DE1294992B - Vorrichtung zur Aufnahme von Bildern mit einer Fernsehaufnahmeroehre - Google Patents
Vorrichtung zur Aufnahme von Bildern mit einer FernsehaufnahmeroehreInfo
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N23/00—Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Auf- Bezugsimpuls folgt, geöffnet ist, daß bei der daraufnahme
von Bildern mit einer Fernsehaufnahmeröhre, folgenden Rasterabtastung von der Aufnahmeröhre
mit einer Blendenanordnung zur intermittierenden ein Fernsehsignal abgegeben wird und daß während
Belichtung der Aufnahmeröhre mit Licht von dem der weiteren folgenden Rasterabtastungen innerhalb
aufzunehmenden Gegenstand, mit einer Antriebs- 5 der Zeitdauer für eine volle Umdrehung der Blendeneinrichtung
zur Rotation dieser Blendenanordnung anordnung durch den Abtaststrahl die Speicherelek-
und mit einer Einrichtung zur Erzeugung von Be- trode der Aufnahmeröhre vollständig neutralisiert
zugsimpulsen bei jeder Umdrehung dieser Blenden- wird,
anordnung. Eine solche erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt
anordnung. Eine solche erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt
Das Bild, das aufzunehmen ist und in elektrische io den Vorteil, daß Fernsehbilder von einem sich mit
Signale umgewandelt wird, wird bei einer Fernseh- hoher Geschwindigkeit bewegenden Gegenstand mit
aufnahmeröhre vom Vidikontyp auf eine photo- einer Fernsehaufnahmeröhre erhalten werden, ohne
elektrisch empfindliche Speicherelektrode an der daß Restbildwirkungen entstehen, die eine VerVorderseite
der Röhre fokussiert, und die Verände- schlechterung der Bildauflösung ergäben. Hierbei
rungen in der Helligkeit des Bildes ändern die elek- 15 lassen sich auch insbesondere Fernsehbildaufnahmetrischen
Eigenschaften der verschiedenen Bildpunkte röhren von Vidikontyp verwenden, die eine relativ
der Speicherelektrode. Innerhalb der Röhre wird ein lange Restbildzeit aufweisen. Die Bildaufnahme und
Elektronenstrahl erzeugt, und mit diesem Strahl wird Umwandlung kann dabei so vorgenommen werden,
die Speicherelektrode abgetastet. Abhängig von den daß die dadurch erhaltenen Signale in bestimmten
elektrischen Eigenschaften der verschiedenen Bild- 20 Videobandaufzeichnern verwendet werden können,
punkte, die von dem Abtaststrahl abgetastet werden, Vorzugsweise wird die erfindungsgemäße Vorrich-
werden verschiedene elektrische Signale erzeugt, und tung derart ausgebildet, daß die Rasterabtastung
diese Signale können übertragen, aufgezeichnet oder während des zur Belichtung dienenden Zeitraumes
auf einem Monitor rückgespielt werden. für die Dauer eines vollständigen Rasters unter-
Es ist bereits eine Fernsehaufnahmevorrichtung 25 brachen wird.
bekanntgeworden, bei der vor der Bildaufnahme- Eine weitere zweckmäßige Ausführungsform er-
röhre eine geschlitzte Scheibe derart umläuft, daß gibt sich dadurch, daß eine gegebene ganzzahlige
während der ungradzahligen Abtastungen der Anzahl von Rasterabtastungen zwischen jeder Be-Speicherelektrode
der Fernsehaufnahmeröhre auf Iichtung durchgeführt wird.
