DE1145407B - Einrichtung zur Beschleunigung und Abstandserzeugung von Aufzeichnungstraegern - Google Patents
Einrichtung zur Beschleunigung und Abstandserzeugung von AufzeichnungstraegernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Beschleunigung und Abstandserzeugung von Aufzeichnungsträgern,
die nacheinander durch eine Trennvorrichtung getrennt und nach Verlassen derselben
durch Transportrollen, die eine Umfangsgeschwindigkeit aufweisen, welche größer ist als die den Aufzeichnungsträgern
durch die Trennvorrichtung erteilte Translationsgeschwindigkeit, beschleunigt werden.
In den Ablese-Sortiermaschinen für Bankschecks
werden die Schecks mit unterschiedlichen Längen und Stärken aufeinanderfolgend durch Schreib- und Ablesestationen
geführt, welche Abfühlmittel enthalten, die unter der Bezeichnung Magnetköpfe bekannt
sind. Hierauf werden diese Schecks entsprechend der auf jedem Scheck verzeichneten Information sortiert.
Die Abfühlmittel in der Ablesestation tasten jeden Scheck ab, und nachdem die ganze auf dem Scheck
verschlüsselt aufgezeichnete Information abgelesen ist, ist eine Zeit zum Treffen einer Entscheidung erforderlich,
welche darauffolgend auch auszuführen ist, z. B. das Öffnen einer Weichenzunge für ein bestimmtes
Fach, um den Scheck in diesem Fach abzulegen. Die vom Beginn der Abfühlung bis zum Öffnen
der Weichenzunge verbrauchte Zeit ist sehr kurz (Millisekunden) und bildet die geforderte Mindestarbeitszeit,
die beim Entwurf der Anlage berücksichtigt werden muß. Diese Mindestarbeitszeit wird in
eine Mindestlücke oder einen Mindestabstand übersetzt, der zwischen jeweils zwei aufeinanderfolgenden
Schecks erforderlich ist, unter der Annahme, daß die Schecks die Schreib- und Ablesestationen mit der
maximalen Transportgeschwindigkeit durchlaufen.
Die früheren Maschinen dieser Art enthalten eine Trennvorrichtung, um die Schecks zu trennen und
mit einer bestimmten Anfangsgeschwindigkeit anzutreiben, die durch eine Beschleunigungseinrichtung
erhöht wird. Diese Beschleunigungseinrichtung erfaßt die einzelnen Schecks beim oder kurz nach dem Verlassen
der Trennvorrichtung und befördert dieselben durch die Lesestation. Bei einer derartigen Einrichtung
ändert sich der Abstand zwischen jeweils zwei aufeinanderfolgenden Schecks. Dieser Abstand ist zur
Länge des jeweils folgenden Schecks proportional. Dies ergibt sich aus der Tatsache, daß die Trennvorrichtung
einen langen Scheck mit der weiter oben genannten Anfangsgeschwindigkeit für eine längere
Zeitdauer antreibt als einen kurzen Scheck, der in der Zeit, während der nachfolgende lange Scheck noch
mit der durch die Trennvorrichtung erzeugten Anfangsgeschwindigkeit transportiert wird, schon mit
der höheren Geschwindigkeit der Beschleunigungseinrichtung gefördert wird. Das bedeutet also, daß
Einrichtung
zur Beschleunigung und Abstandserzeugung von Aufzeichnungsträgern
Anmelder:
International Business Machines Corporation, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. E. Böhmer, Patentanwalt,
Böblingen (Württ), Sindelfinger Str. 49
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. November und 3. November 1960 (Nr. 66 821 und Nr. 67 029)
Bruce F. Davic, Vestal, N. Y., und Ralph L. Dimenna, Binghamton, N. Y.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
durch einen gegenüber seinem Vorläufer längeren Scheck der Abstand zwischen diesen beiden Schecks
zwangläufig größer wird als zwischen zwei gleich langen aufeinanderfolgenden Schecks. Da nun, wie
weiter oben erklärt, für die Erreichung einer Mindestarbeitszeit ein Mindestabstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Schecks erforderlich ist, bedeutet jegliehe Vergrößerung dieses Abstandes eine Verlängerung
der Arbeitszeit und folglich eine Senkung der Leistungsfähigkeit einer solchen Einrichtung. Außerdem
werden hierbei die Schecks zur selben Zeit von zwei Antriebseinrichtungen verschiedener Umfangsgeschwindigkeit
beeinflußt, was zwangläufig zur Folge hat, daß die Schecks größeren Abrieben unterworfen
sind bzw. bei sehr dünnem Papier deformiert werden.
Bei vorgeschlagenen Einrichtungen enthält die
Trennvorrichtung für die Trennung der zugeführten Schecks ein Trennrad oder einen Trennriemen aus
einem Material mit hohem Reibungskoeffizienten, welcher mit einem Rückhalteriemen mit niedrigerem
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Reibungskoeffizienten zusammenwirkt, um einen Trenn- und Rückhalteglied enthaltende Trennvor-Schlitz
zu bilden, in den Blätter mit unterschiedlichen richtung so zu gestalten, daß einerseits die Spannung
Stärken, wie Bankschecks, durch eine Abgreifein- des Rückhalteriemens unabhängig von seiner jerichtung
aus einem Magazin befördert werden. Eine weiligen Länge bzw. Dehnung konstant gehalten wird
geeignet befestigte Schraubenfeder wirkt auf die 5 und andererseits eine bestimmte Größe überschrei-Welle
einer Spannrolle ein, um den Rückhalteriemen tende Ausdehnung des Führungsschlitzes verhindert
gespannt und in Berührung mit dem Umfang des und dadurch sichergestellt wird, daß Blätter bzw.
