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DE1273294B - Vorrichtung zur Bremsung von bandfoermigem, insbesondere in Streifen unterteiltem Walzgut - Google Patents

Vorrichtung zur Bremsung von bandfoermigem, insbesondere in Streifen unterteiltem Walzgut

Info

Publication number
DE1273294B
DE1273294B DE1965D0047067 DED0047067A DE1273294B DE 1273294 B DE1273294 B DE 1273294B DE 1965D0047067 DE1965D0047067 DE 1965D0047067 DE D0047067 A DED0047067 A DE D0047067A DE 1273294 B DE1273294 B DE 1273294B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
roller
rollers
belt
braking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965D0047067
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Peter Heintz
Hermann Platt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DE1965D0047067 priority Critical patent/DE1273294B/de
Publication of DE1273294B publication Critical patent/DE1273294B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/06Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by retarding devices, e.g. acting on web-roll spindle
    • B65H23/10Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by retarding devices, e.g. acting on web-roll spindle acting on running web
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES OR PROFILES, OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/006Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only winding-up or winding-off several parallel metal bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Bremsung von bandförmigem, insbesondere in Streifen unterteiltem Walzgut Die Erfindung beschäftigt sich mit einer Vorrichtung zur Bremsung von bandförmigem, insbesondere in Streifen unterteiltem Walzgut, das zwischen Behandlungsstationen bewegt wird, unter Verwendung von einzelnen, über die Breite des Bandes verteilt angeordneten Bremsrollen bzw. Bremsrollenpaaren, deren Anpreßdruck einzeln oder gemeinsam über eine die Rollen tragende Welle mit hydraulischen oder mechanischen Mitteln einstellbar ist.
  • Eine Vorrichtung der bezeichneten Art ist aus der französischen Patentschrift 1 375 761 bekannt. Daraus geht hervor, den Reibungsschlupf der auf einer Welle über die Bandbreite verteilten und aufgereihten Einzelrollen durch Verändern der Anpreßkraft, d. h. durch Verstellen der Stützlagerenden der Welle zu beeinflussen. Die Kraft hierzu wird durch zwischen jeweils Ober- und Unterstützlager eines Wellenpaares eingeschaltete Schraubenfedern aufgebracht. Es ist also nicht möglich, daß jede Rolle für sich einesteils einer vorübergehenden Abweichung der Banddicke zu folgen vermag, anderenteils auch nicht ohne Einfluß auf die übrigen Rollen ihre Wirkung verrichtet.
  • Diese Vorrichtung erfaßt also nur einen mittleren Wert der Schlupfkrafi.
  • Eine andere bekannte Lösung (USA. -Patentschrift 3 046 823) sieht zwar keine Rollenbremsung mit all deren Vorteilen vor, sondern zeigt nur einzelne Reibfinger, deren Höhenlage zum Band einzeln einstellbar ist. Eine feine Dosierung der Schlupfkraft kann folglich nicht erreichbar sein. Zudem bestehen die Mängel der Beschädigungsfähigkeit der Bandoberfläche oder zumindest der kleinen Bandgeschwindigkeit und der geringfügigen Anpreßkraft.
  • Auch bei einem weiterhin bekannten Vorschlag (USA.-Patentschrift 3 098 620) sind zwar keine Rollen vorgesehen, jedoch einzelne Bremsplatten, die über hydraulische Zylinder angestellt, das Band gegen eine feste Unterlage pressen. Jede einzelne Bremsplatte kann entsprechend ihrem Breitenabschnitt mit verschiedener Kraft aufgepreßt werden. Nachteilig an dieser Vorrichtung is.t, daß der eingestellte Anpreßdruck keine Überlagerungsregelung zuläßt.
  • Die Klemmwirkung auf das Band ist lediglich statisch.
  • Die Impulse des Bandes übertragen sich nicht auf das Bremselement, die Bremskraft ist bei unterschiedlicher Bandgeschwindigkeit gleich groß.
