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DE1272972B - Schutzschaltung fuer die Zeilenendstufe eines Fernsehempfaengers - Google Patents

Schutzschaltung fuer die Zeilenendstufe eines Fernsehempfaengers

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Publication number
DE1272972B
DE1272972B DE1967B0094653 DEB0094653A DE1272972B DE 1272972 B DE1272972 B DE 1272972B DE 1967B0094653 DE1967B0094653 DE 1967B0094653 DE B0094653 A DEB0094653 A DE B0094653A DE 1272972 B DE1272972 B DE 1272972B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
control
line
protection circuit
control circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967B0094653
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Riechmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blaupunkt Werke GmbH
Original Assignee
Blaupunkt Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blaupunkt Werke GmbH filed Critical Blaupunkt Werke GmbH
Priority to DE1967B0094653 priority Critical patent/DE1272972B/de
Publication of DE1272972B publication Critical patent/DE1272972B/de
Priority to FR1585982D priority patent/FR1585982A/fr
Priority to SE1293568A priority patent/SE332671B/xx
Priority to NL6813693A priority patent/NL6813693A/xx
Priority to GB4546868A priority patent/GB1246637A/en
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/18Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/20Prevention of damage to cathode-ray tubes in the event of failure of scanning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)

Description

  • Schutzschaltung für die Zeilenendstufe eines Fernsehempfängers Die Erfindung betrifft eine Schutzschaltung für die Zeilenendstufe eines Fernsehempfängers mit einer Regelschaltung zum Stabilisieren der Ablenkamplitude und/oder der Hochspannung für die Bildröhre, insbesondere eine Schutzschaltung für die Zeilenendstufe eines Farbfernsehempfängers, der eine Hochspannungsgleichrichterstufe mit kleinen Innenwiderständen aufweist.
  • Bei Fernsehempfängern ist es allgemein üblich, für die Zeilenendstufe einen oder mehrere Regelkreise vorzusehen, die vor allem Bildgrößenänderungen bei Netzspannungsschwankungen, Belastungsänderungen, insbesondere durch die Bildröhre, Temperaturschwankungen usw. vermeiden sollen. Hierzu wird üblicherweise dem Gitter der Zeilenendröhre eine Regelspannung zugeführt, die durch Gleichrichtung der Zeilenrücklaufimpulse gewonnen ist. Zur besseren Ausregelung von Netzspannungsschwankungen kann dieser Regelspannung, wie gleichfalls bekannt, eine weitere Regelspannung überlagert werden, welche durch Gleichrichtung einer Wechselspannung aus dem Netzteil gewonnen wird. Die Gleichrichtung erfolgt häufig mittels eines VDR-Widerstandes, es sind jedoch auch Gleichrichterschaltungen mit Glimmlampen bekannt. Um eine gute Korrektur zu ermöglichen, sind Einstellglieder, insbesondere Einstellpotentiometer, in diesen Regelkreisen vorgesehen, die eine Einstellung der Regelsteilheit und der Arbeitspunkte des Gleichrichters und/oder der Zeilenendstufe ermöglichen, da eine Korrektur zum Ausgleich der Toleranzen und auch bei gealterten oder teilweise verbrauchten Bauelementen der Zeilenendstufe üblicherweise erforderlich wird.
  • Durch eine Veränderung einzelner Bauelemente oder sonstiger Fehler in der Zeilenendstufe wie auch durch falsches Einstellen der Regelkreise kann es bei derartigen Schaltungen leicht vorkommen, daß zu große Zeilenrücklaufimpulse entstehen, die wiederum eine zu große Hochspannung bewirken können, wodurch einzelne Bauelemente, wie die Zeilenendstufe, der Zeilenausgangstransformator, der Hochspannungsgleichrichter, die Bildröhre usw., überlastet oder durch Funkenstreckenbildung zerstört werden können. Bei einem verhältnismäßig großen Innenwiderstand der Hochspannungsgleichrichterstufe sind die Auswirkungen nicht so groß, so daß man im allgemeinen