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DE1260711B - Device for the production of pane glass for windows - Google Patents

Device for the production of pane glass for windows

Info

Publication number
DE1260711B
DE1260711B DE1961L0040559 DEL0040559A DE1260711B DE 1260711 B DE1260711 B DE 1260711B DE 1961L0040559 DE1961L0040559 DE 1961L0040559 DE L0040559 A DEL0040559 A DE L0040559A DE 1260711 B DE1260711 B DE 1260711B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
chamber
cover
cavity
pulling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961L0040559
Other languages
German (de)
Inventor
James Thomas Zellers Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Libbey Owens Ford Glass Co
Original Assignee
Libbey Owens Ford Glass Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Libbey Owens Ford Glass Co filed Critical Libbey Owens Ford Glass Co
Priority to DE1961L0040559 priority Critical patent/DE1260711B/en
Publication of DE1260711B publication Critical patent/DE1260711B/en
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B15/00Drawing glass upwardly from the melt
    • C03B15/02Drawing glass sheets
    • C03B15/08Drawing glass sheets by means of bars below the surface of the melt

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Glass Melting And Manufacturing (AREA)

Description

Vorrichtung zur Herstellung von Scheibenglas für Fenster Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung von Scheibenglas für Fenster.Apparatus for manufacturing pane glass for windows The invention relates to an apparatus for manufacturing pane glass for windows.

Derartige Vorrichtungen bestehen aus einem Schmelzofen, beispielsweise einem Colburn-Ofen, in dem das Glas als Glasschmelze einem Ziehherd zugeführt wird, aus dem ein Glasband über eine oberhalb des Ziehherdes liegende Ziehkammer nach oben abgezogen und über eine Umlenkrolle und anschließende Transportrollen einer Kühlkammer zugeführt wird. Die Ziehkammer ist bei diesen Öfen vom Ziehherd durch bis nahe an die Ziehstelle reichende Abdeckungen getrennt, um die Ziehkammer gegen die höhere Temperatur des Ziehherdes abzuschirmen.Such devices consist of a melting furnace, for example a Colburn furnace, in which the glass is fed as molten glass to a pull stove, from which a ribbon of glass over a pulling chamber located above the pulling hearth pulled off the top and over a pulley and subsequent transport rollers a Cooling chamber is supplied. In these ovens, the pull chamber is through from the pull stove Covers reaching close to the pulling point are separated from the pulling chamber to shield the higher temperature of the cooker.

Bei diesen bekannten Vorrichtungen besteht ein wesentliches Problem darin, aus dem Ziehherd ein Glasband auszuziehen, das über seinen Querschnitt eine gleichbleibende Stärke besitzt, und das an seinen Oberflächen frei von Beschädigungen und Verzerrungen ist. Das in dem Ziehherd befindliche Glasbad besitzt keine gleichbleibende Temperatur über seine gesamte Breite, da zufolge der kühlenden Wirkung der Seitenwandungen ,des Ziehherdes die Temperatur des Bades an diesen Stellen geringer ist als in der Mitte, so daß sich beim Ausziehen ein Glasband ergibt, das an den Randbereichen eine größere, durch die niedrigere Temperatur bedingte Stärke besitzt als im Bereich der Mitte. Um diesem Nachteil abzuhelfen, hat man schon das Glasband in dem Ziehherd an der Übertrittsstelle in die Ziehkammer mit zusätzlichen Heizeinrichtungen versehen, um die Abkühlung an den Randbereichen zu vermeiden. Bei der Beheizung mit Gasbrennern, die auf die Oberfläche des Glasbades gerichtet sind, wird eine Temperaturerhöhung über den gesamten Bereich des Glasbades erreicht, d. h. die Mitte des Glasbades besitzt auch hier eine höhere Temperatur als. die Seitenbereiche, so daß sich auch hierbei ein Glasband ergibt, dessen Stärke im Bereich der Mitte geringer ist als in den Randbereichen. Bei der Beheizung mit Gasbrennern tritt der Nachteil hinzu, daß zufolge der Verbrennungsgase und vor allem durch die erzeugten turbulenten Luftströmungen die Oberflächen des Glasbades verunreinigt werden und Verzerrungen erleiden, so daß diese Beheizung mit Gasbrennern keine befriedigende Lösung des Problems mit sich bringt. Man hat auch schon elektrische Heizelemente angeordnet, durch die ebenfalls eine Temperaturerhöhung in dem gesamten Glasbad erreicht wird, indem diese Heizelemente sich über den gesamten Bereich erstrecken, wobei eine Temperaturerhöhung durch die Wärmereflektion an den Wandungen der Abdeckungen erreicht wird. Auch durch diese -bekannten Maßnahmen läßt sich somit kein Glasband gleichbleibender Stärke aus dem Ziehherd abziehen.There is a significant problem with these known devices in pulling out a glass ribbon from the pull-out hearth, which over its cross-section a has constant strength, and its surfaces are free from damage and distortion is. The glass bath in the pull-out hearth does not have a constant one Temperature over its entire width, due to the cooling effect of the side walls , of the pull stove, the temperature of the bath is lower at these points than in the Middle, so that when you pull out a ribbon of glass results, which is at the edge areas has a greater strength due to the lower temperature than in the area the middle. To remedy this disadvantage, one already has the glass ribbon in the draw hearth Equipped with additional heating devices at the point of transition into the drawing chamber, to avoid cooling at the edge areas. When heating with gas burners, which are directed towards the surface of the glass bath, there will be an increase in temperature reached over the entire area of the glass bath, d. H. the center of the glass bath also has a higher temperature than. the side areas, so that too this results in a ribbon of glass, the thickness of which in the middle is less than in the edge areas. When heating with gas burners, there is the additional disadvantage that that as a result of the combustion gases and, above all, the turbulent air currents generated the surfaces of the glass bath become contaminated and suffer distortions, so that this heating with gas burners is not a satisfactory solution to the problem brings itself. Electric heating elements have already been arranged through which too a temperature increase in the entire glass bath is achieved by using these heating elements extend over the entire area, with a temperature increase due to the Heat reflection on the walls of the covers is achieved. Also through this Known measures can therefore not be a glass ribbon of constant thickness from the Pull off the pull stove.

