DE1284362B - Wasserfahrzeug zum Abschoepfen von Verunreinigungen, insbesondere OEl, von der Wasseroberflaeche - Google Patents
Wasserfahrzeug zum Abschoepfen von Verunreinigungen, insbesondere OEl, von der WasseroberflaecheInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein Wasserfahrzeug zum dung ist der von den beiden Flügelwänden ein-Abschöpfen
von Verunreinigungen, insbesondere öl, geschlossene Winkel einstellbar; mit der Winkelvonder
Wasseroberfläche eines Hafens, einer Wasser- einstellung der Flügelwände läßt sich der Einlaufstraße
od. dgl., mit zwei von dem Fahrzeug waage- wirbel der Fahrgeschwindigkeit des Wasserfahrzeugs
recht wegragenden Flügelwänden, die in ihrer Ar- 5 entsprechend beeinflussen. Die Art der Wirbelbeitsstellung,
mit ihrer Unterkante in das Wasser ein- bildung hängt bei gegebener Fahrgeschwindigkeit
tauchend, einen in Fahrtrichtung offenen Winkel ein- auch von der Eintauchtiefe der Flügelwände ab; um
schließen und die Oberflächenschicht des Wassers zu verhindern, daß sich die Eintauchtiefe zwangüber
eine Uberlaufkante einer Abscheidekammer zu- läufig mit dem Beladungs- und Trimmzustand des
leiten. io Fahrzeugs ändert, ist es zweckmäßig, wenn die beiden
Bei Wasserfahrzeugen dieser Gattung tritt das fol- Flügelwände gemäß einem weiteren Erfindungsgende
Problem auf: Wenn die auf der Oberfläche des merkmal jeweils von einem Schwimmkörper gebildet
zu reinigenden Gewässers schwimmende Verunreini- sind.
gung, insbesondere öl, nur eine sehr dünne Schicht Der Einlaufkanal ist bei einer zweckmäßigen Ausbildet,
ist es bei allen Abschöpfgeräten praktisch 15 führungsform der Erfindung ein nach oben über die
unmöglich zu verhindern, daß außer dem Öl auch Wasseroberfläche ragendes Rohr, das eine seitliche
erhebliche Wassermengen über die Überlaufkante Öffnung aufweist, deren untere Begrenzung sich im
strömen. Um das mit dem öl aufgenommene Wasser Abstand unterhalb der Wasseroberfläche befindet,
bereits während des Betriebes von dem Öl getrennt Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Uberlaufabführen
zu können, ist bei Abschöpfgeräten der 20 kante von der unteren Begrenzung einer seitlichen
beschriebenen Gattung ein Abscheidebehälter vor- Öffnung eines rohrförmigen Einsatzes gebildet ist,
gesehen. Bei gegebenem Flüssigkeitsdurchsatz pro der höhenverstellbar und verdrehbar in dem Einlauf-Zeiteinheit
hängt die erforderliche Größe des Ab- kanal aufgenommen ist. Diese Gestaltung ermöglicht
scheidebehälters davon ab, in welchem Maß die öl- es, die Tiefe der Überlaufkante unter dem Wasserschicht
während des Abschöpfens mit dem gleich- 25 spiegel der Dicke der von den Flügelwänden einzeitig
aufgenommenen Wasser vermischt wird. gefangenen ölschicht anzupassen; die Breite der Ein-
Bei bekannten Wasserfahrzeugen der beschrie- Strömöffnung läßt sich dadurch einstellen, daß man
benen Gattung ist die Überlaufkante von einem den rohrförmigen Einsatz gegenüber dem Einlaufgeraden
Abschäumbrett gebildet, über das die auf- kanal verdreht. Die Größe der Einlauföffnung läßt
genommene Oberflächenschicht des verunreinigten 30 sieh somit der Menge und der Viskosität der VerGewässers
in der Art eines Wasserfalls in den nach- unreinigungen derart anpassen, daß in jedem Falle
geordneten Behälter stürzt, wobei die Verunreinigun- nur eine möglichst kleine Wassermenge mit aufgen
intensiv mit dem Wasser vermischt werden. Falls genommen wird, die sich in dem Einlaufwirbel von
