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DE1240589B - Relais mit mehreren in einem gemeinsamen luftdichten Schutzkolben angeordneten Kontakten - Google Patents

Relais mit mehreren in einem gemeinsamen luftdichten Schutzkolben angeordneten Kontakten

Info

Publication number
DE1240589B
DE1240589B DE1964T0026697 DET0026697A DE1240589B DE 1240589 B DE1240589 B DE 1240589B DE 1964T0026697 DE1964T0026697 DE 1964T0026697 DE T0026697 A DET0026697 A DE T0026697A DE 1240589 B DE1240589 B DE 1240589B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
magnetic
protective
contact springs
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964T0026697
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Kuno Radius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1964T0026697 priority Critical patent/DE1240589B/de
Priority to CH828965A priority patent/CH431720A/de
Priority to AT570465A priority patent/AT256235B/de
Priority to GB3224665A priority patent/GB1077398A/en
Publication of DE1240589B publication Critical patent/DE1240589B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/28Relays having both armature and contacts within a sealed casing outside which the operating coil is located, e.g. contact carried by a magnetic leaf spring or reed
    • H01H51/287Details of the shape of the contact springs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)

Description

DEUTSCHES WWT$&& PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT Deutsche Kl.: 21 g - 4/01
Nummer: 1240 589
Aktenzeichen: T 26697 VIII c/21 g
1 240 589 Anmeldetag: 30.Juli 1964
Auslegetag: 18. Mai 1967
Die Erfindung betrifft ein Relais mit mehreren in einem gemeinsamen luftdichten Schutzkolben angeordneten Kontakten, deren Anschlüsse an einer Seite des Schutzkolbens herausgeführt sind.
Es sind Einzelschalter bekannt, die aus zwei in die gegenüberliegenden Enden eines rohrförmigen Glasgehäuses luftdicht eingeschmolzenen und magnetisch betätigbaren Kontaktzungen bestehen. Außerdem können die Kontaktzungen durch einen Dauermagneten derart vorgepolt werden, daß sie sich berühren (Ruhekontakt) oder nicht berühren (Arbeitskontakt mit Hafteigenschaft).
Es ist auch bekannt, mehrere solcher Schutzrohrkontakte zu einer Batterie zusammenzufassen und durch gemeinsame Magnetfelder zu betätigen. Es ergeben sich hierdurch verhältnismäßig große Anordnungen, und es werden verhältnismäßig starke Magnetfelder benötigt.
Durch das deutsche Gebrauchsmuster 1 850 090 wurde ein Relais mit in einem Schutzrohr nebeneinanderliegenden Kontaktanordnungen bekannt, bei dem die Reihe der Kontaktanordnungen in mehrere Gruppen unterteilt ist, die räumlich durch einen größeren seitlichen Abstand als die übrigen Kontakt-Einordnungen getrennt sind, in dem der Körper des Schutzrohres als schmaler Verbindungssteg ausgebildet ist.
Bei diesen bekannten Anordnungen befinden sich die Anschlußstellen an den gegenüberliegenden Enden der Schutzkolben, so daß besondere Vorkehrungen für die Stromzuführung und für die Befestigung der Schutzkolben getroffen werden müssen.
Es wurde durch die deutsche Patentschrift 887 530 ein elektrischer Schalter bekannt, bei dem an dem einen Ende einer Schaltröhre Kontaktfedem aus nichfferromagnetischem Werkstoff eingesetzt sind, die an ihren freien, gegenüberstehenden Enden mit ferromagnetischen Plättchen versehen sind. Beim Vorhandensein eines Magnetfeldes werden die Federn gleichpolar erregt und der Kontakt durch abstoßende Kräfte zwischen den beiden Federn geöffnet.
Bei dem in der USA.-Patentschrift 3 025 371 beschriebenen stoßgeschützten Schalter sind die Anschlüsse für die Kontaktfedern ebenfalls an einem Ende des Schutzkolbens herausgeführt. Es sind dabei Kontaktstäbe selbst als einarmige Hebel an beiden Enden des hülsenförmigen Schutzkolbens befestigt, so daß sich jeweils die beiden Stäbe eines Kontaktes an ihren freien Enden um einen kleinen Betrag überlappend in kleinem Abstand gegenüberstehen und durch mittels eines äußeren Magnetfeldes Relais mit mehreren in einem gemeinsamen
luftdichten Schutzkolben angeordneten
Kontakten
Anmelder:
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Kuno Radius, Backnang (Württ.)
bewirkte Anziehungskräfte in Berührung gebracht werden können. Als Zuleitung für den entgegengesetzten Kontaktstab dient die leitende Schutzkolbenhülse. Diese Art der Zuleitung zu den Kontaktstäben ist nur für einpolige Schalter geeignet.
Bekanntlich ist es schwierig, bei der bekannten Anordnung von als einarmige Hebel ausgebildeten Kontaktstäben in Schutzkolben einen geforderten Kontaktabstand und einen vorgeschriebenen Kontaktdruck bei einem bestimmten Magnetfeld einzuhalten. Außerdem ist bei der Ausbildung der Kontaktstäbe aus ferromagnetischem Werkstoff der Wunsch nach Vergrößerung des magnetisch wirksamen Querschnitts entgegengesetzt zur Forderung nach kleinen Federungskräften.
Bei der Anordnung gemäß der Erfindung werden die erwähnten Schwierigkeiten umgangen. In vorteilharter Weise können außerdem die Anschlußstellen aller Kontaktfedera an einer Seite des Schutzkolbens herausgeführt werden. Es werden dadurch Fertigungsmethoden ermöglicht, die in der Technik der Elektronenröhren üblich sind.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei einen Schalter bildende, vorzugsweise parallele Kontaktfedern an ihren beiden Enden in Öffnungen abstandsbestimmender Isolierscheiben gehaltert sind, wobei magnetische Leitbleche, von denen das eine längs des einen Endes der einen Kontaktfeder und das andere längs des anderen Endes der anderen Kontaktfeder angeordnet ist, unter dem Einfluß der Magnetfelder die gegenseitige Kontaktgabe der Kontaktfedern in ihren Mittelteilen bewirken.
Die Erfindung wird an einer in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform erklärt. Es zeigt
F i g. 1 die Anordnung zweier Kontaktfederpaare,
709 580/202

