DE1278308B - Spulmaschine - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WflTWim PATENTAMT
InL α.:
B 65 h
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 76d-ll
P 12 78 308.3-26 (R 31286)
14. Oktober 1961
19. September 1968
Spulmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spulmaschine mit einer die Spinnkopse von der Spinnmaschine
unmittelbar zuführenden und einer die ausgeworfenen Hülsen zur Spinnmaschine zurückführenden
Transportvorrichtung.
Bereits in der deutschen Patentschrift 543 410 ist eine Einrichtung beschrieben worden, bei der die
Spinnkopse von der Spinnmaschine unmittelbar der Spulmaschine zum Umspulvorgang zugeführt wurden,
um eine Arbeitserleichterung zu erzielen. Zur weiteren Automatisierung ist sodann vorgeschlagen worden,
auch eine Transportvorrichtung vorzusehen, um die von der Spulmaschine ausgeworfenen Hülsen zur
Spinnmaschine zurückzuführen, so daß die Hülsen praktisch im Kreislauf geführt werden, so daß weder
unterschiedliche Hülsen der Spinnmaschine noch Spulen unterschiedlichen Garnes der Spulmaschine
zugeführt werden konnten. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese als Spinn-Spul-Maschine
bezeichnete Maschinenkombination weiter zu ver- so vollkommnen, um einen Eingriff von Hand nicht nur
beim Spinn- oder Spulvorgang, sondern auch auf dem Transportweg möglichst vollständig auszuschalten.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß in an sich bekannter Weise in der die ausgeworfenen
Hülsen zur Spinnmaschine zurückführenden Transportvorrichtung eine Sortiereinrichtung zur Auswahl
bewickelter Hülsen mit einer Wicklung vorbestimmter Mindestgröße angeordnet ist und daß eine die
ausgewählten Hülsen über eine an sich bekannte Vorrichtung zum Bereitlegen des Fadenanfanges selbsttätig
zur Spulmaschine zurückführende weitere Transportvorrichtung vorgesehen ist und daß in der die
restlichen Hülsen mit oder ohne verbliebenem Wicklungsrest zur Spinnmaschine führenden Transportvorrichtung
eine an sich bekannte Vorrichtung zum Entfernen des Wicklungsrestes angeordnet ist.
Durch die erfindungsgemäße Kombination wird einerseits erreicht, daß der Spinnmaschine nur solche
Hülsen zugeführt werden, die keine Wicklungsreste mehr aufweisen. Andererseits wird aber vermieden,
daß auf den von der Spulmaschine ausgeworfenen Hülsen eventuell noch vorhandene Wicklungsreste
unter allen Umständen immer entfernt werden und damit als Abfall betrachtet werden müssen. Es wird
vielmehr eine Auswahl getroffen zwischen denjenigen Hülsen, deren Wicklungsrest eine Weiterverarbeitung
nicht mehr lohnend erscheinen läßt, und denjenigen Hülsen, bei denen der Wicklungsrest eine hinreichende
Größe aufweist, so daß es sich lohnt, diese so Garnmenge noch abzuspulen. Um dieses Abspulen in
einer automatischen Spulmaschine zu ermöglichen, Anmelder:
Dr.-Ing. Walter Reiners,
4050 Mönchengladbach,
Peter-Nonnenmühlen-Allee 54
4050 Mönchengladbach,
Peter-Nonnenmühlen-Allee 54
Als Erfinder benannt:
Stefan Fürst, 4050 Mönchengladbach
werden diese ausgewählten Hülsen mit einer Wicklung vorbestimmter Mindestgröße aussortiert und
über eine an sich bekannte Vorrichtung zum Bereitlegen des Fadenanfanges selbsttätig zur Spulmaschine
zurückgeführt. Es wird infolgedessen durch die erfindungsgemäße Kombination eine Spinn-Spul-Maschine
geschaffen, die nicht nur jeden Eingriff von Hand erübrigt, sondern darüber hinaus auch die
Wirtschaftlichkeit des Textilbetriebes dadurch erhöht, daß nur ungenügend abgespulte Spinnkopse
unmittelbar der Spulmaschine erneut zugeführt werden.
An Hand der Figuren sei die Erfindung näher erläutert.
