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Die Erfindung geht aus von einem bekannten Vervielfältiger zum Abdrucken
von ganzseitigen, zeilen-oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente
angeordneten Druckformen direkt oder über Offsetzylinder auf Karten, Zettel od.
dgl., wobei der Druck zeilenweise durch entsprechende Steuerung des Vervielfältigers
erfolgt und die druckfähig geschriebenen Angaben außerdem ganz oder teilweise auf
der Druckform oder auf einem korrespondierenden Datenträger mittels mechanischer,
elektrischer, optischer oder magnetischer Registrierunen dargestellt sind und dem
Vervielfältiger Vorrichtungen zum Abtasten dieser Registrierungen und Registrierungsaufzeichnungseinrichtungen,
vorzugsweise Lochvorrichtungen, zur Registrierung bzw. Lochung der abgetasteten,
gegebenenfalls zwischenzeitlich gespeicherten Daten zugeordnet sind.
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Insbesondere betrifft die Erfindung solche Vervielf'ältiger, bei denen
der zeilenweise Druck durch entsprechend gesteuertes Zusammenwirken der Druckelemente
erfolgt. Sie bezieht sich jedoch auch auf solcheVervielfältiger, bei denen der zeilenweiseDruck
durch Steuerung anderer Teile des Vervielfältigers, z. B. Klemmvorrichtungen, Abdeckungen
oder der Anfeuchtung bzw. Farbgebung, erzielt wird. Insbesondere können Vervielfältiger,
welche als Spiritusumdruckvervielfältiger arbeiten, verwendet werden, jedoch können
auch Flachdruck- oder Hochdruckvervielfältiger, welche nach dem direkten oder indirekten
lithographischen Prinzip oder Hochdruckverfahren, z. B. Rasterprägefolienverfahren,
arbeiten, Verwendung finden.
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Es sind Rotationsvervielfältiger durch den Erfinder selbst bekanntgeworden,
bei denen die Impulse der Abtastvorrichtung auf ein dem Rotationsvervielfältiger
zugeordnetes Stanzwerk geleitet werden und das Bedrucken und Lochen der Karten zwangläufig
nacheinander mit den übereinstimmenden Angaben erfolgte, bevor sie zur Ablage kamen.
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In einer Durchführung der Erfindung war bekanntgeworden, daß der Stanzvorgang
in einem Synchronrhythmus zur Drucktrommeldrehung maschinell ausgeführt wird. Es
hat sich bei dieser Ausführungsart als problematisch herausgestellt, einen hochkomplizierten
60- oder 80stelligen Blocklocher zu verwenden, welcher alle erforderlichen Löcher
gleichzeitig im Rhythmus des Vervielfältigers in die Karte einstanzen muß. Abgesehen
von der Unwirtschaftlichkeit eines derart komplizierten Blocklochers bei einem etwa
dreifachen Preis im Verhältnis zum Rotationsvervielfältiger selbst, war auch die
Geschwindigkeit eines Vervielfältigers abhängig von der maximalen Geschwindigkeit,
mit dem ein 60- oder 80stelliger Locher arbeiten konnte.
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Endlich hat es sich als Nachteil erwiesen, besonders bei Verwendung
eines Spiritusumdruckvervielfältigers, die frisch bedruckten Karten unmittelbar
dem Stanzwerk zuzuführen, bevor die Anfeuchtung der Karten zum Druck verflüchtigt
ist und der Druck selbst eine Fixierung erfahren hat.
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Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, die Verarbeitungsgeschwindigkeit
des Vervielfältigers von der des Blocklochers bzw. der Registrierungsaufzeichnungsvorrichtung
unabhängig zu machen.
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Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe derart gelöst, daß sich auf
dem Weg der Karten zwischen den Druckelementen des Vervielfältigers und der Registrierungsaufzeichnungs-
bzw. Lochvorrichtung eine Sammelstation für die Karten befindet, aus der die einzelnen
bzw. gesammelten bedruckten Karten zu den von der Registrierungsaufzeichnungs- bzw.
Lochvorrichtung bestimmten Zeitpunkten an diese bzw. deren Kartenschacht übergeben
werden.
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Zweckmäßigerweise weist die Kartensammelstation eine Kartentransportvorrichtung
auf, die aus oberen und unteren, sich zeitweise öffnenden und schließenden Transportrollen
besteht.
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In der weiteren Durchführung der Erfindung kann der Vervielfältiger
vorzugsweise so ausgestaltet sein, daß die Sammelstation eine Kartenstop- und Kartentransporteinrichtung
besitzt, welche in Abhängigkeit von der letzten Karte im Kartenschacht der Registrierungsaufzeichnungs-
bzw. Lochvorrichtung derart gesteuert wird, daß bei zeitweisem Anheben des auf dem
Kartenstapel der Aufzeichnungsvorrichtung ruhenden Gewichts die Stopeinrichtung
der Sammelstation entfernt und die Transporteinrichtung derselben auf den Kartenstapel
zur Wirkung gebracht wird und diesen in den Kartenschacht der Registrierungsaufzeichnungs-
bzw. Lochvorrichtung in zeitlicher Abhängigkeit zum Arbeitsrhythmus der Registrierungsaufzeichnungs-
bzw. Lochvorrichtung übergibt.
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Die Übergabe der Karten bzw. des Kartenstapels der Registrierungsaufzeichnungs-
bzw. Lochvorrichtung wird im einzelnen durch eine Kurvensteuerung für die Kartenstop-
und Kartentransporteinrichtung der Sammelstation bewirkt, welche mittels einer Eintourenkupplung
und mittels eines Elektromagneten für diese betätigt wird, der wiederum seine Impulse
von durch die letzte Karte betätigten Kontakten bzw. mechanischen, elektrischen
oder optischen Schaltern und einem in Abhängigkeit von der Kartenmesserstellung
wirkenden Kontakt oder Schalter erhält.
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DieKurvensteuereinrichtungen für dieKartentransporteinrichtungen und
die Kartenstopeinrichtung der Sammelstation sowie für das Gewicht des Kartenschachtes
der Aufzeichnungs- bzw. Lochvorrichtung sind derart versetzt zueinander angeordnet,
daß zuerst die Kartenstopeinrichtung geöffnet und das Kartenschachtgewicht angehoben
und erst dann die Kartentransporteinrichtung auf den Kartenstapel herabgesenkt wird.
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Zwischen den Druckelementen und der KartensammeIstation ist zweckmäßigerweise
eine Kartenführung mit vorzugsweise mit Druckgeschwindigkeit angetriebenen Transportrollen
oder -bändern für diese angeordnet.
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Zwischen den Druckelementen und der Kartenführung zur Sammelstation
ist vorzugsweise ein elektromagnetisch betätigtes Weichenglied für das bedruckte
Gut vorgesehen, welche die nicht als Datenträger zu vervollkommnendenAbdrucke direkt
zur Bedienungsseite der Maschine zurückbefördert.
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Die Transportrollen bzw. -bänder der Führungsbahn zur Sammelstation
der Karten können über eine elektromagnetische Kupplung angetrieben werden, welche
bei Umschaltung des Vervielfältigers zur direkten Rückführung der Abdrucke zur Bedienungsseite
die Transportrollen bzw. -bänder stillsetzt.
