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DE1251575B - Entmistungsvorrichtung für Hühnerställe - Google Patents

Entmistungsvorrichtung für Hühnerställe

Info

Publication number
DE1251575B
DE1251575B DENDAT1251575D DE1251575DA DE1251575B DE 1251575 B DE1251575 B DE 1251575B DE NDAT1251575 D DENDAT1251575 D DE NDAT1251575D DE 1251575D A DE1251575D A DE 1251575DA DE 1251575 B DE1251575 B DE 1251575B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
removal device
manure
manure removal
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1251575D
Other languages
English (en)
Inventor
Espelkamp Walther Trillmich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1251575B publication Critical patent/DE1251575B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/04Dropping-boards; Devices for removing excrement

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIk
Deutsche Kl.: 45 h - 31/04
Nummer: 1 251 575
Aktenzeichen: T 31479 III/45 h
Anmeldetag: 29. Juni 1966
Auslegetag: 5. Oktober 1967
Bei Hühnerställen mit Stufenkäfighaltung oder Aufzuchiaufstallung über Kotgruben ist es erforderlich, den sich unter den Stufenkäfigen oder in der Kotgrube nach und nach ansammelnden Hühnerkot bzw. -mist von Zeit zu Zeit zu entfernen. Üblicherweise erfolgt dies in Abständen von 3 bis 4 Monaten, in denen sich im allgemeinen eine Kotschicht von 60 bis 80 Zentimetern gebildet hat. Diese Entmistung erfolgte von Hand mit Schaufel oder Spaten und stellt eine umständliche mühevolle und zudem unange- to nehme Arbeit dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine speziell für die Entmistung von Hühnerställen geeignete Entmistungsvorrichtung zu schaffen, und ist dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekannter Mistschlitten und eine an sich bekannte Seilzugantriebsvorrichtung mit einem frei verfahrbaren und in Betrieb feststellbaren Trägergestell zu einer unabhängig beweglichen, selbständigen Arbeitseinheit vereinigt sind.
Zweckmäßig weist das Trägerteil in seinem unteren Teil zwei um eine gemeinsame Achse schwenkbar bewegliche, zu einer Gestellseite nach außen überstehende und sich in das Gestell hineinerstreckende, den Mistschlitten an seinen seitlichen Bodenrandkanten umgreifende und diesen führende Schienen auf, die eine Auf- und Ablauframpe bilden und den Schlitten in seiner in das Gestell eingeführten Stellung abstützen. Vorteilhaft ist eine in unbelastetem Zustand die äußeren Schienenenden auf den Boden abklappende Gewichtsverteilung der Schienen zu ihrer Schwenkachse vorgesehen. Vorzugsweise ist die Drehebene der Seilzugscheibe und der zugehörigen gestellfesten Umlenkrollen der Antriebsvorrichtung vertikal und zur Richtung der Auflauf- und Stützschienen parallel angeordnet. Dabei ist zweckmäßig eine der gestellfesten Umlenkrollen etwa in Höhe und auf der Seite des rückwärtigen Schlittenendes bei in das Trägergestell eingeführtem Schlitten am Gestell angeordnet.
Die Seilzugantriebsvorrichtung weist vorteilhaft eine koaxial zur Seilzugscheibe angeordnete und unabhängig von oder gleichzeitig mit dieser antreibbare Wickeltrommel als Seilspeicher auf. Bei abgeschalteter Antriebsvorrichtung ist die Wickeltrommel zweckmäßig arretierbar. Ferner kann die Seilzugantriebsvorrichtung eine an sich bekannte, die Zugrichtung bei Überschreiten einer vorbestimmten Zugkraft im Seil umkehrende Umschaltvorrichtung umfassen.