Claims (5)

F i g. 2 die Anordnung von vier Kontakten in einem Schutzkolben, F i g. 3 die Anordnung einer magnetfelderzeugenden Spule konzentrisch um den Schutzkolben, Fig.4 eine Ausführungsform der magnetischen Leitbleche und F i g. 5 die zusätzliche Anordnung eines Dauermagneten benachbart zu den Kontakten. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient als Schutzkolben des Mehrfachschalters ein bekannter Röhrenkolben, an dessen einem Ende ein mit dem Pumpstutzen und mit der notwendigen Anzahl Leitungsdurchführungen versehener Preßteller verschmolzen ist. Als Träger des Innenaufbaus sind die beiden mit 1 bezeichneten Isolierscheiben, die beispielsweise aus Glimmer bestehen können, vorgesehen. In F i g. 1 ist der Aufbau eines geöffneten und eines geschlossenen Einzelschalters dargestellt. Jeder Einzelschalter besteht aus zwei streifenförmigen Kontaktfedern 2, die vorzugsweise in ihrer Mitte Kontaktstücke 3 tragen können. Die Kontaktfedern 2 bestehen bei diesem Ausführungsbeispiel aus nichtmagnetischem Material, beispielsweise aus Bronzeblech. An jeder Kontaktfeder 2 ist an einem Ende ein Leitblech 4 aus ferromagnetischem Material, beispielsweise aus Weicheisen, befestigt. Es erstreckt sich dabei das Leitblech 4 der einen Feder 2 von der einen Isolierscheibe 1 ausgehend in Richtung auf das Kontaktstück 3 und über dieses noch ein Stück hinausgehend, während das Leitblech 4 der anderen Feder 2 von der anderen Isolierscheibe 1 in der gleichen Weise über das Kontaktstück 3 hinausgeht. Wird der beschriebene Kontaktfedersatz einem in Richtung der Kontaktfedern bzw. der magnetischen Leitbleche verlaufenden magnetischen Feld ausgesetzt, so ziehen sich die einander zugewandten Enden der magnetischen Leitbleche an, biegen die Kontaktfedern durch und drücken die beiden Kontaktstücke 3 aufeinander, wie es an dem in der Mitte der F i g. 1 dargestellten Schaltersatz gezeigt wird. Um die Federeigenschaften nicht ungünstig zu beeinflussen, wird es vermieden, die magnetischen Leitbleche 4 auf ihrer ganzen Länge mit den Kontaktfedern 2 zu verbinden. Es ist zweckmäßig, die Befestigung nur an einem Ende, beispielsweise durch eine Punktschweißung oder durch einen Schränklappen vorzunehmen. Um bei der Betätigung des Schalters das Reiben der Kontaktfedern 2 in den Öffnungen der Isolierscheiben 1 zu vermeiden, können die Kontaktfedern, wie in F i g. 1 an der einzelnen Kontaktfeder 5 gezeigt wird, mit Quersicken 6 versehen werden, die eine Längenänderung der Kontaktfeder erlauben. Die Kontaktfedern werden über Anschlußdrähte 7 mit den Preßtellerdurchführungen des Schutzkolbens verbunden. In F i g. 2 ist in der Aufsicht auf eine Isolierscheibe 1, die sich in dem Schutzkolben 8 befindet, die Anordnung von vier Einzelschaltern dargestellt. Selbstverständlich kann die Zahl der Einzelschalter in einem Schutzkolben beliebig gewählt werden. Für die Erzeugung des erregenden Magnetflusses ist eine in F i g. 3 konzentrisch um den Schutzkolben 8 angebrachte Spule 9 vorgesehen. Es können außerdem für die Verstärkung des Magnetflusses in F i g. 3 nicht besonders dargestellte, an sich bekannte magnetische Schirmbleche angebracht werden. Zur Erreichung günstiger Ansprechwerte der einzelnen Schalter müssen die einander gegenüberstehenden Flächen der magnetischen Leitbleche des Schalters möglichst groß gewählt werden. Es ergibt sich hieraus eine dreieckförmige bzw. paddeiförmige Ausbildung der Leitbleche, wie in F i g. 4 gezeigt wird. Man kann außerdem zwecks Verkleinerung des wirksamen Luftspaltes die Leitbleche an ihrer breitesten Stelle U-förmig zusammenbiegen. Bekanntlich können, wie eingangs erwähnt, durch angelegte Dauermagneten besondere Eigenschaften bei Schutzrohrkontakten erreicht werden. Dieses ist auch bei dem Mehrfachschalter gemäß der Erfindung möglich. In F i g. 5 ist ein radialmagnetisierter Zylindermagnet 10 im Innern des Schutzkolbens 8 um die Kontaktanordnung gelegt. Für die richtige Leitung der Kraftlinien dieses Zylindermagneten zu den zu beeinflussenden Kontaktfedersätzen ist für jeden Federsatz ein Leitblech 11 vorgesehen, durch das dem betreffenden Federsatz eine Vorpolung erteilt wird. Patentansprüche:
1. Relais mit mehreren in einem gemeinsamen luftdichten Schutzkolben angeordneten Kontakten, deren Anschlüsse an einer Seite des Schutzkolbens herausgeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei einen Schalter bildende, vorzugsweise parallele Kontaktfedern (2) an ihren beiden Enden in öffnungen abstandsbestimmender Isolierscheiben (1) gehaltert sind, wobei magnetische Leitbleche (4), von denen das eine längs des einen Endes der einen Kontaktfeder (2) und das andere längs des anderen Endes der anderen Kontaktfeder (2) angeordnet ist, unter dem Einfluß der Magnetfelder die gegenseitige Kontaktgabe der Kontaktfedern an ihren Mittelteilen bewirken.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen Leitbleche (4) mit den Kontaktfedern (2) durch eine Einpunktbefestigung verbunden sind.
3. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (5) mit Quersicken (6) versehen sind, die Längenänderungen ausgleichen.
4. Relais nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen Leitbleche (4) an den einander gegenüberstehenden Enden verbreitert sind.
5. Relais nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Erreichung eines verkleinerten Luftspaltes die magnetischen Leitbleche (4) an ihren verbreiterten Enden U-förmig zusammengebogen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 887 530;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 850 090;
USA.-Patentschrift Nr. 3 025 371.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 580/202 5. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1964T0026697 1964-07-30 1964-07-30 Relais mit mehreren in einem gemeinsamen luftdichten Schutzkolben angeordneten Kontakten Pending DE1240589B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964T0026697 DE1240589B (de) 1964-07-30 1964-07-30 Relais mit mehreren in einem gemeinsamen luftdichten Schutzkolben angeordneten Kontakten
CH828965A CH431720A (de) 1964-07-30 1965-06-15 Relais mit mehreren in einem gemeinsamen luftdichten Schutzkolben angeordneten Kontakten
AT570465A AT256235B (de) 1964-07-30 1965-06-23 Relais mit mehreren in einem luftdichten Schutzkolben angeordneten Kontakten
GB3224665A GB1077398A (en) 1964-07-30 1965-07-28 Relay with a plurality of contact sets mounted in a common air-tight protective envelope

