DE1261603B - Steuerbares Halbleiterbauelement - Google Patents
Steuerbares HalbleiterbauelementInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
HOIl
Deutsche KL: 21g-11/02
Nummer: 1261603
Aktenzeichen: S 90194 VIII c/21 g
Anmeldetag: 25. März 1964
Auslegetag: 22. Februar 1968
Steuerbare Halbleiterbauelemente vom pnpn-Typ besitzen einen im wesentlichen einkristallinen Halbleiterkörper
mit vier hintereinandergeschalteten Zonen jeweils entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps. Die
beiden äußeren Zonen werden häufig als Emitter bezeichnet, während die beiden inneren Zonen als
Basen bezeichnet werden. Bei bekannten Bauarten derartiger steuerbarer Halbleiterbauelemente, die
auch als steuerbare Gleichrichter bezeichnet werden, besteht der einkristalline Halbleiterkörper aus einer
flachen Scheibe, auf deren beiden Flachseiten die beiden äußeren Zonen und ihre Kontaktelektroden
flächenhaft angeordnet sind und bei der eine Kontaktelektrode für die eine innere Zone in einer Aussparung
der ihr benachbarten äußeren Zone auf der gleichen Flachseite angeordnet ist. Diese Kontaktelektrode
der inneren Zone wird häufig als Zündelektrode bezeichnet, da sich mit ihrer Hilfe ein
Strom durch den zwischen dieser inneren Zone und der ihr benachbarten äußeren Zone befindlichen
pn-übergang schicken läßt, der das Zünden des steuerbaren Halbleiterbauelements, d. h. den Übergang vom
nichtleitenden in den leitenden Zustand des steuerbaren Halbleiterbauelements, bewirkt. Ein derartiges
steuerbares Halbleiterbauelement ist z. B. in dem Aufsatz »Das Siliziumstromtor BSt L 02«, von Adolf
Herlet, Kurt Raithel und Eberhard Spenke, in der Siemens-Zeitschrift, 37. Jahrgang, April 1963,
H. 4, auf den Seiten 291 bis 294, beschrieben.
Bei den bekannten steuerbaren Halbleiterbauelementen hat die Steuerkontaktelektrode eine verhältnismäßig
kleine Fläche, da sie als Steuerkontaktelektrode nur einen geringen Zündstrom zu führen
hat. Dementsprechend ist auch der Umfang dieser Steuerkontaktelektrode sehr klein. Große Teile der
sie umgebenden und als Emitter dienenden Außenzone liegen infolgedessen von ihr verhältnismäßig
weit entfernt. Es wurde erkannt, daß dieser Umstand die Ursache für eine gewisse Zündverzögerung des
steuerbaren Halbleiterbauelements ist, die sich für manche Anwendungsfälle als nachteilig erweist.
Wird die Steuerkontaktelektrode hingegen verhältnismäßig groß ausgeführt, wie z. B. bei dem Halbleiterbauelement nach der französischen Patentschrift 1342 994, dessen Emitter- und Basiskontaktelektroden kammartig ineinandergreifen, so führt dies dazu, daß auf der gegebenen Gesamtfläche des scheibenförmigen Halbleiterkörpers der von der vergrößerten Basiskontaktelektrode benötigte Platz für die Emitterfläche verlorengeht und zu einer Herabsetzung des zulässigen Belastungsstromes, der durch die beiden Emitter fließt, führt.
Wird die Steuerkontaktelektrode hingegen verhältnismäßig groß ausgeführt, wie z. B. bei dem Halbleiterbauelement nach der französischen Patentschrift 1342 994, dessen Emitter- und Basiskontaktelektroden kammartig ineinandergreifen, so führt dies dazu, daß auf der gegebenen Gesamtfläche des scheibenförmigen Halbleiterkörpers der von der vergrößerten Basiskontaktelektrode benötigte Platz für die Emitterfläche verlorengeht und zu einer Herabsetzung des zulässigen Belastungsstromes, der durch die beiden Emitter fließt, führt.