F i g. 1 zeigt schematisch die Kombination einer Spinnmaschine 1 mit einer Spulmaschine 2 sowie
Sortiereinrichtungen 3 und 4 mit der Vorrichtung 5 zum Bereitlegen des Fadenanfanges der zur Spulmaschine
2 zurückgeförderten, gefüllten Hülsen und der Reinigungsvorrichtung 6 zur Entfernung der
Wickelreste von den Hülsen.
Die an der Spinnmaschine 1 hergestellten Spinnkopse werden mittels des Förderbandes 7, welches
um die Umlenkrollen 7 α und Ib geführt ist, zur
Spulmaschine 2 transportiert und dort an leere Spulstellen abgegeben. Die von der Spulmaschine 2 ausgeworfenen
Leerhülsen werden über die Abführbahn 9,9 a dem Transportband 10 zugeführt, welches die
Leerhülsen wiederum der Spinnmaschine 1 zufuhrt. In der Abführbahn 9 der von der Spulmaschine 2 zur
Spinnmaschine 1 zurückgeförderten Hülsen sind gemäß dem Ausführungsbeispiel zwei Sortiereinrichtungen
angeordnet. Die erste Sortiereinrichtung 3 wählt die noch umspulbaren Ablaufspulen aus, d. h.
also diejenigen Hülsen, die mit einer Wicklung vorbestimmter Mindestgröße versehen sind. Diese umspulbaren
Ablaufspulen gelangen in eine Vorrichtung 5 zum Vorbereiten der Ablaufspulen für den
Abspulvorgang, wobei der Fadenanfang der Ablauf-
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3 4
spulen bereitgelegt und gegebenenfalls eine Reserve- wieder aufgewickelt werden kann. Nach diesem Vorwicklung
an der Spulenspitze gebildet wird. Über das gang wird der Magnet 308 erregt, der das Halteorgan
Transportband 8 werden diese Ablaufspulen erneut 307 zurückzieht, so daß die nunmehr mit Spitzendem
Förderband 7 zugeleitet, welches diese Spulen reserve versehene Spule 2 d' auf das Transportband 8
zur Spulmaschine 2 führt. 5 fallen kann, welches diese Spule erneut dem Förder-
Die in der Abführbahn 9 verbliebenen Hülsen ge- band 7 zuführt.
langen nunmehr in eine Sortiereinrichtung 4, welche Der Transport der Ablaufspulen von der Sortier-
diejenigen Hülsen, die ohne Wicklungsrest sind, pas- einrichtung 3 zur Spulmaschine 2 geht auf folgende
sieren läßt, während die Hülsen mit Wicklungsrest Weise vor sich: Nachdem der Magnet 308 das Halteeiner
Vorrichtung 6 zugeführt werden, in der dieser io organ 307 zurückgezogen hat, gleitet die Spule 2 d'
Wicklungsrest entfernt wird. Die in der Vorrichtung 6 weiterhin durch den Schacht 306 a, bis sie gegen das
gereinigten Hülsen werden dann ebenfalls über die Transportband 8 stößt. Die Spule wird nunmehr von
Abführbahn 9, 9« und das Transportband 10 der dem mit Rippen 8 α versehenen Transportband 8
Spinnmaschine 1 zugeführt. hochtransportiert, bis die Spulenspitze gegen die
Die F i g. 2 zeigt Einzelheiten der in F i g. 1 sehe- 15 Wand 81 stößt. Sobald diejenige Rippe 8 a, welche
matisch angedeuteten Gesamtzusammenstellung, und die Spule hochtransportiert hat, um die obere Um-
zwar im Aufriß, während die F i g. 3 einen Grundriß lenkrolle 82 gelaufen ist, wird die Spule freigegeben
der F i g. 2 darstellt. Man erkennt in den F i g. 2 und gleitet mit dem Spulenfuß zuerst nach unten
und 3 die Spulmaschine 2 mit den Spulstellen 2 a, 2 b durch den Kanal 83, so daß sie sich vor das Förder-
usw. Den einzelnen Spulstellen werden die Ablauf- 20 band 7 legt und in die nächste freie Mulde 7 c dieses
spulen 21 in an sich bekannter Weise über das For- Förderbandes einfallen kann.
