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DE1274795B - Ballonkatheter - Google Patents

Ballonkatheter

Info

Publication number
DE1274795B
DE1274795B DEF38738A DEF0038738A DE1274795B DE 1274795 B DE1274795 B DE 1274795B DE F38738 A DEF38738 A DE F38738A DE F0038738 A DEF0038738 A DE F0038738A DE 1274795 B DE1274795 B DE 1274795B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cartridge
inflation channel
catheter
balloon
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF38738A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederic E B Foley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FREDERIC E B FOLEY
Original Assignee
FREDERIC E B FOLEY
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FREDERIC E B FOLEY filed Critical FREDERIC E B FOLEY
Priority to DEF38738A priority Critical patent/DE1274795B/de
Publication of DE1274795B publication Critical patent/DE1274795B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/10Balloon catheters
    • A61M25/1018Balloon inflating or inflation-control devices
    • A61M25/10181Means for forcing inflation fluid into the balloon
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/10Balloon catheters
    • A61M25/1018Balloon inflating or inflation-control devices
    • A61M25/10184Means for controlling or monitoring inflation or deflation
    • A61M25/10185Valves

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Child & Adolescent Psychology (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • Ballonkatheter Die Erfindung betrifft einen Ballonkatheter mit parallel zum Entleerungsstrang geführtem Aufblähkanal, an dessen hinterem Ende das Strömungsmittel einführbar ist. Bei bekannten Kathetern dieser Art wird das Strömungsmittel - vorzugsweise eine Flüssigkeit - in das hintere Ende des Aufblähkanals durch Pumpen od. dgl. eingeführt, wobei nach Aufblähung des Ballons durch Schließen des Kanals oder Festlegung der Pumpe der im Kanal entstandene Druck aufrechterhalten wird. Es ist auch bekannt, selbstschließende Stopfen am Ende des Aufblähkanals mit einer Injektionsnadel zu durchstechen und dann über diese den Aufblähkanal zu füllen.
  • Nachteilig bei diesen bekannten Anordnungen ist einmal, daß bezüglich der Keimfreiheit der zuzuführenden Flüssigkeitsmenge ein relativ großer Aufwand getrieben werden muß und daß zum anderen Katheter dieser Art unhandlich und schwer werden, wobei zu ihrer Bedienung zum Teil mehrere Personen erforderlich sind. Aus diesem Grund sind sie auch zur Selbstbetätigung ungeeignet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ballonkatheter der eingangs genannten Art zu schaffen, der ein leichtes, schmerzfreies Einsetzen einerseits wegen seiner geringen Dimensionen und andererseits ein narrensicheres Aufblähen des Ballons ermöglicht. Besondere Vorkehrungen bezüglich der Keimfreiheit des zum Aufblähen verwendeten Strömungsmittels sollen dabei überflüssig werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine in das hintere Ende des Aufblähkanals einsetzbare und durch Ablassen von Strömungsmittel in Ballonrichtung entleerbare Patrone gelöst. Zur Aufblähung des Ballons nach Einsetzen des Katheters kann die Patrone durch einfachen Wandungsdruck auf den Katheterschaft bzw. den Aufblähkanal geöffnet werden. Die erfindungsgemäße Einrichtung hat darüber hinaus den Vorteil, daß eine genau dosierte und auf den Ballon abgestimmte Gasmenge von vornherein im Katheter vorhanden ist, so daß nachteilige obere dosierungen oder gar ein Zerstören des Ballons, die bei den bekannten Anordnungen die Anwendung von Gas als Aufblähmittel verhinderten, nicht möglich sind.
  • Die erforderliche Keimfreiheit des Aufblähmittels ist durch Einsetzen der gefüllten Patrone in den Aufblähkanal gewährleistet.
  • Die Patrone kann ganz allgemein zerbrechlich ausgebildet sein, wobei sie zur genauen Lagedefinition des Bruches mit einer umlaufenden, durch Knickung des Aulblähkanals aufreißbaren Nut in der Patronenwandung versehen sein kann. Sie kann auch mit einer mit zum Patroneninneren gerichteten Öffnungsspitzen versehenen, die Patrone umgebenden Muffe versehen sein, so daß bei Druck auf die Kanalwandung die Spitzen in die Patrone eindringen und damit das Ausströmen des Strömungsmittels oder Aufblähmittels ermöglichen. Hierbei ist es besonders zweckmäßig, die Patrone aus einem Kunststoff, wie Polyäthylen, herzustellen. Als Strömungsmittel kann Gas oder Flüssigkeit verwendet werden.
  • Der Aufblähkanal kann in seinem die Patrone aufnehmenden Abschnitt in einer knick- oder verformbaren Zweigleitung untergebracht sein, er kann aber auch eine Einheit mit dem Katheterschaft bilden, was die Lagerungsfähigkeit der Katheter erhöht.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt im Schnitt einen erfindungsgemäß ausgerüsteten Katheter; F i g. 2 ist eine Ansicht des Katheters nach F i g. 1 mit zerbrochener Patrone; Fig.3 zeigt im vergrößerten Maßstab eine derartige Patrone; F i g. 4 ist der Schnitt 4-4 nach Fig. 1; F i g. 5 zeigt eine andere Ausführungsform des Katheters im Schnitt; F i g. 6 ist der Schnitt 6-6 nach F i g. 5; F i g. 7 zeigt eine andere Ausführungsform der Patrone; F i g. 8 ist eine Stirnansicht der Patrone nach Fig. 7.
