DE1295268B - Baumentastungsgeraet - Google Patents
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- A01G23/00—Forestry
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein Baumentastungs- Lösung hat den Vorteil, daß der Gangwechsel selbstgerät
zum Entasten lebender Bäume, bestehend aus tätig, in diesem Falle geschwindigkeitsabhängig, ereinem
den Baumstamm klammerartige umfassenden folgt^
Gestell, das den Antriebsmotor, das Getriebe, das Weisen die aufzuästenden Bäume beispielsweise
Schnittwerkzeug und die Vorschubeinrichtung trägt, 5 lediglich schwache und morsche Äste auf, so kann
wobei die mindestens ein Antriebsrad und mehrere man zur Erzielung einer besonders hohen Schnitt-Abstützräder
umfassende Vorschubeinrichtung dazu leistung des Gerätes gegebenenfalls darauf verzichten,
dient, das Gerät längs einer Schraubenlinie am Baum- die Geschwindigkeit der Vorschubeinrichtung wähstamm
auf und ab zu bewegen und deshalb in ihrer rend des Schnittvorganges zu reduzieren. Aus diesem
Bewegungsrichtung umkehrbar ist. io Grunde ist es vorteilhaft, wenn gemäß einem weiteren
Bei den bekannten Baumentastungsgeräten der Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung eine oder
genannten Art erfolgt der Antrieb der Vorschubein- mehrere Schaltkupplungen des Wechselgetriebes in
richtung über ein mit einem konstanten Überset- einer Betriebsstellung blockierbar sind, da auf diese
zungsverhältnis ausgelegten Getriebe. Aus diesem Weise ein Umschalten des Getriebes etwa auf eine
Grunde war es nötig, die Vorschub- und Schnittge- 15 niedrigere Gangstufe verhindert wird,
schwindigkeit des Gerätes so aufeinander abzustim- Die Erprobung des erfindungsgemäßen Gerätes hat
men, daß einerseits Betriebsstörungen, die auf eine gezeigt, daß bereits — wie in einem Merkmal der
zu große Vorschubbewegung beim Schnittvorgang zu- Erfindung zum Ausdruck gebracht wird — durch die
rückzuführen wären, vermieden werden, andererseits Anwendung eines zweistufigen Wechselgetriebes die
aber eine optimale Schnittleistung des Gerätes er- 20 Schnittleistung des Gerätes und damit dessen Wirtzielt
wird. schaftlichkeit erheblich gesteigert werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, durch eine vorteil- Wird entsprechend einem weiteren Merkmal der
hafte Weiterentwicklung derartiger Baumentastungs- Erfindung die der ersten Übersetzungsstufe zugeord-
geräte deren mögliche Schnittleistung zu erhöhen. nete Schaltkupplung als Freilaufkupplung ausgebil-
Eine wesentliche Steigerung der Schnittleistung 25 det, so ergibt sich hieraus eine weitere Vereinfachung
eines Baumentastungsgerätes der obengenannten Art des Getriebeaufbaues.
läßt sich gemäß der Erfindung durch die Verwendung Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ereines
Wechselgetriebes mit mehreren Übersetzungs- geben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der
stufen zum Antrieb der Vorschubeinrichtung er- Figuren. In den Figuren sind zwei Ausführungsbeizielen,
wobei die Umschaltung des Getriebes in 30 spiele des erfindungsgemäßen Baumentastungsgerätes
Abhängigkeit von den auf das Schnittwerkzeug wäh- schematisch dargestellt, und zwar zeigt
rend des Betriebes einwirkenden unterschiedlichen F i g. 1 eine Ansicht eines Baumentastungsgerätes
Kräften erfolgt. Durch die erfindungsgemäße Anwen- mit schwenkbar ausgebildetem Kettenschwert,
dung eines Wechselgetriebes mit selbsttätig wirken- Fig. 2 das gemäß der Erfindung zum Antrieb der
der Umschalteinrichtung nämlich ist es möglich, das 35 Vorschubeinrichtung dienende Zweigang-Wechselge-Gerät
mit hoher Geschwindigkeit bis an den abzu- triebe, wobei entsprechend Fig. 1 die Schwenkbesägenden
Ast heranzuführen, während des Schnitt- wegung des Kettenschwertes zur Schaltung des
Vorganges aber durch Einschalten einer niedrigeren Wechselgetriebes benutzt wird,
Übersetzungsstufe mit einer verringerten Vorschub- F i g. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel des erfingeschwindigkeit
zu betreiben. 40 dungsgemäßen Wechselgetriebes mit Fliehkraft-
Das Wechselgetriebe kann gemäß einem Merkmal schaltung.
