DE1224764B - Stahltuebbing sowie Tunnelauskleidung aus diesen Tuebbings - Google Patents
Stahltuebbing sowie Tunnelauskleidung aus diesen TuebbingsInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D19/00—Provisional protective covers for working space
- E21D19/04—Provisional protective covers for working space for use in drifting galleries
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4i07*W PATENTAMT
Int. Cl.:
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
EOIg
Deutsche Kl.: 19 f - 5/06
1224 764
K 51212 V/19 f
29. Oktober 1963
15. September 1966
K 51212 V/19 f
29. Oktober 1963
15. September 1966
Die Erfindung betrifft einen Stahltübbing für eine Tunnelauskleidung, der aus einem Profilstabrahmen
besteht, in den ein Wellblech derart eingeschweißt ist, daß seine Wellen in Umfangsrichtung des Tübbings
nebeneinanderliegen.
Bei bekannten Stahltübbings dieser Art kommt ein Wellblech verhältnismäßig großer Dicke und mit sehr
hohen und dicht beieinanderliegenden Wellen zur Verwendung. Der Grund hierfür liegt darin, daß aus
diesen Tübbings die Auskleidungen für Tunnel montiert werden sollen, die mittels eines Vortriebsschildes
aufgefahren werden. Da sich die Vortriebspressen des Vortriebsschildes auf der bereits montierten Tunnelauskleidung
abstützen, wird diese in Tunnellängsrichtung durch große Druckkräfte beansprucht. Diese
Längskräfte werden bei den bekannten Tübbings im wesentlichen durch die Wellbleche in Längsrichtung
der Wellen abgetragen.
Es besteht nun ein erhebliches Interesse daran, dünneres und schwächer gewelltes Wellblech bei der
Herstellung der Tübbings zu verwenden und damit das Gewicht der Tübbings zu vermindern, um den
Arbeitsaufwand beim Versetzen der Tübbings sowie die Herstellungskosten zu verringern. Dieses dünne
und schwächer gewellte Wellblech ist jedoch nicht mehr in der Lage, die Längskräfte allein aufzunehmen.
Es ist weiterhin bekannt, Stahltübbings mit flachem Mantelblech mit Längsstreben zu versehen, die zwischen
den beiden in Umfangsrichtung verlaufenden Profilstäben angeordnet sind. Hierbei kommen für die
Streben sehr massige und damit schwere Profile zur Verwendung.
Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Tübbing der eingangs
angegebenen Art zu schaffen, der sich bei ausreichender Stabilität mit einem verhältnismäßig
geringen Gewicht herstellen läßt. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die beiden in Umfangsrichtung
verlaufenden Profilstäbe des Rahmens gegeneinander durch Längsstreben abgestützt sind,
welche einen U-förmigen Querschnitt haben und mit ihren beiden U-Flanschen von der Tübbinginnenseite
her an das Wellblech angeschweißt sind. Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der An-Sprüche
2 und 3.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 in der linken Hälfte eine Stirnansicht eines aus Stahltübbings nach der Erfindung zusammengesetzten
Tübbingringes in Richtung der Pfeile A-A Stahltübbing sowie Tunnelauskleidung aus diesen
Tübbings
Anmelder:
Kumagai Gumi Company Limited,
Fukui City (Japan)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Berglein, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 49
Als Erfinder benannt:
Jinichi Makita, Tokio
Jinichi Makita, Tokio
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 9. November 1962 (66 646)
in der F i g 2 und in der rechten Hälfte einen Querschnitt nach der Linie B-B in der F i g. 2,
Fig. 2 in der oberen Hälfte eine äußere Seitenansicht
eines Ringes in Richtung der Pfeile C-C in der F i g. 1 und in der unteren Hälfte einen Schnitt
nach der Linie D-D in der F i g. 1 bzw. eine Innenansicht des Ringes,
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie E-E in der F i g. 1 in vergrößertem Maßstab,
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie F-F in der F i g. 2 und
Fig. 5 eine aus Tübbings montierte Tunnelauskleidung
nach der Erfindung teils im Längsschnitt und teils in Außenansicht im Zusammenhang mit
einem Vortriebsschild.
