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DE1237079B - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kaliumbicarbonat - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kaliumbicarbonat

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Publication number
DE1237079B
DE1237079B DEK52427A DEK0052427A DE1237079B DE 1237079 B DE1237079 B DE 1237079B DE K52427 A DEK52427 A DE K52427A DE K0052427 A DEK0052427 A DE K0052427A DE 1237079 B DE1237079 B DE 1237079B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
potassium chloride
triethylamine
potassium
carbon dioxide
chloride
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK52427A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Paul Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kali Chemie AG
Original Assignee
Kali Chemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL297210D priority Critical patent/NL297210A/xx
Priority to BE636709D priority patent/BE636709A/xx
Application filed by Kali Chemie AG filed Critical Kali Chemie AG
Priority to DEK52427A priority patent/DE1237079B/de
Priority to NL6501898A priority patent/NL6501898A/xx
Priority to BE661079D priority patent/BE661079A/xx
Publication of DE1237079B publication Critical patent/DE1237079B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • C22B1/14Agglomerating; Briquetting; Binding; Granulating
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01DCOMPOUNDS OF ALKALI METALS, i.e. LITHIUM, SODIUM, POTASSIUM, RUBIDIUM, CAESIUM, OR FRANCIUM
    • C01D7/00Carbonates of sodium, potassium or alkali metals in general
    • C01D7/16Preparation from compounds of sodium or potassium with amines and carbon dioxide
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock

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Description

  • Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kaliumbiearbonat Gegenstand der Erfindung des Hauptpatents 1220 402 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Alkalibiearbonaten, wie Natriumbiearbonat und Kaliumbicarbonat, durch Umsetzung von in Wasser gelösten Alkalichloriden mit Kohlendioxyd und Triäthylamin. Bei dem Herstellungsverfahren werden Kohlendioxyd und Triäthylamin in Mengen, welche über die zum Umsatz einer vorgegebenen Alkalichloridmenge erforderlichen Mengen hinausgehen, im Reaktionsgefäß einer Fällkolonne von unten nach oben der abwärts strömenden Alkalichloridlösung entgegengeführt, nicht umgesetztes Kohlendioxyd und Triäthylamin am oberen Teil der Fällkolonne abgezogen, wobei letzteres nach Zusatz neuen Triäthylamins dem unteren Teil des Reaktionsgefäßes zugeleitet wird, während aus der am unteren Ende der Fällkolonne ablaufenden Lauge das Alkalibicarbonat abgetrennt wird.
  • Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist eine rohrförmige Fällkolonne, die schematisch aus drei miteinander in Verbindung stehenden, unmittelbar übereinander angeordneten Teilen besteht. Der mittlere Teil der Fällkolonne, der Einbauten zur Verteilung von Kohlendioxyd und Triäthylamin besitzt, dient als Reaktionsgefäß. Er wird oben durch den Alkalichloridzulauf und unten durch den Triäthylaminzulauf begrenzt. Der obere Teil der Fällkolonne weist am Kopf den Kohlendioxydauslaß sowie den mit dem Triäthylamineinlaß über eine mit einem Wärmeaustauscher versehene Leitung in Verbindung stehenden Triäthylaminauslauf auf und der untere Teil derselben den Flüssigkeitsauslaß sowie den Kohlendioxydeinlaß.
  • Unter Verwendung von bei etwa 50'C gesättigten Alkalichloridlösungen und unter Aufrechterhaltung einer Temperatur von etwa 40 bis 500 C im Reaktionsgefäß der Fällkolonne konnten bei einem Durchsatz von etwa 501 Alkalichloridlösung in der Stunde 89% des eingesetzten Natriumchlorids in Natriumbicarbonat umgesetzt werden; dagegen konnten nur 8011/o des eingesetzten Kaliumehlorids in Kaliumbicarbonat überggeführt werden.
