DE1274894B - Gaskissenfahrzeug - Google Patents
GaskissenfahrzeugInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES Ä*fl5äS PATENTAMT
Int. Cl.:
B60v
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 62 b-60
Nummer: 1274 894
Aktenzeichen: P 12 74 894.6-22 (H 52984)
Anmeldetag: 16. Juni 1964
Auslegetag: 8. August 1968
Die Erfindung betrifft ein Gaskissenfahrzeug, bei dem das oder die das Fahrzeug auf der Verkehrsfläche
abstützenden Gaskissen am seitlichen Umfang wenigstens teilweise durch von dem Fahrzeugrumpf
herabhängende flexible Wandungsteile begrenzt sind, die in im wesentlichen vertikaler Richtung gegenüber
dem Fahrzeugrumpf bewegbar sind.
Beim Betrieb eines solchen Fahrzeuges nimmt dieses im allgemeinen eine gewünschte Sollage gegenüber
der Verkehrsfläche ein. Diese Sollage berücksichtigt die Neigung des Fahrzeuges zu der Verkehrsfläche
sowohl in der Richtung von vorn nach hinten als auch in der Querrichtung sowie den gewünschten
Abstand zwischen der Bodenfläche des Fahrzeugrumpfes und der Verkehrsfläche. Beim Betrieb kann
das Fahrzeug von dieser Sollage entweder infolge von Stampf-, Schlinger- oder Pendelbewegungen
und/oder infolge von Änderungen in der Flächengestaltung der Verkehrsfläche abweichen.
Fahrzeuge dieser Art mit das oder die Gaskissen ao begrenzenden Wandungsteilen, die in im wesentlichen
vertikaler Richtung gegenüber dem Fahrzeugrumpf bewegt werden können, sind an sich bekannt. Bei diesen
bekannten Fahrzeugen sind die flexiblen Wandungsteile derart angeordnet und ausgebildet, daß
sie bei Unebenheiten in der Verkehrsfläche, ζ. Β. bei Begegnung mit Hindernissen, ausweichen
können.
Demgegenüber besteht die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe darin, ein Gaskissenfahrzeug mit
flexiblen Wandungsteilen zur Gaskissenumgrenzung derart vertikal beweglich auszubilden, daß bei ihrer
vertikalen Bewegung Kräfte ausgeübt werden, die als Korrekturkräfte zur Aufrechterhaltung der Sollage
des Fahrzeuges gegenüber der Verkehrsfläche, gegebenenfalls aber auch ausgenutzt werden können,
um die Sollage des Fahrzeuges zu ändern.
Demgemäß besteht die Erfindung bei einem Gaskissenfahrzeug der eingangs angegebenen Art darin,
daß jedes flexible Wandungsteil einen das Wandungsteil teilweise oder ganz ausfüllenden aufblasbaren
Hohlraum aufweist, der derart ausgebildet ist, daß der Aufblasedruck im Hohlraum durch Verformung
des Hohlraumes eine Kraft auf das Wandungsteil in Richtung auf den überschwebten Boden ausübt und
das Wandungsteil je nach Aufblasedruck gegen den Boden entgegen einer nach oben gerichteten Kraft bewegt,
bis das Kräftegleichgewicht erreicht ist, und daß zur Erzeugung der nach oben gerichteten Kraft an
dem Wandungsteil angreifende einziehbare Zugorgane vorgesehen sind und/oder die Hohlraumwände
elastisch ausgebildet sind, so daß die bei elastischer Gaskissenfahrzeug
Anmelder:
Hovercraft Development Limited, London
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Paap, Dipl.-Ing. H. Mitscherlich
und Dipl.-Ing. K. Gunschmann, Patentanwälte,
8000 München 22, Steinsdorfstr. 10
und Dipl.-Ing. K. Gunschmann, Patentanwälte,
8000 München 22, Steinsdorfstr. 10
Als Erfinder benannt:
Christopher Sydney Cockerell,
Bassett, Southampton, Hampshire
(Großbritannien)
Christopher Sydney Cockerell,
Bassett, Southampton, Hampshire
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. Juni 1963 (24 819)
Verformung entstehende nach oben gerichtete Kraft zur Wirkung gelangt.
Die den aufblasbaren Hohlraum enthaltenden flexiblen Wandungsteile können hierbei jeweils aus
von Hohlräumen ganz ausgefüllten, in an sich bekannter Weise dicht nebeneinander angeordneten, zur
Vertikalen nach hinten innen geneigten Einzelgliedern bestehen.