Die erfindungsgemäße Entmistungsvorrichtung behebt die Nachteile der Handentmistung mit einem Mindestmaß an Kostenaufwand, da sie als ortsgebun-Entmistungsvorrichtung für Hühnerställe
Anmelder:
Walther Trillmich,
Espelkamp, Chemnitzer Str. 13
Als Erfinder benannt:
Walther Trillmich, Espelkamp
dene Vorrichtung für eine Vielzahl von Stufenkäfiggestellen bzw. Kotgruben zur Entmistung eingesetzt werden kann. Dies ist im Gegensatz zu bekannten fest und unveränderbar installierten Schweine- und Kuhstallentmistungsanlagen besonders wichtig, weil bei Hühnerställen mit verhältnismäßig geringem Kotanfall eine je Stufenkäfiggestell oder Kotgrube vorgesehene, fest installierte Vorrichtung im Hinblick auf die nur in großen Zeitabständen erforderliche Entmistung kostenmäßig untragbar ist.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Ansprüchen und der Beschreibung, in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt ist, es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine schematische Entmistungsvorrichtung nach der Erfindung,
F i g. 2 eine Seitenansicht nach der Linie H-II in Fig. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht eines Stufenkäfiggestells mit einem im Gestell unter den Käfigen entlanggeführten Mistschlitten,
F i g. 4 eine Ansicht nach der Linie IV-IV in Fig. 3.
Die Entmistungsvorrichtung umfaßt im wesentlichen einen Mistschlitten 1, eine Seilzugantriebsvorrichtung 2 und ein Trägergestell 3, die zu einer frei verfahrbaren, selbständigen Arbeitseinheit vereinigt sind.
Das den Schlitten 1 und die Seilzugantriebsvorrichtung 2 vereinigende Trägergestell 3 ist als über Schwenkräder auf dem Boden abgestütztes Rahmenträgergestell ausgerüstet und nimmt den Schlitten 1 in seinem unteren Bereich auf. Zur Abstützung des Schlittens weist das Trägergestell zwei an unteren Querholmen um eine gemeinsame Achse 5 schwenkbar bewegliche, zu einer Gestellseite nach außen
709 650/99
überstehende und sich in das Gestell 3 hineinerstreckende Schienen 6 mit Winkelprofil auf, welche den Schlitten 1 an seinen seitlichen Bodenrandkanten umgreifen und diesen führen. Diese Schienen 6, die eine in unbelastetem Zustand die äußeren Scbienenenden auf den Boden abklappende Gewichtsverteilung zu ihrer Schwenkachse S haben, bilden eine Auf- und Ablauframpe zur Erleichterung des Hereinziehens und des Herausführens des Schlittens aus dem Trägergestell 3. Ein Anschlag 7 begrenzt den Schwenkweg der Schienen 6 auf der dem Schlittenablauf abgewandten Seite. Das Trägergestell 3 ist in Betriebsstellung, z. B. über die schematisch dargestellten Haken 8, an der Stallwand festgelegt, wobei der Angriffspunkt der Haken an der Wand zweckmäßig etwas tiefer liegt als der am Trägergestell, um bei Beanspruchung auf Zug das Trägergestell zusätzlich auf den Boden zu drücken.