der Erfindung eine Primär- und eine Sekundärwelle Der Aufbau des erfindungsgemäßen Baument-
umfassen, wobei jeder Getriebestufe eine Schaltkupp- astungsgerätes ist nur rein schematisch angedeutet,
lung zugeordnet ist. Auf diese Weise erhält man ein Das in Fig. 1 dargestellte Gerät besteht aus dem den
Getriebe, das sich durch einen einfachen konstruk- 45 Baumstamm 1 klammerartig umfassenden Gestell 2,
tiven Aufbau auszeichnet. das den Antriebsmotor 3, das Schnittwerkzeug 4, den
Geht man von einem bereits vorgeschlagenen Getriebeblock 5 und die Vorschubeinrichtung trägt.
Baumentastungsgerät aus, bei dem das Schnittwerk- Der Getriebeblock 5 umfaßt ein Wendegetriebe, das
zeug an einem Teil des Gerätes angelenkt und in der zur Änderung der Bewegungsrichtung des Gerätes
Arbeitsebene schwenkbar ist und bei dem ferner das 50 dient und erfindungsgemäß ein Wechselgetriebe mit
Schnittwerkzeug über Ausrückmittel mit einer in der mehreren Übersetzungsstufen ist, so daß zur Erhöhung
Vorschubeinrichtung enthaltenen Kupplung verbun- der Schnittleistung mehrere Vorschubgeschwindigden
ist, so wird gemäß einem Merkmal der Erfindung keiten eingeschaltet werden können. Die Vorschubempfohlen,
diese Kupplung als Schaltkupplung einer einrichtung ihrerseits besteht aus mindestens einem
Getriebestufe auszubilden. Durch die beim Beginn 55 Antriebsrad 6 und mehreren Abstützrädern 7. Die
des Schnittvorganges eintretende Verschwenkung des Antriebsräder 6 sind hierbei derart angeordnet, daß
Schnittwerkzeuges wird für die Dauer des Schnittvor- sie dem Gerät eine Auf- bzw. Abwärtsbewegung am
ganges eine Schaltkupplung des Wechselgetriebes be- Baumstamm 1 entlang einer Schraubenlinie erteilen,
tätigt und damit eine niedrigere Vorschubgeschwin- Das in Fig. 2 skizzierte Wechselgetriebe mit zwei
digkeit selbsttätig eingeschaltet. 60 Gangstufen besteht aus der von der Kurbelwelle des
Wird gemäß einem anderen Merkmal der Erfin- Antriebsmotors 3 angetriebenen Primärwelle 8 und
dung eine Schaltkupplung des Getriebes als Flieh- der Sekundärwelle 24. Die Primärwelle 8 trägt die
kraftkupplung ausgebildet, bei der die Fliehgewichte Zahnräder 9 und 11, wobei das Zahnrad 9 ständig
an einem abtriebsseitigen Teil angeordnet sind, so mit dem Zahnrad 10 der Sekundärwelle 24 kämmt
schaltet sich das Wechselgetriebe während des Schnitt- 65 und die erste Übersetzungsstufe bildet und das Zahnvorganges
— sobald eine vorgegebene Vorschubge- rad 11 zum Antrieb des Schnittwerkzeuges 4 dient,
schwindigkeit unterschritten wird — selbsttätig auf Zwischen der Sekundärwelle 24 und dem Zahnrad
eine niedrigere Übersetzungsstufe um. Auch diese 10 ist eine Freilauf kupplung 12 angeordnet, die ein
Voreilen der Sekundärwelle 24 gegenüber dem Zahnrad 10 gestattet. An dem einen Ende der Primärwelle
8 ist ferner eine als Konuskupplung 13 ausgebildete Schaltkupplung vorgesehen. Sie besteht aus
der mit der Primärwelle 8 drehfest verbundenen Konusscheibe 14 und aus einer auf einer Zwischenwelle
15 drehfest aber axial verschiebbar angeordneten Gegenreibscheibe 16, die gegen die Kraft einer
Feder 17 durch einen im Getriebegehäuse gelagerten Hebel 18 od. dgl. gegen die Konusscheibe 14 ge- ίο
drückt wird, so daß die Kupplung eingerückt ist. Bei eingerückter Kupplung erfolgt der Kraftfluß von
der Primärwelle 8 über die die zweite Obersetzungsstufe bildenden Zahnräder 19 und 20 auf die Sekundärwelle
24. An ihrem äußersten Ende trägt die Sekundärwelle 24 ein Kettenrad 21, das zum Antrieb
der Vorschubeinrichtung dient.
