DE1255615B - Mehrrollenwalzwerk - Google Patents
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B31/00—Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
- B21B31/02—Rolling stand frames or housings; Roll mountings ; Roll chocks
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B21B13/00—Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories
- B21B13/14—Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories having counter-pressure devices acting on rolls to inhibit deflection of same under load; Back-up rolls
- B21B13/147—Cluster mills, e.g. Sendzimir mills, Rohn mills, i.e. each work roll being supported by two rolls only arranged symmetrically with respect to the plane passing through the working rolls
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- B21B31/00—Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
- B21B31/07—Adaptation of roll neck bearings
- B21B31/074—Oil film bearings, e.g. "Morgoil" bearings
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- B21B29/00—Counter-pressure devices acting on rolls to inhibit deflection of same under load, e.g. backing rolls ; Roll bending devices, e.g. hydraulic actuators acting on roll shaft ends
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)
- Metal Rolling (AREA)
- Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT 1255615 Int. CL:
B 21b
Deutsche KL: 7 a-18
Nummer: 1 255 615
Aktenzeichen: D 348451 b/7 a
Anmeldetag: 30. November 1960
Auslegetag: 7. Dezember 1967
Die Erfindung bezieht sich auf ein Mehrrollenwalzwerk mit einem Paar zur Walzenspalteinstellung
gegeneinander verstellbaren Arbeitswalzen, mindestens einer Reihe von Zwischenwalzen für jede Arbeitswalze
und für die Zwischenwalzen einer Reihe von auf ganzer Länge zylindrischen Stützwalzen, über
deren Länge eine Anzahl unabhängig voneinander einstellbarer Lagerstellen zur Ausrichtung der Walzen,
zum Ausgleich von Formfehlern und zur Aufnahme unterschiedlicher Belastungen an den einzelnen
Abschnitten der Stützwalze verteilt sind.
Es ist ein derartiges Walzwerk bekannt, bei dem zur Ausrichtung der Walzen, zum Ausgleich von
Formfehlern und zur Aufnahme unterschiedlicher Belastungen eine Reihe von Lagerstellen für die zylindrischen
Stützwalzen vorgesehen sind, die unabhängig voneinander mittels Druckstangen einstellbar
sind. Diese Druckstangen sind durch Bohrungen in den Einbaustücken bis zu den Lagerstellen durchgeführt.
Dies ergibt einen aufwendigen Aufbau, und der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine getrennte Einstellung der Lagerstellen ohne Verwendung von besonderen Drucklagern und Druckstangen
zu ermöglichen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Stützwalzen in zur Walzenabstützung bekannten, sich über einen
wesentlichen Teil der Länge und des Umfanges der Stützwalzen erstreckenden hydrostatischen Lagern
gelagert sind, wobei die Lagerschalen in an sich bekannter Weise mit über die Länge verteilten,
je für sich mit einer Druckmittelzuführung versehenen Taschen ausgestattet sind, deren Druckmittelzuführung
mit unabhängig einstellbarem Druck gespeist ist.
Die Erfindung macht dabei für die Stützwalzen von einer hydrostatischen Lagerung Gebrauch, die als
Lagerung von Arbeitswalzen über einen wesentlichen Teil ihrer Länge und des Umfanges in hydrostatischen
Lagern bekannt ist. Es ist ferner schon vorgeschlagen worden, eine Unterteilung der Lagerfläche
in einzelne Lagertaschen zur Vermeidung von instabilen Lagen vorzunehmen.
Bei der vorliegenden Erfindung wird demgegenüber von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, die einzelnen
Lagertaschen getrennt zu speisen, wodurch die Möglichkeit des Ausgleichs von Formfehlern und
unterschiedlicher Belastung rein auf hydrostatischem Wege gegeben ist. Dies ergibt einen besonders einfachen
Aufbau und eine betriebssichere Wirkungsweise, wobei die hydrostatischen Lager vorteilhaft
aus teilzylindrischen Lagerschalen bestehen, die jeweils mit vier Vertiefungen versehen sind, welche ein-Mehrrollenwalzwerk
Anmelder:
Davy and United Engineering Company Limited, Sheffield, Yorkshire (Großbritannien)
Vertreter:
Dr.-Ing. K. Boehmert
und Dipl.-Ing. A. Boehmert, Patentanwälte,
Bremen, Feldstr. 24
Als Erfinder benannt:
Raymond Bernard Sims,
Sheffield, Yorkshire (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 3. Dezember 1959 (41104)
zein über ein Steuerventil von einer Druckmittelversorgung
gespeist werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
F i g. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines WaIz-Werkes
nach der Erfindung;
F i g. 2 ist ein Querschnitt durch das Walzwerk;
F i g. 3 ist ein Querschnitt wie F i g. 2, jedoch ist zwischen den Arbeitswalzen ein maximaler Walzspalt vorhanden;
F i g. 3 ist ein Querschnitt wie F i g. 2, jedoch ist zwischen den Arbeitswalzen ein maximaler Walzspalt vorhanden;
Fig.4 ist eine Abwicklung der Lagerschale eines
der hydrostatischen Lager in die Ebene;
Fig. 5 zeigt schematisch die Flüssigkeitszufuhr zu den Lagern.
