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DE1279764B - Schaltungsanordnung fuer eine Koppelanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer eine Koppelanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen

Info

Publication number
DE1279764B
DE1279764B DEST25657A DEST025657A DE1279764B DE 1279764 B DE1279764 B DE 1279764B DE ST25657 A DEST25657 A DE ST25657A DE ST025657 A DEST025657 A DE ST025657A DE 1279764 B DE1279764 B DE 1279764B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
wire
relay
auxiliary
potential
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST25657A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Schlueter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEST25012A priority Critical patent/DE1261557B/de
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEST25657A priority patent/DE1279764B/de
Priority to AT865466A priority patent/AT286371B/de
Priority to US613157A priority patent/US3510600A/en
Priority to CH222467A priority patent/CH454965A/de
Priority to FR95356A priority patent/FR1511871A/fr
Priority to NL6702564A priority patent/NL6702564A/xx
Priority to BE694282D priority patent/BE694282A/xx
Priority to FR114555A priority patent/FR93475E/fr
Priority to BE704988D priority patent/BE704988A/xx
Publication of DE1279764B publication Critical patent/DE1279764B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0008Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages
    • H04Q3/0012Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages in which the relays are arranged in a matrix configuration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES MJTW> PATENTAMT Int. CL:
HOIh
AUSLEGESCHRIFT
H04q
Deutsche Kl.: 21 a3 - 22/10
Nummer: 1279 764
Aktenzeichen: P 12 79 764.7-31 (St 25657)
Anmeldetag: 19. Juli 1966
Auslegetag: 10. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für eine Koppelanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, bei der zur Durchschaltung eines am Kreuzpunkt einer Ausgangszeile und einer Eingangsspalte eines Koppelvielfaches angeordneten Koppelelementes dieser Kreuzpunkt einerseits mittels eines über eine Hilfsader der an die betroffene Ausgangszeile angeschlossenen Zwischenleitung zugeführten Markierpotentials der einen Polarität (+U) und andererseits mittels eines über eine der betroffenen Eingangsspalte zugeordnete Koppelader zugeführten Bezugspotentials (Erde) markierbar ist.
In einer solchen Schaltungsanordnung — wie sie bereits in der deutschen Auslegeschrift 1 261 557 vorgeschlagen wurde — ergeben sich Schwierigkeiten, wenn durch die Markierpotentiale direkt ein Koppelrelais angesteuert wird, das viele Kontakte — z. B. zur vieladrigen Durchschaltung in einem Registerkoppelfeld — zu betätigen hat, da die Ansprechzeit solcher Relais größer ist. Bei einer mehrstufigen Koppelanordnung, in der die Durchschaltung eines Verbindungsweges stufenweise erfolgt, kann dies zu einer beträchtlichen Verlängerung der Belegungszeit des Markierers führen.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil aufzuheben, und dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß in jedem Kreuzpunkt die Wicklung eines Koppelpunkthilfsrelais zwischen die Hilfsader der an die Ausgangszeile angeschlossenen Zwischenleitung und die Koppelader der Eingangsspalte geschaltet ist und daß über einen Arbeitskontakt des Koppelpunkthilfsrelais die Wicklung des Koppelpunktrelais in Reihe mit der Wicklung des Koppelpunkthilfsrelais zwischen die Hilfsader der Zwischenleitung und eine Potentialquelle der anderen Polarität schaltbar ist.
Da das Koppelpunkthilfsrelais nur wenige Kontakte aufzuweisen braucht, kann es schnell ansprechen, und damit ist ein Ansprechstromkreis für das langsamer ansprechende, vielkontaktige Koppekelais geschlossen. Da die Wicklungen der beiden Relais in Reihe liegen, können sie für weitere Steuervorgänge — wie z. B. Halten, Auslösen — als Einheit betrachtet werden, d. h. in der Steuerung der Koppelanordnung braucht keinerlei Änderung vorgenommen zu werden.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß über einen weiteren Arbeitskontakt des Koppelpunkthilfsrelais das über die Hilfsader der an die Ausgangszeile angeschlossenen Zwischenleitung anliegende Markierpotential der einen Polarität an die entsprechende Schaltungsanordnung für eine Koppelanordnung
in Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechvennittlungsanlagen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft,
7000 Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Als Erfinder benannt:
Heinz Schlüter, 7014 Kornwestheim
Hilfsader der an die Eingangsspalte angeschlossenen Zwischenleitung weiterleitbar ist.