Es wurde nun erkannt, daß sich diese bekannten Nachteile vermeiden lassen, und daß sich ein Glasband erreichen läßt, das über die gesamte Breite eine zuverlässig gleichbleibende Stärke besitzt und das von Beschädigungen oder Störungen der Oberflächen frei ist, wenn die der Oberfläche. des Glasbades an der Übergangsstelle zur Ziehkammer, also an der Abdeckung zuzuführende Wärme so gesteuert wird, daß nur die Randbereiche des Glasbades eine Beheizung erfahren, ohne daß die mittleren Bereiche, sei es durch Strahlung oder durch Reflektion, eine Erwärmung erfahren. Eine derartige, als Aufgabe der Erfindung zugrunde liegende, selektive Wärmesteuerung wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die an die Kühlkammer anschließende Abdekkung als sich über die Kammerbreite erstreckender Hohlkörper ausgebildet ist, dessen der Oberfläche der Schmelze zugekehrter Boden aus einem wärmeleitenden, feuerfesten, reflektionsarmen Material besteht, und daß der Beheizung oder/und der Kühlung des Hohlkörpers dienende Vorrichtungen in seinem Innenraum durch in den einander gegenüberliegenden Kammerwänden angeordnete Öffnungen einbringbar sind. Durch die Tatsache, daß der der Oberfläche der Glasschmelze zugekehrte Boden der Abdeckung aus einem wärmeleitenden, aber reflektionsarmen Material besteht und durch die Tatsache, daß in der als Hohlkörper ausgebildeten Abdeckung der Beheizung oder der Kühlung des Hohlkörpers dienende Vorrichtungen angeordnet werden; läßt sich zuverlässig erreichen, daß die Beheizung auf diejenigen Stellen der Glasschmelze beschränkt wird, deren Temperatur zur Erzielung eines Glasbandes gleichmäßiger Stärke einer Beheizung bedürfen. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es somit möglich, die Beheizung des Glasbandes so abzustimmen, daß die Oberfläche des Glasbades durch die zusätzlichen angeordneten Heizelemente in seinen Randbereichen genau die gleiche Temperatur erhält wie in dem mittleren Bereich, so daß die Glasschmelze über ihrer Breite eine gleichmäßige Temperatur aufweist, was zur Ausziehung eines Glasbandes überall gleichbleibender Stärke führt. Der schädliche Einfluß von Verbrennungsgasen und das Entstehen turbulenter Luftströmungen ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung vermieden, so daß auch Beschädigungen der Oberfläche des Glasbandes nicht eintreten können. - -Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß in den Öffnungen die Brenner und/oder in dem mittleren Bereich= des Hohlraumes eine mit einem Kühlmittel beschickbare Kühlvorrichtung angeordnet ist. Wenn beispielsweise die Glasschmelze in den Randbereichen die zum Ausziehen des Glasbandes erforderliche Temperatur aufweist; kann durch die erfindungsgemäß in der Mitte des Hohlraumes angeordnete Kühlvorrichtung die Temperatur des Glasbades in der Mitte so weit gesenkt werden, bis auf die Temperatur der Randbereiche. Durch die kombinierte Anwendung der Brenner und -der Kühlvorrichtung läßt sich außerdem eine genaue Aussteuerung der Temperatur der Glasschmelze erreichen, so. daß zuverlässig Glasbänder gleichbleibender Stärke erzielbar sind.It has now been recognized that these known disadvantages can be avoided let, and that a ribbon of glass can be achieved over the entire width reliably constant strength and that of damage or malfunctions the surface is free if that of the surface. the glass bath at the transition point to the drawing chamber, so to be supplied to the cover heat is controlled so that only the edge areas of the glass bath experience heating without the middle ones Areas, be it due to radiation or reflection, experience heating. Such a selective heat control on which the object of the invention is based is achieved according to the invention in that the cover adjoining the cooling chamber is designed as a hollow body extending over the width of the chamber, its the surface of the melt facing the bottom made of a thermally conductive, refractory, low reflection material, and that the heating and / or cooling of the Hollow body serving devices in its interior by in the opposite one another Chamber walls arranged openings can be introduced. By the fact that the the bottom of the cover, facing the surface of the molten glass, made of a thermally conductive, but there is low reflection material and by the fact that in the as a hollow body trained cover the heating or cooling of the hollow body serving devices are arranged; can be reliably achieved that the Heating is limited to those points of the molten glass whose temperature require heating to achieve a glass ribbon of uniform thickness. With the device according to the invention, it is thus possible to heat the glass ribbon to be coordinated so that the surface of the glass bath through the additional arranged Heating elements receives exactly the same temperature in its edge areas as in the middle area, so that the glass melt is uniform across its width Has temperature, which is more constant everywhere for pulling out a glass ribbon Strength leads. The harmful influence of combustion gases and the emergence of turbulent ones Air currents are avoided in the device according to the invention, so that too Damage to the surface of the glass ribbon cannot occur. - -Another one Feature of the invention is that in the openings, the burner and / or in the middle area = of the cavity a cooling device that can be charged with a coolant is arranged. For example, if the molten glass in the edge areas is the Pulling out the glass ribbon has the required temperature; can by the invention in the middle of the cavity arranged cooling device the temperature of the glass bath in the middle can be lowered to the temperature of the edge areas. By the combined use of the burner and cooling device can also achieve a precise control of the temperature of the glass melt, so. that reliable Glass ribbons of constant thickness can be achieved.

