DE1383369U - - Google Patents
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Description
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Lichtzeichenlampe, insbesondere f {ir Lichtr&f- und Lichtsu. chanlagen. «,-----". ------------m- «-M Es sind Lichtzeichenlampen mit durchscheinender Abdeckhiille z. B. aus Glas, Zelluloid o, dgl, für Liohtruf- und Lichtsuohanlagen in Hotels, Krankenhäusern o. dgl. bekannt geworden, bei denen die einzelnen Leuchtkörper ist bei diesen bekannten Au. sfdhru. ngen so gewählt, dass sie - Dadurch ergibt es sich, dass die intensivste Durchleuchtung der äusseren gewölbten Hülle in senkrechter Richtung zur Längsachse der Leachtkbrper stattfindet ; d. h. also, dass die Durchleuchtung der farbigen Halle durch die Seitenwände wesentlich schlechter ist als durch die obere Abdeckfläche.
- Da aber solche Lichtzeichenlampen in erster Linie in Hotels, Krankenhäusern o.dgl. auf den Korridoren verwendet werden sollen, ist es erforderlich, dass die stärkste Durchleuchtung des Lampenfeldes an den Seitenwänden der Abdeckhalle stattfindet, damit bereits möglichst aber die ganze Länge des Korridors eine einwandfreie Wahrnehmang einer augeleuchteten Lampe stattfinden kann, Diese Aufgabe wird durch die vorliegende Neuerung gelöst, und zwar insbesondere bei solchen Lichtzeichenlampen, die die Form eines gleichschenkligen Dreiecks aufweisen und daher die Abstrahlung seitens der Leuchtkörper fast nur in seitlicher Richtung gestatten. Neuerungsgemäss ist die Anordnung der Leuchtkörper derart getroffen, dass sich ihre Längsachsen senkrecht zu. der Grundebene der Lichtzeichenlampen erstrecken. Diese besondere Anordnung der Leuchtkörper begünstigt den zu erzielenden Zweck, dass nämlich nur eine Abstrahlung der Lichtstrahlen in schräg seitlicher Richtung erfolgt.
- Es befindet sich fernerhin bei dieser Anordnncg der Lampe das wirksame Strahlungsgebiet der Leuchtkörper nahezu in der Mitte der seitlichen Beleuchtungsfläche.
- An Hand der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung erläutert, woran ganz besonders zu ersehen ist, dass durch die neaerangsgemässe Anordnung die beste und zweckmässigste Durchleuchtung des Lampenfeldes erzielt wird.
- Fig. 1. zeigt den Querschnitt einer mehrteiligen Lichtzeichenlampe.
- Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht im Schnitt mit nureinemLeuchtkörper.
- Fig. 3 zeigt die Draufsicht bei abgenommener Kappe ohne Leu. chtkorper.
- Mit 1 ist eine Grundplatte bezeichnet, auf der sich Kontaktfedern 2, 3 und 4 befinden. Diese Kontaktfedern sind mittels Schrauben 5 auf der Grundplatte befestigt und tragen ausserdem für den elektrischen Anschluss Klemmen 6, die durch die Grundplatte 4 hindurchtreten. Die Grundplatte 2. weist Trennwände 7 und 8 auf, die ihrerseits die mehrteilige Lichtzeichenlampe in einzelne Leuchtkammera 9, 10, 11 einteilen. In jeder Feuchtkammer befindet sich ein Leuchtkörper 12 ; als eine Stromzuführung dient, wie bereits epwähnt, z. B. die Feder 4. Als zweite Stromzuführung ist für sämtliche Leuchtkörper gemeinsam eine freitragende, vorzugsweise als Blattfeder oder Metallband oder Metallsteg ausgebildete Vorrichtung 13 vorgesehen, die an den Trennwänden 7 und 8 befestigt ist. Durch diese freitragende, durchlaufende Feder 13 wird eine leichte Auswechselbarkeit der Leuchtkörper 12 erzielt. Die Leuchtkörper 12 werden von einer Kappe 14 abgedeckt, die eine dreieckige Form aufweist. Die Anordnung ist so getroffen, dass die Grundplatte 1 die Basis für die Dreieckform der Lichtzeichenlampe bildet. Bei Verwendung einer gleichschenkligen Dreieckform geht zweckmässig die verlängerte Längsachse der Leuchtkörper 12 durch die Scheitellinie der Abdeckkappe 14. Diese Kappe 14 besteht ihrerseits z. B. aus einem Rahmen, der aus Holz, Isollerpresstoff o. dgl. hergestellt ist und bei dem in die Seitenwände durchgehende Glasfenster 15 und 16 eingeschoben
sind, - Unterhalb der Abdeckkappe 14 befindet sich ein Streifen 17 aus biegsamem oder steifem, durchscheinenden Material, w ie z.B. Zelluloid, das z. B. mittels eines geeig-
neten Lackes gefärbt ist. Das von den leuchtkörpern 12
Claims (9)
- Schutzansprüche: 1) Lichtzeichenlampe, insbesondere für Lichtruf-und Lichtsachanlagen, in Hotels, Krankenhäusern o.dgl., die vorzugsweise die Form eines gleichschenkligen Dreiecks aufweist, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Leuzhtkörper (12), dass sich ihre Längsachsen senkrecht zu der Grundebene der Lichtzeichenlampen erstrecken.
- 2) Lichtzeichenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitten der Lichtzeichenlampen mindestens arnähernd in der Höhe der Mittellinien der seitlichen Abdeckvorrichtungen (Glasfenster 15, 16) liegen.
- 3) Lichtzeichenlampe nach Anspruch 1 und 2 mit mehreren Leuohtkamnern, gekennzeichnet durch eine durchlaufende, freitragende, vorzugsweise als einfache Blattfeder oder Metallstreifen ausgebildete Vorrichtung (13), die als gemeinsame Haltevorrichtung für alle Leuchtkörper (12) dient.
- 4) Lichtzeichenlampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (13) als gemeinsame Stromzuführung für alle Leuchtkörper (12) dient.
- 5) Lichtzeichenlampe nach Ansprach 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (13) an Trennwänden (7,8) befestigt ist, die die Lichtzeichenlampe in einzelne Leuchtkammern einteilen.
- 6) Lichtzeichenlampe nach Anspruch 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Lichtzeichenlampe in einzelne Leuchtkammern teilenden Trennwände (9 und 10) an der Grundplatte (14) der Lichtzeichenlampe befestigt sind oder mit der Grundplatte aus einem Stück hergestellt bzw. gepresst sind.
- 7) Lichtzeichenlampe nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Abdeckkappe (14) von vorzugsweise dreieckiger Form, in deren seitenwände ein oder mehrere Fenster (15, 16) vorgesehen sind, wobei das Glas geriffelt oder ähnlich verformt ist.
- 8) Lichtzeichenlampe nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen den lauchtkörpern (12) und der Abdeckkappe (14) durchscheinende, farbige Hallen, z. B. aus einem flexiblen Material, wie Zelluloid, befinden.
- 9) Lichtzeichenlampe wie dargestellt und beschrieben.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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ID=695557
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Country Status (1)
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