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DE1298494B - Gelochter Vierkantblock als Zwischenprodukt fuer die Herstellung nahtloser Rohre und Verfahren zur Weiterverarbeitung des Vierkantblocks - Google Patents

Gelochter Vierkantblock als Zwischenprodukt fuer die Herstellung nahtloser Rohre und Verfahren zur Weiterverarbeitung des Vierkantblocks

Info

Publication number
DE1298494B
DE1298494B DEE30956A DEE0030956A DE1298494B DE 1298494 B DE1298494 B DE 1298494B DE E30956 A DEE30956 A DE E30956A DE E0030956 A DEE0030956 A DE E0030956A DE 1298494 B DE1298494 B DE 1298494B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
square block
diameter
block
perforated
square
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE30956A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Frank
Weber Hanns-H
Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eisenwerke Gesellschaf Maximilianshuette mbH
Original Assignee
Eisenwerke Gesellschaf Maximilianshuette mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eisenwerke Gesellschaf Maximilianshuette mbH filed Critical Eisenwerke Gesellschaf Maximilianshuette mbH
Priority to DEE30956A priority Critical patent/DE1298494B/de
Publication of DE1298494B publication Critical patent/DE1298494B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B23/00Tube-rolling not restricted to methods provided for in only one of groups B21B17/00, B21B19/00, B21B21/00, e.g. combined processes planetary tube rolling, auxiliary arrangements, e.g. lubricating, special tube blanks, continuous casting combined with tube rolling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J5/00Methods for forging, hammering, or pressing; Special equipment or accessories therefor
    • B21J5/06Methods for forging, hammering, or pressing; Special equipment or accessories therefor for performing particular operations
    • B21J5/10Piercing billets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen gelochten Vierkantblock, der als Zwischenprodukt für die Herstellung nahtloser Rohre verwendet wird, und auf ein Verfahren zur Weiterverarbeitung dieses Vierkantblockes.
  • Bei der Herstellung rohrförmiger Körper werden bei einer bekannten Verfahrensweise Vierkantblöcke verwendet, bei der der Vierkantblock mittels eines Lochdornes in einer Matrize zu einem bodenseitig geschlossenen, hülsenförmigen Hohlblock mit ringzylindrischen Querschnitt verformt wird. Dieser Hohlblock wird anschließend auf einer bekannten Rohrstoßbank durch Strecken entweder mittels Ziehringen oder Walzen in die Rohrform überführt. Die Anwendungsmöglichkeit dieser Vierkantblöcke ist dadurch begrenzt, daß ihre Länge nicht beliebig groß gewählt werden kann; geht man nämlich im Verhältnis der Blocklänge zum Rohrdurchmesser über 1: 5 bis 1:7 hinaus, so besteht die Gefahr, daß eine außermittig oder einseitig gelochte Hülse entsteht, da der Lochdorn bei zu großer Länge des Vierkantblokkes dazu neigt, sich während des Lochvorganges zu verlaufen, so daß die Lochung nicht axial zu der Hülse verläuft, und bei dem folgenden Streckvorgang auf der Rohrstoßbank kein Rohr mit gleichmäßiger Wandstärke erzielt wird. Auch eine weitere Möglichkeit, zu einem größeren Blockgewicht und damit zu einer größeren Rohrlänge zu kommen, indem man einen größeren Vierkantquerschnitt wählt, läßt sich nicht verwirklichen, da erfahrungsgemäß der Lochdurchmesser in einem bestimmten Verhältnis zur Diagonale des Vierkantes stehen muß, das nicht überschritten werden darf, wenn man beim Lochen einen vollen Ringquerschnitt erhalten will. Diese nicht überschreitbaren Verhältnisse vom Lochdurchmesser zur Blocklänge einerseits und zum Blockquerschnitt andererseits sind für die Herstellung von rohrförmigen Körpern insofern nachteilig, als sich nur Rohre begrenzter Längen in Abhängigkeit vom Lochdurchmesser erreichen lassen. Um Rohre größerer Längen zu erzielen, mußte man sich daher anderer bekannter, grundsätzlich abweichender Verfahren bedienen. Bei einem solchen anderen Verfahren werden durch Strangpressen oder durch Lochen und nachträgliches Auswalzen von Rundmaterial zwar