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DE1301874B - Befeuchtungsverfahren und -vorrichtung fuer Mischgueter, insbesondere Giessereiformsande - Google Patents

Befeuchtungsverfahren und -vorrichtung fuer Mischgueter, insbesondere Giessereiformsande

Info

Publication number
DE1301874B
DE1301874B DEA56964A DEA0056964A DE1301874B DE 1301874 B DE1301874 B DE 1301874B DE A56964 A DEA56964 A DE A56964A DE A0056964 A DEA0056964 A DE A0056964A DE 1301874 B DE1301874 B DE 1301874B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive motor
humidification
current
spray nozzles
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA56964A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AHRENBERG KURT
Original Assignee
AHRENBERG KURT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AHRENBERG KURT filed Critical AHRENBERG KURT
Priority to DEA56964A priority Critical patent/DE1301874B/de
Publication of DE1301874B publication Critical patent/DE1301874B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C5/00Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
    • B22C5/08Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by sprinkling, cooling, or drying

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Befeuchtung von Mischgütern, insbesondere von Gießereiformsanden. Dabei dient die Befeuchtung der Mischgüter dazu, diese derart aufzubereiten, daß sie eine bestimmte, vorgegebene Plastizität erhalten.
  • Es ist zur Aufbereitung von Formstoffen für die Gußherstellung bekannt, in den Formstoff Meßkondensatoren zur kapazitiven Erfassung des Feuchtigkeitsgehaltes einzubringen und entsprechend dem gemessenen Istwert der Feuchtigkeit die Wasserdosierung derart einzustellen, daß das Mischgut die vorgegebene Sollfeuchtigkeit erhält. Es ist jedoch nicht möglich, durch Festwertregelung des Feuchtigkeitsgehaltes dem aufzubereitenden Material eine vorgegebene Plastizität zu geben, da diese individuell bei jeder Zusammensetzung -des Mischgutes einen anderen Feuchtigkeitsgehalt erforderlich macht.
  • Es ist weiterhin ein Befeuchtungsverfahren für Formstoffe bekannt, bei dem eine Testmenge des Formstoffes über eine mit Schlitzen unterschiedlicher Breite versehene Platte geleitet und aus dem Verhältnis der Menge des durch die Schlitze hindurchfallenden zu dem auf der Platte verbleibenden Material der Befeuchtungsgrad gemessen sowie ein Regelbefehl für die weitere Befeuchtung abgeleitet wird. Es ist offensichtlich, daß die derart gemessenen Werte nicht reproduzierbar sind, weil die Schlitze mehr oder weniger durch die klebrigen Formstoffe verstopft werden. Dieser Nachteil läßt sich auch nicht durch eine Beheizung der Platte oder durch eine abweisende Beschichtung vollständig beheben. Außerdem wirken die unterschiedliche Körnung und die nicht zu vermeidenden Zusammenballungen halbfeuchter Formstoffe störend.
  • Ein anderes Befeuchtungsverfahren geht davon aus, daß Schüttkegel aus Formstoffen eine dem Feuchtigkeitsgehalt bzw. der Plastizität des Materials entsprechende Höhe aufweisen. Der Formstoff wird kontinuierlich auf eine sich linear bewegende Unterlage aufgebracht und mit Hilfe von Photozellen vertikal abgetastet. Die weitere Befeuchtung wird entsprechend der Höhe der Aufschüttung eingestellt. Da dieses Gerät mit dem Aufbereitungsaggregat durch eine Transporteinrichtung verbunden ist, läßt es sich nicht vermeiden, daß Schwingungen auf die Meßeinrichtung übertragen werden, weil trockene Stoffe durch Erschütterungen zum Rieseln angeregt werden. Andererseits bilden Formstoffe mit höherer Plastizität, wie sie oft in der Praxis benötigt werden, keinen echten Schüttkegel und dementsprechend keine exakten Meßergebnisse.
