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DE1258032B - Herstellung von Giessformen unter Verwendung von ausschmelzbaren Modellen - Google Patents

Herstellung von Giessformen unter Verwendung von ausschmelzbaren Modellen

Info

Publication number
DE1258032B
DE1258032B DEH56816A DEH0056816A DE1258032B DE 1258032 B DE1258032 B DE 1258032B DE H56816 A DEH56816 A DE H56816A DE H0056816 A DEH0056816 A DE H0056816A DE 1258032 B DE1258032 B DE 1258032B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
model
mold
silica
flammable
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH56816A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Leo Benson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Howe Sound Co
Original Assignee
Howe Sound Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Howe Sound Co filed Critical Howe Sound Co
Publication of DE1258032B publication Critical patent/DE1258032B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C7/00Patterns; Manufacture thereof so far as not provided for in other classes
    • B22C7/02Lost patterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mold Materials And Core Materials (AREA)

Description

  • Herstellung von Gießformen unter Verwendung von ausschrnelzbaren Modellen Die Erfindung betrifft die Entfernung von Modellen aus einem leicht schmelzbaren Material aus Hohlformen, die aus einem feuerfesten Material bestehen. und beschäftigt sich speziell mit einem Verfahren, bei welchem das Modellmaterial durch Abbrennen einer brennbaren Flüssigkeit ausgeschmolzen wird. mit welcher die Form zuvor getränkt wurde.
  • Zur Herstellung von Präzisionsgußstücken wird von dem herzustellenden Gußteil für gewöhnlich ein Wachsmodell oder ein Modell aus einem anderen, leicht schmelzbaren Material hergestellt, worauf dann die Hohlform aus dem hochschmelzenden Material in der Weise erzeugt wird, daß das Modell mehrfach in eine flüssige Suspension eines feinkörnigen Formenmaterials eingetaucht wird, die auf dem Modell erhärtet. Wenn in dieser Weise auf dem Modell eine Hohlform aus einem feuerfesten Material gebildet ist, muß lediglich das Modell aus ihr entfernt werden, damit man eine Präzisionsgußform für den Gegenstand erhält, der gegossen werden soll.
  • Es ist jedoch einige Sorgfalt erforderlich, daß die Form beim Entfernen des Modellmaterials nicht beschädigt wird. Eines der gebräuchlichsten Verfahren zur Entfernung des Modells besteht darin, daß die Form in einem Ofen erhitzt wird, bis das Modellmaterial ausgeschmolzen ist. Bei dieser Arbeitsweise tritt jedoch oft eine Verformung oder ein Bruch der Form ein, da sich das Modell vor dem Schmelzen -beträchtlich stärker ausdehnt als das Material der Form. Wird die Erhitzungsgeschwindigkeit der Form und des darin befindlichen Modells erhöht, so wird ein genügend großer Anteil des Modells sehr rasch zum Schmelzen gebracht, so daß die durch dessen Expansion auf die Form ausgeübten Kräfte herabgesetzt werden; auf diese Erkenntnis gründen sich einige verbesserte Verfahren, nach welchen die Form mit dem darin befindlichen Modell in einer Flüssigkeit oder in einem aus festen Teilchen bestehenden Medium erhitzt wird. Der Hauptgegenstand der Erfindung ist nun eine andere, weniger komplizierte Erhitzungstechnik, um eine Form und das darin befindliche Modell genügend rasch zu erhitzen, damit keine Beschädigung der Form durch das sich ausdehnende Modell zu befürchten ist. Darüber hinaus soll das erfindungsgemäße Verfahren nicht nur zur Entfernung des Modells, sondern unter bestimmten Voraussetzungen zugleich auch zu einer Verfestigung der Form dienen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Entfernen eines Modells aus einem leicht schmelzenden Material aus einer Hohlform, die aus einem feuerfesten Material besteht, ergibt sich im Prinzip aus den folgenden Einzelschritten: Die Form mit dem darin befindlichen Modell wird zuerst mit einer brennbaren Flüssigkeit getränkt. Dann wird die Flüssigkeit, die in die Poren der Form eingezogen ist, in Brand gesetzt und so lange brennen gelassen, bis die Temperatur im Innern der Form den Fließpunkt des Modellmaterials überschritten hat und bis mindestens der Hauptteil des Modells aufgeschmolzen ist. Dann wird das schmelzflüssige Modellmaterial aus der Form ausgegossen.
