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DE1300591B - Verfahren und Anordnung zur Beendigung des Schiebezyklus bei einem elektronischen Schieberegister - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur Beendigung des Schiebezyklus bei einem elektronischen Schieberegister

Info

Publication number
DE1300591B
DE1300591B DE1967L0056121 DEL0056121A DE1300591B DE 1300591 B DE1300591 B DE 1300591B DE 1967L0056121 DE1967L0056121 DE 1967L0056121 DE L0056121 A DEL0056121 A DE L0056121A DE 1300591 B DE1300591 B DE 1300591B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
shift
shift register
cycle
register
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967L0056121
Other languages
English (en)
Inventor
Pabst
Dipl-Ing Wolfgang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1967L0056121 priority Critical patent/DE1300591B/de
Publication of DE1300591B publication Critical patent/DE1300591B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C19/00Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers

Landscapes

  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Beendigung des Schiebezyklus bei einem elektronischen Schieberegister. Ein Schieberegister ist eine Einrichtung, die eine als Signalkombination vorliegende Information aufnimmt und diese innerhalb des Registers in der einen oder anderen Richtung verschiebt. Schieberegister werden in Rechenwerken als Parallel-Serien- oder Serien-Parallel-Umsetzer verwendet. Es sei beispielsweise auf Dual-Dezimal- bzw. Dezimal-Dual-Umsetzer verwiesen, die unter Verwendung von Schieberegistern eine mehrstellige Dualzahl in eine Dezimalzahl oder umgekehrt umsetzen.
  • Ein Schieberegister besteht je Bit aus einem Haupt-und einem Zwischenspeicherelement. Der Ausgang einer aus Haupt- und Zwischenspeicherelement bestehenden Schiebestufe ist entweder mit dem Eingang der nächsthöheren oder nächstniederen Schiebestufe verbunden. Bei Anwendung von Richtungsbefehlen kann der Ausgang einer Schiebestufe auch mit den Eingängen der benachbarten Schiebestufen verbunden sein. Die Signalkombination der zu schiebenden Information kann in der ganzen Bitbreite parallel in das Schieberegister eingegeben werden. Danach beginnt der Schiebezyklus, indem abwechselnd an den Haupt und Zwischenspeicherelementen durch einen Taktsignalgenerator erzeugte Taktsignale auftreten, die die Speicherelemente zur übernahme der gerade anstehenden Signalkombination vorübergehend öffnen. Durch die Reihenschaltung der Speicherelemente wird dadurch die eingegebene Signalkombination in einer Richtung Schritt für Schritt um je eine Stelleneinheit verschoben (deutsche Auslegeschrift 1205148).
  • Werden Schieberegister beispielsweise in Verbindung mit Zahlenumsetzern verwendet, so darf die eingegebene Signalkombination nach rechts oder links nur um die Stellenzahl dieser Signalkombination verschoben werden, um ein richtiges Ergebnis zu erhalten.
  • Dem Schieberegister muß dementsprechend eine Steuereinrichtung zugeordnet werden, die dafür sorgt, daß die Verschiebung der eingegebenen Signalkombination beendet wird, wenn die Signalkombination das Register durchlaufen hat. Hierfür werden Zähleinrichtungen verwendet (Ringzähler od. dgl.).
  • Schieberegister werden mit einer Breite bis zu 20 Bits benötigt. Entsprechend müssen auch die Steuereinrichtungen ausgelegt sein. Ist die Steuereinrichtung ein Ringzähler, so stellt dieser einen beträchtlichen technischen Aufwand dar. Bei einem Schieberegister für 20 Stellen muß die Stellenzahl des zugeordneten Ringzählers mindestens ebenso groß sein.
