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AT330708B - Walzwerk - Google Patents

Walzwerk

Info

Publication number
AT330708B
AT330708B AT751974A AT751974A AT330708B AT 330708 B AT330708 B AT 330708B AT 751974 A AT751974 A AT 751974A AT 751974 A AT751974 A AT 751974A AT 330708 B AT330708 B AT 330708B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
chocks
actuators
hydraulic
recess
inlets
Prior art date
Application number
AT751974A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA751974A (de
Original Assignee
British Steel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB2935572A external-priority patent/GB1425915A/en
Application filed by British Steel Corp filed Critical British Steel Corp
Priority to AT751974A priority Critical patent/AT330708B/de
Publication of ATA751974A publication Critical patent/ATA751974A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT330708B publication Critical patent/AT330708B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/16Adjusting or positioning rolls
    • B21B31/20Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis
    • B21B31/203Balancing rolls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/005Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths of wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Walzwerk, das mindestens ein Paar von Arbeitswalzen aufweist, die in
Einbaustücken gelagert sind, die ihrerseits im Walzrahmen zusammen mit Betätigungsorganen aufgenommen sind, welche unabhängig von den Einbaustücken vom Walzrahmen getragen und dazu bestimmt sind, gegen im Abstand voneinander   befindliche Abstützflächen   an den Einbaustücken zu drücken, um einen Walzspalt aufrechtzuerhalten. 



   In einem üblichen Walzgerüst, müssen die Arbeitswalzen genau eingestellt werden, um im Spalt zwischen den Walzen einen Abstand entsprechend dem zu walzenden Material einzustellen. Die erforderliche Distanzierung der Walzen wird üblicherweise durch die Wechselwirkung von zwei auf jede Walze wirkenden Gegenkräften erzielt ; die eine dieser Kräfte wird durch einen Anstellmechanismus aufgebracht, der im Sinne des Schliessens des
Spaltes und indirekt oder über Stützrollen auf die Walzen wirkt. Die zweite Gegenkraft wird im allgemeinen durch einen Mechanismus aufgebracht, der gegen die Einbaustücke wirkt, in denen die Walzen drehbar gelagert sind, wobei er mit ihnen vereinigt ist.

   In der Praxis besteht ein solcher Mechanismus aus einer Mehrzahl von hydraulischen Betätigungselementen, von denen jedes einen Zylinderteil umfasst, der in ein Einbaustück eingearbeitet ist und einen Teil desselben bildet, zusammen mit einem Kolbenteil, der mit dem Zylinder zusammenwirkt und dafür vorgesehen ist, sich gegen eine geeignete Anschlagfläche am Gegen-Einbaustück abzustützen. Am Einbaustück selbst ist eine lösbare Verbindung zum Zylinderraum vorgesehen, um die
Beaufschlagung mit Hydraulikflüssigkeit mit einem gewählten Druck zu ermöglichen. 



   In einer solchen Anordnung sind die Zylinder in Form von Bohrungen in diesen Einbaustücken vorgesehen, die die Träger für die unteren Walzen bilden, so dass die Kolben auf die Einbaustücke der oberen Walzen wirken, indem sie einen Ausgleichsdruck gegen den Anstellmechanismus ausüben. Diese Anordnung bringt beträchtliche
Nachteile mit sich ; z. B. erfordern in Fällen, in denen häufiger Walzenwechsel notwendig ist, die
Hydraulikanschlüsse zu den Einbaustücken ein Lösen und Verbinden für jeden Walzenwechsel und machen diese
Prozedur zeitaufwendig und teuer. Darüber hinaus erfordert das Lösen und Verbinden der Hydraulikanschlüsse in den meisten Fällen ein Stillsetzen des elektrischen Antriebes des Walzwerkes, und dies erhöht zusätzlich die
Kosten für das erforderliche Fachpersonal. 



   Bei einer andern Anordnung sind die Betätigungszylinder in den unteren Stützrollen-Einbaustücken vorgesehen, indem sie mit ihren Kolben gegen die oberen Einbaustücke der Walzen wirken. Die gegenüberliegenden   Abstützflächen   sind in diesem Fall durch Unterbringung der Walzen-Einbaustücke in
Ausnehmungen der   Stützrollen-Einbaustücke   geschaffen. Während diese Alternativanordnung einige der Nachteile vermeidet, die bei der Anordnung auftreten, bei der die Betätigungselemente nur mit den Walzen vereinigt sind, bringt sie andere Schwierigkeiten mit sich. So   z.

