DE1284665B - Einrichtung zum maschinellen Trennen der aus einem Stapel durch Transportmittel hoher Geschwindigkeit entnommenen Aufzeichnungstraeger - Google Patents
Einrichtung zum maschinellen Trennen der aus einem Stapel durch Transportmittel hoher Geschwindigkeit entnommenen AufzeichnungstraegerInfo
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Description
Die bekannten gebräuchlichen, durch Aufzeichnungsträger steuerbaren Geschäftsmaschinen können
in der Regel nur mit solchen Aufzeichnungsträgern betrieben werden, deren Flächen-Abmessungen und
Stärken untereinander gleich sind. In vielen Geschäftsbetrieben, z. B. in Banken, haben jedoch die
anfallenden Geschäftsunterlagen unterschiedliche Abmessungen und Stärken. Die von zahlreichen Banken
herausgegebenen Schecks haben verschiedene Längen, Breiten und Stärken. Zur Herstellung der
Schecks werden Papiere mit verschiedenen Stärken, Härten und Oberflächenbeschaffenheiten verwendet,
die in einem Bereich vom Lochkartenpapier bis zu einem leichten Papier und von extrem harten Papieren
bis zu relativ weichen Papieren mit einer geglätteten oder gehärteten Oberfläche vorkommen.
Bilden solche Schecks die Rechnungsunterlagen für Geschäftsmaschinen, dann muß die Zuführungseinrichtung dieser Maschinen geeignet sein, Schecks
von verschiedenen Größen, Stärken und Eigenschaften zuführen zu können, und es ist zudem erforderlich,
daß auch zerknitterte Schecks zugeführt werden, die in einer Folge von glatten und unzerknitterten
Schecks eingeschlossen sind.
Die verläßliche Trennung solcher Bankschecks erfordert bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit die Anwendung
eines wesentlichen Druckes auf die Blätter während ihrer Krümmung. Dies trifft besonders dann
zu, wenn die zu trennenden Blätter verschiedene Abmessungen, Stärken und Papiereigenschaften haben
und eine verläßliche Trennung mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit gefordert wird. Bei derartigen Voraussetzungen
hat die Praxis gezeigt, daß Schecks aus relativ weichen Papieren mit gehärteten oder glasierten
Oberflächen, oder Schecks mit abgenutzten oder teilweise blättrigen Kanten beschädigt oder zerstört
werden können.
Die Aufgabe, mehrere aus einem Stapel entnommene und sich überlappende Aufzeichnungsträger zu
trennen, ist grundsätzlich bekannt. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Sicherheit
der Trennung von Aufzeichnungsträgern auch in all den Fällen zu gewährleisten, wo höchste Transportgeschwindigkeiten
vorliegen, und zwar für Aufzeichnungsträger, die in ihrer Größe, ihrer Stärke, in ihrem Material und in ihren Materialeigenschaften
unterschiedlich sein können, ohne daß es zu einer Beschädigung der datenmäßig nach der Trennung
noch zu verarbeitenden Aufzeichnungsträger kommen kann.
Ein spezielles Ziel der Erfindung ist es vor allem auch, Bankschecks aus relativ weichem Papier mit
gehärteten Oberflächen neben Bankschecks mit abgenutzten Rändern zerstörungsfrei mit höchster Geschwindigkeit
durch den Trennmechanismus zu bringen. Derart weitgesteckte Forderungen sind aber bei
den bekannten Beleg-Transportmechanismen von durch Aufzeichungsträgern gesteuerten Maschinen
nicht möglich.
Bei einem bekannten Belegförderapparat für eine Buchungsmaschine wird durch ein Paar von zwischen
dem Belegbündel und dem die Belege in die Sichtstellung fördernden Mechanismus liegenden Rollen
infolge ihrer Lage und Drehrichtung verhindert, daß zwei Belege gleichzeitig in die Sichtstellung gelangen.