dieser auf einem ersten Strahlengang ein wenig auf- 3° Allgemein wird durch die erfindungsgemäße Vorgelöstes
Bild und daß während der geradzahligen richtung erreicht, daß das durch die Kamera aufAbtastungen
auf einem zweiten Strahlengang ein zunehmende Bild während einer Zeitperiode eingebesser
aufgelöstes Bild desselben Gegenstandes ab- geben wird, die kleiner ist als die Dauer einer Rastergebildet wird. abtastung durch den Ausleseelektronenstrahl. Wäh-
Es ist ebenso bereits eine Fernsehaufnahmeröhre 35 rend dieser Zeit werden durch die Kamera keine
bekanntgeworden, bei der das nach einer Abtastung Signale erzeugt. Darauffolgend wird die Fernsehdurch
den Abtastelektronenstrahl auf der Speicher- aufnahmeröhre jedoch durch die Blende von dem zu
elektrode noch vorhandene Potentialmuster durch übertragenden Gegenstand während einer Dauer abzusätzliche
Mittel dadurch gelöscht wird, daß die geschirmt, die mehreren aufeinanderfolgenden Raster-Zeitkonstante
des Halbleitermaterials der Speicher- 40 abtastungen entspricht. Der Kameraausgang läuft
elektrode fortlaufend geändert wird, so daß das noch sodann über einen Schalter, der nur dann geöffnet
bestehende Potentialmuster schneller oder langsamer ist, wenn Signale wiedergegeben werden, die durch
von selbst verschwindet. die erste Abtastung erzeugt werden, die auf die
Beide bekannte Aufnahmevorrichtungen haben je- Belichtung folgt, und diese durchgelassenen Signale
doch den Nachteil, daß das vorangegangene Bild, 45 werden als Videosignal übertragen. Die weiteren Abinsbesondere
bei der Aufnahme von sich schnell be- tastungen, die vor der nächsten darauffolgenden Bewegenden
Gegenständen, durch den Abtastelektro- Iichtung stattfinden, werden dazu benutzt, die
nenstrahl nicht völlig neutralisiert worden ist, bevor Speicherelektrode vollständig zu löschen; diese Abauf
der Speicherelektrode ein neues Bild erzeugt tastungen werden jedoch nicht zur Signalübertragung
wird. Dementsprechend entstehen Überlagerungen 50 verwandt. Wenn die Kamera sodann erneut belichtet
durch das Vorhandensein von Restteilen des vorher- wird, so bestehen auf der Speicherelektrode keine
gehenden Bildes, wodurch unscharfe Bilder entstehen Restbilder mehr von dem vorhergehenden Bild,
und die Bildauflösung oder die Bildqualität allge- Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfin-
und die Bildauflösung oder die Bildqualität allge- Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfin-
mein verschlechtert wird. dung wird im folgenden an Hand der Zeichnung be-
Diese Nachteile werden nunmehr durch die erfin- 55 schrieben.
dungsgemäße Vorrichtung zur Aufnahme von BiI- Fig. 1 ist ein Blockdiagramm und zeigt ein BiId-
dern mit einer Fernsehaufnahmeröhre, mit einer aufnahme- und elektronisches Umwandlungssystem
Blendenanordnung zur intermittierenden Belichtung gemäß der Erfindung;
der Aufnahmeröhre mit Licht von dem aufzuneh- Fig. 2a bis 2i stellen eine Reihe von Wellen-
menden Gegenstand, mit einer Antriebseinrichtung 60 formen dar und zeigen den Zeitzusammenhang der
zur Rotation dieser Blendenanordnung und mit einer Signale an verschiedenen Punkten des Systems nach
Einrichtung zur Erzeugung von Bezugsimpulsen bei F i g. 1 zur Erläuterung des Betriebs,
jeder Umdrehung dieser Blendenanordnung beseitigt, In Fig. 1 ist mit 10 eine Aufnahmeröhre vom
