DE1254722B - Kopplungsanordnung fuer aus Leitungs- oder Topfkreisen bestehende Dezimeterwellenband-filter fuer Abstimmvorrichtungen von Fernseh-Empfaengern - Google Patents
Kopplungsanordnung fuer aus Leitungs- oder Topfkreisen bestehende Dezimeterwellenband-filter fuer Abstimmvorrichtungen von Fernseh-EmpfaengernInfo
- Publication number
- DE1254722B DE1254722B DEST14296A DEST014296A DE1254722B DE 1254722 B DE1254722 B DE 1254722B DE ST14296 A DEST14296 A DE ST14296A DE ST014296 A DEST014296 A DE ST014296A DE 1254722 B DE1254722 B DE 1254722B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coupling
- loop
- slot
- frequency
- frequency response
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P7/00—Resonators of the waveguide type
- H01P7/04—Coaxial resonators
Landscapes
- Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
- Filters And Equalizers (AREA)
Description
AUSLEGESCHRIFT HOlp
DeutscheKl.: 21a4-74
Nummer: 1 254 722
Aktenzeichen: St 14296 IX d/21 a4
j_ 254 722 Anmeldetag: 30. September 1958
Auslegetag: 23. November 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kopplungsanordnung für aus Leitungs- oder Topfkreisen bestehende
und mittels Kopplungsschlitz und Koppelschleife gekoppelte Dezimeterbandfilter für Abstimmvorrichtungen
von Fernseh-Empfängern.
Es ist bekannt, in den Frequenzbereichen, in denen die Frequenz kleiner als im Dezimeterwellenbereich
ist, die Induktivitäten und Kapazitäten durch konzentrierte Schaltelemente darzustellen. Aus konzentrierten
Induktivitäten und Kapazitäten bestehende, induktiv oder kapazitiv gekoppelte Filter konstanter
Bandbreite und für einen konstanten Kopplungsfaktor aufzubauen, bereitet wegen der für diesen
Frequenzbereich bzw. für diese Art der verwendeten konzentrierten Schaltelemente keine Schwierigkeiten.
Müssen jedoch die Filter, z. B. für den Dezibereich von Fernseh-Empfängertunern, unter Verwendung
von Leitungen oder Topfkreisen aufgebaut werden, so sind die Schwingkreiselemente nicht mehr konzentriert,
sondern räumlich verteilt. Hierdurch ergibt sich ao der Nachteil, daß der Kopplungsfaktor nicht mehr
von der Frequenz unabhängig ist, so daß es insbesondere für kleine Kopplungsfaktoren schwierig wird,
den Kopplungsfaktor und die Bandbreite über einen größeren Frequenzbereich konstant zu halten. Dieser
Nachteil haftet auch denjenigen bekannten Anordnungen an, bei denen die Kopplung entweder durch
Verbindung zweier Anzapfungen der Leitungen oder durch einen Schlitz, z. B. einer gemeinsamen Trennwand,
erfolgt.
Zur Linearisierung des Frequenzganges der Abstimmcharakteristik koaxialer Schwingungskreise ist
es bekannt, die Innenleiterlänge in der Weise veränderlich zu machen, daß an der Übergangsstelle vom
festen zum beweglichen Teil eine solche Reihenkapazität gebildet wird, daß ihre bei der Verlängerung
des Innenleiters erfolgende Verkleinerung in ihrer Wirkung auf die Resonanzfrequenzänderung des
Kreises größer ist als die Innenleiterveränderung, also eine Gegenläufigkeit in der Wirkung auf die
Resonanzfrequenz der Verlängerung des Innenleiters einerseits und der Verkleinerung der Reihenkapazität
andererseits vorhanden ist. Es ist auch bekannt, für eine ähnliche Anordnung die induktive Komponente
und die kapazitive Komponente des einstellbaren Blindwiderstandes in ihrer gleichzeitigen Zunahme
bzw. Abnahme gleichzumachen.
Nach einer anderen bekannten Anordnung wird die Gegenläufigkeit hinsichtlich des Frequenzverhaltens
in der Weise ausgenutzt, daß zwei durchstimmbare Dezischwingkreise über Leitungsstücke
angekoppelt und parallel geschaltet sind, von denen Kopplungsanordnung für aus Leitungs- oder
Topf kreisen bestehende Dezimeterwellenbandfilter für Abstimmvorrichtungen von Fernseh-Empfängern
Topf kreisen bestehende Dezimeterwellenbandfilter für Abstimmvorrichtungen von Fernseh-Empfängern
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Als Erfinder benannt:
Hans Hein, Pforzheim
Hans Hein, Pforzheim
der eine Bandpaß und der andere als Bandsperre ausgebildet ist. Bei gleicher Verstimmung sind dann
die Admittanz von Bandpaß und Sperre komplementär bzw. die Impedanzen widerstandsreziprok. Eine solche
Anordnung dient jedoch dazu, für alle Frequenzen einen konstanten reellen Eingangswiderstand zu
haben oder eine Weiche bzw. ein durchstimmbares Absorptionsfilter darzustellen.
