DE1280429B - Dampfgekuehlter Atomkernreaktor - Google Patents
Dampfgekuehlter AtomkernreaktorInfo
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- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C1/00—Reactor types
- G21C1/04—Thermal reactors ; Epithermal reactors
- G21C1/06—Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated
- G21C1/08—Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated moderator being highly pressurised, e.g. boiling water reactor, integral super-heat reactor, pressurised water reactor
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- G21C1/08—Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated moderator being highly pressurised, e.g. boiling water reactor, integral super-heat reactor, pressurised water reactor
- G21C1/082—Reactors where the coolant is overheated
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
G21d
Deutsche KJ.: 21g-21/20
Nummer: 1280429
Aktenzeichen: P 12 80 429.4-33 (G 43017)
Anmeldetag: 6. März 1965
Auslegetag: 17. Oktober 1968
Das Hauptpatent bezieht sich auf einen dampfgekühlten
Atomkernreaktor mit einem im gemeinsamen Druckbehälter unterhalb des Reaktorkerns angeordneten,
vertikal von einer Heißdampfleitung ■ durchdrungenen Kühldampferzeuger und außen am
Druckbehälter angeordneten Umwälzgebläsen für den umlaufenden Kühldampf, bei dem zwischen Reaktorkern
und Dampferzeuger ein Dampfverteilerstück angeordnet ist, durch das der Heißdampf aus dem ■
Reaktorkern über die Heißdampfleitung zum Boden des Dampferzeugers und der im Dampferzeuger entstehende
Sattdampf zur Kühlung in den Reaktorkern geleitet wird.
Nach Anspruch 3 dieses Patentes ist das Umwälz- · gebläse an dem freien Ende von Koaxialleitungen angeflanscht,
die aus der zum Umwälzgebläse führenden Kühldampfleitung als Innenleitung und einer mit dem
Reaktorbehälter verbundenen äußeren Druckleitung bestehen, wobei der Kühldampf aus der Innenleitung
über die Druckleitung zurück durch einen an den Reaktorbehälter angrenzenden Ringraum geleitet
wird.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einer besonders vorteilhaften Weiterbildung des dampfgekühlten
Kernreaktors nach dem Hauptpatent und hat zur Aufgabe, den nuklearen Teil für die Verwendung
als Mischspektrum-Reaktorkern auszugestalten.
Solche Mischspektrum-Reaktoren sind bekannt (deutsches Gebrauchsmuster 1828184, USA.-Patentschriften
2 992 982, 3 093 563). Sie bestehen im Prinzip aus einer zentralen schnellen Spaltzone und
einer diese umfassenden thermischen Spaltzone. Zwischen diesen beiden Zonen können gegebenenfalls
noch weitere Schichten angeordnet sein, die das Eindringen von thermischen Neutronen in die schnelle
Spaltzone verhindern sollen.
Bei dem gekoppelten, schnellthermischen Leistungsreaktor, wie er in der USA.-Patentschrift 2 992 982
beschrieben ist, ist außerdem noch eine äußere Brutzone vorgesehen. Das Kühlmittel durchströmt zunächst
in zwei parallelen, aber räumlich voneinander getrennten Teilströmen die Brutzone und die thermische
Spaltzone, um dann, nach Vereinigung der beiden Teilströme, in Gegenrichtung durch die
schnelle Spaltzone zu strömen. Dabei müssen jedoch die Teilströme so einreguliert werden, daß sich einerseits
keine örtlichen Überhitzungen ergeben, andererseits aber ein guter Gesamtwirkungsgrad der Anlage
erhalten bleibt.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Reaktorkern in an sich bekannter Weise aus einer
inneren schnellen Zone und einer diese umfassenden Dampf gekühlter Atomkernreaktor
Zusatz zum Patent: 1235 452
Anmelder:
Gesellschaft für Kernforschung m. b. H.,
7500 Karlsruhe, Weberstr. 5
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Ludolf Ritz, 7500 Karlsruhe
thermischen Zone besteht, daß der Ringraum als thermische Zone ausgebildet ist und daß im Grenzbereich
zwischen thermischer und schneller Zone gegenüber den übrigen Brennelementen abgereicherte
Brennelemente angeordnet sind.
Die größte Wärmemenge entsteht dabei normalerweise im zentralen, relativ kleinen, schnellen Spaltzonenbereich.
Dementsprechend ist die Kühlmittelgeschwindigkeit in der thermischen Zone vorteilhaft
wesentlich niedriger als in der schnellen Zone. Die Leistungsverteilung zwischen den beiden Zonen ist
aber in weiten Grenzen variierbar. Eine örtliche Überhitzung in dem Grenzgebiet tritt infolge der
hier angeordneten abgereicherten Brennelemente nicht auf. Eine Leistungsverteilung, bei der etwa 70% der
Gesamtleistung mit der schnellen, etwa 30% mit der thermischen Zone erbracht wird, hat sich als besonders
günstig erwiesen.
