DE3638259C2 - - Google Patents
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
- E21D11/04—Lining with building materials
- E21D11/10—Lining with building materials with concrete cast in situ; Shuttering also lost shutterings, e.g. made of blocks, of metal plates or other equipment adapted therefor
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung der
Ortbetonauskleidung bei in Schildbauweise hergestellten Tun
neln sowie eine Schalung
gemäß den in den Ansprüchen 1 und 3 angegebenen gattungsge
mäßen Arten.
Bei der Herstellung von Tunneln in Schildbauweise wird der
als Stahlzylinder ausgebildete Schild in die Tunnelbrust
vorgetrieben, wobei auf der Stirnseite der Vortriebsmaschi
ne ein rotierender Messerkopf arbeitet. Bei dieser Tunnel-
Schildbauweise wird eine Ortbetonauskleidung hinter den Vor
triebsschild eingebracht, während die Schildvortriebsmaschi
ne vorgeschoben wird.
Zur Herstellung der Ortbetonauskleidung des Tunnels wurden
bisher mehrere bogenförmige stützende Ausbausegmente ring
förmig zu einem Ausbau zusammengesetzt. Ferner ist es z. B.
aus der DE-OS 30 15 210 bekannt, Tunnels unter Verwendung
einer ringförmigen Ortbetonschalung mit Beton auszukleiden.
Da es oft unmöglich ist, dem Gebirgsdruck lediglich mit
einem solchen Ausbau standzuhalten, werden zusätzlich bogen
förmige Verstrebungselemente aus Stahl am Ausbau ringförmig
angebracht.
Bei der Verwendung von stützenden Ausbausegmenten stößt man
aber auf die Schwierigkeit, daß der ringförmige Aufbau einer
großen Anzahl von derartigen Wandungssegmenten sehr zeit-
und kostenaufwendig ist. Es hat sich auch als nahezu unmög
lich erwiesen, die ringförmig zusammengebauten Segmente in
engen Kontakt mit der Ausbruchswandung des Tunnels zu brin
gen, so daß Spalte zwischen den Segmenten und der Wand un
vermeidbar sind, welche dann durch Mörtel oder dergleichen
ausgefüllt werden müssen, wodurch die Herstellung der Wand
auskleidung aufwendiger wird.
Bei Herstellung einer aus Beton hergestellten Ausbauschale
unter Verwendung einer Schalung wird zwar ein inniger Ver
bund mit der Tunnelumfangswand erreicht, wozu die Schalung
nach Maßgabe des Fortschreitens der Vortriebsmaschine hinter
dieser ringförmig zusammengebaut werden kann, jedoch wird
relativ viel Zeit benötigt, um die Verstrebungselemente nach
dem Abbinden des Betons und nach Entfernung der Schalungs
segmente anzubringen, so daß man bei dem Anbringen der Ver
strebungselemente nicht mit der Herstellung der Betonaus
kleidung schritthalten kann. Es tritt dann die Schwierigkeit
auf, daß die Ortbetonauskleidung nach Entfernung der Scha
lungssegmente und vor der Anbringung der Verstrebungselemen
te noch keine ausreichende Standfestigkeit gegen den Ge
birgsdruck aufweist und daher ein Sicherheitsrisiko ent
steht. Wenn andererseits der Vortrieb und die Herstellung
der Ortbetonauskleidung an die Montagezeit für die Verstre
bungselemente angepaßt werden, so wird die benötigte Tunnel
bauzeit erheblich verlängert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfah
ren zur Herstellung einer Ortbetonauskleidung sowie eine für
die Durchführung dieses Verfahrens geeignete Schalung der
gattungsgemäßen Arten anzugeben, die ein rascheres Ausscha
len der eingebrachten Ortbetonauskleidung ermöglichen und
den Aufwand zum Setzen der Aussteifungselemente vermindern.
