DE1241118B - Verfahren zum Abfiltrieren des bei der Polymerisation von Olefinen verwendeten Feststoffkatalysators - Google Patents
Verfahren zum Abfiltrieren des bei der Polymerisation von Olefinen verwendeten FeststoffkatalysatorsInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F10/00—Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C08f
COST/ tO - 0
P17724IV d/39 c
5. Januar 1957
24. Mai 1967
5. Januar 1957
24. Mai 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abnitrieren
des bei der Polymerisation von Olefinen verwendeten Feststoffkatalysators, der Chromoxyde und
zusätzlich wenigstens eines der Oxyde von Si, Al, Zr und Th enthält, aus der Lösung des Polymerisats in
Kohlenwasserstoffen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß als Filtrierhilfsmittel oder Filtriervorschicht der
frische oder gebrauchte Polymerisationskatalysator verwendet wird, dessen Oberfläche im wesentlichen
frei von Polymerisat ist.
Bei diesem Verfahren kann man ein bereits bei der Polymerisation benutztes Material als Filterhilfe oder
Filtriervorschicht verwenden, wodurch die Einführung von Fremdmaterialien in den Verfahrensgang
entfällt. Weitere Ziele und Vorteile sind aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich.
Wie bekannt, können einheitliche Polymere von Olefinen durch Polymerisation eines 1-OIefins mit
einer maximalen Kettenlänge von 8 Kohlenstoffatomen und keiner Verzweigungsstelle, die der Doppelbindung
näher als in 4-Stellung liegt, hergestellt werden, indem das Olefin mit einem Katalysator in
Berührung gebracht wird, der Chromoxyd, in dem mindestens ein Teil des Chroms 6wertig ist, und zusätzlich
wenigstens eines der Oxyde aus der Gruppe Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd, Zirkonoxyd und
Thoriumoxyd enthält. Es ist oftmals zweckmäßig, die Polymerisation in Gegenwart eines Lösungsmittels als
Reaktionsmedium durchzuführen, das gewöhnlich aus einem Cycloparaffin- oder Paraffinkohlenwasserstoff
besteht, der unter den Verfahrensbedingungen, d. h. bei einer Temperatur von 65 bis 232° C und einem
Druck im Bereich von Atmosphärendruck bis zu 70 ata verflüssigt werden kann. Das erhaltene Reaktionsgemisch
enthält Lösungsmittel, Polymeres und suspendierten festen Katalysator. Das Reaktionsgemisch
kann vorteilhafterweise zur Gewährleistung maximaler Lösung des Polymeren in dem Lösungsmittel
eine Zeitlang unter ausreichendem Rühren auf eine Temperatur oberhalb der Polymerisationstemperatur
erwärmt werden. Das erwärmte Gemisch wird dann zur Entfernung des suspendierten festen Katalysators
filtriert.
Der Katalysator kann ein frisch hergestellter Katalysator sein, der noch nicht aktiviert worden ist. Der
zugesetzte Katalysator kann auch ein Teil des in dem Polymerisationsverfahren vorher verwendeten Katalysators
sein, von dem das anhaftende Polymer, beispielsweise durch Oxydation, entfernt worden ist.
Nach einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens kann dem aus Katalysator
und Polymerisatlösung bestehenden Gemisch vor der Verfahren zum Abfiltrieren des bei der
Polymerisation von Olefinen verwendeten
Feststoffkatalysators
Polymerisation von Olefinen verwendeten
Feststoffkatalysators
Anmelder:
Phillips Petroleum Company,
Bartlesville, OkIa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. F. Zumstein
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann,
Patentanwälte, München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Martin Richard Cines. Bartlesville, OkIa.;
Richard Whiting Blue, Birmingham, Mich.;
Georg Edward Hanson, Bartlesville, OkIa.
(V. St. A.)
Martin Richard Cines. Bartlesville, OkIa.;
Richard Whiting Blue, Birmingham, Mich.;
Georg Edward Hanson, Bartlesville, OkIa.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 5. Januar 1956 (557 590),
vom 6. Januar 1956 (557 679)
vom 6. Januar 1956 (557 679)
Filtration als Filterhilfe frischer Katalysator zugesetzt oder alsJDeckschicht auf der Filteroberfläche aufgebracht
werden. Dieser Katalysator kann beispielsweise durch Imprägnieren eines geeigneten Trägers,
z. B. einer zusammen ausgefällten, makroporösen, vorzugsweise mit Dampf und Luft bei erhöhter
Temperatur behandelten Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd-Gelmasse, mit einer wäßrigen Lösung eines zum
Oxyd oxydierbaren Chromsalzes und anschließendes Trocknen der so erhaltenen imprägnierten Masse hergestellt
sein.
Die Zeichnungen sind schematische Fließbilder, die die Erfindung erläutern.