Zwischen diesen beiden Rollen läuft der Aufzeichnungsträger hindurch, wobei beide Rollen gegenläufig
auf den durchlaufenden Aufzeichnungsträger zur Wirkung kommen, ehe sie von dem üblichen Transportrollenpaar
erfaßt und weitertransportiert werden. Der jeweilige Beleg wird durch einen Riemen aus
der Sichtstellung auf einen Belegtisch befördert. Die allein zum Trennen vorgesehenen beiden Rollen
sitzen bei dieser bekannten Vorrichtung direkt am Kartenhals neben dem Kartenmesser des Aufzeichnungsträgermagazins.
Eine derartige Vorrichtung vermag nicht die der Erfindung zugrunde lieo
gende oben beschriebene Aufgabe zu lösen.
Nach einem älteren Vorschlag enthält die Eingabevorrichtung für kartenförmige Aufzeichnungsträger
einen Förderriemen mit niedrigem Reibungskoeffizienten und einen gegenläufigen Förderriemen mit
is hohem Reibungskoeffizienten. Letzterer wirkt dabei
mit dem erstgenannten derart zusammen, daß er eine Bewegung des Aufzeichnungsträgers erst dann zuläßt,
wenn der durch einen Saugschuh erfolgte Anpreßdrack des Aufzeichnungsträgers an den erstgenann-
ao ten Riemen so stark ist, daß er die Reibungskraft des gegenläufigen Förderriemens überwindet.
Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung zum maschinellen Trennen der aus einem Stapel durch
Transportmittel hoher Geschwindigkeit entnommenen und sich überlappenden Aufzeichnungsträger,
insbesondere Bankschecks verschiedener Größe, Stärke und Materialeigenschaften, mittels zweier
ständig und gegenshmig umlaufender endloser Riemen verschiedener Reibungskoeffizienten, von denen
beim Trennvorgang einer als Transportriemen mit der oberen Seite und der andere als Hemmriemen
mit der unteren Seite des zulaufenden Aufzeichnungsträgers in Eingriff steht.
Hierfür besteht nun die Erfindung darin, daß zu trennende Aufzeichnungsträger zunächst auf einen zu ihrer Zulaufrichtung schräg eingestellten Teil nur des Hemmriemens allein auflaufen, woran sich erst jener Teil der Trennvorrichtung anschließt, in welchem sowohl der untere Hemmriemen als auch der obere Transportriemen zusammen im Eingriff mit dem Aufzeichnungsträger sind, wobei der zum Transportriemen gegenläufige Hemmriemen eine kleinere Umlaufgeschwindigkeit hat als der obere Transportriemen.
Hierfür besteht nun die Erfindung darin, daß zu trennende Aufzeichnungsträger zunächst auf einen zu ihrer Zulaufrichtung schräg eingestellten Teil nur des Hemmriemens allein auflaufen, woran sich erst jener Teil der Trennvorrichtung anschließt, in welchem sowohl der untere Hemmriemen als auch der obere Transportriemen zusammen im Eingriff mit dem Aufzeichnungsträger sind, wobei der zum Transportriemen gegenläufige Hemmriemen eine kleinere Umlaufgeschwindigkeit hat als der obere Transportriemen.
Um eine Beschädigung der Leitkanten der ankommenden Schecks zu vermeiden und andererseits
Schecks mit beschädigten oder ausgefransten Leitkanten verläßlich erfassen und trennen zu können,
hat der Transportriemen eine durch im gleichen Abstand voneinander vorgesehene Erhöhungen unterbrochene
Transportfläche, während die mit der Unterseite der zugeführten Schecks zusammenwirkende
Fläche des Hemmriemens durch Nuten unterbrochen ist. Die Erhöhungen in der Lauffläche des Transport-SS
riemens erstrecken sich quer zu dessen Laufrichtung, während die Nuten im Hemmriemen mit kleinerem
Abstand voneinander und in einem Winkel zu den Erhöhungen des Transportriemens angeordnet sind.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus dem Ausführungsbeispiel der Trenneinrichtung, die an Hand
der beigefügten Zeichnungen anschließend beschrieben wird. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht der Einrichtung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie 2-2 in der F i g. 1,
F i g. 3 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie 3-3 in der Fig. 2,
F i g. 4 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie 4-4 in der F i g. 2,
F i g. 5 eine Teilansicht des Hemmriemens,
F i g. 6 einen senkrechten Schnitt durch den Hemmriemen entlang der Linie 6-6 in der Fig. 5.
