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DE1285385B - Bandfoerderer - Google Patents

Bandfoerderer

Info

Publication number
DE1285385B
DE1285385B DEM75018A DEM0075018A DE1285385B DE 1285385 B DE1285385 B DE 1285385B DE M75018 A DEM75018 A DE M75018A DE M0075018 A DEM0075018 A DE M0075018A DE 1285385 B DE1285385 B DE 1285385B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
torsion
support beam
belt
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM75018A
Other languages
English (en)
Inventor
Jackson James Scott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mavor and Coulson Ltd
Original Assignee
Mavor and Coulson Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mavor and Coulson Ltd filed Critical Mavor and Coulson Ltd
Publication of DE1285385B publication Critical patent/DE1285385B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G39/00Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors 
    • B65G39/10Arrangements of rollers
    • B65G39/12Arrangements of rollers mounted on framework
    • B65G39/14Spring-supported sets, e.g. permitting troughing of a load-carrying belt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Bandförderer mit parallelen Tragbalken und einem endlosen Förderband, dessen oberes Trum von trogbildenden, frei drehbar gelagerten Walzen getragen wird, wobei die Walzenlager unter der Kraftwirkung von die Gegenkraft für das Gewicht des Fördergutes aufbringenden Torsionselementen stehen.
  • Die ungleichmäßige Verteilung von Schüttgut oder zu transportierenden Einzelstücken auf Bandförderern machte es erforderlich, die Tragrollen so anzubringen, daß sie im belasteten Zustand eine muldenförmige Förderrinne erzeugen, wobei sich die jeweils lige Durchbiegung der Belastung durch das Fördergut anpaßt. Auf diese Weise ruht das Fördergut während des Transportes sicher ion der durch sein eigenes Gewicht erzeugten Mulde, das Förderband selbst ist jedoch im entspannten Zustand eben, so daß es leicht über Umlenkwalzen bzw. einstückige zylinderförmige Rücklaufwalzen geführt werden kann.
  • Um eine örtliche, den Belastungen entsprechende Durchbiegung des Förderbandes und damit eine Muldenbildung zu erreichen, ist es bekannt, mehrere Walzen mit ihren Achsen gelenkig zu verbinden und sie an ihren Enden federnd an den Tragbalken aufzuhängen. Als Federelemente sind dabei Blattfedern vorgesehen, die am Tragbalken fest eingespannt sind, und die sich quer zur Förderrichtung durchbiegen, so daß sie bei Belastung des Förderbandes zur Bandmitte hin federn und bei Entlastung die in Achsrichtung nebeneinander angebrachten Rollen aus einanderziehen. Bei dieser Art der Rollenaufhängung tritt eine hohe Belastung der Blattfedern ein, wobei zu beachten ist, daß das größte Biegemoment bei der Federeinspannung am Tragbalken auftritt. Daraus ergibt sich die Forderung, daß eine zweckmäßig aufgebaute Blattfeder an der Einspannung am stärksten sein müßte, während sie zurTragrollenaufhängung hin verjüngt sein könnte. Die sich auf diese Weise ergebende ungünstige Federarm erfordert außerdem gerade wegen des hohen an der Einspannstelle auftretenden Momentes eine kräftige Verspannung, so daß eine robuste, einen hohen Måterialaufwand fordernde Ausführung entsteht.
  • Es sind weiterhin Tragrollensätze für Transportbänder bekannt, bei denen die federnde Muldenbildung durch an der Rollenachse angebrachte Druckfedern erzielt wird, die sich einerseits am Tragbalken und andererseits an dem durch eine Öffnung im Tragrahmen hindurchgeführten Ende der Rollenachse abstützen. Bei zunehmender Bandbeanspruchung werden die Achsenenden unter Zusammendrückung der Federn gegen den Tragbalken gepreßt, so daß das Band in größerem Maße durchhängen kann. Dabei können zusätzlich die Achsen der einzelnen die Bandbreite abstützende Rollen durch Federelemente miteinander verbunden sein. Eine derartige federnde Aufhängung der Tragrollen stößt jedoch auf Schwierigkeiten, da sich bei Bandbelastung und der damit verbundenen Muldenbildung die Neigungswinkel der Rollenachsen verändern, so daß die Druckfedern so angebracht sein müssen, daß sie ihre Druckkraft der jeweiligen Achsenneigung entsprechend in verschiedene Richtungen ausüben können. Es muß also zwischen jede Druckfeder und das mit ihr zusammenwirkende Teil des Tragbalkens ein gelenkartiges Zwischenstück gesetzt werden, das auf der Seite der Druckfeder eine senkrecht auf der Achse stehende Abstützfläche bietet und auf der Seite des Tragbalkens drehbar angebracht ist. Es müssen also mechanisch stark beanspruchte Bauteile gegeneinander beweglich sein. Außerdem entsteht durch die seitliche Anbringung der Druckfedern eine Erhöhung der Baubreite, da die Federn beträchtlich über die sonst die seitliche Begrenzung des Bandförderers bildenden Tragbalken überstehen.