  • Schließlich ist eine Lösung bekannt (deutsche Patentschrift 588567), nach der ein Kabel mittels einstellbaren Bremsbackenpaaren bzw. einer Bandbremse gebremst wird. Eine Rolle eines Rollenpaares ist einstellbar, so daß die absolute Größe der Schlupfkraft genau wie in der vorhergehend beschriebenen, bekannten Vorrichtung starr einstellbar ist. Der Einbau einer Druckfeder erbringt lediglich die Ausweichmöglichkeit der gefederten Rolle quer zur Kabellaufrichtung, jedoch wird damit keine Einrichtung geschaffen, den Reibungsschlupf elastisch in verschiedener Größe zu verschiedenen Zeiten aufzufangen. Bei Durchlauf einer »Verdickung« steigt momentan die Federkraft, das Kabel wird vorübergehend stärker gebremst, und danach fällt die Anpreßkraft auf das anfängliche Bremspotential zurück. Der im Kabel unterschiedlich auftretende Kabelzug mag bei diesem Werkstück angängig sein, jedoch ist damit keinesfalls die Aufgabe bei breiten Bändern gelöst.
  • Der Einbau einer solchen Vorrichtung in die Vorrichtung nach der französischen Patentschrift 1 375 761 erbrächte also keine weiteren neuen Wirkungen.
  • Die bekannten Vorrichtungen weisen, ganz allgemein betrachtet, zwar Mittel zur Einzelverstellung von Einzelrollen auf, jedoch gerade dabei steigt die Wahrscheinlichkeit, daß jede Rolle einem unkontrollierbaren Reibungsschlupf unterworfen wird, so daß die Vorgänge bei Änderung des Reibungswiderstandes nicht zwingend ablaufen und damit der Bandzug in einzelnen Bandstreifen sich nicht in der gewünschten individuellen Größe einstellt. Dies wirkt sich insbesondere bei Bandspaltanlagen sehr nachteilig aus.
  • In kontinuierlichen Anlagen zur Behandlung von Bändern wird von Bunden gearbeitet und das behandelte Band am Ende wieder zu Bunden gewickelt.
  • Während des Arbeitsganges zwischen zwei Behandlungsstationen und vor allem vor dem Aufwickelhaspel ist der Bandzug ein entscheidender Faktor.
  • Von Anlagen zur Behandlung und Weiterverarbeitung warm- und kaltgewalzten Bandmaterials ist bekannt, den Bandzug mit sogenannten S-Rollenständen zu regeln, d. h. unter mehrmaliger Umlenkung des laufenden Bandes. Bei der Ablaufmaschine ist es üblich, mittels eines Bremsgenerators die Zugkraft im Band zu verändern. Auch mittels der Aufwickelmaschine ist die Bandzugkraft zu beeinflussen.
  • Falls eine Bandzugregelung mit S-Rollenständen auf Grund des Anlagenaufbaues oder der Materialqualität bzw. Banddicke nicht möglich ist, müssen Bremsaggregate eingesetzt werden. Hierbei können Schwierigkeiten infolge des nicht gleichmäßigen Bandquerschnittes auftreten, der meist in der Mitte dicker als an den Kanten ist. Dies wird vor allem dann zum besonderen Problem, wenn Breitband auf Längsteilanlagen besäumt, geschlitzt und zu schmalen Ringen wieder aufgewickelt wird. Es liegt daran, daß die Wickelgeschwindigkeit für alle Bundringe der sich auf gleicher Welle befindlichen Wickelwelle gleich groß ist, aber bei beispielsweise gewölbtem Bandprofil in der Praxis eine gleich große Zugkraft auf die volle Bandbreite nicht ausgeübt werden kann.
  • Die Folge davon ist, daß die Ringe der außen auf der Wickelwelle liegenden dünneren Streifen weniger fest gewickelt werden als die Ringe mit dickeren Streifen.
  • Es ist bekannt, bandförmiges Walzgut an Haspelmaschinen mittels Stützmittel, wie Rollen, an die Wickelkerne zu pressen. Die Kerne sind- dann von Kränzen von Andrückrollen umgeben. Für jeden Bandbund sind Stützmittel vorzusehen. Die Konstruktion von Haspelmaschinen mit derartigen Stützorganen wird dadurch unübersichtlich. Eine solche komplizierte Maschine ist oft unerwünscht. Auch zum Umlenken des Bandes sind Stützmittel in Form von Rollenpaaren bekannt. Sie üben durch den gewählten Umschlingungswinkel eine konstante Zugkraft auf das Band aus, sind aber nur bis zu einer bestimmten Banddicke anwendbar, da die Beanspruchung des Bandes in zulässigen Grenzen während der Bearbeitung gehalten werden muß.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, die dem Stand der Technik anhaftenden Mängel zu beseitigen, also Bandzugkraft für Bänder beliebiger Dicke so veränderlich gestalten zu können, daß bei Auftreten von parallellaufenden Bandstreifen nicht nur die gegenseitige Abhängigieit der Regelung aufgehoben ist, sondern im speziellen Fall der momentane Reibungsschlupf Berücksichtigung findet.
