DE1286932B - Vorrichtung zum Glattwalzen von ebenen Flaechen - Google Patents
Vorrichtung zum Glattwalzen von ebenen FlaechenInfo
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- B24B7/17—Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings for simultaneously grinding opposite and parallel end faces, e.g. double disc grinders
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Glattwalzen mit zwei einzeln an den Lastannen zweier scherenförmig zusammengefügter, das drehantreibbare Werkstück unter regelbarem Druck umfassender Hebel einander gegenüberliegend angeordneten zylindrischen Glattwalzrollen.
- Bekanntlich ist das Glattwalzverfahren ein Fertigungsverfahren zur Verfeinerung der Oberflächen von Rotationskörpern, insbesondere von zylindrischen Werkstücken, bei denen sich Glattwalzrollen an der Oberfläche eines rotierenden Werkstückes mit hohem Walzdruck abwälzen und unter ihren Berührungsflächen mit dem Werkstück den Werkstoff plastisch verformen. Bei diesem Vorgang kommt der Werkstoff unter der Glattwalzrolle zum Fließen. Das Material der Kämme des Oberflächengebirges fließt in die Täler, füllt sie aus und bildet ein mittleres Niveau, auf das sich die Oberfläche der polierten Glattwalzrollen abdrückt und auf diese Weise eine hochglänzende Oberfläche geringster Rauhtiefe auf dem Werkstück hinterläßt. Dieses Verfahren arbeitet mit zwei oder mehr Glattwalzrollen, die am Umfang des Werkstückes so angeordnet sind, daß der Walzdruck sich nicht auf die Werkstückaufnahme in der Maschine überträgt, sondern sich möglichst gegenseitig aufhebt.
- Neben dem Glattwalzen, einem Arbeitsverfahren zur Erzeugung feinster Oberflächen geringster Rauhtiefe, gibt es noch den Begriff des Festwalzens, ein Arbeitsverfahren zur Werkstoffverfestigung, das besonders vorteilhaft an schwingungsbeanspruchten Werkstücken verwendet wird.
- Eine Kurbelwelle,_ die dauernder Wechselbiegebeanspruchung ausgesetzt ist, ist an den Übergängen der Kurbelzapfen zu den Kurbelwangen besonders stark gefährdet. Durch Festwalzen der Hohlkehle an diesem Übergang werden Druckspannungen in das Werkstück eingebracht, die als Eigenspannungen den gefährlichen Zugspannungen entgegenwirken. Auch hier lie-en die Glattwalzrollen dem Werkzeug diametral gegenüber und wirken gegeneinander, um möglichst keine einseitigen Querkräfte gegen die Werkstücksachse wirken zu lassen.
- Diese bekannten Verfahren des Glattwalzens zylinderischer oder ähnlicher Werkstücke sind bisher für das Glattwalzen ebener Flächen nicht angewandt worden, weil hier grundsätzlich andere Verhältnisse und damit andere Glattwalzbedingungen vorliegen.
- Es ist bekannt, ebene Flächen durch den Walzdruck zylindrischer Rollen zu glätten, die mit ihren Mantelflächen am Werkstück anliegen und deshalb eine Linienberührung mit dem Werkstück haben und unter hohem Druck auf dem Werkstück abgewälzt werden. Bei diesem Verfahren wird der Werkstoff unter der Walzrolle aber nicht zum Fließen gebracht, sondern die Kämme des Oberflächengebirges aus der vorhergegangenen spanabhebenden Bearbeitungsstufe werden gestaucht. Auf diese Weise wird eine Glättung der Oberfläche vorgenommen. Die Qualität einer solchen Oberfläche ist um einige Grade schlechter als die einer glattgewalzten Oberfläche, wie sie entsteht, wenn nach dem bekannten Glattwalzverfahren das Material unter der Glattwalzrolle über die Fließgrenze hinaus beansprucht wird.
- Auf diese Art glattgewalzte Flächen müssen mehrere Male überwalzt werden, um einen brauchbaren Effekt zu erzielen. Die Glattwalzrolle muß deshalb die ganze Breite der Fläche erfassen, d. h., es können nur schmale Flächen glattgewalzt werden.
- Größere Flächen müssen beim Glätten der Oberfläche nach dem bekannten Verfahren entweder mit mehreren versetzt angeordneten Rollen bearbeitet oder eine einzige Walze muß mehrere Male nach seitlicher Verschiebung der Rolle um Rollenbreite über das Werkstück geführt werden. In beiden Fällen läßt sich an der Nahtstelle ein Absatz nicht vermeiden.
