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DE1284797B - Vorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer Treibwelle in einer Drehrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer Treibwelle in einer Drehrichtung

Info

Publication number
DE1284797B
DE1284797B DE1964SC036058 DESC036058A DE1284797B DE 1284797 B DE1284797 B DE 1284797B DE 1964SC036058 DE1964SC036058 DE 1964SC036058 DE SC036058 A DESC036058 A DE SC036058A DE 1284797 B DE1284797 B DE 1284797B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
drive
drive shaft
crank
rocker
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964SC036058
Other languages
English (en)
Inventor
Fluck Rene
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schweizerische Industrie Gesellschaft
Original Assignee
Schweizerische Industrie Gesellschaft
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schweizerische Industrie Gesellschaft filed Critical Schweizerische Industrie Gesellschaft
Publication of DE1284797B publication Critical patent/DE1284797B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H27/00Step-by-step mechanisms without freewheel members, e.g. Geneva drives
    • F16H27/04Step-by-step mechanisms without freewheel members, e.g. Geneva drives for converting continuous rotation into a step-by-step rotary movement
    • F16H27/10Step-by-step mechanisms without freewheel members, e.g. Geneva drives for converting continuous rotation into a step-by-step rotary movement obtained by means of disengageable transmission members, combined or not combined with mechanisms according to group F16H27/06 or F16H27/08