Weiterhin kann die Ausbildung derart sein, daß die flexiblen Wandungsteile jeweils durch eine den aufblasbaren
Hohlraum enthaltende obere Wandstufe in Form eines aufblasbaren Hohlkörpers und eine an
diesem angebrachte untere Wandstufe aus einer Reihe von einzelnen kanalförmigen Wandgliedern aus flexiblem
Werkstoff gebildet sind.
In beiden Fällen können an den flexiblen Wandungsteilen Öffnungen oder Kanäle zum Auslassen
von Druckgas zur Bildung von mindestens einem Strömungsmittelvorhang befestigt sein.
Bei einem gemäß der Erfindung ausgebildeten Fahrzeug können die flexiblen Wandungsteile zur Erzeugung
der gewünschten Kräfte mit der Verkehrsfläche in Berührung gebracht oder, wenn sie bereits
in Berührung mit der Verkehrsfläche sind, jeweils so bewegt werden, daß diese Berührung erhöht wird.
Wenn unterhalb der Wandungsteile ein oder mehrere Strömungsmittelvorhänge gebildet werden, so kann
das jeweilige flexible Wandungsteil so bewegt werden,
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daß die durch den Vorhang zu überbrückende Höhe geändert und damit der Kissendruck geändert wird.
Bei sogenannten Vollkammerfahrzeugen kann das jeweilige flexible Wandungsteil so bewegt werden, daß
der Abstand zwischen dem unteren Ende des Wandungsteiles und der Verkehrsfläche geändert wird,
um den Kissendruck zu ändern.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand der in der Zeichnung als Beispiele dargestellten Ausführungsformen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht eines Fahrzeuges nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Unteransicht des Fahrzeuges nach Fig. 1,
F i g. 3 eine der F i g. 1 entsprechende Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform des Fahrzeuges,
Fig. 4 eine Unteransicht des Fahrzeuges nach
Fig. 3,
F i g. 5 eine abgeänderte Ausführungsform des beweglichen Wandungsteiles nach F i g. 3 und 4 in der
Ansicht von unten,
F i g. 6 eine weitere Abänderung des beweglichen Wandungsteiles nach Fig. 3 und 4, ebenfalls in
Unteransicht,
F i g. 7 einen schematischen Querschnitt durch den unteren Teil einer weiteren Ausführungsform des
Fahrzeuges.
Das in F i g. 1 und 2 dargestellte Gaskissenfahrzeug
ist als sogenanntes Vollkammerfahrzeug ausgebildet, bei dem das im allgemeinen aus Druckluft bestehende
Druckgas dem Raum, in dem das Gaskissen gebildet wird, aus einer im Bereich des Fahrzeugbodens angeordneten
»Vollkammer« zugeführt wird und der Kissenraum bzw. das Gaskissen an seinem seitlichen
Umfang durch vom Fahrzeugrumpf nach unten reichende flexible Wandungsteile begrenzt ist. Bei dieser
Ausführungsform sind die flexiblen Wandungsteile an den Seiten des Vollkammerfahrzeuges und am vorderen
Ende desselben durch eine Vielzahl von flexiblen Einzelgliedern 2 gebildet, die aufblasbar jeweils
ganz von einem aufblasbaren Hohlraum 2 a ausgefüllt sind und von dem Umfang der Bodenfläche
des Fahrzeuges herabhängen. Am hinteren Ende des Fahrzeuges ist ein weiteres aufblasbares Wandungsteil
3 quer zum Fahrzeug angeordnet, das die Um-Schließung des Kissenraumes 1 vervollständigt.
Die flexiblen Einzelglieder 2 werden über Kanäle 4 aufgeblasen, die sich an den Seiten des Fahrzeuges
entlang erstrecken. Die Kanäle 4 sind in voneinander getrennte Abschnitte unterteilt und werden ihrerseits
aus der Vollkammer 5, die sich über den gesamten Fahrzeugboden erstreckt, gespeist. Der Vollkammer 5
wird Druckluft durch nicht dargestellte Kompressoren zugeführt, die mit Lufteinlässen 6 versehen sind. Die
Zuführung der Druckluft zu den verschiedenen Abschnitten der Kanäle 4 wird durch Ventile 7 gesteuert.
