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DE1257171B - Verfahren zur Herstellung von granulierten Mischduengemitteln aus Thomasphosphat undKaliduengesalz - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von granulierten Mischduengemitteln aus Thomasphosphat undKaliduengesalz

Info

Publication number
DE1257171B
DE1257171B DEW33237A DEW0033237A DE1257171B DE 1257171 B DE1257171 B DE 1257171B DE W33237 A DEW33237 A DE W33237A DE W0033237 A DEW0033237 A DE W0033237A DE 1257171 B DE1257171 B DE 1257171B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
solid
phosphate
potash fertilizer
salt
thomas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW33237A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Gerhard Budan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wintershall AG
Original Assignee
Wintershall AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wintershall AG filed Critical Wintershall AG
Priority to DEW33237A priority Critical patent/DE1257171B/de
Publication of DE1257171B publication Critical patent/DE1257171B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05BPHOSPHATIC FERTILISERS
    • C05B5/00Thomas phosphate; Other slag phosphates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von granulierten Mischdüngemitteln aus Thomasphosphat und Kalidüngesalz Die deutsche Patentschrift 969 208 beschreibt eine Mischung aus Thornasphosphat und Kalidüngesalz, die auf etwa 0,1 bis 1 mm Korngröße gekörnt ist. Die Herstellung eines solchen Düngemittels kann nach der deutschen Patentschrift 973 396 unter Verwendung bekannter Granuliervorrichtungen durch Befeuchtung mit 8 bis 12°/o Wasser erfolgen. Diese Notwendigkeit der Befeuchtung bringt den Nachteil, daß dieses eingeführte Wasser durch Trocknung entfernt werden muß.
  • Die deutsche Auslegeschrift 1100 657 beschreibt die Mischung aus Thomasphosphat und Kalidüngesalz in der Wirbelschicht durch Anwendung von Heißluft zu granulieren und gleichzeitig zu trocknen, wobei Granulate von 0,35 bis 2,5 mm Korngröße entstehen. Auch dieses Verfahren benötigt z. B. den Zusatz von 10,8 °/o Wasser als Bindemittel. Außerdem hat diese Arbeitsweise den Nachteil, daß mit nur etwa 600/, Ausbeute ein sehr poröses Granulat erzeugt wird, welches durch seine rauhe Oberfläche bei der Handhabung und beim Transport stark dem Abrieb unterliegt.
  • Zur Vermeidung der Einführung von Wasser bei der Granulierung werden nach der deutschen Patentschrift 870 708 Düngeschmelzphosphate auf eine Korngröße von etwa 0,09 bis 0,12 mm und nach der Arbeitsweise der deutschen Patentschrift 862 755 durch Verdüsen der flüssigen Schmelze mit Luft granuliert. Diese Verfahren haben den Nachteil, daß zur Erreichung dieser feinen Korngröße eine größere Teilmenge der Granulate als Überkorn zerkleinert und in den Schmelzprozeß zurückgeführt werden muß.
  • Nach der deutschen Patentschrift 1 121080 werden der flüssigen Thomasphosphatschlacke feste, feinteilige (gemahlene) Stoffe, wie KCl oder K,CO3, durch den Verdüsungswind zur Aufnahme und zum Teil zur Auflösung zugegeben. Diese Arbeitsweise erfordert je 1 t Thomasphosphatschlacke, etwa 500 Nm3 Gebläsewind und führt, soweit die festen Stoffein die Schmelze gelangen, teilweise zu deren Verdampfung bzw. Zersetzung, wodurch erhebliche Verluste entstehen. Durch den bei Verwendung von KCl abgespaltenen Chlorwasserstoff entstehen Korrosionsschäden, zu deren Verhinderung zusätzliche Maßnahmen zur Neutralisation dieser Säure getroffen werden müssen, oder es sind erhebliche Aufwendungen für korrosionsbeständige Materialien zu treffen.
  • In der deutschen Auslegeschrift 1 134 393 wird beschrieben, Thomasphosphatschlacke auf eine Korngröße bis etwa 0,5 mm dadurch zu granulieren, daß die flüssige Schlacke durch einen Druckwasserstrom erfaßt und gegen quer zur Strömungsrichtung angeordnete Prallgitter aus Stahlstäben geschleudert wird. Dieser Vorschlag gestattet aber nicht, Mischdüngemittel aus Thomasphosphat und wasserlöslichen Kalidüngesalzen herzustellen, weil der Druckwasserstrom zu einem erheblichen Teil das wasserlösliche Kalidüngesalz auflösen würde. Es ist also nicht möglich, den Vorschlag, der deutschen Patentschrift 1121080 auf die Anwendung eines Druckwasserstromes zu übertragen.
