DE1285654B - Verfahren zum Umwandeln von Kohlenwasserstoffen hoeheren Molekulargewichts in solcheniedrigeren Molekulargewichts - Google Patents
Verfahren zum Umwandeln von Kohlenwasserstoffen hoeheren Molekulargewichts in solcheniedrigeren MolekulargewichtsInfo
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- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10G—CRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft die Umwandlung von Kohlen- liehen Durchsatzgeschwindigkeit von 0,05 bis 20 in
Wasserstoffen höheren Molekulargewichts in Kohlen- Gegenwart eines Platinmetall-auf-Aluminiumoxydwasserstoffe
niedrigeren Molekulargewichts in Gegen- Katalysators ohne Gesamtverbrauch von Wasserstoff
wart von Wasserstoff und einem Katalysator ohne umgesetzt wird.
Gesamtverbrauch von Wasserstoff. 5 Erfindungsgemäß wird in einer Reaktionszone, die
Die Umwandlung von Kohlenwasserstoffen höheren einen Platinmetall-Trägerkatalysator enthält, ein C1-Molekulargewichts
in solche von niedrigerem Mole- bis C3-Alkan, wie Methan, Äthan oder Propan, zukulargewicht
in Gegenwart von Wasserstoff und sammen mit dem Kohlenwasserstoff von verhältnis-Katalysatoren
wird als hydrierende Spaltung bezeich- mäßig höherem Molekulargewicht und mit Wasserstoff
net. Bei dieser Reaktion wird im Endergebnis Wasser- io umgeführt. Bei der Umwandlungsreaktion wird das C1-stoff
verbraucht, und zwar mindestens 1 Mol Wasser- bis C3-Alkan im allgemeinen verbraucht, im Endergebstoff
für jedes Mol des gespaltenen Kohlenwasserstoffs, nis wird jedoeh kein Wasserstoffverbrauch festgestellt,
und die Reaktion findet gewöhnlich beim Reformieren Im Gegensatz zu der hydrierenden Spaltung ist diese
von aus Erdöl stammenden Schwerbenzinen zu Reaktion deswegen von wirtschaftlichem Anreiz, weil
Benzinkomponenten mit hoher Oktanzahl statt. Die 15 Methan zu geringen Kosten zur Verfügung steht und
Reaktion wurde auch für Kohlenwasserstoffe mit zusammen mit etwaigen, sich als Nebenprodukte bilhöherem
Molekulargewicht, z. B. im Siedebereich des denden niederen Alkanen bis zum völligen Verbrauch
Leuchtöls und des Gasöls, vorgeschlagen, um aus im Kreislauf geführt werden kann, wodurch sowohl
diesen Ölen Stoffe mit dem Siedebereich von Motoren- auf Volumenbasis als auch auf Gewichtsbasis Auskraftstoffen
zu gewinnen; die umfangreiche technische 20 beuten, bezogen auf den Kohlenwasserstoff von verAnwendung
dieser Vorschläge ist jedoeh bisher an der hältnismäßig höherem Molekulargewicht, erzielbar
beschränkten Verfügbarkeit preiswerten Wasserstoffs sind, die 100 % überschreiten,
gescheitert. Das Verhältnis von (B) zu (A) ist vorteilhaft größer
Aus der deutschen Patentschrift 767 411 ist ein als 5:1 und kann bis 150:1 reichen. Das Verhältnis
Verfahren zum Spalten von Kohlenwasserstoffölen 25 von (C) zu (B) ist vorteilhaft kleiner als 0,3 Mol (C)
bekannt, bei dem die Ausgangsstoffe in mehreren je Mol (B) und reicht bis 0,7 Mol (C) je Mol (B). Die
Stufen in Gegenwart von Katalysatoren und gegebe- Menge des anwesenden Wasserstoffs reicht vorteilhaft
nenfalls von Wasserstoff behandelt werden, indem nur aus, um die Zersetzung des C1- bis C3-AJkans zu
man den Ausgangsstoffen in jeder Stufe Kohlen- verhindern und liegt beim Arbeiten bei niedrigen
Wasserstoffe der Methanreihe mit 5 oder weniger 30 Drücken und bzw. oder hohen Temperaturen im
Kohlenstoffatomen im Molekül in erhitztem Zustand höheren Teil des angegebenen Bereichs,