- Es ist auch schon vorgeschlagen worden, ebene Flächen mit kreisenden Werkzeugen glattzuwalzen. Dieses bekannte Verfahren arbeitet grundsätzlich nach dem oben beschriebenen Prinzip, nur daß statt der zylindrischen Walzen keglige Walzrollen verwendet werden, die sich auf einer Ringfläche abwälzen und gleichfalls die Spitzen des Oberflächengebirges nur stauchen und nicht unter der Berührungsfläche zum Fließen bringen. Durch dieses Verfahren kann die Oberfläche des Werkstückes zwar geglättet werden, sie erhält aber nicht jene hochglänzende Oberfläche geringster Rauhtiefe, wie man sie von einer glattgewalzten Oberfläche erwartet.
- Die beschriebenen bekannten Möglichkeiten zum Glattwalzen ebener Flächen erzielen ihr unbefriedigendes Ergebnis trotz Einwirkung sehr großer Walzdrücke. Die Linienberührung zwischen Walzrolle und Werkstück geht bei der geringsten Eindrücktiefe in eine Flächenberührung über. Da aber aus Gründen der Wirtschaftlichkeit die Walzrollen nicht zu schmal sein dürfen, sind für ein einigermaßen brauchbares Walzergebnis sehr große Drücke erforderlich. Handelt es sich um dünnwandige Werkstücke, wie z. B. bei den Rotationskörpern von Scheibenbremsen, besteht die Gefahr, daß das Werkstück verdrückt und aus seiner Form gebracht wird, so daß die glattgewalzte Fläche nicht mehr eben ist. Bei Scheibenbremsen z. B. ist aber nicht nur die geringste Rauhtiefe der Bremsflächen, sondern auch ihre geometrische Form von großer Wichtigkeit, weil sonst die Gefahr des Flatterns der Bremse besteht.
- Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, Planflächen rotierender Körper, insbesondere die Planflächen von Scheibenbremsen, unter Beanspruchung der Oberfläche über die Fließgrenze hinaus im Vorschubverfahren glattzuwalzen, um jenen beim Glattwalzen zylindrischer Körper bekannten Glattwalzeffekt zu erzielen, der eine ebene Fläche geringster Rauhtiefe garantiert.
- Erfindungsgemäß sind die in bekannter Weise schräggestellten Glattwalzrollen mit Bezug auf ein kreisscheibenfönniges Werkstück radial zu den beidseitigen Scheibenflächen angeordnet, und die Vorrichtung ist in Richtung eines Radius des Werkstückes diesem gegenüber verschiebbar. Dabei ist jeder Walzrolle eine Stützrolle zugeordnet, deren Achse entsprechend der Schrägstellung der Walzrolle zur Werkstückfläche schräg gestellt ist, die die im Durchmesser wesentlich kleinere Walzrolle akial zwischen zwei Bunden führt.
- Die an sich bekannte tropfenförmige Berührungsfläche zwischen Werkstück und Glattwalzrolle, die entsteht, wenn die kleine, zylindrische, an den Kanten abgerundete und nur wenig schräggestellte Glattwalzrolle eine ebene Fläche berührt, gibt die Gewähr, daß die besten Glattwalzbedingungen eingehalten werden und damit auch eine Oberfläche geringster Rauhtiefe erzeugt wird. Der unter der Rolle an der breitesten Stelle der tropfenförmigen Berührungsfläche zum C Fließen gebrachte Werkstoff wird von der hochglanzpolierten Rolle geglättet.
- Durch einen Vorschub gegen die Rollenneigung werden die bekannten Glattwalzbedingungen übertragen, und die Breite der glattgewalzten Ringfläche ist nicht mehr von der Rollenbreite abhängig. Die Durchmesser der Glattwalzrollen sind sehr klein. Durch die Schrägstellung der Rollen und ihre Berührung mit einer Planfläche des Werkstückes an den vorderen abgerundeten Rollenkanten entsteht eine sehr kleine tropfenförmige Berührungsfläche, die neben besten Glattwalzbedingungen einen hohen spezifischen Druck bei geringsten Anpreßkräften erzeugt, so daß trotz großer plastischer Verformung des Werkstoffes unter der Glattwalzrolle nur geringe Kräfte auf das Werkstück einwirken. Kräfte, die das Werkstück verbiegen oder sonstwie deformieren könnten, werden vermieden, weil erfindungsgemäß zwei gleiche Glattwalzrollen an jeder Planfläche der zu bearbeitenden Scheibe so angreifen, daß die Walzdrücke unter Vermeidung jeden Drehmoments sich gegeneinander aufheben.