Trennrades zu halten. Bei der Einführung des Schecks immer einzeln durch die Trennvorrichtung
Schecks in den Schlitz kann der Rückhalteriemen geführt werden, auch wenn die Schecks als Bündel
gegen die Wirkung der Spannfeder automatisch nach- io durch die Abgreifeinrichtung aus dem Magazin zugegeben,
um den Schlitz soweit als erforderlich auszu- führt werden.
dehnen, damit Schecks unterschiedlicher Stärke Dies wird dadurch erreicht, daß das Trennglied
durchlaufen können. Diese automatische Ausdehnung der Trennvorrichtung zur Erzeugung eines von der
des Schlitzes ist notwendig, weil die Stärke der ge- Blattlänge aufeinanderfolgender Aufzeichnungsträgerbräuchlichen
Schecks etwa zwischen 0,08 und 15 unabhängigen Abstandes zusätzlich zu der durch
0,33 mm schwankt. seinen Antrieb auferlegten Bewegung eine Relativ-
Bei diesen Trennvorrichtungen kann es vorkom- bewegung gegenüber seinem Antriebsglied ausführen
men, daß sich die Schecks in dem Schlitz stauen kann.
und/oder mehr als ein Scheck vom Trennrad beför- Die der Trennvorrichtung gestellte Aufgabe wird
dert wird. Dies ist bei Ablese-Sortiermaschinen für 20 dadurch gelöst, daß auf einer verschwenkbar geBankschecks, welche mit hohen Geschwindigkeiten lagerten Welle gemeinsam angeordnet sind ein Hebel
arbeiten, z. B. 1600 Schecks pro Minute, untragbar, mit einem Gewicht und ein auf einen verstellbaren
weil eine solche Stauung nach je 10 Minuten oder, die Spannrolle tragenden Bolzen einwirkender Nocken
in anderen Worten, nach je 16 000 Schecks den Aus- mit einer die beim Verschwenken des Gewichtes erstoß
der Maschine infolge der zur Beseitigung der 25 folgende Änderung des Drehmomentes ausgleichen-Scheckstauung
oder der Fehlführungen erforderlichen den Kurvenform.
Abschaltzeit bedenklich herabsetzen würde. Es hat Weitere Merkmale der Erfindung sind den An-
sich beispielsweise gezeigt, daß eine Anzahl von be- Sprüchen entnehmbar.
nachbarten Schecks, die im rechten Winkel gefaltet Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
sind oder Sicherungsprägungen besitzen, von der 30 Figuren veranschaulicht. Es zeigt
Abgreifeinrichtung gemeinsam als ein Bündel über- Fig. 1 eine Seitenansicht der Transporteinrichtung
einanderliegender Schecks statt in schuppenförmiger gemäß der Erfindung,
Weise zum Trennrad geführt werden. Wenn dies ein- Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 in der
tritt, wird das Bündel der übereinanderliegenden Fig. 1 im vergrößerten Maßstab,
Schecks in den Schlitz geklemmt und übt eine Keil- 35 Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in der
kraft aus, die höher als die normale auf den Rück- Fig. 1 im vergrößerten Maßstab,
halteriemen ausgeübte Kraft ist. Eine relativ kleine Fig. 4 eine Seitenansicht der dem Rückhalteriemen
Vergrößerung einer solchen Keilkraft erzeugt eine der Trennvorrichtung zugeordneten Spannvorrichtung
weitgehend vervielfachte Erhöhung der Riemenspan- gemäß der Erfindung, nung, welche die Wirkung der Spannfeder überwindet 40 Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in der
und daher den Schlitz in unerwünschter Weise derart Fig. 4 im vergrößerten Maßstab,
erweitert, daß eine Scheckstauung oder eine Mehr- Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in der
fachführung eintreten kann. Da die Spannkraft der Fig. 5 zur besseren Darstellung einiger in der Fig. 4
Feder auf einen Wert begrenzt sein muß, welcher bei gestrichelt gezeichneten Teile,
der normalen Arbeit überwunden werden kann, um 45 Die Fig. 1 zeigt die Anwendung der Einrichtung
den Durchgang einzelner Schecks unterschiedlicher gemäß der Erfindung in einer Ablese-Sortiermaschine,
Stärke unter dem Trennrad zu erlauben, kann der welche die mit magnetischer Tinte auf Bankschecks
beschriebene Mangel nicht lediglich durch die Ver- aufgezeichneten Aufzeichnungen magnetisiert, dann
größerung der Spannkraft dieser Feder beseitigt diese Aufzeichnungen abliest und die Schecks in die
werden. 50 Fächer sortiert. Diese Maschine enthält eine Abgreif-
In den Einrichtungen, in denen eine Feder zum vorrichtung 10 für die ununterbrochene aufeinander-Aufrechterhalten
der Spannung des Rückhalteriemens folgende Zuführung von Schecks 11 vom Kopf eines
verwendet wird, ist die Riemenspannung nicht kon- auf einer vertikal bewegbaren Platte 12 eines Magastant,
weil das während des Betriebes des Riemens zins 13 liegenden Stapels. Die Abgreifvorrichtung 10
erfolgende Strecken oder Abnutzen desselben die 55 führt die Schecks gewöhnlich sich teilweise überSpannkraft
der Feder entsprechend dem dabei zu- läppend sowohl unter eine entsprechend abgestützte
rückgelegten Federweg verändert. Da die Feder den obere Führung 14 als auch über das gekrümmte
Durchhang des Rückhalteriemens ausgleicht, wird die obere Ende 15 einer vertikalen Seitenwand 16 des
von der Feder ausgeübte Spannkraft und daher die Magazins in einen Schlitz 17. Dieser Schlitz wird
den Rückhalteriemen gegen das Trennrad drückende 60 durch die Umfangsfläche eines Trennrades 18 und
Kraft allmählich so weit verringert, daß schließlich einen endlosen Rückhalteriemen 19 gebildet,
mehr als ein Scheck durch den Schlitz kufen kann. Die Abgreifeinrichtung 10 (Fig. 1) umfaßt eine
Die Hauptaufgabe der Erfindung ist es daher, die sechskantige Riemenrolle 100, die drehbar an dem
Leistungsfähigkeit einer Einrichtung zur Beschleuni- einen Ende eines um eine Welle 102 schwenkbaren
gung und Abstandserzeugung von aufeinanderfolgend 65 Armes 101 sitzt. Die Welle 102 treibt eine Riemeneiner
Trennvorrichtung zugeführten Blättern ohne rolle 103 und den über die beiden Rollen 100 und
Erhöhung der maximalen Transportgeschwindigkeit 103 gelegten Abgreifriemen 104. Die Abwärtsder
Blätter zu erhöhen und gleichzeitig die je ein Schwenkung des Armes 101 um die Welle 102 wird
durch die Berührung der Unterseite des Armes mit einem Ansatz 105 an einer den Arm abstützenden
Konsole begrenzt.