Weiterhin ist für die Erfindung von Bedeutung, daß die Abdeckung ein oberseitig angeordnetes Tragelement aufweist, das mittels von außen zugänglichen Tragstangen höhenverstellbar ist.It is also important for the invention that the cover is a Has the support element arranged on the top, which is accessible by means of from the outside Support rods is adjustable in height.

Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht noch darin, daß das Tragelement aus einem den oberen Boden des Hohlraumes bildenden Einsatz besteht, und die Seitenwandungen des Hohlraumes an ihren den Einsatz übergreifenden Enden nach innen ge-, richtete, leistenartige, als Halterung dienende Vorsprünge aufweisen.Another feature of the invention is that the support element consists of an insert forming the upper floor of the cavity, and the side walls of the cavity at its ends that overlap the insert inwards, directed, have strip-like, serving as a holder projections.

Die Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung, und es bedeutet F i g. 1 einen Teilschnitt durch die Ziehkammer eines Ofens, F i g. 2 einen Schnitt gemäß Linie 2-2 der F i g. 1, F i g. 3 eine Aufsicht gemäß F i g. 2, F i g. 4 eine perspektivische Teildarstellung eines Strahlungsteiles der Abdeckung, F i g. 5 einen Schnitt gemäß Linie 5-5 der F i g. 33-F i g. 6 eine teilweise perspektivische Darstellung einer abgewandelten Ausführungsform der Abdeckung, F i g. 7 eine Darstellung gemäß F i g. 1 mit der abgewandelten Abdeckung gemäß F i g. 6, F i g. 8 einen Schnitt gemäß Linie 8-8 der F i g. 7, F i g. 9 eine teilweise Schnittdarstellung einer weiteren abgewandelten Form der Abdeckung.The drawings show, for example, embodiments of the invention, and it means F i g. 1 shows a partial section through the drawing chamber of a furnace, F i G. 2 shows a section along line 2-2 of FIG. 1, Fig. 3 a top view according to F i g. 2, fig. 4 is a perspective partial illustration of a radiation part of FIG Cover, fig. 5 shows a section along line 5-5 of FIG. 33-Fig. 6 a partial perspective view of a modified embodiment of the cover, F i g. 7 shows a representation according to FIG. 1 with the modified cover according to F i G. 6, fig. 8 shows a section along line 8-8 in FIG. 7, fig. 9 a partial Sectional view of a further modified form of the cover.