die etwa entstehenden Ausfälle teurer Bauelemente in Kauf genommen hat bzw. hofft, daß der Besitzer bei einem Auftreten solcher Fehler durch sofortiges Ausschalten des Gerätes sich selbst vor größerem Schaden bewahrt. Häufig ist der Laie jedoch nicht in der Lage, einen derartigen Fehler festzustellen, da sich dieser nur durch ein leicht vergrößertes Bild anzeigen kann, zumal eine erhöhte Hochspannung einer vergrößerten Ablenkung entgegenwirkt. Neben dem Ausfall teurer Bauelemente kann eine gleichzeitig auftretende erhöhte Röntgenstrahlung der Bildröhre entstehen. Dies kann vor allem bei Farbfernsehempfängern mit ihrer wesentlich höheren Hochspannung gefährlich werden, wenn eine Hochspannungsgleichrichterstufe mit niedrigerem Innenwiderstand Verwendung findet, wie dies z. B. bei der Verwendung von Gleichrichterkaskaden möglich ist.
  • Es ist nun Aufgabe der Erfindung, derartige Nachteile zu vermeiden. Dies kann ohne wesentlichen Mehraufwand bewirkt werden, wenn gemäß der Erfindung neben der bekannten Regelschaltung zum Konstanthalten der Ablenkamplitude und/oder der Hochspannung ein weiterer zusätzlicher Schutz-Regelkreis vorgesehen ist, der eine Gleichrichterstufe enthält, die durch Gleichrichtung der Zeilenrücklaufimpulse eine Regelspannung liefert, sobald die Spitzenspannung dieser Impulse einen Schwellwert überschreitet, der über dem im normalen Betriebsfall vorgesehenen Spitzenwert der Zeilenrücklaufimpulse liegt, und wenn die einer Steuerelektrode einer Zeilenablenkstufe zugeführte Schutz-Regelspannung eine Polarität aufweist, mit der die Zeilenendstufe zusteuerbar ist.
  • Hierbei können die Zeilenrücklaufimpulse für den zusätzlichen Schutz-Regelkreis einem Anschluß des Zeilenausgangstransformators entnommen werden und der Regelkreis derart ausgebildet sein, daß insbesondere während des normalen Betriebes mit Spitzenspannungen der Zeilenrücklaufimpulse unterhalb des Schwellwertes keine Gleichrichtung erfolgt und der Zeilenausgangstransformator durch den zusätzlichen Regelkreis nur geringfügig belastet wird. Ein sehr kleiner Mehraufwand und ein besonders sicherer Aufbau läßt sich erzielen, wenn als Gleichrichter für den zusätzlichen Regelkreis eine Glimmlampe verwendet ist, deren Zündspannung nur wenig über dem Spitzenwert der ihr über einen Kondensator zugeführten Zeilenrücklaufimpulse liegt. Auch die anderen Bauelemente des zusätzlichen Regelkreises sollten derart gewählt und dimensioniert sein, daß auch bei sehr langer Betriebsdauer des Empfängers keine wesentliche Beeinflussung der Regelcharakteristik erfolgt. Werden zur Einstellung z. B. des Einsatzpunktes der zusätzlichen Regelschaltung Einstellglieder verwendet, sollte die Einstellmöglichkeit derart begrenzt sein, daß auch bei einer Falscheinstellung ein ausreichender Schutz noch sichergestellt bleibt.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, die einen Schaltungsauszug aus einem Farbfernsehempfänger mit den wesentlichen Elementen einer Zeilenendstufe zeigt.
  • Eine Zeilenendröhre 1, die über einen Kondensator 2 eine Steuerspannung aus dem Zeilenoszifator erhält, ist mit ihrer Anode an die Anzapfung eines in bekannter Weise geschalteten Ausgangstransformators 3 angeschlossen, der neben einer Hochspannungswicklung 4 mit geringer Windungszahl Anschlüsse für eine Boosterdiode 5, einen Boosterkondensator 6 sowie Anschlüsse 7, 8 für die Zeilenablenkspulen und einen Anschluß 9 für die Boosterspannung aufweist. Die Betriebsspannung ist von einem Anschlußpunkt 10 über eine Entstördrossel 11 der Anode der Boosterdiode 5 und über einem Widerstand 12 an das durch einen Kondensator 14 abgeblockte Schirmgitter der Zeilenendröhre angeschlossen.