zusetzt. Dieses bekannte Verfahren arbeitet mit einem Zu den als Ausgangsgut dienenden und erfindungsaußerordentlich
großen Verhältnis von Wasserstoff gemäß umzuwandelnden Kohlenwasserstoffen von zu niedermolekularen Kohlenwasserstoffen. Die Me- verhältnismäßig höherem Molekulargewicht gehören
thankohlenwasserstoffe dienen dabei als Wärmeträger, 35 aliphatische Kohlenwasserstoffe sowie aromatische
jedoeh nicht als WasserstofFspender. In der USA.- Kohlenwasserstoffe, die aliphatische Seitenketten mit
Patentschrift 2 791 541 wird ein Spaltverfahren unter mindestens 2 Kohlenstoffatomen aufweisen. Hierher
Zusatz von Wasserstoffspendern beschrieben, wobei gehören z. B. durch Direktdestillation gewonnenes
dieses Verfahren zweistufig durchgeführt wird. In der Schwerbenzin, Leuchtöl und Gasöl, leichte und schwere
zweiten Stufe werden als Wasserstoffspender Naph- 40 Kreislauföle von der thermischen oder katalytischen
thene, die nach Verbrauch ihres Wasserstoffs wieder Spaltung, durch Udex-Extraktion gewonnene Raffinate
hydriert werden, verwendet. Es wird hier also indirekt aus leichten und schweren Kreislaufölen u. dgl,; diese
eine dauernde Wasserstoffzufuhr benötigt, weil der Ausgangsstoffe haben Siedebereiche von etwa 204 bis
dem Wasserstoffspender entzogene Wasserstoff in etwa 400° C.
einer besonderen Verfahrensstufe wieder zugeführt 45 Als Katalysatoren mit dehydrierender und ringwerden
muß. Schließlich wird in der deutschen Aus- schließender Aktivität wird ein Platinmetall-auf-Alulegeschrift
1 073 667 ein Verfahren zum katalytischen miniumoxyd-Katalysator, der im allgemeinen einen
und hydrierenden Spalten von Kohlenwasserstoffölen Gehalt von 0,1 bis 2,0 Gewichtsprozent des Platinbeschrieben,
bei dem unter Verwendung von Platin- metalls aufweist, verwendet.
katalysatoren auf Siliciumdioxyd als Träger unter Zu- 50 Bevorzugte Träger enthalten Aluminiumoxyd allein
fuhr von Wasserstoff die Spaltung vorgenommen wird. oder als Hauptbestandteil und können außerdem
Gemäß der Erfindung sollen Kohlenwasserstoffe Bestandteile enthalten, die mit AluminiumQxyd unter
von verhältnismäßig hohem Molekulargewicht in Bildung eines sauren Katalysators reagieren, wie
solche von verhältnismäßig niedrigem Molekular- Chlor, Fluor, Siliciumdioxyd und Boroxyd. Das
gewicht umgewandelt werden, bei dem im Endergebnis 55 Metall der Platingruppe ist der wesentliche Bestandteil
kein Wasserstoff verbraucht wird. des Katalysators, und hierfür können z. B. Platin,
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umwan- Palladium, Rhodium und Iridium verwendet werden,
dein von Kohlenwasserstoffen von höherem Moleku- Vorteilhaft wird ein Platin-Trägerkatalysator verwenlargewicht
in solche von niedrigem Molekulargewicht det, der z. B. etwa 0,3 bis 1,0 Gewichtsprozent Platin
in Gegenwart von Wasserstoff und einem Platinmetall- 60 enthält und dessen Aluminiumoxydträger z. B. durch
Trägerkatalysator bei Überdruck und höheren Tem- eine hohe spezifische Oberfläche und einen großen
peraturen, bei dem ein Gemisch aus (A) Kohlenwasser- Porendurchmesser gekennzeichnet ist. Solche Katalystoffen
mit einem Siedebereich von etwa 204 bis 400°C, satoren können nach den USA.-Patentschriften
(B) C1- bis Cg-Alkanen und (C) Wasserstoff bei einem 2 838 444 und 2 838 445 hergestellt werden.
Verhältnis von mindestens 1 Mol (B) je Mol (A) und 65 .
einem Molverhältnis von (C) zu (B) von weniger als Beispiel!