Durch die unmittelbare Weiterschaltung des Markierpotentials zur nächsten Koppelstufe — dieses dient dann dort als Zeilenmarkierung — sobald das schnell schaltende Koppelpunkthilfsrelais angesprochen hat, kann der Koppelvorgang in der folgenden Koppelstufe bereits vor sich gehen, bevor das Koppelrelais selbst angesprochen hat. Der gesamte stufenweise vor sich gehende Koppelvorgang ist damit beschleunigt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß nach Ansprechen aller den angesteuerten Kreuzpunkten zugeordneten Koppelpunkthilfsrelais die Markierpotentiale abschaltbar sind und die Hilfsader des betroffenen Ausganges der Koppelanordnung mit Bezugspotential beaufschlagbar ist.
Die Belegungszeit des Markierers kann damit optimal kurz gehalten werden, da dieser bereits vor Durchschaltung aller Koppelrelais freigegeben werden kann. Über die bereits angesprochenen Koppelpunkthilfsrelais bleiben für die Koppelrelais Ansprechstromkreise gebildet, die nach erfolgtem Ansprechen der Koppelrelais als gemeinsame Haltestromkreise für beide Arten von Relais wirken.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das der Wicklung des zugeordneten Koppelpunkthilfsrelais abgewandte Ende der Wicklung eines Koppelrelais gemeinsam mit den entsprechenden Enden der Wicklungen anderer Koppelrelais über ein Meßgerät an das Potential der anderen Polarität geschaltet ist.
Damit ist eine besonders einfache Möglichkeit zur Verkehrsmessung gegeben, ohne daß Störungen durch Einwirken auf die Adern der Sprechwege auftreten können.
809 620/96

Claims (1)

  1. 3 4
    Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines stand legt, wenn die Zwischenleitung belegt ist.
    in der Zeichnung dargestellten Ausführurig'sbeispieles Diese Meßwiderstände werden je Koppelvielfach
    näher erläutert. zusammengefaßt und über ein Meßgerät (Erlang-
    In der Zeichnung ist nur ein Koppelpunkt eines meter) an Minuspotential geschaltet.
    Koppelvielfaches dargestellt. Eine Hilfsader el einer 5 "Bei der Ausbildung der Koppelelemente gemäß an eine Ausgangszeile dieses Koppelvielfaches ange- der Erfindung kann in einfacher Weise die Reiherischlossenen Zwischenleitung führt direkt oder über schaltung der Wicklungen der beiden Relais KP weitere Koppelvielfache zu einem Ausgang A. Eine und gPH als Meßwiderstand dienen, an dem ja nur Koppelader k ist der die Ausgangszeile im gezeigten dann Erdpotential liegt, wenn die Zwischenleitung Koppelpunkt kreuzenden Eingangsspalte des Koppel- io (deren Hilfsader el gezeigt ist) belegt ist. In diesem vielfaches zugeordnet. Fall, und nur dann, ist sie mit Erdpotential beauf-Diese Koppelader k kann mit allen gleichrangigen schlagt. Das Erlangmeter E wird zwischen die Wick-Koppeladern der anderen Koppelvielfache der glei- lung des Koppekelais KP und die Potentialquelle — U chen Koppelstufe vielfachgeschaltet sein, sofern es geschaltet. Die Klemmen der Koppekelaiswicklungen sich um eine regelmäßige Koppelanordnung handelt, 15 bilden also die Meßpunkte und können beliebig in cjej also zwischen zwei Koppelvielfachen jeweils zusammengefaßt werden, z. B. je Koppelvielfach, nur je eine einzige Zwischenleitung vorhanden ist. Die Verkehrsmessung kann damit ohne jeden zuWenn die Koppelader Jc über einen Markierkon- sätzlichen Aufwand durchgeführt werden", da sie takt ml an Erde und die Hilfsader el über einen einfach'durch Messung des Haltestromes geschieht. Koppelkontakt ka an +U geschaltet werden, spricht 20 Der durch das ja kurzzeitig anliegende Markierdas Koppelpunkthilfsrelais KPH in folgendem Strom- p'otential bewkkte Fehler ist" vernachlässigbär klein, kreis an: * Eine Beeinflussung der Ansprech- und Haltestrom-' 1 Tr j ·. τττ,ττ ^i ι t r j kreise"für die Koppelrelais durch die Verkehrs- + U, ko, el, KPH, Gh k, ml, Erde. messung tritt nicht axrf.
