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DE1230749B - Abspannvorrichtung fuer die Antriebs- und/oder Umkehrstation geschlossen umrueckbarer Strebfoerderer - Google Patents

Abspannvorrichtung fuer die Antriebs- und/oder Umkehrstation geschlossen umrueckbarer Strebfoerderer

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Publication number
DE1230749B
DE1230749B DEM59899A DEM0059899A DE1230749B DE 1230749 B DE1230749 B DE 1230749B DE M59899 A DEM59899 A DE M59899A DE M0059899 A DEM0059899 A DE M0059899A DE 1230749 B DE1230749 B DE 1230749B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
guide rail
pressure cylinder
drive
station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM59899A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLERNER MASCHF GLUECKAUF
Original Assignee
KLERNER MASCHF GLUECKAUF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KLERNER MASCHF GLUECKAUF filed Critical KLERNER MASCHF GLUECKAUF
Priority to DEM59899A priority Critical patent/DE1230749B/de
Publication of DE1230749B publication Critical patent/DE1230749B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/10Anchorings for conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

  • Abspannvorrichtung für die Antriebs- und/oder Umkehrstation geschlossen umrückbarer Strebförderer Fair die Antriebs- und/oder Umkehrstation von geschlossenen umrückbaren, insbesondere zur Führung einer Gewinnungsmaschine dienenden Strebförderern sind Abspannvorrichtungen bekannt, welche im wesentlichen aus einer quer zum Förderer angeordneten festlegbaren Führungsschiene für die Querverschiebung des Förderers und zwischen diesem und der Führungsschiene eingeschalteten, in Längsrichtung des Förderers wirksamen Spannelementen bestehen. Derartige Abspannvorrichtungen sind hauptsächlich am oberen, zugleich das Austragsende bildenden Fördererende vorgesehen, können jedoch, namentlich bei flacherem Einfallen, zusätzlich auch am unteren Förderer bzw. Strebende verwendet werden, um den Förderer nicht nur gegen ein Abgleiten zu sichern, sondern ihn auch unter ausreichender Längsspannung zu halten und damit den erheblichen und vor allem wechselnden Beanspruchungen entgegenzuwirken, denen solche Förderer im Betrieb unterworfen sind.
  • Bei den bekannten Abspannvorrichtungen dieser Gattung ist es üblich, die Führungsschiene außerhalb des Längenbereiches des eigentlichen Förderers und seiner Antriebs- bzw. Umkehrstation vor bzw. hinter diesem anzuordnen und hierbei entweder im Streb selbst oder in der Strecke mittels zwischen Hangendern und Liegendem verspannbarer Widerlager zu verankern und die zwischen dieser und der Antriebs-bzw. Umkehrstation eingeschalteten Spannelemente als axial verstellbare Zugglieder, beispielsweise in Form von Spannspindeln, Flaschenzügen od. dgl., auszubilden. Die Spannelemente sind hierbei entweder unmittelbar oder mittelbar unter Zwischenschaltung von deren jeweils mehrere verbindenden Traversen od. dgl. über schlittenartige Verbindungsstücke, beispielsweise in Form von Laufkatzen, an der Führungsschiene angehängt, um auf diese Weise eine Querverschiebung bzw. -verlegung des Förderers längs der Führungsschiene zu ermöglichen. Um ein Querverschieben des Förderers bzw. seiner Antriebs-oder Umkehrstation ohne Aufgabe des Abspannungszustandes zu gestatten, ist es ferner bekannt, zwei im Abstand parallel zueinander angeordnete und getrennt nacheinander nachholbare Führungsschienen zu verwenden, von denen normalerweise nur die der Fördererstation abgekehrte Führungsschiene im Streb oder in der Strecke fest verankert ist, während die an diese mindestens parallel verschieblich aufgehängte weitere Führungsschiene die mit der Förderstation gekuppelte Laufkatze od. dgl. trägt und nur während des von Zeit zu Zeit erforderlichen Nachholens der anderen Führungsschiene durch unmittelbare Festlegung an zwischen Hangendem und Liegendem verspannbaren Stempeln selbst die Abspannung des Förderers bewirkt.