Dies wird erfindungsgemäß mit den in den kennzeichnenden
Teilen der Ansprüche 1 und 3 angegebenen Mitteln erreicht.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden ringförmige Aus
steifungselemente in Position gebracht. An die Aussteifungs
elemente werden Schalungssegmente angebaut, die gemeinsam
die Schalung für die Betonauskleidung bilden.
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen, in der auf die Zeich
nung Bezug genommen wird. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht, in der dargestellt
ist, wie eine Tunnelauskleidung und eine Abdeckwand
durchgehend an der Umfangswandung eines Tunnels an
gebracht werden, der mittels einer Vortriebsmaschi
ne in Schildbauweise hergestellt wird;
Fig. 2 einen Querschnitt der Tunnelauskleidung längs
Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt einer Schalungsstruk
tur für die Herstellung der in Fig. 1 gezeigten
Tunnelauskleidung;
Fig. 4 eine schematische Schnittansicht ähnlich der Fig. 1,
wobei der Zustand gezeigt ist, wie die Tunnelaus
kleidung und die Abdeckwand nach einer anderen Aus
führungsform des Verfahrens hergestellt werden;
Fig. 5 einen Querschnitt der Tunnelauskleidung längs Li
nie V-V in Fig. 4, und
Fig. 6 einen vergrößerten Teilschnitt einer Schalungs
struktur nach Fig. 4.
Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht hinter dem Schildschwanz 10
eines Vortriebsschildes, auf dessen Vorderseite in bekannter
Weise eine Arbeitskammer angeordnet ist. Diese Arbeitskammer
enthält in bekannter Weise ein rotierendes Vortriebswerkzeug
zum Hereingewinen der Tunnelbrust. In die Arbeitskammer
wird beispielsweise eine Flüssigkeit unter Druck eingefüllt,
so daß ein unter Druck stehendes Schlammgemisch aus Flüssig
keit und Abbaumaterial verhindert, daß die Ortsbrust während
des Vortriebs zusammenbricht. Im Schildschwanz 10 in Umfangs
richtung voneinander beabstandet sind Vortriebspressen 11 vorgesehen,
deren Kolbenstangen sich in Axialrichtung zur Rückseite der
Vortriebsmaschine erstrecken. Diese Vortriebspressen 11 sind
an ihren Zylinderenden starr mit der Innenwand des Vortriebs
schildes verbunden und stützen sich mit den Enden ihrer aus
gefahrenen Kolbenstangen an der vorderen Stirnfläche der zu
geordneten Abschnitte der Schalung 13 für die Herstellung
der Betonauskleidung ab. Diese Schalungsabschnitte sind in
mehreren aufeinanderfolgenden Stufen hinter dem Schild
schwanz der Vortriebsmaschine innerhalb der Tunnelröhre 12
angeordnet.
Die Schalung 13 zur Herstellung der Tunnelauskleidung im An
schluß an die Vortriebsmaschine ist ringförmig und im Ab
stand von der Ausbruchsfläche 14 der Tunnelröhre 12 angeord
net. Die Schalung 13 wird schrittweise ringförmig zusammen
gebaut, wobei die Schalungsabschnitte teilweise in den
Schildschwanz 10 hineinreichen. Der Raum zwischen der Aus
bruchsfläche 14 der Tunnelröhre 12 und der Schalung 13 wird
vollständig und dicht mit eingepumptem Beton ausgefüllt, der
durch eine (nicht gezeigte) Pumpöffnung in der Schalung 13
während des Vorschubs eingepumpt wird. Zwischen der inneren
Umfangswand des Schildschwanzes 10 und der äußeren Umfangs
wand des vordersten Schalungselements der Schalung 13 ist
ein sich in Radialrichtung erstreckender Ringrahmen 16 als
Stirnschalung angeordnet, auf der sich die nach hinten aus
fahrbaren Stangenenden mehrerer Stirnschalungspressen 17 ab
stützen, die in Umfangsrichtung im Abstand voneinander fest
an der Vortriebsmaschine (in ähnlicher Weise wie die Vor
triebspressen 11) angebracht sind.
