DE1244644B - Einlauf an Einpackmaschinen fuer Flaschen od. dgl. - Google Patents
Einlauf an Einpackmaschinen fuer Flaschen od. dgl.Info
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- DE1244644B DE1244644B DEH53618A DEH0053618A DE1244644B DE 1244644 B DE1244644 B DE 1244644B DE H53618 A DEH53618 A DE H53618A DE H0053618 A DEH0053618 A DE H0053618A DE 1244644 B DE1244644 B DE 1244644B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B21/00—Packaging or unpacking of bottles
- B65B21/02—Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
- B65B21/04—Arranging, assembling, feeding, or orientating the bottles prior to introduction into, or after removal from, containers
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Description
- Einlauf an Einpackmaschinen für Flaschen od. dgl.
- Der Flascheneinlauf bei Einpackmaschinen für Flaschen besteht aus einer Anzahl nebeneinander angeordneter, parallel verlaufender Plattenbänder, die eine breite Förderebene bilden.
- Es sind bereits Flascheneinpackmaschinen bekanntgeworden, bei denen die Flaschen in einzelnen sorgfältig aufgelösten Reihen einem Magazin zugeführt werden, von wo aus sie in feststehender Ordnung mittels eines Überschiebers auf eine Failpiatte gelangen. Derartige Einrichtungen sind sicherlich recht zuverlässig, da jede einzelne Flasche über den gesamten Bereich ihrer kritischen Förderwege sicher im Griff gehalten wird. Dazu ist jedoch ein erheblicher mechanischer Aufwand erforderlich, wodurch solche Einrichtungen kostspielig, kompliziert und störanfällig werden.
- Zur Auflösung des Flaschenstromes in solch einzelne Reihen, wie es bei den vorgenannten Konstruktionen notwendig ist, bedient man sich Verteilerweichen, welche die Flaschen auf Einlaufpfade verteilen, in denen sie jeweils eine einzelne, beidseitig starr geführte Reihe bilden.
- Auch hat man bereits vorgeschlagen, die in einem geradlinigen Förderstrom herangeführten Flaschen in dem Stauraum einer Einpackmaschine mittels parallel nebeneinander angeordneter Einlaufschienen aufzuteilen. Die Einlaufschienen sind derart verschieden lang ausgebildet, daß sie über die gesamte Breite der Förderbahn eine schräge Einlaufebene bilden.
- Bei ähnlich ausgebildeten Einpackmaschinen, deren Flaschen ebenfalls regellos in einem geradlinigen Förderstrom herangeführt werden, ist es ferner bekanntgeworden, unmittelbar vor der Einteilstrecke den Flaschenpfad verengende Leitschienen anzuordnen. In einem geradlinigen Förderstrom sind Leitschienen jedoch nicht zweckmäßig, da sie Flaschenansammlungen und Verkeilungen, welche den Förderfluß stören, hervorrufen.
- Im Gegensatz zu den genannten Einrichtungen geht die Erfindung von dem Prinzip der zunächst regellosen Flaschenzufuhr zu den Behandlungsmaschinen aus, bei der die Flaschen auf ihrem Wege zu diesen Maschinen sich weitgehend selbst überlassen bleiben und sich nur unter dem Einfluß von Staukräften in der gewünschten Weise fortbewegen und einordnen.
- Hierbei werden die Flaschen von einem Flaschenzuförderer, der quer zur Richtung der Plattenbänder des Flascheneinlaufs verläuft, herangefördert und mittels Leitschienen auf die von den Plattenbändern gebildete Förderebene des Einlaufs geleitet. Auf dieser Ebene werden die Flaschen bis unter die Greifer der Einpackmaschine weitergefördert. Um die regellos ankommenden Flaschen in einzelne Kolonnen mit gleichen Abständen voneinander aufzuteilen, so daß sie von den Greifern sicher erfaßt werden können, ist die Förderebene des Flascheneinlaufs durch parallel zu den Plattenbändern verlaufende Einlaufschienen unterteilt.
- Die Abstände der Einlaufschienen voneinander sind so groß, daß die Flaschen beim Einlaufen eine Einerkolonne bilden.
- Das Einordnen der Flaschen in die einzelnen Pfade zwischen den Einlaufschienen erfolgt regellos.