die Verunreinigungen öl enthalten, findet hierbei den Verunreinigungen getrennt halten läßt, da sich in
eine Emulgierung statt, die den anschließenden Ab- 35 jedem Fall erreichen läßt, daß die abgeschöpfte Oberscheidevorgang
erheblich verzögert, so daß für das flächenschicht tangential in den Einlaufkanal ein-Abscheiden
des Öls ein im Verhältnis zum Durchsatz strömt und den erwünschten Einlaufwirbel bildet,
großer Abscheidebehälter erforderlich ist. Es ist vorteilhaft, wenn der Einlaufkanal unten in
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein eine Vorkammer mündet, die von der Abscheide-Wasserfahrzeug
zum Abschöpfen von Verunreini- 40 kammer durch einen grobe Verunreinigungen zugungen
von der Wasseroberfläche derart zu gestalten, rückhaltenden Rechen getrennt ist. An dem Rechen
daß ein Durchmischen der Oberflächenschicht des zu werden Treibholzstücke und andere feste Körper abreinigenden
Wassers, insbesondere hinter der Über- gefangen und dadurch von nachgeschalteten Leitunlaufkante,
so weitgehend wie möglich vermieden gen, Pumpen, Ventilen u. dgl. ferngehalten,
wird. 45 Es ist ferner zweckmäßig, wenn die Abscheide-
Diese Aufgabe ist bei einem Wasserfahrzeug der kammer ein oben geschlossener und durch eine abeingangs
beschriebenen Gattung dadurch gelöst, daß sperrbare Entlüftungsleitung mit der Atmosphäre
die Überlaufkante an einem nach unten in die Ab- verbundener Behälter ist. Dies ermöglicht es, sich
scheidekammer führenden Einlaufkanal von kreis- oberhalb des Flüssigkeitsspiegels eine Luftblase bilförmigem
Querschnitt ausgebildet ist, der im Scheitel 50 den zu lassen, deren Druck man mit dem Absperrdes
von den beiden Flügelwänden bzw. einer Flügel- ventil derart regeln kann, daß sich der Flüssigkeitswand und einer Seitenwand des Fahrzeugs ein- Spiegel im Abscheidebehälter in einer gewünschten
geschlossenen Winkels angeordnet ist und dem das Höhe halten läßt, bei der sich der Einlaufwirbel richverunreinigte
Wasser derart zugeführt wird, daß es tig ausbilden kann.
unter Bildung eines Einlaufwirbels in den Kanal ein- 55 Schließlich ist es vorteilhaft, wenn für das geströmt,
trennte Abpumpen des aufgenommenen Wassers und Bei dem erfindungsgemäßen Wasserfahrzeug wird der von ihm abgeschiedenen Verunreinigungen aus
das gegenüber Wasser niedrigere spezifische Gewicht der Abscheidekammer eine Saugleitung vorgesehen
der Verunreinigungen ausgenutzt, das dafür verant- ist, deren Saugöffnung sich wahlweise in eine Stelwortlich
ist, daß die Verunreinigungen an der Wasser- 60 lung am Boden der Abscheidekammer oder in eine
oberfläche treiben und deshalb abschöpfbar sind. In Stellung dicht unterhalb des Flüssigkeitsspiegels
dem Einlaufwirbel, der sich bei dem erfindungs- bringen läßt.
gemäßen Wasserfahrzeug bildet, wird das Wasser in- Die Erfindung wird im folgenden an Hand sche-
folge seines höheren spezifischen Gewichts radial matischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel
nach außen gedrängt, während sich die spezifisch 6g näher erläutert.
leichteren Verunreinigungen, insbesondere Öl, in der F i g. 1 ist ein Längsschnitt eines erfindungs-
Mitte des Einlaufwirbels sammeln. gemäßen Wasserfahrzeugs;
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin- F i g. 2 ist ein Querschnitt des Fahrzeugs;
F i g. 3 ist ein Grundriß des Fahrzeugs;
F i g. 4, 5 und 6 zeigen Einzelheiten des Fahrzeugs in größerem Maßstab.
