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DE1270221B - Rehabilitationsgeraet zur Erleichterung des Gehens fuer Koerperbehinderte - Google Patents

Rehabilitationsgeraet zur Erleichterung des Gehens fuer Koerperbehinderte

Info

Publication number
DE1270221B
DE1270221B DEP1270A DE1270221A DE1270221B DE 1270221 B DE1270221 B DE 1270221B DE P1270 A DEP1270 A DE P1270A DE 1270221 A DE1270221 A DE 1270221A DE 1270221 B DE1270221 B DE 1270221B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
struts
rehabilitation device
lower ends
devices
physically handicapped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1270A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Alexander Stassen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP1270A priority Critical patent/DE1270221B/de
Publication of DE1270221B publication Critical patent/DE1270221B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • A61H3/04Wheeled walking aids for patients or disabled persons
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • A61H3/04Wheeled walking aids for patients or disabled persons
    • A61H2003/046Wheeled walking aids for patients or disabled persons with braking means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H2201/00Characteristics of apparatus not provided for in the preceding codes
    • A61H2201/01Constructive details
    • A61H2201/0161Size reducing arrangements when not in use, for stowing or transport

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

  • Rehabilitationsgerät zur Erleichterung des Gehens für Körperbehinderte Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die körperbehinderten Personen das Gehen erleichtern soll.
  • Bei den bisher bekannten Gehhilfsmitteln handelt es sich meist um schwerfällige Konstruktionen, die für einen Gebrauch in Krankenhäusern und Kliniken gedacht sind. Diese Rehabilitationsgeräte haben normalerweise einen rechteckigen oder hufeisenförmigen Grundriß. Sie bestehen im Prinzip aus zwei gleich großen, übereinanderliegenden Rahmen, die durch senkrecht stehende Stäbe miteinander verbunden sind. Der untere Rahmen trägt in der Regel vier Rollen, von denen die zwei vorderen auf einer beweglichen Achse und die beiden hinteren auf einer starren Achse angeordnet sind.
  • Auf diese Weise erzielt man zwar eine gute Standfestigkeit, dafür muß aber in Kauf genommen werden, daß diese Geräte außerordentlich sperrig sind.
  • Bei der Aufbewahrung in Krankenzimmern oder auf den Korridoren von Krankenhäusern beanspruchen sie viel Platz. Außerdem lassen sie sich nur schlecht transportieren.
  • Durch eine Verkleinerung des Grundrisses werden diese Gehhilfen etwas handlicher. Die Verringerung der Grundfläche hat jedoch zwangläufig eine Reduzierung der Standfestigkeit zur Folge.
  • Es wurde deshalb schon vorgeschlagen, Rehabilitationsgeräte mit relativ großer Grundfläche nach oben schmaler werden zu lassen. Derartige Hilfsmittel weisen zwar eine gute Standfestigkeit auf, sie sind in der Praxis aber genauso sperrig wie Vorrichtungen, die sich nach oben nicht verjüngen.
  • Weiter sind auch Konstruktionen mit nur drei Laufrädern bekannt, von denen zwei starr an den hinteren Enden und das dritte beweglich vorn in der Mitte des unteren Rahmens angebracht sind. Diese Bauweise erbringt außer einer unbedeutenden Gewichtsverringerung keine Vorteile. Ohne daß ein Gewinn bezüglich des Platzbedarfs zu verzeichnen wäre, geht dagegen bei der Reduzierung der Zahl der Rollen von vier auf drei der Standfläche etwa um die Hälfte zurück. In gleichem Maße vermindert sich naturgemäß auch die Stabilität bei der Benutzung.
  • Eine andere Art von Rehabilitationsgeräten stellen die Vorrichtungen dar, die man als eine Weiterentwicklung der sogenannten »Gehbänkchen« ansehen kann. Diese Geräte besitzen wiederum einen rechteckigen oder quadratischen Grundriß. Der obere Rahmen wird jedoch eingespart und durch zwei einfache Handgriffe ersetzt, die an den oberen Enden zweier dreieckig ausgebildeter Seitenteile befestigt sind. Solche Gehhilfsmittel weisen ein wesentlich geringeres Gewicht auf, als die oben angeführten Standardgeräte. Sie sind aber immer noch relativ sperrig, da eine gewisse Mindestaufstellfläche nicht unterschritten werden darf, ohne daß die Sicherheit, die dem Benutzer geboten wird, unter das zulässige Minimum absinkt.