  • Sowohl von dem Anschlußpunkt 7 über einen Kondensator 15 als auch von dem Anschluß 9 über einen hochohmigen Widerstand 16 werden in bekannter Weise einem VDR-Widerstand 17 über einen Einstellregler 18 positive Zeilenrücklaufimpulse zugeführt. Durch den bei hohen Spannungen niedrigen Innenwiderstand des mit seinem anderen Ende an Masse liegenden VDR-Widerstandes 17 entsteht am VDR-Widerstand 17 eine negative Regelspannung, z. B. zwischen 40 und 70 Volt, die über einen Widerstand 19 und einen Gitterschutzwiderstand 20 dem Steuergitter der Zeilenendröhre 1 derart zugeführt ist, daß sich eine Arbeitspunkteinstellung für die Zeilenendröhre ergibt, die eine annähernd konstante Ablenkung bewirkt. Um eine Regelung auch bei teilweise verbrauchter Zeilenendröhre noch wirksam machen zu können, werden üblicherweise die Einstellregler 18 derart bemessen, daß eine Regelspannung von etwa 10 Volt eingestellt werden kann.
  • Bei dieser an sich bekannten Schaltungsanordnung ist nun parallel zum Regelkreis für die Konstanthaltung der Ablenkung ein zusätzlicher zweiter Regelkreis geschaltet, der vom gleichen Anschlußpunkt 7 ausgeht. Vom Abgriff eines dort angeschlossenen und nach Masse führenden, aus zwei Widerständen bestehenden Spannungsteilers 21, 22 werden über einen Kondensator 23 positive Rücklaufimpulse an eine Glimmlampe 24 geführt, deren Zündspannung etwas über der im normalenBetriebsfall anliegenden Spitzenspannung der Rücklaufimpulse liegt. Diese Glimmlampe 24, die mit ihrem anderen Anschluß gleichfalls an Masse liegt, ist über eine Diode 25 und einen Widerstand 26 direkt mit dem Steuergitter der Zeilenablenkendröhre 1 verbunden, wobei die Diode 25 derart gepolt ist, daß die Regelspannung aus dem ersten Regelkreis nicht auf die Glimmlampe gelangen kann und ein zwischen Diode 25 und Widerstand 26 gegen Masse geführter Kondensator 27 auch Impulsspannungen von der Glimmlampe fernhält.
  • Bei der in der Zeichnung dargestellten Zeilenendstufe wird die Hochspannung durch eine in Verdreifacher-Schaltung geschalteten Diodenkaskade 28 aus einer relativ niedrigen Zeilenrückimpulsspannung gewonnen, wobei insbesondere durch geringe Eigenkapazität und einer verhältnismäßig großen Zusatzkapazität 29 die Hochspannungsquelle einen sehr kleinen Innenwiderstand aufweist und so z. B. auf eine Ballaströhre, die für eine konstante Belastung sorgt, verzichtet werden kann. Wird bei einer derartigen Schaltung z. B. der Einstellwiderstand 18 falsch eingestellt oder durch einen Fehler im Gerät die Schaltung entsprechend geändert, kann eine größere Zeilenrücklaufimpulsspannung entstehen, die eine wesentlich größere Hochspannung bewirkt. Hierdurch können nahezu alle teuren Teile der Zeilenablenkstufe und des Hochspannungsgleichrichters beschädigt werden. Vor allem kann eine wesentlich verstärkte Röntgenstrahlung auftreten, die über das zulässige Maß weit hinausgehen kann.
  • Dies wird jedoch bei der erfindungsgemäßen Schaltung vermieden, da schon bei einem kleinen Ansteigen der Zeilenräcklaufimpulsspannung die Glimmlampe 24 zündet und dadurch eine verhältnismäßig große negative Regelspannung über die Diode 25 und den Widerstand 26 auf das Steuergitter der Zeilenendstufe gelangt, die diese sperrt und so ein weiteres Ansteigen verhindert. Die Schutzregelspannungsquelle ist hierbei derart niederohmig ausgebildet, daß die Höhe der Regelspannung aus dem Regelkreis zum Konstanthalten der Ablenkung nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Dies kann z. B. insbesondere schon durch eine Dimensionierung des Widerstandes 19 mit 1,6 MOhm, dem Widerstand 26 mit 470 kOhm, dem Kondensator 15 mit 270 pF und dem Kondensator 23 mit 1 nF bewirkt werden. Um Toleranzen im Schutzregelkreis ausgleichen zu können, kann ein Teil des Spannungsteilers 21, 22 einstellbar ausgebildet werden, jedoch sollte diese Einstellung derart begrenzt sein, daß keine zu große Hochspannung bei einer Falscheinstellung entstehen kann.