Durch eine geeignete Einrichtung wird das Kopfende des Stapels von Schecks 11 in einer im wesentlichen
konstanten Höhe gehalten. Diese Einrichtung umfaßt einen Schalter 106 im Stromkreis eines
Motors (nicht gezeigt), welcher über einen Kettenantrieb die Auflegeplatte 12 aufwärts treibt, sooft der
Motor eingeschaltet wird. Der Schalter 106 schließt normalerweise den Stromkreis zur Erregung des
Motors (vorausgesetzt, daß ein nicht gezeigter Startschalter geschlossen ist). Wenn jedoch der Kopf des
Stapels in eine Stellung angehoben ist, in welcher der Arm 101 um ein genügendes Ausmaß um die Welle
102 im Uhrzeigerdrehsinn geschwenkt ist, drückt der Arm 101 den Stößel des Schalters 106 abwärts, und
der Schalter ist göffnet. Dadurch ist der Motorstromkreis unterbrochen und somit das weitere Anheben
der Ablageplatte 12 unterbunden.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, besteht das Rad 18 aus einer Nabe 20, einer mit dieser verbundenen
und zur Gewichtserleichterung gelochten Scheibe 21 und einem über den verbreiterten Stirnkranz
der Scheibe nicht gleitbar aufgezogenen Ring 22. Der Ring 22 hat an seiner Außenseite in gleichbleibendem
Abstand angeordnete und sich quer erstreckende Aussparungen 23, so daß nur der nicht
ausgesparte Teil seines Umfanges die Treibfläche des Rades 18 bildet. Der Ring 22 besteht aus einem
Material, z. B. aus Gummi, mit einem hohen Reibungskoeffizienten und drückt gegen ein Trumm i?
des Riemens 19, um beim Einführen eines Schecks 11 in den Schlitz 17, d. h. zwischen den Ring 22 und
den Riemen 19, eine bogenförmige Reibungsberührung (anstatt einer nur linearen) mit diesem Scheck
herbeizuführen.
Das Trennrad 18 wird mit einer bestimmten Geschwindigkeit von einer Welle 24 über eine die Nabe
umfassende Schlingfederkupplung 25 (Fig. 2) im Uhrzeigerdrehsinn (Fig. 1) angetrieben. Die Welle 24 ist
in geeigneter Weise drehbar gelagert in Kugellagern innerhalb eines Gehäuses 26, das von der Rückplatte
27 getragen wird. An den beiden Enden der Nabe 20 ist je ein Stellring 28 bzw. 29 mit der Welle 24 verstiftet.
Die Welle 24 wird über eine geeignete Antriebseinrichtung (nicht gezeigt), z. B. einen Riemenscheibenantrieb,
hinter der Rückplatte 27 mit einer konstanten Geschwindigkeit angetrieben. Die Kupplung
25 umfaßt eine Schraubenfeder, deren Windungen vorzugsweise einen quadratischen Querschnitt
haben und normalerweise den Stellring 28 und eine gehärtete Buchse 30 umklammern. Die Buchse 30
sitzt auf der Nabe 21 und ist durch einen Stift 31 an der Scheibe 21 befestigt, so daß die Buchse 30 und
das Rad 18 gemeinsam lauf en.
Der Rückhalteriemen 19 besteht aus einem Material wie beispielsweise einem gummiimprägnierten
Stoff mit einem etwas kleineren Reibungskoeffizienten als der Ring 22, der aber höher als der maximale
Reibungskoeffizient zwischen jedem der Schecks ist. Der Riemen 19 ist vorzugsweise mit sich in der
Längsrichtung erstreckenden Riffelungen versehen. Wie in der Fig. 1 dargestellt, wird der Riemen 19
durch ein Riemenrad 34 angetrieben und läuft über Leitrollen 35, 36, 37, 38 und 39. Das Riemenrad
34 wird durch eine Welle 40 im Uhrzeigerdrehsinn mit einer gleichförmigen Geschwindigkeit angetrieben,
die viel kleiner als die Geschwindigkeit des Trennrades 18 ist. Die Welle 40 wird durch eine geeignete,
nicht dargestellte Einrichtung angetrieben. Der sich mit dem Trennrad 18 drehende Ring 22 mit
größerem Reibungskoeffizienten treibt daher jeden in direkter Berührung mit ihm kommenden Scheck nach
links, während der Rückhalteriemen 19 mit dem kleineren Reibungskoeffizienten bestrebt ist, jeden in
Berührung mit ihm kommenden Scheck in die entgegengesetzte Richtung zu treiben, um dadurch bei
der Trennung eventuell im Schlitz angesammelter Schecks zu helfen und dadurch sicherzustellen, daß
nur der in direkter Berührung mit dem Ring 22 stehende Scheck weitertransportiert wird. Da sich
der Riemen 19 ständig bewegt, bietet er eine wechselnde Fläche für das Erfassen durch den rasch bewegten
Trennradring 22, so daß die Abnutzung gleichmäßig über die ganze Fläche des relativ langen
Riemens 19 verteilt wird.
Das Trumm R des Riemens 19 erstreckt sich zwischen
den Leitrollen 36 und 37, die an den entgegengesetzten Seiten des Schlitzes 17 vorgesehen sind.
