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DE1222845B - - Google Patents

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DE1222845B
DE1222845B DE19621222845 DE1222845A DE1222845B DE 1222845 B DE1222845 B DE 1222845B DE 19621222845 DE19621222845 DE 19621222845 DE 1222845 A DE1222845 A DE 1222845A DE 1222845 B DE1222845 B DE 1222845B
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DE19621222845
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B59/00Arrangements to enable machines to handle articles of different sizes, to produce packages of different sizes, to vary the contents of packages, to handle different types of packaging material, or to give access for cleaning or maintenance purposes
    • B65B59/005Adjustable conveying means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/42Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation
    • B65B43/54Means for supporting containers or receptacles during the filling operation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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    • B65B59/003Arrangements to enable adjustments related to the packaging material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/16Packaging bread or like bakery products, e.g. unsliced loaves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

  • Kartoniermaschine Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Kartonieren von Füllgut aller Art.
  • Derartige Maschinen besitzen in der Regel sowohl eine Kette, die mit Bechern für den Transport der Füllgutstücke versehen ist, als auch eine Kette, die Mitnehmer für die geöffneten Kartonfaltschachteln enthält.
  • Zwecks Anpassung an verschieden große bzw. breite Füllgutstücke sind die Füllgutbecher meistens zweiteilig ausgeführt, wobei dann jeweils für die eine wie für die andere Becherhälfte eine Kette erforderlich ist. Eine Veränderung des gegenseitigen Abstandes der beiden Becherteile läßt sich im Bedarfsfalle dadurch erreichen, daß das eine Kettenrad gegenüber dem anderen Kettenrad um den gewünschten Betrag verdreht wird. Dasselbe gilt sinngemäß auch für die Kartonmitnehmer, gleichgültig, ob es sich hierbei ebenfalls um zweiteilige Becher oder aber um Mitnehmer in Form von dreieckig od. ä. gehaltenen Metallstücken handelt. Im letzteren Fall werden im allgemeinen jedoch drei Ketten mindestens benötigt.
  • Zwecks Anpassung an die verschiedenen Längen der Faltschachteln müssen in der Regel eine Reihe von Vorrichtungen, die das Aufrichten und Verschließen der einzelnen Faltschachteln durchzuführen haben, einzeln versetzt und wieder neu eingerichtet werden. Darüber hinaus müssen auch die Kettenräder für die Faltschachteltransportketten einzeln in die gewünschte Position gebracht werden.
  • Mit Maschinen der vorbeschriebenen Art, die entweder für intermittierenden oder für kontinuierlichen Betrieb ausgelegt werden können, lassen sich zwar hohe und höchste Leistungen erzielen, jedoch ist die Verpackung kleiner Serien mit unterschiedlichen Faltschachtelgrößen sehr unwirtschaftlich, da die Umrüstzeit dieser Maschinen von einer Faltschachtelgröße auf eine andere verhältnismäßig zeitraubend ist und in keinem günstigen Verhältnis zur effektiven Arbeitszeit der Maschine steht.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kartoniermaschine zu schaffen, die sich mit wenigen Handgriffen innerhalb eines extrem weiten Bereiches ohne Auswechseln irgendwelcher Teile auf jedes beliebige Faltschachtelformat einstellen läßt, und die ferner einfach im Aufbau ist und sich auch preisgünstig herstellen läßt.
  • Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen zwei feststehenden Längswänden eine zu diesen parallel verlaufende Wand vorgesehen ist, welche die im Bereich der einen Stirnseite der Schachteln erforderlichen Funktionselemente einschließlich Kettenradpaaren mit Transportketten und einer Welle für die zugehörigen Steuerelemente trägt und zur Anpassung an die jeweilige Schachtellänge auf Traversen verschiebbar geführt ist und die dem gegenüberliegenden Schachtelstirnbereich zugeordneten Bau- und Wirkungselemente an der feststehenden Längswand angebracht sind, und daß ferner in bekannter Weise zur Anpassung an verschiedene Schachtelquerschnitte die Transportketten tragenden Kettenräder gegeneinander verdrehbar und feststellbar angeordnet sind und ein Einschubkanal derart ausgebildet und mit dem Antrieb verbunden ist, daß er eine periodische Vorschub- und Rückstellbewegung ausführt. Als zweckmäßig hat sich dabei erwiesen, die Querverschiebung der Zwischenwand mittels eines Spindeltriebs vorzunehmen. Bei einer Umstellung der Maschine auf kürzere oder längere Faltschachteln mit gleichbleibendem Querschnitt braucht somit lediglich der Spindeltrieb betätigt zu werden.