  • Diese bekannten Abspannvorrichtungen haben im wesentlichen den Nachteil gemeinsam, daß sie in Verbindung mit auf Zug wirkenden, zwar nachstellbaren, aber den jeweils eingestellten Spannungszustand nicht selbständig aufrechterhaltenden Spannelementen mit dem Förderer in bezug auf die Abspann- bzw. Umkehrstation in Längsrichtung vorgelagerten Führungsschienen arbeiten und die demgemäß gerade in den räumlich besonders beengten Bereichen des Strebausganges bzw. der Übergabestation in der Strecke einen erheblichen zusätzlichen Raum benötigen und es insbesondere erschweren, wenn nicht sogar unmöglich machen, das Austragsende des Förderers derart überkragend in die Strecke hereinragen zu lassen, daß er das Fördergut unmittelbar an das Streckenfördermittel, z. B. in Form von Bändern oder Förderwagen, übergeben kann.
  • Diesen zuletzt behandelten Nachteil vermeidet zwar bereits eine andere bekannte Abspannvorrichtung, bei welcher die in die Strecke hereinragende Antriebs- bzw. Umkehrstation des Strebförderers unter Verzicht auf eine Führungsschiene unmittelbar selbst mittels einer Abstützeinrichtung auf der Strekkensohle abgestützt ist, der eine motorisch bewegte Stützspindel zugeordnet ist, die zwecks Erzielung einer Längsspannung des Förderers gegen den Strekkenstoß wirkt. Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtung liegt jedoch darin, daß eine motorisch bewegte, insbesondere druckluftbetriebene Abdrück-Spindel außer der Möglichkeit einer maschinellen Regelung der Vor- bzw. Abspannung kein geeignetes Mittel darstellt, die für die Betriebsverhältnisse als jeweils optimal ermittelte Zugspannung des Förderers ständig selbsttätig aufrechtzuerhalten.
  • Die vorerwähnten Nachteile _ der bekannten Abspannvorrichtungen vermeidet ein älterer, jedoch nicht vorbekannter Vorschlag, bei welchem die Antriebs - und/oder Umkehrstation des Förderers unter Verwendung einer auf der dem Fördererende abgekehrten Seite der Station vorgesehenen, im Streb festlegbaren Führungsschiene durch beiderseits des Förderers angeordnete und in dessen Längsrichtung drückend arbeitende, insbesondere hydraulisch' betriebene Spannzylinder abspannbar sowie. mittels einer Rückvorrichtung längs der Führungsschiene quer zum Förderer verschiebbar ist. Bei dieser Abspannvorrichtung, beiz, welcher .der Förderer mittels eines schlittenartigen Führungsstückes unmittelbar an der Führungsschiene geführt ist, greifen die dieser zugeordneten druckmittelbeaufschlagten und daher die einmal eingestellte Vorspannung während des Betriebes unabhängig von dem Rückvorgang und einer hierbei etwa nicht genau rechtwinklig zum Förderer verlegten Führungsschiene ständig selbsttätig aufrechterhaltenden Spannzylinder nicht an der Antriebs- bzw. Umkehrstation des Förderers an, sondern sind mit dem einen ihrer relativ zueinander verstellbaren Teile unmittelbar an den zwischen Hangendem und Liegendem verspannbaren Widerlagerstempeln angelenkt. Zum Zweck der Querverschiebung des Förderers dient hierbei ein um eine feststehende Umlenkrolle umgelenktes Zugmittel, das einerseits an der Fördererstation und andererseits an einem motorisch betriebenen Spill angreift.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer baulich sehr einfachen und daher raumsparenden Abspannvorrichtung, insbesondere für leichte Förderer in der flachen Lagerung. Zu diesem Zweck geht die Erfindung von dem zuletzt behandelten älteren Vorschlag aus, wobei der Förderer mittels einer ebenfalls als Druckmittelzylinder ausgebildeten Rückvorrichtung längs der Führungsschiene querverschiebbar ist und kennzeichnet sich dadurch, daß in einer auf der dem Abbaustoß zugekehrten Seite vorgesehenen Konsole der Antriebs- und/oder Umkehrstation des Förderers ein mittels einer senkrechten Achse in der Ebene des Liegenden schwenkbarer Druckzylinder gelagert ist, welcher zum Zweck der Abspannung des Förderers mit seinem freien, vom Fördererende wegzeigenden Ende gegen ein an der Führungsschiene gleitendes, schlittenartiges Querstück wirkt, in welchem der Förderer längsverschieblich, aber in bezug auf dieses gegen Querverschiebung gesichert geführt ist und zum Zweck des seitlichen Verlegens bzw. Rückens der Station der schwenkbare Druckzylinder in eine im wesentlichen senkrecht zum Förderer gerichtete Lage schwenkbar und gegen ein Widerlager abstützbar ist.