Dieses Trumm des Riemens hat genügend Nachgiebigkeit, um den Durchgang einzelner Schecks von
verschiedener Dicke durch den Schlitz zu erlauben. Das Ausmaß dieser Nachgiebigkeit ist jedoch durch
eine Riemenspannfeder 41 begrenzt, welche den Riemen 19 während des Betriebes gespannt hält. Die
Feder 41 ist mit dem einen Ende an der Achse für die Leitrolle 37 und mit ihrem anderen Ende an
einem Arm eines L-förmigen Hebels 42 befestigt, dessen zweiter Arm drehbar auf der Antriebswelle
40 sitzt. An der Verbindungsstelle der beiden Arme trägt der Hebel 42 einen Zapfen, auf welchem die
Spannrolle 35 drehbar gelagert ist. Die Feder 41 spannt daher den Hebel 42 im Uhrzeigerdrehsinn
(Fig. I)5 um die Rolle 35 gegen den Riemen 19 zu
ziehen und einen Riemendurchhang aufzunehmen.
Die Schecks 11 werden nacheinander und ununterbrechen
durch das Trennrad 18 und unter diesem vorbei entlang eines durch obere und untere Führungen
45 und 46 begrenzten Weges geführt. Eine Beschleunigungsrichtung 47 ist in diesem Weg angeordnet,
und ihr Abstand vom Ausgangsende des Berührungsbogens des Trennradringes 22 mit einem Scheck
11 (oder mit dem Trumm K) ist etwas kleiner als die Länge des kürzesten Schecks.
Die Beschleunigungseinrichtung 47 umfaßt eine Transportrolle 48 und die zugeordnete frei laufende
Rolle 49. Die Rolle 48 wird über die Welle 50 durch eine geeignete, nicht gezeigte Antriebseinrichtung im
Uhrzeigerdrehsinn mit einer vorherbestimmten Umfangsgeschwindigkeit angetrieben, die höher als die
des Trennradringes 22 ist. Die Rolle 48 ist aus einem Material mit hohem Reibungskoeffizienten, z. B. aus
synthetischem Gummi, hergestellt. Die Gegenrolle 49 sitzt drehbar auf einem Zapfen 51 an einem Arm
des Winkelhebels 52, der um eine Achse 53 drehbar ist. Eine am zweiten Arm des Winkelhebels 52 und
an einer Verankerung 55 an der Rückplatte 27 befestigte Feder 55 spannt den Hebel 52 im Uhrzeigerdrehsinn
(Fig. 1), um die RoUe 49 an die Rolle 48 zu drücken und gleichzeitig die Trennung der Rolle 48
und 49 zu ermöglichen, wenn dies für den Durchgang von Schecks mit verschiedenen Stärken notwendig ist.
In der oberen und unteren Führung 45 bzw. 46
sind entsprechende Längsschlitze vorgesehen, damit sich die Rollen 48 und 49 und auch der Trennrad-
7 8
ring 22 und der Riemen 19 berühren können, wenn des Ringes 22 und Riemens 19 mit diesem Scheck
kein Scheck zwischen ihnen eingeführt ist. Wie aus hinausläuft.
der Fig. 2 ersichtlich, ist die obere Führung 45 fest Der Zweck dieser Anordnung wird anschließend
mit dem unteren Teil eines zweiteiligen Aufbaues 56 erläutert. Wenn ein Scheck durch die Transportrolle
verbunden, welcher untere und obere lagergehäuse- 5 48 auf deren Geschwindigkeit beschleunigt wird, wird
artige Teile hat, welche durch Schrauben 57 und um eine Lücke zwischen diesem Scheck und dem nacheine Buchse 58 herum zusammengeklemmt sind. Die folgenden Scheck erzeugt. Diese Lücke wird unabuntere
Führung 46 wird von einer Konsole 59 (Fig. 1) hängig von den zufälligen Veränderungen der Längen
getragen, welche an der Achse 53 befestigt ist. der nachfolgenden Schecks im wesentlichen konstant
Da das Ausgangsende des Beriihrungsbogens von io sein, weil die Größe der Lücke durch die relativen
Ring 22 und Riemen 19 und die Stelle des Zusam- Umfangsgeschwindigkeiten des Trennradiinges 22
mengriffes der Rollen 48 und 49 einen Abstand von- und der Transportrolle 48 und durch den kürzesten
einander haben, der kleiner als die Länge des kürze- Abstand zwischen dem Zusammengriff der Rolle 48,
sten Schecks ist, und da die Transportrolle 48 eine 49 und dem Zusammengriff des Ringes 22 und des
höhere Umfangsgeschwindigkeit als der Trennrad- 15 Riemens 19 bestimmt wird. Da bei der dargestellten
ring 22 hat, wird der vordere Teil eines Schecks 11 Ausführungsform der Ring 22 und der Riemen 19
die Transportrolle 48 erreichen und von dieser weiter- Reibungsberührung mit einem Scheck über einen
bewegt werden, während der hintere Teil des Schecks Bogen und die Rollen 48, 49 eine lineare Berührung
sich noch zwischen dem Trennradring 22 und dem mit dem Scheck haben, ist der »kürzeste Abstand«
Rückhalteriemen 19 befindet. Das Trennrad 18 kann 20 der Abstand zwischen dem Austrittsende dieses
auf dem Scheck abrollen und ermöglicht dadurch die Bogens und der Berührungslinie dieser beiden Rollen,
rechtzeitige Beschleunigung des Schecks durch die Die Auswirkungen auf einen Scheck durch die Pe-Transportrolle
48, weil das Rad 18 von der Welle 24 schleunigung des Trennrades 18 und die daraufüber
die Schlingfederkupplung 25 angetrieben wird. folgende Abbremsung heben sich gegeneinander auf.