jeder Umdrehung dieser Blendenanordnung beseitigt, In Fig. 1 ist mit 10 eine Aufnahmeröhre vom
die sich dadurch auszeichnet, daß die Zeit für eine Vidikontyp bezeichnet. Diese Röhre hat einen
Umdrehung dieser Blendenanordnung der Zeit für 65 Vakuumkolben 12, in welchem an einem Ende eine
mehrere Rasterabtastungen entspricht, daß die Elektronenkanone 14 und am anderen Ende eine
Blendenanordnung nur während eines Teils der Zeit- Speicherelektrode 16 vorgesehen ist. Ein Gegenstand
dauer der Rasterabtastung, die unmittelbar auf den 18, dessen Bild aufgenommen und elektronisch um-
3 4
gewandelt werden soll, wird auf die Speicheranord- kopf 34 mit einer Zeitdifferenz von T1 vor dem
nung 16 fokussiert, so daß deren verschiedene Punkte Durchgang des Schlitzes 30 vor der Speicherelektroelektrische
Kennzeichen annehmen, die der jeweili- denanordnung 16 der Kamera 10 vorbeiläuft,
gen Lichtmenge entsprechen, die auf ihnen durch die Der Aufnahmekopf 34 ist fest angebracht, so daß verschiedenen Teile des fokussierten Bildes des 5 er bei jeder Umdrehung der Scheibe 26 einen elek-Gegenstandes 18 erzeugt werden. Die Elektronen- trischen ImpulsP1 erzeugt, wie er in Fig. 2a gezeigt kanone 14 richtet einen Strahl auf die Speicherelek- ist. Diese Impulse werden in einem Bezugsimpulstrode 16, der entsprechend einem konventionellen verstärker 36 verstärkt und zu einem Eingang eines Fernsehabtastraster mit Hilfe von Ablenkspulen 20 Phasenkomperators 38 geführt. Der Ausgang des abgelenkt wird. Da der Abtaststrahl die einzelnen io Phasenkomperators 38 wird dazu benutzt, die Aus-Bildpunkte der Speicherelektrode 16 überquert, trifft gangsfrequenz eines Abtaststeueroszillators 40 zu er auf verschiedene elektrische Eigenschaften, die steuern. Dieser Abtaststeueroszillator 40 hat einen durch das Licht von dem Gegenstand 18 verursacht Nominalfrequenzausgang von 31,5 kHz. Der Auswurden. Dadurch entstehen entsprechende unter- gang des Abtaststeueroszillators 40 wird zu einem schiedliche elektrische Signale, die über eine Aus- 15 ersten Frequenzteilerkreis 42 geführt, der eine Ausgangsleitung 22 und über einen Arbeitswiderstand 24 gangsfrequenz von 60 Hz erzeugt. Diese Ausgangsnach Erde abfließen. Die Änderungen der Spannung, frequenz wird zu einem Vertikalimpulsformer 44 gedie am oberen Ende des Arbeitswiderstandes 24 er- führt, der vertikale Synchronisierungsimpulse entzeugt wird, entsprechen den Helligkeitsänderungen sprechend der 60-Hz-Frequenz erzeugt. Diese vertiin verschiedenen Teilen des Bildes des Gegenstandes 20 kalen SynchronisierungsimpulsePv (Fig. 2b) haben 18. Diese Spannungsschwankungen werden in einer eine Frequenz von 60 Hz. Die vertikalen Synchroninoch zu beschreibenden Art weiterverarbeitet und sierungsimpulse werden zu einem zweiten Frequenzzur Verwendung zu einer Ausgangsklemme 25 ge- teilerkreis 46 geführt, der einen 15-Hz-Ausgang erführt, zeugt und diesen auf einen zweiten Eingang des