Steuerbares Halbleiterbauelement
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, 8520 Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Hubert Patalong, 8553 Ebermannstadt
Das Ziel der Erfindung ist, ein steuerbares Halbleiterbauelement so auszubilden, daß es weder den
einen noch den anderen Nachteil aufweist. Die Ausbildung des steuerbaren Halbleiterbauelements nach
der Erfindung, durch die dieses Ziel erreicht wird, ist außerdem so beschaffen, daß sich das Halbleiterbauelement
besonders leicht herstellen läßt; denn es wurde erkannt, daß es nicht notwendig ist, die
Basiszone großflächig zu kontaktieren, wenn die Oberfläche des Halbleiterkörpers genügend stark
dotiert ist. Das steuerbare Halbleiterbauelement nach der Erfindung weist den weiteren Vorteil auf, daß es
sich ebenso leicht in ein Gehäuse einbauen läßt wie ein bekanntes steuerbares Halbleiterbauelement,
dessen kleinflächige Steuerkontaktelektrode auf einer inneren Zone innerhalb einer Aussparung in der
dieser inneren Zone benachbarten äußeren Zone angebracht ist.
Die Erfindung betrifft deshalb ein steuerbares Halbleiterbauelement mit einem scheibenförmigen
einkristallinen Halbleiterkörper, insbesondere aus Silizium, und mit vier Zonen abwechselnd entgegengesetzten
Leitfähigkeitstyps, von denen die beiden äußeren injizierenden Zonen und ihre Kontaktelektroden
flächenhaft auf den beiden Flachseiten des HaIbleiterkörpers angeordnet sind und bei dem eine im
Verhältnis zu diesen Kontaktelektroden kleinflächige Steuerkontaktelektrode für die eine innere Basiszone
in einer Aussparung in der ihr benachbarten Zone angeordnet ist. Die Erfindung besteht darin, daß
bei einem solchen steuerbaren Halbleiterbauelement die Fläche der der kontaktierten inneren Zone benachbarten
äußeren Zone mindestens einen langgestreckten und die durch die äußere Zone an der
Oberfläche getrennten Teile der inneren Zone verbindenden Einschnitt aufweist, in dem die kontaktierte
innere Zone an die Oberfläche tritt, und daß die kontaktierte innere Zone an ihrer nicht kontak-
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tierten Oberfläche eine Dotierungskonzentration von oder ähnlicher Zusammensetzung wie die für die Hermehr
als 3 ■ 1017 cm-' hat. Stellung der Zündelektrode 7 verwendete benutzt
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von werden. Die aus etwa 30 bis 50 μ dicken Goldfolien
vorteilhaften Ausführungsbeispielen, näher erläutert. hergestellten Elektroden 5, 7 und 10 können zweckin
den 5 mäßig im gleichen Arbeitsgang bei etwa 700° C ein-F i g. 1, 2 und 3 ist ein erfindungsgemäß aufge- legiert werden. Gegebenenfalls können die einzelnen
bautes steuerbares Halbleiterbauelement in der Auf- Zonen auch mit anderen Stoffen kontalctiert werden,
sieht und in zwei Schnitten dargestellt; z.B. kann die Zone 3 mit Hilfe einer aufgelegten
F i g. 4, 5 und 6 zeigen andere Ausführungsformen Alummiumfolie, die dann bei höherer Temperatur,
eines derartigen steuerbaren Halbleiterbauelements, ίο z. B. 750° C, einlegiert werden kann, kontakiert
Das steuerbare Halbleiterbauelement nach den werden.