    Das Koppelpunkthilfsrelajs KPH weist nur zwei 25 Über' den koppelpunktindividuellen Entkoppel-
    Kontakte auf und spricht mit großer Leistung schnell gleichrichter Gl wkd in bekannter Weise dasHälte-
    än. Trb'er ' seihen ~Ä^Heitskontak*t^;^2'"scl5ießt""es potential auf den Hilfsadern el, et ... von den
    folgenden Ansprechstromkreis für das eigentliche entsprechenden'Hilfsadem anderer Zwischenleitungen
    Koppekelais: * " "" "' ferngehalten. *
    7 ν du w> zru TT 3° 'Die Koppelader k kann auch — statt über den
    +U, ko, el, KFH, kphZ, KF, -U. dargestellten Markierkontakt ml — aus der fol-
    Das Koppelrelais JSP kann z. B. für die Durch- genden Koppelstufe markiert werden, wenn sie mit schaltung in einem Registerkoppelfeld acht Kontakte einer weiteren Hilfsader (Einstellader) der an die aufweisen und hat eine lange Ansprechzeit. AucE zugeordnete Eingangsspalte angeschlossenen Zwischenwenn nun der Markierkontakt ml öffnet," bleibt der 35 leitung verbunden ist. Diese Einstellader wkd dann Ansprechstromkreis für Koppekelais KP erhalten, in der folgenden Koppelstufe an Erde gelegt, wenn und in diesem Ansprechstromkreis hält sich auch mittels eines Wegesuchvorganges— der beliebig vor das Koppelpunkthilfsrelais KPH. ' sich gehen kann — festgelegt wurde, daß "diese
    Mit einem weiteren Arbeitskontakt kphl des Kop^ Zwiscfienleitung für den durchzuschaltenden Verbin-
    pelpunkthilfsrelais KPH wird sofort nach dessen 40 dungsweg zu benutzen ist. "Damit kann ein Koppel-
    Ansprechen, also noch vor" dem Ansprpchen des punkt eines Koppelvielfaches einer Koppelstufe ein-
    Koppelrelais KP, das an der Hilfsader el anliegende fach zeilenmäßig über die Hilfsader c und spalfen-
    Markierpotential der einen Polarität -\-Ü an die mäßig über die. Einstellader von den beiden benach-
    HiIfsader c2 der an die Eingangsspalte angeschlös- bartefr 'Koppelstufen aus markiert werden. Dies ver-
    senen Zwisehenleitung angelegt.' Damit ist in der 45 einfacht den Aufbau des Markierers, indem keine
    folgenden Koppelstufe die Ausgangszeile eines Kop- Informatibnsübermittlung bezüglich der Koordinaten
    pelvielfäches markiert. An dem Tiierdurch und über eines, anzusteuernden Koppelpünktes von Koppelstüfe
    eine in dieser Koppqlstufe vorhandene Koppelader zu Koppelstufe übermittelt zu werden braucht,
    markierten Kreuzpunkt spricht das zugeordnete " ' ' , - v. '
    Koppelpunkthilfsrelais schnell an, schaltet das Mar- 50 Fatentansprucne:
    kierpotential weiter usw. " 1. Schaltungsanordnung für eine Koppelanord-
    Sobald alle Koppelpunkthilfsrelais angesprochen nung in Fernmelde-, insbesondere Ferüspreehver-
    haben, kann der Koppelkontakt fco auch geöffnet mittlungsanlagen, bei der zur Durchschaltung
    werden, wenn dafür gesorgt ist, daß ein Kontakt δ eines am Kreuzpunkt einer Ausgangszeile und
    am Ausgang/i zuvor schließt und Erde als Bezugs- 55 einer Eingangsspalte eines Koppelvielfaches ange-
    pQtential an die in Reihe durchgeschaltete Hilfsader ordneten Koppelelementes dieser Kreuzpunkt
    des Verbindungsweges legt. Die noch nicht ange- einerseits mittels eines über eine Huf sader der an
    sprochenen Koppekelais sprechen im Stromkreis: die betroffene Ausgangszeile angeschlossenen