Schließlich sind Mikrobandpaßfilter bekannt, bei denen Resonatoren durch Leitungspaare und Kopplungslöcher
gekoppelt sind, von denen die eine Leitung die elektrischen Felder und die andere Leitung die
magnetischen Felder in den abwechselnden Resonatoren koppelt. Diese Anordnungen dienen jedoch
lediglich zur Erzielung einer hohen Flankensteilheit und zur Erzeugung von Nullstellen in der Übertragungskurve.
Auch sind Kopplungsanordnungen bekannt, die mittels Koppelschleife und Kopplungsschlitz die
Leitungs- oder Topfkreise von Dezimeterwellenbandfiltern aneinanderreihen, welche Bestandteil der Abstimmvorrichtung
von Fernseh-Empfängern sind.
Diese bekannten Anordnungen sind mit einer Koppelschleife versehen, von der Abschnitte parallel
zu den Topfkreis-Innenleitern verlaufen und an der inneren Stirnseite der Topfkreise endigen; jedoch
handelt es sich hierbei nicht um eine gemischt induktivkapazitive Kopplung, vielmehr erfolgt die Kopplung
überwiegend induktiv, da das zusätzlich in der Trennwand vorgesehene Loch keinen eigentlichen Kopplungsschlitz
darstellt, sondern nur zur Führung der Schleife dient und praktisch nicht koppelt.
Schließlich sind noch gemischte Schlitz-Schleifen-Kopplungen mit gegenläufigem Frequenzgang bekannt.
709 689/177
Claims (1)
- Die Erfindung geht von einer solchen bekannten Kopplungsanordnung aus, welche aus einem Koppelschlitz und einer Koppelschleife besteht, welche Anordnung der Verbindung der Topfkreise eines Dezimeterwellenbandfilters dient, das der Abstimmvorrichtung eines Fernseh-Empfängers angehört.Bei dieser bekannten Kopplungsanordnung ist die magnetische Kopplung, die teils vom Schlitz und teils von der Schleife herrührt, in der Weise auf den Schlitz und auf die Schleife aufgeteilt, daß durch die Gegenläufigkeit des Frequenzganges des Kopplungsfaktors des Schlitzes und des Frequenzganges des Kopplungsfaktors der Schleife der gewünschte Frequenzgang des Bandfilters in jeder Abstimmstellung zustande kommt. 1SDie Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Kopplungsschleife je an der inneren Stirnseite der Topfkreise angeschlossen sind und parallel zu den Leitungen verlaufen, während der mittlere Teil der Kopplungsschleife sich sattelförmig a° durch den Schlitz an der Stirnseite in der Trennwand erstreckt.Diese Maßnahme ergibt den Vorteil, daß der Frequenzgang in besonders einfacher Weise nach bestimmten Forderungen, z. B. nach konstanter Band- «5 breite über den Abstimmbereich, gestaltet werden kann und daß die Herstellung kleiner Kopplungsfaktoren in einfacher Weise ermöglicht ist.Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel darstellt, im Vergleich zu bekannten Anordnungen, näher erläutert.F i g. 1 bis 5 zeigen bekannte induktiv oder kapazitiv gekoppelte Filter für Frequenzbereiche, in denen mit konzentrierten Schaltelementen ausgekommen werden kann;F i g. 6 und 7 zeigen bekannte Filteranordnungen für den Dezimeterwellenbereich, undFig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung.Bekannt sind zweikreisige Bandfilter, deren induktive (Lk1 bis Ljj2) oder kapazitive Kopplung (Cjc3), z. B. nach einer der Schaltungen bzw. Ersatzschaltbilder (F i g. 1 bis 5) erfolgt, in denen L1 und Lz die Kreisinduktivitäten und C1 und C2 die Kreiskapazitäten darstellen. Bei relativ kleinen Bandbreiten und konzentrierten Schaltelementen sind alle diese Schaltungen als identisch anzusehen. Der Kopplungsfaktor in F i g. 1 ist z. B.und in F i g. 3_ YJ ^L2 LkiLkaYl[l2(1)(2)5055Aus den Gleichungen (1) und (2) ist ersichtlich, daß der Kopplungsfaktor unabhängig von der Frequenz ist. Für die F i g. 4 und 5 ergeben sich entsprechende Beziehungen.Soll die Mittenfrequenz des Bandfilters verschoben werden, so kann das bei induktiver Kopplung durch Änderung der Kapazitäten, bei kapazitiver Kopplung durch Änderung der Induktivitäten erfolgen; der Kopplungsfaktor bleibt dabei immer konstant.Besonders