DE1236358B - Raupe fuer Schlepper od. dgl. - Google Patents
Raupe fuer Schlepper od. dgl.Info
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Description
- Raupe für Schlepper od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Raupe für Schlepper od. dgl. mit luftbereiften Rädern, die mit quer zur Längsrichtung der Raupe angebrachten Stangen aus Stahl und mit diese verbindenden, in Längsrichtung der Raupe angeordneten Zugorganen, wie Stahlseilen, versehen ist, die zusammen mit den Querstangen völlig in Gummi eingeschlossen sind, wobei auf der Außenseite der Raupe quer zu ihr und gegenüber den Querstangen aus dem elastischen Material der Raupe besteh ende und über die ganze Breite der Raupe reichende Greiferrippen angeordnet sind.
- Es ist bereits eine Raupe für Fahrzeuge bekannt, bei der querliegende Stangen und als Zugorgane die-C t# CD nende Kabel in einer Gummischicht eingebettet sind. Die mit den Schlepperrädern in Eingriff kommenden Teile der Raupe bestehen aus Metall, so daß hier zwischen Raupe und Rad kein Gummi-Gummi-Kontakt vorhanden ist.
- Bei einer anderen bekannten Raupe für Fahrzeuge sind Drahteinlagen in einen Gummikörper eingebettet. Die Raupe hat im Querschnitt keine Steifigkeit und sie besitzt keine Erhöhungen zum steuernden Eingriff in die Seiten der Reifen der Schlepperräder und kann daher nur an besonders konstruierten Rädern verwendet werden.
- Bei einer anderen bekannten Raupe für Fahrzeuge verlaufen in Längsrichtung eine Anzahl von Kabeln, die zwischen querlaufenden Ankerplatten festgeklemmt sind. Die Raupe weist keine einwärts gerichteten Erhöhungen zum steuernden Eingriff in die Seiten der Reifen der Schlepperräder auf und kann daher nur mit einem Zahnrad, aber nicht mit einem Luftgummirad zusammenarbeiten.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Raupe für Schlepper mit luftbereiften Rädern von unterschiedlicher Größe zu schaffen, die geräuschloser läuft als bisher bekannte Raupen und die außerdem die befahrenen Straßen weniger verschleißt, als dies bisher der Fall war. Die Erfindung erstrebt ferner einen geringeren Verschleiß der Schlepperbereifung und eine ausreichende Steifigkeit in den die Schlepperräder teilweise umschließenden Querschnitten der Raupe.
- Die Erfindung besteht darin, daß auf der Innenseite der Raupe Erhöhungen vorgesehen sind, die mit dem elastischem Material der Raupe aus einem Stück bestehen und in an sich bekannter Weise zum Eingriff in das Profil der Reifen der Schlepperräder bestimmt sind.
- Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher beschrieben, die einige Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigt. F i g. 1 zeigt eine auf zwei Schlepperrädern montierte Raupe; F i g. 2 zeigt die Raupe gemäß F i g. 1 in Draufsieht; F i g. 3 ist der Schnitt entlang der Linie III-111 in F i g. 2; F i 4 ist der Schnitt entlano, der Linie IV-IV in F i g. 2; F i g. 5 zeigt das Zusammenwirken der Raupe mit der Bereifung des Schleppers, wobei der linke Teil der Figur den Eingriff zwischen Raupe und größerem Schlepperrad und der rechte Teil der Figur den Ein-,griff zwischen Raupe und kleinerem Schlepperrad D zeigt; F i g. 6 ist der Schnitt durch einen Teil der Raupe nahe der Verbindungsstelle in einer abgewandelten Ausführungsform, entlang der Linie VI-VI in F i g. 7, und F i g. 7 ist ein Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 6.