  • Beim Einsatz von Schieberegister und Ringzähler verwendenden Zahlenumsetzern ergibt sich ein weiterer folgender Nachteil. Zahlenumsetzer sind für sich selbständige Baueinheiten und werden auch so betrieben. Der Zahlenumsetzer hat eine Bitbreite und kann nur in diesem Bereich eingesetzt werden. Liegen Aufgaben vor, bei denen Bitbreiten vorliegen, die über diesen Bereich hinausgehen, so ist dieser Zahlenwandler nicht mehr einsetzbar, und es muß ein weiterer Zahlenwandler entsprechender Bitbreite herangezogen werden, der wieder aus einem Schieberegister entsprechender Stellenzahl und einer angepaßten Zähleinrichtung besteht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Schieberegister den bisher für die Durchführung und Beendigung der Verschiebung benötigten Aufwand (Ringzähler) zu vermindern und mit ein und derselben Baueinheit einen Einsatz für Aufgaben zu erreichen, bei denen digitale Informationen mit den verschiedensten Bitbreiten auftreten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der zu verschiebenden, als Signalkombination vorliegenden Information ein ebenfalls das Register durchlaufendes Signal zugeordnet ist, welches zur Beendigung des Schiebezyklus herangezogen wird. Den Stellen des Schieberegisters ist eine Abfrageeinrichtung zugeordnet, durch die bei einer bestimmten Lage des besonderen Signals im Register die Beendigung des Schiebezyklus erfolgt.
  • Die Erfindung wird mit weiteren vorteilhaften Ausbildungen an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt ein beispielsweise achtstelliges Schieberegister, das aus den die Signalkombination aufnehmenden taktbaren Speicherelementen So bis ST und den diesen nachgeschalteten taktbaren Speicherelementen ZO bis Zs besteht. Die zu schiebende Signalkombination wird an die Leitungen ea bis e7 angeschaltet, und bei Auftreten eines von einem Taktsignalgenerator TG erzeugten, vorübergehenden auftretenden Taktsignals t, wird die Signalkombination in die Speicherelemente So bis S7 übernommen und tritt an deren Ausgängen A0/90 bis A7/97 in bejahter und verneinter Form auf. Die Ausgänge A, bis A6 sind an die Eingänge der zugeordneten Speicherelemente Z, bis Z6 geführt. Tritt ein vom Taktsignalgenerator TG erzeugtes Taktsignal t, vorübergehend auf, so übernehmen die Speicherelemente Z, bis Z8 die an ihren Eingängen anstehende Signalkombination, die damit an den bejahten Ausgängen A; bis As dieser Speicherelemente auftritt. Da die Ausgänge Aö bis As der Speicherelemente Z, bis Z6 mit Eingängen ei bis e7 der Speicherelemente S1 bis S7 verbunden sind, liegt die mit dem Taktsignal t, eingegebene und mit dem folgenden Taktsignal t2 in den Speicherelementen Z, bis Z6 stehende Signalkombination um eine Stelleneinheit nach links verschoben an diesen Eingängen ei bis e7' der Speicherelemente Si bis S7. Tritt ein vom Taktsignalgenerator TG erzeugtes Taktsignal t1 auf, so wird die nunmehr an den Eingängen eo*, ei bis e7' der Speicherelemente So bis S7 anstehende Signalkombination von diesen übernommen. Das Speicherelement So hat bei bekannten Schieberegistern in diesem Fall den Schaltzustand entsprechend 0 eingenommen, da an diesem Speicherelement der niedrigsten Stelle nach Abgabe seines ersten aufgenommenen Signals nur noch Signale entsprechend 0 wirken.