   B.   sind die einzelnen Walzen-Einbaustücke und
Stützrollen-Einbaustücke nicht gegeneinander austauschbar ; das Unterbringen der Einbaustücke ineinander bringt nicht nur einen kleineren Bereich für die Unterbringung der Zylinderbohrung mit sich, sondern macht auch einen massivere Walzenständer notwendig. 



   Beide Anordnungen aber bringen Nachteile im Falle des Versagens der Betätigung mit sich. Wenn dies durch Defekte in den Betätigungselementen verursacht ist, so müssen, je nachdem, welches System verwendet wird, beide Walzen oder beide Stützrollen für die Reparatur aus dem Walzwerk entfernt werden und dies ergibt weitere Kosten und Stillstandszeiten. 



   In einer weiteren bekannten Anordnung sind die Betätigungsorgane selbst unabhängig von den Einbaustücken vom Walzrahmen getragen und dazu bestimmt, gegen im Abstand voneinander befindliche Abstützflächen an den Einbaustücken zu drücken, um einen Walzspalt aufrechtzuerhalten, wobei den Betätigungsorganen Lagerungen zugeordnet sind, die es erlauben, die Betätigungsorgane in und ausser Kontakt mit den entsprechenden Abstützflächen an den Einbaustücken zu bewegen. 



   Die Lagerungen haben die Form von Einsätzen, die gleitbar im Walzrahmen angeordnet sind und in deren zylindrischen Bohrungen Kolben unter dem Druck direkt zu den Lagerkörpern zugeleiteter Hydraulikflüssigkeit bewegbar sind. Die die eigentlichen Betätigungsorgane darstellenden Kolben sind also seitlich unbeweglich und nur in Anstellrichtung der Einbaustücke verschieblich. Bei dieser Anordnung ist zwar ein Lösen von Hydraulikanschlüssen von den Einbaustücken beim Walzenwechsel vermieden, jedoch müssen bei allfälliger   Überprüfung,   Reparatur od. dgl. der Betätigungsorgane zu deren Freilegung zuerst die Einsätze ausgebaut werden und hiezu die Betätigungsorgane, nach Arretierung der Einbaustücke der oberen Stützrollen, eingezogen werden. 



  Dies ist ein sehr   mühsamer   und zeitaufwendiger Vorgang, und es ist ein Ziel der Erfindung, diese Nachteile zu beseitigen. 



   Gemäss der Erfindung wird daher vorgeschlagen, dass jedes Betätigungsorgan um seine Lagerung in und ausser Kontakt mit den Abstützflächen bewegbar ist. Dabei besteht eine besonders günstige Ausführung darin, dass jedes Betätigungsorgan um seine Lagerung herum (im Kreis) schwenkbar ist. Damit ist der aufwendige Ausbauvorgang bekannter Abstützeinrichtungen auf ein einfaches Aus- und Einschwenken ersetzt. 



   Die Betätigungsorgane werden sohin seitlich an die Einbaustücke herangeschwenkt, um in Eingriff mit den zugeordneten Abstützflächen an den Einbaustücken zu gelangen. Für diesen Angriff kann in besonders einfacher Weise dadurch vorgesorgt werden, dass in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zumindest eines der benachbarten   Einbaustücke   der einander gegenüberliegenden Arbeitswalzen mit einer Ausnehmung versehen ist, in die die 

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Betätigungsorgane hineinbewegbar sind. Zweckmässig sind beide Einbaustücke ausgenommen, wobei die obere
Fläche der Ausnehmung im oberen Einbaustück und die untere Fläche der Ausnehmung im unteren Einbaustück als Abstützflächen für den Angriff der Betätigungsorgane wirken.

   Damit ist gleiche Ausbildung der Einbaustücke und eine Lage der Betätigungsorgane in Höhe des Walzspaltes gegeben. 



