DE1403566C - Heizwendel für Lufterhitzer - Google Patents
Heizwendel für LufterhitzerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Heizwendel für Lufterhitzer, bestellend aus mindestens zwei parallel zur
Wendelachsc verlaufenden, entsprechend der Teilung der Wendel ucschlit/.tcn stab- oder streifenförmigen
Trägern, die in den Schlitzen die einzelnen Windungen der Wendel formschlüssig aufnehmen, wobei die Wendel
aus dünnen, bandförmigen, über ihre hohe Kante gebogenen Heizleiterstreifen gefertigt sind.
Es sind Heizelemente für die Aufheizung eines Luftstromes bekannt geworden, bei denen der Heizleiter als Band aus Widerstandsmetall ausgebildet ist, welcher über seine hohe Kante gewickelt zu einer Wendel geformt ist.
Es sind Heizelemente für die Aufheizung eines Luftstromes bekannt geworden, bei denen der Heizleiter als Band aus Widerstandsmetall ausgebildet ist, welcher über seine hohe Kante gewickelt zu einer Wendel geformt ist.
ίο Eine solche Wendel wird vorteilhaft von einem aus
zwei Stegen oder Profilkörpern bestehenden Heizleiterträger gehalten. An den Kanten der Stege befinden
sich Schlitze, in die die Wendel in ihrer radialen Erstreckung teilweise oder ganz hineinragt.
Es hat sich nun herausgestellt, daß bei solchen Heizelementen die Möglichkeit besteht, daß sich die in den Schlitzen geführten Windungen der Heizwendel bei Betrieb bewegen können, so daß sie durch elektromagnetische Kräfte hin und her schwingen können. Dies führt in manchen Fällen zu einem Brummton, der unerwünscht ist. Darüber hinaus ist es fabrikationstechnisch nicht einfach, Schlitze in hierfür geeigneten Isolationsmaterialien — z. B. Glimmer- oder Keramikstoffen — herzustellen, die eine schmale streifenförmige Heizwendel exakt haltern. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, daß sich die Halterungen unter der Wärmewirkung oder mechanischer Beeinflussung leicht verziehen, wobei die Streifen sich leicht durchkrümmen, was zur Folge hat, daß an manchen Stellen der Wendeln infolge der Durchbiegung der Heizleiterträger die zuerst formschlüssige Halterungen der Windungen nicht mehr gegeben ist.
Es hat sich nun herausgestellt, daß bei solchen Heizelementen die Möglichkeit besteht, daß sich die in den Schlitzen geführten Windungen der Heizwendel bei Betrieb bewegen können, so daß sie durch elektromagnetische Kräfte hin und her schwingen können. Dies führt in manchen Fällen zu einem Brummton, der unerwünscht ist. Darüber hinaus ist es fabrikationstechnisch nicht einfach, Schlitze in hierfür geeigneten Isolationsmaterialien — z. B. Glimmer- oder Keramikstoffen — herzustellen, die eine schmale streifenförmige Heizwendel exakt haltern. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, daß sich die Halterungen unter der Wärmewirkung oder mechanischer Beeinflussung leicht verziehen, wobei die Streifen sich leicht durchkrümmen, was zur Folge hat, daß an manchen Stellen der Wendeln infolge der Durchbiegung der Heizleiterträger die zuerst formschlüssige Halterungen der Windungen nicht mehr gegeben ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Ausbildung der Heizleiterträger und/oder die Ausbildung
der Schlitze und/oder die Ausbildung der Wendeln so zu gestalten, daß sich die Heizwendel vor allem im
beheizten Zustand nicht bewegen kann.
Die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe besteht darin, daß die Heizwendel im wesentlichen nur
an zwei Punkten ihres Umfanges oder zwei eng begrenzten Flächen an den Seitenwänden der Schlitze
anliegt. Vorteilhafterweise sind die Schlitze und der Querschnitt der Heizwendel so profiliert, daß die
Zwei-Punkt-Aufhängung kraftschlüssig, d. h. mit einer bestimmten Vorspannung erfolgt.