Wie in F i g. 1 der Zeichnungen gezeigt, tritt frisches Lösungsmittel (beispielsweise Cyclohexan, hier nur als »Lösungsmittel« zur Unterscheidung vom im Nachstehenden beschriebenen »Waschlösungsmittel« bezeichnet) durch Einlaß 2 in die Reaktionszone ein und wird mit feinverteiltem Katalysator vermischt.
Wie in F i g. 1 der Zeichnungen gezeigt, tritt frisches Lösungsmittel (beispielsweise Cyclohexan, hier nur als »Lösungsmittel« zur Unterscheidung vom im Nachstehenden beschriebenen »Waschlösungsmittel« bezeichnet) durch Einlaß 2 in die Reaktionszone ein und wird mit feinverteiltem Katalysator vermischt.
Die so erhaltene Aufschlämmung des Katalysators im Lösungsmittel wird durch Leitung 5 zum Reaktor 6
geführt. Ein Olefin, beispielsweise Äthylen, wird durch Einlaß 7 in den Reaktor 6 eingebracht. In dem
Reaktor 6 wird das Olefin mit dem Lösungsmittel und Katalysator bei einer Temperatur von beispielsweise
149° C und einem Druck von etwa 35 ata etwa Stunden lang in Berührung gebracht.
709 587/560
Der Abfluß wird kontinuierlich vom Reaktor 6 durch Leitung 8 entfernt. Zusätzliches Lösungsmittel
kann dem Abfluß durch Leitung 9 bei einer geeigneten, mit Hilfe der Heizvorrichtung 10 eingestellten,
erhöhten Temperatur zugeführt werden. Die Zugabe von Lösungsmittel an dieser Stelle kann dazu dienen,
die Viskosität des Reaktorabflusses auf jeden gewünschten Wert einzustellen. Das so erhaltene Gemisch
geht durch die Leitung 8 und die Heizvorrichtung 11, in der es auf eine zur praktisch vollständigen
Lösung des Polymeren in dem Lösungsmittel ausreichende Temperatur erhitzt wird. Die so erhaltene
Suspension des Katalysators wird durch Leitung 14 zu einer Filtrierzone geführt, die durch die gestrichelte
Linie 15 angegeben wird. Die Filtrierzone kann zwei oder mehrere Filtrationseinheiten 16 und 17 enthalten,
die vorzugsweise im wesentlichen bei dem in der Lösungszone 12 herrschenden Druck und bei der dort
herrschenden Temperatur gehalten werden. Verschiedene Filtriereinheiten können verwendet werden,
wobei eine für die Filtration verwendet wird, während die andere nach einem im folgenden beschriebenen
Verfahren bedeckt wird. Das praktisch von suspendiertem Katalysator freie Filtrat wird durch
Leitung 18 oder 19 zu der Zone für Polymerengewinnung 20 geleitet.
Eine geeignete Auflageschicht kann auf jede der Filtereinheiten 16 oder 17 aufgebracht werden. Ein
Deckschichtmaterial, beispielsweise Diatomeenerde, kann das System durch Leitung 44 zugeführt und in
dem Tank 43 zur Bildung einer Aufschlämmung in dem durch Leitung 23 zugeführten Lösungsmittel gerührt
werden. Die so erhaltene Aufschlämmung kann der Filtereinheit 16 oder 17 durch Leitung 46 bzw.
47 zugeführt werden. Eine der Filtereinheiten 16 oder 17 kann im Filtrationsbetrieb stehen, während die
andere bedeckt wird. Im allgemeinen ist es bei der Durchführung der Erfindung nicht erforderlich, ein
Deckschichtmaterial von außen zuzusetzen, nachdem der Arbeitsgang begonnen und einen befriedigenden
Dauerzustand erreicht hat. Der gewonnene Katalysator kann dem Tank. 43 zur Erzielung eines geeigneten
Deckschichtmaterials durch die Leitungen 39 und 48 zugeführt werden. Es ist jedoch zweckmäßig, zu Beginn
des Arbeitsgangs ein Deckschichtmaterial von einer äußeren Quelle, zumindest für eine bestimmte
Zeit, zu verwenden.