für Dezimeterwellen ist es üblich, die Kreise unter Verwendung von Leitungen 1 und 2 (F i g. 6) aufzubauen. Eine weitverbreitete Anordnung enthält z. B. an Stelle einer konzentrierten Induktivität je eine kurzgeschlossene Leitung 1, 2, die etwas kürzer als λ /4 sind. Die Abstimmung geschieht durch einen Zweifach-Drehkondensator 3, 4. Die Kopplung erfolgt entweder, wie in F i g. 6 gezeigt, durch Verbindung 5 zweier Anzapfungen 6, 6a der Leitungen oder durch einen Schlitz 7 nach F i g. 7. Letzterer entspricht etwa Lfc3 in F i g. 3. F i g. 6 entspricht in erster Näherung F i g. 1, wenn in F i g. 1 die KoppelinduktivitatLil an Anzapfungen von L1 und L2 gelegt wird. Einige Schwierigkeiten entstehen bei dieser Anordnung, wenn der Kopplungsfaktor klein sein soll.Wenn die Kreise, wie oben beschrieben, aus Leitungen aufgebaut sind, dann ist der Kopplungsfaktor nicht mehr frequenzunabhängig.Im folgenden werden nur die Verhältnisse bei induktiver Kopplung und kapazitiver Abstimmung betrachtet; für kapazitive Kopplung und induktive Abstimmung ergeben sich entsprechende Überlegungen.An Stelle der KreisinduktivitatenL1 und L2 treten nunmehr Leitungen. Dadurch werden L1 und L2 und somit nach den Gleichungen (1) und (2) auch der Kopplungsfaktor frequenzabhängig.In Verfolg des Erfindungsgedankens wird die bekannte gegenläufige Frequenzabhängigkeit, die sich nach den Gleichungen (1) und (2) ergibt, in besonderer Weise ausgenutzt.Nach der erfindungsgemäßen Anordnung nach F i g. 8 kann der Kopplungsfaktor entweder weitgehend frequenzunabhängig gemacht werden, oder der Frequenzgang kann in gewissen Grenzen einen Verlauf erhalten, der wegen bestimmten Forderungen (z. B. konstante Bandbreite über den Abstimmbereich) erwünscht ist.F i g. 8 zeigt eine Ausführungsform, die auch die Herstellung kleiner Kopplungsfaktoren ermöglicht. Man erkennt eine Kopplungsschleife 8 (Lks) die durch einen Koppelschlitz 9 am Strombauch der Trennbzw. Zwischenwand 10 geführt ist. Die Funktion der Koppelschleife 8 (Lk8) kann auf die Grundschaltung nach F i g. 1 zurückgeführt werden und ergibt damit einen Kopplungsfaktor, dessen Frequenzgang umgekehrt wie bei der Schlitzkopplung ist. Die Koppelschleife 8 verläuft, ausgehend von ihrer Verbindung an der inneren Stirnseite der Topfkreise, zunächst parallel zu den Leitungen 1 und 2 und erstreckt sich dann sattelförmig durch den Schlitz 9 in der Trennwand 10, derart, daß ein gewünschter Frequenzgang, z. B. konstanter Kopplungsfaktor oder konstante Bandbreite, erzielt wird.Patentanspruch:Kopplungsanordnung für aus Leitungs- oder Topfkreisen bestehende und mittels Koppelschleife und Koppelschlitz gekoppelte Dezimeterwellenbandfilter für Abstimmvorrichtungen von Fernseh-Empfängern, bei der Schlitz und Schleife in der Weise magnetisch koppelnd angeordnet und bemessen sind, daß der Frequenzgang des Kopplungsschlitzes und derjenige der Kopplungsschleife derartig gegenläufig sind, daß sich der gewünschte Frequenzgang des Filters über einen großen Frequenz- bzw. Bandbreitenbereich ergibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Kopplungsschleife (8) je an der inneren Stirnseite der Topf kreise angeschlossen sind und parallel zu den Leitungen verlaufen, während der mittlere Teil der Kopplungsschleife sich sattelförmig durch
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEST14296A DE1254722B (de) | 1958-09-30 | 1958-09-30 | Kopplungsanordnung fuer aus Leitungs- oder Topfkreisen bestehende Dezimeterwellenband-filter fuer Abstimmvorrichtungen von Fernseh-Empfaengern |
GB32657/59A GB940838A (en) | 1958-09-30 | 1959-09-25 | Coupling arrangement for uhf band-pass filters for use in tuning devices for television receivers |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEST14296A DE1254722B (de) | 1958-09-30 | 1958-09-30 | Kopplungsanordnung fuer aus Leitungs- oder Topfkreisen bestehende Dezimeterwellenband-filter fuer Abstimmvorrichtungen von Fernseh-Empfaengern |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1254722B true DE1254722B (de) | 1967-11-23 |
