DE1274715B - Reihentrennklemme, insbesondere trennbarer Reihenloetverbinder - Google Patents
Reihentrennklemme, insbesondere trennbarer ReihenloetverbinderInfo
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- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
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- H01R9/26—Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
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Description
- Reihentrennklemme, insbesondere trennbarer Reihenlötverbinder Zusatz zum Patent: 1197 152 Das Hauptpatent betrifft eine Reihenklemme mit einem scheibenförmigen, nach einer Breitseite offenen Klemmengehäuse aus Isolierstoff, dessen eine Schmalseite mit einer Einrichtung zum Befestigen der Klemme auf vorzugsweise unsymmetrischer Tragschiene versehen ist und auf deren im wesentlichen entgegengesetzten Schmalseite eine Trennanordnung angebracht ist, wobei die Klemme Anschlußstücke für abgehende Leitungen hat und die Trennanordnung ein messerförmiges, leitendes Glied parallel zur Ebene des Klemmengehäuses enthält, welches an einem in der Ebene des Klemmengehäuses um einen Lagerzapfen schwenkbaren Isolierstück so befestigt ist, daß es in der Schließstellung, in der es in zwei ortsfeste, in Reihe liegende Kontakte eingreift, durch das Isolierstück völlig berührungsgeschützt ist und daß es in der äußersten Trennung von diesen Kontakten elektrisch isoliert ist.
- In Schaltanlagen und Geräten, insbesondere der Fernmeldetechnik, müssen sehr häufig eine Vielzahl von Leitungen auf engstem Raum verdrahtet werden. Es ist deshalb notwendig, daß die Reihentrennklemmen besonders schmal gebaut sind und deshalb in großen Stückzahlen zu Trennleisten aneinandergereiht werden können.
- Es sind Trennanordnungen bekannt, die mit einem Hebelschalter versehen sind, der dazu dient, zwei parallel aus einer Isolierstoffplatte hervortretende Enden von Lötösenstreifen, die als Kontaktschneiden ausgebildet sind, miteinander zu verbinden oder zu trennen.
- Nach der deutschen Patentschrift 604 764 besteht die Strombrücke aus einem U-förmigen Federbügel, der die beiden Außenflächen der feststehenden und parallelen Kontaktschneiden verbindet und an einem entgegengesetzt gerichteten U-förmig gebogenen Federbügel, der die beiden Innenflächen der Kontaktschneiden verbindet, wobei die beiden Federbügel in die oberen bzw. unteren Stirnflächen eines Mittelsteges, der als Gabel ausgebildet ist, befestigt ist. Nach der deutschen Patentschrift 620 340 verbindet dieser Mittelsteg direkt ohne zusätzliche Federbügel die beiden Innenflächen der parallelen Kontaktschneiden. Es wird also ein erheblicher Aufwand für die Kontaktherstellung getrieben, wobei zu beachten ist, daß bei einem Massenartikel dieser Aufwand wegen der erheblichen Fertigungskosten nicht tragbar ist.
- Die bekannten Anordnungen haben den weiteren Nachteil, daß ihre Breite durch die parallel aus der Isolierplatte ragenden Kontaktteile verhältnismäßig groß wird. Darüber hinaus sind die Trennhebel nicht versenkt und damit berührungsgeschützt eingebaut.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine äußerst schmalbauende Reihentrennklemme, insbesondere Reihenlötverbinder. zu schaffen, der gegenüber anderen Konstruktionen durch besondere Anordnung der Kontaktteile so gestaltet wurde, daß eine rationelle Fertigung ermöglicht wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das schwenkbare Kontaktmittel aus einem im Querschnitt gesehen gabelförmig ausgebildeten Bügel mit nach außen abgewinkelten Schenkelenden und einer diesen teilweise umgreifenden U-förmigen Feder auf die messerartig ausgebildeten Enden der in Reihe liegenden Kontakte aufsetzbar sind.
- Der gabelförmig ausgebildete Bügel ist in seiner Mitte mit einem Schlitz versehen, so daß zwei unabhängig voneinander federnde Kontaktbügel entstehen, die bei Betätigung die messerartig ausgebildeten Enden der in Reihe liegenden Kontakte verbinden oder trennen.
- Die Vertauschung von Gabelkontakt und Messerkontakt bei der Trennvorrichtung ergibt fertigungstechnisch eine wesentliche Vereinfachung. Es fällt das umständliche Anpunkten der beiden Kontaktgabeln an die Leiteranschlußkörper, wie dies noch bei dem Gegenstand des Hauptpatentes der Fall war, weg, so daß jetzt nur noch ein gabelförmig ausgebildeter Bügel erforderlich ist, der einfach durch einen Hohlniet an dem schwenkbaren Isolierstück befestigt werden kann. Darüber hinaus können die Anschlußkörper für die Leiter als gleiche Winkelfahne ausgebildet sein. Damit kann sowohl das Ende des kurzen Schenkels der Winkelfahne als auch die Scheitelstelle der Winkelfahne als Messerteil verwendet werden. Diese Anordnung hat noch den weiteren Vorteil, daß durch die Möglichkeit des versetzten Einbaues der beiden Winkelfahnen ein ausreichender Abstand gegenüber benachbarten Anschlußkörper erzielt wird. Die versetzte Anordnung der Winkelfahnen ist aber nur möglich bei Verwendung eines gabelförmig ausgeführten Bügels im schwenkbaren Isolierstück der erfindungsgemäßen Reihentrennklemme.