Von der Vollkammer 5 wird ferner Druckluft in den Kissenraum 1 über öffnungen 8 zugeführt, die in dem
Boden des Fahrzeuges angeordnet sind. Die Öffnungen 8 haben eine solche Größe, daß sie einen zur
Aufrechterhaltung des gewünschten Kissendruckes genügenden Luftzustrom in den Kissenraum ermöglichen.
Die Druckluft in der Vollkammer 5 hat im allgemeinen einen Druck, der etwas über dem Kissendruck
liegt. Der Druck in den verschiedenen Abschnitten der Kanäle 4, die den Aufblasedruck für die
Hohlräume 2 α der Einzelglieder 2 liefern, kann etwa die gleiche Höhe wie in der Vollkammer haben, kann
aber über die Ventile 7 durch Ablassen von Luft aus den Kanalabschnitten, z. B. in die Atmosphäre, herabgesetzt
und durch Zuführen von Druckluft aus der Vollkammer wieder erhöht werden.
Die unteren Enden der Einzelglieder 2 sind beim Betrieb des Fahrzeuges im allgemeinen mit der Verkehrsfläche
in loser Berührung, es können aber an den verschiedenen Stellen auch kleine Spalte zwischen
den Einzelgliedern und der Verkehrsfläche bestehen. Die Einzelglieder 2 bzw. ihre aufblasbaren Hohlräume
2 α sind derart ausgebildet, daß der Aufblasedruck in dem jeweiligen Hohlraum durch Verformen des
Hohlraumes eine Kraft auf das Einzelglied in Richtung auf die Verkehrsfläche ausübt und das Einzelglied
je nach Aufblasedruck entgegen einer nach oben gerichteten Kraft gegen die Verkehrsfläche bewegt
wird, bis das Kräftegleichgewicht erreicht ist. Zum Beispiel können die gegenüberliegenden Wandungen
jedes Hohlraumes 2 α aus flexiblen Werkstoffen mit verschiedener Dehnbarkeit bestehen. Die Ausbildung
der Einzelglieder 2 bzw. ihrer Hohlräume 2 α kann ferner so sein, daß diese anfänglich gekrümmt sind
und durch Erhöhung des Aufblasedruckes in eine Strecklage gelangen, oder umgekehrt. Auch können
die Einzelglieder 2 so ausgebildet sein, daß sich ihre Neigung mit einer Änderung des Aufblasedruckes
ändert. Damit sind die Hohlraumwände der flexiblen Einzelglieder elastisch ausgebildet, so daß eine bei
elastischer Verformung entstehende nach oben gerichtete Kraft zur Wirkung gelangt.
Bei dieser Ausbildung der Wandungsteile können unerwünschte Bewegungen und/oder Beschleunigungen
des Fahrzeuges, wenn dieses pendelt, stampft und rollt, durch Änderung des Aufblasedruckes in den
Einzelgliedern 2 ausgeglichen werden. Hierzu kann, was jedoch nicht zur Erfindung gehört, am Fahrzeug
eine üblicherweise benutzte Vorrichtung 10 zum Anzeigen von Stampf- und Schlingerbewegungen angeordnet
sein, die eine Steuervorrichtung 11 zum Einstellen der Ventile 7 betätigt. Die Steuervorrichtung
kann dabei so eingestellt sein, daß der über die Ventile 7 gelieferte Aufblasedruck genügt, um die Einzelglieder
2 in einer Mittel- bzw. Zwischenstellung oder -neigung zu halten. Wenn das Fahrzeug dann schlingert
und sich dabei auf eine Seite neigt, so daß der Abstand zwischen dem Fahrzeugrumpf und der Verkehrsfläche
an dieser Stelle verringert wird, so zeigt die Vorrichtung 10 dieses Schlingern an und betätigt
die Steuervorrichtung 11, die seinerseits die Ventile 7 so verstellt, daß der Aufblasedruck in den Einzelgliedern
2 auf derjenigen Seite des Fahrzeuges, auf der es nach unten geneigt ist, erhöht wird. Dabei kann
zugleich der Aufblasedruck in den Einzelgliedern 2 auf der gegenüberliegenden Seite des Fahrzeuges verringert
werden, um eine zwischen diesen Einzelgliedern und der Verkehrsfläche etwa bestehende Berührung
aufzuheben, indem die Einzelglieder unter dem Einfluß der nach oben gerichteten Kraft über
ihre Mittelstellung hinaus noch etwas angehoben werden. Die Erhöhung des Aufblasedruckes führt dagegen
eine senkrechtere Stellung der Einzelglieder herbei, wobei zunächst etwaige Zwischenräume zwischen
ihnen und der Verkehrsfläche verkleinert und die Einzelglieder mit ihren unteren Enden auf die
Verkehrsfläche gedrückt werden, so daß eine Kraft auf das Fahrzeug ausgeübt wird, die eine Korrekturkraft
gegen die Schlingerbewegung bildet. Stampf-
bewegungen kann in ähnlicher Weise durch Änderung des Aufblasedruckes in dem oder den Wandungsteilen 3 am hinteren Fahrzeugende und in den Einzelgliedern
2 am vorderen Ende des Fahrzeuges begegnet werden. Desgleichen können kombinierte Stampf-
und Schlingerbewegungen sowie Pendelbewegungen in dieser Weise korrigiert werden.