Die in der F i g. 1 dargestellte Zuführungseinheit
10 dient zur Lieferung einer Folge von Blättern in teilweise sich überlappender Weise. Da diese Einrichtung
keinen Teil der Erfindung bildet, wird sie nur soweit beschrieben, als dies für das Verständnis der
Erfindung erforderlich ist. Die Blätter werden zu der Trenn- und Transporteinrichtung 12 geliefert, welche
die einzelnen aufeinanderfolgenden Blätter in der durch den Pfeil 14 angezeigten Richtung zu den gewünschten
Empfangsstellen befördert.
Die Einrichtungen 10 und 12 werden von einer vertikalen Grundplatte 16 getragen. Die Einrichtung
10 zur Lieferung einer Folge sich überlappender Blätter enthält einen über die Riemenräder 23 und 24
laufenden flexiblen Riemen 22 mit hohem Reibungskoeffizienten. Das Riemenrad 23 sitzt auf einer Antriebswelle
25 (F i g. 3), deren Antrieb später beschrieben wird, und das Riemenrad 24 ist am linken
Ende eines Armes 26 (F i g. 1) drehbar befestigt.
Der Arm 26 ist an seinem rechten Ende um einen Stift 27 in einem an der Grundplatte 16 befestigten
Lager 28 schwenkbar. Bei dieser Anordnung kann der um die Riemenräder 23 und 24 laufende Riemen
auf dem obersten Blatt des Stapels 20 aufliegen, welcher von einer geeigneten Hubplatte 18 getragen wird.
Der Riemen 22 wird in der durch den Pfeil 29 angezeigten Richtung angetrieben, um aufeinanderfolgend
Blätter vom Stapel 20 nach links zu befördern.
Links des Riemenrades 24 und oberhalb des Blätterstapels ist eine Führungsplatte 30 angeordnet, die
von einer geeigneten an der Grundplatte 16 befestigten Abstützvorrichtung 32 getragen wird. Die Platte
30 erstreckt sich in horizontaler Richtung gegen die Trenn- und Transporteinheit 12 und senkrecht zur
Grundplatte 16 und verhindert eine Aufwärtsbewegung der Blätter bei ihrer Zuführung durch den Riemen
22.
Eine in geeigneter Weise an der Grundplatte 16 und senkrecht zu dieser befestigte Führungsplatte 34
ist an ihrem oberen Rande kurvenförmig nach links gebogen (F i g. 1) und bildet eine Führung oder ein
Widerlager, oberhalb welchem die Blätter vom Stapel 20 bei ihrer durch den Riemen 22 bewirkten Bewegung
nach links vorbeigleiten müssen.
Die Blatt-Trenneinrichtung 12 enthält zwei zusammenwirkende endlose Riemen 40 und 42. Der Riemen
40 läuft über Riemenräder 43 und 44, von denen das Rad 43 auf einer durch die Grundplatte 16
ragenden und in dieser gelagerten Welle 45 befestigt ist. Das Riemenrad 44 sitzt freilaufend auf einem in
der Grundplatte 16 befestigten Drehzapfen 46.
Der Riemen 42 wird von einem auf einer Welle 49 (F i g. 2, 3) sitzenden Riemenrad 48 angetrieben und
läuft über die Riemenräder 50, 51 und 52, die auf entsprechenden Drehzapfen frei drehbar sitzen. Die
Riemenräder 50 und 51 dienen dazu, den durch den Pfeil 42' bezeichneten Teil des Riemens 42 in umhüllende
Berührung zu dem über das Riemenrad 43 laufenden Teil des Riemens 40 einzustellen. Eine
Spannrolle 53 für den Riemen 42 wird von einem Arm 54 getragen, der drehbar auf der Welle 49 sitzt
und durch eine Feder 54' im Uhrzeigersinn gespannt wird. Die Spannrolle 53 und ein diametral zum Riemenrad
48 gegenüberliegendes frei laufendes Riemenrad 55 dienen zur geeigneten Spannung des Riemens
42 und halten diesen auf einem genügenden Teil des Umfanges des Riemenrades 48, damit das Rad 48
5 oen Riemen wirksam antreiben kann. Der Riemen 42 wird in der entgegengesetzten Richtung gegenüber
der Laufrichtung des Riemens 40 angetrieben, wie dies in der F i g. 1 durch den Pfeil 56 angezeigt ist.