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Um einen Weitertransport des Kartenstapels zu verhindern, während
vielleicht eine neu ankommende Karte halb einläuft, kann die Einrichtung derart
gesteuert sein, daß in der zwischen den Druckelementen und der Sammelstation angeordneten
Kartenführung Kontakte bzw. mechanische oder elektrische Schalter angeordnet sind,
welche in Abhängigkeit von der Entfernung
der bedruckten Karte
von der Sammelstation den Elektromagneten der Eintourenkupplung der Sammelstation
zur Wirkung kommen lassen oder sperren.
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Die bedruckten und als Datenträger in der Aufzeichnungs- bzw. Lochvorrichtung
ergänzten Karten werden zweckmäßig nach Verlassen der Aufzeichnungs- bzw. Lochvorrichtung
einer Kartentransporteinrichtung zugeführt, welche die Karten zur Bedienungsseite
des Vervielfältigers und in Reichweite des Maschinenbedieners unter Vollendung des
etwa U-förmigen Kartenlaufes durch die Gesamteinrichtung zurückführt.
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Die Transporteinrichtung zur Rückführung der Karte kann als eine Rollenbandtransportvorrichtung
zur Erfassung und Führung eines Kartenrandes ausgebildet sein, wobei an der Übergabestelle
eine Transportrolle durch einen in den Kartenweg angeordneten Kontakt bzw. Schalter
mittels eines Elektromagneten an- und abgeschwenkt wird.
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Des weiteren kann der Vervielfältiger derart ausgebildet sein, daß
in der Kartenführung von den Druckelementen zur Sammelstation ein Kontakt bzw. mechanischer,
elektrischer oder optischer Schalter angeordnet ist, der nach Betätigung beim Durchgang
einer Karte das Weiterrücken des Zeilentransportes für den zeilen- und abschnittweise
druckenden Vervielfältiger gestattet.
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Endlich können in Vervollkommnung des Erfindungsgegenstandes ober-
oder unterhalb der Kartenführung von den Druckelementen zur Registrierungsaufzeichnungs-
bzw. Lochvorrichtung eine oder mehrere Heizeinrichtungen mit oder ohne Luftstrom
zur Trocknung der Karte vor ihrer Registrierung bzw. Lochung vorgesehen sein, welche
nur zeitweise während des Durchganges bzw. Stillstandes der Karte gegenüber diesen
zur Wirkung gebracht werden.
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Der durch die Erfindung gegebene Vorteil liegt insbesondere darin,
daß durch den asynchronen Arbeitsrhythmus von Vervielfältiger und Registrierungsaufzeichnungs-
bzw. Lochvorrichtung der Vervielfältiger mit einem wesentlich schnelleren Arbeitsrhythmus
arbeiten kann, als es einer wirtschaftlichen Registrierungsaufzeichnungs- bzw. Lochvorrichtung
möglich ist. Es wird auf diese Weise möglich, Blocklocher zu verwenden, welche in
mehreren Teilen Blocklochungen ausführen, sondern sogar stellen- oder zeilenweise
arbeitende Locher zu verwenden. Der Nachlauf der Karten gegenüber dem Bedrucken
der Karten stört hierbei nicht, da zu dieser Zeit Nebenarbeiten, wie z. B. Druckformwechsel,
Stempelwerkverstellung, ausgeführt werden können. Außerdem ist es möglich, die nächste
Ganzseitenvervielfältigung mit direktem Abfall nach vorn mit dem Vervielfältiger
schon herzustellen, während die letzten Karten der vorhergehenden Druckform noch
gelocht und ausgeworfen werden.
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In den Zeichnungen ist die Erfindung in einigen beispielsweisen Ausführungen
dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Aufzeichnungsträger in Kartenform, F i g. 2
das gesamte Verfahren vom Bedrucken der Karte bis zur Ablage der gelochten Karte
mit der Darstellung sämtlicher zum Verfahren gehörender Schalter und Magneten, F
i g. 3 den Schaltplan für die in F i g. 2 gezeigten Schalter und Magneten, F i g.
4 die Seitenansicht einer Lesevorrichtung unter Weglassung der linken Seitenwand,
F i g. 5 die Draufsicht nach F i g. 4, F i g. 6 den Schaltplan für die elektrische
Steuerung der Lesevorrichtung, F i g. 7 den elektrischen Schaltplan zur Decodierung
der Zeilenwerte, F i g. 8 den elektrischen Schaltplan zur Decodierung und Speicherung
der Werte einer Kopfzeile, F i g. 9 die schematische Darstellung der zur Einstellung
einer Stempelstange erforderlichen Steuerelemente, F i g. 10 den elektrischen Schaltplan
zur Ablesung und Decodierung der Informationen bis zur Einstellung der Stempelstangen,
F i g. 11 eine Kartentransportvorrichtung zum Transportieren der bedruckten Lochkarten
unter Weglassung der linken Seitenwand der Vervielfältigungsmaschine, F i g. 12
die Draufsicht nach F i g. 11, F i g. 13 die Steuervorrichtung, welche der Lochvorrichtung
die bedruckten Lochkarten in einem asynchronen Rhythmus zuführt unter Weglassung
der linken und der mittleren Seitenwand, F i g. 14 die Draufsicht nach F i g. 13,
F i g. 15 eine Kartentransportvorrichtung zum Transportieren der bedruckten und
gelochten Lochkarten, F i g. 16 eine Ansicht in Richtung A nach F i g. 15. In der
F i g. 1 ist ein Aufzeichnungsträger 1 in Kartenform dargestellt, der, wie beispielhaft
dargestellt, als DIN-A4-Format ausgeführt werden kann. Dieser Aufzeichnungsträger
1 birgt wesentliche organisatorische Vorteile in sich. Die zahlenmäßige Einteilung
2 von »Kopf 1 bis 32« bedeutet, daß die waagerecht hinter jeder Zahl der Einteilung
2 bzw. hinter »Kopf« liegenden Markierungsfelder 3 zusammen die Kopfinformation
bzw. die Werte für die betreffende Zeile ergeben. In dem aufgeführten Beispiel sind
für jede Zeile, wie an der zahlenmäßigen Einteilung 8 veranschaulicht ist,
20 Stellen zugeordnet, die sich jeweils zwischen den Wertigkeiten von 0 bis 9 bewegen.
Der für die Abtastung erforderliche Bürstensatz 4 setzt sich aus 81 Bürsten 5 zusammen.
Die Stellen sind, wie z. B. dargestellt, durch einen 4er-Code verschlüsselt, wobei
die Wertigkeit der einzelnen Stellen durch die Anordnung der Informationslochungen
6 innerhalb des Stellenkomplexes gebildet wird. Eine Bürste 5 ist in dem Steuerloch
348 angeordnet, deren Funktion zur F i g. 6 noch näher erläutert wird. Für den zeilenweisen
Transport des Aufzeichnungsträgers 1 sind die Transportlöcher 7 vorgesehen.
Ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist, an Stelle der Informationslochungen
6 optisch auswertbare Markierungen zu setzen und diese z. B. mittels Fotozellen
auszuwerten.