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964T0026697 DE1240589B (de) 1964-07-30 1964-07-30 Relais mit mehreren in einem gemeinsamen luftdichten Schutzkolben angeordneten Kontakten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1240589B true DE1240589B (de) 1967-05-18

Family

ID=7552984

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1964T0026697 Pending DE1240589B (de) 1964-07-30 1964-07-30 Relais mit mehreren in einem gemeinsamen luftdichten Schutzkolben angeordneten Kontakten

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT256235B (de)
CH (1) CH431720A (de)
DE (1) DE1240589B (de)
GB (1) GB1077398A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE887530C (de) * 1951-01-13 1953-08-24 Deutsche Edelstahlwerke Ag Elektrischer Schalter
US3025371A (en) * 1961-05-05 1962-03-13 Medal Einar Shockproof magnetic reed switch
DE1850090U (de) * 1961-09-12 1962-04-19 Siemens Ag Schutzrohr mit einer vielzahl von kontakten.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE887530C (de) * 1951-01-13 1953-08-24 Deutsche Edelstahlwerke Ag Elektrischer Schalter
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DE1850090U (de) * 1961-09-12 1962-04-19 Siemens Ag Schutzrohr mit einer vielzahl von kontakten.

Also Published As

Publication number Publication date
GB1077398A (en) 1967-07-26
AT256235B (de) 1967-08-10
CH431720A (de) 1967-03-15

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