- Die in Reihe liegenden Kontakte - als Winkelfahne ausgebildet - werden im Isolierstoffgehäuse durch vorstehende Zapfen festgelegt.
- Es gibt Anlagen, bei denen es wichtig ist, daß die Reihentrennklemme nicht zufällig geöffnet oder geschlossen werden kann.
- In solchen Fällen wird verlangt, daß nur unter Verwendung eines Werkzeuges der Stromkreis geöffnet oder geschlossen werden darf. Diesem Zweck dient ein am freien Ende des schwenkbaren Trenngliedes angebrachtes Verriegelungselement. Das Verriegelungselement besteht aus einem Bolzen, der am einen Ende einen Schlitzkopf hat und am anderen Ende abgewinkelt ist, wobei der Bolzen in einer Bohrung am freien Ende des schwenkbaren Trenngliedes unverlierbar gehalten wird. Im Isolierstoffgehäuse ist ein entsprechend ausgeführter Schacht vorgesehen, in den das abgewinkelte Bolzenende beim Schließen des Trenngliedes eingreift.
- An Stelle der Verriegelung mit drehbaren Bolzen kann das schwenkbare Trennglied mit zwei Ausnehmungen versehen werden. Das Isolierstoffgehäuse ist mit einem entsprechend geformten Rastnocken versehen; in Offen- oder Schließstellung rastet dieser Nocken wahlweise in einer der beiden Ausnehmungen ein.
- Das schwenkbare Trennglied kann so ausgebildet sein, daß eine zusätzliche Bezeichnung auf der Oberseite möglich ist.
- Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt A b b.1 die erfindungsgemäße Reihentrennklemme, insbesondere trennbarer Reihenlötverbinder in An- ; sieht, A b b. 2 einen Schnitt entlang der Linien A -B, A b b. 3 einen Ausschnitt mit Verriegelungseinrichtung.
- Auf der Tragschiene 1 ist das nur wenige Millimeter breite Isolierstoffgehäuse 2 mittels Rasterfeder 3 befestigt. Man erkennt in A b b. 1 das geschlossen dargestellte Trennglied 4. Die Offenstellung des Trenngliedes ist in gestrichelten Linien angedeutet. Das Trennglied 4 ist versenkt im Isolierstoffgehäuse 2 eingebaut. Es besteht aus dem Isolierstück 5, welches auf einem Bolzen 6 im Isolierstoffgehäuse 2 schwenkbar gelagert ist. In eine der beiden Ausnehmungen im Trennglied rastet der Nocken 7 in der Schließ- bzw. Offenstellung ein, so daß das Trennglied 4 in der einen oder anderen Stellung auch bei Erschütterungen gehalten wird. Am Isolierstück 5 ist mit einem Hohlniet 8 wie aus A b b. 2 hervorgeht der gabelförmige Bügel 9 mit seiner Feder 10 befestigt. Dieser Bügel 9 umklammert in der Schließstellung mit seinen nach außen abgewinkelten Enden 11 und 12 die messerartig ausgebildeten Enden 15 und 18 der beiden in Reihe liegenden Kontakte 13 und 14.
- Die Kontakte 13 und 14 sind beide gleich, und zwar als Winkelfahnen ausgebildet. Dadurch kann sowohl das Ende 15 (17) des kurzen Schenkels als auch die Scheitelstelle 16 (18) der Winkelfahne 13 (14) als Messerteil für den gabelförmigen Bügel 9 mit Feder 10 verwendet werden. Die Längen der beiden Enden 15 und 18 der Winkelfahne sind so gewählt, daß durch versetzten Einbau, wie ihn die rechte Seite der dargestellten Reihentrennklemme gegenüber dem der linken Seite zeigt, ein ausreichender Abstand zur benachbarten Winkelfahne bei nebeneinandergereihten Trennklemmen erzielt wird.
- Der dargestellte versetzte Einbau der Winkelfahnen soll lediglich zeigen, daß auf beiden Seiten im Klemmengehäuse die Nuten 19 und Zapfen 20 zum Befestigen der Winkelfahnen für wechselweisen Einbau vorgesehen sind. Bei dieser Ausgestaltung lassen sich die Winkelfahnen auch in einer Ebene anordnen.