  • Nach der Lehre der Erfindung besteht die Lösung der gestellten Augabe darin, daß jeder Bremsrolle diametral zur Bandfläche ein zusätzlicher, an der Rollenoberfläche angreifender Bremsbacken zugeordnet ist, der über eine von der Bremsrollen-Welleneinstellung unabhängige Einstellung an die Bremsrolle anstellbar ist.
  • Die Veränderung der Bandzugkraft, d h. die Bremsung mit der Rolle wird durch die Anpreßkraft der Bremsrolle vorgenommen, jedoch geschieht dies durch die zusätzlichen Mittel kontrollierbar. Von besonderem Wert ist, daß das Reibkraftmoment, herrührend aus dem Reibungswiderstand vom Band entgegengesetzt gerichtet ist, gegenüber demjenigen an dem Zusatzbremsmittel, so daß sich diese Momente teilweise aufheben Ein Ausweichen der Bremsrolle oder ein Durchrutschen kann auf diese Weise verhindert werden. Dies gelingt auch für den speziellen Fall, wenn in kurzen Zeitabsehnitten Dickenunterschiede zu überwinden sind und diese über die volle Bandbreite ungleichmäßig auftreten. Die Bremsrolle ist auf diese Weise feinregelbar. Während also die Gruppenanstellung der Bremsrollen eine einheit- liche Bremskraft hervorruft, steuern die zusätzlichen Mittel Abweichungen auf Abschnitten der Bandbreite.
  • In Ausgestaltung dieses Erfindungsgedankens bestehen die zusätzlichen Bremsbacken aus am Umfang der Bremsrollen anstellbaren Bremsringsegmenten.
  • Von Vorteil ist die Möglichkeit, jede Bremsrolle am Umfang abzustützen, so daß keine freien Kräfte mehr vorhanden sind. Als günstig erweist sich dazu der Umfang der Bremsrolle, der im allgemeinen aus einem Werkstoff besteht, der zweckmäßig für die Reibkraftübertragung zwischen Band und Rolle gewählt wird, der aber auch oft aus einem auf die Nabe aufgezogenen Ring gewählt ist, also eine gewisse Elastizität besitzt.
  • In weiterer Verbesserung der Erfindung besteht die von der Bremsroflen-Welleneinstellung unabhängige Einstellung aus doppelt beaufschlagbaren Kolbentriewerken. Dadurch kann ein genauer Druck mit Gegendruck im System des Druckmediums aufgebaut werden, so daß die kleinsten Werte der Korrektur besonders genau eingehalten sind. Mit anderen Worten herrscht Gleichgewicht zwischen beiden Seiten des Druckkolbens, das nur durch beidseitige relative Druckänderung aufhebbar ist. Damit ist ein wertvoller Faktor zur Einstellung der zusätzlichen Stütz-bzw. Bremsmittel gegeben.
  • Die Erfindung ist ferner derart ausgestaltet, daß an der Rollenoberfläche ein weiterer Bremsbacken mit en.tgegengesetzt zur Bandlaufrichtung wirkender Kraft angeordnet ist. Die auftretenden Schlupfkräfte lassen sich mit dieser Maßnahme besonders leicht beherrschen, da ein solcher Bremsbacken meist seitlich liegend vorgesehen ist, so daß er keine Erhöhung der Normalkraft senkrecht zur Bandfläche erzeugen kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt und im folgenden näher erläutert: F i g. 1 zeigt ein festes Widerlager mit anstellbarer Rollenachse und Bremsring-Segmenten; F i g. 2 ist die Seitenansicht zu F i g. 1; F i g. 3 stellt eine ortsfest gelagerte Achse mit Bremsrollen und jeweils an die Bremsrollen anstellbare Bremsring-Segmente dar; F i g. 4 ist eine Seitenansicht zu F i g. 3.