  • Es wurde nun gefunden, daß die Ausbeute an Kaliumbicarbonat wesentlich verbessert werden kann, wenn an Stelle einer bei etwa 50' C gesättigten Kaliumchloridlösung eine Suspension von festem Kaliumchlorid in einer gesättigten Kaliumchloridlösung in die Fällkolonne eingeführt wird. Versuche haben ergeben, daß die Qualität der Alkalibicarbonate und ihre Ausbeute von der Herstellungstemperatur und vom Verhältnis der in die Fällkolonne eingeführten Reaktionsteilnehmer abhängig ist. Das Verfahren zur Herstellung von Alkalibicarbonaten läßt sich bei Temperaturen zwischen 0 und SO'C, insbesondere bei Temperaturen zwischen 5 und 30'C, durchführen. Bei niedrigen Temperaturen fallen die Alkalibicarbonate grobkörniger und leichter filtrierbar an. Da der Ternperaturkoeffizient der Löslichkeit des Kaliumbicarbonats größer als der des Natriumbicarbonats ist, wird insbesondere die Kaliumehloridumsetzung infolge schnellerer Entfernung des Kaliumbicarbonats aus dem Reaktionsgleichgewicht durch Arbeiten bei niedriger Temperatur gefördert. Das Einhalten niedriger Reaktionstemperaturen bringt außerdem den Vorteil, daß die Menge an Triäthylamin, welche wegen des hohen Dampfdruckes des Triäthylamins mit dem überschüssigen Kohlendioxyd entweicht, herabgesetzt ist.
  • Die Ausbeute an Alkalibicarbonaten ist bei ausreichender Verweilzeit der Reaktionsteilnehmer im Reaktionsgefäß der Fällkolonne abhängig vom Verhältnis, in welchem die einzelnen Reaktionskomponenten in dasselbe eingeführt werden. Zweckmäßig wird mit einem überschuß an Triäthylamin, bezogen auf die eingesetzte Menge an Alkalichlorid, gearbeitet. Schon mit einem molaren Triäthylamin-Alkalichlorid-Verhältnis von 1,2: 1 werden gute Ausbeuten an Alkalibicarbonaten erreicht. Vorzugsweise wird man ein molares Triäthylamin-Alkalichlorid-Verhältnis von 1,2: 1 bis 1,5: 1 verwenden.
  • Entscheidend für die Güte der Umsetzung der Alkalichloride ist ferner das Verhältnis von in das Reaktionsgefäß eingeführtem Triäthylamin zu der demselben gleichzeitig zugeführten Wassermenge. Versuche haben ergeben, daß Triäthylamin nicht in einem solchen Überschuß eingesetzt werden muß, daß es stets im Kreislauf geführt werden kann. Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, auf je 1 Mol in die Fällkolonne eingeführtes Triäthylamin 6,5 bis 7 Mol Wasser zu verwenden. Bei Einhalten dieses Verhältnisses kann fast die Gesamtmenge an Triäthylamin während des Durchströmens des Reaktionsgefäßes durch Umsetzung mit Kohlendioxyd als Triäthylaminbicarbonat in Lösung gebracht werden. Wird das oben beschriebene molare Triäthylamin-Alkalichlorid-Verhältnis von 1,2: 1 bis 1,5 : 1 eingehalten, so wird eine weitgehende Umsetzung des Alkalichlorids erreicht.
  • Für das Verhältnis von Alkalichlorid zu Wasser ergibt sich unter Zugrundelegung der oben angeführten molaren Triäthylamin-Alkalichlorid- und Triäthylamin-Wasser-Verhältnisse, daß 1 Mol Alkalichlorid auf n - 6,5 bis 7,0 Mol in das Reaktionsgefäß einzuführen ist, wobei n die Anzahl der je Mol Alkalichlorid in die Fällkolonne eingeführten Mol Triäthylamin bedeutet und die Werte 1,2 bis 1,5 hat.
  • Dieses Alkalichlorid-Wasser-Verhältnis kann bei Verwendung einer gesättigten Natriumchloridlösuna eingehalten werden, nicht aber bei Verwendung einer gesättigten Kaliumchloridlösung als Ausgangsmaterial, da die Löslichkeit des Kaliumchlorids gering und das Molekulargewicht desselben verhältnismäßig hoch ist. Bei einem molaren Triäthylamin-Kaliumchlorid-Verhältnis von 1,3 : 1 sind beispielsweise 48 g Kaliumchlorid auf 100 g Wasser erforderlich, ein Mischungsverhältnis, welches erst bei etwa 70" C zur vollständigen Lösung gebracht werden kann. Bei einer so hohen Temperatur läßt sich aber das Verfahren nicht mehr wirtschaftlich durchführen.