  • Es ist ebenfalls bereits bekannt, die dem Gewicht des Fördergutes entgegenwirkende Kraft von mit den Walzenlagern verbundenen auf Torsion beanspruchten Gummifeder aufzubringen. Dabei müs-Sen die Halterungen für die Gummitorsionsfedern wegen der verhältnismäßig geringen Festigkeit des Gummis massiv und wuchtig ausgebildet sein und die Gummifedern fest einspannen, während der gesamte Federwinkel auf der verhältnismäßig geringen Länge der Gummielemente erzielt werden muß.
  • Außerdem ist Gummi im Dauerbetrieb gegen ungünstige Betriebsverhältnisse empfindlich. Säure, Öl und ähnliche chemische Verbindungen, die während des Betriebes in Bergwerken od. dgl. durchaus mit den Federelementen in Verbindung kommen können, bewirken eine Verschlechterung-bder gar Zerstörung des Gummis, so daß die Gummifedern je nach dem Anwendungsfall in bestimmten Zeitabständen erneuert werden müssen. Ein weiterer Nachteil der bekannten Gummifedern ist darin zu sehen, daß der -Gummi zur Anwendung als Federelement stets mit Metallteilen verbunden werden muß, damit ein Torsionseffekt erreichbar ist. Schlechte oder ungleichmäßige Verbindungen zwischen Metall und Gummi führen zu örtlichen Belastungen-und -schnellem Verschweiß.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Bandförderer der eingangs geannnten Art zu schaffen, bei dem die Torsionselemente in raumsparender Weise leicht montierbar angebracht sind, keiner Wartung bedürfen und einem rauhen Betrieb gewachsen sind. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Torsionselemente aus sich in Längsrichtung der Tragbalken erstreckenden Drehstäben bestehen, welche an ihrem einen Ende gegen Drehung gesichert sind, und deren anderes Ende jeweils in einem Winkel abgebogen ist und zur Abstützung eines Walzenlagers dient.
  • Die Drehstäbe erstrecken sich in Längsrichtung des Tragbalkens und bilden daher keine nach außen hin vorstehenden Teile, die eine Erhöhung der Baubreite notwendig machen. Ihre Torsionsbelastung während des Betriebes ist über die gesamte Stablänge konstant, so daß sie sich in einfacher Weise aus einem Rundeisen herstellen lassen.
  • Zweckmäßig ist der am Tragbalken anliegende Arm jedes Drehstabes an seinem freien Ende senkrecht abgewinkelt und greift in eine Bohrung des Tragbalkens ein. Damit ist auch die Frage der Montage der Federelemente in befriedigender Weise gelöst, und es ist nicht erforderlich, eine feste Verspannung oder Verschraubung vorzunehmen, die Torsionsstäbe werden vielmehr einfach in die dafür am Tragrahmen vorgesehenen Bohrungen hineingesteckt. Da bei dem erfindungsgemäßen Bandförderer die Federkraft von einer Torsionsfeder großer Länge aufgebracht wird, kann Federmaterial mit großer Festigkeit verwendet werden, und es ist zudem wegen der leichten Auswechselbarkeit der Federn auch noch möglich, verschiedene Bohrungen am Tragbalken anzubringen, so daß wahlweise verschiedene Torsionsfedern mit unterschiedlicher Federkonstante eingesetzt werden können.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert. In den Figuren zeigt F i g. 1 eine Endansicht eines Förderergerüstes, F i g. 2 eine F i g. 1 entsprechende Seitenansicht, F i g. 3 in größerem Maßstab eine Einzelheit, F i g. 4 eine Seitenansicht, welche einen Teil einer Stütze und einen Drehstab veranschaulicht; F i g. 5 und 6 zeigen einen Grundriß bzw. eine teilweise geschnittene Endansicht zu Fig. 4.
  • Ein Gerüst für einen Förderer der genannten Art besteht aus seitlich im Abstand voneinander angeordneten parallelen Stützen in Form von rohrförmigen Tragbalken 1, die mit aneinanderstoßenden Enden auf jeder Seite des Gerüstes auf Ständern 2 befestigt sind. Die Enden der Tragbalken 1 sind mit Muffen 3 versehen, welche auf Zapfen 4 an den oberen Enden der Ständer 2 passen, so daß die Tragbalkenl leicht befestigt und abgenommen werden können. Die Tragbalken 1 tragen eine Reihe von in der Längsrichtung im Abstand voneinander liegender trogbildender, frei drehbarer Walzen 5 für das obere Trum eines (nicht dargestellten) endlosen Riemens. An den Ständern 2 sind ferner Walzen 6 für den Rücklauf des Riemens befestigt. Jeder Tragbalken 1 trägt an jedem Ende einen Drehstab 7, der nachstehend beschrieben wird.
  • Der Drehstab 7 erstreckt sich in der Längsrichtung des Tragbalkens 1, und zwar außerhalb und auf der der Walze 5 näher liegenden Seite. Der Drehstab 7 weist einen aufwärts gerichteten Arm 8 auf, der am oberen Ende in eine Muffe am Bügel oder Endteil 9 am Ende der Welle 10 der Walze 5 eingreift.
