DE1290320B - Schwimmende Plattform oder Arbeitsbuehne - Google Patents
Schwimmende Plattform oder ArbeitsbuehneInfo
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
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- E02B17/00—Artificial islands mounted on piles or like supports, e.g. platforms on raisable legs or offshore constructions; Construction methods therefor
- E02B17/04—Equipment specially adapted for raising, lowering, or immobilising the working platform relative to the supporting construction
- E02B17/08—Equipment specially adapted for raising, lowering, or immobilising the working platform relative to the supporting construction for raising or lowering
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- E02B17/0872—Equipment specially adapted for raising, lowering, or immobilising the working platform relative to the supporting construction for raising or lowering with climbing jacks with locking pins engaging holes or cam surfaces
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine schwimmende Platt- keiten, insbesondere bei der Abdichtung der Hydrauform
oder Arbeitsbühne, bestehend aus einem Pon- likzylinder, der Zylinderkolben, der Anschlüsse der
ton mit mehreren, in Öffnungen des Pontons geführ- Zuführungsleitungen und an zahlreichen anderen
ten Säulen und mit einer hydraulischen Anlage zur Stellen. Hierdurch ist ein erheblicher Mehraufwand
Erzeugung einer relativen linearen Bewegung zwi- 5 gegenüber einer Anlage, die mit einem geringeren
sehen diesen Säulen und dem Ponton, wobei die Druckflüssigkeitsdruck arbeitet, erforderlich,
hydraulische Anlage bei jeder Säule aus zwei ge- Bei der bekannten Bauart ist man somit zu einem
trennten, jedoch im gleichen Höhenbereich angeord- Kompromiß gezwungen, der darin besteht, daß man
neten Gruppen von hydraulischen Zylindern besteht, die Zahnhöhen der Zahnreihen mit Rücksicht auf
von denen jede Gruppe aus vier paarweise nebenein- io die Durchmesser der Hydraulikzylinder möglichst
ander auf jeweils gegenüberliegenden Seiten der groß halten und die Durchmesser der Hydraulikzylin-
Säule angeordneten Zylindern gebildet ist und die der wegen des geringen, zur Verfügung stehenden
Zylinderpaare jeder Gruppe mit quer zur Säule ver- Platzes und mit Rücksicht auf die Zahnhöhe mög-
schiebbaren Riegelorganen in vertikal verlaufende liehst klein halten muß. Dieser Kompromiß hat je-
Zahnreihen der Säulen eingreifen, wobei die Zylin- 15 doch in jedem Falle die nachteilige Folge, daß die
der der einen Zylindergruppe und die mit dieser Zy- Zahnhöhe der Zahnreihen unerwünscht groß und die
lindergruppe zusammenwirkenden Zahnreihen sich Durchmesser der hydraulischen Zylinder unerwünscht
in Ebenen erstrecken, welche senkrecht zu den Ebe- klein sind.
nen der Zylinder der anderen Zylindergruppe und der Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Bauart be-
Zahnreihen dieser anderen Gruppe verlaufen. 20 steht darin, daß die insgesamt acht Zahnreihen selbst
Bei einer bekannten Plattform oder Arbeitsbühne bei möglichst kleiner Bemessung der Durchmesser
dieser Art weisen die Säulen einen kreisrunden Quer- der Hydraulikzylinder relativ weit über die äußere
schnitt auf, während an diesen Säulen insgesamt vier Mantelfläche der Säulen hinausragen. Hierdurch erPaare
von Zahnreihen angeordnet sind. Die beiden gibt sich ein relativ großer Strömungswiderstand der
Zahnreihen eines jeden Paares sind hierbei in relativ 25 Säulen, wodurch ihre Standfestigkeit und damit die
großem seitlichem Abstand voneinander angeordnet, Widerstandsfähigkeit der gesamten Plattform oder
wobei zwischen den Zahnreihen eines jeden Paares Arbeitsbühne gegen Strömungseinwirkungen und
die hydraulischen Zylinder eines Zylinderpaares an- Wellenbewegungen erheblich beeinträchtigt wird. Ingeordnet
sind, folge der hierdurch bedingten, relativ starken Be-
Der bei dieser bekannten Bauart vorgesehene kreis- 30 lastung der Säulen durch Strömungseinwirkungen und
runde Querschnitt der Säulen sowie die Anordnung Wellenbewegungen müssen die Säulen entsprechend
der Zahnreihen seitlich neben den Zylinderpaaren stark dimensioniert werden. Dies führt zu einem beweisen
jedoch den Nachteil auf, daß die Zähne der trächtlichen Mehraufwand, insbesondere an Mate-Zahnreihen
eine besonders große Zahnhöhe haben rial, was den Herstellungspreis entsprechend vermüssen,
damit für die Unterbringung der hydrau- 35 teuert. Ein weiterer Mehraufwand an Material ist
lischen Zylinder zwischen ihnen ausreichend Platz bei dieser bekannten Bauart durch die relativ große
zur Verfügung steht und der Durchmesser der hy- Zahnhöhe der Zahnreihen bedingt. Diese Mehrdraulischen
Zylinder groß genug bemessen werden kosten fallen um so stärker ins Gewicht, als bei derkann,
ohne daß sie an der äußeren Wandung der artigen Plattformen oder Arbeitsbühnen die Kosten
Säulen anliegen. Bei derart großen Zahnhöhen ist 40 der Säulen sich etwa auf ein Drittel der Gesamtkosten
es jedoch außerordentlich schwierig, den einzelnen der Plattform oder Arbeitsbühne belaufen.