Die Änderung des Aufblasedruckes kann an denjenigen Stellen des Fahrzeuges herbeigeführt werden,
an denen sie die beste Wirkung ergibt. So sind z.B. bei Schlingerbewegungen die an den Seiten des Fahrzeuges
angeordneten flexiblen Einzelglieder und für Stampfbewegungen die an den Fahrzeugenden angebrachten
Wandungsteile am besten geeignet. Bei einem Fahrzeug mit mehr rechteckigem Grundriß
kann die Anordnung derart sein, daß der Aufblasedruck jeweils nur in den Wandungsteilen an jeder
Ecke entsprechend geändert wird, da an diesen Stellen die Größtwirkung sowohl beim Stampfen als auch
beim Schlingern auftritt. Durch gleichzeitige Ände-· rung des Aufblasedruckes in den Wandungsteilen an
jeder Ecke können ferner Pendelbewegungen korrigiert und/oder gesteuert werden. Die Einzelglieder 2
zwischen diesen Stellen können dabei in zunehmendem Maß nach unten wenigstens in einem solchen
Ausmaß abgelenkt bzw. verformt werden, daß die Bildung von Spalten unter ihnen vermieden wird, wobei
aber die Verformung nicht so groß sein soll, daß auf das Fahrzeug wirksame Kräfte ausgeübt werden. Zum
Steuern oder zur Korrektur von Änderungen beim Pendeln werden die Änderungen des Aufblasedruckes
gleichzeitig an allen Stellen herbeigeführt.
Bei Fahrzeugen, die insbesondere für den Betrieb über Landflächen bestimmt sind, können zur Berührung
mit der Verkehrsfläche an den Einzelgliedern bzw. Wandungsteilen Räder, Rollen oder Raupenketten
angeordnet sein, während bei Fahrzeugen, die über Wasserflächen betrieben werden, ebene Flächenglieder,
Wasserskier od. dgl. an den unteren Enden der Einzelglieder angeordnet sein können.
Bei der in F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist das Fahrzeug nur durch ein einziges Druckgaskissen
abgestützt. Das Kissen könnte aber auch durch zusätzliche Wandungsteile beliebiger Gestaltung
unterteilt sein. Die Einzelglieder 2 können durch Änderung des Aufblasedruckes wahlweise gegenüber
dem Fahrzeug und der Verkehrsfläche bewegt werden, wobei durch diese Bewegungen Änderungen des
Abstandes zwischen den unteren Enden der Einzelglieder und der Verkehrsfläche herbeigeführt und die
Berührungsdrücke so geändert werden können, daß die gewünschte Lage des Fahrzeuges nicht nur bei
vorübergehenden Störungen, z.B. bei Unregelmäßigkeiten in der Verkehrsfläche, sondern auch bei länger
dauernden Einwirkungen beibehalten werden kann, wie sie z.B. bei Bewegungen des Schwerpunktes des
Fahrzeuges durch Verlagerung der Fahrzeugbelastung auftreten. Wahlweise Verformungen der Einzelglieder
durch Änderung des Aufblasedruckes können auch angewendet werden, um die Lage des Fahrzeuges zu
ändern. So kann es z. B. erwünscht sein, das vordere Ende eines Fahrzeuges mit einer gewissen Neigung
anzuheben, um eine Bewegung in einer Neigung, z. B. beim Übergang von einer Wasserfläche auf eine Landfläche,
vorzubereiten.