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In der F i g. 2 ist das gesamte Verfahren von dem Bedrucken und Lochen
der Lochkarte 64 bis zur Ablage derselben in den Ablagekasten 99 schematisch dargestellt.
Die Lochkarte 64 wird durch das auf dem Druckzylinder 100 befestigte Druckformoriginal
101
mittels des Gegendruckelementes 102 bedruckt und über das Transportblech
103 durch die Transportrollen 104 dem Kartenspeicher 105 zugeführt.
Dabei wurde zuerst der Schalter 106 und dann der Schalter 107 geschlossen und gleichzeitig
mit dem Schalter 107 der Schalter 108 geöffnet. Beim Schließen des
Schalters 106 wird über einen der eingetasteten Schalter 109, 110 oder
111 der Vervielfältigungsmaschine, welche für den Spiritusdruck bzw. für
den Offsetdruck
geeignet sein kann, der dem -betreffenden Schalter
zugeordnete Magnet 112, -113 öder =114 unter Spannung gesetzt, der einen einzeiligen,
zweizeiligen oder dreizeiligen Transport der nicht dargestellten Zeilenkurve auslöst.
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Alle Schalter der F i g. 2 werden zu den F ig.- 3 und 10 noch näher
.beschrieben. -Beim Schließen des Schalters 107 wurde der Magnet
115 für die Betätigung der. Klappe 116 unter Spannung gesetzt, -der
die in den F i g. 13 und 14 dargestellten Steuerelemente auslöst, die ein- Anheben
der Klappe 116 und ein Abfallen der Transportwalze 117 hervorrufen. Die .inzwischen
durch die Transportrollen 104 in den Kartenspeicher 105 transportierte Lochkarte-
64 wird durch die Transportwalzen 117 und 118 aus dem nun geöffneten Kartenspeicher
105 wieder heraus- und dem Kartentransport 119 zugeführt, dessen Niederhalter
120 durch die in den F i g. 13 und -14 dargestellten.Steuerelemente der Klappe
116 und der Transportwalze 117 angehoben wird und zusammen mit der sich senkenden
Klappe 1l6 und der sich hebenden Transportwalze 117 abfällt und die dem Kartentransport
119 zugeführte Lochkarte 64 niederhält. Die Steuerkurven sind so angeordnet, däß
sie nach dem Schließen des Schalters 107. das Anheben der Klappe 116 und des Niederhalters
120 sowie das Senken der Transportwalze 117 erst hervorrufen, wenn die Lochkarte
64 in den Kartenspeicher 105 befördert worden ist. Durch den unter Spannung gesetzten
Magneten 115 wird der Schalter 121 geöffnet. Durch die in dem Kartentransport
119 liegende Lochkarte 64 ist der Schalter 122 und durch das in Grundstellung
stehende Kartenmesser 123 der Schalter 124 geschlossen. Der durch
den geschlossenen Schalter 122 unter Spannung gesetzte Magnet 125 löst den Transport
des Kartenmessers 123 aus, welches die Lochkarte 64 so lange in Richtung Lochstation
126 führt, bis diese von einem nicht dargestellten Kartenschlitten übernommen wird.
Der Magnet 127, der den Kartenschlittentransport auslöst, wird erst durch den durch
die Welle 65 (F i g. 9) betätigten Schalter 141 und dann nacheinander durch
die Schalter 128, 129, 130 und 332 unter Spannung gesetzt, da die Lochkarte 64 in
vier Stanzhüben von z. B. 14 Löchern gestanzt wird. Bevor die Lochkarte 64 in die
Lochstation 126 eintritt, wird über den durch die Lochkarte 64 geschlossenen Schalter
131 der Magnet 132 unter Spannung gesetzt, welcher die Drehung der Welle 65 der
F i g. 9 auslöst. Die durch die Lesevorrichtung 133 mittels des Kabels 134 in den
Decoder 135 eingegebenen Informationen des Aufzeichnungsträgers 1 werden über das
Kabel 136 dem Speicher der F i g. 7 bzw. 8 zugeführt. Über die Schalter 85, von
denen zehn Stück hintereinanderliegen und welche durch die Nockenscheiben 84 der
F i g. 9 nacheinander geschlossen werden, erhalten die Magneten 83, von denen 14
Stück vorhanden sein können, entsprechend der eingelesenen Wertigkeit Spannung und
nehmen den Einstellvorgang der Stempelstangen 63, wie er zur F i g. 9 beschrieben
wird, vor. In der Lochstation 126 und hinter derselben werden mittels der Lochkarte
64 die beiden Kontrollschalter 141 und 142 geschlossen. Der Schalter 137, der während
der Stanzvorgänge durch die üaraufliegende Lochkarte 64 geöffnet war, wird "nach
der Ausführung der Stanzvorgänge geschlossen. Der Magnet 138 wird unter Spannung
gesetzt und löst eine nicht dargestellte Auswerfervorrichtung aus. über das Führungsblech-139
wird die Lochkarte 64 mittels der Transportrollen 104 dem umlaufendenTransportband
140 zugeführt, welches dieselbe zum Ablagekasten 99 transportiert.
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In der F i g. 3 ist der Schaltplan für die -in der F i g. 2 gezeigten
Schalter, welche als mechanische, elektrische oder optische Schalter ausgebildet
sein können, und Magneten dargestellt. Beim Schließen des Schalters 106 durch
die Lochkarte 64 zieht das Relais 149 an, welches den ihm zugeordneten öffner
155 betätigt und die beiden Halteschalter 156 und 157 schließt. über die .durch
die Vervielfältigungsmaschine betätigten Schalter 109, 110 oder 111 wird einer der
Magneten 112, 113 oder 114 unter Spannung gesetzt. Als nächstes wird
durch die Lochkarte 64 gleichzeitig der Schalter 108 geöffnet und der Schalter
107 geschlossen. Durch den geöffneten Schalter 108 wird der-Stromkreis für glas
Relais 149 unterbrochen, die Halteschalter 156 und 157 werden wieder geöffnet und
der öffner-155 -wieder geschlossen. über den geschlossenen Schalter 107 wird
das Relais 158 unter Spannung gesetzt und dadurch die beiden =Halteschalter
159 und 160 geschlossen. Der Magnet 115 zieht an und löst die in der Beschreibung
zu F i g. 13 und 14 dargestellten Steuerelemente aus und öffnet gleichzeitig den
Schalter-121, so daß die Spannung des Relais 158 unterbrochen wird und die Halteschalter
159 und 160 wieder geöffnet werden. Durch den spannungslosen Magneten
115 wird ebenfalls wieder der Schalter 121 -geschlossen. Durch die in dem Kartentransport
119 der F i g. 2 angelangte Lochkarte 64 wird der Schalter 1.22 geschlossen, der
das Relais 161 unter Spannung setzt und damit den Halteschalter 162 so lange schließt,
wie der Schalter 122 durch die Lochkarte 64 geschlossen bleibt. Durch den geschlossenen
Halteschalter 162 wird der Magnet 125 unter Spannung gesetzt, welcher den
Transport des Kartenmessers 123 der F i g. 2 mit der Baraufliegenden Lochkarte 64
nur dann auslöst, wenn der Schalter 137 nicht durch eine noch nicht fertiggestanzte
Lochkarte geöffnet ist. Wird der Schalter 137 nach erfolgtem Lochvorgang wieder
geschlossen, so erfolgt über das bekannte RC-Glied 163 und 163 a ein kurzes Unterspannungsetzen
des -Magneten 138, welcher eine nicht dargestellte Auswerfereinrichtung betätigt.