Zähnen im Bereich ihres Zahnfußes die erforderliche Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Bauart beFestigkeit zu geben, zumal die Beanspruchung der- steht darin, daß die bei ihr vorgesehenen, im Querseiben auf Grund des hohen Gewichtes einer der- schnitt kreisrunden Säulen in ihrer Herstellung außerartigen Plattform oder Arbeitsbühne sowie wegen der 45 ordentlich teuer sind. Rohre von derart großen AbEinwirkung von Wind, Wellenschlag sowie auf der messungen, wie sie bei Bohrinseln od. dgl. für die Arbeitsbühne eingesetzten Maschinen od. dgl. ohne- Herstellung von runden Säulen benötigt werden, lashin außerordentlich groß ist. Mit größer werdender sen sich nicht mehr mittels herkömmlicher Rohr-Zahnhöhe nimmt jedoch der Hebelarm, an dem die schweißanlagen herstellen. Vielmehr ist es bei Säulen Belastungskraft der Zähne in bezug auf deren Zahn- 5° derart großen Querschnittes erforderlich, halbschalenfuß angreift, in entsprechendem Maße zu, was natur- förmige Blechteile zu biegen und diese anschließend gemäß auch zu einer größeren Beanspruchung des durch Schweißen miteinander zu verbinden. Die für Materials im Bereich des Zahnfußes führt. Da die das Biegen derartiger halbschalenförmiger Blechteile maximal zulässige Beanspruchung des Materials im erforderlichen Werkzeuge sind außerordentlich teuer, Bereich des Zahnfußes nicht überschritten werden 55 was entsprechend hohe Herstellungskosten für Säudarf, muß man mit einer verhältnismäßig geringen len mit kreisförmigem Querschnitt derart großer Ab-Zahnhöhe auskommen. Diese geringe Zahnhöhe er- messungen, wie sie bei Bohrinseln od. dgl. benötigt fordert jedoch wegen des kreisrunden Querschnittes werden, zur Folge hat.
Zähnen im Bereich ihres Zahnfußes die erforderliche Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Bauart beFestigkeit zu geben, zumal die Beanspruchung der- steht darin, daß die bei ihr vorgesehenen, im Querseiben auf Grund des hohen Gewichtes einer der- schnitt kreisrunden Säulen in ihrer Herstellung außerartigen Plattform oder Arbeitsbühne sowie wegen der 45 ordentlich teuer sind. Rohre von derart großen AbEinwirkung von Wind, Wellenschlag sowie auf der messungen, wie sie bei Bohrinseln od. dgl. für die Arbeitsbühne eingesetzten Maschinen od. dgl. ohne- Herstellung von runden Säulen benötigt werden, lashin außerordentlich groß ist. Mit größer werdender sen sich nicht mehr mittels herkömmlicher Rohr-Zahnhöhe nimmt jedoch der Hebelarm, an dem die schweißanlagen herstellen. Vielmehr ist es bei Säulen Belastungskraft der Zähne in bezug auf deren Zahn- 5° derart großen Querschnittes erforderlich, halbschalenfuß angreift, in entsprechendem Maße zu, was natur- förmige Blechteile zu biegen und diese anschließend gemäß auch zu einer größeren Beanspruchung des durch Schweißen miteinander zu verbinden. Die für Materials im Bereich des Zahnfußes führt. Da die das Biegen derartiger halbschalenförmiger Blechteile maximal zulässige Beanspruchung des Materials im erforderlichen Werkzeuge sind außerordentlich teuer, Bereich des Zahnfußes nicht überschritten werden 55 was entsprechend hohe Herstellungskosten für Säudarf, muß man mit einer verhältnismäßig geringen len mit kreisförmigem Querschnitt derart großer Ab-Zahnhöhe auskommen. Diese geringe Zahnhöhe er- messungen, wie sie bei Bohrinseln od. dgl. benötigt fordert jedoch wegen des kreisrunden Querschnittes werden, zur Folge hat.