  • Für die praktische Durchführung dieses Verfahrens zur Entfernung des Modellmaterials aus einer frisch hergestellten Hohlform aus feuerfestem Material ist kaum eine spezielle Ausrüstung erforderlich. Das Tränken der Form mit der brennbaren Flüssigkeit kann auf verschiedenerlei Art und Weise vorgenommen werden, z. B. dadurch, daß die Form in einen Behälter, der mit dieser Flüssigkeit gefüllt ist, eingetaucht wird, oder daß die Flüssigkeit auf die Form aufgesprüht wird usw. Anschließend kann die Form an einem Ort abgebrannt werden, der ausreichend belüftet und gegen die Flammen gesichert ist. Es wurde gefunden, daß mindestens die äußere Schicht des Modellmaterials innerhalb der Hohlform sehr rasch erhitzt wird, wenn man die brennbare Flüssigkeit abbrennt, mit welcher die äußere Schicht der Form getränkt ist;- durch dieses rasche Erhitzen wird aber das Modellmaterial, das an der Innenseite der Form angrenzt, aufgeschmolzen, bevor sich das gesamte Modell verhältnismäßig stärker ausdehnen kann als die Form, was zu einem Bruch oder eine Verformung der Form führen könnte.
  • Ein weiterer wichtiger Vorteil des neuen Verfahrens besteht darin, daß es sich nicht nur zum Entfernen des Modellmaterials aus der Form, sondern auch zu einer Verstärkung dieser Form verwenden läßt. So ist z. B. eine Form, die aus einem gelierte Kieselsäure enthaltenden Material besteht, wie man sie z. B. dadurch -erhält, daß das Modell in eine Aufschlämmung getaucht wird, die als Bindemittel hydrolysiertes Äthylsilikat oder Isopropylsilikat enthält, nachdem sie an Luft erhärtet ist und noch keiner Wärmebehandlung in einem Ofen ausgesetzt war - also in ihrem sogenannten »grünen Zustand« -verhältnismäßig weich. Die Form ist normalerweise porös, also für Flüssigkeiten durchlässig, so daß sie erfindungsgemäß' mit einer brennbaren Flüssigkeit getränkt werden kann, die ebenfalls Kieselsäure enthält. Wenn die Flüssigkeit abgebrannt wird, um das Modellmaterial aus der Form auszuschmelzen, so verbleibt auf der Form ein Kieselsäurerückstand, wenn. die Flüssigkeit selbst verbraucht ist; und diese Kieselsäure trägt in erheblichem Maß zur Festigkeit der Form, speziell im grünen Zustand, bei.
  • Die Hohlform aus schwer schmelzendem Material, auf welche das vorliegende Verfahren zur Entfernung des Modells angewandt werden kann, wird nach allgemein bekannten Verfahren hergestellt. So wird z. B. ein Modell aus einem schmelzbaren Material, wie etwa Wachs oder ein thermoplastisches Präparat, in eine Aufschlämmung eingetaucht, die ein kieselsäurehaltiges Bindemittel und gewisse andere feuerfeste Stoffe (nicht notwendigerweise Kieselsäure) enthält, und die an dem Modell haftende Schicht der Aufschlämmung mit einem verhältnismäßig groben feuerfesten Material bestreut. Die durch Tauchen aufgebrachte Schicht der Aufschlämmung kann z. B. hydrolysiertes Äthylsilikat oder Isopropylsilikat als Bindemittel enthalten und durch einen zwei- bis dreiminutigen Aufenthalt in einer Ammoniakatmosphäre geliert werden, sie kann auch aus einer Aufschlämmung von gebundener kolloidaler Kieselsäure bestehen. Die Aufschlämmung für die erste durch Tauchen aufgebrachte Schicht wird so gewählt, daß sie eine verhältnismäßig feine Kornstruktur auf dem Modell erzeugt, da sie die formende Oberfläche der vollständigen Form bildet. Dann wird eine andere Schicht in ähnlicher Weise durch Tauchen aufgebracht, und dies wird so lange wiederholt, bis sich auf dem Modell ein ausreichend dicker überzug gebildet hat. Die Aufschlämmung, die zur Bildung aller auf die erste folgenden Schichten verwendet wird, hat eine Zusammensetzung, welche eine verhältnismäßig gröbere Kornstruktur ergibt, so daß die äußere Schicht der vollständigen Form verhältnismäßig kräftig ist. Alle diese Schichten sind für Flüssigkeiten etwas durchlässig, wie etwa für die brennbaren Flüssigkeiten, mit welchen sich die Erfindung befaßt (aber nicht für das schmelzflüssige Metall), wobei die erste Schicht etwas weniger durchlässig ist als die darauf aufgebrachten weiteren Schichten. Sobald die Herstellung der Form so weit gediehen ist, muß das ausschmelzbareModell aus der vollständigen Form entfernt werden.