Mit den letztgenannten Maßnahmen wird ebenfalls eine feste und beständige Halterung der Windungen
' ih den Schlitzen erreicht, ohne daß die bisher erforderliche Präzision in der Herstellung der Schlitze notwendig
ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß zwei übereinanderliegende Isolierstreifen, in
denen jeweils Schlitze angeordnet sind, deren Schlitzweite größer als die axiale Stärke der Heizwendel
5 ist, die Heizwcndcl festhalten und nach Einbringen der Hcizwcndel in Achsenrichtung derselben solange
verschoben werden, bis die Windungen in jedem Schlitz durch die Kanten der beiden übereinander angeordneten
Streifen aus Isoliermaterial verspannt werden. Bei der Anordnung ist es lediglich erforderlich,
daß der Abstand der Schlitze voneinander genau ist, die Form der Schlitze selbst ist nicht kritisch. Dies ergibt
sich durch Verwendung des gleichen Werkzeuges, z. B. Stanzwerkzeug für die Herstellung beider
Teile.
Anhand der Figuren wird die Erfindung beispielsweise
näher erläutert.
In Figu r 1 ist in perspektivischer Ansieht ein Teil
eines Hei/.lcitertra'gers nach der Erfindung dargestellt.
3 4
Figur la zeigt einen Querschnitt durch eine von stellt. In diesen Schlitzen ist eine Wendel 15 mit rin-
zwei Heizleiterträgern gehalterte Wendel. nenförmigem Querschnittprofil in dargestellter Weise
Die Figuren 2 bis 4 zeigen beispielsweise Ausfüh- angeordnet, wobei die Wendel 15 wiederum nur an
rungsformen der Schlitze und die dazugehörigen zwei Stellen 16 und 17 an den Schlitzen anliegt.
Querschnitte. 5 In Figur 4 ist ebenfalls ein Isolationsstreifen mit
Figur 5 zeigt eine weitere Ausführungsform nach dreieckförmigen Schlitzen 18 dargestellt, wobei eine
der Erfindung, wobei zwei übereinander angeordnete Kante jedes Schlitzes stark abgerundet, während die
Streifen Verwendung finden. andere fast nicht oder gar nicht abgerundet ist. Die
In Figur 1 sind zwei Metallstreifen 1 und 2 darge- Heizwendel selbst ist längs ihres Querschnittes bostellt.
Der Streifen 1 ist profiliert ausgebildet, so daß io genförmig gekrümmt, wobei in einem Falle die Wenihm
eine erhöhte Biegefestigkeit in Achsenrichtung del 19 über den ganzen Querschnitt gleichförmig und
der Wendel verliehen wird. Der Streifen 2 ist mit dem die Wendel 20 riur im inneren Teil des Querschnitts
Streifen 1 und den Stellen 3 punktverschweißt und be- gekrümmt ist. Auch in diesen beiden Fällen liegt die
sitzt einen dem Streifen 1 zu leicht konkav gekrümm- Wendel nur an zwei Stellen an den jeweiligen Schlitten
Querschnitt. Die Ränder 4 und 5 halten in der 15 zen an.
dargestellten Weise reibungsschlüssig die Isolierstrei- Die in den Figuren 3 und 4 dargestellten drei-
fen 6, in denen sich die Schlitze 7 zum Haltern der eck- oder trapezförmigen Schlitze können selbstver-
Wendel befinden. ständlich auch rechteckig oder teilringförmig oder in
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform anderer geeigneter Weise ausgebildet sein. Entspreist
lediglich an einer Seite ein Isolierstreifen darge- 20 chend können auch die Querschnittsprofile der Wenstellt.