  • Es wurde nun gefunden, daß das Kaliumchlorid nicht nur in Form einer gesättigten Lösung in das Reaktionsgefäß eingeführt werden kann, sondern auch in der einer Suspension von festem KaliumchIorid in einer gesättigten Kaliumchloridlösung. überraschenderweise wird das feste Kaliumchlorid beirn Durchgang durch das Reaktionsgefäß in dem Maß aufgelöst, wie gelöstes Kaliumchlorid durch übergang in Kaliumbicarbonat aus dem Reaktionsgefäß verschwindet. Die negative Lösungswärme des Kaliumehlorids wird durch die positive Reaktionswärme gedeckt, welche bei der Umsetzung des Kaliumchlorids in Kaliumbiearbonat auftritt. Durch die Verwendung von Suspensionen von festem Kaliumchlorid in gesättigten Kaliumchloridlösungen kann erreicht werden, daß schon bei Temperaturen zwischen 5 und 30'C das optimale molare Mischungsverhältnis zwischen Kaliumchlorid und Wasser eingehalten werden kann. Ein weiterer Vorteil der Verwendung der Kaliumehloridsuspensionen besteht in der zusätzlichen Temperaturregulierung, welche durch den teilweisen Verbrauch der bei der Umsetzung auftretenden Reaktionswärme hervorgerufen wird. Die Suspensionen könn-.n sowohl durch Eintragen von festem Kaliumchlorid in kalt gesättigte Kaliumchloridlösungen als auch durch Kühlung heiß gesättigter Kaliumchloridlösungen hergestellt werden. Der Feststoffanteil der Suspensionen liegt bei Temperaturen zwischen 5 und 30' C je nach Herstellungstemperatur zwischen etwa 40 bis 20 1/o des eingesetzten Kaliumchlorids.
  • Es ist zweckmäßig, den Festanteil an Kaliumchlorid in feinkristalliner Form in das Reaktionsgefäß einzuführen. Die Zugabe von zu grobem Salz ist zu vermeiden,. weil sich das Grobkom zu langsam löst, so daß die Gefahr besteht, daß nicht umgesetztes Kaliumchlorid in die abfließende Mutterlauge gelangt. Bei Verwendung von 10011/oigem Kaliumchlorid kommt man zu reinen Endprodukten. Zur Herstellung von Kaliumbicarbonat Fürs technische Zwecke kann man von der billigsten Form des Kaliumehlorids ausgehen, nämlich von 60er Düngesalz aus der Flotation, welches einen Kaliumchloridgehalt von 95 bis 961/o hat. Durch Umkristallisieren kann aus dem technischen Produkt sehr reines Kaliumbicarbonat gewonnen werden.
  • Es ist nicht erforderlich, daß das in das Reaktionsgefäß eingeführte Triäthylamin vollständig wasserfrei ist. Das im Triäthylamin enthaltene Wasser ist aber bei der Berechnung der der Fällkolonne zuzuführenden Wasserinenge zu berücksichtigen. Unter Einhattung der beschriebenen Konzentrationsverhältnisse der Reaktionsteilnehmer kommt es meist nicht zur Abscheidung von Triäthylamin über dem Reaktionsgefäß. Kohlendioxyd wird vorteilhaft in überschüssiger Menge eingesetzt, um ein vorzeitiges Absinken der Feststoffe zu vermeiden. Nicht umgesetztes Kohlendioxyd wird ohne vorherige Abscheidung der im Gas enthaltenen Triäthylamindämpfe aus dem Fällkolonnenauslaß nach Kühlung auf die Saugseite des Kohlendioxydkompressors geleitet und nach Ersatz der verbrauchten Menge Kohlendioxyd erneut in den Prozeß eingeführt. Durch die Kreislaufzuführung erübrigt sich die Rückgewinnung der mit dem Kohlendioxydrestgas flüchtigen Triäthylamindämpfe aus dem am Kopfende abziehenden Restgas.