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer Treibwelle in einer Drehrichtung mit verstellbarem Schaltwinkel und einer umlaufenden Antriebskurbel, die über eine Koppel mit einer Schwinge verbunden ist, die ihre hin- und hergehende Bewegung auf eine Welle überträgt, die über eine ausrückbare Kupplung mit der erstgenannten Treibwelle verbunden ist, wobei die Kupplung von einem Betätigungsglied ein- und ausrückbar ist, das von einem von der Antriebswelle der Antriebskurbel angetriebenen Nocken gesteuert wird.
  • Bei automatischen Abfüllanlagen für pulvriges Gut werden oft Dosierschnecken verwendet, die schrittweise um einen bestimmten, einstellbaren Drehwinkel gedreht werden, wodurch eine bestimmte Menge des Abfüllgutes freigegeben und in einen dafür vorgesehenen Behälter ausgestoßen wird. Um die zu dosierende Menge des Abfüllgutes verändern zu können, muß der Drehwinkel der Dosierschnecke in bestimmten Grenzen veränderlich sein.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer Treibwelle mit einstellbarem Schaltwinkel zu schaffen, bei der die Treibwelle jeweils nur in den Totlagen einer als Antrieb dienenden Kurbelschwinge mit der hin- und hergehenden Antriebsbewegung der Schwinge mittels eines auf eine zwischen der Schwinge und der Treibwelle angeordnete Kupplung einwirkenden Nocken in Gang gesetzt bzw. stillgesetzt wird. Dieser Steuerungsvorgang soll unabhängig vom eingestellten Schaltwinkel erfolgen. Darüber hinaus soll es sogar möglich sein, den Schaltwinkel während des Betriebes der Vorrichtung zu verändern.
  • Es ist eine Steuerung für eine Abtriebswelle bekannt, bei der die hin- und hergehende Abtriebsbewegung der Schwinge einer Kurbelschwinge auf eine Zwischenwelle übertragen wird, die mittels einer ausrückbaren Kupplung mit der Abtriebswelle verbunden ist. Die Kupplung wird mittels einer Nocken- oder Kurvenscheibe ein- und ausgerückt. Allerdings wird hierbei die Nockenscheibe unmittelbar von der umlaufenden Antriebswelle der Antriebskurbel in mit der Antriebswelle synchrone Drehung versetzt, wobei die Nockenstufen so angeordnet sind, daß sie die Kupplung im Augenblick, wo sich die Kurbelschwinge in ihrer Totlage befindet, ein- bzw. ausrückt. Kinematisch handelt es sich hierbei um zwei voneinander getrennte Hauptgetriebe.
  • Bekanntlich ändert sich bei einer Längenverstellung der Antriebskurbel und/oder der Schwinge einer Kurbelschwinge der Drehwinkelbereich der Antriebskurbel zwischen den beiden Totlagen infolge der durch die Verstellung eintretenden Schwenkung des Getriebes. Bei der bekannten Vorrichtung müßte bei einer Verstellung des Schaltwinkels der Abtriebsbewegung der wirksame Bereich der von der Antriebswelle allein angetriebenen Nockenscheibe zusätzlich dem veränderten Drehwinkelbereich angepaßt werden. Dies erfordert aber eine entsprechend verstellbare Nockenscheibe, die außerordentlich teuer ist. Darüber hinaus ist es auch sehr umständlich, zeitraubend und schwierig, den wirksamen Bereich der Nockenscheibe in genaue übereinstimmung mit dem zeitlichen Ablauf der Schwingenbewegung zu bringen. Ohne Unterbrechung des Betriebes der Vorrichtung ist dies mit einfachen Mitteln nicht möglich. Die bekannte Vorrichtung würde sich daher auch nicht für den eingangs vorgesehenen Zweck eignen.
  • Es ist ferner eine Vorrichtung zur Umwandlung der Drehbewegung einer Antriebswelle in abwechselnde Dreh- und Stillstandsperioden einer angetriebenen Welle bekanntgeworden, wobei mehrere drehbare und sonstige Kupplungen vorgesehen sind, die durch mittels Zwischengetriebe verbundene Daumen derart gesteuert werden, daß die Kupphinden in wechselnden Zeitperioden in und außer Eingriff gebracht werden.
  • Bei der bekannten Vorrichtung handelt es sich um ein äußerst kompliziertes und teures Gebilde, das mit einer Vielzahl von Steuerwellen, Kupplungen und Verstellgetrieben ausgerüstet ist. Bei jedem Kupplungsvorgang wird der jeweils stillstehende Kupplungskörper mit einer ständig umlaufenden Nabe verbunden. Dies führt zu Schlägen, die einerseits zu raschem Verschleiß der beweglichen Teile führen und andererseits auch für die Verwendung der Vorrichtung zum Antrieb von Verarbeitungsmaschinen schädlich und unerwünscht sind. Für die Anwendung bei schnellaufenden Maschinen ist die bekannte Vorrichtung nicht brauchbar.
  • Die Erfindung wird gegenüber diesem Stand der Technik darin gesehen, daß der Nocken mit einem von der Koppel beeinflußten Steuerglied verbunden ist, durch welches der Nocken unabhängig vom eingestellten Schaltwinkel der Schwinge stets in dem Augenblick, wo die Mittellinie der Koppel durch die Achse der Antriebswelle der Antriebskurbel geht, auf das mit der Kupplung verbundene Betätigungsglied in ein- bzw. auskuppelndem Sinne einwirkt und daß das Steuerglied aus einem um einen Fixpunkt schwingenden doppelarmigen Hebel besteht, dessen einer Arm starr mit dem Nocken verbunden ist und dessen anderer Arm eine Rolle oder einen Gleitstein trägt, die bzw. der in einer an der Koppel angeordneten Gleitbahn so geführt ist, daß ihre bzw. seine absolute Bewegungsbahn in den Totlagen durch die Achse der Antriebswelle geht.
