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DE1237368B - Verfahren und Schaltung zum Ausscheiden von irrefuehrenden Pegelwerten bei einer Einrichtung zum Messen und Registrieren von Fahrzeug-geschwindigkeiten - Google Patents

Verfahren und Schaltung zum Ausscheiden von irrefuehrenden Pegelwerten bei einer Einrichtung zum Messen und Registrieren von Fahrzeug-geschwindigkeiten

Info

Publication number
DE1237368B
DE1237368B DEM57567A DEM0057567A DE1237368B DE 1237368 B DE1237368 B DE 1237368B DE M57567 A DEM57567 A DE M57567A DE M0057567 A DEM0057567 A DE M0057567A DE 1237368 B DE1237368 B DE 1237368B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
level
capacitor
circuit
resistor
auxiliary signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM57567A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Balsiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Multanova AG
Original Assignee
Multanova AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH472262A external-priority patent/CH378291A/fr
Application filed by Multanova AG filed Critical Multanova AG
Publication of DE1237368B publication Critical patent/DE1237368B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/88Radar or analogous systems specially adapted for specific applications
    • G01S13/91Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for traffic control
    • G01S13/92Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for traffic control for velocity measurement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Recording Measured Values (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)
  • Stand-By Power Supply Arrangements (AREA)

Description

DEUTSCHES PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT GOls
DeutscheKl.: 42 ο-13/07
Nummer: 1237 368
Aktenzeichen: M 57567 IX b/42 ο
J 237 368 Anmeldetag: 19.Juli 1963
Auslegetag: 23. März 1967
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausscheiden von irreführenden Pegelwerten bei einer Einrichtung zum Messen und Registrieren von Fahrzeuggeschwindigkeiten nach dem Radar-Dopplerprinzip gemäß Hauptpatent 1215 972, welche Pegelwerte aus der Messung der Dopplerfrequenz gewonnen werden.
Die im Hauptpatent beschriebene Einrichtung, welche zur Geschwindigkeitsüberwachung von Straßenfahrzeugen, insbesondere zur polizeilichen Ahndung der Übertretung vorgeschriebener Höchstgeschwindigkeiten dient, weist eine durch einen Mikrowellengenerator gespeiste Parabolantenne auf, welche ein gerichtetes Wellenbündel aussendet, das von vorbeikommenden Fahrzeugen geschnitten wird, wodurch ein Teil der Wellen nach der Antenne reflektiert werden. Die auf diese Weise erzeugten Dopplerschwingungen werden verstärkt und dieses Signal über einen ersten und einen zweiten Rechteckgenerator zu einem Integratorkreis geführt, welcher die Rechteckimpulse zu einem der Dopplerfrequenz proportionalen Gleichstrompegel integriert, der ein genaues Maß für die Geschwindigkeit des reflektierenden Fahrzeuges darstellt. Dieser Pegel wird mittels eines Speicherkreises gespeichert und nachfolgend durch einen Registrierkreis gemessen und aufgezeichnet.
Für die Steuerung des Speicherkreises, die Erzeugung eines Startsignals für Schreibmittel des Registrierkreises und für die Sperrung des ersten Rechteckgenerators, um die Auswertung eines Pegels nicht durch weitere Eingangssignale zu beeinflussen, ist ein Steuersignal vorgesehen, welches einer für die Erfüllung der vorstehend genannten Funktionen geeigneten Steuerschaltung, vorzugsweise einer Monovibratorschaltung, zugeführt wird.
Die Einleitung der Speicherung des Pegels durch das Steuersignal und selbstverständlich auch die Auslösung der Schreibmittel und die Sperrung des Generators darf aber nur dann erfolgen, wenn genügend Sicherheit besteht, daß das durch Speicherung auszuwertende Signal am Ausgang des Integrators ein sauberes und eindeutiges ist, um die Auswertung von nicht eindeutigen Signalen und somit eine Erzielung verfälschter Meßresultate zu vermeiden.
Bei bekannten Meßeinrichtungen für die Geschwindigkeit von Fahrzeugen nach dem Dopplerprinzip sind Schaltungen vorgesehen, die das Vorhandensein hinreichend hoher Signalamplituden voraussetzen, um eine Anzeige auszulösen. Die Messung und Anzeige erfolgt also immer, sofern nur die Verfahren und Schaltung zum Ausscheiden von
irreführenden Pegelwerten bei einer Einrichtung
zum Messen und Registrieren von Fahrzeuggeschwindigkeiten
Zusatz zum Patent: 1215 972
Anmelder:
Multanova A. G., Küsnacht, Zürich (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl. oec. publ. D. Lewinsky,
Patentanwalt,
München-Pasing, Agnes-Bernauer-Str. 202
Als Erfinder benannt:
Rudolf Balsiger, Wabern, Bern (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 27. Juli 1962 (9022)
Signalamplitude genügend groß ist, auch wenn das empfangene Signal während der Messung gestört wird, wobei der Meßwert dann aber nicht zuverlässig ist. Derartige mit Störeinflüssen durchsetzte Signale können von Objekten im Meßbereich der Geschwindigkeitsmeßeinrichtung hervorgerufen werden, die nicht das anvisierte Fahrzeug als Ganzes darstellen. Nicht eindeutige Signale entstehen beispielsweise durch hohe Störfrequenzen, welche durch vibrierende Chassisteile, Speichenräder u. dgl. erzeugt werden können, oder durch Reflexionsunterbrüche, was beides in Form von Pegelschwankungen in Erscheinung tritt.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung eines Verfahrens, mit welchem ein Ausscheiden irreführender Pegelwerte erzielt wird, so daß die Speicherung des Pegelsignals nur erfolgt, wenn dieses eindeutig ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß die Auswertung des Pegels vom Ablauf eines rückstellbaren Zeitverzögerungsgliedes abhängig gemacht wird, wobei die Rückstellung
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Claims (2)

