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DE1273167B - Laermschutzhalle fuer Duesenflugzeuge - Google Patents

Laermschutzhalle fuer Duesenflugzeuge

Info

Publication number
DE1273167B
DE1273167B DEG38486A DEG0038486A DE1273167B DE 1273167 B DE1273167 B DE 1273167B DE G38486 A DEG38486 A DE G38486A DE G0038486 A DEG0038486 A DE G0038486A DE 1273167 B DE1273167 B DE 1273167B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hall
noise protection
scenes
walls
noise
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG38486A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Oskar Gerber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBM Gerber Technologie GmbH
Original Assignee
BBM Gerber Technologie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBM Gerber Technologie GmbH filed Critical BBM Gerber Technologie GmbH
Priority to DEG38486A priority Critical patent/DE1273167B/de
Priority to AT923063A priority patent/AT244158B/de
Publication of DE1273167B publication Critical patent/DE1273167B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/82Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/26Ground or aircraft-carrier-deck installations for reducing engine or jet noise; Protecting airports from jet erosion
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/44Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages for storing aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

  • Lärmschutzhalle für Düsenflugzeuge Die Erfindung betrifft eine Lärmschutzhalle für Düsenflugzeuge mit einer auf Stützen ruhenden Dachkonstruktion.
  • Die zunehmende Anzahl der im Einsatz befindlichen Düsenflugzeuge fordert einen immer größer werdenden Bedarf an Lärmschutzbauwerken, um die Geräuschbelästigung, von der insbesondere die in unmittelbarer Nähe der Flugplätze wohnenden Personen stark betroffen sind, herabzusetzen. Die Lärmverminderung durch solche Bauwerke wird immer wichtiger, da die Leistungssteigerung der Strahltriebwerke eine stete Erhöhung der Geräuschbildung mit sich bringt.
  • Die bekannten Lärmschutzboxen, die aus drei Schutzwänden bestehen, wovon die Rückwand den Abgasschalldämpfer aufnimmt, werden den gestellten Dämpfungsforderungen häufig nicht mehr gerecht.
  • Der über die offene Dachfläche und die offene Einfahrtsseite einer solchen Box abstrahlende Schall bringt in den umliegenden Wohngebieten noch eine Lärmbelästigung mit sich, die sehr oft untragbar ist.
  • Außerdem sind einmal ausgewählte Aufstellplätze für diese Lärmboxen für immer festgelegt, da die Wände betoniert bzw. aus Ziegeln gemauert sind.
  • Eine weiterhin bekannte Lärmschutzhalle, die ebenfalls drei Schutzwände sowie eine auf Stützen ruhende Dachkonstruktion aufweist, ist bezüglich ihrer Dämpfungswirkung besser. Die Wände und die Decke sind dabei so gestaltet, daß der auf sie treffende Schall möglichst in die Halle hinein reflektiert wird. Die Schallabstrahlung über die offene Seite wird dadurch herabgesetzt. Ungünstig ist bei dieser Lärmschutzhalle jedoch, daß die größere Abgeschlossenheit die Zufuhr der Ansaug- und der Kühlluft über einen eigenen, mit Ansaugkulissen versehenen Ansaugturm erforderlich macht. Neben den wesentlich höheren Erstellungskosten ergibt sich dadurch noch der Nachteil, daß die Strömungsverhältnisse in der Halle sehr stark von den Luftverhältnissen im Freien abweichen, da die benötigte Zuluft an einer einzigen Stelle in die Halle eingeführt werden muß.
  • Es entstehen dadurch Turbulenzen und Druckverluste, die bei den Funktionsläufen andere Bedingungen hervorrufen als im Freien auftreten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lärmschutzhalle zu schaffen, bei der die strömungstechnischen Verhältnisse den Luftverhältnissen im Freien entsprechen, ohne daß der Bauaufwand erhöht und die Schalldämpfwirkung verschlechtert wird.
  • Dies wird bei einer Lärmschutzhalle der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, daß die Rück- wand mit einem Abgasschalldämpfer versehen ist und die übrigen Wände aus in ihrer Lage veränderbaren, schalldämpfenden Kulissen bestehen, die parallel und im Abstand voneinander angeordnet sind.