  • Tritt nach dem ersten Taktsignal t, wieder ein Taktsignal t., auf, so übernehmen die Speicherelemente Z, bis Z., die an den AusgängenA" bis As der Speicherelemente So bis S6 stehende Signalkombination, die damit auch an den Eingängen ei bis e7 der Speicherelemente S1 bis S7 liegt und bei Auftreten eines folgenden Taktsignals t, von diesen übernommen wird. Die mit dem einmalig auftretenden Taktsignal t, eingegebenen Signalkombination ist um eine weitere Stelleneinheit nach links verschoben. Durch abwechselndes Auftreten der Taktsignale t1, t, wird also die eingegebene Signalkombination nach links verschoben, wobei die Speicherelemente So bis S7 von der niedrigsten Stelle ausgehend sukzessive entsprechend der Verschiebung der Signalkombination von rechts nach links den Schaltzustand entsprechend 0 einnehmen. Am Ausgang A7 des Speicherelementes S7 tritt in zeitlich serieller Darstellung die eingegebene Signalkombination auf. Der AusgangA7 kann beispielsweise an den Eingang eines ebenfalls mehrstelligen Schieberegisters geschaltet sein, wobei das in der Zeichnung dargestellte Schieberegister zum Dualteil und das nicht weiter dargestellte Schieberegister zum Dezimalteil eines Dual-Dezimal-Umsetzers gehören kann.
  • Das bisher beschriebene Schieberegister mit dem Taktsignalgenerator ist bekannt.
  • Der Schiebezyklus darf nur so lange erfolgen, wie die Bitbreite der eingegebenen Signalkombination ist. Wie einleitend bemerkt, sind hierfür bisher Zähleinrichtungen verwendet worden, die entsprechend der Stellenzahl der eingegebenen Signalkombination die vom Generator TG erzeugten Taktsignale t1, t2 abzählen und bei Erreichen der der Stellenzahl der Signalkombination entsprechenden Anzahl der Schiebetakte die weitere Erzeugung der Taktsignale t1, t2 unterbinden.
  • Gemäß der Erfindung wird der Signalkombination ein besonderes Signal P (Pilotbit) zugeordnet, welches das Schieberegister ebenfalls durchläuft. Der Durchlauf dieses besonderen Signals P wird mittels einer den Stellen des Schieberegisters zugeordneten Abfrageschaltung F verfolgt, und wenn dieses Signal P im Schieberegister in einer bestimmten Stelle steht, wird durch die Abfrageschaltung F die weitere Erzeugung der Taktsignale t1, t2 unterbunden.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Speicherelement So einen Eingang eo* auf, an den das besondere Signal P gelegt wird. Dieses Signal P übernimmt das Speicherelement So erst mit dem ersten Auftreten eines Taktsignals ti, also nachdem ein einmaliges übernahmesignal t, aufgetreten ist.
  • Wie vorstehend bereits angedeutet ist, wird mit Auftreten des Eingabetaktsignals t, die an den Eingängen e. bis e7 anstehende Information in die Speicherelemente So bis S7 eingegeben. Am Ausgang A7 des Speicherelementes S7 steht zu diesem Zeitpunkt das höchstwertigste Signal der eingegebenen Information zwecks Weiterverarbeitung zur Verfügung.
  • Mit dem Eingabetaktsignal t, wird das am Eingang ep eines Speicherelementes Sp liegende besondere Signal P (beispielsweise entsprechend L) in dieses übernommen. Mit Auftreten eines Taktsignals t2 wird der Inhalt der Speicherelemente So bis So sowie das am Ausgang Ap des Speicherelementes Sp stehende Signal P entsprechend L in die Speicherelemente Z, bis Z, und das Speicherelement Zp übernommen. Nunmehr beginnt der eigentliche Schiebezyklus durch abwechselndes Takten der Speicherelemente Sp, So bis S7 und Zp, ZO bis Zo mit den gegeneinander lükkend auftretenden Taktsignalen t1, t2. Mit dem ersten auftretenden Taktsignal t1 wird die in den Speicherelementen So bis S6 enthaltene Information in die Speicherelemente Sibis S7verschoben. AmAusgang A7 des Speicherelementes S7 steht dann das dem höchstwertigsten Signal folgende Signal zur Weiterverarbeitung an.