  • Bei einer bekannten Maschine zum Verpacken von Broten in Einwickelpapier ist einschließlich der Endfalter und Verschließer die gesamte Mechanik, die zur Anpassung an Stücke verschiedener Länge zueinander oder voneinander verschoben werden muß, an zwei Trägern befestigt, die aufeinander zu bewegbar oder voneinander entfernbar sind. Verpackungsmaschinen dieser Art weisen eine vom Anmeldungsgegenstand grundsätzlich verschiedene Grundkonzeption auf und sind zum Kartonieren von irgendwelchem Füllgut nicht geeignet.
  • Der wesentliche Unterschied zwischen der Maschine nach der Erfindung und einer solchen Verpackungsmaschine fürBrotlaibe besteht darin, daß bei der ersteren die Funktionselemente über den Hauptantrieb der Maschine betätigt werden und im Arbeitstakt der Maschine wirken, sich also bei in Betrieb genommener Maschine bewegen, so daß hier bewegbare Funktionselemente in ihrer Gesamtheit einschließlich der Antriebselemente verstellt werden, wogegen bei der Verpackungsmaschine für Brotlaibe praktisch nur feststehende Teile in ihrer Lage zueinander verändert werden. Abgesehen davon ist der Mechanismus zum Verstellen der Schienen bei der bekannten Einwickelmaschine sehr umfangreich und aufwendig, desgleichen die zu bewegenden Massen. Dies gilt auch für weitere bekannte Maschinen dieser Art. Schließlich ist es auch schon bekanntgeworden; einen Einschubkanal zum Füllen von Kartons an Maschinen mit endlosen Fördereinrichtungen für Füllgut und Verpakkung derart auszubilden und mit einëm Antrieb zu verbinden, daß er eine periodische Vorschub- und Rückstellbewegung ausführt.
  • Der augenfälligste Vorteil einer nach der Erfindung gestalteten Maschine~besteit darin, daß - eine sogenannte Formatumstellung schnell und sicher und innerhalb eines verhältnismäßig großen Bereiches durchgeführt werden kann, ohne daß dabei irgendwelche Funktionselemente oder Steuerteile ausgewechselt werden müssen. So braucht im Falle einer Umstellung der Maschine auf kürzere oder längere Faltschachteln mit gleichbleibendem Querschnitt lediglich ein Handrad ihm richtigen Sinn betätigt zu werden, das den Spindeltrieb in Bewegung setzt, wodurch sich der Abstand der Zwischenwand von der korrespondierenden Längswand in der gewünschten Weise verändern läßt. Durch die konstruktiv sehr günstige Grundkonzeption der Maschine wie auch durch die zweckmäßige Gestaltung der Funktionselemente in Verbindung mit einer vorteilhaften Lösung des Antriebsproblems lassen sich ferner optimale Bedingungen hinsichtlich Preis und Gewicht erzielen.
  • Besonders vorteilhaft wirkt sich dabei auch die Möglichkeit der Verstellung der Transportketten zwecks Anpassung an verschiedene Schachtelquerschnitte und der bewegliche Füllkanal aus.
  • Da bei der Maschine gemäß der Erfindung der Faltschachteltransport durch zwei mit jeweils gegeneinander versetzten Mitnehmern versehene Kettenpaare erfolgt, von denen das eine Paar axial unverstellbar unmittelbar hinter der vorderen Längswand angeordnet und das andere zusammen mit der Mittelwand in Querrichtung, also axial, verschiebbar ist, werden die Faltschachteln unabhängig von ihrer Länge immer von je einem Mitnehmerpaar jeweils an einem Ende geführt, so daß ein Verkanten der Faltschachtel nicht möglich ist und der Verstellbereich der Maschine in bezug auf die Länge der Faltschachtel beliebig gewählt werden kann.
  • Da außerdem die Möglichkeit besteht, den Längsabstand der Mitnehmer jedes Kettenpaares durch Verdrehen eines Kettenrades einzustellen, macht auch der Übergang auf breitere Schachtelformate keinerlei Schwierigkeiten.
  • Der Einschub des Füllgutes in die jeweils zwischen zwei Mitnehmerpaaren befindliche, geöffnete Faltschachtel erfolgt mittels eines taktmäßig arbeitenden Stößels über einen stationären Kanal mit beispielsweise U-förmigem Querschnitt. Zwecks Einsparung eines besonderen Mundstückes führt der Kanal eine taktgebundene Vorschub- und Rückstellbewegung aus und wird hierbei zwischen den Seitenlappen der Faltschachtel an diese herangebracht, um dem Füllgut eine gute Führung bis in die Faltschachtel hinein zu geben.
  • Dadurch, daß der Einschubstößel von der Seite her in den Einschubkanal hineingreift und bei seinem Rücklauf ausschwenken kann, ist es möglich, den Kanal kontinuierlich mit neuem Füllgut zu versehen, so daß auf eine kostspielige Füllgutkette od. ä. verzichtet werden kann, ohne die; Zuführungsgeschwindigkeit des Füllgutes zu beeinträchtigen.