Der Gehalt an spaltbaren Stoffen (U235) kann bei den abgereicherten Brennelementen gegebenenfalls
sogar unter dem von Natururan liegen. Bei der hohen Neutronenflußdichte im Bereich dieser Brennelemente
zwischen den beiden Spaltzonen erhält man schon mit Wasser als Moderator in der thermischen Zone
eine Konversionsrate von etwa 1. Mit Schwerwasser als Moderator steigt die Konversionsrate sogar auf
etwa 1,25.
Auf diese Weise bleibt auch bei Anwendung eines Mischspektrum-Reaktorkerns die kompakte kon-
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struktive Ausbildung des dampfgekühlten Reaktors nach der im Hauptpatent beschriebenen Bauart voll
erhalten.
An Hand der Figur wird im folgenden der Reaktor gemäß der Erfindung beschrieben. In der Figur ist
zwar der ganze Reaktor dargestellt, es .werden aber im einzelnen nur no.<?h die Teile beschrieben, die sich
von" der im Hauptpaterit beschriebenen Anordnung unterscheiden. ' -
Dies ist im wesentlichen der Reaktorkern 1, der aus einer zentralen, schnellen Zone 2 und einer um
diese herum angeordneten thermischen Zone 3 besteht. Im Grenzbereich 4 zwischen thermischer und
schneller Zone sind als Brutelemente abgereicherte Brennelemente angeordnet, damit die Wärmeerzeu- i$
gung dort bei der hohen Neutronenflußdichte das durchschnittliche Maß nicht wesentlich übersteigt.
Als Moderator befindet sich in den Zwischenräumen zwischen den Brennelementen 5 in der thermischen
Zone 3 schweres Wässer. Die durch Bestrahlung in ao ihm erzeugte und aus den Hüllen der Brennelemente S
von ihm aufgenommene Wärme wird in einem an Stutzen 6 und 7 angeschlossenen Wärmeaustauscher
abgeführt. In der thermischen Spaltzone 3 sind noch Absorberstäbe 8 angedeutet, mit denen die Leistung
des Reaktors geregelt werden kann. Die Anordnung von Regelstäben in der zentralen schnellen Zone ist
dabei überflüssig. Es ist bekanntlich ohne weiteres möglich, Kernreaktoren mit Mischspektrum über die
Absorberstäbe in der thermischen Zone zu regeln. Diese Art der Regelung erfordert keine Regelstäbe in
der schnellen Spaltzone, die deshalb außerordentlich kompakt ausgebildet werden kann. Dort liegen die
Brennelemente dementsprechend dicht beieinander. Sie besitzen sechseckigen Querschnitt und sind nach 3S
Art von Bienenwaben beieinander liegend durch ein Hüllrohr 9 zusammengefaßt, das gleichzeitig auch die
Kühlmittelströme in der thermischen und der schnellen Spaltzone voneinander trennt. Die Brennelementes
in der thermischen Zone 3 sind vorzugsweise gleichfalls
in Dreiecksanordnung und mit einem dem Achsabstand der Elemente der schnellen Spaltzone 2 entsprechenden
Achsabstand voneinander gelagert, weil dann das Größenverhältnis von schneller zu thermischer
Spaltzone leicht variierbar ist. Sie besitzen aber runden Querschnitt mit gegenüber den Elementen der
schnellen Zone 2 kleinerem Durchmesser, wobei in den Zwischenräumen zwischen den Brennelementen 5
der Moderator angeordnet ist. Die Brennelemente des Grenzbereichs 4 sind in der Figur im thermischen,
d. h. vom aufwärts gerichteten Kühlmittelstrom durchflossenen Spaltzonenbereich 3 angeordnet, da aus
ihnen etwa die gleiche Wärmemenge abgeführt werden soll, wie aus den übrigen Elementen 5 des thermischen
Spaltzonenbereiches 3. Sie könnten grundsätzlich aber auch — insbesondere bei geringerer Abreicherung
— innerhalb der Hülle 9 im schnellen Spaltzonenbereich 2 angeordnet sein.
Bei Verwendung von schwerem Wasser als Moderator sind die thermischen Brennelemente 5 druckdicht
in Halteböden 10, 11 befestigt, damit das schwere Wasser nicht verlorengehen kann. Man kann
als Moderator jedoch auch leichtes Wasser verwenden.
Dann ist es günstig, im oberen Halteboden 11 Öffnungen vorzusehen, damit im Moderator entstehender
Dampf in den Dampfraum 12 über der Spaltzone abströmen kann. Eine Umlaufkühlung für
die Moderatorflüssigkeit ist in diesem Falle nicht nötig. Es genügt, die Moderatorflüssigkeit sieden zu
lassen, wobei das ausgedampfte Wasser selbstverständlich durch Einpumpen von Kondensat in den
Moderatorraum wieder ersetzt wird.
