DE1289404B - Geraet zum Zerschneiden von Schriftstuecken - Google Patents
Geraet zum Zerschneiden von SchriftstueckenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/0007—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating documents
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21B—FIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
- D21B1/00—Fibrous raw materials or their mechanical treatment
- D21B1/04—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
- D21B1/06—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
- D21B1/08—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods the raw material being waste paper; the raw material being rags
- D21B1/10—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods the raw material being waste paper; the raw material being rags by cutting actions
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Zerschneiden von Schriftstücken, welches aus einem aus zwei ineinandergreifenden Messerwalzen gebildeten Schneidwerk besteht.
- Es sind Geräte dieser Art bekannt, die auf einen Papierkorb gesetzt werden können. Hierbei handelt es sich um Ausführungen, die nur ein verhältnismäßig geringes Gewicht aufweisen dürfen, und außerdem muß der Papierkorb eine große Standfläche haben, damit eine ausreichende Stabilität vorhanden ist, um ein Umkippen zu vermeiden. Bei der bekannten Ausführung ist neben dem Einführungsschlitz für das Papier in die Messerwalzen, die wegen der Gewichtsersparnis aus Leichtmetall bestehen, eine Einwurföffnung für sonstige Abfälle vorhanden, die nicht zerkleinert werden sollen.
- Es liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Gerät so auszubilden, daß eine gleichmäßige Gewichtsbelastung an der Oberseite des Papierkorbes stattfindet, d. h. in der Hauptsache nur Druck- und keine Biegebeanspruchungen stattfinden. Es ergibt sich dann der Vorteil, den Papierkorb mit einer geringen Standfläche auszustatten und Material verwenden zu können, welches nicht so hohen Fertigkeitsansprüchen genügt.
- Die Erfindung geht von einem Gerät zum Zerschneiden von Schriftstücken aus, welches aus einem Schneidwerk mit zwei ineinandergreifenden Messerwalzen besteht, das durch ein Untersetzungsgetriebe mit dem Antriebsmotor verbunden ist und ein das Schneidwerk nebst Antrieb umschließendes Gehäuse aufweist, welches außer der Einwurföffnung für die Schriftstücke noch eine von oben beschickbare Öffnung für sonstige Abfälle aufweist.
- Bei einem derartigen Gerät wird erfindungsgemäß die Aufgabe dadurch gelöst, daß zur Lagerung des Schneidwerkes und des Antriebes zwei Platinen vorgesehen sind, welche zusammen mit querverlaufenden Abstandshaltern einen Rahmen bilden, wobei die Öffnung für die Abfälle sich zwischen dem Schneidwerk und dem Antrieb befindet.
- Durch eine derartige Gewichtsaufteilung und die Verwendung entsprechend ausgebildeter Platinen wird eine gleichmäßige Belastung der Papierkorbumrandung erreicht. Die in der Mitte oder in der Nähe der Mitte angeordnete - zweckmäßig rechteckig gestaltete - Einwurföffnung bringt nämlich eine Aufteilung der Massen dadurch, daß auf der einen Seite dieser Einwurföffnung die Messerwalzen und auf der anderen Seite der annähernd gleich schwere Antriebsmotor mit seinem Zubehör, wie Anlauf, Kondensatoren und Schaltern, untergebracht ist.
- Es ist weiterhin hinsichtlich der Gewichtsverteilung zweckmäßig, wenn das Untersetzungsgetriebe an der Außenseite einer Platine angeordnet ist. Für dieses Untersetzungsgetriebe werden vornehmlich Riementriebe angewandt. Dadurch gelingt es, das Gerät so auszubilden, daß der Schwerpunkt annähernd in der Mitte des Gerätes bleibt. Dadurch wird ebenfalls die Standsicherheit des Papierkorbes erhöht.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 das Gerät nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung, F i g. 2 das Gerät nach F i g. 1 im Schnitt in der Ebene I1-II der F i g. 1, F i g. 3 das Gerät nach F i g. 1. und 2 in Draufsicht bei abgenommenem Gehäuseoberteil und F i g. 4 das Gerät nach F i g. 3 in Seitenansicht nach der Linie IV-IV.
- Wie F i g. 1 zeigt, ist im mittleren Teil des Gerätes eine schachtartige Einwurföffnung A vorgesehen, die einen unmittelbaren freien Durchgang durch das Gerätegehäuse nach unten darstellt und so eine Einwurföffnung zum unmittelbaren Hineinwerfen von Abfall, wie Zigarettenschachteln u. dgl., in den Papierkorb benutzt werden kann. Vor dieser Einwurföffnung A ist der Antriebsteil des Gerätes angeordnet, der im vorderen Gehäuseteil B eingeschlossen ist. Hinter der Einwurföffnung A befindet sich der eigentliche Arbeitsteil des Gerätes mit dem Einfülltrichter C. An der rechten Seite neben der Einwurföffnung A ist das Getriebe des Gerätes angeordnet und durch den seitlichen Gehäuseteil D gekapselt, während an der linken Seite des Gerätes Anschlußmöglichkeiten für weitere Bürogeräte angebracht sein können, die auf den linken Gehäuseteil E aufgesetzt oder an diesem befestigt werden können.