An der anderen Seite ist zu ersehen, daß die dein modifiziert werden, insbesondere entsprechend
Ränder der Streifen nach außen zu konvergieren, wo- der Ausfuhrungsform 15 mehrere Rinnen besitzen,
durch nach Einbringung des Isolierstreifens die äuße- Generell sind Schlitze vorgesehen, die zum äußeren
ren Kanten dieser Ränder fest gegen den Dichtungs- Rand hin weit sind, wodurch es erfahrungsgemäß
streifen gedruckt werden, so daß dieser unverrückbar 25 möglich ist, den aus zwei Streifen gemäß Figur 1 begehalten
wird. - stehenden Heizleiterträger gemäß Figur la in eine
In Figur la ist ein Querschnitt durch die Gesamt- von außen in einer schraubenförmigen Rille einer Vorwendel
dargestellt. Die Halterungen sind mit gleichen richtung gehaltenen Wendel einzuschrauben.
Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen. In Richtung Schließlich hat es sich in vielen Fällen als vorteildes Luftstromes, der durch den Teil 9 dargestellt ist, 30 haft erwiesen, neben den gezeigten Maßnahmen die divergieren diese Halterungen, so daß sich ein Diffu- Heizleiter mit den Isolierstreifen (6), die aus Glimsor ergibt. mer- oder erfindungsgemäß auch aus Glasseide- oder
Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen. In Richtung Schließlich hat es sich in vielen Fällen als vorteildes Luftstromes, der durch den Teil 9 dargestellt ist, 30 haft erwiesen, neben den gezeigten Maßnahmen die divergieren diese Halterungen, so daß sich ein Diffu- Heizleiter mit den Isolierstreifen (6), die aus Glimsor ergibt. mer- oder erfindungsgemäß auch aus Glasseide- oder
In den Figuren 2 bis 4 sind beispielsweise Aus- Asbeststreifen, welche mit einem temperaturbeständiführungsformen
von teilweise besonders geformten gen Stoff imprägniert sind, bestehen, durch einen tem-Wendeln
im Querschnitt'sowie besonders geformten 35 peraturbeständigen Kleber zu verkleben. Dabei geSchlitzen
dargestellt, die ein Schwingen der Wendel nügt es in der Regel, wenn die Verklebung nicht an
verhindern. allen vier Streifen, sondern nur an einem oder an
In Figur 2 ist ein Isolierstreifen 10 dargestellt, in zwei diagonal gegenüberliegenden Streifen erfolgt,
dem schräge Schlitze 11 angeordnet sind. In diese In Figur 5 ist eine Ausgestaltung dargestellt, bei
schrägen Schlitze 11 ist die Wendel in der dargestell- -w der zwei Isolierstreifen 21 und 22 übereinander an-
ten Weise eingespannt, wobei sich die Wendel 8 in geordnet sind. In dem Isolierstreifen 21 sind Schlitze
jedem Schlitz nur an zwei Stellen 12 und 13 an die von der Breite b angeordnet, während in dem Isolier-
Begrenzung des Schlitzes anlehnt, wobei ihr Quer- streifen 22 Schlitze von der Breite c angeordnet sind;
schnitt etwas gekrümmt wird, so daß sie sich um den b und c können gleich groß oder nicht gleich groß
Winkel α aus der Senkrechten zur Achse der Wendel 4' sein, wesentlich ist nur, daß sie viel größer als die
herausdreht. Diese federnde Vorspannung der Wendel Dicke der Wendel sind und deshalb leicht eingestanzt
gewährleistet ein ständiges festes Anliegen der Wen-_ werden können,
del an den Punkten 12 und 13 der Schlitze. Die beiden übereinander angeordneten Isolierstrei-
Es ist klar, daß sowohl in dieser Figur 2 als fen 21 und 22 werden parallel zueinander, nachdem
auch in den weiteren Figuren immer nur jeweils ein so die Heizwendel auf den Träger aufgewickelt wurde,
Teil eines Isolierstreifens und nur die Querschnitte parallel zur Heizwendelachse verschoben, so daß die
der Wendel in diesem Teil dargestellt sind und daß Wendel fest eingeklemmt ist.