Die F i g. 1 zeigt das Austrittsende 10 eines Schmelzofens des Colburn-Typs. Das geschmolzene Glas fließt aus der Kühlkammer 11 durch die Durchtrittsöffnung 13 der Ofenwandung 14 in den Ziehherd 15, in den ein flacher Teich 16 aus geschmolzenem Glas gebildet wird. Aus dem Teich 16 wird ein Glasband 17 kontinuierlich nach oben abgezogen und in halbplastischem Zustand über eine Biegewalze 18 abgelenkt und dann über Walzen 20 in eine Glättungskammer 21 und einen nicht dargestellten Kühlofen gegeben. Der Ziehherd 15 ruht auf Streben 22 innerhalb einer Kammer 23, die durch Brenner in den Wänden 24 beheizt wird. Oberhalb des Ziehherdes ist eine vordere Abdeckung 25 und eine hintere Abdeckung 27 angeordnet, die einen Spalt bilden, durch den hindurch das Glasband 17 abgezogen wird. Die vordere Abdeckung ist am Ofenende- vorgesehen zwischen den Seitenwänden 26; eine seiner Längsseiten schließt eng an die Stirnwand 14 an. Die hintere Abdeckung 27 wird durch den Boden 28 der Glättungskammer 21 gehalten. Durch die. .Strahlungswand 19 werden die. Abgase aus der Kammer 23 durch Kanäle 30 abgesaugt. Das Glasband 17 wird durch Rändelräder 33 gezogen, um die Stärke des Glasbandes 17 zu bestimmen.The F i g. Figure 1 shows the exit end 10 of a Colburn-type melter. The molten glass flows from the cooling chamber 11 through the passage opening 13 of the furnace wall 14 into the draw hearth 15, in which a shallow pool 16 of molten glass is formed. A glass ribbon 17 is continuously drawn upwards from the pond 16 and deflected in a semi-plastic state via a bending roller 18 and then passed via rollers 20 into a smoothing chamber 21 and a cooling furnace (not shown). The draw hearth 15 rests on struts 22 within a chamber 23 which is heated by burners in the walls 24. A front cover 25 and a rear cover 27 are arranged above the drawing hearth and form a gap through which the glass ribbon 17 is drawn off. The front cover is provided at the furnace end between the side walls 26; one of its long sides adjoins the end wall 14 closely. The rear cover 27 is held by the bottom 28 of the smoothing chamber 21. Through the. . Radiation wall 19 are the. Exhaust gases are sucked out of the chamber 23 through channels 30. The glass ribbon 17 is pulled by knurled wheels 33 in order to determine the thickness of the glass ribbon 17.

Die vordere Abdeckung besteht aus einem U-förmigen länglichen Element 34, mit den Seitenwänden' 40 und 41°und dem Boden 42: Außerdem ist eiti Aufhängeelement 35 angeordnet, das die Oberseite des Elementes 34 bildet und. den durch das Element gebildeten Hohlraum abschließt. Das Aufhängeelement 35 hält die Abdeckung 25 in der richtigen Stellung innerhalb des Ziehherdes 19. Das Element 34 besteht aus feuerfestem Material, das -eine hohe Leitfähigkeit und eine geringe Reflektion besitzt, beispielsweise 'aus- Siliciumcarbid. Das Element 34 kann aus einem Einzelteil bestehen - oder aus mehreren Abschnitten 36 gegossen sein. Ein derartiger Abschnitt 36 ist in F i g: 4 gezeigt.The front cover consists of a U-shaped elongated element 34, with the side walls' 40 and 41 ° and the bottom 42: In addition, a suspension element 35 is arranged, which forms the top of the element 34 and. closes the cavity formed by the element. The suspension member 35 holds the cover 25 in the proper position within the oven 19. The pulling member 34 is made of refractory material - a high conductivity and a low reflection has, for example, 'Removing silicon carbide. The element 34 can consist of a single part - or it can be cast from several sections 36. Such a section 36 is shown in FIG.