derband7 von der nicht dargestellten Spinnmaschine Die Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch den
zugeführt. Die von der Spulmaschine2 ausgeworfe- Schacht 306 längs der LinieIV-IV der Fig. 3. Man
nen Leerhülsen der Ablaufspulen 21 gelangen auf die erkennt die Abführbahn 9 mit der Hülse 2 d, welche
Abführbahn 9, welche die ohne Wicklung versehenen 25 von dem Hebelarm 305 in den Schacht 306 gestoßen
Leerhülsen über eine weitere Abführbahn 9 α an das wird. Innerhalb dieses Schachtes wird die Hülse von
Transportband 10 abgibt, welches die Leerhülsen zur dem Halteorgan 307 so lange gehalten, bis die Spit-
nicht dargestellten Spinnmaschine zurückbefördert. zenreserve gebildet ist. Sodann gleitet die Hülse durch
In der Abführbahn 9 der von der Spulmaschine 2 den Schacht 306 β zu dem Transportband 8,
zur Spinnmaschine zurückgeförderten Hülsen ist zu- 30 Die nicht von der Sortiereinrichtung 3 ausgewornächst eine Sortiereinrichtung 3 zur Auswahl solcher fenen Hülsen gelangen zu der Sortiereinrichtung 4. In bewickelter Hülsen angeordnet, die eine Wicklung dieser Sortiereinrichtung werden die Hülsen 2 β ausvorbestimmter Mindestgröße aufweisen, d. h. die er- geworfen, welche mit einem nicht mehr abspulbaren neut an der Spulmaschine abgespult werden können, Wicklungsrest versehen sind. Zur Abtastung dieses Die Wicklungsgröße wird dabei mittels eines Tasters 35 Wicklungsrestes ist im dargestellten Ausführungs-301 ermittelt. Wenn noch ein abspulbarer Wicklungs- beispiel ein lichtelektrischer Taster, eine sogenannte rest auf der Hülse vorhanden ist — wie im dargestell- Fotozellensteuerung, vorgesehen. Der von der Lichtten Ausführungsbeispiel — wird der Taster 301 an- quelle 401 (Fig. 2) gelieferte Lichtstrahl beeinflußt gehoben und schließt das Kontaktpaar 302. Die Kon- je nachdem, ob auf der Hülse 2 e ein Wicklungsrest takte 302 schließen zunächst den Stromkreis von 40 vorhanden ist oder nicht, mehr oder weniger die einer Stromquelle 303 zu einem Magnet 304, welcher Fotozelle 402. Diese Fotozelle 402 steuert eine Schaltüber den Hebelarm 305 die Hülsen 2 d mit der um- vorrichtung 403, die den Stromkreis von der Stromspulbaren Wicklung von der Abführbahn 9 seitlich quelle 404 zu dem Magnet 405 schließt. Sobald herunterstößt. Diese Hülse 2 d fällt in einen Schacht dieser Magnet 405 erregt wird, also wenn eine Hülse 306, wo sie von einem Halteorgan 307 festgehalten 45 2 e mit Wicklungsrest vorhanden ist, wird der Auswird. Dieses Halteorgan 307 ist mit dem Anker eines werfer 406 betätigt, welcher die mit Wicklungsrest Magnets 308 verbunden. Während sich die bewickelte versehene Hülse 2 e in den Schacht 407 stößt. InnerHülse in dem Schacht 306 befindet, wirkt auf sie in halb dieses Schachtes 407 wird die Hülse von einer an sich bekannter Weise eine von einem Motor 309 in Haltevorrichtung 408 am weiteren Herabfallen geUmdrehung versetzte Scheibe 310, durch die auch die 50 hindert. Diese Haltevorrichtung 408 ist mit dem Spule 2 d' in Umdrehungen versetzt wird. Während Anker eines Magnets 409 verbunden,