der gegenüberliegende Streifen in gleicher Weise aus- Auch hier — wie in allen anderen Fällen — sollte
gebildet ist. die Wendel eine kleine Vorspannung, wie in Figur 2
Die Figuren 3 und 4 zeigen Ausgestaltungen, bei 55 gezeigt, haben, so daß im nicht eingespannten Zu-
denen die Heizwendeln profilierte Querschnitte besitzen. stand die Wendel gemäß 23 schräg liegt und erst
In Figur 3 sind trapezförmige Schlitze 14 darge- durch den Einspannvorgang senkrecht gestellt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Heiz wendel für Lufterhitzer, bestehend aus mindestens z>vei parallel zur Wendelachse verlaufenden,
entsprechend der Teilung der Wendel geschlitzten stab- oder streifenförmigen Trägern, die
in den Schlitzen die einzelnen Windungen der Wendel formschlüssig aufnehmen, wobei die Wendel
aus dünnen, bandförmigen, über ihre hohe Kante gebogenen Heizleiterstreifen gefertigt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwendel (8, 15, 19, 20, 23) im wesentlichen nur an
zwei Punkten (12, 13; 16, 17) oder zwei eng begrenzten Flächen an den Seitenwänden der
Schlitze (7, 11, 14) anliegt.
2. Heizwendel für Lufterhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (7, 11,
14) und der Querschnitt der Heizwendel (8, 15, 19, 20, 23) so profiliert sind, daß die Zwei-Punkt-Aufhängung
kraftschlüssig, d.h. mit einer bestimmten Verspannung erfolgt.
3_. Heizwendel für Lufterhitzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstreifen
(6) des Heizleiterträgers aus zwei übereinanderliegenden, geschlitzten Streifen (21, 22) ausgebildet
sind, deren Schlitzweite (Jb, c) größer ist als die axiale Stärke der Heizwendeln (8, 23) und daß
diese Streifen (21, 22) axial zueinander um die Schlitzbreite abzüglich der Heizwendelstärke zueinander
parallel zur Wendelachse verschoben sind.
4. Heizwendel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungen (8, 23)
der Heizwendel auf Kegelmantelabschnitten liegen.
5. Heizwendel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Heizwendel
(15, 19) rinnenförmig ausgebildet ist.
6. Heizwendel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Heizwendel
(20) einem an einem Ende abgebogenen Stab entspricht.
7. Heizwendel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiterträger aus
zwei profilierten Blechstreifen (1, 2) besteht, die miteinander unlösbar verbunden werden und deren
Randbereiche (4, 5) Nuten bilden, in welche mit Schlitzen (7, 11, 14) versehene Isolierstreifen (6)
reibschlüssig eingesetzt sind.
8. Heizwendel nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstreifen (6)
des Heizleiterträgers mit Schlitzen (7, 11, 14) versehen
-sind, deren Mittellinie einen von 90° verschiedenen Winkel mit der äußeren Begrenzungskante des Isolierstreifens bilden.
9. Heizwendel nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schlitze (14, 18) des Heizleiterträgers dreieckförmig ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEL0038966 | 1961-05-13 | ||
DEL0038966 | 1961-05-13 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1403566A1 DE1403566A1 (de) | 1969-10-09 |
DE1403566B2 DE1403566B2 (de) | 1972-06-15 |
DE1403566C true DE1403566C (de) | 1973-01-11 |
Family
ID=
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3706601A1 (de) * | 1987-02-28 | 1988-09-08 | Eichenauer Gmbh & Co Kg F | Heizkoerper mit maeanderfoermig gewundenem heizleiter und widerstandsdraht |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3706601A1 (de) * | 1987-02-28 | 1988-09-08 | Eichenauer Gmbh & Co Kg F | Heizkoerper mit maeanderfoermig gewundenem heizleiter und widerstandsdraht |
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