Während der Drehung der Welle 24 im Uhrzeiger- 25 Durch Prüfungen wurde festgestellt, daß bei einer
drehsinn (Fig. 1) wird die Feder 25 aufgewickelt und Umfangsgeschwindigkeit der Transportrolle 48, die
treibt durch Reibung das Trennrad 18 und somit doppelt so hoch ist wie die Umfangsgeschwindigkeit;
jeden in Berührung mit dem Ring 22 befindlichen des Trennringes 22, die Lücke G im wesentlichen
Scheck 11. Wenn jedoch ein Scheck gleichzeitig zwi- gleich ist dem besagten »kleinsten Abstand«. Zur
sehen den Rollen 48, 49 und den Riemen 22, 19 ist 30 Verringerung dieser Lücke wird das Verhältnis der
und der Scheck daher durch die Rolle 48 mit einer Geschwindigkeiten der Rolle 48 und des Ringes 22
höheren Geschwindigkeit, als sie ihm durch den so aufgestellt, wie es erforderlich ist, die Nutzwirkung
Trennradring 22 erteilt wurde, weggezogen wird, der aufeinanderfolgenden Beschleunigung und Abwird
der Ring 22 durch den Scheck mit einer seine bremsung des Trennradringes 22 so herabzusetzen,
normale Geschwindigkeit überschreitenden Geschwin- 35 um eine gewünschte Lücke G zu erhalten,
digkeit im Uhrzeigerdrehsinn angetrieben. Dieser An- Mit der beschriebenen Anordnung wird daher ein
trieb des Ringes 22 und des Trennrades 18 wird im wesentlichen konstanter Abstand von aufeinanderdurch
die Abwicklung der Feder 25 ermöglicht. folgenden Schecks erhalten, der so berechnet ist, daß
Wenn der Scheck aus dem durch den Ring 22 und er sehr wenig größer ist als die Mindestarbeitszeit,
Riemen 19 gebildeten Schlitz 17 herausgezogen wird, 40 welche die elektromagnetisch gesteuerte Schreib- und
treibt er das Trennrad 18 an, und daher wird dessen Ableseköpfe (nicht dargestellt) zur Ausführung ihrer
Geschwindigkeit kurzzeitig erhöht, bis die ablaufende Magnetisierungs- und Ablesungsarbeiten auf einem
Kante des Schecks das Ausgangsende des Berührungs- Scheck erfordern, bevor diese die gleichen Arbeits^-
bogens des Ringes 22 und Riemens 19 mit dem vorgänge in Verbindung mit dem folgenden Scheck
Scheck verläßt. Während dieser Geschwindigkeits- 45 auszuführen haben.
erhöhung wird der nachfolgende Scheck in diesen Bei der praktischen Anwendung der Einrichtung
Berührungsbogen derart bewegt, daß seine Leitkante gemäß der Erfindung in einer Ablese-Sortiermaschine
gegen die hintere Kante des voranlaufenden Schecks wurde festgestellt, daß, ohne die maximale Scheckstößt.
Dies erfolgt so lange, bis die hintere Kante des Transportgeschwindigkeit zu erhöhen, über 25%
letzteren Schecks das Austrittsende verläßt, worauf 50 mehr Bankschecks mit veränderlichen Längen pro
der Trennradring 22 rechtzeitig abgebremmst wird, Minute verarbeitet werden können als mit der gleium
sofort wieder mit der normalen niedrigeren Ge- chen Maschine, die nicht mit der Einrichtung gemäß
schwindigkeit durch die Welle 24 und die Kupplung der Erfindung ausgestattet ist. Es ist wünschenswert,
25 angetrieben zu werden. die maximale Transportgeschwindigkeit der Maschine
Die Dauer dieser Bremsperiode und auch der Be- 55 zu begrenzen, weil bei der Erhöhung dieser Geschleunigungsperiode
wird durch die Trägheit des schwindigkeit die Möglichkeit einer Scheckstauung Trennrades 18 und durch die Reibung zwischen der oder anderer Fehlleitungen vervielfacht wird.
Scheckoberfläche und dem Riemen 22 bestimmt. Um Die in den Fig. 4 bis 6 dargestellte Ausführungs--
diese Periode auf ein Mindestmaß zu verringern, form der Einrichtung zur Trennung aufeinanderfolwird
die Trägheit des Trennrades 18 so gering wie 60 gend zugeführter Schecks enthält eine gegenüber der
möglich gehalten, und zwar nicht nur durch die Ver- Spannvorrichtung für den Rückhalteriemen 19 ab-Wendung
einer Scheibe 21 aus Leichtmetall, sondern geänderte Vorrichtung 112, durch welche dem Rückauch
durch die Lochung dieser Scheibe. Es kann halteriemen unabhängig von seiner Dehnung oder
auch eine elektromagnetische Bremse verwendet Abnutzung während des Betriebes automatisch eine
werden, um eine fast augenblickliche Verringerung 65 konstante Spannung erteilt wird. Durch diese Vorder
Geschwindigkeit des Ringes 22 auf die normale richtung wird gleichzeitig verhindert, daß der Rückniedrige
Geschwindigkeit zu bewirken, sobald der halteriemen 111 um mehr als ein vorherbestimmtes
vorherlaufende Scheck über den Berührungsbogen begrenztes Ausmaß vom Trennrad 110 weggedrängt
9 10
werden kann, wenn ein Bündel übereinanderliegender 159 abwärts verschoben, um den Rückhalteriemen
Bankschecks 113 mit verschiedenen Stärken gleich- 111 gespannt zu halten.
zeitig durch die Abgreifeinrichtung 114 zu dem Eine von Hand aus zu betätigende allgemein mit
Schlitz 115 zwischen dem Trennrad 110 und dem 165 bezeichnete Einrichtung ist vorgesehen, um eine
Riemen 111 zugeführt wird. 5 Drehung des Nockens 153 in zum Uhrzeigerdrehsinn
Das Trennrad 110 gleicht in seinem Aufbau und entgegengesetzter Richtung zu ermöglichen und da-
in der Lagerung dem Trennrad 18 in der Fig. 1 dar- durch den Riemen 111 zu entspannen. Die Einrichgestellten
Ausführungsform, so daß eine neuerliche tang 165 umfaßt den radialen Finger 166, der am
Beschreibung unnötig erscheint. hinteren Ende der auf der Welle 141 frei beweglichen
Der Rückhalteriemen 111 ist aus einem Material, io Buchse 167 befestigt ist. Die Buchse 167 und somit
z. B. einem gummiimprägnierten Stoff, hergestellt, der Finger 166 können mittels des am vorderen Ende
dessen Reibungskoeffizient etwas kleiner als der des der Buchse befestigten Handhebels 168 und des an
Trennradringes 122, aber größer als der größte Rei- ihm vorgesehenen Handknopfes 169 relativ zur Welle
bungskoeffizient zwischen jedem der Schecks 113 ist. 141 gedreht werden. Der Finger 166 kann den An-
Der Riemen 111 hat vorzugsweise sich in der Längs- 15 schlagzapfen 146 und/oder jede von zwei am vorde-
richtung erstreckende Riffelungen und läuft über eine renEnde der Nockenbuchse 154 vorgesehenen Schul-
Treibrolle 126 und über Leitrollen 127, 128, 129 tern 170, 171 erfassen.
