DE1267734B - Verfahren zur Stapelung und Magazinierung von elektrischen Bauelementen fuer gedruckte Schaltungen - Google Patents
Verfahren zur Stapelung und Magazinierung von elektrischen Bauelementen fuer gedruckte SchaltungenInfo
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- DE1267734B DE1267734B DEP1267A DE1267734A DE1267734B DE 1267734 B DE1267734 B DE 1267734B DE P1267 A DEP1267 A DE P1267A DE 1267734 A DE1267734 A DE 1267734A DE 1267734 B DE1267734 B DE 1267734B
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K3/00—Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
- H05K3/0097—Processing two or more printed circuits simultaneously, e.g. made from a common substrate, or temporarily stacked circuit boards
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Description
- Verfahren zur Stapelung und Magazinierung von elektrischen Bauelementen für gedruckte Schaltungen Die Anmeldung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung transportfähiger Stapel von elektrischen Bauelementen mit Lötanschlüssen für gedruckte Schaltungen, aus welchen die Bauelemente direkt in die gedruckte Schaltungsplatte einsetzbar sind. Bei Bauelementen mit zwei axial gerichteten Drahtanschlüssen ist es bereits bekannt, dieselben auf Magazingurten durch Kleben oder Heften zu befestigen und den bestückten Gurt zu einer transportfähigen Rolle zu wickeln, von welcher die Bauelemente direkt in die Bestückungsvorrichtung für die gedruckte Schaltungsplatte eingegeben werden.
- Bei diesem Verfahren müssen die Anschlüsse der Bauelemente jedoch in der Bestückungsvorrichtung passend für die entsprechenden Bohrungsabstände der Platte abgewinkelt und eventuell auch gekürzt werden. Zu diesem Zweck werden die Bauelemente mit entsprechenden Greifmitteln aus dem Gurt entnommen, bearbeitet und zum Einführen in die Aufnahmelöcher positioniert.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bauelemente derart mit Hilfe eines Magazingurtes lagerfähig zu stapeln, daß sie direkt und unverändert aus dem Magazingurt in die gedruckte Schaltungsplatte einsetzbar sind.
- Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, elektrische Bauelemente mit Lötanschlüssen für gedruckte Schaltungen im Takt ihres Herstellungsverfahrens mit ihrem Körper unter Klemmwirkung in aufeinanderfolgende, entsprechend angepaßte Ausschnitte eines mit ihnen stofflich nicht verbundenen Magazingurtes reihenweise, mit freistehenden, senkrecht zur Ebene des Gurtes liegenden Lötanschlüssen einzusetzen und bestückte Gurtabschuitte geeigneter Länge zu transportfähigen Rollen zu wickeln, deren freies Gurtende zum Einsetzen der Bauelemente in die gedruckte Schaltungsplatte so über dieser Platte geführt wird, daß die Lötanschlüsse genau über ihren entsprechenden Aufaahmelöchern liegen und die Bauelemente ohne zusätzliche Greifmittel durch einen Stempeldruck aus dem Gurtausschnitt unmittelbar in die Platte einsetzbar sind.
- Der wesentliche Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Bauelemente hierbei nicht nur wie bei dem bekannten Verfahren am Herstellungsort sofort nach ihrer Fertigung transportfähig gestapelt werden, sondern daß sie auch aus dem Stapel unter Verwendung des Magazingurtes zur genauen Positionierung ohne weiteren Aufwand direkt in die Schaltungsplatte eingesetzt werden. Dieses Verfahren stellt demnach hinsichtlich der Rationalisierung und Automatisierung der Fertigung eine bestmögliche Lösung beim Übergang vom Bauelement zur Baugruppe dar.
- In der deutschen Auslegeschrift 1 072 283 wurde bereits vorgeschlagen, die die Schaltungselemente tragenden Anschlußenden durch Ausstanzen aus einem metallischen oder metallisierten Streifen derart herzustellen, daß sie zunächst durch einen beim Ausstanzen verbliebenen später von den Anschlußenden abtrennbaren restlichen Streifenteil miteinander verbunden sind. Bei dieser Methode geht beim Abtrennen des restlichen Streifens zwangläufig die Positionierungsmöglichkeit durch diesen Streifen verloren, so daß auch hierbei zum Positionieren und Einsetzen des Bauelementes zusätzliche Mittel aufgewandt werden müssen. Abgesehen davon werden durch den abgetrennten Reststreifen aus dem gleichen Material wie die Anschlußkontakte die Materialkosten gegenüber einem Magazinstreifen aus Papier oder ähnlichen billigen Werkstoff erhöht.