  • In dem Augenblick, wo die Mittellinie der Koppel die Achse der Antriebskurbel überstreicht, ist in jedem Falle, unabhängig von der eingestellten Länge der Antriebskurbel oder Schwinge, die Geschwindigkeit der Schwinge gleich Null. Erfindungsgemäß wird dieser an sich einfache geometrische Zusammenhang dazu ausgenutzt, das von der Koppel beeinflußbare Steuerglied in diesem Augenblick so auf den Nocken einwirken zu lassen, daß dieser die Kupplung ein- bzw. ausrückt.
  • Kinematisch gesehen handelt es sich beim Erfindungsgegenstand somit um ein Haupt- und ein hiervon abhängiges Nebengetriebe. Die Veränderung des Drehwinkelbereiches der Antriebskurbel bleibt dabei auf die von der Koppel gesteuerte Nockenscheibe ohne Einfiuß. Die Verstellung der Schaltwinkel kann bei laufender Maschine auf einfache Weise erfolgen. Dabei wird der Kupplungsvorgang im Gegensatz zu den bekannten Vorrichtungen unter jeglicher Vermeidung von Schlägen eingeleitet, wenn die beteiligten Teile der Kupplung stillstehen. Aus diesem Grunde kann diese Vorrichtung auch bei hohen Drehzahlen einwandfrei arbeiten.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß die Mittellinie der Gleitbahn mit der Mittellinie der Koppel übereinstimmt.
  • Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird darin gesehen, daß an der Schwinge und/oder an der Kurbel ein mittels einer Spindel radial verschiebbarer Gleitstein angeordnet ist, an dem die Koppel angelenkt ist, und daß die Spindel mit einem an der Schwinge bzw. an der Kurbel angeordneten Motor ständig verbunden ist. Durch diese Maßnahme wird in einfacher Weise eine Verstellung des Schaltwinkelbereiches erzielt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung wiedergegeben, und zwar zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung in schematischer Darstellung, F i g. 2 eine Einzelheit der Vorrichtung zum automatischen Verstellen des Drehwinkels der Treibwelle und F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-11I in Fig.2.
  • Gemäß F i g. 1 sitzt auf einer gleichförmig umlaufenden Antriebswelle 1 eine Antriebskurbel 2, an der drehbar das eine Ende einer Koppel 3 angelenkt ist, deren anderes Ende an einer um eine Achse 5 schwenkbaren Schwinge 4 gelenkig angreift. Die Schwinge 4 ist als Sektor einer Zahnscheibe mit einer äußeren Verzahnung 6 ausgebildet, in die ein Zahnrad 7 eingreift, dessen hin- und hergehende Drehbewegung über ein Kegelradpaar 8 und eine weitere Abtriebsverbindung, z. B. einen Riemen 9 oder eine Kette, auf eine Welle 10 übertragen wird. Diese Welle 10 ist über eine ausrückbare Kupplung 11 mit einer Treibwelle 12 verbunden, die beispielsweise zum schrittweisen Antrieb einer Dosierschnecke dienen kann. Die Kupplung 11 ist über ein als Winkelhebel ausgebildetes Betätigungsglied 13 ein-und ausrückbar.
  • An einer räumlich festen Achse als Fixpunkt 14 ist ferner ein als doppelarmiger Hebel ausgebildetes Steuerglied 15 a,15 b schwenkbar gelagert, dessen Arm 15 b ein Segment 16 mit einem Nocken 17 trägt, der mit einer Rolle 18 zusammenwirkt, die am Ende des Armes 13 a des Betätigungsgliedes 13 angeordnet ist. Der Arm 13 a wird von einer Feder 21 auf das Segment 16 gezogen. Der Arm 15 a des Steuergliedes trägt an seinem Ende eine Rolle 19, die in eine starr an der Koppel 3 angebrachten Gleitbahn 20 eingreift. Der Abstand der Antriebswelle 1 von der Achse 14 muß der wirksamen Länge des Armes 15 a entsprechen.
  • Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt: Die gleichförmig umlaufende Antriebskurbel 2 erzeugt über die Koppel 3 eine Schwingbewegung der Schwinge 4, die sich auf die Welle 10 überträgt, so daß diese sich um einen bestimmten Drehwinkel hin und her dreht. Gleichzeitig führt der Hebel 15 a,15 b mit dem Segment 16 eine Schwingung aus. Der Nocken 17 ist nun derart bemessen, daß er über das Betätigungsglied 13 die Kupplung 11 immer genau in den Totpunkt der Bewegungsumkehr der Welle 10 ein- bzw. ausrückt. Damit diese Aufgabe für verschiedene Schaltwinkel der Schwinge ohne jeweilige besondere Anpassung des Antriebes für die Betätigung der Kupplung gelöst werden kann, ist es notwendig, die Länge des Armes 15 a, wie bereits erwähnt, zu bemessen. In den Totpunkten der Bewegungsumkehr der Schwinge 4, die mit X und Y bezeichnet sind, befindet sich dann der Arm 15 a in der strichpunktiert angedeuteten Lage, d. h., die Achse der Rolle 19 fällt unabhängig von den jeweils eingestellten Längen der Kurbel und/oder der Schwinge der Achse der Antriebswelle 1 zusammen. Die Treibwelle 12 ist somit immer nur während der Bewegung der Schwinge 4 in der einen Drehrichtung mit der Welle 10 gekuppelt und wird dadurch schrittweise angetrieben.
