DE133673C - - Google Patents
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- DE133673C DE133673C DENDAT133673D DE133673DA DE133673C DE 133673 C DE133673 C DE 133673C DE NDAT133673 D DENDAT133673 D DE NDAT133673D DE 133673D A DE133673D A DE 133673DA DE 133673 C DE133673 C DE 133673C
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-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
- G09B19/00—Teaching not covered by other main groups of this subclass
- G09B19/02—Counting; Calculating
Landscapes
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- Entrepreneurship & Innovation (AREA)
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- Educational Technology (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das Rechenlehrmittel nach vorliegender Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dafs die
Bildung der Zahlengruppen und die Ausführung der Rechnungen durch Verschieben von,
in einer Hülse verdeckbaren, vorderseitig durchlochten Scheiden mit andersfarbiger Innenrückwand,
in Verbindung mit farbigen Einlagen bewirkt werden.
Das Rechenlehrmittel besteht in einer mehrtheiligen Hülse α mit darin verschiebbaren, auf
der Vorderseite durchlochten Scheiden b b1,
deren Hinterfläche auf der Innenseite andersfarbig ist und in denen farbige Einlagen c c1
verschoben werden können. Zur Gruppirung dient je ein schmales, verschiebbares Querbändchen
d. Auf der Rückseite der Scheiden b und ihrer Einlagen c befinden sich je zehn
Gruppen der Zahlenbilder von 2 bis 6 zur Veranschaulichung der Multiplikation.
Schieber bei Rechenmaschinen sind zwar schon mehrfach bekannt geworden. Die Patentschrift
100297 kennt auswechselbare Zählbrettchen, die jedoch nur den Zahlenraum,
nicht die Zahlen selbst darstellen, und deren Verschiebbarkeit bei den durch Einstellung von
Zählstäben auszuführenden Rechnungen keine Bedeutung hat. Ebensowenig beruht bei dem
durch Patentschrift 92695 geschilderten Apparat die Ausführung des Rechnens auf' der Beweglichkeit
des Schiebers, der hier lediglich zur Darstellung der Zehner benutzt wird. Dagegen
ist die Verschiebbarkeit von Streifen in Anwendung gebracht bei dem Rechenapparat
nach Patentschrift 6125. An diesem Apparat besteht das Anschauungsmaterial aus rechteckigen
Einschnitten auf der Vorderseite. Die Rechnungen werden ausgeführt durch einen
Rahmen mit zwei ungleichfarbigen, durchscheinenden Hälften in Verbindung mit einem
schwarzen Schieber. Bei dem Apparat nach vorliegender Erfindung kommen ebenfalls Schieber
zur Anwendung, jedoch bestehen diese aus Scheiden b, welche in einer mehrtheiligen Hülse
verschiebbar einseitig durchlocht und mit -verschieden gefärbter InnenrUckwand versehen
sind, in Verbindung mit farbigen, beweglichen Einlagen c. Diese besondere Ausführung ist
das Wesentliche und genannten Apparaten gegenüber das Neue. Dadurch ist es möglich,
dafs die Schüler nur die jeweils in Betracht .kommenden Zahlen sehen, dafs die Einstellung
von den Schülern selbst und von vorn vorgenommen werden kann (nicht wie nach Patentschrift
6125 von hinten), erst dadurch ist auch die Möglichkeit geboten, auf der Rückseite der
verschiedenen Scheiden und Schieber das Einmaleins zur Veranschaulichung zu bringen.
Darauf beruht auch die leichte Verwendbarkeit des Apparates für die Hand der Schüler zur
selbstthätigen Ausführung jeder vorgeführten Rechnung.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Rechenlehrmittel mit bunten, durch Schieber theilweis verdeckbaren Zahlenbildern, dadurch gekennzeichnet, dafs die Zahlenbilder durch· Ausschnitte in der Vorderfläche einer scheidenförmigen Hülse (b) dargestellt werden, welche selbst in eine ähnliche undurchbrochene Hülse (α) eingeschoben werden kann und einen farbigen Schieber (c) aufnimmt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE133673C true DE133673C (de) |
Family
ID=401858
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT133673D Active DE133673C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE133673C (de) |
-
0
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