  • Da an dem Eingang en' des im Aufbau den Speicherelementen So bis S7 entsprechenden Speicherelementes Sp ständig ein Signal entsprechend 0 liegt, wird das Signal am Ausgang Ap des Speicherelementes Sp mit dem ersten Taktsignal t1 entsprechend 0, und das am Eingang eo* des Speicherelementes So liegende Signal P entsprechend L des Speicherelementes Zp wird vom Speicherelement So übernommen. Die Verschiebung dieses Signals P erfolgt weiter mit dem abwechselnden Auftreten der Taktsignale t,, t2.
  • Das Signal P folgt also der letzten Stelle der eingegebenen zu verschiebenden Information und, um das Ende des Schiebevorganges zu signalisieren, sind beispielsweise an die AusgängeAp, A, bis A5 ODER-Dioden Dp, Da bis D5 geschaltet, deren Anoden an eine gemeinsame Nichtstufe N geführt sind. Am Ausgang A dieser Nichtstufe N tritt ein Signal entsprechend 0 auf, wenn mit Auftreten des Eingabetaktsignals t, am Ausgang Ap des Speicherelementes Sp das besondere Signal P entsprechend L auftritt. Mit einem Signal entsprechend 0 am AusgangA der Nichtstufe wird die Erzeugung der Taktsignale ti, t2 durch den Taktsignalgenerator TG freigegeben. Am Ausgang A der Nichtstufe N wird ein Signal entsprechend 0 so lange bestehenbleiben, wie irgendeines der mit den Dioden Dp, Do bis D5 verbundenen Speicherelementes So bis S5 ein Signal entsprechend L enthält.
  • Im dargestellten Beispiel wird das Signal L am Ausgang A der Nichtstufe in dem Moment entsprechend L, in welchem mit dem siebenten Taktsignal t, das Signal P entsprechend L in das Speicherelement So übernommen wird und damit am Ausgang A7 des Speicherelementes S7 das niederwertigste Signal der eingegebenen Information steht.
  • Das Signal entsprechend L am Ausgang A der Nichtstufe N bewirkt die Unterbrechung der Erzeugung der Taktsignale t1, t2 beispielsweise mit dem nachfolgenden Taktsignal t2.
  • Die Erfindung gewährleistet, daß der Schiebezyklus auch dann nicht abgebrochen wird, wenn in keiner oder nur in den höherwertigen Stellen der zu verschiebenden Information ein Signal entsprechend L steht. Eine beispielsweise eingegebene Information 0000 0000 wird genau ihrer Stellenzahl entsprechend verschoben.
  • Durch eine entsprechende Beschaltung der Ausgänge Ap, A, bis A, kann in einfacher Weise die Länge des Schiebezyklus beeinflußt werden. Durch Verwendung von beispielsweise UND-ODER-Stufen an Stelle der im Beispiel verwendeten reinen ODER-Stufe kann auch eine Umschaltung auf verschiedene Längen des Schiebezyklus durch diese Stufen ansteuernde Signale erreicht werden.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß aufwendige Zähleinrichtungen vollkommen entfallen und dafür nur eine einfache Abfrageschaltung benötigt wird. Die Speicherelemente des Schieberegisters können nunmehr zu Gruppen zusammengefaßt werden, denen eine Abfrageschaltung zugeordnet ist, so daß sich Bausteine ergeben. Ein Baustein besteht beispielsweise aus den Speicherlementen So bis S3 und ZO bis Z3 und den Dioden D, bis D3; der andere Baustein besteht aus den Speicherelementen S4 bis S7 und Z4 bis Z6 und den Dioden D4 bis D7. Sind Schieberegister größerer Stellenzahl erforderlich, so sind lediglich entsprechend mehrer untereinander gleiche Bausteine zusammenzuschalten. Durch Verwendung gleichstromgekoppelter Speicherelemente kann der Baustein zweckmäßig als Festkörperschaltkreis ausgebildet werden. Es ergibt sich so ein Einheitsbaustein. Je nach vorliegender Aufgabe wird einfach eine bestimmte Zahl solcher Bausteine zu einem kompletten Schieberegister zusammengeschaltet. Die F i g. 2 zeigt ein aus fünf Festkörperschaltkreisen F, bis F5 bestehendes Schieberegister. Jeder Schaltkreis ist gleich ausgebildet und hat die Eingänge 1 bis 5 für die Eingabe der zu schiebenden Information und das Sondersignal bzw. Ausgangssignal der nächstniederen Stelle, die Eingänge 6 bis 8 für die Taktsignale te, t1, t2, ein Registerausgang 9 und Abfrageausgänge 10 bis 13. Die Ausgänge 10 bis 13 der Abfrageschaltungen werden entsprechend dem jeweils vorliegenden Fall parallel geschaltet und an den Eingang ers der Nichtstufe N geführt. Der Baustein kann ein weiteres, dem Speicherelement ST (Fig. 1) nachgeschaltetes Speicherelement enthalten, wie es vielfach auch wirklich benötigt wird. Der Baustein kann ferner weitere Anschlüsse aufweisen, an die bestimmte Punkte des Schieberegisters nach F i g.1 geführt sind.