- Wie aus F i g. 1 ersichtlich, ist eine Raupe 1 voraesehen, rund um zwei Räder 2 und 3 des Schleppers gespannt zu werden. Das größere Schlepperrad 3 weist Rippen 4 auf, die auf eine nachstehend näher zu beschreibende Weise in die Raupe 1 eingreifen. Zum Eingriff der Raupe in den Erdboden dienen Rippen 5, die wie die Raupe im übrigen zum größten Teil aus einem elastomeren Material, vorzugsweise Gummi, bestehen.
- Die Rippen 5 sind, wie am deutlichsten aus F i g. 2 bis 5 ersichtlich, durch Stangen 6 versteift, die zweckmäßig in zwei Hälften 6 a und 6 b unterteilt und miteinander durch Zugkraft übertragende Organe verbunden sind, die in diesem Ausführungsbeispiel aus Stahleisen 7 bestehen. Diese in Längsrichtung der Raupe angeordneten Stahlseile 7 sind zwischen den Stangenhälften 6 a und 6 b dadurch fest eingeklemmt, daß diese durch Nietung oder auf andere Weise zusammengefügt sind. Es ist z. B. auch möglich, die Stangenhälften 6 a und 6 b miteinander und mit den Stahlseilen 7 lediglich durch Vulkanisieren des elastomeren Materials zu verbinden. An der Verbindungsstelle der Raupe laufen die Seile7 um in der Raupe eingeschlossene Hülsen 8, die zur Aufnahme von Verbindungsbolzen 9 dienen.
- Die der Verbindung der verschiedenen Rippen untereinander dienenden Seile 7 liegen in drei Teilraupen la, 1 b und 1 c völlig eingeschlossen, wodurch zwischen den Rippen Löcher 10 gebildet werden, die auf losem Grund eine noch bessere Bodenhaftung der Raupe bewirken. Auf der mittleren Teilraupe 1 b befinden sich zwischen den Rippen 5 Absätze 11. Auch sie tragen zur Verbesserung der Bodenhaftung bei und bewirken außerdem eine verbesserte seitliche Führung der Raupe. Diese Absätze 11 verhindern ferner die Bildung zusammenhängender Erdklumpen zwischen zwei angrenzenden Rippen und verleihen dem Fahrzeug bessere Laufeigenschaften.
- Um die Raupe fest auf beiden gewöhnlich sehr verschieden großen Schlepperrädern zu halten, sind unmittelbar vor den Stangen 6 an den längslaufenden Rädern der Raupe einwärts gerichtete Erhöhungen 12 angeordnet, die seitlich stufenweise in Absätze 13> 14 und 15 verschiedener Höhe unterteilt sind. Diese verschiedenen Abstufungen wirken mit den verschieden großen Rädern zusammen, wobei die Absätze 13 die Reifenflanken der großen Räder übergreifen und hierdurch eine seitliche Führung der Raupe bewirken, während den Absätzen 14 die gleiche Funktion beim Zusammenwirken der Raupe mit den kleinen Rädern obliegt. Ein weiterer Zweck der Absätze 14 ist es, zwischen die auf den großen Reifen angeordneten kippen 4 einzugreifen. Der Ab- satz oder das Bodenstück 15 dient zum Anliegen am äußeren Umfang sowohl der großen als auch der kleinen Reifen.
- Es ist ferner möglich, wie durch strichpunktierte Linien in F i g. 5 angedeutet, die Absätze 13 bis 15 wegzulassen und die den Rädern zugewandten Flächen der Erhöhungen konkav zu gestalten, wobei das auf der rechten Seite der Raupe angeordnete Krümmungszentrum der Erhöhung zweckmäßig links von der Mittenebene der Raupe liegt und umgekehrt. Der Abstand e zwischen der Mittenebene der Raupe und dem Krümmungszentrum der betreffenden konkaven Fläche kann so gewählt werden, daß er zwischen 5 und 15 Ofo des Krümmungsradius R beträgt. Die konkaven Flächen lassen sich gegebenenfalls auch mit etwas stärkerer Krümmung ausführen, d. h. mit einem Krümmungsradius R, der etwas kleiner ist als der dargestellte.