Die Seilzugantriebsvorrichtung 2 besteht im wesentlichen aus einem Antriebsmotor 10 mit einer auf dessen Antriebswelle befestigten Seilzugscheibe 11, neben der koaxial eine als Seilspeicher dienende Wickeltrommel 12 angeordnet ist. Diese ist zugleich mit oder auch unabhängig von der Seilzugscheibe 11 vom Motor 10 her antreibbar. Der samt Seilzugscheibe und Wickeltrommel über einen Ständer 13 auf oberen Gestellholmen befestigte Motor 10 ist vorzugsweise als in seiner Drehrichtung umkehrbarer Elektromotor ausgebildet. In der Drehebene der Seilzugscheibe 11, die vertikal und zur Richtung der Auflauf- und Stützschienen 6 parallel angeordnet ist, sind zwei übereinander angeordnete, gestellfeste Umlenkrollen 1,15 angeordnet, von denen die untere Umlenkrolle 15 bei in das Trägergestell 3 eingeführtem Schlitten 1 etwa in Höhe und auf der Seite des rückwärtigen Schlittenendes angeordnet ist. Auf der den Umlenkrollen 14,15 abgewandten Seite der Seilzugscheibe 11 ist etwa in Höhe der Umlenkrolle 14 eine weitere Umlenkrolle 16 vorgesehen, die an einem schwenkbar beweglichen und über eine Feder 17 in einer Ausgangslage gehaltenen Hebel 18 gelagert ist. Dieser Schwenkhebel 18 wirkt mit einer Umschaltvorrichtung 19 zusammen, die jeweils bei Betätigung die Drehrichtung des Motors umkehrt. Eine Umschaltung erfolgt jedesmal dann, wenn der Hebel 18 aus seiner Ausgangslage infolge einer eine vorbestimmte Zugkraft im Seil überschreitenden Zugkraft ausgeschwenkt wird. Die Feder 17 bestimmt dabei die für ein Ausschwenken des Hebels 18 erforderliche Zugkraft im Seil.
Für einen Entmistungsvorgang wird die Entrmstungsvorrichtung vor die Stirnseite eines in Stirnansicht in F i g. 3 veranschaulichten Stufenkäfiggestells oder stirnseitig vor eine Kotgrube gefahren und an der Stallwand oder an einem sonst geeigneten Festpunkt über die Haken 8 festgestellt, so daß die Schlittenvorderseite dem Stufengestell 20, in dem die Käfige in bekannter Weise im Abstand über dem Boden eingehängt sind, zugewandt ist. Auf der der Entmistungsvorrichtung abgekehrten Seite des Stufenkäfiggestells wird nun eine nicht dargestellte, freie Umlenkrolle an der Stallwand oder an einem sonst geeigneten Festpunkt so angehängt daß die Drehebene der Umlenkrolle in der Drehebene der Seilzugscheibe 11 liegt. Anschließend wird das auf der Wickeltrommel 12 aufgewickelte Zugseil 21 von der Wickeltrommel 12 abgewickelt und gleichzeitig von Hand oder mittels eines Hilfsseils unter dem Gestell entlang und zur losen Umlenkrolle geführt und in diese eingehängt. Ein Ende des Zugseils 21 wird bei 22 an der Vorderseite des Schlittens 1 eingehängt, während das andere Ende über die Umlenkrolle 16, die Seilzugscheibe 11 und die Umlenkrollen 14,15 geführt und am rückwärtigen Ende des Schlittens 1 bei 23 an diesem eingehängt wird. Durch Antrieb der Seilzugscheibe 11 in Richtung des Pfeils 24 zieht sich der Schlitten 1, der aus zwei Seitenwänden 25 und
ίο einer zwischen diesen im rückwärtigen Schlittenbereich um eine Achse 26 frei schwenkbar aufgehängten Schürfklappe 27 besteht, aus dem Trägergestell 3 heraus, legt sich auf den Boden auf und beginnt seine schürfkübelartige Entmistungstätigkeit unter dem Stufenkäfiggestell 20. Wie aus F i g. 3 und 4 ersichtlich ist, ist der Mistschlitten 1 vorzugsweise schmaler als der zu entmistende Raum eines Stufenkäfiggestells oder einer Kotgrube üblicher Breite und nach Entmisten eines seiner Breite entsprechenden Teilstreifens wird die Vorrichtung als Ganzes ein Stück seitlich versetzt, woraufhin die Entmistung des restlichen Streifens erfolgen kann. Zweckmäßig überlappen sich dabei die Arbeitsbereiche des Schlittens, um eine vollständige Räumung des Kotes zu gewährleisten.
Der Schlitten transportiert den Kot zu einer innerhalb oder vorzugsweise außerhalb des Stallraums gelegenen Abwurfstelle, die oberhalb einer Kotsammelstelle, eines Transportfahrzeugs oder eines Förderers liegen kann, der den Kot zu einer gewünschten Stelle transportiert.