  • Den aufgeführten, bekannten Befeuchtungsvorrichtungen für Formstoffe haftet der gemeinsame Nachteil an, daß laufend Testmengen aus dem Aufbereitungsgut ausgetragen werden müssen, was eine zusätzliche Austragseinrichtung erfordert und die Aufbereitung des Mischgutes stört.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorstehend genannten Nachteile ein Verfahren und eine Vorrichtung zur automatischen Befeuchtung von Mischgütern zu schaffen, um einen vorgegebenen Plastizitätswert des Mischgutes zu erreichen.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die von der Plastizität des Mischgutes abhängige Stromaufnahme des Antriebsmotors für die Mischwerkzeuge eines Aufbereitungsaggregates gemessen und demgemäß auf an sich bekannte Weise über Magnetventile die Befeuchtung geregelt wird. Erfindungsgemäß wird also die Stromaufnahme des Misehwerkzeugmotors als Maß für den Istwert der Mischgutplastizität genommen und entsprechend diesem Wert ein Steuerbefehl zur weiteren Befeuchtung abgeleitet, wodurch der Motorstrom und damit die Plastizität des Mischgutes auf den gewünschten Wert gebracht werden. Durch die erfindungsgemäße Verwendung des Motorstromes als Maß für die Plastizität bei dem jeweiligen Feuchtigkeitsgehalt des Mischgutes wird erstens ein regelungstechnisch leicht verarbeitbares, elektrisches Signal geschaffen und zweitens ein kontinuierlicher Aufbereitungsprozeß des Mischgutes ohne störende Entnahme von Proben erreicht.
  • Das Verfahren zur automatischen Befeuchtung von Mischgütern kann regelungstechnisch vorteilhaft ausgestaltet werden durch einen Regler mit einem den Strom des Antriebsmotors des Mischwerkzeuges messenden Amperemeter und mehreren, den einzelnen Sprühdüsen zugeordneten Ausgangssignal-Leitungen, über welche die an sich bekannten Magnetventile der einzelnen Düsen betätigbar sind. Dabei versteht es sich, daß das Amperemeter nicht direkt zur Anzeige des Motorstromes verwendet werden muß, sondern bei entsprechender Eichung zur Dosierungsanzeige herangezogen wird.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ergibt sich dadurch, daß ein den Motor messendes Amperemeter, ein durch den Motorstrom gesteuerter Stellmotor, eine von diesem eingestellte Wasseruhr und von dieser betätigte Magnetventile für die Sprühdüsen zu einem Regelkreis verbunden sind.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen erläutert; es stellen dar F i g. 1 die Stromaufnahme des Antriebsmotors für das Mischwerkzeug in Abhängigkeit von der Zeit, F i g. 2 die Stromaufnahme des Antriebsmotors des Mischwerkzeuges in Abhängigkeit von dem Feuchtigkeitsgehalt des Mischgutes und F i g. 3 ein Schema einer Befeuchtungsvorrichtung zur Erzielung einer vorbestimmten Plastizität des Mischgutes.
  • In der Kurve gemäß F i g. 1 wird zunächst davon ausgegangen, daß der Antriebsmotor für das Mischwerkzeug mit konstanter Drehzahl leer läuft. Bei progressiver Zugabe des im wesentlichen trockenen Mischgutes ist naturgemäß ein erhöhter Motorstrom festzustellen, der jedoch auf einem konstanten, von der Zeit unabhängigen Wert verbleibt, sobald das in den Mischbehälter eingebrachte Mischgut hinreichend homogenisiert ist. In dem mit »naß« bezeichneten Aufbereitungsabschnitt wird gemäß dem Verfahren und der Vorrichtung nach der Erfindung das Mischgut zunehmend befeuchtet, was zu einem Anstieg der Stromaufnahme bis zu einem vorgegebenen Maximalwert führt. Bei Erreichen der angestrebten Stromaufnahme wird der Mischbehälter entleert, so daß der Strom auf den Ausgangswert abfällt und ein neuer Aufbereitungszyklus beginnen kann.
  • Gemäß F i g. 2 steigt der vom Antriebsmotor des Mischwerkzeuges aufgenommene Strom in dem dargestellten Bereich in Abhängigkeit von der dem Mischgut zugeführten Feuchtigkeit. Allgemein spielen sich bei derartigen Aufbereitungsvorgängen komplizierte, nicht lineare Vorgänge ab. Speziell bei der Aufbereitung von Formsand führt die Ausbildung eines Binderfihns auf den Quarzkörnern des Sandes dazu, daß die Stromaufnahme des Antriebsmotors nicht linear von der in das Mischgut eingebrachten Feuchtigkeit abhängt. Es versteht sich schließlich, daß die gleiche Plastizität bzw. Formbarkeit bei einer anderen Zusammensetzung des Mischgutes durch eine veränderte Befeuchtung erreicht wird.