Family
ID=7456312
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEST14296A Pending DE1254722B (de) | 1958-09-30 | 1958-09-30 | Kopplungsanordnung fuer aus Leitungs- oder Topfkreisen bestehende Dezimeterwellenband-filter fuer Abstimmvorrichtungen von Fernseh-Empfaengern |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1254722B (de) |
GB (1) | GB940838A (de) |
Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB709509A (en) * | 1951-12-01 | 1954-05-26 | Standard Telephones Cables Ltd | Band pass electric filters |
DE917014C (de) * | 1942-08-13 | 1954-08-23 | Lorenz C Ag | Abstimmbarer koaxialer Schwingungskreis |
DE1756390U (de) * | 1957-02-28 | 1957-11-21 | Siemens Ag | Filteranordnung. |
DE1026423B (de) * | 1952-11-18 | 1958-03-20 | Lorenz C Ag | Abstimmbarer koaxialer Schwingungskreis |
-
1958
- 1958-09-30 DE DEST14296A patent/DE1254722B/de active Pending
-
1959
- 1959-09-25 GB GB32657/59A patent/GB940838A/en not_active Expired
Patent Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE917014C (de) * | 1942-08-13 | 1954-08-23 | Lorenz C Ag | Abstimmbarer koaxialer Schwingungskreis |
GB709509A (en) * | 1951-12-01 | 1954-05-26 | Standard Telephones Cables Ltd | Band pass electric filters |
DE1026423B (de) * | 1952-11-18 | 1958-03-20 | Lorenz C Ag | Abstimmbarer koaxialer Schwingungskreis |
DE1756390U (de) * | 1957-02-28 | 1957-11-21 | Siemens Ag | Filteranordnung. |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB940838A (en) | 1963-11-06 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69114216T2 (de) | Abstimmbares Bandpass Filter. | |
DE2104779C3 (de) | Bandfilter-Schaltung | |
DE102006061141B4 (de) | Hochfrequenzfilter mit Sperrkreiskopplung | |
DE2725719A1 (de) | Mikrowellensignalverstaerker | |
DE1085620B (de) | Durchstimmbares Mikrowellen-Bandpassfilter | |
DE3850053T2 (de) | Bandpassfilteranordnung. | |
DE2158032A1 (de) | Aktives RC-Wellenübertragunsnetzwerk unter Verwendung eines einzigen Verstärkers zur Erzielung einer Alldurchlaß-Übertragungsfunktion | |
DE2610013B2 (de) | Resonator | |
DE4291983C2 (de) | Abstimmbare Höchstfrequenz-Bandsperrfiltereinrichtung | |
DE1254722B (de) | Kopplungsanordnung fuer aus Leitungs- oder Topfkreisen bestehende Dezimeterwellenband-filter fuer Abstimmvorrichtungen von Fernseh-Empfaengern | |
DE2714181A1 (de) | Filter fuer sehr kurze elektromagnetische wellen | |
DE890070C (de) | Schaltung zum UEbergang von einer erdsymmetrischen Hochfrequenz-anordnung auf eine erdunsymmetrische Hochfrequenzanordnung, oder umgekehrt | |
DE112020000169T5 (de) | Bandpassfilterschaltung und multiplexer | |
DE2640210B2 (de) | Filter für sehr kurze elektromagnetische Wellen | |
DE1232284B (de) | Frequenzselektive Anordnung zur UEbertragung sehr kurzer elektromagnetischer Wellen | |
DE3002590A1 (de) | Oszillatorschaltung | |
DE2148038C3 (de) | Bandsperrenfilter | |
AT228846B (de) | Elektromechanisches Bandfilter | |
DE1108824B (de) | Durchstimmbares, mehrkreisiges Filter fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen | |
DE2041668B2 (de) | Sperrfilter | |
DE2738613B2 (de) | Aus konzentrierten Schaltelementen bestehende Filterschaltung für den Bereich der Meter- und Dezimeterwellen | |
DE698646C (de) | Hochfrequenzverstaerker mit einer Rueckkopplung von einem Schwingungskreis aus auf einen in einer vorhergehenden Roehrenstufe liegenden gleichabgestimmten Schwingungskreis | |
DE1766289C3 (de) | Durchstimmbares pi-Kreis- oder lambda/2-Bandfilter | |
DE685330C (de) | Elektrische Weiche mit drei oder mehr Polpaaren und nur naeherungsweise konstantem Eingangswiderstand | |
DE977707C (de) | Elektrisches Hochfrequenzfilter, das zwischen verschiedenen, raeumlich getrennten Roehrenstufen eines Hochfrequenzgeraetes eingeschaltet ist |