1:1 bei einem Gesamtdruck von 3,4 bis 340 atü, einer Ein in einer technischen Anlage nach der USA.-
Temperatur von etwa 343 bis 480° C und einer stund- Patentschrift 2 838 444 hergestellter, fluoridfreier
3 4
Platin-auf-Aluminiumoxyd-Katalysator mit einem hält einen Aluminiumoxydtrockner. Das Ausgangsgut
Platingehalt von etwa 0,6 Gewichtsprozent in Form wird volumetrisch gemessen. Die Trockner für das
von 1,5875-mm-Strangpreßlingen wird in einer Menge Ausgangsgut und das Kreislaufgas vermindern den
von 20 g, verteilt in einer ausreichenden Menge Alumi- Wassergehalt der Gesamtbeschickung zur Anlage auf
niumoxyd von einem Korngrößenbereich von 1,41 bis 5 weniger als 100 Raumteile Wasser je Million Raum-2,38
mm, um eine Katalysatorzone von etwa 250 cm3 teile der Gesamtbeschickung in der Dampfphase, und
zu ergeben, in ein Reaktionsrohr aus rostfreiem Stahl der Asbest-Natriumhydroxyd-Wäscher entzieht dem
von einer lichten Weite von 25,4 mm eingeführt. Nach Kreislaufgas praktisch den ganzen Schwefel. Die Anjeder
Beschickung wird das Reaktionsrohr in einen lage hat sich als zur genauen Bestimmung der Beziedurch
Thermostaten gesteuerten Bronzeblockofen ein- io hung zwischen Ausbeute und Oktanzahl geeignet ergesetzt.
Die Katalysatorbettemperaturen werden mit wiesen.
Hilfe von Platin- und Platin-Rhodium -Thermoelemen- Das der Anlage zugeführte Ausgangsgut ist ein
ten gemessen. Jede Katalysatorbeschickung wird mit durch Direktdestillation gewonnenes schweres Gasöl,
Stickstoff gespült und dann über Nacht bei Atmo- das aus C10- bis C^-Kohlenwasserstoffen besteht und
Sphärendruck und 4820C in einem langsamen Wasser- 15 die folgenden Kennwerte aufweist:
stoffstrom reduziert. Das Gemisch aus dem Ausgangsgut und dem Kreislaufgas wird über den Katalysator ASTM-Destillation, 0C (Gewinnung 96,5 °/0)
stoffstrom reduziert. Das Gemisch aus dem Ausgangsgut und dem Kreislaufgas wird über den Katalysator ASTM-Destillation, 0C (Gewinnung 96,5 °/0)
durch das Bett geleitet, und das abströmende Produkt Siedebeginn ,..., 205
wird in einen Hochdruckabscheider von kleinem 10 °/0 219,5
Rauminhalt übergeführt, von dessen Kopf eine Gas- 20 50 °/0 , 251
phase für die Kreislaufführung abgezogen wird und 90% , 293,3
von dessen Boden ein aus kondensierbarer Flüssigkeit Siedeende 301
und der Nettogasproduktion bestehendes Netto- Schwefel, Teile je Million 74
produkt abgezogen und in eine Produktstabilisier- Chlor, Teile je Million 3,4
anlage geleitet wird. Um den Betriebsinhalt und 25 Stickstoff, Teile je Million 3,4
Strömungsstörungen in dem System von kleinem
Rauminhalt zu vermindern, wird das Gesamtnetto- Die Analyse der gasförmigen und flüssigen Proben
produkt fortlaufend unter Verwendung eines mit Luft auf C1- bis Q-Kohlenwasserstoffe erfolgt durch Gasbetriebenen,
durch einen Gegendruckregistrierschrei- Chromatographie. Die Analyse der Gasproben auf
ber gesteuerten Strömungsregelventils abgezogen. Das 30 Wasserstoff wird mit dem Orsat-Gerät durchgeführt,
so abgezogene Gesamtnettoprodukt wird fortlaufend Alle Bestandteile der Gasproben werden unabhängig
in der Produktstabilisieranlage in ein flüssiges C5+- voneinander bestimmt und dann zur Kontrolle gegen
Produkt und ein gasförmiges C4-,-Produkt zerlegt. Das Fehler zusammenaddiert. Alle Gasanalysen werden
aus der Stabilisieranlage abströmende Gas wird ge- vor der Berechnung der Ausbeuten auf luftfreie Basis
messen, worauf ein Teil desselben zwecks Probenahme 35 umgerechnet.