  • In F i g. 3 ist schematisch eine Vorrichtung zur Befeuchtung und Aufbereitung des Mischgutes dargestellt. In das Mischgut 1 greift ein durch einen Motor 2 angetriebenes Werkzeug 3, dessen Stromaufnahme durch ein eingezeichnetes Amperemeter 4 gemessen wird. Durch entsprechende Eichung des Amperemeters 4 wird eine Anzeige für den Istwert der Plastizität erstellt. Um die vorgegebene Plastizität des Mischgutes und die dementsprechende Stromaufnahme des Antriebsmotors zu erreichen, wird ein stromabhängiger Regelbefehl zur Feuchtigkeitsdosierung abgegeben. Dazu werden über Ausgangssignalleitungen 5 eines Reglers 6 Magnetventile 7 für die Drosselung bzw. Öffnung von Düsen 8 derart betätigt, daß dem Mischgut die für die angestrebte Stromaufnahme erforderliche Feuchtigkeit zugeführt wird.
  • Das Verfahren nach der Erfindung kann in verschiedener Weise ausgeführt werden. Bei feuchten Altsanden ist insbesondere darauf zu achten, daß eine übermäßig hohe Feuchtigkeitszugabe vermieden wird. Deshalb wird in einer Befeuchtungsstufe 1 über eine erste Reihe von Düsen 9 und eine Wasseruhr 10 eine bestimmte Feuchtigkeitsmenge in das Mischgut eingebracht, und, nachdem sich die Feuchtigkeit in dem Mischgut hinreichend fein verteilt hat, nach Maßgabe des Motorstromes über den Regler 6 die weitere Befeuchtung mittels der Magnetventile 7 in einer Befeuchtungsstufe 2 vorgenommen. Dabei kann die weitere Feuchtigkeitszugabe nach Abschluß der Befeuchtungsstufe 1 über eine Wasseruhr mit Stellmotor erfolgen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur automatischen Befeuchtung von Mischgütern, insbesondere Gießereiformsanden, mittels elektrischer Messung, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die von der Plastizität des Mischgutes abhängige Stromaufnahme des Antriebsmotors für die Mischwerkzeuge eines Aufbereitungsaggregates gemessen und demgemäß auf an sich bekannte Weise über Magnetventile die Befeuchtung geregelt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Mischwerkzeug-Antriebsmotor und Sprühdüsen, gekennzeichnet durch einen Regler (6) mit einem den Strom des Antriebsmotors (2) des Mischwerkzeuges (3) messenden Amperemeter (4) und mehreren, den einzelnen Sprühdüsen (8) zugeordneten Ausgangssignal-Leitungen (5), über welche die an sich bekannten Magnetventile (7) der einzelnen Düsen (8) betätigbar sind.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Mischwerkzeug-Antriebsmotor und Sprühdüsen, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Motorstrom messendes Amperemeter (4), ein durch den Motor stromgesteuerter Stellmotor, eine von diesem eingestellte Wasseruhr und von dieser betätigte Magnetventile (7) für die Sprühdüsen (8) zu einem Regelkreis verbunden sind.
DEA56964A 1967-10-03 1967-10-03 Befeuchtungsverfahren und -vorrichtung fuer Mischgueter, insbesondere Giessereiformsande Pending DE1301874B (de)

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Cited By (3)

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FR2080899A1 (de) * 1970-01-07 1971-11-26 Materials & Methods Ltd
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Non-Patent Citations (1)

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DE102007027298A1 (de) 2007-06-11 2008-12-18 Maschinenfabrik Gustav Eirich Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Aufbereitung von Formsand
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US9694331B2 (en) 2008-12-17 2017-07-04 Maschinenfabrik Gustav Eirich Gmbh & Co. Kg Mixer having rotating mixing container

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