Mit dem Bezugszeichen 1 ist ein dünner, mittels einer Presse oder Walze mit gleichbleibender Krümmung
gewölbter Wellblechstreifen bezeichnet. Mit dem Bezugszeichen 2 sind aus einem Stahlblechstreifen
mittels einer Presse oder Walze geformte Profilstäbe mit U-förmigem Querschnitt bezeichnet, die in
der Stegebene ebenfalls gekrümmt sind.
Der Wellblechstreifen 1 ist mit gleichem Krümmungsradius wie die Profilstäbe 2 gekrümmt und
zwischen diesen angeordnet sowie an den Stegen der Profilstäbe angeschweißt.
Mit 3 ist eine aus einem Stahlblech mittels einer Presse oder Walze zu einem U-förmigen Querschnitt
geformte Längsstrebe bezeichnet, die an ihren beiden Enden an die Stege der mit ihren U-Flanschen b
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und b' gegeneinandergerichteten Profilstäbe 2 angeschweißt ist.
Die im Querschnitt U-förmigen Längsstreben 3
dienen der Aussteifung aller Tübbings und sind so über den Umfang der Ringe verteilt, daß nach der
Montage eine wirksame Versteifung der Auskleidung erreicht wird.
An jedem Ende der Wellblechstreifen 1 in Umfangsrichtung der Ringe ist zwecks Erleichterung der
gegenseitigen Verbindung der in Umfangsrichtung aneinanderstoßenden Tübbings je eine achsparallele
und radial angeordnete Stahlplatte α angeschweißt.
Die gekrümmten Profilstäbe 2 sind mit den beiden Stahlplatten α und dem Wellblechstreifen 1 so verbunden,
daß der so gebildete Tübbing wasserdicht ist. Werden die Tübbings zu einem geschlossenen, wie in
Eig." 1 dargestellten Ring zusammengefügt, so weist
der zuletzt eingefügte Tübbing eine etwas kürzere Bogenlänge auf als die übrigen Tübbings, welche
unterschiedliche Bogenlängen haben. Die Zahl der für jeden Tübbing verwendeten Längsstreben 3 steht
in Überemstimmung mit der Bogenlänge des jeweils verwendeten Tübbings, jedoch sind die Längsstreben
3 derart auf die einzelnen Tübbings verteilt, daß sie nach dem Zusammenbau der Tübbings zum geschlossenen
Ring auf dem gesamten Ringumfang in gleichbleibenden gegenseitigen Abständen angeordnet
sind. In dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel haben die oberen drei Tübbings kürzere Längen.
Auf sie entfällt daher eine von den übrigen fünf Tübbings abweichende Zahl von Längsstreben 3.
Beim Zusammenbau der Tübbings zu einem Tübbingring kommen an den Verbindungsstellen jeweils
zwei sich berührende Stahlplatten α nebeneinander zu liegen und werden die Tübbings mittels Schraubenbolzen,
die durch in den Stahlplatten α vorgesehene Bohrungen gesteckt werden, und Muttern miteinander
verschraubt. Zwecks Anbau eines neuen Ringes an einen bereits ejrichteten Ring werden zuerst die zu
unterst liegenden Tübbings des bereits errichteten und des neuzuerstellenden Ringes aneinandergefügt und
erst dann die übrigen Tübbings eingepaßt und mittels Schraubenbolzen miteinander verbunden. Beim Einbau
eines neuen Tübbingringes stimmt die Lage der U-förmigen Längsstreben 3 mit der Lage der Längsstreben
in den bereits errichteten Ringen stets überein, wie dies aus Fig. 5 ersichtlich ist, so daß die
Längsstreben 3 in axialer Richtung der Tunnelauskleidung durchlaufende Verstärkungen bilden.
