DE1253685B - Verfahren zur Entfernung von Stickstoffoxyden aus stickstoffoxydhaltigen Abgasen - Google Patents
Verfahren zur Entfernung von Stickstoffoxyden aus stickstoffoxydhaltigen AbgasenInfo
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Description
- Verfahren zur Entfernung von Stickstoffoxyden aus stickstoffoxydhaltigen Abgasen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Entfernung von Stickstoffoxyden aus stickstoffoxydhaltigen Abgasen, insbesondere Abgasen derAmmoniakoxydation, durch katalytische Verbrennung unter Zufuhr gasförmiger Reduktionsmittel mit Hilfe von Katalysatoren.
- Es ist bekannt, die in den bei der Herstellung von Salpetersäure durch Oxydation von Ammoniak anfallenden Abgasen enthaltene Stickstoffoxyde durch katalytische Reduktion bzw. Zersetzung unter Zusatz gasförmiger Reduktionsmittel mit Hilfe von Katalysatoren zu beseitigen. Als Reduktionsmittel verwendet man hierbei entweder Wasserstoff oder gasförmige ungesättigte oder gesättigte Kohlenwasserstoffe oder Ammoniak. Als Katalysatoren werden bei diesem Reduktionsvorgang Metalle der Platingruppe, z.B Platin oder Palladium, gegebenenfalls auf geeigneten Trägermaterialien, verwendet. Die Verwendung von derartigen Katalysatoren der Platinmetallgruppe bedingt den Nachteil, daß der wirtschaftliche Aufwand für diese seltenen Metalle, insbesondere bei größeren Anlagen, außerordentlich hoch ist. Ferner besteht die Gefahr einer Vergiftung der Katalysatoren durch etwa in den Abgasen enthaltene Katalysatorgifte, insbesondere durch die Wirkung von Schwefelverbindungen.
- Auch die Verwendung anderer Metalle, z. B. Kobalt, Nickel und Eisen in Form von Trägerkatalysatoren, ist bekannt. Auch bei diesen Metallen besteht die Gefahr einer Vergiftung der Katalysatoren durch die in den Abgasen enthaltene!l Katalysatorgifte.
- Es wurde nun gefunden, daß man die verschiedenen Nachteile der bekannten Verfahren dadurch vermeiden kann, wenn als Katalysatoren Molybdänoxyd, Vanadiumoxyd, Manganoxyd, Eisenoxyd sowie Mischoxyde des Molybdäns und Vanadiums, des Eisens, des Zinks und Mangans, Kupferchromoxyd (Kupferchromit) und Manganchromit bei Temperaturen von 20 bis 400"C, vorzugsweise bis 250"C, verwendet werden.
- Das erfindungsgemäße Verfahren besitzt den Vorteil, daß es unter Verwendung von leicht verfügbaren, billigen Katalysatoren durchgeführt werden kann und praktisch keine Gefahr einer Katalysatorvergiftung durch in den Abgasen bzw. Reduktionsmitteln enthaltene Schwefelverbindungen besteht.
- Die Katalysatoren können zusammen mit metallischen oder oxydischen Trägern verwendet werden.
- Die Strömungsgeschwindigkeit im Katalysatorbett beträgt von 1 bis 20 m, vorzugsweise 5 bis 8 m, pro Sekunde.
- In folgenden Beispielen ist eine Anzahl derartiger Katalysatoren, ihr Herstellungsprozeß und die bei der Durchführung des Verfahrens enthaltenen Ergebnisse beschrieben: Beispiel 1 Ammoniummetavanadat wurde 3 Stunden lang bei einer Temperatur von 350" C zersetzt. Das V2Os wurde mit einem organischen Bindemittel angeteigt und zu Tabletten von 4. 5 mm verpreßt. 100 ml dieser Preßlinge wurden in einem von außen beheizbaren Stahlrohr von 6,5 cm Durchmesser eingesetzt. Durch diese Schüttung wurde ein Gasgemisch, bestehend aus 2,8 Volumprozent 02, 0,47°/O Stickstoffoxyd, einige Zehntelprozent H2 und 0,51ovo NH3 als Reduktionsmittel, Rest Stickstoff, mit einer Strömungsgeschwindigkeit von 5 m/Sek. bei verschiedenen Temperaturen hindurchgeleitet. Im Austrittsgas wurde der Gehalt an Stickstoffoxyden bestimmt und der Reduktionsgrad ermittelt.
Temperatur (°C) C> Reduktionsgrad (ovo) 150 66 220 88 360 92 450 90 Temperatur (°C) C) Reduktionsgrad (O/,) 150 56 220 78 360 88 450 88 - Beispiel 4 Eisenoxyd, das durch thermische Zersetzung von Eisennitrat gewonnen wurde, wurde unter Zusatz eines organischen Bindemittels tablettiert. Über eine Füllung von 80 ml dieses Kontakts wurde ein Gasstrom mit der gleichen Zusammensetzung wie im Beispiel 1 bei einer Strömungsgeschwindigkeit von 8 m/Sek. bei unterschiedlichen Temperaturen geleitet.