  • Gemäß der Erfindung wird die Hohlform mit dem darin befindlichen Modell (durch Tauchen, Aufsprühen oder in anderer geeigneter Weise)- mit einer brennbaren Flüssigkeit getränkt, wie z. B. Benzin, Hexan, Aceton, Alkohol oder mit einem anderer flüssigen Brennstoff. Wenn die Form vollständig getränkt ist, wird die brennbare Flüssigkeit entzündet; worauf man sie vollständig abbrennen läßt. Dabe: wird das in der Form befindliche schmelzbare Material des Modells sehr rasch über seinen Schmelzpunkt erhitzt und zwar mindestens in dem äußeren, an die Innenseite der Form unmittelbar angrenzenden Bereich des Modells. Es konnte festgestellt werden, daß die Wärme so rasch auf das Modell übertragen wird, daß dessen äußere Schichten schmelzen und ablaufen, bevor die gesamte Masse des Modells eine kritische thermische Ausdehnung zeigt; auf diese Weise wird die Gefahr einer Beschädigung oder eines Bruches der Form vermieden. Beim weiteren Fortschreiten des Erhitzens wird das restliche Modellmaterial aufgeschmolzen und zum Ausfließen gebracht, so daß die Form nun zum Vorerhitzen vor dem Gießen fertig ist.
  • Wird eine Aufschlämmung verwendet, die hydrolysiertes Äthyl- oder Isopropylsilikat als Bindemittel enthält, so ist die Hohlform auf dem Modell nach dem Gelieren im grünen Zustand noch sehr wenig stabil; sie kann aber erheblich verstärkt werden, wenn zur Entfernung des Modells eine Kieselsäure enthaltende, brennbare Flüssigkeit benutzt wird. Für diesen Zweck lassen sich sehr viele verschiedene Flüssigkeiten verwenden, da sie als wesentliche Komponenten nur ein kieselsäurehaltiges und ein brennbares Material enthalten müssen. Das erstere kann kolloidale Kieselsäure oder Kieselsäure aus der Hydrolyse eines Kieselsäureesters in einem hydrolysierenden Medium, und das letztere kann Aceton, Methyl-äthylketon, Äthanol oder Isopropanol sein, um nur einige wenige -Beispiele zu nennen. Typische, Kieselsäure enthaltende brennbare Flüssigkeiten sind z. B. hydrolysiertes Athylsilikat in Aceton, kolloidale Kieselsäure in Isopropanol, hydrolysiertes Äthylsihkat in Athanol sowie hydrolysiertes Isopropylsilikat in Äthanol. Nach dem Abbrennen, bei welchem das Modell entfernt wird, bleibt der nicht brennbare Kieselsäureanteil in den Poren der Form zurück, möglicherweise nur in deren äußerer Zone, zuweilen aber auch in der ganzen Dicke der Wandung der Form bis zur inneren Zone, die unmittelbar auf das Modell aufgebracht wurde. Dieser Kieselsäurerückstand füllt viele der Hohlräume in der gelierten Form aus und trägt somit in einem erheblichen Umfang zu ihrer Festigkeit bei. Die Verstärkung, welche die Form auf diese Weise erhält, ist für die nachfolgende Anwendung der Form zum Gießen von erheblichem Vorteil, insbesondere, wenn sie dabei mechanisch stark beansprucht wird.