Um ein Eindringen von Leckwasser in den Tunnel zu verhindern, ist es erforderlich, die Fugen zwischen
den einzelnen Tübbings eines Ringes sowie zwischen benachbarten Ringen durch wasserdichte Einlagen
abzudichten. Außerdem wird auch der zwischen dem gewachsenen Erdreich und den Tübbingringen verbleibende
Zwischenraum durch in den Tübbings vorgesehene Öffnungen unter Druck mit Füllmaterial
ausgefüllt, um, wie es im Tunnelbau üblich ist, Setzungen des gewachsenen Erdreiches zu verhindern.
Es ist auch möglich, nebeneinanderliegende Tübbings oder Ringe miteinander zu verschweißen, anstatt
sie mit Bolzen zu verbinden, wobei in diesem Falle die Bohrlöcher in Fortfall kommen.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Profilstäbe 2 aus Stahlblechstreifen, die durch
Biegen zu einem U-förmigen Querschnitt verformt ίο sind. Sie können aber auch aus Stahlblechstreifen bestehen,
die zu einem L-förmigen Querschnitt verformt worden sind.
F i g. 5 veranschaulicht in schematischer Darstellung die Herstellung eines Tunnels unter Verwendung
von oben beschriebenen Tübbings.
Mit dem Bezugszeichen 10 ist in der Zeichnung ein Vortriebsschild und mit 11 sind die hydraulischen
Vortriebspressen bezeichnet. Die Vortriebspressen stützen sich beim Vorschub auf den Stegen der mittels
der Längsstreben 3 verstärkten Profilstäbe 2 des zuletzt angefügten Tübbingringes ab.
Claims (3)
1. Stahltübbing für eine Tunnelauskleidung, der aus einem Profilstabrahmen besteht, in den
ein Wellblech derart eingeschweißt ist, daß seine Wellen in Umfangsrichtung des Tübbings nebeneinanderliegen,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in Umfangsrichtung verlaufenden
Profilstäbe (2) des Rahmens gegeneinander durch Längsstreben (3) abgestützt sind,
welche einen U-förmigen Querschnitt haben und mit ihren beiden U-Flanschen von der Tübbinginnenseite
her an das Wellblech (1) angeschweißt sind.
2. Tübbing nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in Umfangsrichtung des
Rahmens verlaufenden Profilstäbe (2) einen U-förmigen Querschnitt haben und so angeordnet
sind, daß die Stirnseiten des Wellblechs (1) und der Längsstreben (3) an ihren Stegen anliegen
und die U-Flansche (b; b') beider Profilstäbe (2)
gegeneinandergerichtet sind.
3. Auskleidung für einen in Schildbauweise herzustellenden Tunnel aus Tübbings nach Anspruch
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstreben (3) derart über den Umfang
eines jeden Tübbingringes verteilt angeordnet sind, daß sie mit den Längsstreben der übrigen
Tübbingringe fluchten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1 805 435, 2 114 834,
USA.-Patentschriften Nr. 1 805 435, 2 114 834,
906;
Hewett und Johannesson, »Schild- und
Hewett und Johannesson, »Schild- und
Drucklufttunnelbau«, Düsseldorf, 1960, Teil 1, Abb. 50 und 51.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 660/84 9.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP6664662 | 1962-11-09 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=13321853
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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GB (1) | GB1022567A (de) |
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Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US1805435A (en) * | 1930-03-19 | 1931-05-12 | Amsden & Barnard Inc | Tunnel lining unit |
US2114834A (en) * | 1936-06-24 | 1938-04-19 | Truscon Steel Co | Liner plate |
US2323906A (en) * | 1939-10-02 | 1943-07-13 | Johnston & Jennings Company | Tunnel liner |
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1963
- 1963-10-24 GB GB4193763A patent/GB1022567A/en not_active Expired
- 1963-10-29 DE DEK51212A patent/DE1224764B/de active Pending
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Also Published As
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GB1022567A (en) | 1966-03-16 |
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