   Es ist angezeigt, den Betätigungsorganen neben ihrer Schwenkbarkeit eine Beweglichkeit in der
Anstellrichtung der Walzen bzw. deren Einbaustücke zu geben. Gemäss der Erfmdung wird daher weiters vorgeschlagen, dass jede Lagerung eine Gleitführung umfasst, die sich im Abstand von den benachbarten
Einbaustücken in Richtung der Verstellbewegung der Arbeitswalzen erstreckt. Dabei ist jedes Betätigungsorgan auf seiner Gleitführung axial federnd gelagert. In spezieller Ausführung ist jedes Betätigungsorgan mit einer Hülse verbunden, die auf einer Führungsstange zwischen den gegenüberliegenden Enden zweier Federn frei gleitbar angeordnet ist. Diese Anordnung bewirkt eine Selbstzentrierung des Betätigungsorganes zwischen seinen
Abstützflächen und verhindert unausgeglichene Bewegung des Kolbens mit Bezug auf den Zylinder. 



   Die Betätigungsorgane sind in an sich bekannter Weise für hydraulische Betätigung eingerichtet und weisen irgendeine der bekannten Kolben-Zylinder-Ausführungen auf. Dies ergibt eine raumsparende Bauweise und schafft günstige Voraussetzungen in einer andern noch zu erläuternden Richtung. Die Zuführung der
Hydraulikflüssigkeit erfolgt erfindungsgemäss über die Körper der Betätigungsorgane, die mit Kanälen versehen sind, welche von Hydraulikeinlässen ausgehen, an denen eine lösbare hydraulische Verbindung am Körper der
Betätigungsorgane anstatt an den Einbaustücken herstellbar ist. 



   Die neuartige Anordnung, Ausgestaltung und Lagerung der Betätigungsorgane eröffnet aber noch weitere vorteilhafte Möglichkeiten. Ausser den Hydraulikleitungen zu den Betätigungsorganen waren es nämlich auch noch die Zuleitungen für Schmiermittel oder andere Flüssigkeiten zu den Arbeitswalzen, die beim Walzenwechsel bisher ein aufwendiges Lösen und Wiederverbinden von Anschlüssen an den Einbaustücken erforderten.

   Gemäss weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann auch dieses Problem durch Verlegung der Trennstellen in die
Kontaktflächen zwischen Betätigungsorganen und Einbaustücken gelöst werden, indem Einlässe für die
Walzwerks-Versorgungsleitungen, welche Flüssigkeit für Walzenlager oder andere Schmierstellen an den
Abstützflächen der Einbaustücke heranführen, sowie mit diesen Einlässen zusammenwirkende, an den
Wirkflächen der Betätigungsorgane angeordnete Versorgungsauslässe vorgesehen sind. 



   Im Interesse günstiger Kräfteverteilung werden vier Betätigungsorgane symmetrisch um die Einbaustücke der beiden Arbeitwalzen herum angeordnet. 



   Schliesslich liegt es durchaus im Rahmen der durch die Erfindung geschaffenen Möglichkeiten, dass derartige Betätigungsorgane den Einbaustücken von irgendwelchen Stützrollen zugeordnet sind, u. zw. zusätzlich oder alternativ zu jenen Betätigungsorganen, die direkt oder indirekt auf die Arbeitswalzen-Einbaustücke wirken. 



   Eine Ausführungsform der Erfindung soll nun an Hand eines Beispieles genauer mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben werden, in welchen   Fig. 1   ein Schnitt durch ein Warmwalzwerk ist, das eine Anordnung von hydraulischen Betätigungsorganen gemäss der Erfindung   umfasst ; Fig. 2   ist ein Grundriss einer der Walzen gemäss Fig. l, der die Anordnung der hydraulischen Betätigungsorgane zeigt. 



   Mit Bezug auf   Fig. 1   weist das Walzwerk, das ein   Band-Warmwalzwerk   ist, zusätzlich zu (nicht gezeigten) Stützrollen zwei   Arbeitswalzen-2, 4--auf,   die im   Spalt --6-- zwischen   den Walzen einen Abstand für die Einstellung auf die Dicke des zu bearbeitenden Bandes bestimmen. Gleichgewicht der Arbeitswalzen--2, 4-bei dem gewählten Abstand wird durch zwei entgegengerichtete Kräfte bewirkt, die einerseits von einer üblichen, in dieser Ausführung auf die Stützrollen wirkenden (nicht gezeigten) Anstellvorrichtung und anderseits von einer Anzahl von hydraulischen Betätigungsorganen herrühren, die allgemein   mit --8-- bezeichnet   sind. 



   Die Arbeitswalzen-2, 4-sind mit Achszapfen in druck-oder dauergeschmierten Lagern gelagert, die in   Einbaustücken --10, 12-- gehalten   sind, die ihrerseits in einer der bekannten Arten im Walzrahmen aufgenommen sind. 