Die Abschnitte 36 bilden eine Endfläche mit einer Aussparung 37, während die gegenüberliegende Endfläche einen entsprechenden Vorsprung 38 besitzt. Wenn die Abschnitte 36 gemäß F i g. 2 und 3 angeordnet sind, bilden die Aussparungen 37 und die Vorsprünge 38 eine Verbindung 39, so daß die Böden 42 der Abschnitte 36 'eine durchgehende Fläche bilden. Die Fläche A, -die aus den Seitenwandungen 40 der Elemente 34 besteht, ist der hinteren Abdekkung 27 zugewandt, während die Wandfläche B, bestehend aus den Wänden 41, in der Nähe der Ofenwand 14 angeordnet ist; .der Boden C, bestehend aus den Bodenwänden 42, bildet eine einheitliche oberhalb des Ziehherdes 15 liegende Fläche und ist dem dem Ziehherd zuströmenden Glas zugewandt. Zur Aufnahme des Aufhängeelementes 35 und des U-förmigen Elementes 34 sind die oberen Enden der Wände 40 und 41 an ihren Rändern verstärkt und, ergeben nach innen gerichtete Nasen 43, die mit dem Hängeelement 35 in Eingriff treten, wodurch die Deckwand der hohlen Abdeckung gegeben ist. Das Aufhängeelement selber ist ein hohles Teil mit einem oberen, nach unten offenen, U-förmigen- Teil 44 und einer Bodenplatte 45. Diese Teile sind an den Rändern der Platte 45 und den nach außen gerichteten Flanschen 46 durch Schrauben 47 verbunden (F i g. 5). Das Aufhängeelement 35 wird in den Ziehherd 15 durch Stangen 48 mit hakenförmigen Enden 49 gehalten, die an ihren oberen Enden 50 zur Aufnahme von Muttern 51 mit Gewinden versehen sind. Um die Stangen 48 mit den Aufhängeelementen 35 zu ver-` binden, sind -die letzteren mit nach oben gerichteten Rippen 52 versehen, die Öffnungen 53 besitzen. Gemaß F i g. 3 und 5 sind .die Rippen 52 fest an dem Steg 54 des oberen Teiles 44 mit Winkelhaken 55 befestigt. Die Stangen 48 durchdringen das Dach 56 des Ziehherdes und sind an Auslegern 57 der Ofenkonstruktion mittels der Muttern 51 befestigt. Die untere Fläche C der Abdeckung 25 kann auf diese Weise in ihrer Höhe zu dem Spiegel der Glasschmelze 16 eingestellt werden. Gemäß den F i g. l und 2 dichtet die vordere Abdeckung 25 den Austritt 13 von der Ziehkammer 19 sowohl längs der Wand 14 als auch an den Seitenwänden 26 ab. Daher können die Flammen aus den Brennern 58 durch die Öffnungen 59 in den Ofenseitenwänden 26 eingeführt werden; die Wärme gelangt in den hohlen Raum 60, der durch das Element 34 und die Platte 45 des Aufhängeelementes 35 gebildet wird. Auf Grund der wärmeabsorbierenden Eigenschaften des Elementes 34 wird die Temperatur der Brenner in Strahlungswärme umgesetzt, die durch die untere Fläche C. der vorderen' Abdeckung 25 abgegeben wird. Wenn die Brennerflammen von beiden Seiten her in den Hohlraum 60 gerichtet werden, wird die Strahlungswärme auf das geschmolzene Glas, das an den Seitenwänden 32 des Ziehherdes 15 entlangfließt, gerichtet. Da der Hohlraum 60 der Abdeckung eine Verbindung nach außen mit den öffnungen 59 besitzt, werden die Abgase der Brenner 58 nach außen geleitet, so daß sie nicht in die Ziehkammer 19 eintreten können. Wenn eine umgekehrte Temperatursteuerung erforderlich ist, ist ein Luftrohr 61, das in F i g. 2 gestrichelt gezeichnet ist, in den mittleren Bereich des Hohlraumes 60 eingesetzt und arbeitet derart, daß die Temperaturen der Abdeckung in diesem Bereich vermindert werden, um den Strahlungseinfluß der kälteren Luft nach unten auf den heißeren mittleren Bereich des Glases zu richten. Wenn daher die Ränder des Glasbandes 17 zeigen, daß die Arbeitstemperatur des flüssigen Glases hoch genug ist, daß ein Abziehen ohne Zuhilfenahme von Brennern erfolgen kann, wird der mittlere Bereich des abgezogenen Glasbandes dünner als die Randbereiche sein. In diesem Falle wird ein Kühlmittel durch das Luftrohr 61 zugeführt, um den mittleren Bereich des Glases zu kühlen, und auf die Temperatur der Randbereiche abzusenken, um ein Glasband gleichbleibender Stärke zu erzielen.The sections 36 form an end face with a recess 37, while the opposite end face has a corresponding projection 38 . If the sections 36 according to FIG. 2 and 3 are arranged, the recesses 37 and the projections 38 form a connection 39, so that the bottoms 42 of the sections 36 'form a continuous surface. The surface A, consisting of the side walls 40 of the elements 34, faces the rear cover 27, while the wall surface B, consisting of the walls 41, is arranged in the vicinity of the furnace wall 14; .The base C, consisting of the base walls 42, forms a uniform surface lying above the draw hearth 15 and faces the glass flowing towards the draw hearth. To accommodate the suspension element 35 and the U-shaped element 34 , the upper ends of the walls 40 and 41 are reinforced at their edges and result in inwardly directed lugs 43 which engage the suspension element 35, thereby giving the top wall of the hollow cover is. The suspension element itself is a hollow part with an upper, downwardly open, U-shaped part 44 and a bottom plate 45. These parts are connected to the edges of the plate 45 and the outwardly directed flanges 46 by screws 47 (Fig . 5). The suspension element 35 is held in the draw hearth 15 by rods 48 with hook-shaped ends 49 which are provided with threads at their upper ends 50 for receiving nuts 51. In order to connect the rods 48 to the suspension elements 35, the latter are provided with upwardly directed ribs 52 which have openings 53. According to FIG. 3 and 5 are .die ribs 52 firmly attached to the web 54 of the upper part 44 with angle hooks 55. The rods 48 penetrate the roof 56 of the pull stove and are fastened to brackets 57 of the furnace structure by means of nuts 51. The height of the lower surface C of the cover 25 can be adjusted in relation to the level of the glass melt 16. According to FIGS. 1 and 2, the front cover 25 seals the outlet 13 from the drawing chamber 19 both along the wall 14 and on the side walls 26. Therefore, the flames from the burners 58 can be introduced through the openings 59 in the furnace side walls 26; the heat enters the hollow space 60 which is formed by the element 34 and the plate 45 of the suspension element 35. Due to the heat-absorbing properties of the element 34, the temperature of the burners is converted into radiant heat, which is given off through the lower surface C. of the front cover 25. When the burner flames are directed into the cavity 60 from both sides, the radiant heat is directed onto the molten glass flowing along the side walls 32 of the cooker 15. Since the cavity 60 of the cover has a connection to the outside with the openings 59, the exhaust gases from the burners 58 are directed to the outside so that they cannot enter the drawing chamber 19. When reverse temperature control is required, an air pipe 61 shown in FIG. 2 is shown in phantom, inserted in the central region of the cavity 60 and operates in such a way that the temperatures of the cover are reduced in this region in order to direct the radiation influence of the colder air downwards onto the hotter central region of the glass. If, therefore, the edges of the glass ribbon 17 show that the working temperature of the liquid glass is high enough that peeling can take place without the aid of burners, the central region of the peeled glass ribbon will be thinner than the edge regions. In this case, a coolant is supplied through the air pipe 61 in order to cool the central area of the glass and to lower it to the temperature of the edge areas in order to obtain a glass ribbon of constant thickness.