In F i g. 2 ist ferner angedeutet, daß der Hebel 18 der Konuskupplung 13 über ein Gestänge oder einen
Bowdenzug 22 mit dem an einem Teil des Gerätes ao elastisch angelenkten und in Arbeitsebene schwenkbaren
Schnittwerkzeug 4 verbunden ist, so daß beim Beginn des Schnittvorganges durch die Verschwenkung
des Schnittwerkzeuges die Schaltkupplung für die Dauer des Schnittvorganges ausgerückt ist und
der Antrieb folglich über die Zahnräder 9 und 10 der ersten Übersetzungsstufe erfolgt.
Die Übersetzungsverhältnisse zwischen den Zahnrädern 9 und 10 der ersten Übersetzungsstufe bzw.
19 und 20 der zweiten Übersetzungsstufe sind so gewählt, daß die Vorschubgeschwindigkeit bei ausgerückter
Schaltkupplung in diesem Fall der Konuskupplung 13 geringer ist als bei eingerückter Kupplung.
Das in Fig. 3 dargestellte Wechselgetriebe unterscheidet
sich von dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 lediglich durch die abweichende Ausbildung
der zwischen der ersten und zweiten Übersetzungsstufe angeordneten Schaltkupplung. An Stelle der
durch die Verschwenkung des Schnittwerkzeuges ausrückbaren Konuskupplung 13 wird als Schaltkupplung
eine Fliehkraftkupplung 23 verwendet. Die Fliehkraftkupplung besteht aus der drehfest mit der
Primärwelle 8 verbundenen Kupplungstrommel 25 und den die Fliehgewichte bildenden Kupplungsbacken
26, die auf der von der Sekundärwelle 24 angetriebenen Zwischenwelle 15 angeordnet sind.
Die Wirkungsweise des in F i g. 1 und 2 dargestellten Baumentastungsgerätes ist folgende:
Das den Baumstamm 1 klammerartig umfassende Gerät wird durch die in einem Winkel von etwa 25°
zur Horizontalen angestellten Antriebsräder 6 der Vorschubeinrichtung schraubenförmig den Baumstamm
hinaufbewegt. Zur Erzielung einer hohen Schnittleistung ist für den Antrieb der Vorschubeinrichtung
ein Zweigang-Wechselgetriebe vorgesehen, zu dessen Schaltung die Konuskupplung 13 dient. Die
beiden Gangstufen des Wechselgetriebes sind so aufeinander abgestimmt, daß bei eingerückter Konuskupplung,
d. h. also, so lange der Kraftfluß über die Zahnräder 19 und 20 auf die Sekundärwelle 24 erfolgt,
eine höhere Vorschubgeschwindigkeit vorliegt als bei ausgerückter Kupplung, bei der die Sekundärwelle
24 über die Zahnräder 9 und 10 angetrieben wird.