mittels eines durch einen Zeitschalter betätigten Die Anlage wird unter Wasserstoffdruck gesetzt,
Magnetventils in eine evakuierte Gastasche aus Butyl- worauf 1 Mol Methan je Mol flüssiger Kohlenwasserkautschuk
abgezweigt wird. Das Kreislaufgas wird vor stoff beschickung eingeführt wird. Nach Überprüfung
der Kreislauf führung vom Kopf des Hochdruck- wird die Anlage bei einer Temperatur von 427° C,
abseheiders in eine Palladium-Diffusionsanlage ge- 40 einem Gesamtdruck von 23,8 atü, einer stündlichen
leitet. Die Diffusionsanlage besteht aus einem um- Durchsatzgeschwindigkeit auf Gewichtsbasis von 2,
mantelten Palladiumrohr von 3,175 mm Außendurch- einem Gaskreislaufverhältnis von 20:1 und einem
messer und etwa 6,1 m Länge. Ein Manometer zeigt Wasserstoffpartialdruck im Kreislaufgasstrom von
den Druck des durchgesetzten Gases nach dem Ver- 7,38 bis 7,52 kg/cm2 absolut während des Zeitraumes
lassen der Diffusionsanlage an, und ein anderes Mano- 45 von der 6. bis zur 24. Betriebsstunde und von 3,87 kg/
meter zeigt den Druck des praktisch reinen Wasser- cm2 absolut während des Zeitraumes von der 39. bis
Stoffs in dem ummantelten Teil der Diffusionsanlage zur 45. Betriebsstunde betrieben. Der Versuch ergibt
an. Praktisch reiner Wasserstoff wird aus dem um- einen Methanverbrauch und eine Nettoerzeugung von
mantelten Teil mit gesteuerten Geschwindigkeiten ab- Wasserstoff unter den Versuchsbedingungen,
gezogen. Das Kreislaufgas wird dann durch einen mit 50 Die Arbeitsbedingungen, Ausbeuten und Produkt-Asbest und Natriumhydroxyd beschickten Wäscher kennzahlen sind in Tabelle I zusammengestellt. Die und Trockner geleitet, um Wasser und saure Stoffe, wie Ausbeuten sind Prozent des Ausgangsgutes angegeben Schwefelwasserstoff, zu entfernen. Das Zufuhrsystem und auf der Grundlage einer 100%igen Gewinnung ist ein Druckabfallsystem herkömmlicher Art und ent- berechnet.
gezogen. Das Kreislaufgas wird dann durch einen mit 50 Die Arbeitsbedingungen, Ausbeuten und Produkt-Asbest und Natriumhydroxyd beschickten Wäscher kennzahlen sind in Tabelle I zusammengestellt. Die und Trockner geleitet, um Wasser und saure Stoffe, wie Ausbeuten sind Prozent des Ausgangsgutes angegeben Schwefelwasserstoff, zu entfernen. Das Zufuhrsystem und auf der Grundlage einer 100%igen Gewinnung ist ein Druckabfallsystem herkömmlicher Art und ent- berechnet.
Arbeitsbedingungen
Betriebsstunden
Temperatur, 0C
Stündliche Durchsatzgeschwindigkeit auf Gewichtsbasis
Kreislauf verhältnis, Mol: Mol Gesamtgas
Wasserstoff
Druck
Gesamtdruck, atü ,
Wasserstoff (Diffusionsanlage), kg/cm2 absolut ...