gen Lichtmenge entsprechen, die auf ihnen durch die Der Aufnahmekopf 34 ist fest angebracht, so daß verschiedenen Teile des fokussierten Bildes des 5 er bei jeder Umdrehung der Scheibe 26 einen elek-Gegenstandes 18 erzeugt werden. Die Elektronen- trischen ImpulsP1 erzeugt, wie er in Fig. 2a gezeigt kanone 14 richtet einen Strahl auf die Speicherelek- ist. Diese Impulse werden in einem Bezugsimpulstrode 16, der entsprechend einem konventionellen verstärker 36 verstärkt und zu einem Eingang eines Fernsehabtastraster mit Hilfe von Ablenkspulen 20 Phasenkomperators 38 geführt. Der Ausgang des abgelenkt wird. Da der Abtaststrahl die einzelnen io Phasenkomperators 38 wird dazu benutzt, die Aus-Bildpunkte der Speicherelektrode 16 überquert, trifft gangsfrequenz eines Abtaststeueroszillators 40 zu er auf verschiedene elektrische Eigenschaften, die steuern. Dieser Abtaststeueroszillator 40 hat einen durch das Licht von dem Gegenstand 18 verursacht Nominalfrequenzausgang von 31,5 kHz. Der Auswurden. Dadurch entstehen entsprechende unter- gang des Abtaststeueroszillators 40 wird zu einem schiedliche elektrische Signale, die über eine Aus- 15 ersten Frequenzteilerkreis 42 geführt, der eine Ausgangsleitung 22 und über einen Arbeitswiderstand 24 gangsfrequenz von 60 Hz erzeugt. Diese Ausgangsnach Erde abfließen. Die Änderungen der Spannung, frequenz wird zu einem Vertikalimpulsformer 44 gedie am oberen Ende des Arbeitswiderstandes 24 er- führt, der vertikale Synchronisierungsimpulse entzeugt wird, entsprechen den Helligkeitsänderungen sprechend der 60-Hz-Frequenz erzeugt. Diese vertiin verschiedenen Teilen des Bildes des Gegenstandes 20 kalen SynchronisierungsimpulsePv (Fig. 2b) haben 18. Diese Spannungsschwankungen werden in einer eine Frequenz von 60 Hz. Die vertikalen Synchroninoch zu beschreibenden Art weiterverarbeitet und sierungsimpulse werden zu einem zweiten Frequenzzur Verwendung zu einer Ausgangsklemme 25 ge- teilerkreis 46 geführt, der einen 15-Hz-Ausgang erführt, zeugt und diesen auf einen zweiten Eingang des
Wie oben angeführt, dient der Abtastelektronen- 25 Phasenkomperatorkreises 38 gibt. Durch den Phasenstrahl
der Kanone 14 zusätzlich zur Herstellung von vergleich zwischen den Bezugsimpulsen P1 und dem
Signalen über dem Arbeitswiderstand 24, auch dazu, 15-Hz-Ausgang des zweiten Frequenzteilers 46 wird
die einzelnen Bildpunkte der Speicherelektrode 16 die Phase sowie die Frequenz des Abtaststeuerelektrisch
zu neutralisieren, so daß die Elektrode Oszillators 40 entsprechend gesteuert, so daß eine
danach frei ist, um ein neues Bild für eine nach- 30 geeignete Synchronisierung zwischen den Abtastfolgende
Abtastung aufzunehmen. Eine derartige Steuerimpulsen und der Drehung der Scheibe 26 auf-Neutralisierung
wird jedoch durch eine einzelne Ab- rechterhalten werden kann. Die Vertikalimpulse Pv
tastung nicht vollendet. Der Rest der Vorrichtung aus dem Vertikalimpulsformer 44 werden gleichzeitig
nach F i g. 1 befaßt sich daher mit der Eliminierung zu einem Strahlablenkkreis 48 geführt, der die Abder
Wirkungen dieses Fehlens einer vollständigen 35 lenkeinrichtung 20 für den Abtastelektronenstrahl
Beseitigung. der Aufnahmeröhre 10 speist. Zusätzlich ist ein
Wie in F i g. 1 gezeigt, ist eine Blende zwischen dritter Frequenzteiler 50 vorgesehen, der von dem
dem Gegenstand 18 und der Speicherelektroden- 31,5-kHz-Ausgang des Abtaststeueroszillators 40
anordnung 16 der Kamera 10 vorgesehen. Diese versorgt wird und der horizontale Synchronisierungs-
Blendenanordnung besteht aus einer rotierenden 40 impulse PH mit 15,75 kHz erzeugt. Diese horizon-
Scheibe 26, die sich unmittelbar vor der Speicher- talen Synchronisierungsimpulse werden ebenfalls auf