der Säulen einen relativ kleinen Durchmesser der Die bei der bekannten Bauart vorgesehenen Säulen
hydraulischen Zylinder, weil für Zylinder mit größe- 6° von kreisförmigem Querschnitt sind ferner deshalb
rem Durchmesser nicht genügend Platz zur Verfügung nachteilig, weil die insgesamt acht über die Obersteht.
Dies hat wiederum zur Folge, daß man gezwun- fläche der Säulen vorragenden Zahnreihen innenseitig
gen ist, mit sehr hohen Druckflüssigkeitsdrücken zu dem Säulenquerschnitt in solcher Weise angepaßt
arbeiten, um die für das Anheben bzw. Absenken werden müssen, daß eine satte Anlage erfolgt, was
des Pontons oder der Plattform erforderliche Kraft 65 relativ schwierig und umständlich ist. Insbesondere
mit hydraulischen Zylindern von kleinem Durch- ist es praktisch nicht möglich, den Zähnen eine grömesser
aufbringen zu können. Derart hohe Druck- ßere Breite zu geben, da dann die Anpassung der
mitteldrücke führen jedoch zu zahlreichen Schwierig- Innenflächen der Zahnreihen an die Säulenoberfläche
zu schwierig ist. Da aus den vorerwähnten Gründen auch die Zahnhöhe begrenzt ist, ist die Berührungsfläche
zwischen den Zähnen der an den runden Säulen vorgesehenen Zahnreihen und den quer zur Säule
verschiebbaren Riegelorganen relativ klein. Angesichts der außerordentlich großen, über die Berührungsflächen
zu übertragenden Kräfte kann es daher zu unzulässig hohen Flächenpressungen und bleibenden
Verformungen an den Zähnen bzw. Riegelorganen kommen. Dies gilt um so mehr, als in der
Praxis Schrägstellungen der Säulen bereits beim Aufstellen derselben oder aber nachträglich durch Winddruck,
Wasserströmung, Wellenschlag od. dgl. nicht zu vermeiden sind, so daß ein nur einigermaßen sattes
Anliegen der Riegelorgane an den Zähnen der beiden, jedem Riegelorgan zugeordneten, überdies in
relativ großem seitlichem Abstand angeordneten Zahnreihen nicht zu erreichen ist. Dies führt jedoch
bei den außerordentlich großen zu übertragenden Kräften leicht zu örtlichen Überbeanspruchungen und
bleibenden Verformungen, die langwierige Reparaturen oder Betriebsstörungen zur Folge haben können.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die diesen bekannten schwimmenden Plattformen oder
Arbeitsbühnen anhaftenden Nachteile zu beseitigen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Säulen in an sich bekannter Weise einen viereckigen Querschnitt aufweisen und die Zahnreihen
sich in Richtung der Diagonalen des viereckigen Querschnittes jeweils zwischen zwei beiderseits
jeder Ecke angeordneten Zylindern erstrecken.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Plattform oder Arbeitsbühne besitzt gegenüber der eingangs
behandelten bekannten Bauart zunächst den Vorteil, daß man im Prinzip mit insgesamt nur vier
Zahnreihen oder aber vier Paaren von in geringem seitlichem Abstand angeordneten Zahnreihen auskommt,
die sich überdies innenseitig wesentlich besser dem in an sich bekannter Weise viereckigen
Säulenquerschnitt anpassen lassen, als dies bei den insgesamt acht, in jeweils großem seitlichem Abstand
angeordneten Zahnreihen der bekannten, mit kreisrunden Säulen ausgerüsteten Bauart möglich ist. Besonders
vorteilhaft ist indessen, daß die Zahnreihen bei der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Plattform
oder Arbeitsbühne eine wesentlich geringere Zahnhöhe aufweisen können als bei der bekannten Konstruktion,
wodurch zunächst die Beanspruchung des Materials im Bereich der Zahnfüße wesentlich verringert