Bei geöffnetem Schalter 124 bzw. -164 ist es nicht möglich, den Magneten 115 unter
Spannung zu setzen. Verläßt die der Lochkarte 64 vorweg gelaufene Lochkarte den
Stanzblock 126 der F i g. 2, so wird der bis dahin durch die Lochkarte offengehaltene
Schalter 142 wieder geschlossen, und ein neues Unterspannungsetzen des Magneten
125 wäre möglich. Der Schalter 164 wurde ebenfalls geöffnet und der Schalter 141
geschlossen. über den geschlossenen Schalter 141 wird der Magnet -127 unter Spannung
gesetzt, welcher den Transport der nicht dargestellten Kartentransportvorrichtung
auslöst. Von der -Lochkarte 64 wird der Schalter 131 geschlossen und dann von der
Transportvorrichtung der Schalter 332. über den geschlossenen Schalter 332 wird
das Relais 334 unter Spannung gesetzt und über die Halteschalter 333 und 167 der
Magnet-132 angesprochen, welcher -einen -schon -zur F i g. 2 beschriebenen -Lochvorgang
auslöst. Die Transportvorrichtung - läuft nacheinander auf den Schalter 128, 129
und 130 auf und schließt diese bei wieder abgefallenem Relais 334. über die unter
Spannung stehenden Relais 165_, 168 und 169 werden nacheinander die Halteschalter
166 und 170, 171 und 173 sowie die Halteschalter 172 und 335 geschlossen
und
der Lochvorgang noch dreimal ausgelöst. Beim Schließen des Schalters 131 wird das
Relais 174 mittels des RC-Gliedes 330 und 331 kurzfristig unter Spannung gesetzt,
durch welches der Zeilenschritt des Aufzeichnungsträgers 1, wie in F i g. 4 und
5 dargestellt, ausgelöst wird.
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In den F i g. 4 und 5 ist eine Lesevorrichtung dar-<Cestellt, welche
die Informationslochungen 6 des Aufzeichnungsträgers 1 auswertet bzw. zu einem Decoder
weiterleitet und den Aufzeichnungsträger 1 zeilenweise transportiert. Über das auf
der Welle 9 des Bremsmotors 10 befestigte Zahnrad 11 wird das auf der Welle 1.2
befestigte Zahnrad 13 angetrieben und Gleichzeitig das ebenfalls auf der Welle 12
befestigte treibende Rad 14 eines bekannten Malteserkreuzgetriebes in Drehung gesetzt.
Die Rolle 15 des treibenden Rades 14 greift in einen der Schlitze 16 des getriebenen
Rades 17 des Malteserkreuzes ein und bewegt es so lange in Pfeilrichtung, bis die
Rolle 1.5 wieder aus dem betreffenden Schlitz 16 heraustritt und das getriebene
Rad 17 mittels der Sperrtrommel 18 sofort zum Stillstand gebracht wird, wobei das
treibende Rad 14 durch den wieder ausgeschalteten, auf der Grundplatte 38 befestigten
Bremsmotor 10 in seiner in F i g. 4 dargestellten Grundstellung verharrt. Das Zahnrad
19, welches ebenso wie das getriebene Rad 17 auf der Welle 20 befestigt ist, überträgt
die ausgeführte Drehbewegung auf das auf der Welle 21 befestigte Zahnrad 22, wobei
die ebenfalls auf der Welle 21 befestigten Transporträder 23 und 24 mit dem Baraufliegenden
Aufzeichnungsträger 1 einen Zeilenschritt in Pfeilrichtung A ausführen. Über die
auf den Lagerstiften 25 und 26 befestigte Bürste 4 werden. die von dem Aufzeichnungsträger
1 abgelesenen Werte in einen Decoder eingegeben, wie zur F i g. 6 und 7 noch näher
beschrieben wird. Die Bürste 4 wird durch die Druckfedern 360 und 361 auf den Aufzeichnungsträger
1 gedrückt. Wird der in dem Lagerwinkel 362 gelagerte Magnet 350, wie zur F i g.
6 noch näher beschrieben wird, unter Spannung Qesetzt, so hebt sich die Bürste 4,
um die Lagerstifte 25 und 26 drehend, von dem Aufzeichnungsträger 1 ab. Der Aufzeichnungsträger
1 wird in den Führungsleisten 27, 28, 29 und 30, weiche an den Seitenwänden 31 und
32 befestigt sind, geführt. Um ein Oxydieren der auf der Welle 21 drehbar gelagerten
Kontaktwalze 33 zu unterbinden, wird während der Drehbewegung des Zahnrades 22 über
das auf dem Lagerbolzen 34 gelagerte Zwischenradpaar 35 und 36 das mit der Kontaktwalze
33 fest verbundene Zahnrad 37 in Pfeilrichtung B angetrieben. Die Auslegung der
einzelnen Zahnräder wird so getroffen, daß die Drehbewegung der Kontaktwalze 33
bei einem Zeilenschritt des Aufzeichnungsträgers 1 größer als die der Transporträder
23 und 24 ist. Sollen die Transporträder 23 und 24 mit dem Baraufliegenden Aufzeichnungsträger
1 einen Schritt entgegen der Pfeilrichtung A ausführen, so kann der Bremsmotor 10
über einen nicht dargestellten Taster so ausgelöst werden, daß seine Drehrichtung
entgegen der vorher beschriebenen Richtung verläuft. Die Funktion der Schalter 256
und 257 wird zur F i g. 6 noch näher beschrieben.