Nach Beendigung des infolge der Umschaltung der Zugrichtung bei Überschreiten einer vorbestimmten Zugkraft im Seil vollautomatisch vonstatten gehenden Entmistungsvorgangs wird der Schlitten 1 über die Auflaufschienen 6 in das Trägergestell zurückgezogen, das Zugseil 21 vom Schlitten gelöst, insgesamt aus den Umlenkrollen ausgehängt und auf der Wickeltrommel 12 aufgewickelt. Das letzte Ende des Zugteils kann dabei wieder bei 23 am Schlitten 1 eingehängt und die Wickeltrommel 12 anschließend arretiert werden, so daß der Schlitten 1 im Trägergestell 3 festgehalten ist. Nach Lösen der Haken 8 ist daraufhin die Entmistungsvorrichtung für eine neuen Entmistungsvorgang unter einem anderen Stufenkäfiggestell oder in einer anderen Kotgrube bereit. In der Zwischenzeit zwischen Entmistungsvorgängen kann die Seilzugantriebsvorrichtung als Antriebsvorrichtung für andere Arbeiten verwendet werden, wie sie allgemein auf Hühnerfarmen, Höfen
u. dgl. vorkommen.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Entmistungsvorrichtung für Hühnerställe, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekannter Mistschlitten (1) und eine an sich bekannte Seilzugantriebsvorrichtung (2) mit einem frei verfahrbaren und im Betrieb feststellbaren Trägergestell (3) zu einer unabhängig bewegliehen, selbständigen Arbeitseinheit vereinigt sind.
2. Entmistungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägergestell (3) in seinem unteren Teil zwei um eine gemeinsame Achse (5) schwenkbar bewegliche, zu einer Gestellseite nach außen überstehende und sich in das Gestell (4) hineinerstreckende, den Mistschlitten (1) an seinen seitlichen Bodenrandkanten
umgreifende und diesen führende Schienen (6) aufweist, die eine Auf- und Ablauframpe bilden und den Schlitten (1) in seiner in das Gestell (3) eingeführten Stellung abstützen.
3. Entmistungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine im unbelastetem Zustand die äußeren Schienenenden auf den Boden abklappende Gewichtsverteilung der Schienen (6) zu ihrer Schwenkachse (5).
4. Entmistungsvorrichtung nach Anspruch 2 to oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (6) ein Winkelprofil aufweisen.
5. Entmistungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehebene der Seilzugscheibe (11) und der zügehörigen gestellfesten Umlenkrollen (14,15) der Antriebsvorrichtung (2) vertikal und zur Richtung der Auflauf- und Stützschienen (6) parallel angeordnet ist.
6. Entmistungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine der gestellfesten Umlenkrollen (15) etwa in Höhe und auf der Seite des rückwärtigen Schlittenendes bei in das Trägergestell (3) eingeführtem Schlitten (1) am Gestell (3) angeordnet ist.
7. Entmistungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilzugantriebsvorrichtung (2) eine koaxial zur Seilzugscheibe (11) angeordnete und unabhängig von der gleichzeitig mit dieser antreibbare Wickeltrommel (12) als Seilspeicher aufweist.
8. Entmistungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickeltrommel (12) bei abgeschalteter Antriebsvorrichtung (2) arretierbar ist.
9. Entmistungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilzugantriebsvorrichtung (2) eine an sich bekannte, die Zugrichtung bei Überschreiten einer vorbestimmten Zugkraft im Seil (21) umkehrende Umschaltvorrichtung (19) umfaßt.
10. Entmistungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilzugantriebsvorrichtung (2) eine lose, im Abstand vom Trägergestell stallseitig einhängbare Umlenkrolle umfaßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 650/99 9. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DENDAT1251575D Entmistungsvorrichtung für Hühnerställe Pending DE1251575B (de)

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