dieser Drehungen wirkt auf die Spule die Saugdüse Gleichzeitig mit der Erregung des Magnets 405 210, welche den Anfangsfaden von der Wicklung wird an die Stromquelle 404 auch das Zeitschaltwerk absaugt und ihn kurz darauf wieder nach Umkehrung 411 angeschlossen, welches den Motor 410 einschalder Drehrichtung des Motors 309 und damit der 55 tet, der über die Reibscheibe 410 α die Hülse 2 e' in Spule 2 J' an der Spulenspitze aufwickelt. Diese ge- Umdrehungen versetzt. Mit der Abführbahn 9 wird samte Vorrichtung wird ebenfalls durch das Kontakt- von der Umlenkachse 91 über das Rädergetriebe 92 paar 302 ausgelöst, welches einen Kommandostrom- eine Bürste 93 in Rotation versetzt, welche den Wickkreis von der Stromquelle 303 zu dem Zeitschaltwerk lungsrest von der Hülse 2 e' in bekannter Weise ent-311 geschlossen hat. Dieses Zeitschaltwerk 311 be- 60 fernt. Entsprechend der an dem Zeitschaltwerk 411 tätigt die Stromkreise für den Magnet 308 und den eingestellten Zeit wird sodann der Magnet 409 erregt, Motor 309, die in Abhängigkeit von dem Zeitschalt- der die Haltevorrichtung 408 zurückzieht, so daß die werk 311 an die Stromquelle 312 angeschlossen wer- von dem Wicklungsrest befreite Leerhülse 2 e' durch den. Dabei ist dieses Zeitschaltwerk so ausgelegt, daß den Schacht 407 α auf die Abführbahn 9 α gleiten der Motor 309 zunächst kurzzeitig in der einen Rieh- 65 kann, von der sie gemeinsam mit denjenigen Leertung und sodann kurzzeitig in der anderen Richtung hülsen, die von vornherein ohne Wicklungsrest waren umläuft, damit zunächst der Faden von dem Spul- und somit von der Sortiereinrichtung 4 nicht auskörper abgesaugt und sodann an der Spulenspitze sortiert wurden, dem Transportband 10 zugeführt
zur Spinnmaschine zurückgeförderten Hülsen ist zu- 30 Die nicht von der Sortiereinrichtung 3 ausgewornächst eine Sortiereinrichtung 3 zur Auswahl solcher fenen Hülsen gelangen zu der Sortiereinrichtung 4. In bewickelter Hülsen angeordnet, die eine Wicklung dieser Sortiereinrichtung werden die Hülsen 2 β ausvorbestimmter Mindestgröße aufweisen, d. h. die er- geworfen, welche mit einem nicht mehr abspulbaren neut an der Spulmaschine abgespult werden können, Wicklungsrest versehen sind. Zur Abtastung dieses Die Wicklungsgröße wird dabei mittels eines Tasters 35 Wicklungsrestes ist im dargestellten Ausführungs-301 ermittelt. Wenn noch ein abspulbarer Wicklungs- beispiel ein lichtelektrischer Taster, eine sogenannte rest auf der Hülse vorhanden ist — wie im dargestell- Fotozellensteuerung, vorgesehen. Der von der Lichtten Ausführungsbeispiel — wird der Taster 301 an- quelle 401 (Fig. 2) gelieferte Lichtstrahl beeinflußt gehoben und schließt das Kontaktpaar 302. Die Kon- je nachdem, ob auf der Hülse 2 e ein Wicklungsrest takte 302 schließen zunächst den Stromkreis von 40 vorhanden ist oder nicht, mehr oder weniger die einer Stromquelle 303 zu einem Magnet 304, welcher Fotozelle 402. Diese Fotozelle 402 steuert eine Schaltüber den Hebelarm 305 die Hülsen 2 d mit der um- vorrichtung 403, die den Stromkreis von der Stromspulbaren Wicklung von der Abführbahn 9 seitlich quelle 404 zu dem Magnet 405 schließt. Sobald herunterstößt. Diese Hülse 2 d fällt in einen Schacht dieser Magnet 405 erregt wird, also wenn eine Hülse 306, wo sie von einem Halteorgan 307 festgehalten 45 2 e mit Wicklungsrest vorhanden ist, wird der Auswird. Dieses Halteorgan 307 ist mit dem Anker eines werfer 406 betätigt, welcher die mit Wicklungsrest Magnets 308 verbunden. Während sich die bewickelte versehene Hülse 2 e in den Schacht 407 stößt. InnerHülse in dem Schacht 306 befindet, wirkt auf sie in halb dieses Schachtes 407 wird die Hülse von einer an sich bekannter Weise eine von einem Motor 309 in Haltevorrichtung 408 am weiteren Herabfallen geUmdrehung versetzte Scheibe 310, durch die auch die 50 hindert. Diese Haltevorrichtung 408 ist mit dem Spule 2 d' in Umdrehungen versetzt wird. Während Anker eines Magnets 409 verbunden,