Die F i g. 6 bis 9 zeigen eine abgewandelte Ausführungsform der vorderen Abdeckung. Die Abdekkung 62 unterscheidet sich von der Abdeckung 25 dadurch, daß sie einen Strahlungsbereich aufweist, der auf die untere Fläche beschränkt ist und die Form eines verhältnismäßig flachen Einsatzes besitzt. Zu diesem Zwecke besteht der Hauptteil der Abdeckung 62 aus einem feuerfesten Block 63. Gemäß F i g. 6 hat dieser Block 63 einen U-förmigen, nach unten geöffneten Querschnitt und besitzt eine waagerecht verlaufende Decke 64 mit nach unten gerichteten Schenkeln 65. Der Block 63 kann ebenfalls aus verschiedenen Einheiten 66 bestehen, deren Enden mit zusammenwirkenden Nuten 67 und Stegen 68 versehen sind, wie F i g. 9 zeigt. In jeder senkrechten inneren Wandfläche 69 der Schenkel 65 ist eine Nut 70 vorgesehen. Wenn die Einheiten 66 stirnseitig vereinigt sind, wird in den Nuten 67 ein U-förmiger Einsatz eingesetzt, der das untere Ende des Blockes 63 schließt und die Bodenwände des Einsatzes bildet. Wenn der Block 63 und der Einsatz 71 miteinander vereinigt sind, ergibt sich ein hohler Kanal 72. Der Einsatz 71 besteht aus feuerfestem Material, beispielsweise Siliciumcarbid, und bildet eine wärmeübertragende Strahlungsfläche für die Abdeckung 62. Die Bodenwand 73 des Einsatzes 71 ist mit Schenkeln 74 ausgestattet, die nach außen vorspringende, in die Nuten 70 eingreifende Flansche 75 aufweisen. Die Abdeckung 62 wird in der eingebauten Stellung mit einem hohlen Träger 76 und einer Platte 77 gehalten, deren Seitenkanten 78 eine größere Dicke als der mittlere Bereich aufweisen. Der Block 63 und der Träger 76 sind mit Löchern versehen, während die Platte 77 entsprechende Gewindelöcher 79 in den dünneren Randbereichen 78 besitzt. Die Schrauben 80 sind durch die Löcher in den Laschen 81, durch den Träger 76, den Block 63 gesteckt und in der Platte 77 festgeschraubt. Die Laschen 81 haben eine Grundfläche 82 und ein in der Mitte angeordnetes Auge 83. Um die einzelnen Elemente der Abdeckung starr miteinander verbinden zu können, ohne den Steg 64 des' Blocks 63 zu beschädigen, sind Streifen 84, beispielsweise aus Asbest, zwischen den gegenüberliegenden Flächen des Trägers 76 und des Blocks 63 und der Platte 77 eingelegt.The F i g. 6 to 9 show a modified embodiment of the front one Cover. The cover 62 differs from the cover 25 in that it has a radiation area that is limited to the lower surface and has the shape of a relatively flat insert. For this purpose exists the main part of the cover 62 consists of a refractory block 63. According to FIG. 6 has this block 63 has a U-shaped, downwardly open cross section and has a horizontally extending ceiling 64 with downwardly directed legs 65. The Block 63 can also consist of different units 66, the ends of which with cooperating grooves 67 and webs 68 are provided, as FIG. 9 shows. In each A groove 70 is provided on the vertical inner wall surface 69 of the legs 65. if the units 66 are united at the end, becomes a U-shaped in the grooves 67 Insert inserted which closes the lower end of the block 63 and the bottom walls of the mission. When the block 63 and the insert 71 unite are, results in a hollow channel 72. The insert 71 consists of refractory material, for example silicon carbide, and forms a heat-transferring radiation surface for the cover 62. The bottom wall 73 of the insert 71 is equipped with legs 74, which have outwardly projecting flanges 75 engaging in the grooves 70. The cover 62 is in the installed position with a hollow bracket 76 and a plate 77 held, the side edges 78 of a greater thickness than the middle Have area. The block 63 and the support 76 are perforated while the plate 77 has corresponding threaded holes 79 in the thinner edge regions 78. The screws 80 are through the holes in the tabs 81, through the bracket 76, the Block 63 inserted and screwed into plate 77. The tabs 81 have a Base 82 and an eye 83 arranged in the middle. Around the individual elements the cover can be rigidly connected to each other without the web 64 of the 'block 63 to damage are strips 84, for example made of asbestos, between the opposite Surfaces of the carrier 76 and the block 63 and the plate 77 inserted.