- Das Zusammenfügen der Raupe kann, wie am deutlichsten aus F i g. 2 zu ersehen ist, in der Weise geschehen, daß man die Teilraupen la, 1 b und 1 c mit Endklappen 16 anschließen läßt, in denen die vorerwähnten Hülsen 8 eingeschlossen liegen. An diesen Endklappen sind mittels der Hülsen 8 und Verbindungsbolzen 9 Gelenkteile 17 und 18 befestigt, die durch Gelenkbolzen 19 gelenkig miteinander verbunden sind. Dadurch, daß die Seile 7 an beidel. Raupenenden um die Hülsen 8 und infolgedesse auch um die Verbindungsbolzen 9 herumführen uni diese Bolzen durch die Gelenke 17 und 18 siche miteinander verbunden sind, erhält man eine stark endlose Raupe, die sämtliche Anforderungen erfüll! die an eine derartige Raupe hinsichtlich geräusch losem Lauf, Verschleißfestigkeit und Schonung voi Wegen und Bereifung gestellt werden können.
- Durch die in F i g. 6 und 7 dargestellte Ausfüh rungsform erhält man eine stärkere und bessere Rau penverbindung. Bei dieser Ausführungsform der Er findung sind in die die Teilraupen la, 1 b und 1, abschließenden Endklappen 16 Verbindungsplattei 20 eingegossen, die mit einer oder mehreren Aus nehmungen 21 versehen sind, um an den Enden de Stahlseile 7 befestigte Verankerungsköpfe 22 aufneh men zu können, deren Form den Aushöhlungen X angepaßt ist. Die Platten 20 weisen ferner Löcher 2. auf, die so bemessen sind, daß die Seile 7, aber nich die Verankerungsköpfe 22 durch sie hindurchgehen Die Platte kann aus einem Stück geformt sein, is aber zur Erleichterung des Einführens der Veranke rungsköpfe zweckmäßig in zwei Teile unterteilt, dii nach dem Einführen z. B. durch Nietung zusaramen gefügt werden können. Außerdem befinden sich b der Platte zwei Löcher 24, in die Bolzen eingesetz werden, durch die die Platte mit dem einen Teil eine Gelenkpaares 17, 18 verbunden wird, dessen andere Teil mit einer entsprechenden Zugplatte am ent gegengesetzten Ende der Raupe verbunden wird. Un einem Abnutzen der Stahlseile 7 durch eine scharf, Stahlkante vorzubeugen, können sowohl die Löche 23 als auch die Löcher durch die Stangen 6 an ihrei Enden abgerundet oder abgeschrägt sein, z. B unter 15'.
- Der technische Vorteil dieser Verbindungsart lieg in der besseren Ausnutzung der Zugfestigkeit de Stahlseile, deren Zugfestigkeit nämlich beim Biegei über eine Hülse abnimmt. Aus Platzgründen mußt der Durchmesser der Hülsen auf 23 mm begrenz werden, und bereits bei diesem Durchmesser nimm die Zugfestigkeit der Seile um etwa 30% ab.
- Ein weiterer Vorteil ist der, daß man den Abstani zwischen den Seilen kleiner halten kann, was be wirkt, daß man außerhalb des äußeren Seiles dicke ren Gummi und infolgedessen besseren Schutz er hält.
- Noch ein Vorteil liegt in dem Umstand, daß - in Gegensatz zur früheren Ausführungsforin - dij Richtung der Seile sich mit der Richtung der au die Raupe einwirkenden Zugkräfte deckt, wodurel sich die Gefahr des Aufkommens schädlicher Schub kräfte durch die Seile im Gummi verringert. Außer dem hat die Verbindung eine gefälligere Form.