Eine mittels der Laschen 61 und 62 (F i g. 1) an
ίο der Grundplatte 16 befestigte Führungsplatte 60 ist
an ihrem rechten Ende gegabelt, so daß die beiden Gabelstege64 und 65 (Fig. 2) sich beiderseits des
Riemens 42 erstrecken. Oberhalb der Führungsplatte 60 und sich vom Riemen 40 nach links (F i g. 1) erstreckend,
ist eine Führungsplatte 66 mittels einer Lasche 67 am Ende der Welle 46 befestigt. Das rechte
aufwärts gekrümmte Ende 68 der Führungsplatte 66 ist ebenfalls gegabelt, um den Lauf des Riemens 40
zu ermöglichen. Die beiden Führungsplatten 60 und
ao 66 sind so geformt und angeordnet, um die von den Riemen 40 und 42 gelieferten Blätter zwischen ihnen
zu empfangen.
Die Antriebsvorrichtung für die bisher beschriebene Einrichtung ist in den F i g. 2 und 3 dargestellt.
In einer von der Grundplatte 16 getragenen Lagerkonsole 70 ist die Welle 45 drehbar gelagert. Eine
mit der Welle 45 axial ausgerichtete Welle 71 ist gleichfalls in der Konsole 70 drehbar gelagert und
trägt an ihrem rechten Ende (F i g. 2) ein Riemenrad 72, das mittels des Riemens 73 von einem in der
Zeichnung nicht dargestellten Motor angetrieben wird. Das Gehäuse 75 einer Magnet-Kupplung 74 ist
auf der Welle 71 aufgekeilt, und die Kupplungsscheibe 76 ist auf einer Nabe 77 befestigt, welche auf
der Welle 45 drehbar ist. Die Nabe 77 trägt auch die Kupplungsscheibe 80 einer zweiten Magnet-Kupplung
78, deren Gehäuse 79 auf der Welle 45 aufgekeilt ist. Über ein an der Nabe 77 geformtes Riemenrad
82 läuft ein Riemen 83, der auch über das auf der Welle 86 drehbare Riemenrad 84 läuft. Die
Welle 86 ist in einem angegossenen Teil 87 der Lagerkonsole 70 drehbar gelagert. Der Riemen 83 läuft
weiter über ein Zwischenrad 88 (F i g. 3), das drehbar auf einer Welle 89 sitzt, die von einem mittels
der Schrauben 91 an der Grundplatte 16 befestigten Lager 90 abgestützt ist. Der Riemen 83 läuft schließlich
über das an der Welle 25 (F i g. 3) befestigte Riemenrad 92.
Bei der beschriebenen Anordnung treibt der Riemen 73 das Riemenrad 72 und die Welle 71 und
nach der Erregung der Kupplung 74 auch die Nabe 77, welche ihrerseits über den Riemen 83 und das
Riemenrad 92 das Riemenrad 23 (F i g. 1) antreibt, um Blätter vom Stapel 20 gegen die Trennvorrichtung
12 zu befördern. Die Blätter werden, wie die F i g. 1 zeigt, derart nach links bewegt, daß das oberste
Blatt über dem Riemen 42 und unter dem Riemen 40 eintritt, an der Stelle an der die Riemen zusammenkommen,
wie dies bei 42' in der F i g. 1 angezeigt ist.