Temperatur ("C) Reduktionsgrad (01*) 150 58 220 68 360 72 Temperatur ( C) Reduktionsgrad (°/0) 100 52 150 68 220 89 360 92 450 1 92 - Beispiel 6 Eine Mischung aus 30 Gewichtsprozent MnO2 und 70°/O Eisennitrat .9 9 H2O wurde bei 450"C 2 Stunden lang thermisch zersetzt. Diese Mischoxyde wurden dann zu Tabletten von 4. 5 mm verpreßt. Über 80 ml Füllung des Kontaktes wurde das Testgas mit der gleichen Zusammensetzung wie im Beispiel 1 bei unterschiedlichen Temperaturen geleitet und der Verbrennungsgrad bestimmt.
Temperatur ("C) Reduktionsgrad (O/,) 150 76 200 85 360 92 450 90 - Beispiel 7 Eine Mischung von 20°/o Cr2O3 und 80°/o aktiviertem Kupferoxyd wurde mit einem organischen Bindemittel angeteigt und dann zu Tabletten verpreßt. Über eine Füllung von 100 ml dieses Kontakts wurde ein Gasstrom mit der Zusammensetzung wie im Beispiel 1 mit einer Strömungsgeschwindigkeit von 5 m/Sek. bei verschiedenen Temperaturen geleitet.
- Im austretenden Gas wurde der Gehalt an Stickstoffoxyd bestimmt und der Reduktionsgrad errechnet.
Temperatur ( C) Reduktionsgrad (°/0) 100 10 220 40 360 69 450 84 650 87 - Beispiel 8 Eine Mischung von 2 Mol aktiviertem Zinkoxyd und 1 Mol MnO2 wurde 1 Stunde lang bei 350"C erhitzt. Dieses Produkt wurde anschließend unter Zusatz eines Bindemittels tablettiert. Über eine Füllung von 105 ml dieses Kontakts wurde bei verschiedenen Temperaturen ein Gas mit der Zusammensetzung wie im Beispiel 1 mit einer Strömungsgeschwindigkeit von 7,5 m/Sek. geleitet.
Temperatur (°C) r Reduktionsgrad (O/,) 100 46 150 86 220 92 360 90 - Beispie] 9 Durch Fällung von Mangan(II)-salz und Chromsäurelösung unter Luftabschluß mit Ammoniak wurde zunächst ein Manganchromat und daraus durch thermische Zersetzung das Manganchromit (MnO .2 2 Cr203) hergestellt. Das Manganchromit wurde ebenfalls tablettiert. Über 90 ml dieses Kontakts wurde das Gasgemisch mit der Zusammensetzung wie im Beispiel 1 mit einer Strömungsgeschwindigkeit von 5 m/ Sek. bei verschiedenen Temperaturen geleitet.
Temperatur ( C) Reduktionsgrad (ovo) 100 30 150 70 220 94 380 87 - Beispiel 10 Strangpreßlinge aus Aluminiumsilikat (4 4 mm) wurden mit einer Lösung aus Mangan(II)-salz und Chromsäure von bestimmter Konzentration imprägniert und nachträglich mit verdünnter Ammoniaklösung behandelt. Die Lösungen waren so eingestellt, daß der Träger (Aluminiumsilikat) nach der thermischen Behandlung bei 3500C 5 Gewichtsprozent Manganchromit (MnO Cr2O3) enthielt. Über 100 ml dieses Kontakts wurde ein Gas mit der gleichen Zusammensetzung wie im Beispiel 1 mit einer Strömungsgeschwindigkeit von 7,5 m/Sek. bei verschiedenen Temperaturen geleitet.
Temperatur (°C) Reduktionsgrad (O/,) 100 45 150 71 220 96 360 93
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zur Entfernung von Stickstoffoxyden aus stickstoffoxydhaltigen Abgasen, wie sie bei der Salpetersäureherstellung durch Ammoniakoxydation anfallen, durch katalytische Verbrennung unter Zufuhr gasförmiger Reduktionsmittel mit Hilfe von Katalysatoren, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß als Katalysatoren Molybdänoxyd, Vanadiumoxyd, Manganoxyd, Eisenoxyd sowie Mischoxyde des Molybdäns und Vanadiums, des Eisens, des Zinks und Mangans, Kupferchromoxyd (Kupferchromit) und Manganchromit bei Temperaturen von 20 bis 400"C, vorzugsweise bis 250"C, verwendet werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Katalysatoren zusammen mit einem metallischen oder oxydischen Träger verwendet werden.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsgeschwindigkeit im Katalysatorbett von 1 bis 20 m, vorzugsweise 5 bis 8 m, pro Sekunde beträgt.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 115 230; USA.-Patentschrift Nr. 2 910 343; Chemical Abstracts, 56 (1962), S. 6316c; 54 (1960), S. 2691 i.
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