  • In den Figuren ist das abzubremsende Band jeweils mit 1 bezeichnet. In F i g. 1 ist ein ortsfestes Widerlager 2 vorgesehen, auf dem in Streifen geteiltes Band über Bremsbeläge 3 gleitet. Auf der Achse 4 sind lose, drehbar gelagerte Rollen 5 aufgesteckt und über Mittel 6 axial gesichert. Die Achsen 4 sind beidseitig des Bandes in Schlittenführungen 7 in einem nicht weiter gezeigten Gehäuserahmen mit ihren Enden 4 a und 4 b verschiebbar gelagert. Die einzelnen Rollen 5 sind mit Reibbelägen 5 a versehen und auf axialen Abstand mittels Scheiben 9 gehalten, die auch an den Stirnflächen, die den Achsenenden 4 a und 4 b zugeordnet sind, vorgesehen werden. Die Achsen 4 sind in ihren Führungen 7 mittels Spindeln 10 anstellbar. Zwischen Achsen 4 und Spindeln 10 sind federnde Glieder 11, die beispielsweise aus Schraubenfedern bestehen, eingebaut. Damit ist eine gleich große Anpreßkraftübertragung an beiden Achsenden beabsichtigt. Die zusätzlichen Bremsglieder zur Regulierung des Reibungsschlupfes bestehen aus Bremsring-Segmenten 12, die jeweils mit den Kolbenstangen von Kolbentriebwerken 13 gekuppelt sind. Nach dem erfolgten Anstellen der Achsen 4 über die Spindeln 10 wird während des Bandlaufs der einzelnen Streifen über die Rollen 5 abgebremst. Dazu wird der Kolben des Triebwerks 13 druckbeaufschlagt und das Bremsring-Segment 12 an den Bremsbelag 5 a der Rolle 5 angedrückt. Derartige Bremsring-Segmente 12 können gegenüber dem festen Widerlager oder einem anderen Stützmittel vorgesehen sein. Es können aber auch einzelne oder Paare beliebig am noch freien Umfange der Bremsrollen 5 hinzugefügt sein.
  • In F i g. 3 ist an Stelle eines festen Widerlagers eine ortsfeste Achse 2 a angeordnet, die ebenfalls mit Bremsrollen 5, die mit Bremsbelägen 5 a ausgestattet sind, und mit den bereits beschriebenen Bremsring-Segmenten 12 und Kolbentriebwerken 13 sowie den Scheiben 9 versehen ist. Zur Steigerung der Bremswirkung können die Kolbentriebwerke mit den Bremsring-Segmenten 12 auch an den Bremsrollen 5 der anstellbaren Achse 4 eingesetzt werden.
  • In F i g. 4 ist ferner die seitliche Anordnung eines weiteren Kolbentriebwerks 13 mit einem Bremsring-Segment 12 zu sehen, wobei an der Rollenoberfläche der Bremsbeläge 5 a der weitere Bremsbacken 12 mit entgegengesetzt zur Bandlaufrichtung wirkender Kraft angreift.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Bremsung von bandförmigem, insbesondere in Streifen unterteiltem Walzgut, das zwischen Behandlungsstationen bewegt wird, unter Verwendung von einzelnen, über die Breite des Bandes verteilt angeordneten Bremsrollen bzw. Bremsrollenpaaren, deren Anpreßdruck einzeln oder gemeinsam über eine die Rollen tragende Welle mit hydraulischen oder mechanischen Mitteln einstellbar ist, d a du r c h g e -kennzeichnet, daß jeder Bremsrolle (5) diametral zur Bandfläche ein zusätzlicher, an der Rollenoberfläche angreifender Bremsbacken (12) zugeordnet ist, der über eine von der Bremsrollen-Wellenanstellung (10) unabhängige Einstellung an die Bremsrolle (5) anstellbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Bremsbacken (12) aus am Umfang der Bremsrollen (5) anstellbaren Bremsringsegmenten bestehen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Bremsrollen-Wellenanstellung (10) unabhängige Einstellung aus doppeltbeaufschlagbaren Kolbentriebwerken (13) besteht.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rollenoberfläche ein weiterer Bremsbacken (12) mit entgegengesetzt zur Bandlaufrichtung wirkender Kraft angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 588 567; französische Patentschrift Nr. 1 375 761; USA.-Patentschriften Nr. 3 046 823, 3 098620.
DE1965D0047067 1965-04-17 1965-04-17 Vorrichtung zur Bremsung von bandfoermigem, insbesondere in Streifen unterteiltem Walzgut Pending DE1273294B (de)

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