und 130. Wie aus der Fig. 4 ersichtlich, wird die Zur Vereinfachung der Darstellung ist dieAbgreif-
Rolle 126 von einer geeigneten Antriebseinrichtung einrichtung 114 als eine Rolle 173 gezeigt, welche
über die Welle 131 im Uhrzeigerdrehsinn angetrieben. 20 mit einem Ring 174 aus einem Material mit hohem
Die Welle 131 dreht sich in an der Rückplatte 25 be- Reibungskoeffizienten, z. B. Gummi, überzogen ist
festigten Lagern (nicht gezeigt) und treibt den Rie- und, wie aus der Fig. 4 ersichtlich, im Uhrzeigerdreh-
men 111 mit einer gleichförmigen Geschwindigkeit, sinn durch eine geeignete, die Treibwelle 175 umfas-
die viel kleiner als die Umfangsgeschwindigkeit des sende Einrichtung angetrieben wird. Der Abgreifring
Trennradringes 122 ist. Die Leitrollen 127, 129 und 25 174 ist über dem Kopf eines Stapels von Schecks 113
130 sitzen drehbar auf von der Rückplatte 125 ge- angeordnet, welche von einer Ablegeplatte 176 eines
tragenen Drehzapfen 132, 133 bzw. 134. Magazins getragen werden. Die Ablegeplatte 176
Die Spannvorrichtung 112 enthält eine Welle 141, wird in bekannter Weise automatisch angehoben, um
die in der Lagerbuchse 144 eingepreßten Kugellagern den obersten Scheck im Stapel so eingestellt zu hal-142,
143 läuft. Diese Lagerbuchse hat einen Flansch, 30 ten, daß aufeinanderfolgend die obersten Schecks
mit welchem sie mittels Schrauben 145 und einem durch den Abgreifring 174 ergriffen und zwischen
verlängerten Anschlagzapfen 146 an einer Platte 147 geeigneten Führungen 177, 178 in den Schlitz 115
befestigt ist, welche ihrerseits mit Längsschlitzen ver- zwischen den Trennring 122 und Riemen 111 geführt
sehen und durch Schrauben 148 an der Vorderseite werden. Wenn die Schecks 113 einzeln durch den
der Rückplatte 125 justierbar befestigt ist. Der un- 35 Schlitz 115 über den Ring 122 und Riemen 111 hingeflanschte
Teil der Lagerbuchse 144 sitzt in einer ausgeführt sind, werden sie zwischen den Führungen
Bohrung 149 der Platte 147 und ragt mit radialem 180, 181 zur Transportrolle 182 und der dieser zu-Spiel
durch eine Öffnung in der Rückplatte 125 und geordneten frei laufenden Rolle 183 bewegt und
über diese hinaus. durch diese durch die Maschine befördert, mit wel-
Am hinteren Ende der Welle 141 ist eine Nabe 40 eher die beschriebene Zuführungs- und Trennein-
152 (Fig. 5) mit einem von ihr getragenen Arm 151 richtung verbunden ist.
verstiftet, an dessen anderem Ende ein Gewicht 150 Es sei zunächst angenommen, daß der Nocken 153
angeschraubt ist. Dem geflanschten vorderen Ende und der Bolzen 156 in der in der Fig. 4 strichpunk-
der Lagerbuchse 144 benachbart ist ein Nocken- tiert gezeichneten Stellung verriegelt sind, in welcher
sektor 153 (Fig. 4 und 5) an einer Buchse 154 be- 45 die Fläche 190 einer Aussparung im Nocken 153 in
festigt, welche auf der Welle 141 verstiftet ist, so daß Berührung mit dem Anschlagstift 146 gehalten wird,
der Nockensektor bei der Abwärtsbewegung des Ge- weil die Zugfeder 157 den Bolzen 156 gegen die Unke
wichtes 150 und der dadurch bewirkten Drehung der Kante des Nockensektors bzw. der Nockenfläche 155
Welle 141 im Uhrzeigerdrehsinn (Fig. 4) entspre- aufwärts gezogen hat. Unter diesen Verhältnissen ist
chend verschwenkt wird. Wenn daher der Nocken 50 der Rückhalteriemen 111 ungespannt, weil die vom
153 in dieser Richtung verschwenkt wird, gleitet Bolzen 156 getragene Spannrolle 128 aufwärts gegen
seine Nockenfläche 155 über einen Bolzen 156 und das Riementrumm R bewegt wurde. Der Anhaltestift
bewegt diesen abwärts gegen den Widerstand einer 146 begrenzt das Ausmaß der Bewegung des Nok-Zugfeder
157, die an einem Vorsprung an der Platte kens 153 im entgegengesetzten Uhrzeigerdrehsinn,
147 befestigt ist. Um den Bolzen 156 zu zwingen, 55 um sicherzustellen, daß sich der Bolzen 156 nicht
sich in einen bestimmten bogenförmigen Weg zu be- entlang der linken radialen Kante 191 des Nockens
wegen, ist er an dem einen Ende eines Folgearmes 153 bewegen kann und dadurch die anschließend er-159
befestigt, welcher mit seinem anderen Ende auf läuterte Entriegelung des Nockens und des Bolzens
einem von der Platte 147 getragenen Stift 159 dreh- 156 verhindert.