F i g. 1, 2 und 3 kann z. B. in folgender Weise her- Wesentlich für das steuerbare Halbleiterbauele-
gestellt werden: ment nach der Erfindung ist, daß die kontaktierte
Eine Halbleiterscheibe 2, die beispielsweise aus ein- innere Zone, also die Zone 4, an der Oberfläche des
kristallinem η-leitendem Silizium mit einem spezi- 15 Halbleiterkörpers eine Dotierungskonzentration von
fischen Widerstand von 20 bis 30 Ohm/cm besteht mehr als 3 · 1017 cm~3 hat. Bei einer durch Diffusion
und eine Dicke von etwa 300 μ hat, wird durch Ein- von außen hergestellten Zone 4 weist die Dotierungsdiffundieren
eines p-Leitung hervorrufenden Stof- konzentration einen von außen nach innen abfes,
beispielsweise Aluminium, Gallium und/oder Bor, nehmenden Wert auf. Hierdurch besteht leicht die
mit einer p-leitenden Oberflächenschicht 3 von bei- 20 Möglichkeit, an der Oberfläche den beabsichtigten
spielsweise etwa 70 μ Tiefe versehen. Die Schicht 3 Wert der Dotierungskonzentration vorzusehen,
kann z. B. durch Erhitzen der Siliziumscheibe auf während die gesamte Zone 4 nicht diesen hohen Wert
etwa 1230 ° C in einem evakuierten Quarzgefäß unter aufzuweisen braucht. So kann z. B. die Dotierungs-Anwesenheit
von Aluminium hergestellt werden. konzentration der Zone 4 in der Tiefe, in der der
Auch das Aluminium wird auf dieser Temperatur ge- 25 pn-Übergang zwischen den Zonen 6 und 4 später zu
halten. Die Dauer der Behandlung kann etwa 35 liegen kommt, etwa 1017 cm"3 betragen.
Stunden betragen. Es können Halbleiterscheiben von Man kann z. B. zunächst η-leitende Silizium-
10 bis 35 mm, z. B. 18 mm Durchmesser verwendet scheiben mit einer Aluminiumquelle in ein Quarzrohr
werden. In die so vorbereitete Halbleiterscheibe wird einschließen und das Quarzrohr auf 1230° C 8 Stunauf
der oberen Flachseite ein ringförmiger Graben 30 den lang erwärmen. Danach werden die Halbleitereingeätzt
oder eingefräst, dessen Tiefe an jeder Stelle scheiben aus diesem Quarzrohr entfernt und in ein
größer ist als die Dicke der eindifiundierten p-leiten- anderes Quarzrohr getan, in welchem sich eine GaI-den
Schicht 3, so daß von dieser Schicht 3 eine kreis- liumquelle befindet. Dieses Quarzrohr wird darauf
scheibenförmige Schicht 4 abgetrennt wird. Man kann ungleichmäßig erwärmt, und zwar in der Weise, daß
die Auftrennung der die Halbleiterscheibe umgeben- 35 dort, wo sich die Siliziumscheiben befinden, eineTemden
p-leitenden Schicht in zwei Zonen 3 und 4, die peratur von ebenfalls etwa 1230° C eingestellt wird,
auf den beiden Flachseiten aufliegen, auch in der während an einer anderen Stelle, an der sich die
Weise vornehmen, daß der gesamte Seitenrand der Galliumquelle befindet, eine Temperatur von etwa
Scheibe entfernt wird; z. B. kann der gesamte Rand 950° C eingestellt wird. Diese zweite Behandlung
abgeschliffen, abgeätzt oder durch Sandstrahlen ent- 40 wird etwa 30 Stunden lang durchgeführt. Infolge
fernt werden. der Galliumdiflusion entsteht eine verhältnismäßig
In die p-leitende Schicht 4 wird eine ringscheiben- hohe Oberflächenkonzentration von 8 · 1017 bis
förmige etwa 0,5% Antimon enthaltende Goldfolie 5 · 1018 cm~3 in dem gewünschten Bereich, während
einlegiert, welche bei der Abkühlung von der Legie- in der Tiefe der Zone 4 und auch der Zone 3 die
rungstemperatur eine Elektrode 5 und eine ihr vor- 45 p-Leitung durch Aluminium hervorgerufen wird, das
gelagerte η-leitende Zone 6 und damit einen pn-Über- in der Tiefe eine geringere Dotierungskonzentration
gang bildet, der in den F i g. 2 und 3 gestrichelt dar- ergibt.