durch zeitliche Veränderung des Pegels ausgelöst wird, so daß die Auswertung nur dann erfolgt, wenn der Pegel mindestens während der Laufzeit des Zeitverzögerungsgliedes konstant geblieben ist. Im weiteren betrifft die vorliegende Erfindung eine Schaltanordnung zur Durchführung des Verfahrens, welche sich dadurch auszeichnet, daß am Eingang eines i?C-Gliedes ein dem Pegelsignal proportionales Hilfssignal anliegt, daß im Entladekreis des Kondensators des i?C-Gliedes ein elektronischer Schalter liegt, welcher bei Erreichung eines vorbestimmten Entladezustandes des Kondensators anspricht und die Auswertung des Pegels veranlaßt, und daß im Ladekreis des Kondensators zwei zueinander parallele elektronische Schalter liegen, welche je einen eigenen Steuerkreis aufweisen, in welchem je mindestens eine Differenzierstufe liegt, die bei zeitlicher Veränderung des Pegels ein Steuersignal erzeugt, durch welches der zugehörige Schalter anspricht und die Erzeugung eines dem Ladestrom des Kondensators entgegenwirkenden Signals veranlaßt. Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird an Hand der Zeichnung, welche eine Schaltanordnung zeigt, nachfolgend näher erläutert: Dem Eingang eines i?C-Gliedes mit Kondensator Cl und Widerstand Rl wird ein positives Hilfssignal zugeführt, welches mit der gemäß F i g. 1 des Hauptpatentes vom Gleichrichterkreis 22 dem Startverzögerungskreis 25 zugeführten Regelspannung identisch ist. Im Entladekreis des KondensatorsCl liegt ein als elektronischer Schalter verwendeter Transistor Tl, dessen Basis über einen Widerstand R3 und einen Widerstand R 2 am Minuspotential — 6 V liegt. Im Ladekreis des Kondensators Cl dagegen liegen zwei parallel zueinander angeordnete, durch Transistoren gebildete elektronische Schalter Γ2 und Γ3. Die Basis des Schalters T 2 liegt hierbei am Ausgang einer Differenzierstufe mit einem Kondensator C 2 und einem Widerstand R 4, welcher Differenzierstufe eine weitere mit einem Kondensator C 3 und einem Widerstand R S vorgeschaltet ist, an deren Eingang das positive Hilfssignal anliegt. Die Basis des Schalters T 3 liegt seinerseits am Ausgang einer Differenzierstufe mit einem Kondensator C 4 und einem Widerstand R 6, welcher Stufe der negative Pegel, der mit dem gemäß der F i g. 1 des Hauptpatentes über die Leitung 25 dem Strtverzögerungskreis 24 zugeführten Pegel identisch ist, zugeführt wird. Im Ruhestand der Schaltanordnung, während welchem keine Reflexion des gemäß dem Hauptpatent von der Parabolantenne ausgesendeten Wellenbündels stattfindet und während welchem somit auch kein dem Pegel proportionales Hilfssignal am Eingang des i?C-Gliedes erscheint, ist zunächst der Schalter Tl leitend, wobei dessen Kollektorpotential bei diesem Ausführungsbeispiel auf etwa —0,2 V vorgespannt ist. Der Kondensator Cl hingegen weist durch das Spannungsverhältnis der Widerstände Rl parallel R3 in Serie mit R2 eine Spannung von etwa 5,6 V auf. Treten nun Reflexionen an der Parabolantenne auf, erfolgt ein Pegelanstieg und somit auch ein proportionaler Anstieg des positiven Hilfssignals. Dieser Potentialanstieg wird über die Differenzierstufen mit den Kondensatoren C 2 und C 3 differenziert, wodurch der Transistor T 2 gesperrt und dem Ladekreis des Kondensators Cl über einen Wider- stand/? 