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In der F i g. 6 ist der elektrische Schaltplan für die Steuerung der
Lesevorrichtung dargestellt. Nach dem Schließen des Hauptschalters 336 zieht über
den geschlossenen Schalter 337 das Relais 338 an, welches den ihm zugeordneten Halteschalter
339 schließt. Das Relais 340 zieht an, welches die Öffner 341 und 342 betätigt und
die Halteschalter 343 und 150 der F i g. 10 schließt. Das Relais 344 kann nicht
unter Spannung gesetzt und durch den geöffneten Halteschalter 345 der Motor 10 nicht
betätigt werden. Durch ein kurzes Niederdrücken der Taste 346 fällt das Relais 340
durch den geöffneten Schalter 347 ab, und der Öffner 342 wird geschlossen. Das Relais
344 wird unter Spannung gesetzt und der Halteschalter 345 geschlossen. Der Motor
10 ruft nun den zur F i g. 4 und 5 beschriebenen Transport des Aufzeichnungsträgers
1 und ein gleichzeitiges Öffnen des Schalters 337 so lange hervor, bis dieser mit
der Kopfinformation in den Wirkungsbereich der Bürste 4 der F i g. 1 gelangt. Beim
Schließen des Öffners 342 wurde ebenfalls der Halteschalter 150 geöffnet, so daß
die Kopfinformation des vorherigen Aufzeichnungsträgers jetzt gelöscht wird, wobei
vorausgesetzt wird, daß der Hauptschalter 336 beim Wechsel der Aufzeichnungsträger
nicht geöffnet worden ist. Beim Öffnen des Schalters 347 wurde der Schalter 349
geschlossen, der Magnet 350 unter Spannung gesetzt und somit die zur F i g. 4 und
5 beschriebene Schwenkbewegung der Bürste 4 hervorgerufen. Ist die Kopfinformation
in den Wirkungsbereich der Bürste 4 eingetreten, so wird der Schalter 337 mittels
des Steuerlochs 348 der F i g.1 des Aufzeichnungsträgers 1 geschlossen. Über das
Relais 338 und den Halteschalter 339 wird das Relais 340 wieder unter Spannung gesetzt
und der Öffner 342 betätigt. Das Relais 344 wird wieder spannungslos, der Halteschalter
345 geöffnet und der Motor 10 zum Stillstand gebracht, so daß die Kopfinformation
des Aufzeichnungsträgers 1 unter der Bürste 4 verharrt. Bei abgefallenem Relais
340 ist der Öffner 341 geschlossen und das Relais 351 unter Spannung gesetzt, wodurch
der Halteschalter 152 der F i g. 10 geschlossen ist und die zur F i g. 10 beschriebene
Funktion erfüllt. Wie zur F i g. 2 beschrieben, wird der Schalter 131 durch die
bedruckte Lochkarte 64 geschlossen und über das bekannte RC-Glied 330 und 331 das
Relais 174 der F i g. 3 kurzfristig unter Spannung gesetzt. Der dem Relais 174 zugeordnete
Halteschalter 352 wird geschlossen, und das Relais 353 zieht an, wodurch die beiden
Halteschalter 354 und 355 ebenfalls geschlossen werden. Der Halteschalter 352 öffnet
sich infolge des abfallenden Relais 174, so daß sich das Relais 353 über den Halteschalter
354 selbst hält. Das Relais 344 zieht an und schließt den Halteschalter 345. Der
Motor 10 transportiert den Aufzeichnungsträger 1 nun so weit, bis die Markierungslochungen
der ersten Zeile in dem Wirkungsbereich der Bürste 4 stehen. Beim Verlassen der
in F i g. 4. dargestellten Grundstellung hat das treibende Rad 1.4 den Schalter
356 geöffnet und den Schalter 357 geschlossen. Das Relais 353 fällt ab, und die
Halteschalter 354 und 355 öffnen sich wieder. Über den geschlossenen Schalter
357 wird das Relais 344 so lange unter Spannung gehalten, bis das Malteserkreuz
17 wieder in seiner Grundstellung steht und der Aufzeichnungsträger 1 einen Zeilenschritt
ausgeführt hat. Der Schalter 356 wird geschlossen, der Schalter 357 geöffnet, das
Relais 344 fällt ab, der Halteschalter 345 wird geöffnet und somit der Motor 10
spannungslos. Soll der Aufzeichnungsträger 1 aus der Lesevorrichtung ausgeworfen
werden, wird die Taste 346 kurz betätigt. Das Relais 340 fällt ab, der Öffner 342
wird geschlossen, und der Motor 10 transportiert den Aufzeichnungsträger 1 in bekannter
Weise so lange, bis
dieser aus dem Wirkungsbereich des Schalters
337 heraustritt, das Relais 340 durch den geschlossenen Schalter 337, das
Relais 338 sowie den Halteschalter 339 anzieht und dieses den Öffner
342 betätigt, wodurch der Motor 10 wieder spannungslos wird.
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In der F i g. 7 ist der Schaltplan zum Speichern und Decodieren von
einer Stelle der Zeileninformation dargestellt. über die Bürsten 5, 5 a, 5 b
und 5 c
werden die Informationslochungen 6 bzw. die Informationslochung 6
eines Markierungsfeldes 3 abgetastet, die in F i g. 1 dargestellt sind. Ist in einem
Markierungsfeld 3 das erste der vier Felder gelocht, so wird dieses Informationsloch
6 von der Bürste 5 erfaßt. Der Stromkreis zum Relais 39 wird durch die Bürste 5,
die mit der Kontaktwalze 33 der F i g. 4 und 5 in Berührung steht, geschlossen.
Das Relais 39 zieht an und schwenkt den Schalter 40. über die Schalter
40, 41, 42 und 43 wird ein Magnet einer Lochvorrichtung unter Spannung
gesetzt, der mit einem Lochstempel zusammenarbeitet, welcher der Wertigkeit eins
einer bekannten Lochkarte zugeordnet ist, wie das zur F i g. 9 noch näher erläutert
wird. Erhält das Relais 44 über die Bürste 5 a Spannung, so wird über
die Schalter 40, 45, 46 und 47 ein Magnet angesprochen, welcher der Wertigkeit zwei
zugeordnet ist. Werden die Relais 39 und 44 unter Spannung gesetzt, so wird ein
Magnet der Wertigkeit drei über die Schalter 40, 41, 48 und 49 angesprochen.
Zieht das Relais 50 der Bürste 5 b an, so wird über die Schalter
40, 45, 51 und 52 die Wertigkeit vier angesprochen. Ziehen die Relais
39 und 50 an, so wird über die Schalter 40, 41, 42 und 53 die Wertigkeit
fünf angesprochen. Ziehen die Relais 44 und 50 an, so wird über die Schalter
40, 45, 46 und 54 die Wertigkeit sechs angesprochen. Beim Anziehen
der Relais 39, 44 und 50 wird über die Schalter 40, 41, 48 und 55 die Wertigkeit
sieben angesprochen. Zieht das Relais 56 der Bürste 5 c an, so wird über die Schalter
40, 45, 51 und 57 die Wertigkeit acht angesprochen. Werden die Relais
39 und 56 unter Spannung gesetzt, so wird über die Schalter 40, 41, 42 und
43 die Wertigkeit neun angesprochen. Wird kein Relais angesprochen, so erfolgt
über die Schalter 40, 45, 51 und 57 das Unterspannungsetzen eines Magneten,
welcher der Wertigkeit null zugeordnet ist. Wird der Aufzeichnungsträger 1 um eine
Zeile weitertransportiert, so lesen die Bürsten 5, 5a, 5 b und 5 c das darunterliegende
Markierungsfeld 3 der nächsten Zeile ab, wobei beim Zeilenschritt des Aufzeichnungsträgers
1
die Relais 39, 44, 50 und 56 abfallen und entsprechend der Informationslochung
6 bzw. Informationslochungen 6 des Markierungsfeldes 3 der neuen Zeile wieder anziehen.
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In der F i g. 8 ist der Schaltplan zum Speichern und Decodieren von
einer Stelle der Kopfinformation dargestellt. Die Decodierung erfolgt in der gleichen
Weise wie die zur F i g. 7 schon beschriebene Decodierung einer Stelle der Zeileninformation.