längere Rohre erzeugt, man muß hierbei jedoch auf den wirtschaftlichen Vorteil des Einsatzes preiswerten Vierkantmaterials verzichten. Ein anderer, ebenfalls bekannter Vorschlag sieht zwar das Lochen von Vierkantblöcken mit größerem Vierkantquerschnitt vor, hier muß aber der durch Lochung erzeugte Hohlblock in einer gesonderten Vorrichtung vor dem Einsatz in der Stoßbank gestreckt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Verwendung eines gelochten Vierkantblockes größere Rohrlängen zu erreichen als es bisher möglich war, ohne durch zusätzliche Operationen die einfache Herstellungsweise zu komplizieren.
  • Die Erfindung geht aus von einem gelochten Vierkantblock als Zwischenprodukt für die Herstellung nahtloser Rohre mit nicht zylindrischer Innen- und Außenform; sie ist dadurch gekennzeichnet, daß die größere Länge der Lochung im Durchmesser größer als der Innendurchmesser des fertigen Rohres ist, daß sich daran nach einem übergang ein Abschnitt mit dem Innendurchmesser des fertigen Rohres anschließt und daß ferner die Wandstärke über die gesamte Höhe der Lochung annähernd gleich ist. Es sind gelochte Vierkantblöcke an sich bekannt, die an ihrem vorderen Ende leicht verjüngt sind, also eine nicht zylindrische Innen- und Außenform benutzen. Sie legen dem Durchschnittsfachmann keineswegs die der Erfindung zugrundeliegende, unter Schutz gestellte Maßnahme nahe. Diese Erkenntnis besteht darin, daß es durch Anwendung eines gestuften Lochdornes und einer entsprechend gestuften Lochmatrize möglich ist, sowohl die Länge als auch den Querschnitt des Vierkantblockes für den Lochvorgang zur Erzeugung des als Zwischenprodukt dienenden Hohlblockes erheblich zu erhöhen,- da hierbei das Verhältnis des Vierkantes und der Länge des Blockes zum Lochdurchmesser ausschließlich bestimmt wird durch den größeren Durchmesser des Lochstempels und der Matrize, der entsprechend der gewählten Blockgröße angepaßt werden kann, während der zylindrische vordere Ansatz des Lochstempels, der für die Herstellung des Fertigrohres allein maßgebend ist, beliebig klein gewählt werden kann und dazu dient, die bei dem späteren Einsatz des Hohlblockes in der Stoßbank verwendete Stoßstange genau mittig zum Hohlblock zu führen. Durch den erfindungsgemäßen gelochten Vierkantblock kann somit das Einsatzgewicht und damit die Länge der herzustellenden Rohre wesentlich erhöht werden, ohne daß zusätzliche Manipulationen erforderlich sind. Es wird somit durch die Erfindung die Möglichkeit geschaffen, erheblich größere Rohrlängen aus gelochten Vierkanthlöcken zu erzielen, als bisher möglich war.
  • Das Verfahren zur Weiterverarbeitung der Vierkantblöcke kennzeichnet sich dadurch, daß der über einen Dorn gestreckte Vierkantblock durch kombiniertes Hohlziehen und Stangenziehen ausgestreckt wird. Bei den bisherigen Verfahren zur Weiterverarbeitung gelochter Vierkantblöcke lag die Stoßstange mehr oder minder satt in der Bohrung der zum Strekken kommenden Lupe an. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren entsteht demgegenüber zwischen der Lupe und der Stoßstange ein Hohlraum. Ein solches, als kombiniertes Hohlziehen und Stangenziehen anzusprechendes Verfahren ist bisher nicht bekannt geworden.
  • Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemäßen Vierkantblokkes und des seiner Weiterverarbeitung dienenden Verfahrens, und es bedeutet A b g-.1 Darstellung des erfindungsgemäßen gelochten Vierkantblockes, A b b. 2 Darstellung der Matrize mit darüber angeordnetem Lochstempel und in die Matrize eingelegten Vierkantblock, A b b. 3 Darstellung des in der Matrize angeformten abgestuften Hohlblockes, A b b. 4 bis 6 Darstellung des der Verarbeitung dienenden kombinierten Hohlziehens und Stangenziehens.
