DE1260866B - Vorrichtung zur Entlueftung der Brennstoffvorratskammer in einer Brennstoffeinspritzpumpe - Google Patents
Vorrichtung zur Entlueftung der Brennstoffvorratskammer in einer BrennstoffeinspritzpumpeInfo
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- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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- F02M41/00—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
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- F02M41/10—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined pump pistons acting as the distributor
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- F02M41/125—Variably-timed valves controlling fuel passages
- F02M41/126—Variably-timed valves controlling fuel passages valves being mechanically or electrically adjustable sleeves slidably mounted on rotary piston
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CLr
Nummer:
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Auslegetag:
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Anmeldetag:
Auslegetag:
F02m
Deutsche Kl.: 46c2 109
1260 866
A 53029 I a/46 c2
15. Juli 1966
8. Februar 1968
A 53029 I a/46 c2
15. Juli 1966
8. Februar 1968
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entlüftung der Brennstoffvorratskammer in einer Brennstoffeinspritzpumpe,
welche ein Fördermengenverstellglied aufweist, das ein Absperrorgan in der Entlüftungsleitung
steuert.
Beim Betrieb von Brennstoffeinspritzeinrichtungen kann Luft in der Vorratskammer der Brennstoffeinspritzpumpe
eingefangen sein. Falls z. B. der Brennstofftank leer wird, kann Luft in die Brennstoffpumpe
angesaugt werden. Auch während des Auswechselns der Düsen ist es möglich, daß Luft in die Brennstoffpumpe
eintritt. Bisher wurden Brennstoffpumpen mit einer Entlüftungsschraube versehen, die mit Handwerkzeug
entfernbar ist. um die Pumpe zu entlüften. Dies ist nicht zweckmäßig, da die Bedienungsperson
zur Durchführung der Entlüftung ihren Bedienungsstand verlassen muß. Es wurde auch bereits versucht,
die Vorratskammer einer Brennstoffpumpe mit einer ständig offenen Entlüftung zu versehen. Diese Art
von Entlüftung läßt sowohl Brennstoff wie auch Luft von der Vorratskammer zu dem Brennstoffbehälter
passieren. Die ständig offene Entlüftungsanordnung hat den Nachteil, daß der Vorratskammerdruck bei
niedrigen Pumpengeschwindigkeiten verringert wird. Bei niedriger Motordrehzahl wird die genaue und
richtige Regelung der Fördermenge schwieriger, und durch die Verringerung des Speisepumpendrucks wird
diese Schwierigkeit noch größer. Es ist auch bereits bekannt, ein Spezialventil vorzusehen zum Entlüften
der Vorratskammer einer Brennstoffeinspritzpumpe in die Motoransaugleitung; dabei befindet sich das
Ventil in seiner Entlüftungsstellung bei niedrigem Vorratskammerdruck und bewegt sich in seine Schließstellung,
wenn der Vorratskammerdruck auf ein vorbestimmtes Ausmaß ansteigt. Zusätzlich zu anderen
Nachteilen hat ein derartiges System offensichtlich den Nachteil, daß keine Entlüftung während des normalen
Betriebs der Pumpe stattfindet.
Bei einer weiteren bekannten Entlüftungseinrichtung wird der Saugraum der Einspritzpumpe durch
eine Regelstange und ein aus Kanälen bestehendes Absperrorgan derart gesteuert, daß diese Kanäle in
der Nullförderstellung der Brennstoffeinspritzpumpe nicht in Übereinstimmung gelangen und dadurch der
Entlüftungsstrom abgesperrt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Entlüftung der Brennstoffvorratskammer in einer Brennstoffeinspritzpumpe der eingang
genannten Gattung zu schaffen, welche wahlweise von Hand durch die Bedienungsperson von ihrer
Bedienungsstation oder automatisch betätigbar ist, ohne daß der Vorratskammerdruck während des BeVorrichtung
zur Entlüftung der
Brennstoffvorratskammer in einer
Brennstoffeinspritzpumpe
Brennstoffvorratskammer in einer
Brennstoffeinspritzpumpe
Anmelder:
Allis-Chalmers Manufacturing Company,
West AUis, Wis. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Müller-Bore, Dipl.-Ing. H. Gralfs
und Dr. G. Manitz, Patentanwälte,
8000 München 22, Robert-Koch-Str. 1
und Dr. G. Manitz, Patentanwälte,
8000 München 22, Robert-Koch-Str. 1
Als Erfinder benannt:
George Dieter Wolff,
St. Clair Shores, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 15. Juli 1965 (472 194) - -
triebs bei niedriger Drehzahl verringert wird oder ein ständiger Energieverlust auftritt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die Entlüftungsleitung in den Stellungen des Fördermengenverstellgliedes,
in denen die Pumpe Brennstoff zur Brennkraftmaschine fördert, abgesperrt, in der Nullförderstellung dagegen geöffnet ist.