Wird über die Bürsten 5, 5 a, 5 b und 5 c ein oder mehrere der Relais
39, 44, 50 und 56 unter Spannung gesetzt, so wird der bzw. die dem unter Spannung
stehenden Relais 39, 44, 50 und 56 zugeordneten Schalter 58, 59, 60 und 61 geschlossen.
Führt der Aufzeichnungsträger 1 der F i g. 1 einen oder mehrere Zeilenschritte aus,
so werden die eingegebenen Werte nicht gelöscht, da sich die betreffenden Relais
über die ihnen zugeordneten Schalter selbst halten. über den Taster 62, der von
Hand betätigt werden kann, erfolgt die Löschung der Kopfinformation. Ein anderes
Ausführungsbeispiel ist, den Taster 62 zu einem bestimmten Zeitpunkt durch ein mechanisches
Teil der Lesevorrichtung zu betätigen.
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In der F i g. 9 ist die Einstellung der Stempelstange 63, von der
14 Stück hintereinander angeordnet sein können, schematisch dargestellt. Da der
Transport der Lochkarte 64 senkrecht zur Transportrichtung C der Stempelstange 63
erfolgt, wird die Welle 65 mit der darauf gelagerten Kurve 66 über den Schneckentrieb
67 und 68 angetrieben. Der Steuerhebel 69 schwenkt mittels der an ihm befestigten
und auf der Kurve 66 laufenden Rolle 70 entgegen der Federkraft der Feder 71 um
den Lagerpunkt 72 und zieht dabei die an dem Steuerhebel 69 mittels des Lagerstiftes
73 schwenkbar befestigte Transportlasche 74 in Richtung C. Um einen waagerechten
Transport des mittels des Stiftes 75 mit der Transportlasche 74 schwenkbar verbundenen
Führungsprismas 76 zu erreichen, wird die Rolle 77 der Transportlasche 74 mittels
der Federkraft der Feder 78 gegen die Führungsschiene 79 gedrückt. In dem geschlitzten
Führungsprisma 76 ist auf der Achse 80 die Klinke 81 gelagert, die
mittels der Federkraft der Feder 82 in die ihr zugeordnete Rastung der Stempelstange
63 einrastet und somit auch diese in Richtung C transportiert wird. Der Magnet 83,
der einem in F i g. 7 und 8 beschriebenen Bürstensatz 5, 5 a, 5 b und 5 c
zugeordnet ist, zieht, gesteuert über die auf der Welle 65 gelagerten Nockenscheiben
84 und die Schalter 85, von denen jeweils zehn Stück hintereinanderliegen,
an. Die elektrische Steuerung wird zu F i g. 10 näher beschrieben. Beim Anziehen
des Magneten 83 schwenkt die auf der Achse 86 gelagerte Sperrklinke
87 mittels der Verbindungslasche 88 in eine der Rastungen 89 der Stempelstange
63 und blockiert diese. Der Zwischenstempel 90, welcher in dem unteren Teil 91 der
Stempelstange 63 geführt wird, bleibt über einen der Lochstempel 92, die
in der Aufnahmeplatte 93 geführt werden, stehen. über nicht dargestellte Steuerelemente
kann die Stempelplatte 94 nach erfolgter Einstellung aller Stempelstangen 63 den
Zwischenstempel 90 entgegen der Federkraft der Feder 95 auf einen
der Lochstempel 92 drücken, so daß dieser die Lochkarte 64, der auf der Schnittplatte
96 aufliegt, entgegen der Federkraft der Feder 97, locht. Beim Einrasten
der Sperrklinke 87 in eine der Rastungen 89 wurde die Stempelstange 63 blockiert
und die Klinke 81 durch das weiterlaufende Führungsprisma 76 aus der ihr zugeordneten
Rastung herausgedrückt. Nach dem Lochvorgang läuft die Rolle 70 wieder auf
den Kurvengrund der Kurve 66, und der Steuerhebel 69, die Transportlasche
74 und das Führungsprisma 76
werden durch die Federkraft der Feder
71, die an dem Federstift 98 befestigt ist, wieder in ihre Ausgangsstellung
gebracht. Beim Zurücklaufen des Führungsprisma 76 rasten die Klinken 81 wieder in
die ihnen zugeordneten Rastungen und transportieren somit auch die Stempelstangen
63 in ihre Ausgangsstellung zurück.
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In der F i g. 10 ist der Verlauf der durch die Bürsten 5,
5 a, 5 b usw. vom Aufzeichnungsträger 1 der F i g. 1 abgelesenen Informationen
bis zur Unterspannungsetzung der Magneten 83 der F i g. 9 dargestellt. Die von den
Bürsten 5 a, 5 b, 5 c und 5 d
abgelesene Information des ersten Markierungsfeldes
3 der Kopfzeile der F i g. 1 wird in den Kopfdecodierer 143 eingegeben, der in der
F i g. 8 in Form
eines Schaltbildes dargestellt ist. Wenn man davon
ausgeht, daß die Lochkarte 64 in vier Stanzhüben von je 14 Stellen gestanzt wird,
so lesen die Bürsten 5 e,
5f, 5 g und 5 h die Informationen
des 15. Markierungsfeldes der Kopfzeile und die Bürsten 5 i, 5 k, 51
und
5 rn die Informationen des neunten Markierungsfeldes der ersten Zeile ab,
von denen sie dann in den Kopfdecodierer 144 bzw. in den Zeilendecodierer 145. der
in der F i g. 7 in Form eines Schaltbildes dargestellt ist, eingegeben werden. Die
Schalter 85 werden, wie in F i g. 9 dargestellt, mittels der Nockenscheiben
84 nacheinander geschlossen. Je nach der durch die Bürsten in einen der Kopf-
bzw. Zeilendecodierer eingegebenen Wertigkeit wird beim Schließen des der eingegebenen
Wertigkeit zugeordneten Schalters 85 entsprechend des ersten, zweiten oder dritten
Stanzhubes der 146, 147 oder 148 bzw. 359 geschlossen, so daß einer der Magneten
83 der F i g. 2 und 9 unter Spannung gesetzt wird, der den bekannten Einstellvorgang
der Stempelanlage 63 der F i g. 9 vornimmt.
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Wie aus dem Aufzeichnungsträger 1 der F i g. 1 ersichtlich, kann jede
Lochkarte 64 mit 20 Kopfinformationen und mit 20 Zeileninformationen versehen werden.
Zusätzlich können in jede Lochkarte 64 maximal 1.6 variable Informationen eingegeben
werden. In dem aufgeführten Beispiel sind die Schalter 358, durch welche die gewünschte
Wertigkeit programmiert werden kann, der dritten Stelle der variablen Informationen
zugeordnet, d. h. der ersten Stelle des vierten Stanzhubes. Die einmal programmierten
Werte der variablen Informationen bleiben bis zum Eingeben eines neuen Wertes, das
durch Schließen eines anderen Schalters 358 erfolgt, bestehen. Der Transport des
Aufzeichnungsträgers 1 und das öffnen des Halteschalters 150 sowie das damit verbundene
Löschen der Kopfinformation des vorherigen Aufzeichnungsträgers 1 erfolgt, wie zu
F i g. 6 beschrieben.