  • Aus der deutschen Patentschrift 851 110 sind Vorrichtungen zur Erleichterung des Gehens bekannt, die weniger sperrig im Aufbau und relativ leicht zu transportieren sind. Vorder- und Hinterteil der Geräte sind von dem Benutzer während des Vorwärtsschreitens abwechselnd gegeneinander zu klappen und wieder auseinander zu spreizen. Die vier Füße dieser Geräte müssen gegen Gleiten geschützt sein.
  • Derartige Geräte erlauben lediglich, sich Schritt für Schritt fortzubewegen. Eine wirklich fließende Vorwärtsbewegung ist gehbehinderten Personen jedoch nicht möglich, weil die Geräte selbst nur diskontinuierlich vorwärts bewegt werden können. Hinzu kommt, daß das Verhältnis des Angriffspunktes der Last zur Unterstützungsfläche sich bei der Benutzung ständig verändert, was für den Benutzer das Gefühl der Sicherheit beeinträchtigt. Außerdem besteht die Gefahr eines Verklemmens.
  • Es wurden schließlich noch Geräte beschrieben, die aus einem Vorderteil und zwei unten offenen U-förmigen Seitenteilen bestehen, die gegeneinander geklappt werden können. Auch diese Geräte lassen Wünsche offen. So können sie nicht in maximale Nähe eines beispielsweise auf einer Bettkante oder Bank Sitzenden herangezogen werden, was dem Benutzer das Aufstehen erschwert oder gar unmöglich macht.
  • Die Erfindung betrifft ein Rehabilitationsgerät zur Erleichterung des Gehens für Körperbehinderte, das sich durch große Standfestigkeit, geringes Gewicht und leichte Transportierbarkeit auszeichnet, und das die beschriebenen Nachteile nicht aufweist.
  • Erfindungsgemäße Rehabilitationsgeräte sind dadurch gekennzeichnet, daß an einem in sich starren Rahmen, der normalerweise die Form eines unten offenen Rechteckes hat und an seinen beiden unteren Enden je eine auf starrer oder beweglicher Achse angeordnete Laufrolle trägt, zwei Verstrebungen schwenkbar angebracht sind, die in ausgeschwenktem Zustand zusammen mit den beiden Rollen eine rechteckige, quadratische oder trapezförmige Fläche einschließen. Dadurch wird bei relativ geringem Gewicht eine hohe Standfestigkeit gewährleistet.
  • Zur weiteren Stabilisierung des Gerätes kann der starre Rahmen mit Vorteil durch Verstrebungen, z. B. durch ein Verbindungsstück zwischen seinen beiden unteren Enden, versteift werden.
  • Die oberen Enden der Verstrebungen sind zu Handgriffen ausgebildet, auf die Gummi- oder Kunststoffgriffe aufgeschoben werden. Insbesondere für Geräte, die, wie es in Kliniken und Krankenhäusern üblich ist, von verschiedenen Personen benutzt werden sollen, ist es von Vorteil, wenn die Griffe in der Höhe verstellbar sind. Dies kann beispielsweise durch Anordnung einer der von den Krückstöcken her bekannten Verstelleinrichtungen in den oberen Teilen der Verstrebungen ohne Schwierigkeit erreicht werden.
  • An ihren unteren Enden tragen die Verstrebungen vorteilhaft keine Rollen, sondern Gummi- oder Kunststoffpuffer. Um die beim Gehen auftretenden Erschütterungen zu vermindern, können die unteren Enden der Verstrebungen mit einem Federmechanismus, z. B. einer Teleskopfederung, versehen werden.
  • Auch die beiden an dem Rahmen angeordneten Rollen können federnd angebracht sein.
  • Die Verbindung der schwenkbaren Verstrebungen mit dem Rahmen erfolgt auf an sich bekannte Weise, z. B. über Scharniere oder Lagerung der Schellen.
  • Um Gehbehinderten eine optimale Sicherheit bei dem Gebrauch des Rehabilitationsgerätes zu geben, sind die Verstrebungen nach dem Ausschwenken in mindestens einer Stellung arretierbar. Daneben ist es von Vorteil, wenn auch eine Feststellmöglichkeit für die zusammengeklappte Vorrichtung vorgesehen wird. Die Arretierung kann wiederum auf schon bekannte Weise, z. B. mit Hilfe von Schrauben, Riegeln, Haken oder Bolzen, erfolgen.
  • Erfindungsgemäße Rehabilitationsgeräte erlauben ein nahezu kontinuierliches Gehen, wobei dem Benutzter stets das Gefühl absoluter Sicherheit vermittelt wird. Zur Vorwärtsbewegung müssen die Geräte nicht angehoben werden. Vielmehr genügt ein geringfügiges Vorwärtsdrücken der Handgriffe, um sie leicht über den Boden gleiten zu lassen.
  • Bei der Benutzung auf waagerechter oder ansteigender Ebene wird durch die Bremswirkung der an den rückwärtigen Verstrebungen angeordneten Puffer ein unbeabsichtigtes Gleiten der Geräte vermieden.