6 bis 12
427
427
20:1
5,8
5,8
23,8
7,38
7,38
12 bis 18 427
20:1 5,9
23,8 7,52
18 bis 24 427
20:1 5,8
23,8 7,38
39 bis 45 427
20:1 3,0
23,8 3,87
Tabelle I (Fortsetzung)
Ausbeute, bezogen auf 100 %ige Gewinnung
H2, Gewichtsprozent
C1, Gewichtsprozent
C2, Gewichtsprozent
C3, Gewichtsprozent
C4, Gewichtsprozent
C5+, Gewichtsprozent
C5+, Volumprozent
Gewinnung, Gewichtsprozent
Produktkennwerte
Aromaten, Volumprozent
C5+ bis 2040C, Volumprozent
In diesem Beispiel wird mit der gleichen Anlage und dem gleichen Katalysator gearbeitet wie im Beispiel
Das der Anlage zugeführte Ausgangsgut ist ein durch Direktdestillation gewonnenes Gasöl mit den folgenden
Kennwerten:
ASTM-Destillation, °C
Siedebeginn 223,3
5% 230,5
10% 233,3
20% 238,3
30% 242,2
40% 246
50% 250,5
60% 255,5
70% 260,5
80% 266
90% 275
95% 285,5
2,3 | 2,1 | 2,1 |
-2.0 | -1,6 | -2,2 |
0.7 | 0,6 | 0,4 |
0,9 | 0,7 | 0,6 |
0,6 | 0,4 | 0,4 |
97,5 | 97,8 | 96,4 |
94,7 | 95,5 | 96,1 |
94,9 | 99,7 | 96,1 |
51 | 49 | 49 |
15 | 15 | 12 |
1,5
-0,8
0,3
0,4
0,2
96,5
98,3
98,3
44 9
Siedeende 290
Dichte bei 15°C 0,8664
Dichte bei 20°C 0,8648
Dichte bei 25° C 0,8632
Aromaten, Volumprozent 21
Molekulargewicht (berechnet) 186
Schwefel, Teile je Million 1036
Chlor, Teile je Million 2,5
Stickstoff, Teile je Million 11,5
Die Arbeitsbedingungen, Ausbeuten und Produktkennwerte finden sich in Tabelle II. Die Ausbeuten
sind in Prozent des Ausgangsgutes angegeben und auf der Grundlage einer 100 %igen Gewinnung berechnet.
Die Abzugsgeschwindigkeit des Wasserstoffs bezieht sich auf den Wasserstoff, der aus dem ummantelten
Teil der Diffusionsanlage abgezogen wird. Auch dieser Versuch ergibt wieder einen Gesamtverbrauch von
Methan und eine Gesamterzeugung von Wasserstoff unter den Arbeitsbedingungen.
Arbeitsbedingungen
Betriebsstunden
Temperatur, 0C
Stündliche Durchsatzgeschwindigkeit auf Gewichtsbasis
Molverhältnis Methan zu Ausgangsgut
Kreislauf verhältnis, Mol: Mol Gesamtgas ...
Druck, atü
Gesamtdruck
Wasserstoff (Diffusionsanlage)
Abzugsgeschwindigkeit des Wasserstoffs, MohMol Ausgangsgut
Ausbeute, bezogen auf 100 %ige Gewinnung
H2, Gewichtsprozent
C1, Gewichtsprozent
C2, Gewichtsprozent
C3, Gewichtsprozent
iso-C4, Gewichtsprozent
n-C4, Gewichtsprozent
C5+, Gewichtsprozent
C5+, Volumprozent
Gewinnung
C5 bis 204° C, Volumprozent
Produktkennwerte (gesamte Flüssigkeit)
Dichte
Aromaten, Volumprozent
7 bis 15 | 15 bis 23 | 23 bis 31 | 34 bis 42 |
427,22 | 427,27 | 426,67 | 426,89 |
2,001 | 1,998 | 2,023 | 2,003 |
1,027 | 1,016 | 0,976 | 0,982 |
19,92 | 19,92 | 19,5 | 19,75 |
23,8 | 23,8 | 23,8 | 23,8 |
6,09 | 6,12 | 6,24 | 2,75 |
1,156 | 0,933 | 0,866 | 1,167 |
2,1 | 1,9 | 1,7 | 1,6 |
-2,1 | -1,3 | 0,1 | -2,5 |
0,7 | 0,6 | 0,5 | 0,4 |
1,3 | 1,0 | 0,9 | 0,6 |
0,3 | 0,2 | 0,2 | 0,1 |
0,3 | 0,3 | 0,2 | 0,1 |
97,4 | 97,3 | 96,4 | 99,7 |
94,1 | 94,4 | 93,7 | 96,9 |
95,9 | 96,8 | 97,6 | 95,4 |
9,5 | 7 | 7 | 5,5 |
0,8968 | 0,8934 | 0,8917 | 0,8917 |
73 | 66 | 65 | 65 |
bis 427,22
2,00 0,995 19,72
23,8 2,72
1,027
1,5
-1,9
0,4
0,4
0,1
0,1
99,4
96,9
95,6
4,5
0,8883 60
Tabelle II (Fortsetzung)
Arbeitsbedingungen
Betriebsstunden
Temperatur, 0C
Stündliche Durchsatzgeschwindigkeit auf Gewichtsbasis ,
Molverhältnis Methan zu Ausgangsgut
Kreislauf verhältnis, Mol: Mol Gesamtgas
Druck, atü
Gesamtdruck
Gesamtdruck
Wasserstoff (Diffusionsanlage)
Abzugsgeschwindigkeit des Wasserstoffs, MohMol Ausgangsgut
Ausbeute, bezogen auf 100%ige Gewinnung
H2, Gewichtsprozent ......|.