   Die vertikalen radial aussenliegenden Seiten der   Einbaustücke-10, 12-sind   an ihren dem Walzspalt benachbarten Enden ausgenommen, u. zw. zur Aufnahme der hydraulischen   Betätigungsorgane jede   Ausnehmung erstreckt sich bei dieser Ausführung horizontal längs der ganzen Breite des Einbaustückes, so dass vier Betätigungsorgane symmetrisch an den vier Ecken der   Einbaustücke-10   bzw.   12-in   der in Fig. 2 gezeigten Weise angeordnet werden können. 



   Die unteren bzw. oberen Begrenzungen dieser Ausnehmungen bilden   Abstützflächen   für den Angriff der Wirkflächen der Betätigungsorgane. In dieser Ausführungsform ist jedes Betätigungsorgan für sich wirkend und umfasst einen zentralen Zylinder-14--, aus dessen Ende ein   Kolben --16-- ragt,   zum Angriff am oberen 
 EMI2.1 
 liegenden   Führungsstange --22-- gleitbar   ist. Die   Hülse-20-enthält   einen Hydraulik-Einlass-Anschluss   - -24--,   der mit dem Zylinderraum über geeignete, im Arm angeordnete Durchlässe (s. Fig. 2) verbunden ist.

   Auf diese Weise ist die hydraulische Verbindung zum   Betätigungsorgan-8-unabhängig   von den Walzen-Einbaustücken gehalten und bedarf keiner Lösung und Wiederankupplung beim Walzenwechsel. 

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   Dem   Betätigungsorgan - 8-- ist   die Möglichkeit gegeben, auf einer Führungsstange, die in zwei in Fig. 1 gezeigten   Gegenbohrungen-35--axial   bewegbar ist, zu gleiten, wobei es mittels der   Hülse --20-- zentriert   ist, die zwischen den gegenüberliegenden Enden von zwei Federn-26, 28-gehalten ist, die mit ihren andern Enden an   Kragen-30--,   die gleitbar an der   Stange --22-- sitzen,   festgelegt sind. 



   Das   Betätigungsorgan --8-- kann   sich daher im Betrieb automatisch in der   Ausnehmung --13-- durch   Spannen und Entspannen der Federn zentrieren, so dass es eine Gleichgewichtslage einnimmt, die eine im wesentlichen gleiche Auswärtsbewegung der   Kolben --16-- beim   Aufbringen von hydraulischem Druck ergibt. 



   Bei Walzenwechsel erspart diese Anordnung die Notwendigkeit für die Entfernung der Stützrolle und der unteren Arbeitswalze. Im Falle einer Reparatur des Betätigungsorganes können Kolben und Dichtungen im gespreizten Zustand des Walzwerkes gewechselt werden, was beträchtliche Ersparnis ergibt. 



   Bei der dargestellten Ausführungsform ist die   Führungsstange -22-- im   Walzenrahmen durch Ausnehmungen in den   Stützrollen-Einbaustiicken-32, 34-gesichert.   Die   Führungsstange-22-kann   aber zusammen mit den andern Führungsstangen durch irgendwelche andere Mittel gesichert werden, die unabhängig von den Einbaustücken sind, auf welche die zugeordneten Betätigungsorgane wirken. 



   Es ist hervorzuheben, dass die erfindungsgemässe Anordnung auch benutzt werden kann, um den Arbeitswalzen Flüssigkeit oder Schmiermittel zuzuführen, ohne die Notwendigkeit, lösbare hydraulische Verbindungen an den   Einbaustücken --10, 12-- vorsehen   zu müssen. In diesem Falle können Schmieranschlüsse ähnlich dem   Einlass --24-- auch   am Körper des   Betätigungsorganes-8-vorgesehen   
 EMI3.1 
 angeordnete Durchlässe zu enthalten. Die Nippel sind für den Anschluss an zugeordnete Nippel geeignet, die in zusammenwirkenden Abstützflächen an den   Einbaustücken --10, 12-- vorgesehen   und an die Schmierspeiseleitungen angeschlossen sind.