Als Kühlmittel für sämtliche Brennelemente wird dabei Wasserdampf verwendet, der wie in einem konventionellen
Kraftwerkskreislauf direkt auf die Nutzleistungsaggregate gegeben werden kann. Der Kühldampf
wird — wie bereits im Hauptpatent beschrieben — durch Einleiten von Heißdampf in Kondensat
im Dampferzeuger erzeugt, der immer eine gewisse Kondensatmenge mit Siedetemperatur enthält. Dadurch
besitzt der Reaktor auch gute Notkühleigenschaften, denn bei .einem Druckabfall im Reaktorbehälter
— etwa durch Auftreten eines Lecks — wird das Kondensat im Verdampfer verdampfen, wobei
große Mengen zusätzlichen Kühldampfes entstehen.
Claims (5)
1. Dampfgekühlter Atomreaktor mit einem im gemeinsamen Druckbehälter unterhalb des Reaktorkerns
angeordneten, vertikal von einer Heißdampfleitung durchdrungenen Kühldampferzeuger
und außen am Druckbehälter angeordneten Umwälzgebläsen für den umlaufenden Kühldampf,
bei dem zwischen Reaktorkern und Dampferzeuger ein Dampfverteilerstück angeordnet
ist, durch das der Heißdampf aus dem Reaktorkern über die Heißdampfleitung zum Boden
des Dampferzeugers und^der im Dampferzeuger entstehende Sattdampf zur Kühlung in den Reaktorkern
geleitet wird, und wobei das Umwälzgebläse an dem freien Ende von Koaxialleitungen
angeflanscht ist, die aus der zum Umwälzgebläse führenden Kühldampfleitung als Innenleitung und
einer mit dem Reaktorbehälter verbundenen äußeren Druckleitung bestehen, wobei der Kühldampf
aus der Innenleitung über die Druckleitung zurück und durch einen an den Reaktorbehälter angrenzenden
Ringraum geleitet wird, nach den Ansprüchen 1 und 3 des Patents 1235 452, d a durch
gekennzeichnet, daß der Reaktorkern (1) in an sich bekannter Weise aus einer
inneren schnellen Zone (2) und einer diese umfassenden thermischen Zone (3) besteht, daß der
Ringraum als thermische Zone ausgebildet ist und daß im Grenzbereich (4) zwischen thermischer und schneller Zone gegenüber den übrigen
Brennelementen abgereicherte Brennelemente angeordnet sind.
2. Dampfgekühlter Atomreaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennelemente
der schnellen und thermischen Zone (2, 3) in gleichartigen Gittern mit gleichen Gitterabständen
im Reaktorkern (1) gelagert sind.
3. Dampfgekühlter Atomkernreaktor nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch ein veränderbares
Größenverhältnis zwischen thermischer und schneller Zone des Reaktorkerns.
4. Dampfgekühlter Atomreaktor nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Leistungsverteilung
zwischen thermischer und schneller Zone, bei der etwa 30% der Gesamtleistung mit der thermischen und etwa 70% der Gesamtleistung
mit der schnellen Zone des Reaktorkerns erbracht wird.
5. Dampfgekühlter Atomreaktor nach Anspruch 1 bis 4 mit leichtem Wasser als Moderator
in der thermischen Zone, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennelementhalteplatte (11)
öffnungen zum Durchtritt des im Moderatorraum um die thermischen Brennelemente (5) entstehenden
Dampfes in den Dampfraum (12) über dem Reaktorkern aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1828 184;
USA.-Patentschriften Nr. 2992982, 3 093563.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEG43017A DE1280429B (de) | 1964-08-19 | 1965-03-06 | Dampfgekuehlter Atomkernreaktor |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEG41351A DE1235452B (de) | 1964-08-19 | 1964-08-19 | Dampfgekuehlter Kernreaktor |
DEG43017A DE1280429B (de) | 1964-08-19 | 1965-03-06 | Dampfgekuehlter Atomkernreaktor |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1280429B true DE1280429B (de) | 1968-10-17 |
Family
ID=25978626
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEG43017A Pending DE1280429B (de) | 1964-08-19 | 1965-03-06 | Dampfgekuehlter Atomkernreaktor |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1280429B (de) |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1828184U (de) * | 1960-02-19 | 1961-03-16 | Siemens Schukkertwerke Ag | Kernreaktor mit zwei je fuer sich unterkritischen teilsystemen. |
US2992982A (en) * | 1957-12-10 | 1961-07-18 | Avery Robert | Coupled fast-thermal power breeder reactor |
US3093563A (en) * | 1953-04-30 | 1963-06-11 | John R Menke | Composite neutronic reactor |
-
1965
- 1965-03-06 DE DEG43017A patent/DE1280429B/de active Pending
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3093563A (en) * | 1953-04-30 | 1963-06-11 | John R Menke | Composite neutronic reactor |
US2992982A (en) * | 1957-12-10 | 1961-07-18 | Avery Robert | Coupled fast-thermal power breeder reactor |
DE1828184U (de) * | 1960-02-19 | 1961-03-16 | Siemens Schukkertwerke Ag | Kernreaktor mit zwei je fuer sich unterkritischen teilsystemen. |
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