  • Die Erfindung hat nun ein Verfahren zur Herstellung eines granulierten Mischdüngemittels aus Thomasphosphat und Kalidüngesalz durch Versprühen der flüssigen Phosphatschlacke und kontinuierliche Einführung von festen Kalisalzen in den ausfließenden Strahl der Phosphatschlacke, der durch eine unter Druck stehende Flüssigkeit versprüht wird, zum Gegenstand, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß feste Kalidüngesalze kurz vor dem Versprühen in den ausfließenden Strahl der Phosphatschlacke eingeführt werden und dieser mittels eines unter Druck stehenden Strahles aus gesättigter Kalisalzlösung versprüht oder die festflüssige Mischung dieser beiden Komponenten durch Einfließen in eine gesättigte Chlorkaliumlösung granuliert und abgeschreckt wird und das entstandene Granulat in bekannter Weise eingedickt, filtriert oder zentrifugiert und als heißes Granulat von der gesättigten Salzlösung abgetrennt wird.
  • Durch das Verfahren nach der Erfindung wird durch die Zugabe fester Kalidüngesalze erst kurz vor dem Versprühen in den ausfließenden Strahl der Phosphatschlacke die Verdampfung bzw. Zersetzung des Chlorkaliums praktisch vermieden.
  • Das Versprühen des ausfließenden Strahles der Phosphatschlacke mittels eines unter Druck stehenden Strahles aus gesättigter Kalisalzlösung verhindert das Auflösen des festen Kalidüngesalzes in der festflüssigen Mischung. Das Zerteilen und Granulieren dieser festflüssigen Mischung aus Thomasphosphatschlacke und Kalidüngesalz erfolgt in bekannter Weise wie auch durch Aufteilung des Sprühstrahles durch Prallgitter.
  • Es wurde aber auch gefunden, daß die Granulierung der festflüssigen Mischung aus Thomasphosphatschlacke und Kalidüngesalz durch Abschrecken in einer gesättigten Chlorkaliumlösung durchführbar ist, die praktisch im Gleichgewicht mit dem Kalidüngesalz der festflüssigen Mischung steht. Sofern durch Erwärmung der gesättigten Chlorkaliumlösung Salzanteile von der Lösung aufgenommen werden, liegt darin kein Ausbeuteverlust, denn durch Abkühlung der Lösung wird das feste Salz wieder ausgeschieden und zurückgewonnen und kann erneut verwendet werden.
  • Das nach einer Arbeitsweise des Verfahrens der Erfindung aus der festflüssigen Mischung aus Thomasphosphatschlacke und Kalidüngesalz erzeugte Granulat wird in bekannter Weise in Klärbehältern eingedickt, abgezogen und mittels bekannter Filter oder Zentrifugen von der gesättigten Salzlösung abgetrennt. Das nach dem Verfahren der Erfindung erzeugte heiße Granulat bietet den weiteren Vorteil, daß die noch geringe anhaftende Feuchte, die praktisch unter 10/, liegt, durch Warmluft oder durch Ausdampfen auf einem Transportband ohne einen zusätzlichen üblichen Trocknungsvorgang entfernt wird. Das Verfahren nach der Erfindung gestattet also, die Wärme der flüssigen Phosphatschlacke durch Erzeugung eines heißen Granulates auszunutzen, so daß für das Mischdüngemittel nach dem Verfahren der Erfindung aus Thomasphosphat und Kalidüngesalz keine übliche Trocknung des Feuchtgranulates notwendig ist.
  • Bei der Arbeitsweise des Versprühens und Granulierens der festflüssigen Mischung aus Thomasphosphatschlacke und Kalidüngesalz durch Aufprallen auf eine Platte oder mittels Prallgitter entsteht ein Granulat einer Korngröße mit dem Hauptanteil von etwa 0,5 bis 2,5 mm.
  • Bei der Arbeitsweise des Einfließens der festflüssigen Mischung aus Thomasphosphatschlacke und Kalidüngesalz in eine gesättigte Chlorkaliumlösung entsteht ein Granulat mit einer Körnung von vorwiegend bis 3,5 mm.
  • Es ist möglich, das erzeugte Granulat in bekannter Weise durch Siebung in Gutkorn, Über- und Unterkorn aufzuteilen und das Unter- und Überkorn nach Zerkleinerung mit dem festen Kalidüngesalz kurz vor dem Versprühen in den ausfließenden Strahl der Thomasphosphatschlacke einzuführen, um Verluste an Kalidüngesalz zu vermeiden.
  • Die nach dem Verfahren der Erfindung erzeugten Granulate stellen ein PK-Mischdüngemittel mit guter P205-Wirksamkeit dar, die sich trotz ihrer glatten Oberfläche durch die Bodenfeuchtigkeit genügend schnell wegen des Anteils an wasserlöslichem K20 auflösen und somit in ihrer agrikulturchemischen Wirksamkeit bekannten granulierten Handelsprodukten entsprechen, wie solchen, die in einer Wirbelschicht-oder Preßanlage durch Granulation mit Wasser erzeugt wurden.