Das Geräte wird im Schnellgang (Konuskupplung 13 ist eingerückt) bis an den abzuschneidenden Ast
herangeführt und der Schnittvorgang beginnt. Eilt hierbei die schraubenförmige Kletterbewegung des
Gerätes dem Schnittvorgang voraus, so erfährt das Schnittwerkzeug 4 gegen die Kraft einer Feder eine
Auslenkung. Die hierbei eintretende Verschwenkung des beispielsweise als Kettensäge ausgebildeten
Schnittwerkzeuges 4 ist in F i g. 1 und 2 gestrichelt angedeutet. Die Verschwenkung des Schnittwerkzeuges
wird durch einen Bowdenzug 22 zur Betätigung der Konuskupplung 13 benutzt. Als Folge der Verschwenkung
wird entsprechend F i g. 2 der im Gehäuse gelagerte Hebel 18 entgegen der Kraft der
Feder 27 bewegt, so daß die Gegenreibscheibe 16 durch die Kraft der Feder 17 nach rechts verschoben
und damit die Kupplung gelüftet wird. Der langsame Gang des Wechselgetriebes ist eingeschaltet. Bei
Beendigung des Schnittvorganges kehrt das elastisch angelenkte Schnittwerkzeug in seine Ausgangsstellung
zurück, so daß die Konuskupplung 13 wieder eingerückt wird. Der Antrieb der Vorschubeinrichtung
erfolgt somit wieder im Schnellgang.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3, bei dem die dem Schnellgang zugeordnete Schaltkupplung als
Fliehkraftkupplung ausgebildet ist, erfolgt der Antrieb der Vorschubeinrichtung zunächst in der langsamen
Gangstufe. Hat das Gerät lediglich einen normalen Steigwiderstand zu überwinden, so wird sich die
Steiggeschwindigkeit des Gerätes allmählich erhöhen und die Kupplungsbacken 26 werden zum Eingriff
mit der Kupplungstrommel 25 gelangen. Dadurch wird der Schnellgang eingeschaltet und das Zahnrad
10 auf der Sekundärwelle 24 überholt. Der Antrieb erfolgt über die Zahnräder 19 und 20. Gelangt das
Gerät an ein Hindernis, etwa an einen abzuschneidenden Ast, so vermindert sich mit der Steiggeschwindigkeit
des Gerätes auch die Drehzahl des Antriebsmotors und die Kupplungsbacken 26 gelangen wieder
außer Eingriff mit der Kupplungstrommel 25, d. h. der Antrieb der Sekundärwelle 24 und damit der Vorschubeinrichtung
wird wieder vom Zahnradpaar 9 und 10 durch die Freilaufkupplung 12 übernommen. Dadurch ist der langsame Gang wieder eingeschaltet.
Ist das Hindernis überwunden, so wird sich in der vorbeschriebenen Weise der Schnellgang erneut, einschalten.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele. Im Rahmen des
Erfindungsgedankens sind vielmehr eine Reihe von konstruktiven Lösungen möglich. Dies gilt besonders
hinsichtlich der Anordnung, Ausbildung Steuerung der Schaltkupplungen. So kann es unter Umständen
auch vorteilhaft sein, das Wechselgetriebe mit mehr als zwei Gangstufen auszubilden.
Claims (7)
1. Baumentastungsgerät zum Entasten lebender Bäume, bestehend aus einem den Baumstamm
klammerartig umfassenden Gestell, das den Antriebsmotor, das Getriebe, das Schnittwerkzeug
und die Vorschubeinrichtung trägt, wobei die mindestens ein Antriebsrad und mehrere Abstützräder
umfassende Vorschubeinrichtung dazu dient, das Gerät längs einer Schraubenlinie am
Baumstamm auf und ab zu bewegen und deshalb in ihrer Bewegungsrichtung umkehrbar ist,
gekennzeichnet durch die Verwendung
eines Wechselgetriebes mit mehreren Übersetzungsstufen zum Antrieb der Vorschubeinrichtung,
wobei die Umschaltung des Getriebes in Abhängigkeit von den auf das Schnittwerkzeug
während des Betriebes einwirkenden unterschiedliehen Kräften erfolgt.
2. Baumentastungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Wechselgetriebe eine Primär- (8) und eine Sekundärwelle (24) umfaßt
und jeder Getriebestufe (9,10 und 19, 20) eine Schaltkupplung (12 und 13 bzw. 23) zugeordnet
ist.
3. Baumentastungsgerät nach Anspruch 1 und 2, wobei das Schnittwerkzeug an einem Teil
des Gerätes elastisch angelenkt und in der Arbeitsebene schwenkbar ist und über Ausrückmittel
mit einer in der Vorschubeinrichtung enthaltenen Kupplung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Kupplung als Schaltkupplung (13) einer Getriebestufe ausgebildet ist.
4. Baumentastungsgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltkupplung
als Fliehkraftkupplung (25) ausgebildet ist.
5. Baumentastungsgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere
Schaltkupplungen (13, 23) des Wechselgetriebes in einer Betriebsstellung blockierbar sind.
6. Baumentastungsgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Wechselgetriebe
zwei Übersetzungsstufen (9,10 und 19, 20) aufweist.
7. Baumentastungsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die der ersten Übersetzungsstufe
(9,10) zugeordnete Schaltkupplung
als Freilaufkupplung (12) ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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