wird. Die Übertragung der hohen, bei Bohrinseln od. dgl. zu übertragenden Kräfte von den Riegelorganen
auf die Zähne der Zahnreihe bereitet infolgedessen keine Schwierigkeiten mehr. Ein besonderer
Vorteil der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Plattform oder Arbeitsbühne besteht jedoch darin,
daß infolge des viereckigen Querschnittes der Säulen und der Anordnung der Zahnreihen auf den Ecken in
den Ebenen der Diagonalen der Säulenquerschnittsfläche sowie der Anordnung der hydraulischen Zylinder
beiderseits der Zahnreihen die Durchmesser der hydraulischen Zylinder weitgehend beliebig gewählt
werden können. Dies ist deshalb möglich, weil bei der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Anordnung
und Ausbildung der Zahnreihen sowie der hydraulischen Zylinder für die Unterbringung der hydraulischen
Zylinder ein relativ großer Platz zur Verfügung steht. Die Dimensionierung der Zylinder ist somit
weitgehend unabhängig von der Zahnhöhe der Zahnreihen. Infolgedessen ist es bei der erfindungsgemäß
vorgeschlagenen Plattform oder Arbeitsbühne möglich, einerseits einen relativ großen Zylinderdurchmesser
für die hydraulischen Zylinder zu wählen und andererseits die Zahnhöhe der Zahnreihen
nur gerade so groß zu bemessen, wie dies zur Vermeidung unzulässig großer Flächenpressungen zwischen
der Oberfläche der Zähne und den Riegelorganen erforderlich ist. Infolge der bei der erfindungsgemäß
vorgeschlagenen Plattform oder Arbeitsbühne möglichen großen Zylinderdurchmesser ist es
wiederum möglich, mit relativ geringen Druckflüssigkeitsdrücken zu arbeiten, wodurch die zahlreichen
Schwierigkeiten vermieden werden, die bei besonders hohen Druckmitteldrücken auftreten. Außerdem ist
eine Hydraulikanlage, die mit relativ niedrigen Drücken arbeitet, wesentlich billiger herzustellen als
eine Hydraulikanlage für besonders hohe Drücke, wie sie für die bekannte Plattform oder Arbeitsbühne
erforderlich ist.
Da bei der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Plattform oder Arbeitsbühne die Zahnhöhe sehr klein
gehalten werden kann, ergibt sich auch ein entsprechend geringer Strömungswiderstand der mit nur
wenig über die Mantelfläche der Säule vorstehenden Zahnreihen versehenen Säulen, so daß die Standfestigkeit
der Säulen gegen Wasserströmung und Wellenbewegung bedeutend besser ist als bei der bekannten
Bauart. Obwohl man bei der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Plattform oder Arbeitsbühne im Bereich
der Ecken der im Querschnitt viereckigen Säulen mit jeweils einer Zahnreihe auskommen kann,
steht nichts im Wege, im Bereich dieser Ecken jeweils zwei, jedoch in sehr geringem Abstand nebeneinander
angeordnete Zahnreihen vorzusehen. Diese beiden, in sehr geringem Abstand nebeneinander angeordneten
Zahnreihen wirken in bezug auf den Strömungswiderstand der Säulen praktisch wie eine einzige
Zahnreihe. Außerdem ist bei in derart geringem Abstand nebeneinander angeordneten Zahnreihen die
Gefahr, daß es bei den in der Praxis nicht zu vermeidenden Schrägstellungen der Säulen zu einer Abstützung
der Riegelorgane auf den Zähnen nur einer Zahnreihe und damit zu erhöhten Flächenpressungen
kommt, wesentlich geringer als bei in großem Abstand zueinander angeordneten Zahnreihen, wie sie
bei der bekannten Bauart vorhanden sind. Schrägstellungen der Säulen wirken sich daher bei der erfindungsgemäß
vorgeschlagenen Plattform oder Arbeitsbühne in wesentlich geringerem Maße auf das
satte Anliegen der Riegelorgane an den Zähnen der Zahnreihen aus als bei der bekannten Konstruktion.