C1, Gewichtsprozent
C2, Gewichtsprozent , ,
C3, Gewichtsprozent .. ;
iso-C4, Gewichtsprozent ...;
■.-. n-Q, Gewichtsprozent.
C5+, Gewichtsprozent -
C5+, Volumprozent
Gewinnung ,,
C5 bis 2040C, Volumprozent
Produktkennwerte (gesamte Flüssigkeit)
Aromaten, Volumprozent
bis 58
427,22
427,22
2,009
1,004
20,002
23,8
2,75
2,75
0,9186
1,4
-1,1
0,3
0,4
0,1
0,1
98,8
96,8
97,7
0,8840
57
57
60 bis 68
427,27
2,002
1,001
19,12
1,001
19,12
23,8
1,36
1,36
0,743
1,2
-0,1
0,3
0,5
0,1
0,1
97,9
96,3
98,6
3,5
0,8810
50
50
68 bis 75 427,50
2,003 1,007 19,89
23,8 1,325
0,352
0,6
0,7
0,3
0,3
0,1
0,1
97,9
97,1
98,4
0,8735 44
76 bis 84 427,11
2,019 1,006 19,97
23,8 1,40
0,1685
0,4 -0,6 0,1 0,2 0,05 0,05 99,8 98,9 99,1
2
0,8714 46
Dieses Beispiel wird mit der gleichen Vorrichtung und dem gleichen Katalysator wie die Beispiele 1 und 2
durchgeführt. Das der Anlage zugefünrte Ausgangsgut
ist ein durch Direktdestillation aus einem peruanischen Rohöl gewonnenes leichtes Gasöl mit den folgenden
Kennwerten:
Dichte bei 150C 0,8426
Dichte bei 200C 0,8402
Dichte bei 25°C 0,8378
Aromaten, Volumprozent 15
Molekulargewicht (berechnet) 171
Sphwefel, Teile je Million 79,9
Chlor, Teile je Million 5,1
ASTM-Destillation, 0C (Gewinnung 98,7%)
Siedebeginn
5% ; 208,3
10% .... 212,2
20% 217,2
30% 222,8
40% 227,8
50% V 232,2
60% 237,8
70% .....· 242,8
80% :... 248,3
90% 256,7
95% -. 261,7
Arbeitsbedingungen, Ausbeuten und Produktkennwerte dieses Versuchs finden sich in Tabelle III. Die
Ausbeuten sind als Prozent der Beschickung angegeben und auf der Grundlage einer lOO°/oigen Gewinnung
berechnet. Auch dieser Versuch zeigt wieder einen Gesamtverbauch von Methan während des Zeitraumes
von der 7. bis zur 58. Stunde bei einer Temperatur
.60 von etwa 4270C, eine geringe Gesamterzeugung von
Methan während des Zeitraumes von der 61. bis zur 85. Betriebsstunde, währenddessen die Temperatur auf
etwa 454°C gehalten wurde, und eine etwas größere Gesamterzeugung an Methan während des Zeitraumes
von der 88. bis zur 104. Betriebsstunde, währenddessen die Temperatur auf etwa 48O0C gehalten wurde.
Während der ganzen Betriebsdauer findet eine Nettoerzeugung von Wasserstoff statt.
''■■
■''■■■ '■■■■'■ 809 648/1571
Arbeitsbedingungen
Betriebsstunden
Temperatur, 0C
Stündliche Durchsatzgeschwindigkeit auf Gewichtsbasis
Molverhältnis Methan zu Ausgangsgut
Kreislauf verhältnis, Mol: Mol Gesamtgas ...