Bei der in F i g. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform des Fahrzeuges ist der Kissenraum 15 bzw. das in
ihm gebildete Gaskissen an seinem seitlichen Umfang durch Einzelglieder 16 und einen unter diesen gebildeten
Strömungsmittelvorhang begrenzt. Am hinteren Ende des Fahrzeuges können aufblasbare Wandungsteile
17 gleicher oder anderer Ausbildung angeordnet sein, die aber ebenfalls in im wesentlichen
vertikaler Richtung gegenüber dem Fahrzeugrumpf bewegbar sind und an deren unterem Ende ebenfalls
ein Strömungsmittelvorhang gebildet werden kann. Die flexiblen Einzelglieder 16 an den beiden Seiten
des Fahrzeuges sind ähnlich ausgebildet wie die Einzelglieder 2 nach F i g. 1 und 2 mit der Ausnahme,
daß sie an ihren unteren Enden mit Auslaßöffnungen 18 für den Austritt von Druckluft zur Bildung des
Vorhanges 18 versehen sind. Das Druckgas bzw. die Druckluft zum Aufblasen der Hohlräume 16 α der Einzelglieder
16 kann aus einer Vollkammer 19 über Ventile 20 und Kanäle 21 zugeführt werden. Ebenso
wie bei der Ausführungsform nach F i g. 1 und 2 nehmen die flexiblen Einzelglieder 16 beim Aufblasen
eine Form oder Neigung an, die von dem Aufblasedruck abhängig ist. Der Kissenraum 15 ist durch flexible
Wandungen 34 in vier Abschnitte 30, 31, 32, 33 unterteilt. Die Wandungen 34 bestehen aus aufblasbaren
Schläuchen, die über Kanäle 35 mit Druckgas gefüllt und an ihrem unteren Rand mit öffnungen 36
versehen sind, aus denen ein Teil des Druckgases ebenfalls in Form von Druckgasvorhängen austritt.
Wenn das Fahrzeug schlingert, so bewegt sich seine eine Seite nach unten und normalerweise die andere
Seite nach oben. Dies führt auf der einen Seite eine Verringerung der Höhe herbei, die durch den Druckgasvorhang
überbrückt werden muß, und auf der anderen Seite eine Vergrößerung dieser Höhe. Nimmt
man z. B. an, daß das Fahrzeug nach F i g. 3 und 4 derart schlingert, daß seine Backbordseite sich abwärts
neigt, so entsteht an seiner Backbordseite eine Verringerung der Höhe und daher des Abstandes
zwischen dem Fahrzeugrumpf und der Verkehrsfläche, wobei normalerweise eine Vergrößerung dieser
Höhe an der Steuerbordseite eintritt. Diese Höhenänderungen führen zu einem Druckanstieg in den Abschnitten
32 und 33 und zu einer Druckverringerung in den Abschnitten 30 und 31 (vgl. F i g. 4).
Solche Druckänderungen erzeugen an dem Fahrzeug zwar auch Kräfte, die dem Schlingern entgegenwirken,
genügen aber im allgemeinen nicht, um das Schlingern wirksam zu verhindern. Infolge der Ausbildung
der flexiblen Wandungsteile können jedoch diese Kräfte durch Änderung des Aufblasedruckes in
den Hohlräumen 16 α der Einzelglieder 16 und entsprechende Verformung des jeweiligen Einzelgliedes
verstärkt werden.
Bei Verwendung von Anzeige- und Steuervorrichtungen im Zusammenhang mit F i g. 1 und 2 kann der
Aufblasedruck in den Einzelgliedern 16 auf den Seiten des Fahrzeuges so geändert werden, daß starke
Korrekturkräfte unmittelbar zu Beginn der Lagenveränderung des Fahrzeuges erzeugt werden. Zum
Beispiel kann der Aufblasedruck in den Einzelgliedern 16 an der Backbordseite erhöht und erforderlichenfalls
der Aufblasedruck in den Einzelgliedern 16 an der Steuerbordseite zugleich verringert
und hierdurch Höhenänderungen, die beim Schlingern des Fahrzeuges auftreten, zuvorgekommen
werden.
Bei der erwähnten vertikal beweglichen Ausbildung der Wandungsteile 17 am hinteren Ende des
Fahrzeuges kann durch Änderung des Aufblase-
nur in einem geringen Maß überzutreten. Die Druckluft für die Gaskissen kann gegebenenfalls aber auch
aus der Vollkammer 19 über Öffnungen in dem Boden des Fahrzeuges zugeführt werden, die den
5 Öffnungen 8 nach F i g. 2 ähnlich sind.