gestellt ist. In die Aussparung im Zentrum der Elek- Durch die Ausbildung des steuerbaren Halbleiter-
trqde S wird eine scheibenförmige Elektrode 7, die bauelements nach der Erfindung wird nun folgendes
später als Zündelektrode dient, einlegiert, beispiels- 5° bewirkt. Wird der Steuerkontaktelektrode 7 (s. Fig. 1)
weise indem eine etwa 0,05 °/o Bor enthaltende Gold- ein Zündstrom zugeführt, der über die Elektroden 5 a
folie einlegiert wird. Diese Elektrode? kontaktiert und Sb abgeführt wird, so durchfließt dieser Zünddie
p-leitende Schicht 4 sperrfrei. strom den zwischen den Zonen 4 und 6 α bzw. 66
Die Elektrode 5 und die Zone 6 sind nach der Er- befindlichen pn-übergang. Hierdurch wird in bekannfindung
mit einem langgestreckten Einschnitt ver- 55 ter Weise der mittlere pn-übergang, also der pnsehen,
z. B. in der Weise aufgetrennt, daß zwischen Übergang zwischen den Zonen 2 und 4, durchlässig
den entsprechenden Teilen 5 a, 5 b, 6 a und 6 b ein gemacht. Hierbei bestand nun immer eine Schwie-Teil
der Zone 4 liegt. Die Zonen 2 und 4 bilden die rigkeit in der Hinsicht, daß der äußere Rand der
inneren Zonen (Basiszonen), von denen die Zone 4 bei den bisherigen bekannten Ausführungsformen
durch die Steuerkontaktelektrode 7 kontaktiert ist, 60 von steuerbaren Halbleiterbauelementen als geschloswährend
die Zonen 3 und 6 die beiden äußeren sene Ringscheibe ausgeführten Zone 6 bzw. Kontakt-Zonen
(Emitter) darstellen, von denen die der kon- elektrode 5 von der Zündelektrode 7 weiter entfernt
taktierten inneren Zone 4 benachbarte äußere Zone 6 war als der innere Rand der Ringscheibe 5 bzw. 6.
in die Teile 6 α und 6 b aufgeteilt ist. Hierdurch trat eine gewisse Verzögerung des Leitend-
Die auf der gegenüberliegenden Flachseite des 65 Werdens der gesamten Emitterfläche des steuerbaren
Halbleiterkörpers befindliche p-leitende Zone 3 wird Halbleiterbauelements auf.
durch Einlegieren einer Elektrode 10 ebenfalls sperr- Bei der Ausführung eines steuerbaren Halbleiterfrei kontaktiert. Hierfür kann eine Folie gleicher bauelements nach der Erfindung fließt dagegen der
der Zündelektrode 7 zugeführte Strom nicht nur auf direktem Weg zu dem benachbarten Rand der Ringscheibe
5, sondern er fließt auch in der eine hohe Dotierungskonzentration aufweisenden Oberfläche
der Zone 4 sozusagen durch die Trennungsfuge zwischen den Zonen6α und 6b. Er fließt demzufolge
ebenfalls in der hochdotierten Oberfläche der Zone 4 außen um die gesamte Zone 6 herum. Der
durch den Zündstrom sofort leitend gemachte Bereich der Emitterzone 6 wird also vergrößert. Das
steuerbare Halbleiterbauelement wird damit gegen höhere Stromanstiegsgeschwindigkeiten, also höhere
Schaltgeschwindigkeiten, weniger anfällig. Wichtig ist also einerseits, daß infolge der hohen Dotierungskonzentration
an der Oberfläche dort eine quasimetallische Leitfähigkeit herrscht. Andererseits ist
wichtig, daß die äußere Emitterzone, die der kontaktierten inneren Zone 4 benachbart ist, in der Weise
aufgetrennt ist, daß der Zündstrom nicht etwa zwangsweise von der Zündelektrode 7 zum benachbatten
Rand der Zone 7 fließen muß, sondern zu anderen Teilen des Randes der Zone 6 fließen kann.