  • Die Abspannvorrichtung gemäß der Erfindung ist trotz ihrer baulichen Einfachheit, zumal wenn sie an beiden Fördererenden angewendet wird, für viele Einsatzfälle, namentlich dort, wo mit nur kurzen Fördererlängen oder leichteren Fördererkonstruktionen gearbeitet wird, ausreichend betriebssicher und mit bescheidenem Aufwand jederzeit leicht auch nachträglich einbaubar. Sie hat ebenso wie die ältere, jedoch nicht vorbekannte Abspannvorrichtung überdies den Vorteil, im Bereich des Strebausganges sowie an der übergabestelle in der Strecke sperrige Teile zu vermeiden, die einen unmittelbaren Austrag des Strebförderers in das Streckenfördermittel beeinträchtigen könnten.
  • Trotz der Verwendung nur eines einzigen, einseitig an der Antriebsstation angreifenden Abspannzylinders sind Befürchtungen, daß der Förderer infolge dieses einseitigen-=Kraftangriffs seitlich, ausknicken könnte, unbegründet. Abgesehen davon, daß dies zugleich eine Schrägstellung der Antriebsstation voraussetzen würde, an der diese jedoch infolge ihres erheblichen Eigengewichts im allgemeinen gehindert ist, ist es auch ohne weiteres möglich, den für die Erzeugung eines solchen Momentes wirksamen Hebelarm dadurch ausreichend klein zu halten, daß der Spannzylinder einschließlich seines Angriffspunktes an der Antriebsstation unmittelbar neben dem Förderer angeordnet wird. Außerdem wird ein solches seitliches Ausknicken des Förderers auch zuverlässig dadurch verhindert, daß er auf der Versatzseite unter dem ständigen Andruck der über seine Länge verteilt angreifenden Rückzylinder bzw. mit diesem gekuppelte Ausbauelemente steht. Schließlich ist die Gefahr eines solchen seitlichen Ausknickens des Förderers unter den genannten Voraussetzungen erst recht in den Fällen ausgeschlossen, in denen die gleichen Abspannungsmittel auch am gegenüberliegenden Ende des Förderers vorgesehen sind und der Förderer hierdurch straff eingespannt wird.
  • Selbstverständlich ist die Abspannung gemäß der Erfindung nicht in erster Linie für schwere Förderer mit daran längsgeführten Gewinnungsmaschinen gedacht, sondern hauptsächlich für solche Fälle bestimmt, in denen leichtere Förderer zur Anwendung gelangen und die wegen des in Zukunft zunehmenden Anteils ihres Einsatzes in stärker geneigten Flözen ebenfalls einer, wenn auch hinsichtlich ihrer Anforderungen bescheideneren Abspannung bedürfen. In solchen Fällen bietet die erfindungsgemäße Abspannung erhebliche betriebliche Vorteile, zumal sie, dank ihrer baulichen Einfachheit, nur einen wesentlich bescheideneren Aufwand erfordert als die zu diesem Zweck bekannten Abspannungen.
  • Zweckmäßig ist das der Führungsschiene auf der dem Druckzylinder zugekehrten Seite zugeordnete Querstück mit einer Führungsausnehmung für die Aufnahme des Kolbenstangenendes des Druckzylinders versehen, um den Druckzylinder zwar einerseits leicht in die für das Rücken des Förderers notwendige Stellung bringen zu können, andererseits aber sicherzustellen, daß das Kolbenstangenende beim Abspannen des Förderers nicht von dem Querstück seitlich abgleitet.