Weiterhin kann die Ausführungsform nach F i g. 3 und 4 auch so ausgebildet sein, daß die Strömungsmittelvorhänge
nur auf einem Teil des Umfanges des oder der Gaskissen erzeugt werden und auf dem
druckes in den Einzelgliedern 16 am vorderen Ende des Fahrzeuges und Auf- oder Abwärtsbewegung der
Wandungsteile 17 auch Stampfbewegungen des Fahrzeuges entgegengewirkt werden, während bei gleichzeitiger
Änderung des Aufblasedruckes in den Einzelgliedern 16 und den Wandungsteilen 17 die Kräfte
für den Ausgleich von Pendelbewegungen erzeugt werden können.
Die Begriffe Schlingern, Stampfen und Pendeln
sind auch als Bezugsbegriffe aufzufassen, da das io übrigen Umfangsteil flexible Einzelglieder angeord-
Fahrzeug sich nicht selbst in dieser Weise zu bewegen net sind, die gemäß F i g. 1 und 2 bis ganz nach unten
braucht, sondern Bewegungen in der Verkehrsfläche reichen. In diesem Fall kann die Unterteilung des
eintreten können, die die gleichen Wirkungen wie Kissenraumes weggelassen werden, da genügend
Schlingern, Stampfen und Pendeln herbeiführen. große Korrekturkräfte durch die nach unten reichen-
Die Einzelglieder 16 können erforderlichenfalls so 15 den Einzelglieder erzeugt werden können. Wenn
ausgebildet sein, daß sie bei maximaler Größe des trotzdem eine Unterteilung des Kissenraumes erfolgt,
Aufblasedruckes mit ihren unteren Enden die Ver- so können die Strömungsmittelvorhänge an den
kehrsfläche berühren. Wenn dann die Einzelglieder flexiblen Wandungen 34 weggelassen werden,
mit dem maximalen Aufblasedruck aufgeblasen wer- F i g. 7 zeigt ein Fahrzeug, bei dem der Kissen-
den, so werden ihre unteren Enden auf die Verkehrs- 20 raum 50 im oberen Teil seines Umfanges durch ein
fläche aufgedrückt, wodurch die Öffnungen 18 ver- zweistufiges Wandungsteil 51 und im unteren Teil
schlossen werden und eine wirksame Reaktion zum seines Umfanges durch einen Strömungsmittelvor-
Aufrichten des Fahrzeuges erzeugt wird. hang 52 begrenzt ist. Das Wandungsteil 51 weist eine
Zur Erzeugung des Strömungsmittelvorhanges an obere Wandstufe in Form eines den aufblasbaren
den Einzelgliedern 16 müssen diese nicht unbedingt 25 Hohlraum 53 enthaltenden Schlauches und eine
mit Öffnungen 18 versehen sein. Vielmehr kann hier- untere Wandstufe 54 auf, die an dem unteren Teil der
zu das Strömungsmittel auch an einer Seite der oberen Wandstufe befestigt ist und aus einer Reihe
Einzelglieder entlang nach unten geleitet werden. von an sich bekannten einzelnen kanalförmigen
F i g. 5 zeigt eine solche Abänderung der Einzel- Wandgliedern aus flexiblem Werkstoff besteht. Über
glieder in der Ansicht von unten. Hierbei ist an der 30 Kanäle 55 und an der Außenseite der Wandstufen 53
Außenseite der Einzelglieder 16 eine flexible Mem- und 54 befestigte Kanäle wird Druckluft zugeführt,
bran 40 angebracht, die mit den Einzelgliedern von
oben nach unten durchgehende Zwischenräume 41
bildet. Diese stehen mit der Vollkammer 19 (F i g. 3)
oben nach unten durchgehende Zwischenräume 41
bildet. Diese stehen mit der Vollkammer 19 (F i g. 3)
in Verbindung, so daß aus dieser durch jeden der 35
Zwischenräume 41 hindurch Druckgas bzw. Druckluft nach unten geleitet wird und vom unteren Rand
der Einzelglieder in Form eines Vorhanges abströmt.
Bei einer weiterhin abgeänderten Ausführungsform
können unter der aus den Einzelgliedern 16 bestehen- 40 oder Membranen 60 nach oben gezogen werden,
Zwischenräume 41 hindurch Druckgas bzw. Druckluft nach unten geleitet wird und vom unteren Rand
der Einzelglieder in Form eines Vorhanges abströmt.