elektrode 16 dreht. Die Scheibe 26 wird mit an- den Ablenkkreis 48 gegeben zur Steuerung der hori-
nähernd 15 Umdrehungen je Sekunde mit Hilfe eines zontalen Abtastung des von der Elektronenkanone 14
Antriebsmotors 28 angetrieben. Ein Segmentschlitz erzeugten Strahls. Es ist somit zu erkennen, daß die
30 ist aus der Scheibe 26 ausgeschnitten, und wäh- 45 horizontalen und die vertikalen Ablenksignale so auf
rend des Teils jeder ihrer Umdrehungen, während die Ablenkeinrichtung 20 gegeben werden, daß die
dem der Schlitz 30 über die Speicherelektrode 16 Abtastung des von der Kanone 14 erzeugten Elek-
läuft, ist die Speicherelektrodenanordnung dem tronenstrahls mit der Drehung der Scheibe 26 syn-
Gegenstand 18 ausgesetzt und nimmt ein Bild von chronisiert ist. Die von dem Aufnahmekopf 34 er-
diesem auf. Der Schlitz 30 ist so breit, daß die 50 zeugten Bezugsimpulse P1 werden auch zu einem
Elektrode 16 dem Gegenstand 18 für eine Zeitspanne Eingang eines ersten Flip-Flop-Kreises 52 geführt,
ausgesetzt ist, die kleiner ist als die Dauer der Ab- Gleichzeitig werden die vertikalen Synchronisierungs-
tastung eines einzelnen Rasters, die durch den mit- impulse Pv von dem Ausgang des vertikalen Impuls-
tels der Ablenkeinrichtung 20 abgelenkten Elek- formers 44 zu einem anderen Eingang des ersten
tronenstrahl erzeugt wird. Dementsprechend deckt 55 Flip-Flop-Kreises 52 geführt. Dadurch erzeugt der
der Rest der Scheibe 26 die Speicherelektrodenanord- Flip-Flop-Kreis 52 einen Impuls P2, der — wie in
nung 16 gegenüber dem Gegenstand 18 für eine Zeit- F i g. 2 c gezeigt — eine Vorderflanke hat, die zeit-
dauer ab, die größer als diejenige ist, die für mehrere lieh dem Bezugsimpuls P1 entspricht, und eine Hinter-
Rasterabtastungen mittels des Elektronenstrahls flanke, die zeitlich dem Vertikalimpuls Pv entspricht,
notwendig ist. 6° der unmittelbar dem Bezugsimpuls P1 nachfolgt. Der
Es ist ein Abtaststeuersystem vorgesehen, das mit Impuls P2 und die folgenden Vertikalimpulse Pv werder
rotierenden Scheibe 26 synchronisiert ist. Dazu den beide zu entsprechenden Klemmen eines zweiten
ist auf der Scheibe 26 ein Element 32 aus magneti- Flip-Flop-Kreises 54 geführt, der wiederum einen
schem Material in einer Entfernung A vor dem SteuerimpulsP3 erzeugt, der — wie in Fig. 2d geSchlitz
30 in Drehrichtung der Scheibe 26 gesehen, 65 zeigt — so lange dauert, wie eine Feldabtastung,
angeordnet. Die Entfernung A ist so ausgewählt, daß d. h. der Dauer zwischen aufeinanderfolgenden Verbei
der gewählten Drehzahl der Scheibe 26 das ma- tikalimpulsen Pv entspricht. Wie in F i g. 2 d gezeigt,
gnetische Element 32 an einem Magnetaufnahme- hat der Steuerimpuls P3 eine Vorderflanke, die der
Hinterflanke des Impulses P2 und eine Hinterflanke,
die dem nächstnachfolgenden Vertikalimpuls Pv entspricht.
Der Steuerimpuls F3 wird zu der Elektronenkanone
4 d K 10 füh d di d di Elk
Es wird bemerkt, daß in der oben beschriebenen Vorrichtung der Schlitz 30 der rotierenden Scheibe 26
die Gegenstände 18 für die Speicherelektrodenanordnung 16 zu einer Zeit freigibt, die mit dem Vorhandi
iii
Der Steuerimpuls F3 wird zu der Elektronenkanone nung 16 zu einer Zeit freigibt, die mit dem Vorhan
14 der Kamera 10 geführt und dient dazu, die Elek- 5 densein der vertikalen Synchronisierungsimpulse P
i i di
tronenkanone 14 für die Dauer des Impulses P3
außer Betrieb zu halten.