bar befestigt ist. Der Arm 158 ist zwischen einem 6° Um die Trenneinrichtung betriebsbereit zu machen,
Bund 160 und einem Abstandsring 161 am Bolzen muß zuerst der Rückhalteriemen 111 gespannt wer-
156 angeordnet, und der in eine Bohrung der Spann- den. Zu diesem Zweck wird der Handhebel 168 im
rolle 128 eingepreßte Kugellagerkäfig 162 ist auf dem Uhrzeigerdrehsinn um die Welle 141 in die in der
Bolzen 156 angeordnet und gegen den Abstandsring Fig. 4 gezeigte anomale Stellung gedreht, in welcher
durch eine Schraube 163 geklemmt. Wenn sich daher 65 der Finger 166 gegen den Anschlagstift 146 stößt,
das Gewicht 150 abwärts bewegt und den Nocken Während dieser Bewegung und vor dem Anstoßen
153 im Uhrzeigerdrehsinn verschwenkt, wird der die am Anhaltestift 146 stößt der Finger 166 gegen die
Spannrolle 128 tragende Bolzen 156 relativ zum Stift Schulter 171 und dreht dadurch die Buchse 154 mit
11 12
dem Nocken 153 imUhrzeigerdrehsinn um die Welle nicht aufwärts bewegen kann, wenn der Nocken 153
141, so daß die Nockenfläche 155 den Bolzen 156 in der in der Fig. 4 gezeigten normalen Stellung ist
um ein begrenztes Ausmaß abwärts bewegt. Die Der Bolzen 156 kann sich wegen des sehr geringen
weitere Drehung des Handhebels 168 im Uhrzeiger- Angriffswinkels, z. B. von maximal rund 4°, der zwidrehsinn
wird angehalten, wenn der Finger 166 gegen 5 sehen dem Nocken 153 und dem Bolzen 156 vorgeden
Anhaltestift 146 stößt. Hierauf senkt sich das sehen ist, nicht aufwärts bewegen. Dieser Angriffs-Gewicht
150 und dreht die Welle 141 und dadurch winkel verhindert auch den Nocken 153 im umgeden
Nocken 153 um ein größeres Ausmaß im Uhr- kehrten Uhrzeigerdrehsinn zu drehen, was durch den
zeigerdrehsinn, bis der Riemen 111 eine vorbestimmte Bolzen 156 entgegen dem vom Gewicht 150 auf die
Spannung besitzt, worauf sich die Teile in den in der io Welle 141 ausgeübten entgegengerichteten Kraft-Fig.
4 gezeigten Stellungen befinden. Zu diesem Zeit- moment angestrebt wird. Da das Bündel von übereinpunkt
hängt es vom Grad der Dehnung und/oder der anderliegenden Schecks infolge der wirksam begrenz-Abnutzung
des Riemens 111 und von der einjustier- ten Nachgiebigkeit des Riemens 111 nicht in den
ten Stellung der Platte 147 relativ zur Antriebswelle Schlitz 115 eingekeilt werden kann, sammeln sich
131 und zu den Achsen 132, 133, 134 ab, welcher 15 daher die Schecks am Eintrittsende des Schlitzes und
Teil der Nockenfläche 155 den Bolzen 156 berührt werden einzeln durch den Schlitz 115 vom Trennrad-
und wie groß der Abstand der Schulter 171 vom ring 122 geführt.
Finger 166 ist. Nun kann der Handhebel 168 los- Wenn sich während des Betriebes der Riemen Ul
gelassen werden, so daß er sich unter dem Einfluß bzw. der Ring 122 abnutzen oder der Riemen 111
der Schwerkraft mit der Buchse 167 relativ zur Welle ao sich dehnt und dazu neigt, einen Durchhang zu er-141
in die normale Stellung dreht, in welcher der zeugen, senkt sich das Gewicht 150 und dreht daher
Handhebel 168 und der Finger 166 vertikal aus- die Welle 141 und somit den Nocken 153 im Uhrgerichtet sind. zeigerdrehsinn. Dabei wird der Bolzen 156 mit der
Es ist zu bemerken, daß das Kurvenprofil der Spannrolle 128 so weit abwärts bewegt, daß der
Nockenfläche 155 derart geformt ist, daß der Rie- 25 Riemen 111 mit seiner konstanten vorherbestimmten
men 111 unabhängig davon, welche Stelle der Nok- Spannung gegen den Ring 122 zum Anliegen kommt,
kenfläche 155 augenblicklich den Bolzen 156 berührt, Dies wird, wie bereits weiter oben beschrieben, durch
eine vorherbestimmte Spannung bekommt. Durch die die Formgebung der Nockenfläche 155 erzielt. Inerwähnte
Formgebung dieses Profils wird die beim folge der Länge der Nockenfläche 155 wird daher der
Senken des Gewichtes 150 hervorgerufene Änderung 30 Riemen 111 über einen ausgedehnten Bereich des
des Kraftmomentes durch die dabei veränderte Stel- Riemendurchhanges oder der Abnutzung auf einer
lung des Bolzens 156 mit seiner Spannrolle 128 aus- konstanten vorherbestimmten Spannung gehalten,
geglichen. Trotzdem kann der Riemen sich nicht lockern oder
Unter der Annahme, daß der Riemen 111 die vor- nachgeben, wenn er einer äußeren, z. B. an den
herbestimmte Spannung erhalten hat, wird der Motor 35 Schlitz 115 angelegten Kraft ausgesetzt wird. Somit
(nicht gezeigt) angelassen, wodurch die Abgreif- kann auch der zwischen dem Riemen 111 und dem
einrichtung 114, die Welle 124 des Trennrades 110, Ring 122 entstehende Schlitz 115 nicht weiter, als es
die Welle 131 für die Treibrolle 126 und die Trans- die Elastizität des Riemens 111 erlaubt, vergrößert
portrolle 182 angetrieben werden. Der Transport der werden. Diese zwei Faktoren verringern wesentlich
Schecks 113 erfolgt nun in der weiter oben beschrie- 40 die Möglichkeiten einer Scheckstauung im Schlitz 115
benen Weise. bzw. des Durchlaufens von mehr als einem Scheck
Das sich von der Leitrolle 129 zur Leitrolle 130 er- zwischen dem Trennring 122 und dem Riemen 111.