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schutzschaltung für die Zeilenendstufe eines Fernsehempfängers, insbesondere eines Farbfernsehempfängers, der eine Hochspannungsgleichrichterstufe mit kleinem Innenwiderstand aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß neben einer bekannten Regelschaltung (15 bis 19) zum Konstanthalten der Ablenkamplitude und/ oder der Hochspannung ein weiterer zusätzlicher Schutz-Regelkreis (21 bis 27) vorgesehen ist, der eine Gleichrichterstufe (25) enthält, die durch Gleichrichtung der Zeilenrücklaufimpulse eine Regelspannung liefert, sobald die Spitzenspannung dieser Impulse einen Schwellwert überschreitet, der über dem im normalen Betriebsfall vorgesehenen Spitzenwert der Zeilenrücklaufimpulse liegt, und daß die einer Steuerelektrode einer Zeilenablenkstufe (1) zugeführte Schutz-Regelspannung eine Polarität aufweist, mit der die Zeilenendstufe zusteuerbar ist.
  2. 2. Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeilenrücklaufimpulse für den zusätzlichen Regelkreis (21 bis 27) einem Anschluß (7) des Zeilenausgangstransformators (3) entnommen sind und der Regelkreis (21 bis 27) derart ausgebildet ist, daß während des normalen Betriebes mit Spitzenspannungen der Zeilenimpulse unterhalb des Schwellwertes keine Gleichrichtung erfolgt und der Zeilenausgangstransformator (3) durch den zusätzlichen Regelkreis nur geringfügig belastet wird.
  3. 3. Schutzschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Gleichrichter für den zusätzlichen Regelkreis eine Glimmlampe (24) verwendet ist, deren Zündspannung nur wenig über dem normalen Spitzenwert der ihr über einen Kondensator (23) zugeführten Zeilenrücklaufimpulse liegt.
  4. 4. Schutzschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannung des zusätzlichen Regelkreises (21 bis 27) der gleichen Steuerelektrode zugeführt ist wie die Regelspannung zum Konstanthalten der Ablenkamplitude, die durch eine Diode (25) vom Gleichrichter (24) des zusätzlichen Regelkreises ferngehalten ist.
  5. 5. Schutzschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeilenrücklaufimpulse für den zusätzlichen Regelkreis (21 bis 27) an einem festen, oder nur in engen Grenzen einstellbaren Spannungsteiler (21, 22) entnommen sind und der Regelkreis (21 bis 27) keine Einstellglieder enthält, die eine größere Veränderung des Schwellwertes oder der Regelspannung ermöglichen.
  6. 6. Schutzschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Elemente (21 bis 27) des zusätzlichen Regelkreises derart gewählt und dimensioniert sind, daß auch bei sehr langer Betriebsdauer des Empfängers keine wesentliche Beeinflussung der Regelcharakteristik erfolgt.
  7. 7. Schutzschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannungsquelle des zusätzlichen Regelkreises (21 bis 27) einen Innenwiderstand aufweist, der wesentlich kleiner ist als der Innenwiderstand der Regelspannungsquelle des Regelkreises (15 bis 19) zur Konstanthaltung der Ablenkung. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1193 538.
DE1967B0094653 1967-09-26 1967-09-26 Schutzschaltung fuer die Zeilenendstufe eines Fernsehempfaengers Pending DE1272972B (de)

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FR1585982D FR1585982A (de) 1967-09-26 1968-09-24
SE1293568A SE332671B (de) 1967-09-26 1968-09-25
NL6813693A NL6813693A (de) 1967-09-26 1968-09-25
GB4546868A GB1246637A (en) 1967-09-26 1968-09-25 A line output stage for a colour television receiver

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193538B (de) * 1961-04-13 1965-05-26 Philips Nv Zeilenablenkschaltung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193538B (de) * 1961-04-13 1965-05-26 Philips Nv Zeilenablenkschaltung

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FR1585982A (de) 1970-02-06
GB1246637A (en) 1971-09-15
NL6813693A (de) 1969-03-28
SE332671B (de) 1971-02-15

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