7 und einer Diode Dl ein negatives Potential zugeführt wird, welches dem positiven Hilfssignal entgegenwirkt, so daß der Transitor Tl weiterhin leitend ist. Hat das positive Hilfssignal einen konstanten Wert erreicht, wird der KondensatorCl durch Verschiebung des Potentials am Punkt P positiver aufgeladen, worauf nach Ablauf der durch die Konstanten von Widerstand Rl und Kondensator Cl bestimmten Laufzeit des i?C-Gliedes der TransistorTl gesperrt wird und am Ausgang a der Schaltung das die Speicherung des Pegels veranlassende Steuersignal erscheint. Erfolgt aber innerhalb der Laufzeit des Z?C-Gliedes ein erneuter Pegelanstieg und somit ein Anstieg des positiven Hilfssignals, so findet eine erneute Differenzierung über die Differenzierstufen mit den Kondensatoren C 2 und C 3 statt, worauf, wie beschrieben, dem Ladekreis des KondensatorsCl ein dem Hilfssignal entgegenwirkendes Potential zugeführt und das durch Widerstand R1 und Kondensator Cl gebildete Zeitverzögerungsglied zurückgestellt wird, so daß der TransistorTl weiterhin leitend ist und dieser das Ausgangssignal der Schaltung sperrt. Erfolgt hingegen ein Pegelabfall, so wird dieser Abfall über die Differenzierstufe mit dem Kondensator C 4 und dem Widerstand R 6 differenziert, wodurch der Transistor T 3 gesperrt und dem Ladekreis des Kondensators Cl über einen Widerstand R 8 und einer Diode D 2 ebenfalls ein dem Hilfssignal entgegenwirkendes Potential zugeführt wird, was wiederum zur Rückstellung des Zeitverzögerungsgliedes führt. Diese Schaltung ermöglicht es somit, daß am Ausgang a der Schaltung das die Speicherung des Pegels veranlassende Steuersignal, welches nach dem Hauptpatent dem Univibrator 28 zugeführt wird, nur dann erscheint, wenn der zu speichernde Pegel mindestens während der Laufzeit des Zeitverzögerungsgliedes konstant geblieben ist. Ein spannungsabhängiges Glied, welches durch einen Widerstand Ä9 und eine Diode D 3 gebildet ist, bewirkt dabei, daß die Laufzeit des ÄC-GIiedes auch bei hohen Hilfssignalspannungen angenähert konstant bleibt. Patentansprüche:
1. Verfahren zum Ausscheiden von irreführenden Pegelwerten bei einer Einrichtung zum Messen und Registrieren von Fahrzeuggeschwindigkeiten nach dem Radar-Dopplerprinzip gemäß Hauptpatent 1 215 972, welche Pegelwerte aus der Messung der Dopplerfrequenz gewonnen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertung des Pegels vom Ablauf eines rückstellbaren Zeitverzögerungsgliedes abhängig gemacht wird, wobei die Rückstellung durch zeitliche Veränderungen des Pegels ausgelöst wird, so daß die Auswertung nur dann erfolgt, wenn der Pegel mindestens während der Laufzeit des Zeitverzögerungsgliedes konstant geblieben ist.
2. Schaltanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang eines i?C-Gliedes {Rl, Cl) ein dem Pegelsignal proportionales Hilfssignal anliegt, daß im Entladekreis des Kondensators (C1) des jRC-Gliedes ein elektronischer Schalter (Tl) liegt, welcher bei Erreichung eines
DEM57567A 1961-04-21 1963-07-19 Verfahren und Schaltung zum Ausscheiden von irrefuehrenden Pegelwerten bei einer Einrichtung zum Messen und Registrieren von Fahrzeug-geschwindigkeiten Pending DE1237368B (de)

Applications Claiming Priority (3)

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CH472261A CH391342A (de) 1961-04-21 1961-04-21 Einrichtung zum Messen und Registrieren der Geschwindigkeit von Fahrzeugen, insbesondere Strassenfahrzeugen
CH472262A CH378291A (fr) 1961-04-20 1962-04-17 Garniture de remplissage pour récipients dans lesquels s'effectuent des échanges ou réactions
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Publications (1)

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DE1237368B true DE1237368B (de) 1967-03-23

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CH (2) CH391342A (de)
DE (2) DE1215972B (de)
GB (2) GB1000737A (de)

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