  • Durch diesen Aufbau werden bessere schall- und strömungstechnische Verhältnisse erreicht. Die Fertigung der Dämpfungselemente, die zugleich Wand sind, ist wesentliche billiger als die Erstellung ortsfester Mauern und zusätilicher Ansaugschächte und Ansaugdämpfer. Die Dämmwirkung der Halle nach außen wird von der Dämpfungswirkung der durch die Kulissen gebildeten Schalldämpfer bestimmt und hängt im wesentlichen von der Kulissenlänge, der Kulissenstärke und der Formgebung der Kanäle ab, durch die die Luft eintreten kann. Durch die Veränderbarkeit der Lage der einzelnen Kulissen lassen sich Hallenwände erstellen, die den geforderten Dämpfungsbedingungen angepaßt werden können.
  • Zugleich wird durch den erfindungsgemäßen Aufbau erreicht, daß die benötigte Luft von beiden Seiten über zahlreiche Öffnungen in die Halle einströmen kann. Sie gelangt damit ohne größere Umwege und Druckverluste an das Flugzeug. Schließlich ergibt der Aufbau noch eine größere Innenraumdämpfung, da die mehrfachen Reflexionen an den Wänden vermieden werden. Die erfindungsgemäße Halle verhält sich nämlich bezüglich der Innenraumdämpfung wie ein Raum mit offenen Fenstern, durch die der Schall austritt und dabei gedämpft wird. Die einfache Bauweise bringt ferner den Vorteil mit sich, daß die Halle nicht immer an einer Stelle zu stehen braucht.
  • Von den Fundamenten der Stahlstützen abgesehen, können bei einem Wechsel des Aufstellungsortes der Halle sämtliche Teile wiederverwendet werden. Falls daher eine Veränderung des Aufstellungsortes erforderlich ist, ist diese mit einem tragbaren Aufwand an Zeit und Kosten durchführbar.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Halle wird die gewölbte Dachkonstruktion an der Rückseite bis zum Erdboden heruntergezogen und das Tor aus Kulissen aufgebaut, die in Längsrichtung gegeneinander versetzt und ineinander verschiebbar sind. Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung besteht weiterhin darin, die Halle mit anderen Einzelhallen nebeneinanderzureihen, wobei nur die beiden äußeren Seitenbegrenzungen als Schalidämpferwände vorgesehen sind. Durch diese Anordnung können die Erstellungskosten erheblich gesenkt werden, ohne daß die akustischen Forderungen herabgesetzt werden müssen.
  • Die akustische Wirkung der Halle entspricht den an sie gestellten Forderungen. Die im Strahltriebwerk entstehenden tieffrequenten Geräuschanteile werden hauptsächlich durch den Abgasschalldämpfer gedämpft. Die Halle muß für diesen Frequenzbereich nur geringe Dämpfungswirkungen zeigen. Die mittleren und hohen Frequenzanteile, die durch die Ansaugöffnungen abgestrahlt werden, werden durch die die Seitenwände und die Toreinfahrt bildenden Dämpfungselemente ausreichend gedämpft. Die schalldämmende Wirkung der Dachkonstruktion ist so groß, daß die in Richtung des Daches abstrahlende Schallenergie an den nächstliegenden Wohngebieten in der gleichen Größenordnung auftritt wie der durch die Seitenwände gedämpfte Lärm. Durch den gegenseitigen Abstand zwischen den Dämpfungselementen ist ferner dafür gesorgt, daß die benötigte Luftmenge ohne nennenswerten Druckverlust in die Halle einströmen kann. Eine Korrektur der Strömungsgeschwindigkeit ist durch einfache Abstandsänderung dieser Dämpfungselemente zu erreichen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen lotrechten Längsschnitt entsprechend der Linie 14 in F i g. 2 durch eine erfindungsgemäß ausgebildete Lärmschutzhalle, F i g. 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II in Fig. 1, F i g. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeils III in Fig. 2rund Fig. 4 eine perspektivische Darstellung mehrerer nebeneinander angeordneter Hallen.
  • Die Lärmschutzhalle besteht aus einer Dachkonstruktion sowie aus schalldämpfenden Seitenwänden und einem schalldämpfenden Tor. Die auf den Fundamenten 1 verankerten lotrechten Stahlstützen 2 sind durch Querträger miteinander verbunden und tragen die aus Wellblech 4 od. dgl. bestehende Dachkonstruktion 5. Auf der Rückseite 6 der Halle ist die gewölbte Dachkonstruktion 5 bis zum Erdboden heruntergezogen. Die gewölbte Dachkonstruktion 5 ist aus akustischen Gründen günstig, weil sie nicht so leicht zum Schwingen angeregt werden kann und gegen den in der Halle herrschenden dynamischen Unterdruck widerstandsfähiger ist.