Es wird nun auf die Fig. 2 und 3 Bezug genommen. Die
Schalung 13 umfaßt mehrere bogenförmige
Schalungsbaugruppen 18, die ringförmig angeordnet und
miteinander verbunden werden. Jede Schalungsbaugruppe
18 umfaßt ein bogenförmiges Schalungssegment 19, welches
Bestandteil der Schalung 13
ist, und ein bo
genförmiges Aussteifungselement 20, welches dieselbe
Krümmung wie das Schalungssegment 19 aufweist und die
Tunnelauskleidung 15 abstützt. Das Schalungssegment
19 ist vorzugsweise aus metallischem Werkstoff und mit
einem allgemein C-förmigen Querschnitt hergestellt sowie
mit einer Öffnung 22 versehen, die sich in dem der
Tunnelauskleidung 15 zugewandten Außenwandabschnitt 21 in
Umfangsrichtung erstreckt. Das Aussteifungselement 20
ist vorzugsweise aus Stahl und mit allgemein I-förmigem
Querschnitt ausgebildet. Es weist einen zentralen Steg
teil 23, der sich in Radialrichtung erstreckt, und ei
nen äußeren sowie einen inneren bogenförmigen Flansch
teil 24 bzw. 25 auf, die durchgehend an das benachbarte
Ende des Stegteils 23 angeschlossen sind.
Bei der gezeigten Ausführungsform ist das Schalungsseg
ment 19 lösbar an das Aussteifungselement 20 angekoppelt.
Zu diesem Zweck sind Schraubbolzen 27, 27 a und Muttern
28, 28 a vorgesehen. Die Schraubbolzen 27, 27 a sind von
der radial außenliegenden Seite durch den innenliegen
den Flanschteil 25 des Aussteifungselementes 20 und ei
nen innenliegenden Wandteil 26 des Schalungssegmentes
19 hindurchgeführt, während die Muttern 28, 28 a von der
radial innenliegenden Seite des inneren Wandungsteils
26 des Schalungssegmentes 19 her auf die Enden der
Schraubbolzen 27, 27 a aufgeschraubt sind, um diese
Muttern 28, 28 a gegen den Innenumfang des Schalungsseg
mentes 19 anzuspannen und folglich den innenliegenden
Flanschteil 25 des Aussteifungselementes 20 und den in
neren Wandteil 26 des Schalungssegmentes 19 fest gegen
einanderzuspannen. Der außenliegende Flanschteil 24 des
H-förmigen Aussteifungselements 20 liegt in der Öffnung
22 des C-förmigen Schalungssegmentes 19, so daß die
Außenoberfläche des äußeren Flanschteils 24 mit der
Außenoberfläche des Außenwandteils 21 des Schalungsseg
ments 19 bündig liegt. Dichtungselemente 29, 29 a sind
zwischen den einander gegenüberliegenden Rändern des
Außenflanschteils 24 des Aussteifungselements 20 und
der Öffnung 22 des Schalungssegments 19 angeordnet. Der
äußere Flanschteil 24 des Aussteifungselements 20 wirkt
daher als Bestandteil des Schalungssegments 19 während
des Einpumpens von Beton für die Herstellung der
Tunnelauskleidung 15 und wirkt mit dem Außenwandteil 21
des Schalungssegmentes 19 zusammen. Nachdem der einge
pumpte Beton abgebunden hat, befindet sich der bogen
förmige Flanschteil 24 in inniger Berührung mit der In
nenumfangsoberfläche der Tunnelauskleidung 15.