- Die walzenförmigen Glattwalzrollen werden an mit Bunden versehenen Umfangsflächen zur Werkstückplanfläche schräggestellter Stützrollen angelegt. Die Bunde der Stützrollen ermöglichen das Glattwalzen in Vorschubrichtung. Die schräggestellten Stützrollen garantieren die tropfenförmige Berührungsfläche.
- Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel. Es ist F i g. 1 die Vorderansicht, F i g. 2 die Seitenansicht der Vorrichtung nach der Erfindung; F i g. 3 und 4 sind Sonderdarstellungen.
- Das Werkstück 1, die Bremsscheibe einer Scheibenbremse, ist zwischen den Kömerspitzen einer nicht gezeichneten Drehbank eingespannt, auf deren Quersupport 2 die Glattwalzvorrichtung aufgesetzt ist. Diese besteht aus den beiden Glattwalzrollen 3 und Y, die einerseits am Werkstück 1, andererseits an den Umfangsflächen der Stützrollen 4 und 4' anliegen und von den Anschlagleisten 5 und 5' gehalten werden sowie den Stützrollen 4 und 4', die am Lastarm der zweiseitigen Hebel 6 und 7 gelagert und im Gelenk 8 drehbar zusammengefügt sind und an ihren anderen Enden 9 und 10 einen Hydraulikzylinder 11 und seine Kolbenstange 12 aufnehmen. Wird der Kolben 13 des Zylinders 11 beaufschlagt und entfernen sich die beiden Hebelenden 9 und 10 voneinander, dann bewe-,-en sich die beiden Stützrollen 4 und 4' und damit auch die Glattwalzrollen 3 und 3' aufeinander zu und führen eine Zangenbewegung aus, wobei das Werkstück 1 in die Zange genommen wird. Die Achsen 14 und 15 der Stützrollen 4 und 4' sind zu den Planflächen des Werkstückes 1 um den Winkel 16 geneigt angeordnet, und zwar nach der in Vorschubrichtung liegenden Seite, so daß die auf den Umfangsflächen der Stützrollen 4 und 4' anfliegenden Glattwalzrollen 3 und 3' schräg zu den Arbeitsflächen ,gestellt sind, diese mit ihren vorderen abgerundeten Kanten 17 berühren und an den beiden parallelen Planflächen anliegen.
- Die beschriebene Einrichtung wird auf den Quersupport 2 einer Drehbank befestigt und im Vorschubverfahren, z. B. durch Betätigen der Transportspindel 18 gegen die Drehachse vorgeschoben. Dabei legen sich die Glattwalzrollen 3 und 3' mit ihren hinteren Stirnflächen gegen die Bunde 19 und 19' der Stützrollen 4 und 4".
- Die Anschlagleisten 5 und 5' sind an den Lager-Phäusen 20 und 20' festgeschraubt und wirken als Käfige für die Glattwalzrollen, die sie über die Rollenmitte hinaus umfassen.
- Das Gelenk 8 der beiden Hebel 6 und 7 wird mit Hilfe der Achse 21 gebildet, die in einem Gehäuse 22 gelagert und auf dem Quersupport 2 befestigt ist. Die Cilattwalzvorrichtung kann um diese Achse pendeln und stellt sich selbst nach der resultierenden Druckkraft ein.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Glattwalzvorrichtung mit zwei einzeln an den Lastarmen zweier scherenförmig zusammengefügter, das drehantreibbare Werkstück unter regelbarem Druck umfassender Hebel einander gegenüberliegend angeordneten zylindrischen Glattwalzrollen, dadurch gekennzeichn e t, daß die in bekannter Weise schräggestellten Glattwalzrollen mit Bezug auf ein kreisseheibenförmiges Werkstück radial zu den beidseitigen Scheibenflächen angeordnet sind und die Vorrichtung in Richtung eines Radius des Werkstückes diesem gegenüber verschiebbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch jeder Walzrolle zugeordnete Stützrolle., deren Achse entsprechend der Schrägstellung der Walzrolle zur Werkstückfläche schräg gestellt ist und die die im Durchmesser wesentlich kleinere Walzrolle axial zwischen zwei Bunden führt. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glattwalzvorrichtung pendelnd über ihrem Schwerpunkt aufgehängt ist.
Priority Applications (3)
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