  • An der Rückseite 6 der Halle ist ferner die Auslaß öffnung 7 für den Abgasstrahl des Triebwerkes vorgesehen, an die der Abgasschalldämpfer angeschlossen ist. Zwischen dem Austrittsquerschnitt des Strahltriebwerks und dem Abgasschalldämpfer ist ein beweglicher Trichter 9 vorgesehen, der sich auf der einen Seite über den Auslaß des Strahltriebwerkes stülpt und auf der anderen Seite mit dem Abgasschalldämpfer einen schlitzgedämpften Spalt 10 bildet.
  • Die Seitenwände 11 bestehen aus schalldämpfenden Kulissen 12. Diese Kulissen 12 sind je nach Frequenzcharakteristik des zu dämpfenden Lärms verschieden dick ausgeführt und schräg mit gegenseitigem Abstand voneinander aufgestellt. Über die auf diese Weise entstehenden Öffnungen 13 wird die vom Strahltriebwerk benötigte Luftmenge angesaugt, wobei durch die Seitenwände 11 im wesentlichen die in den Abgasschalldämpfer 8 eingesaugte Kühlluft und über das Tor 14 die vom Triebwerk selbst benötigte Luft ins Innere der Halle gelangt. Die Kulissen 12 sind beweglich angeordnet, um die Dämpfung und den freien Querschnitt für die einströmende Luft in gewissen Grenzen einstellen zu können.
  • Auf der dem Abgas schalldämpfer 8 gegenüberliegenden Seite der Halle ist ein Tor 14 vorgesehen, das aus beweglichen Kulissen 15 besteht. Die Kulissen 15 gleiten auf mehreren parallel nebeneinanderlaufenden Schienen 16 und sind im geschlossenen Zustand des Toresl4 so angeordnet, daß sie sich teilweise überdecken. Zum Einfahren des Flugzeuges lassen sich die Elemente 15 seitlich auseinanderschieben und in der Außenstellung bei Bedarf auch um eine lotrechte Achse drehen.
  • Um die Halle in ihrer Höhe möglichst niedrig ausführen zu können, ist in der Mitte des Daches in Längsrichtung eine erhöhte Haubel7 vorgesehen, die für die hohen Seitenleitwerke der Flugzeuge Platz bietet.
  • Werden mehrere solcher Hallen nebeneinander aufgebaut, so sind nur an den beiden äußeren Seiten des gesamten Hallenkomplexes quergestellte Kulissen 12 vorzusehen. Die Konstruktion der einzelnen Hallen ändert sich nicht. Zwischen den Hallen können lediglich noch verschiebbare, den Torelementen gleichende Einzelelemente 19 angeordnet werden, so daß eine akustische Entkopplung der einzelnen Hallen erreicht werden kann. Falls außerdem nicht sämtliche Hallen gleichzeitig in Betrieb genommen werden, kann auch für jeweils zwei oder drei Hallen nur ein Abgasschalldämpfer vorgesehen werden, der dann auf Schienenl8 seitlich verschoben und vor die jeweils benutzte Halle gebracht werden kann.
  • Da der Abgasschalldämpfer 8 mit der Halle nicht starr verbunden ist, sondern zwischen beiden ein schlitzgedämpfter Spalt verbleibt, ist diese Ortsveränderung in kurzer Zeit durchgeführt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Lärmschutzhalle für Düsenflugzeuge mit einer auf Stützen ruhenden Dachkonstruktion, dadurch gekennzeichnet, daß dieRückwand mit einem Abgasschalldämpfer versehen ist und die übrigen Wände aus in ihrer Lage veränderbaren, schalldämpfenden Kulissen (12 bzw.
    15) bestehen, die parallel und im Abstand voneinander angeordnet sind.
  2. 2. Lärmschutzhalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissen (12 bzw. 15) um eine lotrechte Achse drehbar bzw. seitlich verschiebbar sind.
  3. 3. Lärmschutzhalle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tor der Halle aus Kulissen (15) besteht, die in Längsrichtung gegeneinander versetzt und ineinander verschiebbar sind.
  4. 4. Lärmschutzhalle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gewölbte Dachkonstruktion (5) an der Rückseite der Halle bis zum Erdboden heruntergezogen ist.
  5. 5. Lärmschutzhalle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit anderen Einzelhallen nebeneinandergereiht ist, wobei nur die beiden äußeren Seitenbegrenzungen als Schalldämpferwände mit quergestellten Kulissen (12) ausgebildet sind, während zwischen den Einzelhallen aus Einzelelementen (19) bestehende, verschiebbare Schalldämpfertrennwände vorgesehen sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: »Beton- und Stahlbetonbau«, 1962, Heft 5, S. 97 und 98.
DEG38486A 1963-08-16 1963-08-16 Laermschutzhalle fuer Duesenflugzeuge Pending DE1273167B (de)

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AT244158B (de) 1965-12-27

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