Der Steuerimpuls P3 wird außerdem zusammen
mit dem Vertikalimpuls Pv zu einem dritten Flip-Flop-Kreis
56 geführt. Dieser Kreis erzeugt einen TorimpulsP* (Fig. 2e), der eine Dauer hat, die derjenigen
der Abtastperiode entspricht, die unmittelbar auf den Steuerimpuls P3 folgt. Der Torimpuls P4 wird
zugeführt um die öffnung eines Torkreises 58 zu
steuern, der m einer Signalubertragungslertang 60 zwischengeschaltet ist, die vom oberen Ende des
Arbeitswiderstandes 24 zu der Ausgangsklemme 25 verläuft. Die von dem oberen Ende des Arbeits-Widerstandes
24 abgenommenen Videosignale laufen durch die Leitung 60 zu einem Formkreis 64 vor ao
dem Torkreis 58. In dem Formkreis 64 erhalten die Videosignale Synchronisierungsimpulse von dem
Ablenkkreis 48 zugesetzt.
ygp
übereinstimmt. Jedoch ist dies nicht unbedingt notwendig, solange das folgende Verhältnis aufrechterhalten
wird:
Tv > T3
> T1
wo 2V d« Dauer einer Rasterabtastung,
Ta die Zeit zwischen einem Bezugsimpuls P1
und dem Beginn einer Belichtung und T die Zeh zwischen einem Bezugsimpuls P1
und dem foigenden Vertikalsynchronisierungsimpuls
P ist
Dieses Verhältnis kann aus dem Zeitdiagramm nach Fig. 2i entnommen werden.
Die vorliegende Erfindung besteht, wie oben beschrieben, darin, daß das Bild des ferngesehenen Gegenstandes
18 auf der Speicherelektrode 16 in Form eines Ladungsbildes gespeichert wird während der
Zeit, in der der Schlitz 30 des Rades 26 eine Belich-
Beim Betrieb der oben beschriebenen Vorrichtung ,
ist zu bemerken, daß der Schlitz 30 in der rotieren- 25 tung erlaubt. Außerdem erscheinen nur die Videoden
Scheibe 26 über die Speicherelektrodenanord- signale S1 an der Ausgangsklemme 25, die von der
ersten Abtastung herrühren, die jeder Belichtung nachfolgt. Im vorliegenden, dargestellten Fall ist eine
g Blendenanordnung für eine Periode geschlossen, die
läuft, so wird die Elektrode für eine Zeitspanne T2 30 wenigstens eine Vielzahl von Rasterabtastungen (z. B.
dem Gegenstand 18 ausgesetzt, die kleiner ist als die drei Raster) überdeckt, so daß die Speicherelektrode
i i ( 16 tatsächlich drei aufeinanderfolgenden Abtastun-
gen nach jeder Belichtung ausgesetzt ist. Die zweite und dritte Abtastung dienen dazu, die Neutralisie-
16 lldi
nung 16 zu einem Zeitpunkt läuft, der jedem Bezugsimpuls
P1 nach der Dauer T1 nachfolgt. Wenn
der Schlitz über die Speicherelektrodenanordnung 16 lf id di lkd i i
g,
DauerΓν einer einzelnen Feldabtastung (d.h. der
Dauer zwischen zwei aufeinanderfolgenden vertikalen Synchronisierungsimpulsen), wie in Fig. 2f
i
ygp) g g ,
gezeigt ist. Während dieser Zeit wird das Bild des 35 rung der Speicherelektrode 16 zu vervollständigen,
Gegenstandes 18 auf die Speicherelektrodenanord- um jegliche Restladung auf dieser zu beseitigen, die
nung 16 fokussiert, so daß diese eine Ladungsvertei- als Folge der ersten Abtastung nicht beseitigt worden
lung annimmt, die der Lichtintensitätsverteilung ent- ist. Somit ist die Speicherelektrode 16 zum Zeitpunkt
spricht. Während dieser Zeit T2 ist der Steuer- der nächsten Blendenöffnung nahezu vollkommen
impuls P3 vorhanden und — wie oben angeführt — 40 neutralisiert. Demzufolge wird das neue Bild, das
hält dieser Steuerimpuls die Elektronenkanone 14 durch die nächste Blendenöffnung auf diese Speicheräußer
Betrieb, so daß kein Elektronenstrahl die elektrode 16 aufgebracht wird, nicht durch die Rest-Speicherelektrode
16 abtastet, während das neue Wirkungen einer vorhergehenden Belichtung beein-BiId
auf diese gegeben wird. trächtigt, so daß man einen höheren Bildauflösungs-
Unmittelbar nachfolgend auf das Auftreten des 45 ausgang erhält.