Dies gilt naturgemäß vor allem dann, wenn zwischen den Zylindern eines jeden Zylinderpaares nur eine
einzige Zahnreihe vorgesehen ist.
Der durch die geringere Zahnhöhe und die besondere Anordnung der Zahnreihen bei der Plattform
oder Arbeitsbühne nach der Erfindung bedingte geringere Strömungswiderstand der Säulen hat zur
Folge, daß diese Säulen durch die Wasserströmung und den Wellenschlag in wesentlich geringerem Maße
belastet werden als die Säulen der bekannten Bauart, so daß die Säulen entsprechend schwächer dimensioniert
werden können. Eine schwächere Dimensionierung der Säulen bedeutet vor allem eine erhebliche
Materialeinsparung und damit eine wesentliche Verringerung des Herstellungspreises der Säulen, der bei
großen Plattformen oder Arbeitsbühnen, wie sie bei-
5 6
spielsweise bei Bohrinseln verwendet werden, mehrere linder der beiden Zylindergruppen, ihrer paarweisen
Millionen DM betragen kann. Anordnung unmittelbar nebeneinander sowie der An-
Außerdem besitzen Säulen von rechteckigem Quer- Ordnung der Zahnreihen in Richtung der Diagonalen
schnitt gegenüber Säulen von rundem Querschnitt des viereckigen Querschnittes jeweils zwischen zwei
insbesondere dann, wenn sie besonders große Quer- 5 beiderseits jeder Ecke angeordneten Zylindern sich
Schnittsabmessungen aufweisen, wie sie bei Bohr- eine außerordentlich geringe Länge der Riegelorgane
inseln od. dgl. benötigt werden, den Vorteil, daß sie und eine im Querschnitt sehr gedrungene, raumsich
wesentlich einfacher und billiger als im Quer- sparende Konstruktion ergibt. Infolge der außerschnitt
runde Säulen als offene Fachwerkkonstruk- ordentlich großen Länge der bei dieser bekannten
tion oder durch Zusammenschweißen aus ebenen io Bauart benötigten Riegelorgane und der großen, von
Blechabschnitten herstellen lassen. diesen zu übertragenden Kräfte müssen diese ent-
Die Verwendung von Säulen mit viereckigem sprechend schwer dimensioniert werden. Ferner kann
Querschnitt ist bei schwimmenden Plattformen oder es bei einer Schrägstellung der Säulen dieser bekann-Arbeitsbühnen
an sich bekannt. Diese Säulen weisen ten Bauart leicht zu Schwierigkeiten kommen. Dies
an diametral gegenüberliegenden Seiten rechtwinklig 15 liegt daran, daß bei einer Schrägstellung der Säulen
zur Säulenoberfläche vorspringende Zahnreihen auf, auch die Riegelorgane gegenüber ihrer normal horidie
mit einem Satz von Antriebsklinkenelementen so- zontalen Lage geneigt werden, was zu ungleichmäßiwie
einem Satz von Verriegelungsklinkenelementen gen Belastungen der Zahnreihen und der Riegelin
Eingriff treten können, die sich in Form von Schie- organe führt, die eine entsprechend starke Dimennen
parallel zu diesen Seiten der Säulen erstrecken. 20 sionierung dieser Teile sowie der auf der schwimm-Die
Antriebs- und Verriegelungsklinkenelemente sind fähigen Plattform oder Arbeitsbühne angeordneten
hierbei in einem auf der Plattform bzw. der Arbeits- Tragkonstruktion erforderlich machen,
bühne angeordneten, mit dieser fest verbundenen Die Erfindung beruht nun auf der Erkenntnis, daß
Stützgestell von außerordentlich großer Höhe ange- es bei schwimmfähigen Plattformen oder Arbeitsbühordnet,
die dadurch bedingt ist, daß die hydraulischen 25 nen, die in ihrem Grundprinzip der eingangs behan-Zylinder
zur Betätigung der Antriebsklinkenelemente delten bekannten Bauart entsprechen, durch die Ver-
und die hydraulischen Zylinder zur Betätigung der wendung der an sich bekannten viereckigen Quer-Verriegelungsklinkenelemente
übereinander angeord- schnittsform der Säulen eine Zylinderanordnung und
net sind. Während bei der erfindungsgemäß vorge- eine Zahnreihenanordnung möglich wird, welche eine
schlagenen Plattform oder Arbeitsbühne die hydrau- 3° besonders raumsparende Konstruktion ermöglichen
lische Anlage bei jeder Säule aus zwei getrennten, und bei der ferner unter Beibehaltung von Zähnen