Mit dem Riemenrad 84 ist ein Riemenrad 94 mit relativ geringem Durchmesser verbunden, das über
den Riemen 96 ein auf der Welle 89 drehbares größeres Riemenrad 97 treibt. Mit dem Riemenrad 97 ist
ein kleineres Riemenrad 98 (F i g. 3) verbunden, welches über den Riemen 99 ein am rechten Ende der
Welle 86 (F i g. 2) befestigtes Riemenrad 100 treibt. Ein im Vergleich mit dem Riemenrad 100 kleineres
Riemenrad 102 ist am linken Ende der Welle 86 (F i g. 2) befestigt und treibt über einen Riemen 104
ein relativ großes auf der Welle 49 befestigtes Riemenrad 106. Der Transportriemen 42 wird daher
vom Riemenrad 48 mit einer Geschwindigkeit angetrieben, die gegenüber der Umdrehungsgeschwindigkeit
des auf der Welle 45 drehbaren Riemenrades 82 stark verringert ist.
Wie bereits erläutert, ist die Kupplungsscheibe 80 der Magnet-Kupplung 78 (F i g. 2) mit der Nabe 77
verbunden und das Kupplungsgehäuse 79 auf der Welle 45 verkeilt. Bei der Erregung der Kupplung 78
wird daher das den Transportriemen 40 treibende Riemenrad 43 mit der Umdrehungsgeschwindigkeit
der Nabe 77 angetrieben. Es ist somit ersichtlich, daß der Riemen 40 in der durch den Pfeil 47 in der
F i g. 1 angezeigten Richtung mit einer relativ hohen Geschwindigkeit bewegt wird, während der Riemen
42 in der entgegengesetzten Richtung, also in der in der F i g. 1 durch den Pfeil 56 angezeigten Richtung
mit relativ niedriger Geschwindigkeit angetrieben wird.
Entsprechend der vom Riemen 22 in sich überlappender Beziehung nach links (F i g. 1) bewegten Blätter
vom Stapel 20 gleiten die linken Enden der Blätter über das obere Ende der Führungsplatte 34 und
über den Riemen 42. Bei der weiteren Bewegung der Blätter nach links gelangt das oberste Blatt schließlich
gegen den Riemen 40. Da der Riemen 40 mit hoher Geschwindigkeit und der Riemen 42 mit relativ
niedriger Geschwindigkeit läuft, überwiegt die Wirkung des Riemens 40, um die Blätter nach links
und in den Raum zwischen die Führungsplatten 60 und 66 zu liefern.
Die Wirkung des Riemens 22 besteht in der Förderung mehrerer Blätter in sich überlappender Lage.
Wenn der linke Rand dieser Blätter gegen den Riemen 42 stößt, werden die Blätter durch die Bewegung
des Riemens 42 nach rechts gedrängt und im allgemeinen nur das oberste Blatt unter der Antriebswirkung des Riemens 22 und gegen die Hemmwirkung
des Riemens 42 nach links bewegt. Wenn diese Hemmwirkung ungenügend ist und mehr als ein Blatt
zwischen die Riemen 40 und 42 eintritt, befördert der Riemen 40 nur das oberste Blatt, während der
Riemen 42 dazu dient, die Weiterbewegung aller Blätter unter dem obersten Blatt zu verhindern.
Wie aus der F i g. 1 ersichtlich, ist der durch den Pfeil 42' angezeigte Teil des Riemens 42 leicht gegen
die Bewegungsrichtung der Blätter aus dem Stapel 20 geneigt, und daher neigt diese Stellung des Riemens
42 dazu, die Überlappung der Blätter bei ihrer Zuführung aus dem Stapel 20 durch den Riemen 22 zu
vergrößern.
Wie bereits erwähnt, umhüllt der Hemmriemen 42 einen Teil des Riemens 40, und dieser Teil des Riemens
40 wird zuerst von den vom Riemen 22 beförderten Blättern erreicht. Diese Umfassung dient nicht
nur dazu, einen ausgedehnteren Berührungsbereich der beiden Riemen mit den zu trennenden Blättern
zu schaffen, sondern auch dazu, die zu führenden Blätter zu krümmen und dadurch bei der Trennung
der Blätter zu helfen, welche aneinander haften könnten.