  • Die Durchsatzgeschwindigkeit der Kaliumchloridsuspension durch das Reaktionsgefäß der Fällkolonne wird bei gegebener Höhe und gegebenem Durchmesser der Fällkolonne so einreguliert, daß im Auslauf keine störenden Mengen an festem und gelöstem Kaliumchlorid auftreten. Versuche haben beispielsweise ergeben, daß bei einem Durchsatz von 90 1 in der Stunde durch eine Fällkolonne von 19,2 m Höhe und 30 cm Durchmesser bei einer Reaktionstemperatur von 20 bis 301C 92 bis 96% des eingesetzten Kaliumchlorids in Kaliumbicarbonat umgesetzt werden können.
  • Wird die Umsetzung in der Fällkolonne bei Temperaturen über 15' C durchgeführt, so wird der Fällkolonnenablauf zweckmäßigerweise vor Abtrennung des Kaliumbicarbonats in einem nachgeschalteten Rührwerk intensiv gekühlt. Durch diese Maßnahme wird unter Ausnutzung des hohen Temperaturkoeffizienten der Löslichkeit des Kaliumbicarbonats erreicht, daß ein Teil des sich in Lösung befindenden Kaliumcarbonats zusätzlich ausgefällt wird. Dadurch tritt eine Ausbeuteerhöhung und somit eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des Verfahrens ein. Beispiel Einer Fällkolonne von 19,2 m Höhe und 30 cm Durchmesser wurden stündlich 90 1 einer bei 10' C gesättigten Kaliumchloridlösung (267 g Kaliumchlorid pro Liter), der über eine Dosiervorrichtung in der Stunde 16 kg festes 95 %iges Kaliumchlorid mit einer Komgröße von 0,3 mm gleichmäßig zugesetzt wurden, kontinuierlich eingebracht. 38,6% des eingebrachten Kaliumehlorids wurden somit in fester Form zugegeben. Im Gegenstrom hierzu wurden 97 1 95%iges Triäthylamin sowie 18m3 100%ige Kohlensäure eingeleitet. Im Reaktionsraum stellte sich eine Temperatur von 20 bis 30'C ein. Die am Fuß der Fällkolonne entnommene Mutterlauge wurde in einem nachgeschalteten Behälter auf 121C herabgekühlt. Anschließend wurde das Kaliumbicarbonat von der Mutterlauge abzentrifagiert. Neben 158 1 Mutterlauge wurden 50,0 kg Kaliumbiearbonat in der Stunde gewonnen. Die Ausbeute betrug somit 95% der Theorie, bezogen auf die eingesetzte Menge Kaliumchlorid. Ohne Kühlung der Mutterlauge in einem nachgeschalteten Behälter konnten nur 86% Kaliumbicarbonat aus der Mutterlauge abgetrennt werden.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kaliumbicarbonat durch Umsetzung von in Wasser gelöstem Kaliumchlorid mit Kohlendioxyd und Triäthylamin, wobei Kohlendioxyd und Triäthylamin in Mengen angewandt werden, die über die zum Umsatz einer vorgegebenen Alkalichloridmenge erforderlichen Kohlendioxyd-bzw. Triäthylaminmengen hinausgehen, gemäß Patent1220402, dadurch gekennzeichn e t, daß als Kaliumchloridlösung eine Suspension von festem Kaliumchlorid in einer gesättigten Kaliumchloridlösung eingesetzt wird und nach der Umsetzung mit Kohlendioxyd und Triäthylamin im Reaktionsgefäß aus der am unteren Ende der Fällkolonne ablaufenden Lauge, gegebenenfalls nach Kühlung derselben in einem nachgeschalteten Behälter unter starkem Rühren, das Kaliumbicarbonat abgetrennt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Suspension von festem Kaliumehlorid in einer bei einer Temperatur zwischen 5 und 30'C gesättigten Kaliumchloridlösung verwendet wird, die je 1 Mol Kaliumchlorid auf n - 6,5 bis 7,0 Mol Wasser enthält, wobei n die Anzahl der je Mol Kaliumchlorid in die Fällkolonne eingeführten Mol Triäthylamin bedeutet und die Werte 1,2 bis 1,5 hat.
DEK52427A 1964-03-19 1964-03-19 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kaliumbicarbonat Pending DE1237079B (de)

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