  • Der Antrieb des Einschubstößels erfolgt über ein Hypozykloidengetriebe, wodurch es möglich wurde, trotz der kleinen Bauweise der Maschine einen genügend langen Hub zu erzielen, um auch lange Füllgüter in die Faltschachtel einschieben zu können.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand schematischer Zeichnungen erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf das Maschinengestell einschließlich der Antriebsvorrichtung, F i g. 2 eine perspektivische Ansicht der Transportketten mit den Mitnehmern, F i g. 3 eine Seitenansicht des Antriebes für den Füllguteinschub, F i g. 4 eine Draufsicht auf F i g. 3 einschließlich des Füllguteinschubes.
  • In F i g. 1 sind mit 1, 2 und 3 Längswände bezeichnet, von denen die beiden äußeren, 1 und 3, fest angeordnet sind, während die innere, mit Führungsmuffen 4, 5 versehene Wand 2 auf den Traversen 6, 7 verschiebbar ist.
  • Zur Anpassung an Faltschachteln unterschiedlicher Länge ist es nun erforderlich, diese Zwischenwand 2 auf den Traversen 6, 7 zu verschieben. Dieses ist auf einfache Weise dadurch möglich, daß das Handradl4 betätigt wird, das die Spindel 12 und über eine Kette 15 außerdem die Spindel 13 beeinflußt. Die Zwischenwand 2 bewegt sich nun je nach Drehrichtung des Handrades von der Längswand 3 fort oder auf diese zu. Mit der Zwischenwand 2 werden automatisch sämtliche direkt oder indirekt an ihr gehalterten Teile, wie die Kettenradpaare 8, 9, die mit denWellen 10 und 11 gekuppelt sind, die Ketten 18, 19 mit den Mitnehmern 24, 25, das Kegelrad 41, das mit der Welle 30 gekuppelt ist, das Kegelrad 42 und die in den Lagerböcken 37 gelagerte Welle 38 mit sämtlichen auf ihr angebrachten Kurvenscheiben und Exzentern sowie den - dazu gehörigen Hebeln in die gewünschte Position gebracht. Eine Zwischenlage dieser Anordnung ist in Fig. 1 gestrichelt festgehalten.
  • Außer den Kettenradpaaren8, 9, die axial verschiebbar auf den Wellen 10, 11 sitzen, sind auch die Kettenradpaare 16, 17 auf diesen beiden Wellen angeordnet. Jede der vier Ketten 18, 19, 20, 21 ist mit Mitnehmern versehen, die sämtliche die gleiche Form haben, jedoch sind die Ketten der beiden Kettenradpaare so montiert, daß die Mitnehmer der inneren Ketten 18, 20 spiegelbildlich zu den Mitnehmen der äußeren Ketten 19, 21 stehen.
  • Der gegenseitige Längsabstand der Mitnehmer 22, 23 bzw. 24, 25, in dem sich die betreffende Faltschachtel 26 jeweils befindet, läßt sich durch Verdrehen der inneren Kettenräder eines Kettenradpaares nach Lösen einer Schraube in Grenzen verändern. Damit kann der Zwischenraum zwischen den Mitnehmern der Schachtelbreite angepaßt werden.
  • Der Antrieb der Maschine erfolgt über einen drehzahlregelbaren Elektromotor 27, der über ein Getriebe 28, und eine Kupplung 29 auf die Hauptantriebswelle 30 einwirkt. Diese Welle ist mit dem festen Kegelrad 31 und dem durch die Längswand 2 axial verschiebbaren Kegelrad 41 versehen. Die Kegelräder 31 und 41 treiben nun über die zugeordneten Kegelräder 32 und 42 die Wellen 33 und 38, auf denen Kurvenscheiben und Exzenter angebracht sind, die die einzelnen Funktionskreise steuern. Mit der Welle 33 ist ein weiteres Kegelrad 34 gekuppelt, das über das Kegelrad 35 die Querwelle 36 betätigt, die ebenfalls mit Exzentern versehen ist, unter anderem für den Antrieb bzw. die Steuerung der Vorrichtung zur Faltschachteleinlage.
  • Mit der Hauptwelle 30 ist weiterhin ein Treiber verbunden, der auf das Malteserrad 40 einwirkt, welches die Kettenantriebswellel1 schrittweise in Drehung versetzt.
  • Der Einschub des Füllgutes 43 in die zwischen zwei Mitnehmerpaaren befindliche, geöffnete Faltschachtel 44 erfolgt mittels des Stößels 45, der auf einer Traverse 46 taktweise vor- und zurückbewegt wird. Das Füllgut wird hierzu von Hand oder automatisch in den Einschubkanal 47 gelegt.