Das in F j g. 1 bis 3 dargestellte Walzwerk hat ein einstückiges Gehäuse 12 mit einer durchgehenden zylindrischen
Bohrung 13 (Fig. 2). In der Bohrung 13
befinden sich zwei teilzylindrische Blöcke 14 und 14'.
709 707/180
Die beiden kleinen Arbeitswalzen 15 und 15' stützen sich über je zwei Zwischenwalzen 16 und 16'
auf Stützwalzen 17 und 17'. Die Stützwalzen 17 und 17' sind glatte Zylinder ohne Absätze od. dgl. und
legen sich in den Blöcken 14 und 14' an die Lagerschalen 18 und 18' an. Die Blöcke 14 und 14' sind
im Gehäuse 12 um einen gewissen Betrag drehbar. Die Drehung erfolgt mittels der Schrauben 20 und
20', die in den Muttern 21 und 21' geführt sind und unter Zwischenschaltung der Schuhe 22 und 22' und
der Druckstücke 23 und 23' auf die Blöcke 14 und 14' einwirken. Federn 24 suchen die Blöcke 14 und
14' auseinanderzudrücken. Die Mittellinie der beiden Arbeitswalzen 15 und 15' ist gegenüber dem Mittelpunkt
25 der Bohrung 13 nach links versetzt (F i g. 2), so daß eine Betätigung der Schrauben 20 und 20' eine
Relativbewegung der Blöcke 14 und 14' zueinander und damit ein Verstellen der Arbeitswalzen von der
in F i g. 2 gezeigten Stellung, in welcher sie sich berühren, in die in F i g. 3 gezeigte Stellung bewirkt, in «,
welcher die Arbettswalzen ihren größten Abstand voneinander haben. Die Zu- und Abführung des
Walzgutes erfolgt durch die Schlitze 26 und 27" an den Seiten des Gehäuses 12, wobei es von Führungsplatten
28 und 28' geführt wird, die an den Innenflächen der Blöcke 14 und 14' befestigt sind.
Jede der Lagerschalen 18 hat zwei Paare von Vertiefungen 30, deren Anordnung am besten aus der
Abwicklung in F i g. 4 hervorgeht. Die beiden Paare haben in Längsrichtung der Stützwalzen 17 einen gewissen
Abstand voneinander, wie auch die Vertiefungen 30 eines jeden Paares in Richtung des Umfanges
der Stützwalze 17 einen gewissen Abstand voneinander haben. Außerhalb der Vertiefungen 30
ist das Spiel zwischen den Lagern 18 und den Stützwalzen 17 sehr klein. Jeder der Vertiefungen 30 wird
über eine Bohrung 31 Flüssigkeit unter Druck zugeführt (F i g. 4). Die Menge der an den Stützwalzen 17
austretenden Flüssigkeit ist infolge der Enge des Zwischenraumes zwischen den Lagerschalen 18 und den ψο
Walzen 17 begrenzt. Nach der Zeichnung ist jede der Lagerschalen 18 mit vier der Vertiefungen 30 versehen;
es versteht sich, daß diese Anzahl sich entsprechend der Länge und dem Durchmesser der Stützrollen
17 ändern kann.
Die Zuführung der Flüssigkeiten zu den Vertiefungen 30 der sechs Lager 18 ist in F i g. 5 schematisch
dargestellt. Für jedes der Lager ist eine besondere Pumpe 35 vorgesehen. Diese Pumpen saugen die
Flüssigkeit aus einem Vorratsbehälter 36 an und drücken sie über die vier Leitungen 37 eines jeden
Lagers zu den vier Öffnungen 31 der vier Vertiefungen 30. Jede der Leitungen 37 hat ein Regelventil 38,
um die Flüssigkeitsmenge für jede der Vertiefungen 30 einzeln regeln zu können. Die aus den Lagern
austretende Flüssigkeit wird in einem Behälter 40 gesammelt und über ein Filter 41 und einen Kühler
42 durch eine Pumpe 43 in den Vorratsbehälter 36 zurückgepumpt.
Eine besondere Pumpe 35 für jedes der Lager 18 ist deshalb vorgesehen, weil die Belastung der Lager
sich entsprechend ihrer Stellung ändern kann. Gewünschtenfalls
kann jedoch an Stelle der sechs Pumpen 35 eine einzige Pumpe vorgesehen sein, welche
die einzelnen Lager über besondere Druckregler mit Druckflüssigkeit versorgt.