- Aus der deutschen Auslegeschrift 1 067 896 ist es bereits bekannt, elektrische Bauelemente mit rechtwinklig abgebogenen Anschlußkontakten, mit ihrem Körper unter Klemmwirkung so in ein ortsfestes Rahmenmagazin einzusetzen, daß beim taktweisen Vorschub der Bauelemente in demselben jeweils die Anschlüsse des vordersten Bauelementes in einer Führungsplatte senkrecht zu den Aufnahmelöchern in der gedruckten Schaltungsplatte positioniert werden. Diesem Verfahren liegt unter anderem die Aufgabe zugrunde, die Verwendung eines Streifens oder Gurtes zur Magazinierung zu vermeiden, so daß es abgesehen von dem Merkmal der Klemmhalterung des Bauelementes im Magazin von der vorliegenden Erfindung grundsätzlich verschieden ist.
- In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung wird der Teil des Bauelementes, der in den Gurt eingesetzt wird, mit Vorsprüngen versehen, hinter denen der Rand des Ausschnittes einrastet, so daß das Bauelement mit Sicherheit festgehalten wird.
- Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung wird der Magazingurt in an sich bekannter Weise an einem oder beiden Rändern mit einer Perforierung versehen, durch die er mittels Zahnrädern beim Einsetzen der Bauelemente in den Gurt und/oder beim Ausdrücken derselben aus dem Gurt in die gedruckte Platte genau geführt wird.
- Auf diese Weise wird erreicht, daß die Bauelemente ohne Beschädigung des Gurtes exakt in die Ausschnitte eingesetzt werden bzw. daß beim Ausdrücken der Bauelemente die Anschlüsse genau über den entsprechenden Löchern der gedruckten Platte liegen.
- Die Erfindung und deren Einzelheiten werden an Hand der Zeichnung zum Teil in vergrößertem Maßstabe für ein Ausführungsbeispiel erfindungsgemäß magazinierter Drehwiderstände für gedruckte Schaltungen näher erläutert.
- F i g. 1 stellt eine Seitenansicht und F i g. 2 eine Draufsicht des Magazingurtes mit zwei eingesetzten Drehwiderständen dar; Fig.3 zeigt ein Teilstück des bestückten Gurtes in aufgewickeltem Zustand.
- In den F i g. 1 und 2 ist der aus Papierband hergestellte Gurt 1 dargestellt, in dessen aufeinanderfolgenden Ausschnitten 2 Drehwiderstände eingesetzt sind. Die Drehwiderstände sind Schichteinstellwiderstände für gedruckte Schaltungen Ausführung S, bei denen die zugespitzten Drahtanschlüsse 3 senkrecht zur Ebene der freiliegenden Widerstandsbahn 4 (in F i g. 2 gestrichelt dargestellt) stehen.
- Die Ausschnitte 2 besitzen eine Kontur, die genau dem Umfang des aus Kunststoff gespritzten Federträgers 5 angepaßt ist, so daß derselbe nach dem Eindrücken in den Ausschnitt durch Klemmwirkung festgehalten wird. Der Federträger 5 ist mit kleinen Vorsprüngen 5' versehen, die beim Einsetzen den Rand des Ausschnittes2 etwas zur Seite drücken, so daß der Gurt hinter den Vorsprüngen einrastet, d. h. ein gewisser Snap-in-Effekt erzielt wird.
- Der Gurt selbst liegt hierbei auf der Schicht der Widerstandsbahn 4 auf. An den Ausschnitten 2 ist weiterhin eine Lasche 6 freigeschnitten, die sich beim Einsetzen der Widerstände auf das aus dem Federträger hervorstehende Ende 7 der Schleiffeder auflegt und dieses abdeckt.
- In der Fig.3 ist ein Teilstück eines bestückten Gurtes dargestellt, der auf dem Pappring 8 aufgewickelt ist, welcher während des Auf- oder Abwickelns auf dem gestrichelt dargestellten Rad 9 sitzt.
- Das freie, abgebrochene Ende läuft aus der nicht dargestellten, automatischen Montagevorrichtung für die Drehwiderstände heraus, in der sie beim letzten Arbeitsgang in den Gurt eingedrückt werden. Wie an der Stelle A gezeigt, würde der spitze Drahtanschluß des obenliegenden Einstellwiderstandes in die Widerstandsschicht des darunterliegenden stechen. Durch den auf der Schicht aufliegenden Gurt wird sie gegen derartige Beschädigungen geschützt.