Bei einer weiterhin abgeänderten Ausführungsform
können unter der aus den Einzelgliedern 16 bestehen- 40 oder Membranen 60 nach oben gezogen werden,
den Begrenzungsschürze parallele Strömungsmittel- Diese sind mit Drähten 61 verbunden, die ihrerseits
vorhänge gebildet werden, die ein Nebenkissen aus mit den Kolben 62 von Arbeitszylindern 63 in Ver-
Druckgas zwischen sich einschließen. Eine Änderung bindung sind, so daß die Höhenlage des unteren
des Abstandes zwischen dem unteren Rand der Endes der oberen Wandstufe beliebig geändert wer-Einzelglieder
und der Verkehrsfläche führt auch eine 45 den kann. Die untere Wandstufe 54 wird, da sie an
Änderung des Druckes in dem Nebenkissen herbei, der oberen Wandstufe befestigt ist, mit dem Anheben
und solche Druckänderungen können ebenfalls ver- und Herablassen des unteren Endes der oberen
wendet werden, um die gewünschten Kräfte auf das Wandstufe ebenfalls angehoben oder herabgelassen.
Fahrzeug auszuüben. Wenn z. B. dieser Abstand ver- Da die untere Wandstufe 54 ebenfalls aus flexiblem
ringert wird, so wird ein Druckanstieg in dem Neben- 50 Werkstoff besteht, kann sie, falls erforderlich, ab-
kissen herbeigeführt und auf diese Weise eine nach gelenkt werden.
oben gerichtete Kraft auf das Fahrzeug ausgeübt. Das in dem Raum 50 gebildete Druckgaskissen
F i g. 6 zeigt eine weitere Abänderung des in F i g: 3 kann durch flexible Glieder 64 in ähnlicher Weise
und 4 dargestellten Fahrzeuges, bei der die Membran wie bei dem in F i g. 3 und 4 dargestellten Fahrzeug
40 nach F i g. 5 mit der Anordnung von Öffnungen 55 in verschiedene Kissenabschnitte unterteilt werden.
18 am unteren Rand der Einzelglieder 16 kombiniert Beim Betrieb des Fahrzeuges können Lageändeist.
Die Einzelglieder 16 haben hierbei eine mehr rangen desselben angezeigt und über eine Anzeigerechteckige Querschnittsform, so daß ein Bereich ge- einrichtung Verschiebungen der Kolben 62 herbeibildet
wird, auf den das Nebenkissen einwirken kann. geführt werden. Die Lageänderungen des Fahrzeuges
Das Nebenkissen wird zwischen den Vorhängen 60 können durch verschiedene Fühleinrichtungen, z.B.
durch Druckgas bzw. Druckluft gebildet und auf- Kreiselgeräte, Beschleunigungsmesser oder ähnliche
rechterhalten, die aus den Öffnungen 18 und aus den Geräte, in der gleichen Weise wie bei der Ausfüh-Zwischenräumen
41 austritt. rungsform nach F i g. 1 und 2 angezeigt werden. Bei den in F i g. 3 bis 6 dargestellten Fahrzeugen Gegebenenfalls kann bei einem Fahrzeug mit Ströwird
das Kissen zu Betriebsbeginn gewöhnlich durch 65 mungsmittelvorhängen gemäß F i g. 7 eine Einrich-Druckgas
bzw. Druckluft gebildet, die auch die Vor- tung zum Anzeigen von Änderungen einer Charaktehänge
erzeugt. Nachdem das Kissen gebildet ist, ristik des die Vorhänge bildenden Druckgas- bzw.
braucht Druckluft aus den Vorhängen in das Kissen Druckmittelstromes angeordnet sein, der sich in Ab-
die beim Ausströmen aus den Kanälen die Vorhänge 52 bildet. Die Druckluft wird den Kanälen 55 durch
einen Kompressor 57 zugeführt.
Die obere Wandstufe des flexiblen Wandungsteiles 51 wird über Rohre 58 aufgeblasen, die mit einem
Kompressor 59 verbunden sind. Der untere Teil der oberen Stufe kann entgegen der Wirkung des Aufblasedruckes
in dem Hohlraum 53 mittels Schnüren
hängigkeit von der Höhe bzw. von dem Abstand zwischen
dem unteren Ende der Kanäle 56 und der Verkehrsfläche, über der das Fahrzeug in Betrieb ist,
ändert. Solche Charakteristiken können z. B. die Geschwindigkeit und der Druck der durch die Kanäle
56 strömenden Druckluft oder der Austrittswinkel des Druckgases aus dem unteren Ende der Kanäle 56
sein. Die in diesem Absatz beschriebenen Einrichtungen gehören nicht zum Gegenstand der Erfindung.