Das Schalungssegment 19 weist ferner mehrere Verstär
kungsbolzen 31 auf (von denen nur einer gezeigt ist),
die durch eine radiale Seitenwand 30 des Schalungsseg
ments 19 und durch miteinander fluchtende Bohrungen 32
in dem zentralen Steg 23 des Aussteifungselements 20
hindurchgeführt und an ihren Vorderenden mit der ande
ren Seitenwand 33 des Schalungssegments 19 verschraubt
sind, um auf diese Weise die Festigkeit des Schalungs
segments 19 insbesondere in Axialrichtung der Tunnel
röhre 12 zu vergrößern. Mehrere derartige Schalungsbau
gruppen 18 sind ringförmig zusammengesetzt und durch
geeignete Mittel miteinander verbunden, um sie als
Schalung 13
zusammenzubauen. Als Verbindungsmittel sind vorzugswei
se Verbindungsplatten 34 vorgesehen, durch welche mit
tels Bolzen und Schraubmuttern die auf Stoß aneinander
liegenden Enden der Stegteile 23 der Aussteifungselemen
te 20 miteinander verbunden sind, wie in Fig. 2 gezeigt
ist. Zu diesem Zweck sind die aneinander anliegenden En
den der Aussteifungselemente 20 vorzugsweise durch die
Schalungssegmente 19 hindurch zugänglich.
Es wird nun kurz beschrieben, wie die Tunnelausklei
dung 15 hergestellt wird. Wie bereits oben erläutert
wurde, umfaßt jede Schalungsbaugruppe 18 das Schalungs
segment 19 und das Aussteifungselement 20, die lösbar
miteinander gekoppelt sind und als vorbereitete Baugrup
pe zur Verfügung gestellt werden. Diese Schalungsbau
gruppen 18 werden dann ringförmig als Schalung 13 teil
weise innerhalb des Schildschwanzes 10 der Vortriebsma
schine zusammengebaut, während diese um eine Strecke
vorgeschoben wird, die etwa der axialen Länge jeder Ein
heit der Schaltung 13 entspricht, wobei ein Abstand von
der Ausbruchsfläche eingehalten wird, welcher der ge
wünschten Dicke der Tunnelauskleidung entspricht.
Die Schalung 13 wird dann aus einzelnen Schalungselemen
ten nach und nach aufgebaut, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
Dabei sind die Schalungsbaugruppen 18, die jeweils eine
Einheit der Schalung 13 bilden, in Umfangsrichtung mit
einander durch die Verbindungsplatten 34 zwischen den
entsprechenden Aussteifungselementen 20 verbunden, wie
in Fig. 2 gezeigt ist, während die Schalungssegmente
19 durch die Schraubbolzen 27, 27 a und Muttern 28, 28 a
in der in Fig. 3 gezeigten Weise mit den Aussteifungs
elementen 20 gekoppelt sind. In diesem Zustand liegen
die äußeren bogenförmigen Wände der Schalungssegmente 19
und der Aussteifungselemente 20 der umlaufenden
Ausbruchsfläche 14 gegenüber. Während der Tunnel voran
getrieben wird, wird Beton in den Raum zwischen der um
laufenden Ausbruchsfläche 14 und der Schalung 13
eingepumpt. Gleichzeitig werden die Stirnschalungspressen
17 aktiviert, um die Stirnschalung 16 zwischen der Innen
umfangswand und dem Schildschwanz 10 der Vortriebsma
schine sowie die Außenumfangsoberfläche der Schalung 13
gegen den eingepumpten Beton zu halten. Auf diese Wei
se wird ein neuer Abschnitt der Tunnelauskleidung 15
in einem Bereich gebildet, der zwischen dem zuvor ge
formten Teil dieser Tunnelauskleidung 15, der
Ausbruchsfläche 14, der Schalung 13 und der Stirnschalung
16 liegt. Der neu gebildete Abschnitt der
Tunnelauskleidung 15 war über die Stirnschalung 16 dem Druck
aufgrund der Stirnschalungspressen 17 ausgesetzt, seit mit
dem Einpumpen des Betons begonnen wurde, so daß der neu
gebildete Abschnitt der Tunnelauskleidung 15 in en
gem Verbund der Ausbruchsfläche 14 und mit den
Außenoberflächen der äußeren bogenförmigen Flanschteile
24 der Aussteifungselemente 20 ist, die bündig mit den
Außenoberflächen der äußeren bogenförmigen Wandteile 21
der Schalungssegmente 19 liegen.