  • Wird als Bindemittel für das feuerfeste Material der Form kolloidale Kieselsäure verwendet, so besteht für gewöhnlich keine Notwendigkeit, ihre Festigkeit dadurch zu verstärken, daß für das erfindungsgemäße Entfernen des Modells aus der Form eine Kieselsäure enthaltende, brennbare Flüssigkeit verwendet wird. Derartige Hohlformen können mit Hexan, Aceton, Alkohol, Benzin und anderen, diesen ähnlichen Brennstoffen getränkt werden, die keinen Kieselsäurerückstand hinterlassen. Die Anwendung von Alkohol ist aus mehreren Gründen besonders vorteilhaft, insbesondere ist er mit Wasser mischbar, so daß er das Wasser in den Poren der -mit einem Kieselsäuresol. gebundenen-Wandung der Hohlform besonders leicht verdrängt. Wird eine zusätzliche Verstärkung der Form gewünscht, wie sie etwa bei sehr großen Gußstücken notwendig ist, so können die durch kolloidale Kieselsäure gebundenen Hohlformen mit besonderem Vorteil auch durch Anwendung von Kieselsäure enthaltenden, brennbaren Flüssigkeiten verstärkt werden.
  • Bei einem Beispiel gemäß der vorliegenden Erfindung wurde ein Modell aus einem Wachs, dessen Schmelzpunkt zwischen ungefähr 46 und ungefähr 66°C lag, neunmal in eine Aufschlämmung von hydrolysiertem Äthylsilikat und einem feinteiligen, feuerfesten Material eingetaucht. Nach jedem Tauchen wurde die anhaftende Schicht der Aufschlämmung mit einem groben, feuerfesten Material bestreut und dann für 2 bis 3 Minuten in einer Ammoniakatmosphäre geliert. Die fertige gelierte Form, deren Wandung eine Dicke von ungefähr 9,5 mm aufwies, wurde ungefähr 10 Minuten lang in eine Aufschlämmung von kolloidaler Kieselsäure in Isopropanol eingetaucht, so daß die Flüssigkeit die Wandung der noch im grünen Zustand befindlichen Hohlform durchtränkt. Die Form wurde dann mit Hilfe von Klötzen so über eine Wanne gelegt, daß die Öffnung nach unten zeigte; die ganze Anordnung befand sich unter einem Rauchabzug. Mit Hilfe einer Gasflamme wurde dann die brennbare Flüssigkeit, mit der die Hohlform getränkt worden war, entzündet, worauf dann die Flüssigkeit im Verlauf von einigen Minuten abbrannte. Bei diesem Abbrennen schmolz das Wachs des Modells und floß durch die Öffnung in die darunter befindliche Wanne. Auf diese Weise wurde die gesamte Wachsmenge zum Schmelzen und Ausfließen gebracht, wobei die modellfreie Hohlform keinerlei Verformung oder Bruch erlitt. Ihre Festigkeit im grünen Zustand war nach dem Entfernen des Wachsmodells deutlich größer als zuvor.
  • Bei einem anderen Beispiel nach der erfindungsgemäßen Arbeitsweise wurde ebenso wie bei dem ersten Beispiel verfahren; da aber kolloidale Kieselsäure als Bindemittel für die Form verwendet wurde, war ein Gelieren nicht erforderlich; außerdem wurde als brennbare Flüssigkeit Alkohol ohne jeden Zusatz verwendet. Auch in diesem Fall wurde das Modell vollständig aus der Form entfernt, ohne daß diese dabei verformt oder durch Bruch beschädigt wurde.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Entfernen eines Modells aus schmelzbarem Material, wie z. B. Wachs, aus einer durchlässigen Hohlform aus feuerfestem Material durch Erhitzen der Form mit dem darin befindlichen Modell, bis dieses vollständig aufgeschmolzen und aus der Form ausgeflossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Erhitzen der Form in der Weise vorgenommen wird, daß sie durch Tauchen mit einer brennbaren Flüssigkeit durchtränkt wird, die man anschließend abbrennt.
  2. 2. Mittel zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die brennbare Flüssigkeit eine Kieselsäure enthaltende brennbare Mischung ist.
  3. 3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kieselsäure enthaltende Mischung eine Dispersion von kolloidaler Kieselsäure in einem brennbaren Medium, wie z. B. Isopropanol, ist.
  4. 4. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kieselsäure enthaltende Mischung ein organisches Silikat, wie z. B. Äthylsilikat, vorzugsweise gelöst in einem brennbaren Lösungsmittel, wie z. B. Aceton oder Äthanol ist.
  5. 5. Anwendung des Verfahrens und des Mittels nach den Ansprüchen 1 und 2 auf die Herstellung einer Hohlform aus feuerfesten Teilchen, die durch ein Kieselsäure enthaltendes Bindemittel gebunden ist.
DEH56816A 1964-08-13 1965-08-10 Herstellung von Giessformen unter Verwendung von ausschmelzbaren Modellen Pending DE1258032B (de)

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