jedoch im gleichen Höhenbereich angeordneten Grup- relativ geringer Höhe Zylinder großer Querschnittspen von hydraulischen Zylindern besteht, sind bei abmessungen verwendet und diese Zylinder in zwei
dieser bekannten Bauart zwei getrennte Gruppen von senkrecht zueinander stehenden vertikalen Ebenen
hydraulischen Zylindern vorhanden, die nicht im 35 im gleichen Höhenbereich angeordnet werden köngleichen
Höhenbereich, sondern in einem relativ nen, wodurch die Stützgestelle der Plattform oder
großen Abstand übereinander angeordnet sind. Arbeitsbühne und damit auch die Säulen eine wesent-
Die hierdurch bedingte, außerordentlich große lieh geringere Höhe erhalten als bei der vorstehend
Höhe des auf der Plattform bzw. der Arbeitsbühne behandelten bekannten Bauart,
angeordneten Stützgestells macht eine entsprechend 40 Während bei dieser bekannten Konstruktion die
große Länge der Säulen erforderlich. Es müssen so- treibenden Riegelorgane und die verriegelnden Riegelmit
bei dieser bekannten Konstruktion Säulen von organe jeweils in die gleichen Zahnreihen eingreifen,
wesentlich größerer Länge verwendet werden, als sie so daß diese Riegelorgane und die sie betätigenden
bei der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Plattform hydraulischen Zylinder in erheblichem Abstand über-
oder Arbeitsbühne benötigt werden, bei der die von- 45 einander angeordnet werden müssen, greifen bei der
einander getrennten Gruppen der hydraulischen Zy- erfindungsgemäß vorgeschlagenen Plattform oder
linder jeweils im gleichen Höhenbereich angeordnet Arbeitsbühne die treibenden und die verriegelnden
sind. Riegelorgane in unterschiedliche Zahnreihen ein, so
Ferner sind bei dieser bekannten Bauart die Zy- daß die Riegelorgane und die sie betätigenden hydrau-Iinder
einer jeden Gruppe mit relativ großem seit- 50 lischen Zylinder nebeneinander sowie im gleichen
lichem Abstand auf zwei gegenüberliegenden Seiten Höhenbereich angeordnet werden können. Man kann
der Säule angeordnet, wobei sämtliche Zylinder bei- hierbei eine solche Anordnung vorsehen, daß die
der Gruppen sich auf den gleichen Seiten der Säule Kolbenstangen sämtlicher hydraulischer Zylinder
befinden. Dies hat zunächst den bereits erwähnten nach unten gerichtet sind, so daß sämtliche Zylinder
Nachteil, daß die Zylinder der beiden Gruppen nicht 55 auf dem gleichen Träger des Stützgestelles angeordnet
im gleichen Höhenbereich angeordnet werden kön- werden können, auch wenn diese verschiedene Hubnen,
sondern daß sie zwangläufig übereinander ange- längen besitzen.
ordnet werden müssen, was zu der bereits erwähnten Die hierdurch ermöglichte Verringerung der Höhe
großen Bauhöhe der Stützgestelle und der hieraus des Stützgestelles auf der Plattform bzw. der Arbeitsresultierenden großen Bauhöhe der Säulen führt. 60 bühne hat ferner den Vorteil, daß auch bei großen
Außerdem hat dies jedoch den wesentlichen Nach- Breiten der Säulen, bei denen mehrere Zahnreihen
teil, daß die Riegelorgane eine außerordentlich große notwendig sind, eine wesentlich stabilere Konstruk-Länge
erhalten müssen, die größer ist als die Breite tion erreicht wird. Außerdem führt die Verringerung
einer Seite der viereckigen Säulen. Dies führt zu einer der Bauhöhe der Stützkonstruktion auf der Plattform
relativ sperrigen, viel Platz beanspruchenden Kon- 65 bzw. Arbeitsbühne und die parallelaufende Verrinstruktion,
während bei der erfindungsgemäß vorge- gerung der Bauhöhe der Säulen zu einer wesentlichen
schlagenen Plattform oder Arbeitsbühne infolge der Verbilligung gegenüber der vorstehend behandelten
um 90° zueinander versetzten Anordnung der Zy- bekannten Bauart.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf den Teil eines Pontons,
in dem sich eine Säule befindet,
F i g. 2 eine Seitenansicht zu F i g. 1 und
Fig. 3 eine andere Seitenansicht zu Fig. 1, gesehen
in einer Blickrichtung senkrecht zur Blickrichtung von F i g. 2.