  • Die Führungsschiene weist auf der dem Druckzylinder zugekehrten Seite eine U-förmige Längsausnehmung auf, in welcher das Querstück mit einer Drucldeiste verschieblich geführt ist.
  • Als Spannzylinder ist besonders ein doppeltwirkender Hydraulikzylinder geeignet, der einen pneumatisch betriebenen, aus Pumpe und Motor bestehenden Antriebsteil aufweist und bei welchem in die Preßluftleitung dieses Antriebsteils für die Einstellung des jeweils benötigten hydraulischen Druckes ein Druckregel- bzw. Reduzierventil eingeschaltet ist, damit der hydraulische Teil hinsichtlich des erzeugten Vorschubdruckes eingestellt werden kann. Derartige Hydraulikzylinder mit Pumpe und Druckluftantrieb sind bereits Gegenstand eines älteren Patentes und bilden daher kein selbständig geschütztes Merkmal der vorliegenden Erfindung. Mit einem solchen, zur Erzielung sehr großer Vorschubkräfte geeigneten Druckzylinder kann der Förderer - zumal bei einer Abspannung an beiden Enden - so stark eingespannt werden, das keine unerwünschten Ausknikkungen eintreten können, wobei diese Einspannung infolge der ständigen Beaufschlagung des Druckzylinders mit der Druckflüssigkeit ohne das Erfordernis einer laufenden Kontrolle oder Nachstellung gleichwohl nachgiebig bzw. elastisch bleibt.
  • In der Zeichnung ist die Abspannvorrichtung gemäß der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert, und zwar mit Bezug auf eines der beiden Fördererenden. Das gegenüberliegende, in der Zeichnung nicht dargestellte Ende des Förderers wird zweckmäßig in der gleichen Weise ausgebildet bzw. abgespannt. Außerdem ist es selbstverständlich weiterhin notwendig, über die Länge des Förderers Vorschubzylinder verteilt anzuordnen, um diesen gleichzeitig auf ganzer Länge zusammen mit den Antriebs-bzw. Umkehrstationen entsprechend dem Abbaufortschritt absatzweise oder kontinuierlich seitwärts rükken zu können. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf die Antriebsstation eines Förderers und F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
  • Im Bereich des Endabschnittes des Förderers 1 ist im geringen Abstand von der Antriebsstation 2 unterhalb des Förderers und quer zu diesem eine Führungsschiene 3 angeordnet, die eine der mehrfachen Breite des Förderers 1 entsprechende Länge aufweist und mittels Stempel 4 zwischen Liegendem und Hangendem eingespannt ist. An der nach dem Fördererende hin gerichteten Seite besitzt die Führungsschiene 3 eine U-förmige Längsausnehmung 5. Die Antriebsstation 2 weist auf der dem Abbaustoß abgekehrten Seite eine zur Strebmitte hin vorspringende Konsole 6 auf, auf welcher ein drückend arbeitender Spannzylinder 7 um eine senkrechte Achse 8 schwenkbar gelagert ist. Die aus dem Zylinder 7 herausgeführte Kolbenstange 9 ist lose in einer zur Kolbenstange hin konisch erweiterten Ausnehmung 10 eines Querstückes 11 gelagert, das in der U-förmigen Längsausnehmung 5 der Führungsschiene 3 geführt ist. Das Querstück 11 ist mit zwei den Förderer zwischen sich erfassenden, aufwärts gerichteten Führungsansätzen 12 versehen, mittels welcher der Förderer zwar längsverschieblich, aber gegenüber relativen Querverschiebungen zum Querstück 11 gesichert ist.
  • Zum Zweck des seitlichen Rückens des Förderers wird der Spannzylinder 7 in die in F i g. 1 gestrichelt dargestellte Stellung geschwenkt, in welcher er sich mittels seiner Kolbenstange und seinem dieser zugeordneten Stützfuß gegen einen Widerlagerstempel 13 abstützt und auf diese Weise bei seiner Beaufschlagung das Rücken der Antriebsstation bewirkt.