streckende RiementrummR hat eine genügende Zur Entspannung des RiemensIU, z.B. um ihn
Elastizität, um eine Verbreiterung des Schlitzes 115 auszuwechseln, wird der Handhebel 168 aus seiner
so weit zu erlauben, daß letzteren auch Schecks mit 45 normalen hängenden Stellung in entgegengesetztem
maximaler Dicke passieren können. Die Spannungs- Uhrzeigerdrehsinn (Fig. 4) gedreht, um mittels des
vorrichtung 112 verhindert jedoch zwangläufig, daß Fingers 166 in Zusammenwirkung mit der Schulter
der Riemen 111 um mehr als dieses begrenzte Aus- 170 die Nockeneinheit 154,153 und daher die Welle
maß vom Riemen 122 wegbewegt wird. Dadurch 141 und das Gewicht 150 in der gleichen Richtung in
wird andererseits auch verhindert, daß der Schlitz 5° eine verriegelte Stellung zu bewegen. Diese Verrie-115
so breit werden kann, daß denselben gleichzeitig gelung entsteht dadurch, daß die Fläche 190 der
mehrere Schecks passieren können bzw. eine Stauung Nockenaussparung gegen den Anhaltestift 146 stößt
auftreten kann. und der Bolzen 156 durch die Zugfeder 157 nach
Es sei nun angenommen, daß ein Bündel von zehn oben gezogen wird, wodurch die von den Nockenbis
fünfundzwanzig Schecks 113 vor ihrem Auflegen 55 flächen 155 und 191 gebildete Ecke ein wenig rechts
auf die Auflegeplatte 176 zerknittert oder quergefal- von einer durch die Mitte der Welle 141 gelegten vertet
wurden oder daß ein Bündel aneinandergrenzen- tikalen Ebene zu liegen kommt. Der Nocken 153 ist
der Schecks mit Scheck-Sicherungsprägungen der dadurch in beiden Drehrichtungen blockiert, wobei
Abgreif einrichtung 114 dargeboten werden. Im Ge- die Nockenfläche 155 nicht vollständig vom Bolzen
gensatz zu einer bekannten Einrichtung kann die Ab- 60 156 abgelaufen ist. Wäre nämlich letzteres der Fall,
greifeinrichtung 114 nach der Erfindung das so könnte der Nocken nicht durch die Betätigung
Trummi? des Riemens 111 nicht um mehr als das des Handhebels 168 in der bereits beschriebenen
seiner eigenen Elastizität entsprechende begrenzte Weise in seinen normalen Zustand zurückgestellt
Ausmaß nachgeben. Auf diesen Vorteil der erfin- werden.
dungsgemäßen Trenneinrichtung ist die Größe jeder 65 Normale Längenänderungen eines neuen Riemens
von einem Bündel von Schecks am Eintrittsende des 111 können durch Justierung der Platte 147 an der
Schlitzes ausgeübten Keilwirkung ohne Einfluß, weil Rückplatte 125 mittels der Schrauben 148 ausgeder
die Spannrolle 128 tragende Bolzen 156 sich glichen werden. Dadurch kann auch bei einem neu
aufgezogenen Riemen 111 der Nocken 153 wieder
die in der Fig. 4 gezeigte Stellung einnehmen.
Claims (7)
1. Einrichtung zur Beschleunigung und Abstandserzeugung von Aufzeichnungsträgern, die
nacheinander durch eine Trennvorrichtung getrennt und nach Verlassen derselben durch Transportrollen,
die eine Umfangsgeschwindigkeit aufweisen, welche größer ist als die den Aufzeichnungsträgern
durch die Trennvorrichtung erteilte Translationsgeschwindigkeit, beschleunigt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trennglied (18) der Trennvorrichtung zur Erzeugung eines von
der Blattlänge aufeinanderfolgender Aufzeichnungsträger unabhängigen Abstandes zusätzlich
zu der durch seinen Antrieb auferlegten Bewegung eine Relativbewegung gegenüber seinem
Antriebsglied (24) ausführen kann.
2. Einrichtung nach Anspruch 1 mit einer Trennvorrichtung aus zwei gleichsinnig umlaufenden
einander berührenden bzw. einen Schlitz bildenden Gliedern (Trenn- und Rückhalteglied),
dadurch gekennzeichnet, daß das radförmige Trennglied (18) gleichförmig angetrieben
wird und durch eine Freilaufkupplung (25) mit seinem Antriebsglied (24) verbunden ist und daß
das riemenförmige Rückhalteglied (19) mit gegenüber dem Trennglied (18) geringerer Geschwindigkeit
umläuft.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennrad (18) den gespannten
gegenüberliegenden Teil (R) des Rückhalteriemens (19) durchbiegt.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einer Spannvorrichtung für den Rückhalteriemen,
dadurch gekennzeichnet, daß auf einer verschwenkbar gelagerten Welle (141) gemeinsam
angeordnet sind ein Hebel (151) mit einem Gewicht (150) und ein auf einen verstellbaren,
die Spannrolle (128) tragenden Bolzen (156) einwirkender Nocken (153) mit einer die
beim Verschwenken des Gewichtes (150) erfolgende Änderung des Drehmomentes ausgleichenden
Kurvenform.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffswinkel zwischen
dem Nocken (153) und dem die Spannrolle (128) tragenden Bolzen (156) so gering ist, daß eine
Bewegung des Bolzens (156) unter dem Einfluß einer an dem Rückhalteriemen (111) wirkenden
äußeren Kraft verhindert ist.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (153)
durch eine handbetätigte Einrichtung (169, 168, 166) in beiden Drehrichtungen verschwenkbar ist,
wodurch der die Spannrolle (128) tragende Bolzen (156) entweder durch das Gewicht (150)
in der den Riemen spannenden Richtung oder durch eine Zugfeder (157) in der Entspannungsrichtung bewegbar ist.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Trennrad
(110) und dem Trumm (R) des Rückhalteriemens
(111) bestimmte Schlitz (115) für die Aufnahme und den Transport der zugeführten Blätter durch
den in seiner den Riemen (111) spannenden Stellung befindlichen Bolzen (156) nicht über die
Elastizität des Rückhalteriemens (111) hinaus erweiterbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: .
USA.-Patentschrift Nr. 2 892 629.
USA.-Patentschrift Nr. 2 892 629.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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1961
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