Je nach der Größe des steuerbaren Halbleiterbauelements können die äußere Zone und die äußere
Elektrode so aufgeteilt werden, daß eine mehrfache Auftrennung der äußeren Zone eintritt. In den
F i g. 4 und 5 sind zwei Ausführungsformen dargestellt, welche eine mehrfache Aufteilung vorsehen.
Gegebenenfalls genügt auch eine Ausführungsform, wie sie F i g. 6 zeigt. Wie aus den F i g. 1, 4, 5 und 6
hervorgeht, weist das steuerbare Halbleiterbauelement nach der Erfindung den großen Vorteil auf, daß
es verhältnismäßig leicht herzustellen ist. Der die hohe Dotierungskonzentration an der Oberfläche der
Zone 4 bewirkende Diffusionsvorgang ist leicht beherrschbar, und die Aufteilung der äußeren Zone 6
kann durch Einlegieren entsprechend aufgeteilter die Dotierung hervorrufender Folien bewirkt werden.
Man kann z. B. eine ringscheibenförmige Gold-Antimon-Folie ausstanzen und dann durch Schnitte mit
Hilfe einer Schere aufteilen. Die Breite des Einschnitts ist nicht sehr kritisch. Sie kann z. B. zwischen
0,1 und 3 mm betragen. Sie liegt zweckmäßig bei etwa 0,5 mm, also zwischen 0,3 und 0,8 mm.
Claims (5)
1. Steuerbares Halbleiterbauelement mit einem scheibenförmigen einkristallinen Halbleiterkörper,
45 insbesondere aus Silizium, und mit vier Zonen abwechselnd entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps,
von denen die beiden äußeren injizierenden Zonen und ihre Kontaktelektroden flächenhaft auf
den beiden Flachseiten des Halbleiterkörpers angeordnet sind und bei dem eine im Verhältnis
zu diesen Kontaktelektroden kleinflächige Steuerkontaktelektrode für die eine innere Basiszone in
einer Aussparung in der ihr benachbarten äußeren Zone angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fläche der der kontaktierten inneren Zone benachbarten äußeren Zone mindestens einen langgestreckten und die durch
die äußere Zone an der Oberfläche getrennten Teile der inneren Zone verbindenden Einschnitt
aufweist, in dem die kontaktierte innere Zone an die Oberfläche tritt, und daß die kontaktierte
innere Zone an ihrer nicht kontaktierten Oberfläche eine Dotierungskonzentration von mehr als
3 · 1017 cm-3 hat.
2. Steuerbares Halbleiterbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kontaktierte
innere Zone an der Oberfläche eine Dotierungskonzentration von 8 · 1017 bis
5 · ΙΟ1«* cm-3 hat.
3. Steuerbares Halbleiterbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterkörper
eine runde Scheibe ist und daß die Steuerkontaktelektrode der inneren Zone in der
Mitte der einen Flachseite des Halbleiterkörpers angeordnet ist.
4. Steuerbares Halbleiterbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschnitt
eine Breite von 0,1 bis 3 mm, insbesondere von 0,5 mm, hat.
5. Steuerbares Halbleiterbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der
kontaktierten inneren Zone benachbarte äußere Zone durch einander schneidende streifenförmige
Teile der kontaktierten inneren Zone unterbrochen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1103 389,
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1103 389,
038;
französische Patentschriften Nr. 1243 356,
französische Patentschriften Nr. 1243 356,
1342994;
USA.-Patentschrift Nr. 2 988 677.
USA.-Patentschrift Nr. 2 988 677.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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