Das beispielsweise dargestellte Wasserfahrzeug besitzt einen Schiffskörper 1 mit eigenem Antrieb,
von dem nur eine Schiffsschraube 2 dargestellt ist. Auf beiden Seiten des Schiffskörpers sind Flügelwände
3 vorgesehen, die jeweils durch eine Kette 4 und ein Gelenk 5 mit einer Seitenwand des Schiffskörpers
verbunden sind und während des Betriebes des Fahrzeugs die in F i g. 3 dargestellte Lage einnehmen.
Der Winkel zwischen jeder Flügelwand und der Schiffslängsachse läßt sich mit den Ketten 4 einstellen.
Wenn das Fahrzeug, ohne Verunreinigungen zu sammeln, zu einem Gewässer fahren soll, dessen
Oberfläche gereinigt werden muß, können die Flügelwände 3, wie in F i g. 3 mit gestrichelten Linien angedeutet,
in eine geschlossene Stellung gebracht werden, die den Fahrwiderstand des Fahrzeugs herabsetzt.
In der Nähe jedes Gelenks 5, das eine Flügelwand 3 mit dem Schiffskörper 1 verbindet, ist ein
Einlaufkanal 6 vorgesehen. Jeder Einlaufkanal 6 ist über einen Verbindungskanal 7 mit einer Vorkammer
8 verbunden, an die ein Abscheidebehälter 10 angeschlossen ist. Zwischen der Vorkammer 8 und
dem Abscheidebehälter 10 ist ein Rechen 9 angeordnet, der grobe Verunreinigungen zurückhält.
Der Abscheidebehälter 10 ist an seiner Oberseite mit einer luftdichten Abdeckung 11 abgeschlossen,
die sich, z. B. um einige Millimeter, bis unter den Flüssigkeitsspiegel erstreckt und mit einer Entlüftungsleitung
12 verbunden ist, die mit einem Ventil
13 geschlossen werden kann. Das Ventil 13 ist im Ruderhaus des Fahrzeugs und ermöglicht es, die
Standhöhe der Flüssigkeit vom Ruderhaus aus zu regeln.
In dem bzw. jedem Abscheidebehälter 10 ist eine Saugleitung 14 mit einer Saugdüse oder einem Saugkorb
15 vorgesehen. Je nach der Lage des Saugkorbes 15 läßt sich durch die Saugleitung 14 entweder Wasser
oder abgeschiedene Verunreinigungen, z. B. Öl, aus dem Abscheidebehälter saugen. In F i g. 1 ist eine
Schicht abgeschiedener Verunreinigungen durch eine Schraffur angedeutet. Wenn die Saugleitung 14 gemäß
F i g. 1 ihre höchste Stellung einnimmt, saugt sie nur die oben schwimmenden Verunreinigungen ab;
befindet sich die Saugleitung dagegen in ihrer tiefsten Stellung, die in F i g. 1 ebenfalls angedeutet ist, wird
nur Wasser abgesaugt. Die Stellung der Saugleitung
14 läßt sich mit einer Winde 16 regeln, die auf dem Deck des Fahrzeugs vorgesehen ist.
Die Saugleitung 14 ist an eine hinter dem Abscheidebehälter 10 im Laderaum des Fahrzeugs angeordnete
Pumpe 17 angeschlossen, die vom Hauptantriebsmotor des Fahrzeugs angetrieben werden und
während des Betriebes des Fahrzeugs ständig Wasser aus dem Abscheidebehälter in eine Leitung 18 fördern
kann, die am Heck des Fahrzeugs, nahe der Wasseroberfläche, mündet; im Abscheidebehälter
braucht daher nur eine Wasserschicht zu verbleiben, deren Höhe sich aus der Notwendigkeit ergibt, das
öl von dem Wasser zu trennen.