  • F i g. 1 zeigt im Schnitt einen erfindungsgemäß ausgerüsteten Ballonkatheter, dessen Schaft 12 mit einem Entleerungsstrang 16 und einem parallel dazu geführten Aufblähkanal 20 versehen ist. Der Entleerungsstrang 16 weist am vorderen Ende Entleerungseintrittsöffnungen 14 auf und geht an seinem hinteren Ende in einen im Querschnitt vergrößerten Abschnitt 17 über. Der Aufblähkanal.20 mündet am vorderen Ende in einen aufblähbaren Ballon 18, der in F i g. 1 im nicht aufgeblähten Zustand dargestellt ist, und geht am hinteren Ende in eine Zweigleitung 22 mit im Querschnitt vergrößerten Aufnahmekanal 24 über, in welche mit Klemmpassung eine zerbrechliche Patrone eingesetzt ist. Ein Stopfen 26 schließt nach Einsetzen der Patrone 28 die Zweigleitung 22 gasdicht ab.
  • F i g. 2 zeigt den Katheter nach F i g. 1 mit aufgeblähtem Ballon 18, wobei die Aufblähung durch Zerbrechen der Patrone 28 in zwei Teile 30 und 32 -wie in F i g. 2 dargestellt - hervorgerufen wurde, indem hierzu die Zweigleitung 22 geknickt wurde.
  • F i g. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab eine solche Patrone, die mit einer umlaufenden, durch Knickung des Aufblähkanals oder der Zweigleitung 22 aufreißbaren Nut 34 in der Patronenwandung versehen ist.
  • Fig.4 zeigt den Schnitt 4-4 nach Fig.1 durch den Schaft 12.
  • F i g. 5 zeigt im Schnitt eine andere Ausführungsform des Katheters, bei welcher der zu den Eintrittsöffnungen 38 führende Entleerungsstrang 40 und der zum Ballon 44 führende Aufblähkanal 42, die im Schaft 37 untergebracht sind, auch im Endabschnitt 41 in ihren erweiterten Teilen 43 und 48 zu einem gemeinsamen Schaft zusammengefaßt sind. In das Kanalende 48 des Aufblähkanals ist die Patrone 28 einschiebbar, wobei dieser Kanal durch einen Stopfen 46 verschlossen ist.
  • F i g. 6 zeigt den Schnitt 6-6 durch den Endabschnitt 41. Es geht daraus hervor, daß der Querschnitt des Kanalabschnitts 40 kreisförmig sein muß, damit dieser Abschnitt auf eine Glasröhre od. dgl. zum Zweck des Entleerens aufgeschoben werden kann. Hieraus resultiert die ovale Querschnittsform des Schaftes in diesem Abschnitt. Zur Aufolähung des Ballons 44 wird hier der gesamte Endabschnitt 41 des Schaftes 37 geknickt.
  • Die F i g. 7 und 8 zeigen eine andere Ausführungsform einer Patrone 50, die zum Zweck der Entleerung mit einer Muffe 52 umgeben ist, welche eine zum Patroneninneren gerichtete Öffnungsspitze 54 hat: Bei einem Druck auf die Muffe 52 von außen dringt die Spitze 54 in die Patrone ein und läßt das Strömungs-oder Aufolähmittel ausströmen.
  • Zweckmäßigerweise besteht hier die Patrone aus einem leicht durchstoßbaren Kunststoff, wie z. B.
  • Polyäthylen od. dgl., während die Patrone 28 aus Glas oder Stahl bestehen kann. Als Aufblähgas kann Stickstoff oder Perfluorcyclobutan (C4F5) verwendet werden. Es ist zweckmäßig, die Sollbruchstelle (Nut 34) erst nach dem Füllen mit Gas und Verschließen durch Zuschmelzen od. dgl. der Patrone 28 anzubringen. Der Schaft besteht jeweils zweckmäßigerweise aus gegen derartige Gase unempfindlichem Kautschuk, wie Silikonkautschuk od. dgl. Auch ausdehnbare Flüssigkeiten sind als Aufblähmittel verwendbar.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Ballonkatheter mit parallel zum Entleerungsstrang geführtem Aufblähkanal, an dessen hinterem Ende das Strömungsmittel einführbar ist, gekennzeichnet durch eine in das hintere Ende (22, 48) des Aufblähkanals (20, 42) einsetzbare und durch Ablassen eines Strömungsmittels in Ballonrichtung entleerbare Patrone (28, 50).
  2. 2. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Patrone (28, 50) zerbrechlich ist.
  3. 3. Katheter nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine umlaufende, durch Knickung des Aufblähkanals (20, 42) aufreißbare Nut (34) in der Patronenwandung und dadurch, daß der Aufblähkanal (20, 42) im Bereich der Nut(34) knickbar ist.
  4. 4. Katheter nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine mit zum Patroneninneren gerichteten Öffnungsspitzen (54) versehene, die Patrone (50) umgebende Muffe (52).
  5. 5. Katheter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Patrone (50) aus Kunststoff besteht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 141 745; französische Patentschrift Nr. 1 296 423; USA.-Patentschriften Nr. 2 826 767, 2 896 629, 3 044 468, 3 050 066, 3 053 257.
DEF38738A 1963-01-09 1963-01-09 Ballonkatheter Pending DE1274795B (de)

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