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Kommt die Kopfzeile des Aufzeichnungsträgers 1
in den Wirkungsbereich
der Bürsten 5, so wird der Schalter 150 wieder geschlossen und die abgelesenen Informationen
durch die durch den an der Kontaktwalze 33 der F i g. 4 anliegenden Schleifkontakt
151
unter Spannung stehenden Bürsten 5 in die Kopfdecodierer 143, 144 usw.
sowie in den Zeilendecodierer 145 usw. eingegeben. Wird die erste Zeile des Aufzeichnungsträgers
1 in den Wirkungsbereich der Bürsten 5 gebracht, so erfolgt ein öffnen des Schalters
152. Die in dem Zeilendecodierer 145 usw. enthaltenen Kopfwerte werden dadurch gelöscht,
und die abgelesenen Informationen der ersten Zeile werden in die Zeilendecodierer
145 usw. eingegeben. über die Haltespannungen 153 und 154 werden die Kopfzeilenwerte
in den Kopfdecodierern 143, 144 usw. so lange gespeichert, bis ein neuer
Aufzeichnungsträger in die Lesevorrichtung 133 eingelegt wird. Der andere nicht
dargestellte Teil des Schaltbildes setzt sich so fort, daß die fehlenden Magneten
83 der F i g. 2 den anderen Kopf- bzw. Zeilendecodierern in der gleichen Art, wie
dargestellt, fortlaufend zugeordnet sind, wobei der folgende, nicht mehr dargestellte
Magnet 83 mit dem zweiten und dem 16. Markierungsfeld 3 der Kopfzeile, dem 10. Markierungsfeld
3 der ersten Zeile und der vierten Stelle der variablen Informationen zusammenarbeitet.
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In den F i g. 11 und 12 ist die Kartentransportvorrichtung dargestellt,
welche die Lochkarten 64 den in F i g. 13 und 14 dargestellten Steuerorganen zuführt.
über einen nicht dargestellten Antrieb wird der in den Seitenwänden 182 und
183 drehbar gelagerte Druckzylinder 184 in Pfeilrichtung angetrieben. Durch
das auf der Welle 185 des Drckzylinders 184 befestigte Zahnrad 185 wird über das
auf dem Lagerbolzen 187 drehbar gelagerte Zwischenrad 188 das auf der Welle 189
befestigte Zwischenradpaar 190 und 191 angetrieben, wobei die Welle 189 im Lagerbock
192 gelagert ist. Das Zwischenrad 191 treibt mittels des Zahnrades 193 die Welle
194 an, die genauso wie die Wellen 195, 196, 197, 198 und 199, welche durch die
Riemen 200, 201, 202 203 und 204
synchron zur Welle 194 angetrieben
werden, drehbar in den Seitenwänden 205 und 206 gelagert wird. Die z. B. mit Gummi
versehenen Laufrollen 214 sind mit den Wellen 194, 195, 196, 197, 198 und
199 fest verbunden und treiben die auf ihnen liegenden Laufrollen 207 in
Pfeilrichtung an. Die Laufrollen 207,
welche auf ihren Laufflächen ebenfalls
mit Gummi versehen sein können, sind drehbar auf den Wellen 208, 209, 210, 211,
212 und 213 gelagert, welche in Langlöchern der Seitenwände 205 und 206
senkrecht verschiebbar angeordnet sind und durch die Federkraft der Federn 215 mittels
der in den Seitenwänden 205 und 206 befestigten Federstifte 216 die Laufrollen
207 und die Laufrollen 214 in ständiger Berührung miteinander halten.
Die Lochkarte 64 wird über einen nicht dargestellten Anlegetisch der Drucklinie
A -B zugeführt, in der sie durch den Druckzylinder 184, das darauf befestigte
Druckformoriginal 217 und das Gegendruckelement 218 bedruckt wird.
Soll die bedruckte Lochkarte 64 dem vorderen Teil der Vervielfältigungmaschine
zugeführt werden, so wird über nicht dargestellte Schalter der Magnet 219 unter
Spannung gesetzt, welcher an dem Lagerwinkel 220 befestigt ist, und die Magnetkupplung
365 spannungslos, so daß die Kartentransportvorrichtung in Ruhestellung verharrt.
Der Magnet 219 zieht an und schwenkt durch die Lasche 221 die Steuerhebel 222 und
die Gleitdrähte 223, die alle mit der Achse 224 fest verbunden sind, in die in F
i g. 11 dargestellte Stellung. Die vom Druckformoriginal217 mittels der bekannten
Abstreifvorrichtung 225 getrennte Lochkarte 64 wird nun über die Steuerhebel
222 und die Gleitdrähte 223 dem nicht dargestellten vorderen Auffangkasten zugeführt.
Soll die Lochkarte 64 den Laufrollen 207
und 214 zugeführt werden,
schwenken die Steuerhebel 222 mit der drehbar gelagerten Achse 224 infolge des abfallenden
Magneten so weit in Pfeilrichtung, daß die nächste bedruckte Lochkarte 64 nun über
die andere Seite der Steuerhebel 222 in den Wirkungsbereich der Laufrollen 207 und
214 gebracht wird. Um einen einwandfreien Transport zu ermöglichen, werden die Lochkarten
64 auf den Gleitschienen 226 und 227 geführt, welche mit den an den Seitenwänden
205 und 206 befestigten Traversen 228 und 229 fest verbunden sind. Ein anderes Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist, zwischen der Vervielfältigungsmaschine und der Lochvorrichtung
eine Trockeneinrichtung 366, z. B. einen Infrarotstrahler, anzuordnen, welcher die
von dem Druckvorgang leicht feuchte Lochkarte 64 vor dem Lochvorgang trocknet.
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In den F i g. 13 und 14 sind die Steuerorgane dargestellt, durch welche
die Zuführung der bedruckten Lochkarten 64 in die Lochstation geregelt wird. über
die
Führungsschienen 226 und 227 wird die Lochkarte 64 mittels der Transportrollen 207
und 214, deren Funktion zu den F i g. 11 und 1.2 beschrieben worden ist, dem Auffangkasten
230 zugeführt, welcher mittels der Lagerwinkel 231, 232, 233 und 234 an den Seitenwänden
235 und 236 befestigt ist. Beim Schließen des Schalters 107 durch die darübergleitende
Lochkarte 64 wurde der in dem Lagerwinkel 237 gelagerte Magnet 115 unter Spannung
gesetzt, welcher dann eine Schwenkbewegung der auf der Achse 238 gelagerten Klinke
239 hervorruft, die mit dem auf der Welle 240 befestigten Klinkenrad 241 zusammenarbeitet.