    τιΑ u t n»r im ro tt Zwischenleitung zugeführten Markierpotentials der
    true, t>, el, KFti, Kphl, KF, -U 6o einen polarität (+ε/) und andererseits mittels
    beziehungsweise eines über eine der betroffenen Eingangsspalte π , , λ 1 1 λ * zugeordnete Koppelader zugeführten Bezugspoten-Erde, b> c1' *Phl> & ■■: ^- tials (Erde) markierbar ist, dadurch gekennan und halten sich im gleichen Stromkreis. zeichnet, daß in jedem Kreuzpunkt die In Fernsprechvermittlungen ist es oft erforderlich, 65 Wicklung eines Koppelpunkthilfsrelais (KPH) Verkehrsmessungen durchzuführen. Dazu wkd im zwischen die Hilfsader (el) der an die Ausgangsallgemeinen ein Belegungskontakt je Zwisehenleitung zeile angeschlossenen Zwisehenleitung und die vorgesehen, der Erdpotential an einen Meßwider- Koppelader (Zc) der Eingangsspalte geschaltet ist
    und daß über einen Arbeitskontakt (kphl) des Koppelpunkthilfsrelais (KPH) die Wicklung des Koppelpunktrelais (KP) in Reihe mit der Wicklung des Koppelpunkthilfsrealis (KPH) zwischen die Hilfsader (el) der Zwischenleitung und eine Potentialquelle der anderen Polarität (— U) schaltbar ist.
    2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über einen weiteren Arbeitskontakt (kphl) des Koppelpunkthilfsrelais (KPH) das über die Hilfsader (el) der an die Ausgangszeile angeschlossenen Zwischenleitung anliegende Markierpotential der einen Polarität (+U) an die entsprechende Hilfsader (c2) der an die Eingangsspalte angeschlossenen Zwischenleitung weiterleitbar ist.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Ansprechen aller den angesteuerten Kreuzpunkten zugeordneten Koppelpunkthilfsrelais (KPH) die Markierpotentiale (+U über ko, Erde über ml) abschaltbar sind und die Hilfsader (el) des betroffenen Ausganges (A) der Koppelanordnung mit Bezugspotential beaufschlagbar ist (Erde über b).
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch I5 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das der Wicklung des zugeordneten Koppelpunkthilfsrelais (KPH) abgewandte Ende der Wicklung eines Koppelrelais (KP) gemeinsam mit den entsprechenden Enden der Wicklungen anderer Koppelrelais über ein Meßgerät (E) an das Potential der anderen Polarität (— U) geschaltet ist.
    5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelader (k) über eine Einstellader der an die zugeordnete Eingangsspalte angeschlossenen Zwischenleitung mit Bezugspotential (Erde) beaufschlagbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 620/96 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEST25657A 1966-02-19 1966-07-19 Schaltungsanordnung fuer eine Koppelanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen Pending DE1279764B (de)

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BE694282D BE694282A (de) 1966-02-19 1967-02-20
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1186515B (de) * 1963-07-24 1965-02-04 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung zur Steuerung von Koppelanordnungen in Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechwaehlanlagen
DE1187681B (de) * 1963-08-03 1965-02-25 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung fuer Koppelanordnungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechwaehlanlagen

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