Wenn das oberste Blatt vom Riemen 40 erfaßt wird, nähert sich der Riemen dem Blatt in Kurvenform
und erfaßt daher das Blatt rasch nach dem ersten Zusammentreffen, und dies dient zur raschen
Beschleunigung des Blattes und zur Verringerung des Schlupfes zwischen dem Riemen 40 und dem Blatt
auf ein Mindestmaß. Wie bereits beschrieben, werden während der Förderung des obersten Blattes
durch den oberen Riemen 40 alle darunter liegenden Blätter durch den entgegengesetzt laufenden Riemen
42 rückwärts bewegt.
Die entgegengesetzte Bewegung des Riemens 42 ist nicht nur zur Verbesserung der Trennwirkung
ίο vorgesehen, sondern auch dazu, um dem schnell laufenden
Riemen 40 eine andere Fläche darzubieten, wodurch die sich aus der Berührung zwischen den
beiden Riemen ergebende Abnützung auf die gesamte Oberfläche des Riemens 42 verteilt wird. Der Riemen
42 ist ein relativ langer Riemen, der über das entfernt liegende und frei laufende Riemenrad 52 läuft,
welches die notwendige Länge des Weges für den Riemen vorsieht.
Bei Verwendung von Riemen mit glatten Oberflächen, kann eine wirksame Trennung erhalten werden, wenn die Riemen mit genügend hoher Geschwindigkeit laufen und wenn der Riemen 40 aus weichem Gummi besteht, oder einen höheren Reibungskoeffizienten mit Bezug auf das Papier hat als der Riemen
Bei Verwendung von Riemen mit glatten Oberflächen, kann eine wirksame Trennung erhalten werden, wenn die Riemen mit genügend hoher Geschwindigkeit laufen und wenn der Riemen 40 aus weichem Gummi besteht, oder einen höheren Reibungskoeffizienten mit Bezug auf das Papier hat als der Riemen
42. Solche Riemen neigen jedoch dazu, die Papiere zu beschädigen und besonders solche Papiere, die
aus weichem Material mit gehärteten oder glasierten Oberflächen hergestellt sind, oder Papiere, welche
relativ weich sind und abgenutzte oder teilweise abgeblätterte Leitkanten haben. Diese Beschädigungen
treten insbesondere an der Leitkante der Blätter infolge der Hemmwirkung des rückwärts laufenden
Riemens 42 auf.
Um diese Verhältnisse zu verbessern und dennoch eine verläßliche Trennung der Blätter bei sehr hohen
Geschwindigkeiten zu erreichen, ist der Transportriemen 40 mit querlaufenden Oberflächen-Unterbrechungen
geformt, was beispielsweise durch normal zu den Seitenkanten des Riemens liegende Erhöhungen
39 erfolgen kann, wie dies in den F i g. 1, 2 und 4 gezeigt ist. Diese Form setzt die Möglichkeit
des Erfassens der Leitkante des Blattes durch die Reibungsflächen der beiden Riemen auf ein Mindestmaß
herab. Aber auch wenn eine Leitkante ergriffen werden sollte, woraus sich eine Beschädigung der
Kante des Papiers ergeben könnte, unterbricht die Unstetigkeit der Riemenoberfläche jede Beschädigung
der Leitkante des Blattes, welche eintreten könnte, und daher wird eine Beschädigung des Papiers nur
an einem relativ kleinen Teil der Papierkante eintreten.