Über die Antriebswelle 242 wird mittels des Riemens 243 die Kurvenachse
240 sowie über den Riemen 244, der auf der Achse 254 drehbar gelagerten Riemenscheibe
246 und dem Riemen 247 die Transportwalze 248 in Pfeilrichtung E angetrieben. Nach
der erfolgten Schwenkbewegung der Klinke 239 wird die Welle 240 in
Richtung F angetrieben, wobei die auf der Welle 240 befestigten Flansche 249 und
250 und ebenso die an dem Flansch 250 befestigten Kurven 251 und 252 und die an
dem Flansch 249 befestigte Kurve 253 und das Klinkenrad 241 nun ebenfalls in Richtung
F umlaufen. Der auf der Achse 254 gelagerte Hebel 255 läuft mit seiner Rolle 256
von dem Kurvengrund der Kurve 253 auf den Nocken derselben, wobei durch die dadurch
erfolgte Drehbewegung der Achse 254 eine Schwenkbewegung in Richtung G des Hebels
257, der ebenfalls auf der Achse 254 befestigt ist, ausgeführt wird. Durch den Stift
258 ist der Hebel 257, in dessen Langloch 259 der Kulissenstein 260 schwenkbar um
den Stift 258 geführt wird, mit der Aufnahme 261 des Niederhalters 262 verbunden.
DerNiederhalter 262 wird aufwärts bewegt, wobei dieser durch das Führungsblech 263
in dem Kartentransporttisch 264 geführt wird. Die Aufnahme 261 und das Führungsblech
263 sind durch Schrauben mit dem Niederhalter 262 verbunden, um ein genaues Ausrichten
desselben zum Kartentransporttisch 264 zu ermöglichen. Der Niederhalter 262 wird
so weit angehoben, daß die Lochkarte 64 unter demselben hinweg auf den Kartentransporttisch
264 fallen kann, welcher durch die fest mit diesem verbundenen Begrenzungsbleche
265 und 266 begrenzt wird. Bevor die Rolle 267 des auf der Achse 245 befestigten
Hebels 268 auf den Kurvengrund der Kurve 252 läuft, ist die Lochkarte 64 im Auffangkasten
230 angelangt. Der Hebel 268, der ebenfalls auf der Achse 245 befestigte Hebel 269
sowie die zwischen den beiden Hebeln 268 und 269 drehbar gelagerte Transportwalze
248 führen eine Schwenkbewegung in Richtung K so lange aus, bis die Transportwalze
248 auf die Lochkarte 64 bzw. Lochkarten 64 aufliegt. Die durch
den Riemen 247 angetriebene Transportwalze 248 transportiert nun die in dem
Auffangkasten 230 liegenden Lochkarten 64 dem Kartentransporttisch 264 zu. Zu diesem
Zeitpunkt werden durch eine Drehbewegung der Achse 270 die in ihr gelagerten Sperrstifte
271 aus dem Bereich der zu transportierenden Lochkarten 64 herausgeschwenkt. Die
Drehbewegung der Achse 270 erfolgt über den auf ihr gelagerten Hebel 272
und dem auf der Achse 273 gelagerten Hebel 274, wobei die Hebel 272 und 274 durch
ein Langloch und den Nietstift 275 miteinander verbunden sind. Die Rolle 276 des
Hebels 274 läuft auf den Nocken der Kurve 251 und schwenkt dabei den Hebel 274 in
Richtung H, wodurch über den Hebel 272 die Drehbewegung der Achse 270 hervorgerufen
wird. Nachdem die Lochkarte 64 aus dem Wirkungsbereich des Schalters 107 herausgetreten
ist, wird der Magnet 115 spannungslos und mittels der Lasche 277 und der Klinke
239 die Welle 240 nach einer Umdrehung wieder angehoben. Die Funktion der Schalter
108, 121, 124 und 122 ist zur F i g. 2 näher beschrieben. Sämtliche Achsen bzw.
Wellen der F i g. 13 und 14 sind in den Seitenwänden 235, 236 und 278 bzw. 236 und
278 drehbar gelagert.
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In den F i g. 15 und 16 ist eine Kartentransportvorrichtung dargestellt,
welche die gelochten Lochkarten 64 dem Auffangkasten 279 zuführt. Über den Transporttisch
280 wird die Lochkarte 64 dem auf der Welle 281 fest gelagerten Transportrad 282
zugeführt, wobei der Antrieb des Transportrades 282 von dem bekannten, nicht dargestellten
Locher erfolgt. Die auf den in den Seitenwänden 283 und 284 gelagerten Achsen 285,
286 und 287 drehbar angeordneten Laufrollen 288 und das Transportrad 282 transportieren
die Lochkarte 64 in den von den beiden Führungsblechen 289 und 290 gebildeten Führungsschlitz
291 hinein. Läuft die Lochkarte 64 über das Schaltblech 292 hinweg, so schwenkt
das Schaltblech 292 und der Schalthebel 293, welche beide mit der drehbar in den
Seitenwänden 283 und 284 gelagerten Achse 294 fest verbunden sind, entgegen der
Federkraft der Feder 295 in Richtung L, wobei der Schalter 142 geöffnet wird. Das
auf der Achse 296 fest gelagerte Führungsblech 297 ermöglicht den Transport der
Lochkarte 64 von einem Laufrollenpaar zum nachfolgenden. In der Seitenwand 298,
die mit dem nicht dargestellten Locher oder z. B. mit der Vervielfältigungsmaschine
fest verbunden sein kann, sind die Wellen 299 und 300 gelagert, auf denen die Antriebsrollen
301 und 302 bzw. die Antriebsrollen 303 und 304 und das Schneckenrad 305 befestigt
sind. In dem an der Seitenwand 298 festgeschraubten Lagerwinkel 306 ist der Motor
307 gelagert, auf dessen Welle 308 die Schneckenwelle 309 befestigt ist, welche
die Welle 299 mit dem darauf fest gelagerten Schneckenrad 305 in Pfeilrichtung M
antreibt. Über die Antriebsrolle 303 und dem Antriebsriemen 310 wird die auf der
Welle 300 gelagerte Antriebsrolle 301 ebenfalls in Pfeilrichtung M angetrieben.
Durch die auf der Welle 299 befestigte Antriebsrolle 304 wird der Antriebsriemen
311, welcher durch die Laufrollen 312 bis 319 unter Spannung gehalten wird, und
durch die auf der Welle 300 befestigte Antriebsrolle 302 der Antriebsriemen 320,
der durch die Laufrollen 321, 312, 313, 314, 316, 317, 319, 322, 323, 324 und die
Antriebsrolle 304 unter Spannung gehalten werden, in Pfeilrichtung N angetrieben.
Durch die durch den Führungsschlitz 291 laufende Lochkarte 64 wird der Schalter
325 geschlossen und somit der Magnet 326 unter Spannung gesetzt, der an dem Lagerwinkel
327 befestigt ist. Wird die Laufrolle 328 nun durch den Magneten 326 und mittels
der Lasche 329 in Richtung des Antriebsriemen 320 bewegt, so hat die Lochkarte
64 eine Lage erreicht, in der sie von der Laufrolle 328 gegen den Antriebsriemen
320 gedrückt wird. Von den umlaufenden Antriebsriemen 311 und 320 wird die Lochkarte
64 nun, an einer Seite zwischen den Antriebsriemen 311 und 320 eingeklemmt,
dem Auffangkasten 279 zugeführt und in diesem abgelegt. Die Lochkarte 64 tritt aus
dem Wirkungsbereich des Schalters 325 heraus und ruft dadurch ein
Öffnen
des Schalters 325 hervor, sowie diese von den Antriebsriemen 311 und
320 erfaßt ist und weitertransportiert werden kann.