Die F i g. 8 zeigt die Anordnung dieser Elemente im Querschnitt. Am linken Ende erstreckt sich der Querschnitt durch den hohlen Durchgang 85 des Trägers 76; in gleicher Weise zeigt der Mittelbereich der F i g. 8 die Teile in einem vertikalen Schnitt durch die Schrauben, während das rechte Ende die Außenflächen des Trägers 76 und des Blockes 63 zeigt.The F i g. 8 shows the arrangement of these elements in cross section. At the At the left end, the cross section extends through the hollow passage 85 of the carrier 76; in the same way, the central area of FIG. 8 the parts in a vertical Cut through the screws while the right end is the outside surfaces of the beam 76 and the block 63 shows.

Gemäß den F i g. 7 und 8 kann die Abdeckung 62 in der Ziehkammer 19 des Ofens durch ein Rohr oder eine Stange 86 abgestützt sein, die durch verschiedene Ausleger 81. mit den beiden Enden durch die Öffnungen 87 der Kammerseitenwände 26 greift. Das Rohr 86 wird außerhalb des Ofens durch vertikal verstellbare Stangen 88 gehalten, die eine übliche Aufhängung 89 besitzen. Diese Stangen hängen an der Ofenkonstruktion und können ebenfalls vertikal verstellt werden, um die Höhenlage der Abdeckung zu verändern.According to FIGS. 7 and 8, the cover 62 can be in the pulling chamber 19 of the furnace may be supported by a tube or rod 86 which is supported by various Cantilever 81. with the two ends through the openings 87 of the chamber side walls 26 engages. The tube 86 is attached to the outside of the furnace by vertically adjustable rods 88 held, which have a conventional suspension 89. These poles are attached to the Oven construction and can also be adjusted vertically to match the height to change the cover.