Der Ponton 1 ist in bekannter Weise an verschiedenen Stellen mit Öffnungen zum Hindurchführen
einer Säule 2 versehen, die auf Grund ihrer großen Querschnittsabmessungen als offene Fachwerkkonstruktion
ausgebildet ist. Diese Säule 2 weist einen quadratischen Querschnitt auf und ist an sämtlichen
Ecken mit doppelten Zahnreihen 3 versehen, wobei die Zähne jeder Reihe mit einigem Abstand voneinander
angeordnet sind. Mit den verschiedenen Zahnreihen 3 arbeiten Riegelorgane 4 bzw. 5 zusammen,
welche in Kreuzköpfen 6 bzw. 7 gelagert sind. In den Kreuzköpfen können die Riegelorgane quer zur
Säulenlängsrichtung mit nicht dargestellten Mitteln, z. B. hydraulischen Zylindern, verschoben und dadurch
mit den Zähnen der Zahnreihen 3 in und außer Eingriff gebracht werden.
Die Kreuzköpfe 6 sind an Kolbenstangen von hydraulischen Zylindern 8 befestigt, welche in einem
Tragbock 9 angeordnet sind, der sich oben auf dem Ponton 1 befindet. In dem Tragbock 9 sind außerdem
die Kreuzköpfe 6 und 7 geführt. Auf dem oberen Träger des Bockes 9 befinden sich Zylinder 10, die mit
den Kreuzköpfen 7 der Riegelorgane 5 zusammenarbeiten. Die Riegelorgane 4 mit den zugehörigen
Zylindern 8 bilden die treibenden Riegelorgane, wobei die Zylinder 8 einen Hub durchführen können,
welcher wenigstens gleich dem Zweifachen der Teilung der Zähne 3 ist. Die verriegelnden Riegelorgane
5 mit den zugehörigen Zylindern 10 weisen einen geringeren Hub auf, welcher wenigstens einer
Teilung der Zähne entspricht.
Wie aus den F i g. 2 und 3 hervorgeht, ist es auf Grund der gewählten Anordnung der Zylinder und
der Anordnung von verschiedenen Zahnreihen für die verriegelnden Riegelorgane und die treibenden Riegelorgane
möglich, dem Bock 9 eine geringe Höhe zu geben. Die Riegelorgane selbst weisen dabei eine
wesentlich geringere Länge auf, als wenn sie sich entlang den Seiten des den Querschnitt bildenden
Vierecks erstrecken würden, weil die zugehörigen Zylinderpaare sich auf beiden Seiten der Ecken befinden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schwimmende Plattform oder Arbeitsbühne, bestehend aus einem Ponton mit mehreren in öffnungen des Pontons geführten Säulen und mit einer hydraulischen Anlage zur Erzeugung einer relativen linearen Bewegung zwischen diesen Säulen und dem Ponton, wobei die hydraulische Anlage bei jeder Säule aus zwei getrennten, jedoch im gleichen Höhenbereich angeordneten Gruppen von hydraulischen Zylindern besteht, von denen jede Gruppe aus vier paarweise nebeneinander auf jeweils gegenüberliegenden Seiten der Säule angeordneten Zylindern gebildet ist und die Zylinderpaare jeder Gruppe mit quer zur Säule verschiebbaren Riegelorganen in Zahnreihen der Säule eingreifen, wobei die Zylinder der einen Zylindergruppe und die mit dieser Zylindergruppe zusammenwirkenden Zahnreihen sich in Ebenen erstrecken, welche senkrecht zu den Ebenen der Zylinder der anderen Zylindergruppe und der Zahnreihen dieser anderen Gruppe verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulen (2) in an sich bekannter Weise einen viereckigen Querschnitt aufweisen und die Zahnreihen (3) sich in Richtung der Diagonalen des viereckigen Querschnittes jeweils zwischen zwei beiderseits jeder Ecke angeordneten Zylindern (8,10) erstrecken.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen909 510/956
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