Auch dieses kleine Ausmaß einer Beschädigung kann noch eleminiert werden, wenn auch der Hemmriemen
42 mit einer unstetigen Oberfläche versehen ist. Diese Unstetigkeit kann beispielsweise durch
Nuten 41 erhalten werden, die diagonal und quer verlaufend angeordnet sind, wie dies aus der F i g. 5
ersichtlich ist. Die Abstände zwischen den Nuten 41 in Längsrichtung des Riemens sind nur ungefähr
halb so groß, wie die Abstände zwischen den Erhöhungen 39 des Riemens 40. Wenn die beschriebene
Einrichtung beispielsweise zur Trennung von Bankschecks verwendet werden soll, können die Erhöhungen
39 am Riemen 40 mit einem Abstand von ungefähr 6,35 mm voneinander getrennt sein und eine
Höhe von rund 3,17 mm haben. Die Nuten 41 im Riemen 42 können einen Abstand von rund 2,5 mm
voneinander haben und ungefähr 0,76 mm breit und
mm tief sein. Obwohl die Erfindung nicht durch die beispielsweise angeführten Abmessungen begrenzt
ist, haben diese Abmessungen eine zufriedenstellende Trennung und Führung von Bankschecks beliebiger
Formate mit einer linearen Geschwindigkeit von rund m/Min, ergeben.
Es ist ersichtlich, daß die beschriebene Einrichtung eine Trennung von Blättern eines Stapels mit
hoher Transportgeschwindigkeit und Verläßlichkeit und ohne Beschädigung des weichen oder dünnen
Papiermaterials ermöglicht, welches verschiedentlich bei Bankschecks verwendet wird. Es ist selbstverständlich,
daß die beschriebenen Unstetigkeiten in den Oberflächen der in dem Ausführungsbeispiel
verwendeten Riemen 40 und 42 verschiedenartig abgeändert werden können.
Claims (4)
1. Einrichtung zum maschinellen Trennen der aus einem Stapel durch Transportmittel hoher
Geschwindigkeit entnommenen und sich überlappenden Aufzeichnungsträger, insbesondere
Bankschecks verschiedener Größe, Stärke und Materialeigenschaften, mittels zweier ständig und
gegensinnig umlaufender endloser Riemen verschiedener Reibungskoeffizienten, von denen beim
Trennvorgang einer als Transportriemen mit der oberen Seite und der andere als Hemmriemen mit
der unteren Seite des zulaufenden Aufzeichnungsträgers im Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet,
daß zu trennende Aufzeichnungsträger zunächst auf einen zu ihrer Zulaufrichtung schräg eingestellten Teil (42') nur des Hemmriemens
(42) allein auflaufen, woran sich erst jener Teil der Trennvorrichtung (12) anschließt,
in welchem sowohl der untere Hemmriemen (42) als auch der obere Transportriemen (40) zusammen
im Eingriff mit dem Aufzeichnungsträger sind, wobei der zum Transportriemen (40) gegenläufige
Hemmriemen (42) eine kleinere Umlaufgeschwindigkeit hat als der obere Transportriemen
(40).
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportriemen (40) eine
durch im gleichen Abstand voneinander vorgesehene Erhöhung (Vorsprünge 39) unterbrochene
Transportfläche hat, während die mit der Unterseite der zugeführten Aufzeichnungsträger zusammenwirkende
Fläche des Hemmriemens (42) durch Nuten (41) unterbrochen ist.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen
(39) des Transportriemens (40) sich quer zu dessen Laufrichtung erstrecken, während die
Nuten (41) im Hemmriemen (42) mit kleinerem Abstand voneinander und in einem Winkel zu
den Erhöhungen (39) des Transportriemens (40) angeordnet sind.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Aufzeichnungsträger
(z. B. Schecks) einem Stapel (20) mittels eines ständig umlaufenden Riemens (22) entnommen und in sich überlappender Weise
den die Trenneinrichtung (12) bildenden Transport- und Hemmriemen (40 bzw. 42) zugeführt
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 809640/1656
Applications Claiming Priority (4)
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---|---|---|---|
US631925A US3039682A (en) | 1956-12-31 | 1956-12-31 | Document reading and sorting machine |
US777058A US3048393A (en) | 1956-12-31 | 1958-11-28 | Sheet separating apparatus |
US66821A US3025051A (en) | 1960-11-02 | 1960-11-02 | Sheet handling apparatus and method |
US67029A US3052465A (en) | 1956-12-31 | 1960-11-03 | Sheet separating apparatus |
Publications (1)
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