- Nach dem Aufwickeln einer vorbestimmten Menge gegurteter Widerstände, kann der Gurt abgetrennt und die Rolle mit dem Pappring in einen passenden Versandkarton eingelegt werden. Zur weiteren Verarbeitung wird die Rolle wiederum auf ein entsprechendes Rad 9 aufgesetzt und das Gurtende in die Aufnahmevorrichtung der Bestückungsmaschine eingeführt. Zur genauen Positionierung der Widerstände beim Eindrücken in die gedruckte Schaltungsplatte wird der Gurt hierbei über Zahnräder geführt, deren Zähne in die PerforierunglO des Gurtes eingreifen und damit die Lage des Widerstandes im Augenblick des Ausstoßens aus dem Gurt genau festlegen.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zur Stapelung und Magazinierung von elektrischen Bauelementen mit Lötanschlüssen für gedruckte Schaltungen, d a d u r eh gekennzeichnet, daß die Bauelemente im Takt ihres Herstellungsverfahrens mit ihrem Körper unter Klemmwirkung in aufeinanderfolgende, entsprechend angepaßte Ausschnitte (2) eines mit ilmen stofflich nicht verbundenen Magazingurtes (1) reihenweise mit freistehenden, senkrecht zur Ebene des Gurtes liegenden Lötanschlüssen (3) eingesetzt werden, und daß bestückte Gurtabschnitte geeigneter Länge zu transportfähigen Rollen gewickelt werden, deren freies Gurtende zum Einsetzen der Bauelemente in die gedruckte Schaltungsplatte so über der Platte geführt wird, daß die Lötanschlüsse (3) genau über ihren entsprechenden Aufnahmelöchern liegen und die Bauelemente ohne zusätzliche Greifmittel durch einen Stempeldruck aus dem Gurtausschnitt (2) unmittelbar in die Platte einsetzbar sind.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Teile (5) des Bauelementes, welche in den Gurt eingesetzt werden, mit Vorsprüngen (5') versehen sind, die hinter dem Rand der Gurtausschnitte (2) einrasten.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder beide Ränder des Gurtes (1) in an sich bekannter Weise mit einer Perforierung (10) versehen sind, in der er beim Einsetzen der Bauelemente in den Gurt und/oder beim Einsetzen der Bauelemente in die gedruckte Schaltungsplatte durch Zahnräder geführt wird.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 072 283, 1 067 896, 1 047 118, 1 146 931; USA.-Patentschrift Nr. 2 845 758.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP1267A DE1267734B (de) | 1965-01-15 | 1965-01-15 | Verfahren zur Stapelung und Magazinierung von elektrischen Bauelementen fuer gedruckte Schaltungen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP1267A DE1267734B (de) | 1965-01-15 | 1965-01-15 | Verfahren zur Stapelung und Magazinierung von elektrischen Bauelementen fuer gedruckte Schaltungen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1267734B true DE1267734B (de) | 1968-05-09 |
Family
ID=5659569
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP1267A Pending DE1267734B (de) | 1965-01-15 | 1965-01-15 | Verfahren zur Stapelung und Magazinierung von elektrischen Bauelementen fuer gedruckte Schaltungen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1267734B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2207135A1 (de) * | 1972-02-16 | 1973-08-30 | Gerhard Koch Fa | Verfahren zum zusammenfassen von moebelbeschlaegen und zum fuellen eines magazins sowie speichertraeger fuer moebelbeschlaege |
Citations (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2845758A (en) * | 1956-01-10 | 1958-08-05 | Walter E Lowthian | Method of packaging cylindrical containers |
DE1047118B (de) * | 1952-07-28 | 1958-12-18 | Plessey Co Ltd | Verfahren zum Foerdern kleiner, in OEffnungen eines duennen biegsamen Bandes eingesetzter Werkstuecke |
DE1067896B (de) * | 1957-12-12 | 1959-10-29 | Telefunken Gmbh | Vorrichtung zum automatischen Einsetzen von Schaltelementen in eine mit einer gedruckten Schaltung versehene Isolierstoffplatte |
DE1072283B (de) * | 1959-12-31 | |||
DE1146931B (de) * | 1960-09-27 | 1963-04-11 | Philips Nv | Verfahren und Maschine zum mechanischen Einsetzen von einseitig mit parallelen Anschlussdraehten oder Stiften versehenen elektrischen Einzelteilen in eine Montageplatte |
-
1965
- 1965-01-15 DE DEP1267A patent/DE1267734B/de active Pending
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