  • Der Antrieb des Einschubstößels erfolgt über ein Zykloidengetriebe (F i g. 3 und 4). Von der Welle 33 wird die Achse 48 über die Kettenräder 49, 50, die durch die Kette 51 verbunden sind, in eine taktmäßige Drehbewegung versetzt. Das Zahnrad 52 ist an der Traverse 53 fest montiert und enthält die Lagerung für die Achse 48. Ebenfalls auf der Achse 48 ist der Hebel 54 befestigt, der zusammen mit der Achse 48 die Drehbewegung ausführt, so daß die in dem Hebel 54 ebenfalls drehbar gelagerte Achse 55 eine konzentrische Kreisbewegung um- das feststehende Zahnrad 52 ausführt. Auf dem einen Ende der Achse 55 ist das Zahnrad 56 montiert, dessen Zähnezahl zu der Zähnezahl des Zahnrades 52 im Verhältnis von 1:2 steht.
  • Die Zahnräder 52 und 56 sind durch ein Zwischenrad 57 miteinander verbunden. Wird der Abstand der Achsen 48 und 55 voneinander mit A bezeichnet, so führt die Achse 55 bei der Betätigung des dargestellten Getriebes die gleiche Bewegung aus, wie die Achse eines Rades mit dem Radius A, das ohne zu gleiten innerhalb eines Kreises mit dem Radius 2 A abrollt (Hypozykloide). Befestigt man nun an der Achse 55 den Hebel 58, der im Abstand 4 zu der Achse 55 den Zapfen 59 aufweist, so führt dieser Zapfen bei Betätigung des Getriebes eine lineare Hin- und Herbewegung von der Größe 4A aus, und bewegt den Einschubstößel um den gleichen Betrag vor und zurück.

Claims (10)

  1. Anspruch 1 schützt nur die darin angebene Gesamtkombination.
    Patentansprüche: 1. Maschine zum Kartonieren von Füllgut aller Art, bestehend aus einer mit Mitnehmern versehenen Kettenanordnung zum Transport der über einen Stapelschacht zugeführten Kartons sowie aus Mitteln zum Antrieb der Ketten wie für die Zufuhr des Guts und für die Abnahme der Packungen, dadurch gekennzeichn e t, daß zwischen zwei feststehenden Längswänden (1, 3) eine zu diesen parallel verlaufende Wand (2) vorgesehen ist, welche die im Bereich der einen Stirnseite der Schachteln (44) erforderlichen Funktionselemente einschließlich Kettenradpaaren (8, 9) mit Transportketten (18, 19) und einer Welle (38) für die zugehörigen Steuerelemente trägt und zur Anpassung an die jeweilige Schachtellänge auf Traversen (6, 7) verschiebbar geführt ist, und die dem gegenüberliegenden Schachtelstirnbereich zugeordneten Bau- und Wirkungselemente an der feststehenden Längswand (3) angebracht sind, und daß ferner zur Anpassung an verschiedene Schachtelquerschnitte die Transportketten (18, 19 bzw. 20, 21) tragenden Kettenräder (8, 9, 16, 17) gegeneinander verdreh- und feststellbar angeordnet sind und ein Einschubkanal (47) derart ausgebildet und mit dem Antrieb verbunden ist, daß er eine periodische Vorschub- und Rückstellbewegung ausführt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenpaar (9) auf einer in den Wänden (1, 2, 3) gelagerten Antriebswelle (11) und das Kettenradpaar (8) auf einer Welle (10) axial verschiebbar angeordnet sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebswelle (11) ein Malteserrad (40) zugeordnet ist, so daß sie schrittweise in Drehung versetzt wird.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenradpaar (16) auf der Welle (10) und das mit dem Kettenradpaar (16) fluchtende Kettenradpaar (17) auf der Antriebswelle (11) gelagert ist und daß die beiden Kettenradpaare (16, 17) axial nicht verschiebbar angeordnet sind.
  5. 5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Querverschiebung der Zwischenwand (2) ein Spindeltrieb (12, 14, 15, 13) vorgesehen ist.
  6. 6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschieben der Zwischenwand (2) selbsttätig mittels elektrischer oder hydraulischer Mittel erfolgt.
  7. 7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Einschubkanal (47) taktmäßig hin- und herbewegbar angeordneter Stößel (45) vorgesehen ist.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschubstößel (45) von der Seite her in den Einschubkanal hineingreift.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschubstößel (45) während des Rücklaufs aus dem Kanal (47) ausschwenkbar oder hochklappbar ausgebildet ist.
  10. 10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb des Einschubstößels (45) ein Zykloidengetriebe vorgesehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 439 285, 1 036 746, 1106239; deutsche Auslegeschrift Nr. 1098440; schweizerische Patentschrift Nr. 148 931; USA.-Patentschriften Nr. 2736421, 2644625, 2817933.
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DE1222845C2 (de) 1974-05-22

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