- Wie insbesondere aus F i g. 3 ersichtlich, besteht das Gerät aus einem viereckigen Grundrahmen, der durch zwei im wesentlichen hochkant stehende seitliche Platinen 1 und 2 mit sich quer erstreckenden, vorzugsweise mehrkantigen Distanzrohren oder -stangen 3 gebildet und fest zusammengehalten ist. Die Platinen 1 und 2 sind dabei die Träger für die Teile der Antriebsvorrichtung und für die Lagerung der Schneidwalzen. Am vorderen Ende der einen Platine 1 ist der Antriebsmotor 4 angeflanscht, der mit einer Zahnscheibe 5 versehen, über Zahnriemen 6 ein ebenfalls an dieser Platine in deren mittleren Bereich an der Außenseite angeflanschtes Vorgelege 7 antreibt. Dieses Vorgelege 7 besteht aus zwei Zahnscheiben 8 und 9 und treibt über einen zweiten Zahnriemen 10 die Zahnscheibe 11 an. Die Zahnscheibe 11 ist am hinteren Ende der Platine 1 gelagert und wirkt mit ihren- Anschlägen 12 und 13 als Mitnehmer-Kupplung auf den Mitnehmerstift 14 der Schneidwalze 15, die über ein Zahnradpaar 16 die Schneidwalze 17 gegenläufig dreht.
- Auf der Platine 2, und zwar an deren hinterem Ende oder in deren Mitte, können an der Platinenaußenseite weitere Bürogeräte, beispielsweise Bleistiftspitzer, angeordnet und beispielsweise vom Zahnradpaar 16 aus angetrieben werden.
- Die Schneidwalzen 15 und 17, welche das Schneidwerk bilden, sind beidseitig in den Platinen 1 und 2 an deren hinterem Ende so gelagert, daß zwischen den Platinen 1 und 2 der mittlere Bereich für den am Gehäuse ausgebildeten Einwurfschacht 18 bzw. den Papierkorb 19 frei bleibt. Wie F i g. 2 zeigt, sind die Schneidwalzen 15 und 17 mit ihren Achsen in einer schrägen Ebene angeordnet. Hierdurch ergibt sich ein Durchlaufschacht 20, der schräg vom Außenrand des Gerätes oben zur Mitte des Papierkorbes führt.
- Am vorderen Ende der Platinen 1 und 2 sind außer dem Motor 4 der Anlaufkondensator 21, der Vor- und Rücklaufschalter 22 mit Verdrahtung 23 zu einer Baugruppe 24 zusammengefaßt, die gleichzeitig eine im wesentlichen gleichmäßige Gewichtsverteilung zu beiden Seiten des Einwurfschachtes 18 ermöglicht. Der so bestückte Geräterahmen wird von vorzugsweise zwei Gehäusehälften 25 und 26 eng umschlossen, die mit den an ihnen ausgebildeten Teilen des Einwurfschachtes 18 die Einwurföffnung A ringförmig umgeben. Die Gehäusehälften 25 und 26 können an den Distanzstangen verschraubt oder an den Platinen in anderer Weise befestigt sein.
- An der oberen Gehäusehälfte 25 ist eine schmale Ausbuchtung 27 vorgesehen, um Platz für die Zahnscheiben 8 und 11 an der Platine 1 zu bieten. Ein auf der Motorachse angebrachter Ventilator-Flügel 28 bringt durch die im Gehäuse angeordneten Schlitze und Rippen 29 die erforderliche Kühlung für den Motor.
- Der Einwurfschacht ist, wie aus F i g.1 und 2 ersichtlich, etwa rechteckig im Querschnitt und im oberen Teil, d. h. in dem in der oberen Gehäusehälfte 25 ausgebildeten Teil, der Schachtwände 18 etwas konisch nach unten verjüngt.
- Durch diese Bauweise des Gerätes wird die Möglichkeit eröffnet, auch leistungsfähige Schneidwerke, z. B. solche aus Stahlwalzen, zu verwenden. Infolge der Anordnung des Antriebes auf der gegenüberliegenden Seite der Öffnung ergibt sich nämlich auch in diesem Fall eine annähernd gleichmäßige Gewichtsverteilung.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Gerät zum Zerschneiden von Schriftstücken, bestehend aus einem aus zwei ineinandergreifenden Messerwalzen gebildeten Schneidwerk, welches durch ein Untersetzungsgetriebe mit dem Antriebsmotor verbunden ist sowie aus einem das Schneidwerk nebst Antrieb umschließenden Gehäuse, welches außer der Einwurföffnung für die Schriftstücke noch eine von oben beschickbare Öffnung für sonstige Abfälle aufweist, d a -durch gekennzeichnet, daß zur Lagerung des Schneidwerkes (15, 17) und des Antriebes (4) zwei Platinen (1, 2) vorgesehen sind, welche zusammen mit querverlaufenden Abstandhaltern einen Rahmen bilden, wobei die Öffnung (18) für die Abfälle sich zwischen dem Schneidwerk und dem Antrieb befindet.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Untersetzungsgetriebe (5 bis 11) ein Riementrieb verwendet wird, der an der Außenseite einer Platine (1) angeordnet ist.
Priority Applications (2)
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Publications (1)
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Also Published As
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DE1611752B1 (de) | 1972-05-31 |
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