Beim Betrieb des Ofens arbeitet die vordere Abdeckung in gleicher Weise wie eine Muffe, da die Einführung der Flammen der Brenner 58 in dem abgedichteten Hohlraum starke Wärme auf die Innenfläche des wärmeabsorbierenden Einsatzes richten und dadurch eine Wärmestrahlung auf die Oberfläche des geschmolzenen Glasbades 16 erzeugen, wie durch die Pfeile D in den F i g. 2 und 8 gezeigt ist. Hierdurch wird die Temperatur des Glases an den Seitenrändern des Ziehherdes so weit erhöht, daß sie mit der Temperatur des heißen Mittelbereiches gleich ist. Die untere Fläche C der Abdeckung hat eine verhältnismäßig geringe Reflektionswirkung, so daß die Wärmeverluste in dem mittleren Bereich des geschmolzenen Glases durch den Einsatz vermindert wird. Wenn der mittlere Bereich des Glases des Ziehherdes eine beträchtlich höhere Temperatur als die Ränder besitzt, kann durch Einführung von Kühlluft in die Abdeckung eine Verminderung der Temperatur im mittleren Bereiche erzielt werden, so daß sie mit derjenigen der Randbereiche praktisch gleich ist. Die offenen Enden der Abdeckung stehen mit der Außenatmosphäre in Verbindung, so daß Abgase entweichen können, ohne in die Ziehkammer einzutreten und damit schädlichen Einfluß auf das Glasband auszuüben.When the oven is in operation, the front cover works in the same way Way like a sleeve, since the introduction of the flames of the burner 58 in the sealed Apply intense heat to the inner surface of the heat absorbing insert and thereby heat radiation onto the surface of the molten glass bath 16 as shown by the arrows D in FIGS. 2 and 8 is shown. This will the temperature of the glass at the side edges of the drawing hearth increased so much that it is equal to the temperature of the hot central area. The lower face C of the cover has a relatively low reflection effect, so that the Heat loss in the central area of the molten glass through the insert is decreased. If the middle area of the glass of the pull stove is a considerable higher temperature than the edges can be achieved by introducing cooling air into the the cover a reduction in temperature can be achieved in the central area, so that it is practically the same as that of the edge areas. The open ends the cover are in contact with the outside atmosphere, so that exhaust gases escape can without entering the drawing chamber and thus harmful influence on the Exercise glass ribbon.

Claims (4)

Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Herstellung von Scheibenglas für Fenster mit einem Ziehherd, aus dem ein Glasband in eine Ziehkammer abgezogen wird, wobei die Ziehkammer vom Ziehherd durch bis nahe an die Ziehstelle reichende Abdeckungen getrennt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Kühlkammer anschließende Abdeckung (25) als sich über die Kammerbreite erstreckender Hohlkörper ausgebildet ist, dessen der Oberfläche der Schmelze (16) zugekehrter Boden (42, 71) aus einem wärmeleitenden, feuerfesten, ref(ektionsarmen Material besteht, und daß der Beheizung oder/und der Kühlung des Hohlkörpers dienende Vorrichtungen (58, 61) in seinem Innenraum (60) durch in den einander gegenüberliegenden Kammerwänden (26) angeordnete Öffnungen (59) einbringbar sind. Claims: 1. Device for the production of pane glass for Window with a draw hearth from which a ribbon of glass is drawn into a draw chamber, the pulling chamber from the pulling hearth through covers reaching close to the pulling point is separated, characterized in that the cover adjoining the cooling chamber (25) is designed as a hollow body extending over the width of the chamber, its the surface of the melt (16) facing bottom (42, 71) made of a thermally conductive, Refractory, ref (low-ection material, and that the heating and / or the Devices (58, 61) serving to cool the hollow body in its interior (60) through openings arranged in the opposing chamber walls (26) (59) can be brought in. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Öffnungen (59) die Brenner (58) und/oder in dem mittleren Bereich des Hohlraumes (60) eine mit einem Kühlmittel beschickbare Kühlvorrichtung (61) angeordnet ist. 2. Device according to claim 1, characterized in that in the openings (59) the burners (58) and / or in the central region of the cavity (60) is arranged a cooling device (61) which can be charged with a coolant. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (25) ein oberseitig angeordnetes Tragelement (35) aufweist, das mittels von außen zugänglichen Tragstangen (48) höhenverstellbar ist. 3. Apparatus according to claim 1 or 2, characterized in that the cover (25) has a support element (35) arranged on the top and which is adjustable in height by means of externally accessible support rods (48). 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (35) aus einem den oberen Boden des Hohlraumes (60) bildenden Einsatz besteht und die Seitenwandungen des Hohlraumes (60) an ihren, den Einsatz übergreifenden Enden nach innen gerichtete, leistenartige, als Halterung dienende Vorsprünge aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1231749; USA.-Patentschriften Nr. 2 252 756, 1606 409.4. Device according to one of claims 1 to 3, characterized in that the support element (35) consists of an insert forming the upper floor of the cavity (60) and the Sidewalls of the cavity (60) at their ends that overlap the insert have inwardly directed, strip-like projections serving as a holder. In References considered: French Patent No. 1231749; U.S. Patents No. 2 252 756, 1606 409.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1606409A (en) * 1923-04-20 1926-11-09 Libbey Owens Sheet Glass Co Sheet-glass-drawing apparatus
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FR1231749A (en) * 1959-04-13 1960-10-03 Glaces De Boussois Further development in the manufacture of drawn sheet glass

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