Impulses P3 entsteht der Impuls P4 für die Dauer Tv Aus Fi g. 2 h geht hervor, daß die Ausgangssignale,
einer einzelnen Rasterabtastung. Dieser Impuls öffnet die an den Klemmen 25 liegen, zeitlich intermittieren
den Torkreis 58 und gestattet, daß die Signale S1 und damit einem unterbrochenen Bild entsprechen
(Fig. 2g), die von der nunmehr tätigen Elektronen- würden. Diese Signale können jedoch zur Erzeugung
kanone 14 erzeugt wurden, zu der Ausgangsklemme 5° eines fortlaufenden Videosignals verwendet werden,
25 durchlaufen. Am Ende der einen Abtastung ist indem sie auf einem Magnetaufzeichner, wie z. B.
der Impuls P4 zu Ende und schließt somit den Tor- einem Drehfolienvideobandaufzeichner, aufgezeichkreis
58 für den Durchgang von weiteren Ausgangs- net werden. In einem solchen Fall würde jedes vollsignalen.
Die Elektronenkanone 14 fährt jedoch zu ständige Videosignal S1 mehrmals aufeinanderfolgend
arbeiten fort, und der Ablenkkreis 48 veranlaßt zwei 55 wiedergegeben werden, um die Lücken zwischen den
aufeinanderfolgende weitere Abtastungen, durch die Signalen S1 in F i g. 2 h auszufüllen,
die Videosignale S2 und S3 (Fig. 2 g) erzeugt werden,
die — obwohl von geringerer Intensität als das von
der ersten Abtastung erzeugte Signal S1 — nichtsdestoweniger endlich sind. Diese Signale erscheinen 60
jedoch nicht an der Ausgangsklemme 25, da der
Torkreis 58 während ihres Auftretens geschlossen ist.
die Videosignale S2 und S3 (Fig. 2 g) erzeugt werden,
die — obwohl von geringerer Intensität als das von
der ersten Abtastung erzeugte Signal S1 — nichtsdestoweniger endlich sind. Diese Signale erscheinen 60
jedoch nicht an der Ausgangsklemme 25, da der
Torkreis 58 während ihres Auftretens geschlossen ist.
Das Auftreten dieser Abtastungen hat jedoch die Wirkung, daß das Restbild vollständig beseitigt wird,
das auf der Speicherelektrode 16 nach der ersten Abtastung (S1) noch vorhanden ist. Die an der Ausgangsklemme
25 erscheinenden Signale haben daher die in Fig. 2h dargestellte Form.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Aufnahme von Bildern mit einer Fernsehaufnahmeröhre, mit einer Blendenanordnung
zur intermittierenden Belichtung der Aufnahmeröhre mit Licht von dem aufzunehmenden
Gegenstand, mit einer Antriebseinrichtung zur Rotation dieser Blendenanordnung und mit
einer Einrichtung zur Erzeugung von Bezugsimpulsen bei jeder Umdrehung dieser Blendenanordnung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeit für eine Umdrehung dieser Blendenanordnung (26) der Zeit für mehrere Rasterabtastungen
entspricht, daß die Blendenanordnung nur während eines Teils (T2) der Zeitdauer
(Ty) der Rasterabtastung, die unmittelbar auf den
Bezugsimpuls (F1) folgt, geöffnet ist, daß bei der darauffolgenden Rasterabtastung von der Aufnahmeröhre
ein Fernsehsignal abgegeben wird und daß während der weiteren folgenden Rasterabtastungen
innerhalb der Zeitdauer für eine volle Umdrehung der Blendenanordnung durch den
Abtaststrahl die Speicherelektrode (16) der Aufnahmeröhre (10) vollständig neutralisiert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasterabtastung während
des zur Belichtung dienenden Zeitraumes für die Dauer eines vollständigen Rasters (Tv) unterbrochen
wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine gegebene ganzzahlige Anzahl
von Rasterabtastungen zwischen jeder Belichtung durchgeführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909520/350
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP4609165 | 1965-07-28 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
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ID=12737304
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES105069A Pending DE1294992B (de) | 1965-07-28 | 1966-07-28 | Vorrichtung zur Aufnahme von Bildern mit einer Fernsehaufnahmeroehre |
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DE (1) | DE1294992B (de) |
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