Druck, atü
Gesamtdruck
Wasserstoff (Diffusionsanlage)
Abzugsgeschwindigkeit des Wasserstoffs, MohMol Ausgangsgut
Ausbeute, bezogen auf 100 °/oige Gewinnung
H2, Gewichtsprozent
C1, Gewichtsprozent
C2—C4, Gewichtsprozent
C5+, Gewichtsprozent
C5+, Volumprozent
C1
C2
C3
iso-C4
n-C4
Gewinnung
C5 bis 204° C, Volumprozent
Produktkennwerte (Gesamtflüssigkeit)
Dichte
Aromaten, Volumprozent
Produktkennwerte (C5-204° C-Fraktion)
Aromaten
Research-Oktanzahl, ungebleit
7 bis 15 | 15 bis 23 | 23 bis 31 | 34 bis 42 | 42 bis 50 |
427,22 | 427,22 | 427,38 | 427,0 | 427,0 |
1,99 | 1,994 | 1,98 | 1,997 | 2,001 |
1,017 | 1,015 | 1,01 | 1,011 | 1,006 |
20,00 | 19,9 | 20,1 | 20,04 | 19,95 |
23,8 | 23,8 | 23,8 | 23,8 | 23,8 |
6,18 | 6,22 | 6,18 | 2,72 | 2,79 |
0,812 | 0,714 | 0,7139 | 1,001 | 0,992 |
2,7 | 2,3 | 2,2 | 2,6 | 2,4 |
-2,7 | -0,4 | -0,3 | -2,2 | -1,8 |
2,5 | 2,1 | 2,1 | 1,8 | 1,8 |
97,5 | 96,0 | 95,7 | 97,8 | 97,6 |
98,4 | 92,2 | 92,0 | 94,0 | 93,8 |
-2,7 | -0,4 | -0,3 | 0 O | -1,8 |
0,8 | 0,7 | 0,6 | 0,5 | 0,5 |
1,0 | 0,9 | 1,0 | 0,8 | 0,8 |
0,3 | 0,2 | 0,2 | 0,2 | 0,2 |
0,4 | 0,3 | 0,3 | 0,3 | 0,3 |
96,1 | 98,1 | 98,0 | 96,3 | 97,0 |
13,5 | 12 | 12 | 11 | 10,5 |
0,8800 | 0,8773 | 0,8768 | 0,8768 | 0,8768 |
68 | 68 | 67 | 66 | 66 |
45 | 44 | 42 | 40 | 41 |
79,0 | 79,0 | 79,0 |
50 bis 426,89
1,995 1,003 20,12
23,8 2,75
2,4 -0,5
96,5
92,9
-0,5
0,5
0,7
0,2
0,2 98,1 10,5
0,8857 66
Tabelle III (Fortsetzung)
Arbeitsbedingungen
Betriebsstunden
Temperatur, ° C
Stündliche Durchsatzgeschwindigkeit auf Gewichtsbasis
Molverhältnis Methan zu Ausgangsgut
Kreislauf verhältnis, Mol: Mol Gesamtgas ...
Druck, atü
Gesamtdruck
Wasserstoff (Diffusionsanlage)
Abzugsgeschwindigkeit des Wasserstoffs, Mol:Mol Ausgangsgut
Ausbeute, bezogen auf 100%ige Gewinnung
H2, Gewichtsprozent
C1, Gewichtsprozent
C2—C4, Gewichtsprozent
C5+, Gewichtsprozent
C5+, Volumprozent
C1
C2
C3
ISO-C4
n-C4
Gewinnung
C5 bis 204° C, Volumprozent
Produktkennwerte (Gesamtflüssigkeit)
Dichte
Aromaten, Volumprozent
Produktkennwerte (C5-204° C-Fraktion)
Aromaten
Research-Oktanzahl, ungebleit
bis 69
454,28
2,002
1,006
19,95
1,006
19,95
23,8
2,74
2,74
1,057
0,22
0,8845
76
76
bis 77
454,39
454,39
1,998
1,008
19,91
1,008
19,91
23,8
2,79
2,79
1,037
2,4
2,8
94,8
90,6
94,8
90,6
0,8
1,2
0,4
0,4
98,4
14,5
98,4
14,5
0,8817
- 72
- 72
. 44
80,9
80,9
bis 85
454,39
454,39
2,004
1,006
19,98
1,006
19,98
23,8
2,78
2,78
1,026
2,4
0,8
2,8
94,0
90,0
94,0
90,0
0,8
0,8
1,2
0,3
0,5
100,0
14
100,0
14
0,8800
72
72
44
80,9
80,9
bis 96
480,0
480,0
2,003
1,006
19,95
1,006
19,95
23,8
2,83
2,83
1,135
2,4
2,5
4,7
90,4
85,9
90,4
85,9
2,5
1,3
2,0
0,7
0,7
100,9
21
100,9
21
0,8870
77
77
50
84,3
84,3
bis 479,89
1,996 1,009 20,01
23,8 2,78
1,07
2,3
2,5
4,3 90,9 86,9
2,5
1,3
1,9
0,5
0,6 101,3 205
0,8810
71
47
84,3
84,3
Claims (4)
1. Verfahren zum Umwandeln von Kohlenwasserstoffen höheren Molekulargewichts in solche
niedrigeren Molekulargewichts in Gegenwart von Wasserstoff und einem Platinmetall-Trägerkatalysator
bei Überdruck und höheren Temperaturen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch
aus (A) Kohlenwasserstoffen mit einem Siedebereich von etwa 204 bis 4000C, (B) C1- bis