Vorzugsweise ist das Absperrorgan ein integrales Teil einer axial- und drehbeweglichen Regelstange.
Bei einer weiteren Ausführungsform weist die Regelstange ein abgesetztes oder hinterdrehtes Teil auf,
welches bei der Einstellung der Regelstange in die vorbestimmte Stellung in Übereinstimmung mit der
Entlüftungsöffnung bewegt wird.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise an Hand der schematischen Zeichnung im einzelnen beschrieben;
in dieser zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der Teile weggebrochen sind, um
Einzelheiten des Aufbaus darzustellen,
F i g. 2 eine Seitenansicht der in F i g. 1 gezeigten Vorrichtung, bei der ebenfalls Teile weggebrochen
sind, um Einzelheiten zu zeigen,
F i g. 3 eine Schnittansicht nach Linie III-III der
Fig. 1,
F i g. 4 eine Ansicht, in der das Pumpensteuerteil in Entlüftungsstellung gezeigt ist, und
809 507/157
ί 260 ΒβΒ
F i g. 5 eine schematische Ansicht, in der das Steuergestänge zwischen der MedienUngsstätion und
dem Pumpensteuerteil dargestellt ist.
Nach den Fi g. 1 und 2 ist die Erfindung in einem Brennstoffeinspritzpumpenaufbau des Verteilertyps
eingebaut, der eine Einspritzpumpe 11 und einen Regler 12 aufweist. Die Püifip'e und der Reglet sind in
einem Gehäuse 13 eingebaut welches aus einem Pumpenabschnitt 14, in dem die Pumpe 11 eingebaut
ist, und einem Regiefabschnitt iö besteht, in dem der
Regler 12 eingebaut ist. Eine Wand 17 des Pumpenabschnitts 14 trennt das Reglerabteil oder die Kammer
18 von einer Brennstoffvorratskammer 19.
Eine völü MötOf angetriebene Pümperiantriebswelle
21 bewegt einen Pumpenkolben 22 in einer Bohrung 23 in dem Kopfteil 24 des PUmpenabsehnitts
des Gehäuses 13 mittels eines Nockeds 26 hin und her, der über eine Stößelrolle 27 und einen Stößel 28
wirkt. Der Pumpenkolben' 22 wird gedreht durch die Antriebswelle 21 über das Zahnrad 31 an der Antriebswelle
21, das Zahnrad 32, welches zur Drehung mit dem Kolben 22 verbunden ist, und das Vorgelege
33 mit den Zahüfädetn 34 und 35. Die Zahnräder
31 und 35 bilden eine Förderpumpe die Brennstoff aus einem Reservebehälter 36 ansaugt und ihn
der Vorratskammer 19 durch nicht dargestellte Zuführeinrichtungeii
zuführt; Die Bfertristoffvörtatskammerl9
wird durch ein Regelventil 37 in der Wand 17 auf dem üblichen Zubringerdruck gehalten.
Überschüssiger Brennstoff in der Vorratskammer 19 WiM durch das Regelventil 37 dem Reglerabteil 18'
zugeleitet, von dem er über die Äüslaßöffnüng 39 zu dem Behälter 36 zurückgeleitet wird.
Wenn der Pumpenkolben 22 von dem Antriebsmechanismus hin- und herbewegt und gedreht wird,
tritt Brennstoff in die Pumpenkammer 41 an dem oberen Ende der Bohrung 23* durch die Einlaßkanäle
42 Md 43 unter del Steuerung einer- SteUerhülSe 44
ein. Der Kolben 22 der dargestellten Pumpe hat sechs Pumpenhübe während einfSr Umdrehung des Stößels;
während der sechs. Pumpenhübe tritt eine Auslaß-Öffnüng46
in dem Stößel nacheinander mit deü
sechs Auslaß- oder For derkäHälen 47 iü Verbindung. Die Fötderkanäie 47 siüd an die Einspritzdüsen an
deii sechs Zylindern eines Motors angeschlossen, bei
dem der dargestellte Pufnpenäüfbaü eingebaut sein
fcänti.