  • Das andere Ende des Drehstabes 7 ist mit einem zweiten Arm 11 versehen, der im rechten Winkel zum Arm 8 steht und der durch Bohrungen 12 (F i g. 6) in den gegenüberliegenden Seiten des Tragbalken 1 hindurchgeht, so daß der Arm 11 des Drehstabes 7 gegen Drehbewegung festgehalten wird. Der Dreh stab 7 ist angrenzend an den Arm 8 in einem Bügel 13 (F i g. 6) abgestützt, welcher einen nach oben offenen Schlitz 14 aufweist, mit dem der Drehstab 7 in Eingriff kommt. Der Drehstab 7 kann daher am Tragbalken 1 befestigt werden, indem der Arm 11 in die Bohrungen 12 eingeführt und dann nach unten in den Schlitz 14 verschwenkt wird. Jede Walze 5 ist auf diese Weise auf den Armen 8 eines gegenüberliegenden Paares von Drehstäben 7 angeordnet und der Trogbildungswinkel jeder Walze 5 kann sich mit einer veränderlichen Belastung des oberen Trums des Riemens verändern, und zwar infolge der Torsionsspannung des Drehstabes, welche den Armen 8 ermöglicht, gegeneinander nach innen zu schwingen. Wenn die Belastung abnimmt, bewegen sich die Arme 8 nach außen und der Trogbildungswinkel nimmt ab.
  • Die Bügel 9 sind vorzugsweise relativ zu den Armen 8 abgewinkelt, indem die Bügel aus der senk- rechten Stellung etwas nach hinten geneigt sind, wie Fig. 2 zeigt. Die gemeinsame Ebene der drei trogbildenden Walzen 5 ist entsprechend geneigt. Diese Neigung der Walzen 5 unterstützt die Verringerung jeder Tendenz des Riemens, sich außermittig von den Walzen zu bewegen. Zu diesem Zweck kann der eine Arm 8 eines Paares von gegenüberliegenden Drehstäben längs seines Tragbalkens auch etwas weiter entfernt angeordnet werden als der andere Arm. Um dies zu ermöglichen, ist jeder Tragbalken 1 an jedem Ende mit weiteren Bohrungen 12 a (F i g. 2) versehen, in welche der Arm 11 des einen Drehstabes 7 eines gegenüberliegenden Paares eingeführt werden kann.
  • In Fig. 6 ist der Arm 8 des Drehstabes 7 mit strichpunktierten Linien bei 8 a in einer Stellung gezeigt, die derselbe einnehmen kann, um die Veränderung des Trogbildungswinkels der Walzen 5 zu ermöglichen.
  • Selbstverständlich weisen die Drehstäbe 7 auch eine gewisse Torsionsspannung auf, wenn große Brocken auf dem Riemen gefördert werden sollen.
  • Bei einer Abänderung der vorstehend beschriebenen Ausführungsform sind die Drehstäbe 7 senkrecht und ihre Arme 8 waagerecht, wobei die Bügel 9 am Arm 8 entsprechend befestigt sind. Die Arme 8 können jedoch für die Anordnung der Bügel 9 mit senkrechten Fortsätzen versehen sein. Die Bohrungen 12 und 12 a können durch einen Schlitz miteinander verbunden sein und zusätzliche Stützbügel 13 können längs des Drehstabes 7 in Abständen angeordnet sein.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Bandförderer mit parallelen Tragbalken und einem endlosen Förderband, dessen oberes Trum von trogbildenden, frei drehbar gelagerten Walzen getragen wird, wobei die Walzenlager unter der Kraftwirkung von die Gegenkraft für das Gewicht des Fördergutes aufbringenden Torsionselementen stehen, dadurch gekennzeichn e t, daß die Torsionselemente aus sich in Längsrichtung der Tragbalken erstreckenden Drehstäben (7) bestehen, welche an ihrem einen Ende (11) gegen Drehung gesichert sind, und deren anderes Ende (8) jeweils in einem Winkel abgebogen ist und zur Abstützung eines Walzenlagers dient.
  2. 2. Gerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der am Tragbalken (1) anliegende Arm jedes Drehstabes (7) an seinem freien Ende (11) senkrecht abgewinkelt ist und in eine Bohrung (12) des Tragbalkens eingreift.
  3. 3. Gerüst nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aufwärts gerichtete Arm (8) des Drehstabes (7) jeweils in eine Muffe am Ende der Wellen (10) des Tragrollensatzes eingreift.
DEM75018A 1966-08-04 1967-08-02 Bandfoerderer Pending DE1285385B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB34957/66A GB1180905A (en) 1966-08-04 1966-08-04 Improvements relating to Endless-Belt Conveyors.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1285385B true DE1285385B (de) 1968-12-12

Family

ID=10372087

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM75018A Pending DE1285385B (de) 1966-08-04 1967-08-02 Bandfoerderer

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3455437A (de)
BE (1) BE702079A (de)
DE (1) DE1285385B (de)
GB (1) GB1180905A (de)
NL (1) NL6710829A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1180905A (en) 1970-02-11
US3455437A (en) 1969-07-15
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