- Ist einer dieser Pfade bereits mit Flaschen gefüllt, so stauen sich die nachfolgenden Flaschen und werden durch diesen Staudruck in die danebenliegenden Pfade abgedrängt usw., bis alle Pfade gefüllt sind.
- Eine Greifervorrichtung ergreift nun die eingeordneten Flaschen und läd sie in bereitstehende leere Kästen. Die dadurch freigewordenen Pfade werden durch die nachdrängenden Flaschen schnell wieder angefüllt und der Ladevorgang wiederholt sich.
- Bei Flascheneinläufen dieser Art kann es jedoch zu Störungen kommen, wenn sich die nachdrängenden Flaschen vor den Eingängen der Pfade und an den Stirnseiten der Einlaufschienen verkeilen. Um das zu verhindern, wurde bereits vorgeschlagen, die Einlaufschienen verschieden lang auszubilden, und zwar derart, daß über die Breite der Förderebene abwechselnd eine lange und eine kürzere, dann wieder eine lange und eine kürzere Einlaufschiene usw. folgt. Dadurch wird die Eintrittsbreite in jedem Pfad absolut gesehen größer und die Punkte möglicher Verkeilungen liegen nicht mehr auf einer Geraden, sondern sind gestaffelt angeordnet.
- Jedoch konnte diese Verbesserung noch nicht in vollem Umfange befriedigen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Flascheneinlauf besser dem natürlichen Kraftfluß anzupassen und die dazu notwendigen technischen Hilfsmittel konstruktiv so auszugestalten, daß keine den Förderfluß unterbrechenden Flaschenablagerungen und Verkeilungen auftreten können.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe durch einen Einlauf an Einpackmaschinen für Flaschen, Dosen od. dgl., bestehend aus einer Anzahl nebeneinander angeordneter, parallel verlaufender Plattenbänder, die quer zu einem Flaschenzuförderer angeordnet sind, welcher an seiner Anlaufseite eine die Flaschen rechtwinklig ablenkende Leitschiene aufweist, und parallel zu den Plattenbändern verlaufenden Einlaufschienen zum Einordnen der Flaschen in verschiedene Kolonnen, und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaufbreite der nebeneinander angeordneten Plattenbänder durch eine quer zu den Plattenbändern verschiebbare, gegenüber der Anlaufseite des Flaschenzuförderers angeordnete Sperre verengt ist und daß jede Einlaufschiene von der der Sperre gegenüberliegenden Seite der Plattenbänder an bis zur anderen Seite hin in an sich bekannter Weise um jeweils einen Flascbendurchmesser kürzer ist als die vorhergehende.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Mit 1 ist ein Flaschenzuförderer bezeichnet, an dessen Ende eine Leitschiene2 angeordnet ist. Die von dem Förderer 1 geförderten Flaschen 8 laufen gegen die Leitschiene 2 und werden zum Einlauf 7 einer Einpackmaschine geleitet. Der Einlauf 7 besteht aus mehreren nebeneinander angeordneten Plattenbändern 3, die eine kontinuierlich in Pfeilrichtung bewegte Förderebene 9 bilden. Die Förderebene 9 ist durch Einlaufschienen 5 in mehrere parallele Pfade 10 unterteilt, die gerade breit genug sind, um eine Flaschenkolonne aufnehmen zu konnten.
- Die Einlaufbreite der Förderebene 9 ist durch eine quer zur Pfeilrichtung verschiebbare Sperre4 verengt. Jede Einlaufschiene5, von der der Sperre4 gegenüberliegenden Seite der Förderebene 9 an bis zur anderen Seite hin, ist um einen Flaschendurchmesser kürzer als die vorhergehende.