Die Regel· odet Steueriiüise 44 ist axial verschiebbar
ülid drehbar in bezug auf das Gehäuse 13' durch
axiale bzw. Drehverschiebüng einer Steuer- oder Regelstänge
M. Die SieuerStänge 51 ist iü ausgerichteten Bohrungen 65 und 67 in dem Öehäüse 13 äügeof dtiet
züt drehbarer! und axialen Bewegung Utid weist einen
axialen DfuckäUsgleichskanai fÖ auf, def den Hohlraumes in Strömungsmitteiverbinäüng iiiit der Regigrkänlrnei
18 bringt. Wenn die Regierstange sich in infef in deft F i g. 1, 2 und 3 dargestellten BreiLnstöffförder-(Leerlauf-)Stellung
befindet, wird der BfeiUl·-
irfoff den Förderkänäien 47 zugeleitet. Wenn die Regfclstäfige51
axial in ihre in den Fig. 4 iffid 5 dargestellte
Nullföfdefsteihrag verschöben Wird, wird
lieia Brennstoff von der Pumpe durch die Förder-Mähäle
47 geleitet, da die Aussparungen 52 der
Steuerhülse 44 mit den Einläßkanälen 43 jährend des
Aufwärts- öder Püfnpenhübes des Kolbens 22 in Deckung sind. Das Verteilerteil 56 des Kolbens 22,
def die Föfdefoffnung 46 aufweist, ist fflit einer Aussparung
57, die sieh etwas mehr als über den halben Unifäng des Stößels etSfrgekt, Und einer axialen Nut
58 versehen, die die AüsSßäfüng 57 mit der Vorratskammer
19 verbindet Die Aussparung 57 und die Nut 58 sind nicht an die Förderöffnung 46 angeschlossen*
sdfidfem dienen statt dessen dazuj die
Fördefkäiiäle 47 an die Vorratskammer während des Hauptteiles der Zeit anzuschließen, in der sie nicht
mit der Fordeföffnung 46 in Deckung stehen.
Üürch die Erfindung wird ein Entlüftungssystem
Üürch die Erfindung wird ein Entlüftungssystem
ίο für die Vorratskammer geschaffen, bei dem die Vorratskammer
an die Niederdruckreglerkammer angeschlossen ist, wenn die Regelstange 51 in ihre Nullförderstellung
bewegt wird. Vorzugsweise wird das oberste Teil der Vorratskammer entlüftet. Der Aufbau
zur Durchführung dieses Zwecks umfaßt eine Nut 61 in dem Pumpenkopf 24, wodurch der Ringräülri
62, welcher von der Aussparung 66 und einem ringförmigen Abdichtüngsrmg 63 gebildet wird, in
ständiger Stföffiüngsmittelverbindung mit der Vor-
rätskäfrihier 19 steht Ein Entlüftüngskanal 64 ist zwischen
der Aussparung 66 und der Bohrung 67 in dem Gehäuse 13 gebohrt, iü deiii die Regelstange 51 angebracht
ist. Durch eine äii der Regelstange Si angefräste
Anfia'chüng 68 wird ein Kanal geschaffen
und eiü Teil 69 der Regelstänge 51 in ein Regel- oder Steuerventil umgewandelt. Wenn sich die Regelstänge
Sl iil ihrer Brehnstöffördef- oder Leeflaufstellung befindet,
wig es in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt ist,
blockiert die zylindrische äußere Fläche der Stange
51 den Eötlüitungskänal 64, wodurch der Fluß des Stförnungsäiittels von der Vorratskammer i9 zur
Regierkämüiet 18" übet" den Entlüftüngskanal 64 verhifidert
wifd. Öer Fluß durch den Entiüftungskanal
64 ist in der AbschältStellühg (Fig. 4 und 5) der
Stange 51 möglich, da die durch die Ariflaehung 68
gebildete Aussparung den Entlüftüngskänal 64 in
StfömUfigsmittelVÖrbindung mit dir Regierkammer
18 bringt. Öä def den Ringfäurri 62 verbindende Entlüfttirlgskänäi
64 mit dem oberen Teil der Vorratskäininer 19 köfnÖiUiiiziert, wifd im wesentlichen die
gäflze ifl die Vörfatskammef 19 eintretende Luft zur
Regler kämmet 18 abgeleitet, von der sie durch den
zurückkehreiidefi SfeMstöffluß deni Behälter 36 zugeführt
wifd. Eifi üblichef Entlüfter 8~0 gestattet das
Entweichen der Luft aus dem Voffatsbehältef 36.