   Die Nippel sind solche, die eine dichtende Verbindung herstellen, wenn das Betätigungsorgan unter Arbeitsdruck steht, und ermöglichen die Zufuhr von Schmierflüssigkeit über das Betätigungsorgan. Diese Anordnung vermeidet auch das Lösen und Wiederankuppeln von Schmieranschlüssen, wenn die Walzen gewechselt werden und ergibt zusätzliche Ersparnis, während sie viele der Nachteile früherer Systeme vermeidet. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Walzwerk, das mindestens ein Paar von Arbeitswalzen aufweist, die in Einbaustücken gelagert sind, die ihrerseits im Walzrahmen zusammen mit Betätigungsorganen aufgenommen sind, welche unabhängig von den Einbaustücken vom Walzrahmen getragen und dazu bestimmt sind, gegen im Abstand voneinander befindliche Abstützflächen an den Einbaustücken zu drücken, um einen Walzspalt aufrechtzuerhalten, wobei den Betätigungsorganen Lagerungen zugeordnet sind, die es erlauben, die Betätigungsorgane in und ausser Kontakt mit den entsprechenden   Abstützflächen   an den Einbaustücken zu bewegen,   dadurch gekenn-     zeichnet,   dass jedes Betätigungsorgan (8) um seine Lagerung in und ausser Kontakt mit den Abstützflächen (18) bewegbar ist. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. benachbarten Einbaustücke (10, 12) der einander gegenüberliegenden Arbeitswalzen (2,4) mit einer Ausnehmung (13) versehen ist, in die die Betätigungsorgane (8) hineinbewegbar sind. EMI3.3 ausgenommen sind, wobei die obere Fläche der Ausnehmung (13) im oberen Einbaustück (10) und die untere Fläche der Ausnehmung (13) im unteren Einbaustück (12) als Abstützflächen (18) für den Angriff der Betätigungsorgane (8) wirken. EMI3.4 eine Gleitführung (22) umfasst, die sich im Abstand von den benachbarten Einbaustücken (10, 12) in Richtung der Verstellbewegung der Arbeitswalzen (2,4) erstreckt. EMI3.5 einer Hülse (20) verbunden ist, die auf einer Führungsstange (22) zwischen den gegenüberliegenden Enden zweier Federn (26,28) frei gleitbar angeordnet ist.
    EMI3.6 <Desc/Clms Page number 4> Hydraulikflüssigkeit über die Körper der Betätigungsorgane (8) geführt ist, die mit Kanälen versehen sind, welche von Hydraulikeinlässen (24) ausgehen, an denen eine lösbare hydraulische Verbindung am Körper der Betätigungsorgane (8) anstatt an den Einbaustücken herstellbar ist. EMI4.1 Einlässe für die Walzwerks-Versorgungsleitungen, welche Flüssigkeit für Walzenlager oder andere Schmierstellen od. dgl. heranführen, an den Abstützflächen (18) der Einbaustücke (10, 12) sowie mit diesen Einlässen zusammenwirkende, an den Wirkflächen der Betätigungsorgane (8) angeordnete Versorgungsauslässe vorgesehen sind. EMI4.2 Betätigungsorgane (8) den Einbaustücken (32,34) von irgendwelchen Stützrollen zugeordnet sind, u.
    zw. zusätzlich oder alternativ zu jenen Betätigungsorganen, die direkt oder indirekt auf die Arbeitswalzen-Einbaustücke (10, 12) wirken.
AT751974A 1972-06-22 1974-09-18 Walzwerk AT330708B (de)

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AT751974A AT330708B (de) 1972-06-22 1974-09-18 Walzwerk

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GB2935572A GB1425915A (en) 1972-06-22 1972-06-22 Rolling mills
DE19732340381 DE2340381A1 (de) 1972-06-22 1973-08-09 Walzwerk
NL7311333A NL7311333A (nl) 1972-06-22 1973-08-16 Walswerk.
AU59295/73A AU477157B2 (en) 1972-06-22 1973-08-16 Improvements in rolling mills
AT731373A AT329494B (de) 1972-06-22 1973-08-22 Walzgerust
LU68297 1973-08-24
US05/392,601 US3946794A (en) 1972-06-22 1973-08-29 Method for producing fine diameter wire from steel-titanium melts
US392829A US3884289A (en) 1972-06-22 1973-08-29 Inviscid spinning of silicon steel
FR7331291A FR2242162B1 (de) 1972-06-22 1973-08-29
US401644A US3878703A (en) 1972-06-22 1973-09-28 Rolling mills
AT751974A AT330708B (de) 1972-06-22 1974-09-18 Walzwerk

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