Nach F i g. 2 wird die suspendierten Katalysator enthaltende Lösung des Polymeren in dem Lösungsmittel
durch Leitung 117 geführt. Regenerierter Katalysator wird aus der Lagerungsanlage 119 zugegeben,
wobei ein erforderlicher Druck oder eine nötige Belüftung durch ein geeignetes, durch Einlaß 120 zugegebenes
inertes Gas, wie Stickstoff, erfolgt. Der regenerierte Katalysator wird durch das Nockenventil
121 und Leitung 122 eingebracht und die so erhaltene Mischung zur Mischungszone 118 geleitet, in der eine
kräftige Durchmischung der Materialien mittels einer geeigneten Rührvorrichtung erzielt wird. Das so erhaltene
Gemisch gelangt durch Leitung 125 zur Filtrationszone 126, die ein Filter, beispielsweise ein
Drehfilter, enthalten kann, das zum Arbeiten bei den in der Lösungszone 114 und Mischzone 118 erzielten
verhältnismäßig hohen Temperaturen und Drücken geeignet ist. Das so erhaltene Filtrat wird durch Leitung
127 zu der Abtrennungszone 128 geführt. Der in der Filterzone 126 erhaltene Filterkuchen wird durch
eine geeignete Leitung 131, die ein Schneckenförderer sein kann, zu der Trocknungszone 132 geführt, in
der jegliches anhaftende Lösungsmittel verdampft und durch Kondensor 133 und Leitung 134 zu der
Lösungsmittellagerungszone 105 geführt werden kann.
ίο Getrockneter Katalysator wird durch Leitung 135 und
Nockenventil 136 zur Regenerierungszone 137 geleitet.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann unaktivierter frischer Katalysator von der Lagerungszone
152 durch Leitung 153 und Nockenventil 154 zusammen mit oder ohne regenerierten Katalysator
aus Zone 119 als Filterhilfe dem durch Leitung 117 zur Mischungszone 118 und Filtrationszone 126
geführten Material zugesetzt werden. Geeignetes Preß- oder Belüftungsgas kann dem Katalysator durch
Einlaß 155 zugeführt werden. Bei dieser Ausführungsweise der Erfindung kann ein Katalysator verwendet
werden, der gemäß dem oben kurz geschilderten Verfahren hergestellt wurde, außer, daß die
Endaktivierungsstufe des Erhitzens in Gegenwart eines sauerstoffhaltigen Gases auf eine Temperatur
im Bereich von 399 bis 815° C weggelassen wurde. Der teilweise fertiggestellte Katalysator kann somit
vor der Endaktivierungsstufe als Filterhilfe verwendet werden.
Regenerierter oder frischer unaktivierter Katalysator kann auch als eine Filterauflageschicht verwendet
werden. Bei dieser Ausführungsweise der Erfindung kann eine Aufschlämmung des Katalysators,
beispielsweise in einem Kohlenwasserstoff, z. B. Cylohexan oder Isooctan, hergestellt und auf die Filteroberfläche
aufgebracht werden, bevor der Katalysator aus dem Abfluß des Polymerisationsreaktors
durch Filtrieren durch die so auf dem Filter aufgebrachte Schicht von Festsubstanzen entfernt wird.
Als allgemeine Regel beträgt die Menge an Katalysator, die dem Filtriergut als Filterhilfe zugesetzt
wird, ein Viertel bis zum Fünffachen des Gewichts des ursprünglich in dem Gut vorhandenen Katalysators.
Größere Mengen können natürlich, falls gewünscht, verwendet werden. Wenn der polymerenfreie
Katalysator als Filtrierdeckschicht verwendet wird, hängt die verwendete Menge von der jeweiligen
zur Anwendung gelangenden Filteroberfläche ab und kann nach den in diesem Fachgebiet üblichen Methoden
bestimmt werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Abfiltrieren des bei der PoIymerisation von Olefinen verwendeten Feststoffkatalysators, der Chromoxyde und zusätzlich wenigstens eines der Oxyde von Si, Al, Zr und Th enthält, aus der Lösung des Polymerisats in Kohlenwasserstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß als Filtrierhilfsmittel oder Filtriervorschicht der frische oder gebrauchte Polymerisationskatalysator verwendet wird, dessen Oberfläche im wesentlichen frei von Polymerisat ist.Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind zwei Prioritätsbelege ausgelegt worden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US826416XA | 1956-01-05 | 1956-01-05 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1241118B true DE1241118B (de) | 1967-05-24 |
Family
ID=22172456
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP17724A Pending DE1241118B (de) | 1956-01-05 | 1957-01-05 | Verfahren zum Abfiltrieren des bei der Polymerisation von Olefinen verwendeten Feststoffkatalysators |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
BE (1) | BE553949A (de) |
DE (1) | DE1241118B (de) |
FR (1) | FR1168368A (de) |
GB (1) | GB826416A (de) |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
USRE29004E (en) * | 1973-12-21 | 1976-10-12 | Gulf Research & Development Company | Deactivating and removing aluminum and titanium contaminant from Ziegler-Natta polymerization mixtures |
-
0
- BE BE553949D patent/BE553949A/xx unknown
-
1957
- 1957-01-02 GB GB163/57A patent/GB826416A/en not_active Expired
- 1957-01-04 FR FR1168368D patent/FR1168368A/fr not_active Expired
- 1957-01-05 DE DEP17724A patent/DE1241118B/de active Pending
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB826416A (en) | 1960-01-06 |
BE553949A (de) | |
FR1168368A (fr) | 1958-12-08 |
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