Während der eingepumpte Beton erstarrt und vollständig
abbindet, wird der nächste Abschnitt der Tunnelaus
kleidung 15 hergestellt, während die Vortriebsmaschine
vorgeschoben wird und nach und nach weitere Einheiten
der Schalung 13 zusammengesetzt werden. Auf
diese Weise wird während des Vorschubs der Vortriebs
maschine die Tunnelauskleidung 15 sequentiell bzw.
Schritt für Schritt aufgebaut. Nach vollständigem Abbin
den der hintersten Einheit der Schalung 13 wird diese
Einheit demontiert, indem die Muttern 28, 28 a am inne
ren bogenförmigen Wandteil 26 der betreffenden Scha
lungssegmente 19 und die Versteifungsbolzen 31 aus den
Schalungssegmenten 19 und Aussteifungselementen 20 ge
löst werden, so daß die Schalungssegmente 19 von den
Aussteifungselementen 20 gelöst werden können, während
letztere an der Tunnelauskleidung 15 verbleiben und
durch die Verbindungsplatten 34 miteinander verbunden
sind. Zugleich mit der Vervollständigung der
Tunnelauskleidung 15 verbleiben also die Aussteifungsele
mente 20 fest gegen diese Tunnelauskleidung 15 an
gebaut, um diese zu stützen und zu stabilisieren, und
zwar unmittelbar nach dem Demontieren der Schalung, so
daß die Tunnelauskleidung 15 dem Gebirgsdruck sofort
standhält und die erwünschte Sicherheit im Innenraum
des vorgetriebenen Tunnels herstellt.
Nach der Herstellung der Tunnelauskleidung 15 wer
den mehrere verstärkende Stahlelemente 35, 36 an den
Aussteifungselementen 20 angebracht, die an der
Tunnelauskleidung 15 innerhalb der Tunnelröhre 12 im Ab
stand von der Vortriebsmaschine und hinter der Schalung
13 verbleiben. Sie erstrecken sich in Axialrichtung und
in Radialrichtung der Tunnelröhre 12. Anschließend wird
eine Abdeckwand 37 auf die versteifenden Stahlelemente
35, 36 aufgebracht, und Wandmaterial wird eingebracht,
um die Abdeckwand in der in Fig. 1 gezeigten Weise zu
bilden.
In den Fig. 4 bis 6 ist eine weitere Ausführungsform
der Erfindung gezeigt. Darin sind die mit den Fig. 1
bis 3 im wesentlichen übereinstimmenden Elemente durch
gleiche, jedoch um 100 vergrößerte Bezugszeichen be
zeichnet. Wie der Vergleich von Fig. 6 mit Fig. 3
zeigt, unterscheidet sich diese Ausführungsform von
der vorher beschriebenen insbesondere dadurch, daß An
kerbolzen 140, 140 a anstelle der Schraubbolzen 27, 27 a
verwendet werden. Die Schalungsbaugruppe 118, welche
aus dem Schalungssegment 119 und dem Aussteifungsele
ment 120 besteht, das lösbar mit dem Schalungssegment
gekoppelt ist, weist diese Ankerbolzen 140, 140 a auf,
die von der radial inneren Seite des Schaltungssegmentes
119 durch den inneren bogenförmigen Wandungsteil 126
sowie durch den inneren bogenförmigen Flanschteil 125
des Aussteifungselementes 120 hindurchgeführt sind und
sich über den äußeren bogenförmigen Flanschteil 124 des
Schalungssegmentes 119 hinaus erstrecken, um in Radial
richtung über diesen Flanschteil hinauszuragen. Die An
kerbolzen 140, 140 a sind lang genug, damit nicht nur