Die Regelstättge 51 ist manuell betätigbar von der
Bedieüungsgetsöfi an der in F i g. 5 gezeigten Steuerstätkm
71 über feine manuell gesteuerte Schub-Zug-Stange 72, die zwischen Pümpenleeflauf-(B"rennstof£-
föfdef-) UHd Pütiißenäbschäitstellungen verschiebbar
ist. ifi det in den F i g. 1,2 und 3 dargestellten Pumpenieeflaüfstellung
der Regeistange 51 ist es dem nicht dargestellten Reglefmechänismus möglich, die
Regelstange 51 in Abhängigkeit von Veränderungen
iö det MotordfehzaHl ifi Üblichef Weise einzustellen.
Eine DrosselsteuefUfig 73 ist vorgesehen, um die geregelte
ivlötofdrehzähl zu verändern durch Einwirkung
auf das Reglet'steuefgestänge ifi üblicher Weise.
Die Df öSselSteüetUng 73 und die manuelle Steuerung
für" die Regelstange51 sind schematisch in Fig.5
dargestellt.
Aus def vöfhefgehenden Beschreibung ist zu ersehen,
daß dutch die Erfindung eine äußerst nützliche Entlüftüngsäüöfdnüfig füf die Vorratskammer 19
einer BfeMStoffeinspritzpuriipe Ii geschaffen ist, die
es def Bedienungsperson ermöglicht, die Vorratskammer
wählweise zu entlüften durch Bewegung der Regelstahge 51 iri eine Bfennstoffabschaltstellung.
Durch die Erfindung ist eine Einrichtung geschaffen, wodurch die Vorratskammer automatisch entlüftet
wird, wenn die Bedienungsperson den Motor in üblicher Weise abschaltet, d. h. durch Bewegung der
Regelstange 51 in ihre Abschaltstellung. Durch die Entlüftungsanordnung wird der Vorratskammerdruck
während des Betriebs bei niedriger Drehzahl nicht verringert; es tritt auch nicht der ständige Energieverlust
auf, mit dem eine offene Entlüftungsanordnung behaftet ist. Die Erfindung ist insbesondere geeignet
zur Entlüftung der Zwischendruckzone (Kammer 19) der drei Druckzonen (Kammern 41,19 und
18) einer Brennstoffeinspritzpumpe an die Niederdruckzone 18.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Entlüftung der Brennstoffvorratskammer in einer Brennstoffeinspritzpumpe,
welche ein Fördermengenverstellglied aufweist, das ein Absperrorgan in der Entlüf- ao
tungsleitung steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungsleitung in den Stellungen des Fördermengenverstellgliedes, in
denen die Pumpe Brennstoff zur Brennkraftmaschine fördert, abgesperrt, in der Nullförderstellung
dagegen geöffnet ist.
2. Brennstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan
ein integrales Teil einer axial- und drehbeweglichen Regelstange ist.
3. Brennstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelstange (51)
ein abgesetztes oder hinterdrehtes Teil (68) aufweist, welches bei der Einstellung der Regelstange
(51) in die vorbestimmte Stellung in Übereinstimmung mit der Entlüftungsöffnung (64) bewegt
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 695 664.
Deutsche Patentschrift Nr. 695 664.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 507/157 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US472194A US3307491A (en) | 1965-07-15 | 1965-07-15 | Fuel pump venting |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1260866B true DE1260866B (de) | 1968-02-08 |
Family
ID=23874550
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEA53029A Pending DE1260866B (de) | 1965-07-15 | 1966-07-15 | Vorrichtung zur Entlueftung der Brennstoffvorratskammer in einer Brennstoffeinspritzpumpe |
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CH (1) | CH505289A (de) |
DE (1) | DE1260866B (de) |
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SE (1) | SE336504B (de) |
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GB524542A (en) * | 1938-03-08 | 1940-08-08 | Daimler Benz Ag | Improvements in and connected with the de-aeration or priming of fuel pumps |
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- 1965-07-15 US US472194A patent/US3307491A/en not_active Expired - Lifetime
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1966
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- 1966-07-14 SE SE09633/66A patent/SE336504B/xx unknown
- 1966-07-15 CH CH1028666A patent/CH505289A/fr not_active IP Right Cessation
- 1966-07-15 DE DEA53029A patent/DE1260866B/de active Pending
Patent Citations (1)
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DE695664C (de) * | 1936-04-23 | 1940-08-30 | Deckel Friedrich | Entlueftungseinrichtung fuer den Saugraum von Einspritzpumpen |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CH505289A (fr) | 1971-03-31 |
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GB1111357A (en) | 1968-04-24 |
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