DE131888C - - Google Patents
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- DE131888C DE131888C DENDAT131888D DE131888DA DE131888C DE 131888 C DE131888 C DE 131888C DE NDAT131888 D DENDAT131888 D DE NDAT131888D DE 131888D A DE131888D A DE 131888DA DE 131888 C DE131888 C DE 131888C
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-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B17/00—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
- G11B17/22—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE
CARL BRUNO NEUBAUER in PAUSA i. V. Phonograph mit mehreren Walzen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. Januar 1901 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft eine besondere Vorrichtung an Phonographen, bei denen eine
Anzahl nach einander einschaltbarer Walzen angeordnet sind, um das Lösen und Festlegen
der einzelnen, in Thätigkeit zu bringenden Walzen leicht, schnell und zuverlässig ausführen
zu können.
In der beiliegenden Zeichnung veranschaulichen Fig. ι und 2 Vorderansichten bezw.
Längsschnitte der Walzenauswechselvorrichtung.
Fig. 3 veranschaulicht eine andere Ausführungsform der Walzenauswechselvorrichtung.
Fig. 4 zeigt die Gesammtanordnung im Grundrifs.
Fig. 5 zeigt die Walzenauswechselvorrichtung in veränderter Ausführung.
Das Wesentliche der vorliegenden Erfindung betrifft lediglich eine besondere Art der Verbindung
der jeweilig in das Bereich der Walzentreibspindel 5 bewegten Walze mit der
letzteren. In der Zeichnung ist dieselbe durch einige Ausführungen beispielsweise veranschaulicht.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 4 ist die obere Kettenrad- bezw. Trommelwelle h
axial verschiebbar gelagert und über deren Gewindetheil eine Kurbel ρ geschraubt, die
durch eine Schulterplatte m am Gehäuse des Instrumentes gehalten wird, so zwar, dafs je
nach Drehung der Kurbel ρ die Welle h eine Verschiebung nach rechts oder links erhält
und dementsprechend die Walzenachse der' Spitze d genähert (s. Fig. 2) oder von dieser
entfernt wird (s. Fig. 1, 3 und 5).
Die Spitze d' ist verschiebbar gelagert und durch Hebel η ή und Stange i mit einem auf
der Welle h gehaltenen Ring r derart verbunden, dafs, sofern die Achse der Walze a
der Spitze d genähert wird, die Spitze d' in gleichem Sinne verschoben wird und sich
schliefslich in die Vertiefung v' einlegt, sowie umgekehrt bei entgegengesetzter Drehung der
Kurbel ρ sich aus der Spur ν' herausbewegt.
Wird nun zwecks Einschaltens einer neuen Walze bezw. eines neuen Cylinders a die
Kurbel ρ vorwärts gedreht, so wird zunächst die Vertiefung ν von der Spitze d und die
Spitze d' von der Vertiefung v' abbewegt, die Walzenachse also freigegeben und erst hierauf
die Welle h mitgenommen.
Befindet sich die gewünschte Walze zwischen den Spitzen dd', so ist deren Achse
durch Zurückdrehen der Kurbel ρ mit der Treibspindel s in Verbindung zu bringen.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist ein Zurückdrehen der Kurbel von Hand nicht erforderlich,
sondern es wird hier die Welle h durch eine gegen den Bund r sich legende
kräftige Feder / zurückgedrängt, wobei die Kurbel nach Mafsgabe des an derselben vorgesehenen
steilen Gewindes um die Welle h sich dreht.
Damit die Spitze d in der Vertiefung ν nicht gleitet, wird dieselbe oder auch ν mit
einem entsprechenden Reibungsbelag versehen, so dafs die Walzenachse den Drehbewegungen
der Spindel s folgt.
An Stelle der Spitze d und Vertiefung ν kann auch ■ eine andere zweckdienliche Kupplung
treten.
Damit auch beim Drehen der Welle h ohne besondere Aufmerksamkeit wahrgenommen
werden kann, wann eine Walze zwischen den Spitzen dd' angelangt ist, erhält eines der
Kettenräder zweckmäfsig kleine Rasten y (s. Fig. i), in welche ein unter Federwirkung
stehender Bolzen \ im gegebenen Zeitpunkte einfällt (s. Fig. ι und 2).
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist die Welle h unverrückbar gelagert, dagegen
aber die Kurbel ρ axial verschiebbar angeordnet und in letzterer die Nuth zur Aufnahme
des Ringes r vorgesehen.
Aufserdem befindet sich neben dem Hebel η ein zweiter, durch Stangen 0 mit ri und η
verbundener Hebel u, dessen oberer Schenkel sich hinter einen Bund der Walzenachse legt
und je nach der Drehung der Kurbel ρ entweder die Walze in den Armen g für die
Freigabe von der Treibspindel nach rechts verschiebt oder diese zum Einspannen freigiebt.
Claims (1)
- Patent-An Sprüche:Phonograph mit mehreren Walzen, welche durch Drehen einer Achse (h) abwechselnd nach einander in die Gebrauchsstellung gebracht und in derselben durch Wellenlager (dd') festgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dafs diese Wellenlager mit den beiden Enden (vv') der jeweiligen Walzenachse mit Hülfe einer Hebelvorrichtung (nin'r) dadurch gekuppelt werden, dafs die Achse (h) durch Drehen einer nicht verschiebbaren Kurbel ρ in Richtung ihrer Längsachse verschoben wird. .
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Achse (h) unverrückbar gelagert ist, während die Kurbel (p) sich beim Drehen verschiebt und dabei die Hebelvorrichtung (nin'r) in Thätigkeit setzt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE131888C true DE131888C (de) |
Family
ID=400187
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT131888D Active DE131888C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE131888C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4272706A (en) * | 1976-12-03 | 1981-06-09 | Northern Engineering Industries Limited | Mooring winch system |
-
0
- DE DENDAT131888D patent/DE131888C/de active Active
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4272706A (en) * | 1976-12-03 | 1981-06-09 | Northern Engineering Industries Limited | Mooring winch system |
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