  • Damit der Drehwinkel der Welle 12 in gewissen Grenzen verändert werden kann, sind, wie in F i g. 1 angedeutet, die radialen Abstände der Anlenkpunkte der Koppel von den Achsen der Antriebskurbel 2 bzw. der Schwinge 4 veränderlich ausgebildet. Die Drehzapfen sitzen an Gleitsteinen 22 bzw. 23, die in Schlitzen 24 bzw. 25 auf bekannte Weise, z. B. mittels in F i g. 1 nicht dargestellten Schraubenspindeln, verschiebbar sind. Da der Antrieb der Betätigung der Kupplung bei einer Verstellung des Schaltwinkels keiner Anpassung bedarf, läßt sich eine solche Umstellung auf einfachste Weise durchführen. Es genügt, die erwähnten Schraubenspindeln entsprechend zu drehen, was ohne Schwierigkeiten bei laufender Vorrichtung geschehen kann.
  • In den F i g. 2 und 3 ist eine Ausführungsform einer Schwinge 4 dargestellt, bei der der radiale Abstand Y zwischen der Achse 5 der Schwinge und der Achse 32 des Anlenkpunktes der Koppel 3 während des Betriebes selbsttätig verstellbar ausgebildet ist. Von der Schwinge 4 ist der obere Teil mit der Verzahnung 6 weggelassen. Sie ist an einem Hohlzapfen 33 befestigt, der mittels Wälzlager 34 in Lagerböcken 35 schwenkbar gelagert ist. Mit dem Hohlzapfen sind ein Elektromotor 36 sowie das Gehäuse eines Kegelradgetriebes 37 starr verbunden. Die Motorwelle 38 treibt über das Kegelradgetriebe 37 eine Welle 39 mit einem Stirnrad 40 und dieses ein Stirnrad 41, das auf einer Schraubenspindel 42 in einer Ausnehmung 43 der Schwinge 4 sitzt. Die Spindel 42 ist mit einem Gleitstein 23 starr verbunden, der in der Ausnehmung 24 der Schwinge verschiebbar gelagert ist. Am Gleitstein 23 ist die Koppel 3 angelenkt.
  • Wenn eine Veränderung des Drehwinkels der Welle 12 erwünscht ist, so wird der Motor 36 unter Strom gesetzt. Dieser treibt über die Wellen 31, 39 die Zahnräder 40, 41 an. Dadurch wird die Spindel 42 mit dem Gleitstein 23 verschoben und der radiale Abstand r verändert, wodurch eine Veränderung des Drehwinkels der Welle 12 verursacht wird. Der Motor 36 kann auf bekannte Weise mit der Steuereinrichtung einer automatischen Dosieranlage verbunden sein.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer Treibwelle in einer Drehrichtung mit verstellbarem Schaltwinkel und einer umlaufenden Antriebskurbel, ,die über eine Koppel mit einer Schwinge verbunden ist, die ihre hin- und hergehende Bewegung auf eine Welle überträgt, die über eine ausrückbare Kupplung mit der erstgenannten Treibwelle verbunden ist, wobei .die Kupplung von einem Betätigungglied ein- und ausrückbar ist, das von einem von der Antriebswelle der Antriebskurbel angetriebenen Nocken gesteuert wird, dadurch gekennzeichn e t, daß der Nocken (17) mit einem von der Koppel (3) beeinflußten Steuerglied (15a, 15b) verbunden ist, durch welches der Nocken unabhängig vom eingestellten Schaltwinkel der Schwinge (4) stets in dem Augenblick, wo die Mittellinie der Koppel durch die Achse der Antriebswelle (1) der Antriebskurbel (2) geht, auf das mit der Kupplung (11) verbundene Betätigungsglied (13) in ein- bzw. auskuppelndem Sinn einwirkt und daß das Steuerglied (15a, 15b) aus .einem um einen Fixpunkt (14) schwingenden doppelarmigen Hebel besteht, dessen einer Arm (15b) starr mit :dem Nocken verbunden ist und dessen anderer Arm (15a) eine Rolle (19) oder einen Gleitstein trägt, die ,bzw. der in einer an der Koppel angeordneten Gleitbahn so geführt ist, daß ihre bzw. seine absolute Bewegungsbahn in den Totlagen durch die Achse der Antriebswelle geht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinie der Gleitbahn (2) mit der Mittellinie der Koppel (3) übereinstimmt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da-,durch gekennzeichnet, daß an der Schwinge und/ oder der Kurbel ein mittels einer Spindel (42) radial verschiebbarer Gleitstein (23) angeordnet ist, an dem die Koppel (3) angelenkt ist, und daß die Spindel mit einem an :der Schwinge (4) bzw. an der Kurbel (2) angeordneten Motor (36) ständig verbunden ist.
DE1964SC036058 1963-11-07 1964-11-04 Vorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer Treibwelle in einer Drehrichtung Pending DE1284797B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE328667C (de) * 1920-02-13 1920-11-04 A W Harris Mfg Company Vorrichtung zur Umwandlung der Drehbewegung einer treibenden Welle

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE328667C (de) * 1920-02-13 1920-11-04 A W Harris Mfg Company Vorrichtung zur Umwandlung der Drehbewegung einer treibenden Welle

Also Published As

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CH405852A (de) 1966-01-15

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