  • Durch das Verfahren der Erfindung wird auch bei Verwendung einer gesättigten Chlorkaliumlösung als Druckstrahl die Erzeugung eines Feuchtgranulates vermieden, worin ein erheblicher Vorteil gegenüber Verfahren der Wassergranulation liegt. Allerdings ist das Verfahren der Erfindung zur Vermeidung des Rufschmelzens der Phosphatschlacke im allgemeinen an den Erzeugungsort der flüssigen Phosphatschlacke gebunden. Es ist aber praktisch kein Unterschied, ob wie bisher Thomasphosphatschlacke zum Herstellungsort von Kalidüngesalzen oder ob nach dem Verfahren der Erfindung festes Kalidüngesalz zum Erzeugungsort von flüssiger Phosphatschlacke transportiert wird.
  • Die technischen Aufwendungen für die Erzeugung eines unter Druck stehenden Strahles aus gesättigter Kalisalzlösung, die praktisch im Kreislauf geführt wird, sind wesentlich geringer als die Aufwendungen und auch die Betriebskosten zur Vermahlung erstarrter Thomasphosphatschlacke zu Thomasmehl. Dieser Vermahlungsaufwand wird durch das Verfahren der Erfindung vermieden.
  • Das Verfahren der Erfindung wird durch folgende Beispiele erläutert: 1. Nach dem Verfahren der Erfindung wird in den Strahl aus 50 kg/h flüssige Thomasphosphatschlacke mit etwa 15,6 °/o P205-Gehalt, die eine Temperatur von etwa 1630°C aufweist, festes Kalidüngesalz in der Menge von 30 kg/h mit etwa 54,3 °/o K20 kurz vor dem Versprühen eingeführt und mittels eines unter einem Druck von etwa 4 bis 4 atü stehenden Strahles aus einer bei etwa 30°C gesättigten Kalisalzlösung folgender Zusammensetzung: KCl 269, NaCI 53, MgC12 7, M9S04 4, H20 858 (g/1), durch Aufprallen auf eine Prallplatte versprüht und heißes Granulat folgender Kornzusammensetzung erzeugt: 0,1 bis 0,2 mm ........ . . .............. 160/9 0,2 bis 0,4 mm ........................ 300/0 0,4 bis 0,6 mm ........................ 200/0 0,6 bis 1,0 mm ........................ 130/, 1,0 bis 2,5 mm ........................ 210/, Die anhaftende Feuchtigkeit von etwa 0,501, wird auf dem Transportband ausgedampft. Das erzeugte PK-Düngemittel weist ein Nährstoffverhältnis von 10 °/o P205 und 19,8 °/o K20 auf.
  • 2. Die festflüssige Mischung der Zusammensetzung nach Beispiel 1 fließt in eine heiße, gesättigte KCl-1.ösung, die etwa der Zusammensetzung nach Beispiel 1 entspricht, ein, wodurch ein heißes Granulat folgender Kornzusammensetzung entsteht.
  • 0,1 bis 0,5 mm ........................ 140/0 0,5 bis 1,0 mm ........................ 180/, 1,0 bis 2,0 mm ........................ 210/0 2,0 bis 3,0 mm ........................ 241/0 3,0 bis 4,0 mm ........................ 230/0 Nach Eindickung und Abtrennung mittels einer Zentrifuge wird das heiße Granulat, welches noch etwa 10/, Feuchtigkeit enthält, mit Warmluft getrocknet. Das erzeugte PK-Düngemittel enthält 10,2 °/o P205 und 19,7 °/o K20.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von granulierten Mischdüngemitteln aus Thomasphosphat und Kalidüngesalz durch Versprühen der flüssigenPhosphatschlacke und kontinuierliche Einführung von festen Kalisalzen in den ausfließenden Strahl der Phosphatschlacke, der durch eine unter Druck stehende Flüssigkeit versprüht wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß feste Kalidüngesalze kurz vor dem Versprühen in den ausfließenden Strahl der Phosphatschlacke eingeführt werden und dieser mittels eines unter Druck stehenden Strahles aus gesättigter Kalisalzlösung versprüht oder die festflüssige Mischung dieser beiden Komponenten durch Einfließen in eine gesättigte Chlorkaliumlösung granuliert und abgeschreckt wird und das entstandene Granulat in bekannter Weise eingedickt, filtriert oder zentrifugiert und als heißes Granulat von der gesättigten Salzlösung abgetrennt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1121080; französische Patentschrift Nr. 1251564..
DEW33237A 1962-10-30 1962-10-30 Verfahren zur Herstellung von granulierten Mischduengemitteln aus Thomasphosphat undKaliduengesalz Pending DE1257171B (de)

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DE1257171B true DE1257171B (de) 1967-12-28

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1251564A (fr) * 1960-03-04 1961-01-20 Thyssen Huette Ag Procédé pour la préparation d'engrais granulés

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1251564A (fr) * 1960-03-04 1961-01-20 Thyssen Huette Ag Procédé pour la préparation d'engrais granulés

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