C3-Alkanen und (C) Wasserstoff bei einem Verhältnis von mindestens 1 Mol (B) je Mol (A) und
einem Molverhältnis von (C) zu (B) von weniger als 1:1 bei einem Gesamtdruck von 3,4 bis 340 atü,
einer Temperatur von etwa 343 bis 48O0C und
einer stündlichen Durchsatzgeschwindigkeit von 0,05 bis 20 in Gegenwart eines Platinmetall-auf-Aluminiumoxyd-Katalysators
ohne Gesamtverbrauch von Wasserstoff umgesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung bei einem Verhältnis
von (B) zu (A) von mehr als 5:1 bis 150:1 und einem Verhältnis von (C) zu (B) von weniger als 0,3
durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung unter Verwendung
von Methan als C1- bis C3-Alkan bei
einem Gesamtverbrauch von Methan durchgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung bei einer
Temperatur im Bereich von 427 bis 48O0C, einem Gesamtdruck von 23,8 atü und einem Wasserstoff-Partialdruck
von 1,36 bis 7,52atü durchgeführt wird.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US20348762A | 1962-06-19 | 1962-06-19 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1285654B true DE1285654B (de) | 1968-12-19 |
Family
ID=22754209
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1963E0025004 Pending DE1285654B (de) | 1962-06-19 | 1963-06-18 | Verfahren zum Umwandeln von Kohlenwasserstoffen hoeheren Molekulargewichts in solcheniedrigeren Molekulargewichts |
Country Status (5)
Country | Link |
---|---|
BE (1) | BE633710A (de) |
DE (1) | DE1285654B (de) |
FR (1) | FR1364290A (de) |
GB (1) | GB984070A (de) |
NL (1) | NL294204A (de) |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE767411C (de) * | 1940-12-24 | 1952-08-07 | Basf Ag | Verfahren zum Spalten von Kohlenwasserstoffoelen und Umwandeln von klopfendem Benzin oder Schwerbenzin in nichtklopfende Kohlenwasserstoffe |
US2791541A (en) * | 1955-01-04 | 1957-05-07 | Exxon Research Engineering Co | Two-stage hydrogen donor diluent cracking process |
DE1073667B (de) * | 1960-01-21 | Socony Mobil Od Company In corporated New York N Y (V St A) | Ver fahren zum katalytischen und hydrieren den Spalten von Kohlenwasserstoffölen |
-
0
- BE BE633710D patent/BE633710A/xx unknown
- NL NL294204D patent/NL294204A/xx unknown
-
1963
- 1963-06-14 GB GB2390263A patent/GB984070A/en not_active Expired
- 1963-06-18 DE DE1963E0025004 patent/DE1285654B/de active Pending
- 1963-06-19 FR FR938608A patent/FR1364290A/fr not_active Expired
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1073667B (de) * | 1960-01-21 | Socony Mobil Od Company In corporated New York N Y (V St A) | Ver fahren zum katalytischen und hydrieren den Spalten von Kohlenwasserstoffölen | |
DE767411C (de) * | 1940-12-24 | 1952-08-07 | Basf Ag | Verfahren zum Spalten von Kohlenwasserstoffoelen und Umwandeln von klopfendem Benzin oder Schwerbenzin in nichtklopfende Kohlenwasserstoffe |
US2791541A (en) * | 1955-01-04 | 1957-05-07 | Exxon Research Engineering Co | Two-stage hydrogen donor diluent cracking process |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
NL294204A (de) | |
BE633710A (de) | |
FR1364290A (fr) | 1964-06-19 |
GB984070A (en) | 1965-02-24 |
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