  • Die A b b. 1 zeigt den erfindungsgemäß gelochten Vierkantblock 1. Er besitzt an seinem vorderen verjüngten Ende den Außendurchmesser D 4 und den Innendurchmesser D 2, der den Innendurchmesser des fertigen Rohres entspricht. An den unteren zylindrischen durch die Durchmesser D 1 und D 2 gebildeten hohlzylindrischen Teil schließt sich eine konusartige Erweiterung an, die in den Außendurchmesser D 3 und den Innendurchmesser D 1 übergeht. Diese erfindungsgemäße Verformung des Vierkantblockes wird erreicht durch die Matrize 2 und den Lochstempel 5. Der Lochstempel 5 ist an einem heb- und senkbaren Preßstempel6 befestigt. Der Lochstempel 5 besitzt an seinem vorderen Ende einen axialen zylindrischen Ansatz mit dem Durchmesser D 2, an den sich ein Konus anschließt, der in einen größeren Durchmesser D 1 übergeht, der sich über den größeren Teil der Länge des Lochstempels 5 erstreckt. Die Innenwandung der Matrize 2 ist ebenfalls entsprechend der Abstufung des Lochstempels 5 abgestuft und besitzt einen sich über den größeren Teil der Länge erstreckenden Durchmesser D 3, der über einen Konus in den Durchmesser D 4 übergeht, der kleiner ist. In dem Bereich des Durchmessers D 3 befindet sich der Vierkantblock 3, dessen Diagonale des Vierkantes etwa dem Durchmesser D 3 entspricht. Die Unterseite der Innenwandung des Durchmessers D 4 der Matrize 2 ist durch einen Stempel 4 verschlossen. Bei Einführung des Lochdornes 5 in die Matrize 2 ergibt sich der in A b b. 2 gezeigte Hohlblock 1, der der A b b. 1 entspricht. Der gestufte Hohlblock 1 wird durch den Stempel 4 aus der Matrize 2 ausgestoßen und in eine Rohrstoßbank eingesetzt, die in den A b b. 4 bis 6 angedeutet ist.
  • Hier wird eine Stoßstange 8, deren Durchmesser dem geringsten Innendurchmesser des Hohlblockes 1 entspricht, in diesen eingeführt. Hierbei ist die Stoßstange 8 in dem vorderen verengten Teil des Hohlblockes 1 aufgenommen und damit genau mittig zum Hohlblock 1 geführt. Die Stoßstange 8 wird durch eine Zahnstange 9 nach unten bewegt, wobei der Hohlblock durch das Walzenpaar 7 hindurchgeführt wird. Hierbei wird, wie die A b b. 5 zeigt, der konische Teil des Hohlblockes und der Teil des größeren Innendurchmessers D 1 auf den Innendurchmesser D 2 gestreckt. Bei einer größeren Differenz zwischen den Durchmessern D 2 und D 1 kann diese Streckung auf den Durchmesser D 2 auch über mehrere hintereinander liegende Walzenpaare 7 erfolgen.
  • Wie sich aus A b b. 6 ergibt, kann der auf den Innendurchmesser D 2 gestreckte Hohlblock 1 durch weitere engere Walzenpaare 10 unter Verminderung seiner Wandstärke weiter gestreckt werden. Selbstverständlich kann die Streckung in der Stoßbank an Stelle von Walzenpaaren auch durch geeignete Ziehringe erfolgen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Gelochter Vierkantblock als Zwischenprodukt für die Herstellung nahtloser Rohre, mit nicht zylindrischer Innen- und Außenform, d a -durch gekennzeichnet, daß die größere Länge der Lochung im Durchmesser größer als der Innendurchmesser des fertigen Rohres ist, daß sich daran nach einem Übergang ein Abschnitt mit dem Innendurchmesser des fertigen Rohres anschließt und daß ferner die Wandstärke über die gesamte Höhe der Lochung annähernd gleich ist.
  2. 2. Verfahren zur Weiterverarbeitung des nach dem Anspruch 1 ausgebildeten Vierkantblockes, der über einen Dorn gestreckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch kombiniertes Hohlziehen und Stangenziehen ausgestreckt wird.
DEE30956A 1966-01-28 1966-01-28 Gelochter Vierkantblock als Zwischenprodukt fuer die Herstellung nahtloser Rohre und Verfahren zur Weiterverarbeitung des Vierkantblocks Pending DE1298494B (de)

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DEE30956A DE1298494B (de) 1966-01-28 1966-01-28 Gelochter Vierkantblock als Zwischenprodukt fuer die Herstellung nahtloser Rohre und Verfahren zur Weiterverarbeitung des Vierkantblocks

Publications (1)

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DE1298494B true DE1298494B (de) 1969-07-03

Family

ID=7074802

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DEE30956A Pending DE1298494B (de) 1966-01-28 1966-01-28 Gelochter Vierkantblock als Zwischenprodukt fuer die Herstellung nahtloser Rohre und Verfahren zur Weiterverarbeitung des Vierkantblocks

Country Status (1)

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DE (1) DE1298494B (de)

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