  • In der Praxis tritt bei Zahlenumsetzern der Fall auf, daß in einem Fall eine Information von 20 Bits, in einem anderen Fall von nur 16 Bits umgesetzt werden soll. In einem Fall soll eine Information mit 5 Dezimalen und im anderen Fall mit 4 Dezimalen ausgegeben werden. Bisher mußte für jeden Fall ein entsprechend angepaßtes Gerät bereitgestellt werden.
  • Durch die Einführung des Signals P in Verbindung mit der Abfrageschaltung F ist es nunmehr möglich, bei ein und demselben Gerät einfach den Schiebezyklus an die Stellenzahl der vorliegenden Information anzupassen, indem die Zahl der Bausteine entsprechend gewählt wird. Bei einer zu verarbeitenden Information von 20 Bits werden fünf Bausteine nach F i g. 2 und bei einer Information von 16 Bits vier Bausteine nach F i g. 2 und bei Informationen mit kleinerer Bitbreite entsprechend weniger Bausteine verwendet. Je nach der Stellenzahl des aus den Bausteinen zusammengesetzten Schieberegisters wird die Beendigung des Schiebezyklus durch die entsprechend zusammengesetzte Abfrageschaltung früher oder später erfolgen. Damit ist ohne irgendwelche Änderung an der Schaltungsanordnung des Schieberegisters eine selbsttätige Anpassung des Schiebetaktablaufes an die Stellenzahl der jeweilig umzusetzenden Information erreicht.
  • Als Speicherelemente S, Z können beispielsweise solche nach der deutschen Auslegeschrift 1290697 verwendet werden, und der Taktsignalgenerator TG kann vom Prinzip des Taktsignalgenerators nach Patent 1222 972 Gebrauch machen unter Verwendung einer modifizierten Ausblendschaltung für die Taktsignale.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Beendigung des Schiebezyklus bei einem aus einer Mehrzahl von Speicherelementen bestehenden Schieberegister, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der zu verschiebenden, als Signalkombination vorliegenden Information ein ebenfalls das Register durchlaufendes Signal zugeordnet ist, welches zur Beendigung des Schiebezyklus herangezogen wird.
  2. 2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Stellen des Schieberegisters eine Abfrageeinrichtung zugeordnet ist, durch die bei einer bestimmten Lage des Signals im Register die Beendigung des Schiebezyklus erfolgt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine den Inhalt der Speicherelemente feststellende logische Schaltung, die bei einem End-Speicherelement ein Signal ausgibt, das den Schiebezyklus unterbricht.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 2 und 3, gekennzeichnet durch untereinander gleich ausgebildete Bausteine, die mehrere Speicherelemente und die ihnen zugeordneten Teile der logischen Schaltung aufweisen.
DE1967L0056121 1967-03-30 1967-03-30 Verfahren und Anordnung zur Beendigung des Schiebezyklus bei einem elektronischen Schieberegister Pending DE1300591B (de)

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Publications (1)

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