ihre äußeren Enden weit genug über den äußeren Flansch
teil 124 hinausragen, sondern auch ihre inneren Enden
radial einwärts aus dem inneren Wandungsteil 126 des
Schalungssegmentes 119 bis zu einer Höhe herausstehen,
wo sich die verstärkenden Stahlelemente 135, 136 be
finden, auf denen später die Abdeckwand aufgebracht
wird. Bei der Montage der Schalungseinheiten 113 zur
Herstellung der Tunnelauskleidung werden die Scha
lungsbaugruppen 118 mit den Ankerbolzen 140, 140 a zu
sammengesetzt, wobei die äußeren Enden dieser Ankerbol
zen anfangs so angeordnet werden, daß sie mit dem Außen
umfang des äußeren bogenförmigen Flanschteils 124 des
Schalungssegmentes 119 fluchten, woraufhin die Anker
bolzen 140, 140 a dann so an dem Schalungssegment 119
und an dem Aussteifungselement 120 befestigt werden,
daß diese mittels Schraubmuttern 128, 128 a fest zusam
mengespannt werden, indem diese Schraubmuttern gegen
den Innenumfang des Schalungssegmentes 119 angespannt
werden.
Bei der Ausführung des Verfahrens nach der hier be
schriebenen Ausführungsform werden die Schraubmuttern
128, 128 a, nachdem sie so angespannt wurden, wieder
gelöst, nachdem der Beton zur Bildung der Tunnel
auskleidung 115 mittels der Schalung 113 eingegossen
wurde, jedoch werden vor dem vollständigen Abbinden
des Betons die Ankerbolzen 140, 140 a in Radialrichtung
auswärts getrieben, so daß ihre äußeren Enden in den
gegossenen Beton hineinragen. Bei der Lösung des Schalungs
segmentes 119 von dem Aussteifungselement 120 werden
die Ankerbolzen 140, 140 a an dem Aussteifungselement
120 befestigt belassen und an den äußeren Enden in den
Beton der Tunnelauskleidung 115 eingebettet, worauf
hin die Schraubmuttern 128, 128 a erneut aufgeschraubt
und nun gegen den inneren Flanschteil 125 des Ausstei
fungselements 120 angespannt werden.
Ansonsten sind die Verfahrensschritte und die Ausbil
dung der Schalung im wesentlichen dieselben wie bei
der zuvor beschriebenen Ausführungsform nach den
Fig. 1 bis 3. Bei der hier beschriebenen Ausführungsform
sind insbesondere die Aussteifungselemente 120 der zer
legten Schalungseinheit 113 in die Tunnelauskleidung
115 integriert, wobei die äußeren herausragenden Enden
der Ankerbolzen darin eingebettet sind, so daß die
Tunnelauskleidung eine zusätzliche Stabilität er
hält. Da sich die Ankerbolzen der Aussteifungselemente
120 sowohl durch die Tunnelauskleidung als auch
durch die Abdeckwand erstrecken, während die Ausstei
fungselemente dazwischen gehalten sind, wird auch ein
fester Verbund zwischen der Tunnelauskleidung und
der Abdeckwand erreicht. Überdies werden die Ausstei
fungselemente 120 durch die Ankerbolzen 140, 140 a in
ausreichendem Maße verstärkt, damit erforderlichenfalls
die Aussteifungselemente eine geringere Höhe aufweisen
können, wodurch sich auf das Gewicht der Schalung re
duzieren läßt.
Zu den weiteren möglichen Abwandlungen gehört eine Aus
führungsform, bei welcher die Verstärkungsbolzen 31 bzw.