- Die Raupe kann an den Stellen, die in antriebs mäßiger Verbindung mit einem Antriebszahnra( stehen, mit vorzugsweise auswechselbarem Ver schleißschutz, z. B. aus Metall, versehen sein. Die& Schutzanordnungen können U-Form haben und ent weder unmittelbar auf den Querstangen 6 oder au einer dünnen, die Querstangen umschließendei Gummischicht festgeklemmt sein.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Raupe für Schlepper od. dgl. mit luftbereif ten Rädern, die mit quer zur Längsrichtung de Raupe angebrachten Stangen aus Stahl und mit diese verbindenden, in Längsrichtung der Raupe angeordneten Zugorganen, wie Stahlseilen, versehen ist, die zusammen mit den Querstangen völlig in Gum mi eingeschlossen sind, wobei auf der Außenseite der Raupe quer zu ihr und gegenüber den Querstan-en aus dein elastischen Material der Raupe bestehende und über die ganze Breh#:# dür reichende Greiferrippen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der Raupe Erhöhungen (12) vorgesehen sind, die mit dem elastischen Material der Raupe aus einem Stück bestehen und in an sieh bekannter Weise zuni Eincriff in das Profil der Reifen der Schlepperräder (3) be- stimmt sind.
- 2. Raupe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß - wie an sich bekannt die Ouersiangen (6) in Längsrichtung in zwei Hälf- ten (6 a, 6 b) unterteilt sind, zwischen denen die Stahlseille (7) festgeklemmt sind. 3. Raupe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch -ekennzeichnet, daß zwischen den über die ganze Dreilte der Raupe reichenden Rippen (5) durch-ehende Löcher (10) vorgesehen sind, was an sich bekannt -ist, zwischen denen nach außen ragende Stollen (11) angeordnet sind. 4. Raupe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Raupe (1) aus drei nebeneinanderlieaenden Zu-Sträi2en (la. lb, le) besteht und daß an den Verbindungsstellen der Zugstränge die Stalilseile (7) in bekannter Weise um Hülsen (8) herumlaufen, die in den die Teilraupen abschließenden, durch Scharniere (17, 18, 19) zusammengehaltenen Ansätzen (16) eingeschlossen sind. 5. Raupe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Stahlseile (7) mit im Durchmesser größeren Verankerungsköpfen (22) ausges attet sind, die an jedem Ende der Teilraupen (la, 1 b-, lc) in eine oder mehrere Ausnehmungent21) einer zur Erleichterun- des Einführens der Verankerungsköpfe geteilten Verbindungsplatte (20) eingelegt sind, die mit dem einen Teil des scharnierartigen Gelenkpaares (17, 18) verbunden ist. 6. Raupe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß, wie an sich bekannt, die Verbindungsplatten (20) außer den genannten Ausnehmungen (21) auch Löcher (23) aufweisen, durch die die Stahlseile (7), aber nicht die Verankerungsköpfe (22) hindurchgehen und die auf der den Ausnehmungen abgewandten Seite abgeschrägt oder abgerundet sind. 7. Raupe nach den Ansprüchen! bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie in an sich bekannter Weise an den Stellen, die in antriebsmäßiaem Zusammenwirken mit einem Antriebszahnrad stehen, mit auswechselbaren, U-förmigen Verschleißschutzgliedern, z. B. aus Metall, versehen ist, die auf den Querstangen (6) festaeklemmt sind. 8. Raupe nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rädern zugewandte Fläche der Erhöhungen (12) konkav aus-g gebildet ist, deren Krümmungsmittelpunkt jeweils jenseits der Mittenebene der Raupe liegt und C von dieser einen Abstand in der Größe von 5 bis 15 % des Krümmungsradius hat (F i g. 5). C In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 457 245., 463 606, 665 092, 712 720, 949 539; schweizerische Patentschrift Nr. 206 572; britische Patentschriften Nr. 656 680, 821732; USA.-Patentschriften Nr. 1949 423, 2 318 992, 2 326 719, 2 338 819, 2 402 042, 2 476 828, 2 592 916, 2 670 996, 2 739 017, 2 899 242.
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