- Die von dem Flaschenzuförderer 1 angeförderten Flaschen 8 gleiten entlang der Leitschiene Z und einer Begrenzungsschiene 11 auf die Förderebene 9, wo sie zunächst den äußersten rechten PfadlO füllen. Ist dieser voll, so stauen sich die Flaschen an seinem Eingang und werden von den nachfolgenden Flaschen in den unmittelbar danebenliegenden Pfad 10 abgedrängt usw. Sind alle Pfade mit Flaschen gefüllt, so gleiten die nachdrängenden Flaschen in einer ge- ordneten Reihe an der von der letzten Flasche jeder Kolonne, bzw. von den Stirnseiten der Einlaufschienen 5 gebildeten Schrägen6 entlang, bis sie an der Begrenzungsschiene 12 Widerstand finden. Die weiteren Flaschen ordnen sich in einer zweiten Reihe hinter dieser ersten ein usw. Es findet also bereits vor dem Eintritt der Flaschen in die einzelnen Pfade 10 zwischen den Einlaufschienen 5 eine gewisse Vorordnung der Flaschen statt. Die Anordnung der Stirnseiten der Einlaufschienen 5 auf der Schrägen 6 bewirkt, daß der gesamte Staudruck in einen in Förderrichtung der Plattenbänder 3 und einen senkrecht dazu verlaufenden Sektor aufgeteilt wird. Die Gefahr von Verkeilungen der Flaschen ist damit wesentlich verringert worden.
- Ist die Flaschenzufuhr zum Einlauf 7 sehr viel größer als die Abfuhr durch den Greiferkopf 13 der Packmaschine, so wird der Flaschenstrom bereits an der Einlaufsperre 4 gedrosselt. Ein Teil des dabei auftretenden Staudruckes, besonders dessen Querkomponente, wird durch die Einlaufsperre 4 aufgenommen, so daß der Staudruck in dem Raum unmittelbar vor den Einlaufschienen 5 auch bei großen Flaschenströmen nicht übermäßig ansteigen kann.
Claims (1)
- Patentanspruch: Einlauf an Einpackmaschinen für Flaschen, Dosen od. dgl., bestehend aus einer Anzahl nebeneinander angeordneter, parallel verlaufender Plattenbänder, die quer zu einem Flaschenzuförderer angeordnet sind, welcher an seiner Anlaufseite eine die Flaschen rechtwinklig ablenkende Leitschiene aufweist, und parallel zu den Plattenbändern verlaufende Einlaufschienen zum Einordnen der Flaschen in verschiedene Kolonnen, d a -durch gekennzeichnet, daß die Einlaufbreite der nebeneinander angeordneten Plattenbänder (3) durch eine quer zu den Plattenbändern (3) verschiebbare, gegenüber der Anlaufseite des Flaschenzuförderers (1) angeordnete Sperre (4) verengt ist und daß jede Einlaufschiene (5) von der der Sperre (4) gegenüberliegenden Seite der Plattenbänder (3) an bis zur anderen Seite hin in an sich bekannter Weise um jeweils einen Flaschendurchmesser kürzer ist als die vorhergehende. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 862 389; österreichische Patentschriften Nr. 111 714, 227168; britische Patentschrift Nr. 715 890; USA.- Patentschriften Nr. 2734323, 2881 575.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEH53618A DE1244644B (de) | 1964-08-24 | 1964-08-24 | Einlauf an Einpackmaschinen fuer Flaschen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEH53618A DE1244644B (de) | 1964-08-24 | 1964-08-24 | Einlauf an Einpackmaschinen fuer Flaschen od. dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1244644B true DE1244644B (de) | 1967-07-13 |
Family
ID=7158404
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEH53618A Pending DE1244644B (de) | 1964-08-24 | 1964-08-24 | Einlauf an Einpackmaschinen fuer Flaschen od. dgl. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1244644B (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4889225A (en) * | 1986-12-17 | 1989-12-26 | Uitert Johannes H Van | Device for supplying containers to an apparatus for handling them |
US5038917A (en) * | 1989-08-12 | 1991-08-13 | Hermann Kronseder | Apparatus for conveying bottles to a bottle processing machine |
WO2017167414A1 (de) * | 2016-03-31 | 2017-10-05 | Krones Ag | Niederdruck-speichervorrichtung und/oder verteileinheit für behälter |
Citations (6)
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AT111714B (de) * | 1926-08-25 | 1928-12-27 | Dulche Loading Machine Company | Maschine zum Einsetzen von Flaschen in Transportkasten. |
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US2881575A (en) * | 1954-06-01 | 1959-04-14 | Crown Cork & Seal Co | Case filling machine |
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-
1964
- 1964-08-24 DE DEH53618A patent/DE1244644B/de active Pending
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