Bei dem in F i g. 7 dargestellten Fahrzeug kann dieses über kleine und schnell aufeinanderfolgende
Unregelmäßigkeiten der Verkehrsfläche infolge der Anpassungsfähigkeit des Strömungsmittelvorhanges
52 und der Formänderung der unteren Wandstufe 54 des Wandungsteiles 51 hinweggehen, während zum
Passieren von größeren und langsamer aufeinanderfolgenden Unregelmäßigkeiten die obere Wandstufe
bewegt wird. Normalerweise wird das untere Ende der oberen Wandstufe in einer mittleren Stellung gehalten,
aus der Bewegungen nach oben oder unten ao erfolgen können. Wenn es dann zusammen mit der
unteren Wandstufe herabzulassen sein wird, so wird hierdurch die durch den Vorhang 52 zu überbrückende
Höhe verringert und der Druck in denjenigen Teilen des Kissens, die durch den herabgelassenen
Teil der oberen Stufe begrenzt werden, erhöht. Die obere Wandstufe kann in dieser Weise entweder
örtlich oder als Ganzes in ähnlicher Weise wie die Einzelglieder 16 der Ausführungsform nach
F i g. 3 und 4 mit der gleichen Wirkung betätigt werden.
Die Anordnung der beiden Wandstufen entsprechend F i g. 7 kann auch bei einem Vollkammerfahrzeug
verwendet werden, das keine Einrichtung zur Bildung des Luftvorhanges 52 aufweist.
Die untere Wandstufe 54 des zweistufigen Wandungsteiles 51 kann ebenfalls geschlossen und aufblasbar
ausgebildet und mit Mitteln zur Änderung des Aufblasedruckes versehen sein. Hierdurch würde
eine weitere Möglichkeit zur unmittelbaren Änderung des Abstandes des unteren Randes der unteren
Wandstufe von der Verkehrsfläche bestehen.
Claims (4)
1. Gaskissenfahrzeug, bei dem das oder die das Fahrzeug auf der Verkehrsfläche abstützenden
Gaskissen am seitlichen Umfang wenigstens teilweise durch von dem Fahrzeugrumpf herabhängende
flexible Wandungsteile begrenzt sind, die in im wesentlichen vertikaler Richtung gegenüber
dem Fahrzeugrumpf bewegbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes flexible Wandungsteil (2; 16, 51) einen das Wandungsteil teilweise
oder ganz ausfüllenden aufblasbaren Hohlraum (2 a, 16 a, 53) aufweist, der derart ausgebildet
ist, daß der Aufblasedruck im Hohlraum durch Verformung des Hohlraumes eine Kraft auf
das Wandungsteil in Richtung auf den überschwebten Boden ausübt und das Wandungsteil
je nach Aufblasedruck gegen den Boden entgegen einer nach oben gerichteten Kraft bewegt, bis das
Kräftegleichgewicht erreicht ist, und daß zur Erzeugung der nach oben gerichteten Kraft an dem
Wandungsteil angreifende einziehbare Zugorgane (60, 61) vorgesehen sind und/oder die Hohlraumwände
elastisch ausgebildet sind, so daß die bei elastischer Verformung entstehende nach oben
gerichtete Kraft zur Wirkung gelangt.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Wandungsteile (2,16)
jeweils aus von Hohlräumen (2 a, 16 a) ganz ausgefüllten, in an sich bekannter Weise dicht nebeneinander
angeordneten, zur Vertikalen nach hinten innen geneigten Einzelgliedern bestehen.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite des flexiblen
Wandungsteiles (51) Kanäle (56) zur Bildung von mindestens einem Strömungsmittelvorhang
(52) befestigt sind.
4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Wandungsteile (51) jeweils durch eine den aufblasbaren
Hohlraum (53) enthaltende obere Wandstufe in Form eines aufblasbaren Hohlkörpers
und eine an diesem angebrachte untere Wandstufe (54) aus einer Reihe von einzelnen kanalförmigen
Wandgliedern aus flexiblem Werkstoff gebildet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschriften Nr. 1 238 499,
269 521,1 299 794;
Französische Patentschriften Nr. 1 238 499,
269 521,1 299 794;
französische Zusatzpatentschrift Nr. 80 047 (Zusatz zur französischen Patentschrift Nr. 1 310 483);
Zeitschrift »Les Ailes«, 22. 6.1962, S. 9.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1164 836.
Deutsches Patent Nr. 1164 836.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 589/121 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
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