131 an dem Schalungssegment 19 bzw. 119 durch einteilig
mit dem Schalungssegment ausgebildete Rippen geeigneter
Art und Form ersetzt sind. Bei der Ausführungsform nach
den Fig. 4 bis 6 sind das Schalungssegment und das
Aussteifungselement durch die Ankerbolzen 140, 140 a lös
bar miteinander gekoppelt. Diese lösbare Kopplung kann
aber auch durch eine Ausführung mit Schraubbolzen und
Schraubmuttern wie bei der Ausführungsform nach den
Fig. 1 bis 3 erreicht werden, wobei die Ankerbolzen
140, 140 a so modifiziert werden, daß sie an der Scha
lungsbaugruppe 118 lediglich für den Verankerungszweck
verwendet werden und sich in Radialrichtung auswärts
von dem Aussteifungselement 120 erstrecken.
Claims (5)
1. Verfahren zum Herstellen einer Ortbetonauskleidung hin
ter einer Schildvortriebsmaschine, bei der sich der Vor
triebsschild an einer Ortbetonschaltung abstützt und der
vortriebseitige Schalungshohlraum durch eine mit dem Vor
triebsschild verbundene Stirnschalung verschlossen ist, wo
bei die ringförmige Schalung aus mit Aussteifungselementen
versehenen Schalungssegmenten zusammengesetzt ist, hinter
die Schalung Ortbeton gepumpt und nach Abbinden des Ortbe
tons die Schalungssegmente wieder abgebaut werden, dadurch
gekennzeichnet, daß zunächst ein Ausbaubogen
als Aussteifungselement gesetzt wird, der mit
einem außenliegenden Flanschteil dem lichten Ortbetonquer
schnitt angepaßt wird, daß danach die Schalungssegmente von
C-förmigem Querschnitt um das Aussteifungselement bei Bil
dung einer zur Ausbruchswandung hin gerichteten bündigen
Schalungsfläche angebaut werden und daß nach Abbinden des
Ortbetons lediglich die Schalungssegmente abgebaut werden
und die am Ortbeton anliegenden Ausbaubögen als Aussteifung
an ihrer Stelle belassen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Einbringen des Ortbetons durch die Flansche der Ausbau
bögen geführte Ankerbolzen im Beton eingebettet werden.
3. Schalung zum Herstellen einer Ortbetonauskleidung eines
Tunnels, die unmittelbar hinter eine Schildvortriebsmaschi
ne eingebracht wird, wobei die Schildvortriebsmaschine an
einer aus Segmenten gebildeten ringförmigen Schalung abge
stützt und der vortriebsseitige Schalungshohlraum durch eine
mit dem Vortriebsschild verbundene Stirnschalung verschlos
sen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalung durch einen
ringförmigen Ausbaubogen
als Aussteifungselement (20, 120) sowie durch einseitig of
fene Schalungssegmente (19, 119) von C-förmigem Querschnitt
gebildet ist, dessen freie Schenkel (21, 121) beidseitig des
außenliegenden Flansches (24, 124) des Aussteifungselementes
(20, 120) liegen, wobei der außenliegende Flansch (20, 120)
und die freien Schenkel (21, 121) der Schalungssegmente (19,
119) unter Abdichtung (29, 29 a) der dazwischenliegenden Fu
gen eine bündige Schalungsfläche bilden, und daß die Scha
lungssegmente (19, 119) mittels Schraubbolzen (28, 28 a) oder
Anker (140, 140 a) und Schraubmuttern (28, 28 a, 128, 128 a)
lösbar mit dem Aussteifungselement (20, 120) verbunden sind.
4. Schalung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Aussteifungselement (20) einen inneren bogenförmigen
Flanschteil (25) aufweist, der an den Stegteil (23) angekop
pelt ist, und daß der innere bogenförmige Flanschteil (25)
auf der Innenoberfläche des inneren bogenförmigen Wandteils
(26) des Schalungssegmentes (19) aufsitzt.
5. Schalung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Aussteifungselement von
H-förmigem Profil ist.
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