- Bei Verwendung dieser Klemmen in Wandlerkreisen und bei höheren Spannungen darf die Trennklemme nicht ohne weiteres geöffnet werden. Das kann zu Überspannungen und anderen Störungen führen. Es ist daher hier gerade eine Erschwerung der Bedienung beim Öffnen insofern von wesentlicher Bedeutung, als dadurch unachtsam oder unbefugtes Öffnen verhindert werden kann. Bei anderen Schaltungen ist es wichtig, daß die Klemme nicht zufällig geschlossen wird. Erfindungsgemäß kann dazu am freien Ende des schwenkbaren Isolierstückes ein Verriegelungsglied zugleich für Offen-und Schließstellung unverlierbar befestigt werden. In A b b. 3 ist die Gestaltung eines Trenngliedes mit Verriegelung dargestellt. Am schwenkbaren Isolierstück 21 ist ein Bolzen 22 mit abgewickeltem Ende 23 und Schlitzkopf 24 für Schraubenzieherbetätigung vorgesehen. Mittels Federsicherung 25 und Sattelringfeder 26 ist der Bolzen unverlierbar am schwenkbaren Isolierstück 21 gehalten.
- Im Klemmengehäuse 27 befindet sich an der Stelle unter dem freien Ende des eingeschwenkten Isolierstückes eine schachtartige Ausnehmung 28 mit seitlicher Aussparung 29 am Grund.
- Beim Einschwenken des Trenngliedes greift das Ende 23 des Bolzens 22 in den Schacht 28, wonach durch eine Vierteldrehung mittels Schraubenzieher die Abwinkelung 23 in die seitliche Aussparung 29 gedreht und damit das Trennglied verriegelt wird.
- Wird in der Offenstellung der Bolzen 22 um eine Vierteldrehung gedreht, so ist damit ein Eindringen des Bolzens in den Schacht 28 verhindert. Es bedarf also auch jetzt eines Schraubenziehers, um die Vierteldrehung rückgängig zu machen, ehe die Trennklemme geschlossen werden kann.
Claims (9)
- Patentansprüche: 1. Reihentrennklemme, insbesondere Reihenlötverbinder mit einem scheibenförmigen nach einer Breitseite offenen Klemmengehäuse aus Isolierstoff, deren Trennvorrichtung aus einem im Klemmengehäuse versenkt angeordneten, um einen Lagerzapfen schwenkbaren Isolierstück mit daran befestigtem Kontaktmittel besteht, die in Schließstellung in zwei ortsfeste und in Reihe liegende Kontakte eingreifen, nach Patent 1197152, dadurch gekennzeichnet, daß das schwenkbare Kontaktmittel (9, 10) aus einem im Querschnitt gesehen gabelförmig ausgebildeten Bügel (9) mit nach außen abgewinkelten Schenkelenden (11, 12) und einer diesen teilweise umgreifenden U-förmigen Feder (10) auf die messerartig ausgebildeten Enden (15, 18) der in Reihe liegenden Kontakte (13, 14) aufsetzbar sind.
- 2. Reihentrennklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in Reihe liegenden Kontakte (13, 14) mit ihren messerartig ausgebildeten Enden (15, 18) durch vorstehende Zapfen (20) im Isolierstoffgehäuse (2) festgelegt werden.
- 3. Reihentrennklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Nocken (7) des Isolierstoffgehäuses (2) wahlweise in eine von zwei Ausnehmungen am schwenkbaren Isolierstück (5) infolge der Elastizität des Nockens (7) oder/und des schwenkbaren Isolierstückes (5) einrastet.
- 4. Reihentrennklemme nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung geringster Klemmenbreite insbesondere bei Löt-oder Steckanschluß, die gleichen Anschlußkörper (13, 14) in gleich ausgebildete Isolierstoffgehäuse (2) auf jeder Anschlußseite in der Höhe versetzt, mittels für beide Teile vorgesehener Nuten (19) und Befestigungszapfen (20) eingebaut werden können.
- 5. Reihentrennklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahnen (13, 14) auch für Flachschraubanschluß ausgebildet und daß ihre Anschlußenden parallel zur Grundebene der Tragschiene (1) abgekröpft sein können.
- 6. Reihentrennklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des schwenkbaren Isolierstückes (5) ein Verriegelungsglied zugleich für Offen- und Schließstellung unverlierbar befestigt ist.
- 7. Reihentrennklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsglied aus einem Bolzen (22) besteht, der am einen Ende einen Schlitzkopf (24) hat und am anderen Ende (23) abgewinkelt ist. B.
- Reihentrennklemme nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen mittels Sicherung (25) und Sattelringfeder (26) unverlierbar am schwenkbaren Isolierstück (5) gehalten ist.
- 9. Reihentrennklemme nach einem der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das schwenkbare Isolierstück (5) als Schildträger dient bzw. ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 620 340; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1786 460.
Priority Applications (2)
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DE1963W0034844 DE1274715B (de) | 1963-07-08 | 1963-07-08 | Reihentrennklemme, insbesondere trennbarer Reihenloetverbinder |
GB4377463A GB1000190A (en) | 1963-07-08 | 1963-11-06 | Terminal blocks |
Applications Claiming Priority (1)
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GB (1) | GB1000190A (de) |
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- 1963-07-08 DE DE1963W0034844 patent/DE1274715B/de active Pending
- 1963-11-06 GB GB4377463A patent/GB1000190A/en not_active Expired
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GB1000190A (en) | 1965-08-04 |
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