  • Dem Spannzylinder 7 ist ein hydraulischer Teil zugeordnet, durch welchen die Kolbenstange vorgeschoben oder zurückgezogen werden kann. In dem hinteren Teil 7a des Spannzylinders sind ein kleiner Druckluftmotor sowie eine Pumpe eingebaut, welche mittels der über die Leitung 14 zugeführten Druckluft angetrieben werden. In der Druckluftzuleitung 14 ist ein Druckregel- bzw. Reduzierventil 15 eingeschaltet, mittels welchem eine Anpassung der Arbeitsleistung des Druckzylinders an die jeweiligen Verhältnisse möglich ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Abspannvorrichtung für geschlossen umrückbare Strebförderer, bei welcher die Antriebs-und/oder Umkehrstation unter Verwendung einer auf der dem Förderende abgekehrten Seite der Station vorgesehenen, im Streb festlegbaren Führungsschiene durch seitlich des Förderers angeordnete und in dessen Längsrichtung drückend arbeitende Spannzylinder abspannbar sowie mittels einer ebenfalls als Druckmittelzylinder ausgebildeten Rückvorrichtung längs der Führungsschiene quer zum Förderer verschiebbar ist, d a -durch gekennzeichnet, daß in einer auf der dem Abbaustoß abgekehrten Seite vorgesehenen Konsole (6) der Antriebs- und/oder Umkehrstation des Förderers ein mittels einer senkrechten Achse (8) in der Ebene des Liegenden schwenkbarer Druckzylinder (7) gelagert ist, welcher zum Zweck der Abspannung des Förderers mit seinem freien, vom Fördererende wegzeigenden Ende gegen ein an der Führungsschiene (3) gleitendes, schlittenartiges Querstück (11) wirkt, in welchem der Förderer längsverschieblich, aber in bezug auf dieses gegen Querverschiebung gesichert geführt ist und zum Zweck des seitlichen Verlegens bzw. Rückens der Station der schwenkbare Druckzylinder (7) in eine im wesentlichen senkrecht zum Förderer gerichtete Lage schwenkbar und gegen ein Widerlager (13) abstützbar ist.
  2. 2. Abspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das der Führungsschiene (3) auf der dem Druckzylinder (7) zugekehrten Seite zugeordnete Querstück (11) mit einer Führungsausnehmung (10) für die Aufnahme des Kolbenstangenendes des Druckzylinders versehen ist.
  3. 3. Abspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (3) auf der dem Druckzylinder (7) zugekehrten Seite eine U-förmige Längsausnehmung (5) aufweist, in welcher das Querstück (11) mit einer Druckleiste geführt ist.
  4. 4. Abspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß dem als doppeltwirkenden Hydraulikzylinder ausgebildeten Druckzylinder (7) ein pneumatisch betriebener, aus Pumpe und Motor bestehender Antriebsteil (7a) zugeordnet ist und in die Preßluftzuleitung dieses Antriebsteils für die Einstellung des jeweils benötigten hydraulischen Drukkes ein Druckregel- bzw. Reduzierventil (15) ein-,2eschaltet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 827 936, 925 584; »Westfalia-Berichte«, Juni 1955, S. 13, 16. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1016 667.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE827936C (de) * 1944-10-11 1952-01-14 Fried Krupp Zechen Hannover Un Seilwinde zum Entlangziehen einer Gewinnungsmaschine am Abbaustoss
DE925584C (de) * 1938-12-25 1955-03-24 Schering Ag Verfahren zur Herstellung sauerstoffreicher Verbindungen der Cyclopentanopolyhydrophenanthrenreihe

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE925584C (de) * 1938-12-25 1955-03-24 Schering Ag Verfahren zur Herstellung sauerstoffreicher Verbindungen der Cyclopentanopolyhydrophenanthrenreihe
DE827936C (de) * 1944-10-11 1952-01-14 Fried Krupp Zechen Hannover Un Seilwinde zum Entlangziehen einer Gewinnungsmaschine am Abbaustoss

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