F i g. 5 zeigt den Einlaufkanl 6 in einem senkrechten Schnitt; F i g. 4 ist ein Querschnitt längs der
Linie A-A in Fig. 5. In Fig. 6 ist ein rohrförmiger Einsatz 21 einzeln in Seitenansicht dargestellt, der
gemäß F i g. 4 im Einlaufkanal 6 sitzt und gegenüber diesem in seiner Drehwinkelstellung und auch senkrecht
verstellbar ist, so daß die Höhe des Wassers oberhalb der Uberlaufkante und die Breite der Einlauföffnung
eingestellt werden können. In F i g. 4 ist der Einsatz 21 in einer Stellung dargestellt, bei der
die seitliche öffnung des Einlaufkanals 6 zur Hälfte geschlossen ist, so daß die Flüssigkeit in Richtung des
Pfeils tangential einströmt und eine kräftige Drehbewegung erhält. Im allgemeinen entsteht ein Einlaufwirbel
auch dann, wenn die seitliche öffnung des Einlaufkanals vollständig geöffnet ist.
Es ist nicht erforderlich, daß die Flügelwände mit den Seitenwänden des Schiffskörpers verbunden
sind; sie können ebensogut am Bug angelenkt sein und, insbesondere bei einem zu schleppenden Fahrzeug,
flexibel ausgebildet sein.
Claims (8)
1. Wasserfahrzeug zum Abschöpfen von Verunreinigungen, insbesondere Öl, von der Wasseroberfläche
eines Hafens, einer Wasserstraße od. dgl. mit zwei von dem Fahrzeug waagerecht wegragenden Flügelwänden, die in ihrer Arbeitsstellung,
mit ihrer Unterkante in das Wasser eintauchend, einen in Fahrtrichtung offenen Winkel
einschließen und die Oberflächenschicht des Wassers über eine Überlaufkante einer Abscheidekammer
zuleiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Uberlaufkante (5) an einem nach
unten in die Abscheidekammer (10) führenden Einlaufkanal (6) von kreisförmigem Querschnitt
ausgebildet ist, der im Scheitel des von den beiden Flügelwänden (3) bzw. einer Flügelwand und
einer Seitenwand des Fahrzeuges (1) eingeschlossenen Winkels angeordnet ist und dem das verunreinigte
Wasser derart zugeführt wird, daß es unter Bildung eines Einlaufwirbels in den Kanal
einströmt.
2. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von den beiden Flügelwänden
(3) eingeschlossene Winkel einstellbar ist.
3. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Flügelwände
(3) jeweils von einem Schwimmkörper gebildet sind.
4. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaufkanal
(6) ein nach oben über die Wasseroberfläche ragendes Rohr ist, das eine seitliche Öffnung
aufweist, deren untere Begrenzung sich im Abstand unterhalb der Wasseroberfläche befindet.
5. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlaufkante
(5) von der unteren Begrenzung einer seitlichen Öffnung eines rohrförmigen Einsatzes (21)
gebildet ist, der höhenverstellbar und verdrehbar in dem Einlaufkanal (6) aufgenommen ist.
6. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaufkanal
(6) unten in eine Vorkammer (8) mündet, die von der Abscheidekammer (10) durch einen
grobe Verunreinigungen zurückhaltenden Rechen (9) getrennt ist.
7. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab-
scheidekammer (10) ein oben geschlossener und durch eine absperrbare Entlüftungsleitung (12)
mit der Atmosphäre verbundener Behälter ist.
8. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für das getrennte Abpumpen des aufgenommenen Wassers
und der von ihm abgeschiedenen Verunreinigungen aus der Abscheidekammer (10) eine Saugleitung
(14) vorgesehen ist, deren Saugöffnung (15) sich wahlweise in eine Stellung am Boden
der Abscheidekammer oder in eine Stellung dicht unterhalb des Flüssigkeitsspiegels bringen läßt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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FR1340246A (fr) * | 1962-08-28 | 1963-10-18 | Appareillage pour la récupération d'épaves flottantes, spécialement d'huile résiduaire répandue sur une surface aquatique |
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CN116927159A (zh) * | 2023-09-18 | 2023-10-24 | 华能澜沧江水电股份有限公司 | 一种河道漂浮物过滤装置 |
CN116927159B (zh) * | 2023-09-18 | 2023-11-28 | 华能澜沧江水电股份有限公司 | 一种河道漂浮物过滤装置 |
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