Dadurch, daß am Umfang einer jede Stützwalze 17 mehr als eine der Vertiefungen 30 vorgesehen ist,
wird die Walze 17 automatisch in ihrem Lager 18 zentriert. Ferner kann, da eine Mehrzahl von Vertiefungen
30 über die Länge der Walze 17 verteilt ist, der den einzelnen Vertiefungen oder Druckkissen
erteilte Druck je nach der Stellung der Vertiefung variiert werden, um Formfehler der Walze auszugleichen.
Das Austreten von Flüssigkeit aus den Vertiefungen 30 an den Walzen 17 hat die Abfuhr von Wärme
aus dem Walzwerk zur Folge, so daß dieses schnell laufen kann. Für die hydrostatische Lagerung kann
jede geeignete Flüssigkeit zur Verwendung gelangen; vorzugsweise wird aus Gründen der Wärmeabfuhr
ein lösliches öl auf Wasserbasis verwendet.
Die Zeichnung zeigt nur eine Reihe von Zwischenwalzen 16 und 16' zwischen den Arbeitswalzen 15
und 15' und den Stützwalzen 17 und 17'. Statt dessen können auch mehrere (beispielswiese zwei) Reihen
von Zwischenwalzen zwischen den Arbeitswalzen und den Stützwalzen verwendet werden. In diesem Fall
würden auf die erste, aus zwei Zwischenwalzen 16 bestehende Reihe eine zweite Reihe von drei Zwischenwalzen
folgen, die sich an vier Stützwalzen abstützen. Um das Walzgut durch das Walzwerk zu
treiben, können beispielsweise die Zwischenwalzen angetrieben werden, oder es kann ein Zug auf das
austretende Walzgut ausgeübt werden, oder es kann beides gleichzeitig erfolgen.
Für größere Walzwerke kann ein einstückiges Gehäuse 12, wie es in der Zeichnung dargestellt ist, unpraktisch
sein. In diesem Fall kann jede der Stützwalzen beispielsweise in vier bis acht hydrostatischen
Lagern gelagert sein. Die Vertiefungen der Lagerschalen können dann entweder direkt in einen massiven
Querträger des Walzwerkgehäuses oder -gestells eingearbeitet sein, oder sie können in einem besonderen
Zwischenstück angeordnet sein, welches mit den Querträgern fest verschraubt ist. In jedem Fall
sind die Lager der Stützwalzen imstande, sowohl die in Querrichtung als auch die in vertikaler Richtung
von den Stützwalzen ausgeübten Kräfte, die von den Arbeitswalzen ausgehen, aufzunehmen.
Claims (9)
1. Mehrrollenwalzwerk mit einem Paar zur Walzenspalteinstellung gegeneinander verstellbarer
Arbeitswalzen, mindestens einer Reihe von Zwischenwalzen für jede Arbeitswalze und für
die Zwischenwalzen einer Reihe von auf ganzer Länge zylindrischen Stützwalzen, über deren
Länge eine Anzahl unabhängig voneinander einstellbarer Lagerstellcn zur Ausrichtung der Walzen,
zum Ausgleich von Formfehlern und zur Aufnahme unterschiedlicher Belastungen an den
einzelnen Abschnitten der Stützwalze verteilt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützwalzen
in zur Walzenabstützung bekannten, sich über einen wesentlichen Teil der Länge und des
Umfanges der Stützwalzen eistreckenden hydrostatischen
Lagern gelagert sind, wobei die Lagerschalen in an sich bekannter Weise mit über die
Länge verteilten, je für sich mit einer Druckmittelzuführung versehenen Taschen ausgestattet
sind, deren Druckmittelzuführung mit unabhängig einstellbarem Druck gespeist ist.
2. Mehrrollenwalzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hydrostatischen
Lager aus teilzylindrischen Lagerschalen (18) bestehen,
die jeweils mit vier Vertiefungen (30) versehen sind, die einzeln über ein Steuerorgan (38)
mit einer Druckmittelvorsorgung (35) verbunden sind.
3. Mehrrollenwalzwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für jede
Vertiefung (30) eine getrennte Pumpe (35) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 878 184;
USA.-Patentschriften Nr. 2 776 586, 2 688 891, 566679, 2 479 974, 2 279 415, 2 243 010,
2169 711, 1519 657, 977 725;
»Stahl und Eisen«, 77.
Jahrgang (1957), Nr. vom 5.
September, S. 1196 bis 1201 und 1248;
»Konstruktion«,
9. Jahrgang (1957), H. 2, S. bis 51.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 707/180 11.67 Θ Bundesdruckerei Berlin
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