dieser Drehungen wirkt auf die Spule die Saugdüse Gleichzeitig mit der Erregung des Magnets 405 210, welche den Anfangsfaden von der Wicklung wird an die Stromquelle 404 auch das Zeitschaltwerk absaugt und ihn kurz darauf wieder nach Umkehrung 411 angeschlossen, welches den Motor 410 einschalder Drehrichtung des Motors 309 und damit der 55 tet, der über die Reibscheibe 410 α die Hülse 2 e' in Spule 2 J' an der Spulenspitze aufwickelt. Diese ge- Umdrehungen versetzt. Mit der Abführbahn 9 wird samte Vorrichtung wird ebenfalls durch das Kontakt- von der Umlenkachse 91 über das Rädergetriebe 92 paar 302 ausgelöst, welches einen Kommandostrom- eine Bürste 93 in Rotation versetzt, welche den Wickkreis von der Stromquelle 303 zu dem Zeitschaltwerk lungsrest von der Hülse 2 e' in bekannter Weise ent-311 geschlossen hat. Dieses Zeitschaltwerk 311 be- 60 fernt. Entsprechend der an dem Zeitschaltwerk 411 tätigt die Stromkreise für den Magnet 308 und den eingestellten Zeit wird sodann der Magnet 409 erregt, Motor 309, die in Abhängigkeit von dem Zeitschalt- der die Haltevorrichtung 408 zurückzieht, so daß die werk 311 an die Stromquelle 312 angeschlossen wer- von dem Wicklungsrest befreite Leerhülse 2 e' durch den. Dabei ist dieses Zeitschaltwerk so ausgelegt, daß den Schacht 407 α auf die Abführbahn 9 α gleiten der Motor 309 zunächst kurzzeitig in der einen Rieh- 65 kann, von der sie gemeinsam mit denjenigen Leertung und sodann kurzzeitig in der anderen Richtung hülsen, die von vornherein ohne Wicklungsrest waren umläuft, damit zunächst der Faden von dem Spul- und somit von der Sortiereinrichtung 4 nicht auskörper abgesaugt und sodann an der Spulenspitze sortiert wurden, dem Transportband 10 zugeführt
werden, das die Leerhülsen der Spinnmaschine 1 zuliefert.
Einen Querschnitt durch den Schacht 407 längs der Linie V-V zeigt die F i g. 5. Man erkennt auch
hier die Abführbahn 9, auf der die Hülse 2 e zugeführt wird. Weiterhin sieht man den Auswerfer 406,
der die mit einem Wicklungsrest versehene Hülse 2 e in den Schacht 407 stößt, in welchem sie von der
Haltevorrichtung 408 so lange festgehalten wird, bis der Wicklungsrest entfernt ist. Sodann gelangt die
Leerhülse durch den Schacht 407 α auf die Abführbahn 9 α.
Claims (1)
- Patentanspruch:15Spulmaschine mit einer die Spinnkopse von der Spinnmaschine unmittelbar zuführenden und einer die ausgeworfenen Hülsen zur Spinnmaschine zurückführenden Transportvorrichtung, dadurchgekennzeichnet, daß in an sich ao bekannter Weise in der die ausgeworfenen Hülsen (2 d, 2 e) zur Spinnmaschine (1) zurückführenden Transportvorrichtung (9, 9 a) eine Sortiereinrichtung (3) zur Auswahl bewickelter Hülsen (2 d) mit einer Wicklung vorbestimmter Mindestgröße angeordnet ist und daß eine die ausgewählten Hülsen (2 d') über eine an sich bekannte Vorrichtung zum Bereitlegen des Fadenanfanges (210, 310) selbsttätig zur Spulmaschine (2) zurückführende weitere Transportvorrichtung (8, 83) vorgesehen ist und daß in der die restlichen Hülsen (2 e) mit oder ohne verbliebenem Wicklungsrest zur Spinnmaschine (1) führenden Transportvorrichtung (9,9 d) eine an sich bekannte Vorrichtung zum Entfernen des Wicklungsrestes (410 a, 93) angeordnet ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1105 777, 681 096, 410.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen809 617/332 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
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Family Applications (1)
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