  • Auf in zumutbaren Grenzen abfallender Ebene genügt ein leichter Druck auf die Griffe, um den gleichen Effekt zu erreichen.
  • Erfindungsgemäße Geräte lassen sich durch wenige, einfache Handgriffe, die weder große Geschicklichkeit noch Kraft erfordern, auseinander- und zusammenklappen. In zusammengeklapptem Zustand beanspruchen sie nur sehr wenig Platz. Das erleich- tert ihre Aufbewahrung und vor allem ihren Transport ganz außerordentlich. So können sie beispielsweise von Gehbehinderten ohne Schwierigkeit in einem Personenkraftwagen mitgeführt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Rehabilitationsgerät gemäß der Erfindung als Beispiel in einer Ausführungsform schematisch dargestellt; und zwar zeigt Fig. 1 das betriebsbereite Gerät in Seitenansicht, Fig. 2 das zusammengeklappte Gerät in Vorderansicht, F i g. 3 die Arretiervorrichtung in vergrößerter Schnittansicht, Fig.4 das zusammengeklappte Gerät in Draufsicht (Transportstellung).
  • Das Rehabilitationsgerät besteht aus einem in sich starren Rahmen 11, der unten zwei Rollen 12 trägt.
  • An diesem Rahmen sind zu beiden Seiten je eine Verstrebung 13 schwenkbar angebracht. Die Verstrebungen sind in ihrem oberen Teil zu Handgriffen 14 ausgebildet und mit Kunststoffgriffen versehen.
  • Die unteren Teile der Verstrebungen sind gegenüber dem starren Rahmenll abgebogen und tragen an ihren Enden Gummipuffer 15.
  • Die Verstrebungen 13 sind schwenkbar in je zwei an dem Rahmen 11 befestigten Halterungen 16 gelagert. Zwischen den Halterungen sind sie durch je ein festsitzendes Distanzrohr22 verstärkt. Dadurch werden die Verstrebungen in der gewünschten Höhe gehalten.
  • Zwischen den Halterungspaaren ist je eine Arretiervorrichtung 17 angeordnet, deren Einzelheiten F i g. 3 entnommen werden können.
  • In der Verstrebung 13 befindet sich eine Bohrung, über die ein kurzer Führungsstutzen 19 gesetzt ist. In dieser Führung ist ein abgesetzter Bolzen 20 beweglich gelagert, dessen vorderes, stärkeres Ende leicht angeschliffen wurde. Sein schwächeres Hinterende trägt eine Griffscheibe 21. Durch die auf den Bolzen 20 aufgeschobene Spiralfeder 23 wird dieser nach vorn gedrückt, gleitet in die Führungsbuchse 24, die sich in dem Rahmen 11 befindet, und arretiert damit die schwenkbare Verstrebung.
  • In dem beschriebenen Beispiel können die Verstrebungen jeweils nur in einer Stellung fixiert werden. Baut man dagegen den Bolzenmechanismus in den Rahmenll ein, so besteht die Möglichkeit, in den Verstrebungen 13 mehrere Führungsbuchsen vorzusehen. Somit lassen sich die Verstrebungen in verschiedenen Stellungen, vorteilhaft auch in der Stellung geringsten Platzbedarfs, arretieren.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Rehabilitationsgerät zur Erleichterung des Gehens für Körperbehinderte, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß an einem in sich starren, unten offenen, U-förmigen Rahmen, dessen beide unteren Enden je eine Laufrolle tragen, zwei in ihrem oberen Teil als Handgriffe ausgebildete, gegenüber dem starren Rahmen schwenkbare Verstrebungen so angeordnet sind, daß deren untere Enden in ausgeschwenktem Zustand zusammen mit den beiden Rollen eine rechteckige, quadratische oder trapezförmige Fläche einschließen, wobei die Verstrebungen mindestens in einer Stellung arretierbar sind.
  2. 2. Rehabilitationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden unteren Enden des starren, U-förmigen Rahmens durch eine Verstrebung versteift sind.
  3. 3. Rehabilitationsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu Handgriffen ausgebildeten Oberteile der Verstrebungen in der Höhe verstellbar sind.
  4. 4. Rehabilitationsgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rollen und/oder die unteren Enden der Verstrebungen über ein federndes Zwischenstück mit dem Gerät verbunden sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 851110; USA.-Patentschriften Nr. 2 996 070, 2855 024.
DEP1270A 1963-06-14 1963-06-14 Rehabilitationsgeraet zur Erleichterung des Gehens fuer Koerperbehinderte Pending DE1270221B (de)

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Cited By (3)

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